Jeder zehnte Surfer soll vom Internet abhängig sein

Internet & Webdienste Israelische Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass jeder zehnte Internetnutzer abhängig ist. Dr. Pinhas Dannon, von der Medizinischen Fakultät der Universität Tel Aviv beschäftigt sich schon seit mehr als 10 Jahren mit dem Thema und will ... mehr...

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hmm, da bin ich wohl einer der zehnten :P
 
@blgblade: ich wohl auch :D -.-
 
@blgblade: schließe mich an ^^
 
@blgblade: jup, da hab ich auch ne zehn am rücken.... ohne i-net gehts einfach nicht mehr!
 
@blgblade: Schlafmangel und Angstzuständen hab ich glücklicherweise keine :-D was das jetzt auch immer heissen mag...
 
@blgblade: Ich bin auch unter den 10 :)
 
@blgblade: Anscheinend hat sich unser nim bei den Zahlen vertan :)
Ich glaube er meinte, 1 anstatt 10 :P
Wenn ich mir mal anschaue, wieviele sich da Melden xD
 
@blgblade: Ja ich auch ^^ Was würde ich nur ohne Notebook machen...? Denn ins Bett sollte man ja auch mal gehen. Und warum nicht beides verbinden? Notebook mit ins Bett und wenn man einschläft dann mit einem geöffneten Browserfenster!! :D
 
@blgblade: also ich komme gut ohne aus. Sobald ich allerdings (bspw. im Urlaub) dazu die Möglichkeit habe, nutze ich sie aus (in 30 min Emails abchecken, chatten und News lesen: 2mal die Woche) - ist das Sucht?
 
Viel schlimmer ist es: 9 von 10 Nutzern leben in der realen Welt! Schließe mich der Sucht an... xD
 
@blgblade: bin auch in Abhängigkeit, benötige aber kein Internet sondern eher ein Brett, vor allem aber Wasser viel Wasser :-)
 
@blgblade: Willkommen bei dem Internetauftritt der Anonymen Inetholiker.
 
Ich sage es nochmal und nochmal und nochmal: Es gibt keine Internetsucht! Gerade vor wenigen Wochen haben die Macher der größten Diagnostik-Handbücher ICD (wonach alle Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland und in großen Teilen der Welt diagnostizieren müssen) und DSM wieder beschlussen, so etwas wie eine Computersucht/Internetsucht nicht in ihre Werke aufzunehmen. Bitte liebe nim, bitte liebes Winfuture-Team, lasst endlich diese News ohne wissenschaftlichen Gehalt sein!!
 
@madden2: genau diese erkenntnisse sollen demnächst wieder in den usa debattiert werden, und rate mal wer dort seine forschungsergebnisse präsentieren wird? genau, eben jener doktor dannon. der beschluss vor einigen wochen war lediglich, dass man sich vorerst nicht darauf festlegt. das ganze ist derzeit in der schwebe, weshalb demnächst (naja gut, im november erst) wieder eine zusammenkunft der dafür zuständigen spezialisten stattfindet.
 
@nim: ahhhhhhhh! Es gibt recht genaue Definitionen von "Sucht" und "Abhängigkeit". Und Internetsucht kann diese NIEMALS erfüllen. Ich habe vor einigen Monaten einen längeren Text dazu geschrieben, siehe hier: http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12365210&forum_id=113747
 
Das mag sein madden2, aber es wurde shcon oft genug gesagt und ich sage es einfach nochmal: Winfuture berichtet nur darüber ! Punkt. Beschwer dich bitte bei dem Isrealischen Wissenschaftler.
 
@Dekenfrost: Berichtet etwa irgendeine seriöse Tageszeitung darüber, wenn Hans-Peter Wurst aus Gerüchthausen behauptet, er könnte in 2 Jahren eine Zeitmaschine bauen?
 
@madden2: Hey, nichts gegen die Bild!
 
@madden2: es gibt auch nachgewiesen eine solarium sucht ! und steht die da drin ? sicher nich...
 
@madden2: Früher haben Wissenschaftler auch behauptet, dass es bewiesen ist, das man niemals fliegen kann.... In Laufe der Zeit wird immer mehr "unmögliches" realisiert!
 
@madden2: Die ICD-10 hinkt der Forschung leider immer ein Stück hinterher. Abgesehen davon, geht es auch in diesem Verein um Geld. Also kannst du damit nichts "beweisen". In der Psychologie, und hierum gehts ja, kann sowiso nichts "bewiesen" werden, sondern es können nur Hinweise auf bestimmte Zusammenhänge gefunden werden. Es wäre mal interessant, was du an Fachwissen verglichen mit Dr. Dannen vorzuweisen hast. Im Internet (schön anonym) wird immer so getan als sein Wissenschaftler Durchschnittsbürger, die halt ein paar Jahre an irgendsoner Schule (genannt Uni) verbracht haben aber im Großen und Ganzen auch nicht mehr wissen als alle anderen. Es wird aber wohl kaum so sein, dass diese Forscher ein methodoligisches Konstrukt entworfen haben, das einzig dazu dient, ihre Behauptungen zu unterstützen und diese der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Um wissenschaftlich gegen deine Behauptung vorzugehen, reicht ein Fall von Internetsucht aus, also ein Mensch der alle Symtome einer Sucht zeigt. So einen Menschen könnte sogar ich dir zeigen. Ich bin mal gespannt auf deinen Artikel bei Heise ... da die Foren gerade nicht erreichbar sind, werde ich ihn mir morgen reinziehen. GN8
 
Will nicht wissen, wie hoch die Quote bei den WinFuture-Besuchern ist :D
 
Hey... immerhin bin ich dadurch vom Fernseher weggekommen... und während mich der Fernseher nur verdummen lässt kann ich mich im Internet weiterbilden, dort arbeiten, einkaufen... Von einer Sucht würde ich bei mir trotzdem nicht sprechen... ich nutze es nur oft und gerne.... ohne Internet hab ich aber auch genug zu tun (zum Glück gibts Offline-Games :))
 
@zwutz: Word. Ich habe kein Problem, auch mal einen Tag offline zu sein, allerdings sehe ich das Internet als etwas absolut großartiges an, auf das ich garnicht verzichten möchte. Deshalb kann ich hier nicht von Abhängigkeit sprechen, unabhängig von der Zeit. Einige Experten sehen es ja als 2+ Stunden / Tag = süchtig und Amokläufer.
 
@zwutz: Da hast du wohl recht, vor allem der Vergleich zum Fernsehen ist gut. Allein die Namensgebung ist völlig falsch, Chatsucht (oder besser ausgedrückt erhöhter Kommunikationsbedarf) und Spielsucht wären um einiges präzieser, aber darauf kann Dr. Dannon ja nicht seinen Namen drauf stemplen, da waren andere nämlich schneller. Immer diese Leute mit Geltungsbedürfnis. Die Symptome firmieren bestimmt unter einem anderen Namen schon in der Fachwelt, nur eben nicht starr auf das Internet ausgelegt, wofür es auch keinen Bedarf gibt. Wenn dem doch so wäre, dann wäre wohl mein Router onlinesüchtig, da er nach einer Trennung immer wieder versucht sich einzuloggen, auch nach etlichen Misserfolgen. Ob ich nun nach Schach süchtig bin und dafür einen Computer mit Internet Anschluss benutze oder nicht ändert nichts an der Sucht -> Spielsucht. Sucht nach Illegalen Downloads (soll es ja geben) wäre dem entsprechend Kleptomanie. Bisher klingt das für mich alles unausgegoren, da versucht offenbar jemand mit mangelndem Hintergrundwissen sich einen Namen zu machen und raus kommt dabei Bullshitbingo im Stil von "Web 2.0", ein Begriff der etwas beschreiben möchte von dem er noch nicht mal weis um was es sich handelt.
 
Und früher waren alle Büchersüchtig? oder woher hat man sich früher Informationen besorgt? Also ich würde mal sagen es ist ganz normal das jeder Mensch sich gern über gewisse Dinge informieren will. Früher wo es kein Internet gab hat man das halt auf anderen wegen gemacht. Im Internet kommt man halt schneller an mehr Informationen und kann sich zudem noch mit völlig fremden austauschen was so ohne Internet ja kaum möglich ist. Ich würde von mir auch behaupten das ich gewissermaßen abhängig vom Internet bin aber die oben genanten Symptome treten deshalb bei mir noch lange nicht auf.
 
@Eistee: Manche hängen auch nur den ganzen Tag vorm PC und warten, ob nicht jemand was über ICQ schreibt. Ich kenn solche Leute ... XP im Urzustand, außer ICQ. Da trifft das mit der Sucht und dem Schlafmangel auch zu. Aber solche Leute posten hier nicht, zumindest nicht die, die ich kenne.
 
Also mir schadet es nicht :D
 
Also ich bekenne mich ich bin ein iJunky ich bin 20 Std am Tag Online den Rest Schlaf ich. Auserden wer ich ohne Internet Arbeitslos.
 
@Mem0rex: deiner Rechtschreibung scheint dies jedoch nicht gut zu bekommen :>
 
@Mem0rex: deine Enkel werden sich über deine spannenden geschichten von früher freuen...ach ne du hast ja keine frau bzw. dann acuh keine enkel. schade.
 
@Mem0rex: Toll, heißt das du glotzt den ganzen Tag auf auf dein Controlpanel - genau das würde diese Begriff Internetsucht aussagen. Du machst bestimmt mehr am Rechner oder?
 
Ich stehe dazu, ich bin süchtig
 
Mir stellt sich die Frage nach dem Sinn einer solchen "Erkenntnis". Ich würde wohl auch zu den Internetsüchtigen gehören, was aber ganz einfach daran liegt, dass das Internet bei vielen Menschen (inkl. eben auch mir) sämtliche konservativen Kommunikationsmethoden abgelöst hat. Ich kommuniziere fast ausschließlich über das Internet - da ausnahmslos alle Bekannten Internet und einen Messenger (ICQ, MSN oder IRC) auf dem Rechner haben (und 90% dieser Leute habe ich nicht über das Internet kennen gelernt). Wenn ich nun kein Internet mehr habe, ist klar, dass ich "Entzugserscheinungen" aufweise - schließlich fehlt mir dann nahezu jeder soziale Kontakt (außer zu meiner Freundin). Da eine "Behandlung" durchführen zu wollen, halte ich für schwachsinnig... jeder Mensch hat den Drang nach sozialem Kontakt. Achja, und Serotonin-Blocker?? Soweit ich weiß, verursacht die Ausschüttung von Serotonin Glücksgefühle, also sollten Serotonin-Blocker eigentlich depressiv machen...
 
@pkon: Genau der computer ist der nächste schritt der menschliche evolution
 
@pkon: Fragt sich nur warum du etwas dazu schreibst wenn du selbst weisst, dass du eigentlich keine Ahnung hast ...
 
Ich war letztens ne Woche im Urlaub. Eine Woche ohne PC war mich als Süchtiger schlimm. Besonders das Surfen hat mir sehr gefehlt. Ich denke, ich bin süchtig.
 
Tjoa, shit happens. Ich persönlich kann auch ohne, ich bin sogar froh wenn ich mal von jemandem vom PC weggezogen werde, um von dem Ding loszukommen.
 
Was ist denn gegen Sex sucht einzuwenden :)
 
@Conos: mhhhmmm lecker sexsucht....oder doch der jogurt ?
 
@Conos: Wundgeschorene Weichteile. *lol*
 
Jeder Internetsörfer ist vom Internet "abhängig": ohne Internet kein Internet sörfen, ohne Luft kein Atmen, ohne Nahrung kein Esssen. Verdammt, sind wir etwa alle "abhängig"? Beachten sie bitte die reichhaltige Auswahl an weiteren Trendsuchtarten: Autosucht, Arbeitsplatzsucht, Geldsucht, Machtsucht, Telefonsucht, Handysucht, Fernsehsucht, Fressucht, Magersucht, Sexsucht, Religionssucht, Moralsucht, Nikotinsucht, Joghurtsucht...
 
Naja. Was heisst denn schon abhängig? Fast jeder ist vom Internet abhängig. Genauso wie man vor 10 Jahren vom Telefon abhängig war. Also ich käme auch nicht mehr klar ohne das Netz. Wie soll man auch sonst schnell und einfach an beliebige Informationen kommen? Aber ich kann auch in Urlaub fahren und wochenlang ohne Inet auskommen. Es sei denn ich würde im Urlaub etwas teures kaufen wollen, dann würde ich dazu Infos aus dem Netz haben wollen. PS: "Serotonin Blocker" halte ich für eine gefährliche Droge. Der Typ spinnt wohl, sowas zu empfehlen.
 
und was ist mit dem Silver Surfer?
 
echtmal so ein Schwachsinn...
Das INTERNET ist ein Netzwerkverbund (der größte sogar wenn ich nicht irre) und hat von sich aus erstmal keinen Inhalt. Wenn man sich jetzt mit nem Dienst verbindet, der irgendwelchen tollen Inhalt anbietet, kann man EVTL süchtig von diesem INHALT werden. Das hat rein gar nichts mehr mit dem Internet zu tun. Genau so gut könnte man von einer Schrank-sucht sprechen, wenn darin eine Droge liegt nach der man süchtig ist...
Vllt sind ein paar Leute WOW-süchtig, aber das ist ein Spiel das über das Internet spielbar ist und man kann das nicht Internetsucht nennen.
Im übrigen halte ich (falls es jemanden interessiert) diesen Artikel samt Überschrift für reißerisches Bild-niveau (nichts gegen dich nim - es liegt wohl am Thema).
Zudem ist die Überschrift schlecht gewählt, da wohl weit aus mehr als jeder 10te Mensch vom Internet (nicht im Sinne einer Sucht) abhängig ist. Man stelle sich nur vor:
- Internet als Informationsquelle fällt weg
- die meisten Firmen koordinieren sich über das Internet (bzw Intranet) und würden ohne gar nicht mehr funktionieren
- Die Musikindustrie hätte keinen Sündenbock mehr
- Kein Bildblog
- viele nutzen ausschließlich voip -> stark eingeschränkte Kommunikation

Edit: Da Winfutre traurigerweise Zeilenumbrüche automatisch entfernt, hat der Kommentar einiges an Lesbarkeit eingebüßt...
 
@MysteryXXX: Der Artikel behandelt Abhängigkeit im Sinne einer Sucht, du formst dasThema für dich zu Abhängigkeit im Sinne von notwendig o.ä. um und erklärst auf dieser Grundlage den Artikel für schwachsinnig. Gefickt eingeschädelt ...
 
Selbstverständlich kann sich im Laufe der Zeit eine Internetabhängigkeit herausbilden.
Es gibt nicht wenige Personen, die müssen sich täglich stundenlang im Internet aufhalten. Würde man diesen den Internetzugang sperren, würden sie mit allen Mitteln versuchen, wieder einen Zugang zu erhalten. Z.B. ein Internetcafe aufsuchen, bei Freunden versuchen, ins Internet zu kommen usw. Ohne Internet würde für einen Teil der Computerbesitzer etwas zusammenbrechen. Wer da sagt, es kann sich keine Abhängigkeit herausbilden, der geht mit geschlossenen Augen durch die Welt.
Natürlich trifft es längst nicht jeden. Aber es gibt Menschen, die für solche Dinge anfällig sind. Damit meine ich nicht die Leute, die z.B. geschäftlich im Internet unterwegs sind, die einkaufen gehen usw. Ich denke an diejenigen, die einfach im Internet sein müssen, weil ohne Internet etwas fehlen würde. Und eins möchte ich noch dazu sagen, es wäre vermessen, wenn man solchen "Internethungrigen" Vorwürfe machen würde. Jeder wie er möchte. Eltern sollten allerdings ihren Kindern etwas bieten, damit diese nicht nur vor dem Computer hocken.
 
Also ich würde da eher von einer Informationszucht reden...das trifft es wohl eher.
 
Also wenn ich daheim bin schau ich schon jeden Tag rein und Abends kommt eh nichts im Fernsehen ob ich süchtig bin kann ich nicht sagen :-)

Vielleicht ein wenig :-)
 
Ja Hallo erstmal ich bin der Mirko, ne. Und ich bin auch Internetsüchtig *Beifall* Genauso abhängig wie vom Auto, wie von der S-Bahn, wie von der Microwelle, wie vom Fernseher, wie von $irgendwas-modernes. Ja ich bin krank - who cares.
 
Abhängikeit ist nur dann schädlich wenn amn sich selsbt damit schadet. Solange das internet nur in dem sinne süchtige macht sich zu informieren ist es doch gut :)
 
Das ist garnichts, jeder zweiter wow spieler ist süchtig (und jeder zweiter ist 15, aber das ist was anderes)... das muss man erstmal überbieten.
 
ich bin wohl auch i-net süchtig...na egal....ich zock jetz erstmal wow! :D
 
Ich bin schon "süchtig"....
Eigentlich bin ich dauer Online und wenn ich mal 3-4 Stunden nicht im Netz war - Schlafen ausgenommen - hab ich schlechte Gefühle. So, als sei man 1 Monat nicht rausgegangen und hat den kompletten Bezug zur Welt verloren. Erste was ich am Tag mache: Internet. Letzte was ich am Tag mache: Internet. Hab bestimmt schon seit 2 Jahren keinen Brief mehr handschriftlich geschrieben und auch seit gut 2 Jahren nichts mehr auf Papier gelesen. Das Offline Gefühl ist total Scheiße! Man kommt sich von der Welt abgeschnitten vor, kein Zugang zu Information, kein Zugang zu Unterhaltung usw.
 
@angel29.01: Du verpasst eher draußen was.
 
Gegen die Sucht: Vieleicht ab und zu mal mit einem analogen 56k Modem ins Netz gehen. Da selektiert man automatisch nach wichtigen oder unwichtigen Informationen. Ich war ewige Zeiten mit einem langsamen 56k Modem unterwegs und hatte mich damals nicht mit jedem Müll berieseln lassen. Es geht auch ohne die volle Dröhnung. Die Sucht ist immer abhängig von der Dosis, welche man zu sich nimmt.
 
@LUZIFER: 56k ? Ich bekomme schon Anfälle, wenn der Seitenaufbau mehr als 2 Sekunden dauert. Außerdem kann man nicht einfach sagen, das man heute DSL braucht, um sich mit sinnlosem Müll berieseln zu lassen. Auf YT gibt es viele informative Videos.
 
@LUZIFER: Ohne wenigstens DSL 2000, kann man das Internet vergessen.
Z.B. Suchen und Einkaufen mit einem 56k Modem ist die richtige "Therapie",
um von der "Internet-Sucht" loszukommen. Das muss doch gleich als "Patent" angemeldet werden. Hi, wir haben die ideale "Behandlungs-Form" gefunden. :-)
 
Japanische Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass beinahe jedes europäische Handels- und Produktionsunternehmen vom Internet abhängig ist. Dr. Wischi-Waschi von der Fakultät für Ameisenforschung und Microbiologie beschäftigt sich schon seit 6,9 Jahren mit dem vollkommen fakultätsfremden Thema und möchte seine Kenntnisse am Heilig-Abend den Ureinwohnern Indiens präsentieren...
 
@michael_dugan: der ist gut :-)
 
Also ich glaube man muss unterscheiden zwischen Abhängigkeit vom Internet in wirtschaftlicher Hinsicht und als unabdingbares Kommunikationsmittel und einer psychischen Abhängigkeit. Wirtschaftlich und kommunikativ ist eigentlich jeder abhängig vom Inet der heute noch was in bestimmten Branchen tun will. Auch wenn man privat viel im Internet macht wie E-Mail, Messenger, Musik oder Videos, Chats, MMPOG usw ist man noch lange nicht psychisch abhängig. Echte Abhängige bekommen eine Art Entzugserscheinung ohne Internet oder/und vernachlässigen wichtige Dinge wie waschen, selber kochen, auf Kinder aufpassen und eingehen oder geben ihren Tieren keine Nahrung mehr, vernachlässigen Schule, Studium, Beruf oder soziale Aktivitäten ausserhalb des Inets. Sie schlafen zu wenig oder haben einen ungesunden Tagesrhythmus (Tag/Nacht, Essen ungesund (nur Fertigmahlzeiten), treiben keinen Ausgleichssport oder gehen zu wenig an die frische Luft). Das kann dazu führen, dass ihr Lebensmodell zusammenbricht, sie ihren Job oder Freunde verlieren, ihre Ausbildung abbrechen oder die Finanzen zusammenbrechen. Manchmal kommen sie dann um Rat zu suchen zu einem Experten/Arzt oder sogar in die Klinik. Davon zu reden, es gebe keine Internetabhängigkeit ist Unsinn. Das menschliche Gehirn kann fast jede Form des Suchtverhaltens aufweisen. Das hängt auch mit der Neurotransmittersteuerung und des Ausschüttens von Hormonen, Produzieren von Enzymen zusammen, sowie sozial-psychologische Faktoren. Eine spezielle Rolle spielt das Belohnungssystem des Gehirns i.V.m. dem Ausschütten von Endorphinen (Endogene Morphine: vom Körper selbst produziertes Opioid). Menschen können durch diese Endorphine abhängig von Erfolgserlebnissen werden: im Beruf z. B., im negativen Extrem z. B. bis zur Habsucht. Eine erfolgreiche Internetsession kann solche Endorphine produzieren.
Es fehlen einfach, wenn im Leben nicht alles im Lot ist, natürliche Refugien oder Betätigungsfelder. Man kann nicht einfach in die Natur gehen und einen Hirschen jagen und ihn zerlegen und abends mit den Clan-Kollegen am Lagerfeuer sitzen und schöne Geschichten erzählen, wir sind in unserer künstlichen Umwelt manchmal gefangen. Ein leichtes Symptom dieser Art kann immer passieren, z. B. nach Verlust der Arbeit, wenn eine Beziehung kaputt geht, Familienprobleme oder im Alter. Man kann auch in jungen Jahren einsam sein oder nicht das richtige für sich finden. Das Belohnungssystem des Gehirns springt nicht bei jedem nur an wenn es am Montsanfang Geld gibt. Man muss auch was sinnvolles damit machen können. Hinzu kommt, dass in unserer Gesellschaft, speziell in den USA aber auch immer mehr hier bewusst Ängste geschürt werden, die mit den Finanzen und dem Job zu tun haben, damit die Leute schön brav arbeiten gehen und konsumieren. Dazu tragen die Medien bei. Das Inet wird dann zu einem Ersatzbelohnungssystem. Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen einer "natürlich" verursachten Situation oder einer "künstlich" oder digital verursachten Situation, es empfindet alles als ziemlich, zumindest was die Emotionen und die hormonelle, physiologische Steuerung angeht, echt, auch bewegende Filme oder packende Spiele usw. Jeder der nach einem Film schon mal heulen musste weil der die Situation kannte oder weil es ihn bewegt hat weiss das. Es ist z. B. herausgefunden worden, dass im Gehirn dieselben Bereiche aktiviert werden wenn jemand aus einer sozialen Gruppe ausgeschlossen wird wie wenn jemand physisch gefoltert wird. Man kann sich nun vorstellen, das es passieren kann, dass man im Internet echte Erfahrungen sucht und davon abhängig werden kann, da sich diese Erfahrungen nicht oder immer schwerer im echten Leben reproduzieren lassen. Ein Beispiel sind Online -Spieler, die nicht mehr aufhören können, in Korea oder China sind neulich Leute gestorben, weil sie nicht mehr aufhören konnten zu spielen. Das wäre nicht passiert, wenn das soziale Bezugssystem bessere Erfahrungen geboten hätte oder die Leute sich anders hätten referenzieren können. Ein weiterer Aspekt ist die Aktivität die im Gehirn vor sich geht, wenn es moderne abstrakte Sachverhalte beurteilt, die ihm als Endziel Belohnung geben sollen. Da ist z. B. die Neurofinance, eine junge Wissenschaft, welche sich damit befasst, welche Aktivitäten im Gehirn bei Anlageentscheidungen vor sich gehen. Z. B. denkt es nicht kontextfrei, d.h. es ist schwierig notwendige Verluste zu realisieren, obwohl dies notwendig ist, um die Verluste nicht noch grösser werden zu lassen. (Ein Chirurg wählt lieber eine 38% Überlebenschance für seine Patienten als eine 62% Sterbewahrscheinlichkeit, obwohl dies dasselbe Risiko darstellt). Wenn das Gehirn sich nun mit dem Internet beschäftigt, werden auch durch abstrakte Informationen, das Belohnungssystem stimuliert, Hoffnungen geweckt, Neuronen feuern und wollen etwas für den Organismus erreichen, was früher in der freien Natur errreicht wurde: als man noch Wälder, Steppen uns Seenlandschaften auf Nahrungssuche durchstreifte. Denn darauf sind wir eigentlich programmiert, darauf spricht der Überlebensinstinkt des Gehirns an. Und genau das ist es, was wir im Gehirn mit Geld verbinden, oder Daten, die uns irgendetwas bringen sollen. Nach den missglückten Börsenspekulationen, z. B. bei der Société Genérale, wurde dies thematisiert: es ging den Spekulanten noch nicht mal unbedingt um persönliche Gewinnmaximierung, sondern es ist eine Art Sucht, Dominanzverhalten (ich bin besser als meine Kollegen, ich bin das Alpha-Tier usw.) mit solchen Milliarden Beträgen zu jonglieren, das löst im Gehirn eine bestimmte Neuro-Aktivität aus, die reizvoll ist. Genauso oder so ähnlich kann man den Umgang mit Internet-Daten jeglicher Art sehen. Man ist oft alleine und kann sich innerhalb einer Population mitteilen oder absetzten bzw. Vorteile erringen. Der Konkurrenzgedanke kommt aus der Evolutionsbiologie, da sich innerhalb einer Population die um Nahrung und Terretorium oder Sexualpartner kämpft immer eine Art Auslesedruck ergibt, der auch aus Evolutionssicht notwendig war, damit sich die Besten, Stärksten, Überlebensfähigsten, am besten getarntesten usw. durchsetzen. Sonst hätte es z. B. passieren können, das sich lauter rosa Hasen entwickeln die auf grünen Wiesen rumlaufen. Die wären dann eine schnelle Beute für ihre Fressfeinde geworden und die Population wäre vom Aussterben bedroht. Nur ist das heutzutage nicht mehr in der Form notwendig. Natürlich muss sich Qualität, Glaubhaftigkeit und ein gewisses Leistungsvermögen durchsetzen oder Auszahlen, aber diejenigen die das weniger können, haben oft andere Fähigkeiten, die der Gesellschaft sehr nützlich sein können. Der Auslesedruck ist eigentlich nicht mehr so stark da, da die Population nicht mehr vom Aussterben bedroht ist, wenn es Mutationen gibt, die nicht so perfekt in die Umwelt passen. Diese haben sogar eine Chance zur Weiterentwicklung, die es früher nicht gab. Und einige die dies nicht können, stören das Gleichgewicht nicht mehr empfindlich, sie tragen z.B. zu einem stabilen Konsum bei. Die Leitwölfe und Alpha-Tiere hingegen, sind eher eine Gefahr für das Gleichgewicht, das sie durch ihre Gier, immer Rendite-stärkere Anlagen zu suchen, das volkswirtschaftliche Risiko enorm erhöhen. (Minsky Wellen, Enwicklung am US Hypothekenmarkt usw). Das Internet ist somit ein weiterer Katalysator, der in die selbe Kerbe schlägt. Das Gehirn stellt sich von der Nahrungssuche, Partnersuche oder dem Bekämpfen von natürlichen Feinden um, und sucht sich Daten-Nahrung. Mit diesen Daten, will es letztlich dasselbe wie vor tausenden von Jahren....
 
@filewalker1: Na endlich mal jemand, der Ahnung hat. Alle, denen solche Kommentare zu lang sind, sollten sich diesen reinziehen ...
 
@filewalker1: (+)
 
ich bin seit 7 jahren "online" - täglich. lediglich bei starkem gewitter oder wenn ich urlaube, bin ich "offline". ich war mal chatsüchtig, ca. 2 jahre lang..."abhängig" vom internet - das ist doch gewollt. selbst wetten dass-einsendungen werden bald nur noch übers internet gehen. der gute alte (langsame) postweg ist bald ausgeschlossen. informationen fliegen in sekundenschnelle um die welt. liveberichte im web-userseitig abrufbar- nicht wie tv -berieselung -.-.-schnellere und effizientere informationsweitergabe,nahezu ohne zeitverlust. bessere koordination (intranet, WAN,GAN) weltweit kooperierender firmen(teile)...ALLES-mitsamt allen folgen der globalisierung- aLLES wird bald vom internet abhängig sein.
__-der mensch, als das kleinste rad im getriebe, wird bald unter die räder kommen. das gefühl von "wertlosigkeit" des "offlinenes" wird absichtlcih hervorgerufen.__-und der mensch . das gewohnheitstier - reagiert promt drauf. alles spielt sich nur noch im web ab....einerseits erschließen sich neue soziale "kontakte", andererseits verarmen die 1:1 zwischenemnschlichen "reallife"-beziheungen....
nein, nicht zwangsläufig - aber doch schleichend! und so sicher wie das amen in der kirche!...abwarten und in 3 jahren nochmal drüber nachdenken !.-..

ich hab mich zumindest von der unterhaltungsindustrie "abgekoppelt". kein tv mehr -und ich kann gut damit leben.- bald, wenn all diese globalisierungskagge überhand genommen hat, und dieweb 2.0 blase geplatzt ist , werde ich wohl wieder "offline" gehen.... um dem sog der geistigen verarmung und glecihzeitigen hcohtechnisierung zu entkommen.__-wird schon schiefgehn :-)
 
@obiwankenobi: (+) Amen, Bruder! Die Macht sei mit uns allen!
 
schreibfehler sind auf die fortgeschrittene stunde zurückzuführen :-.),also -bitte interpolieren-.lol, nein ich leide nicht unter schlafmangel :-) ich hab täglich meine 7 stunden schlaf:-)
 
Juten Tach, ich such ein Mittel jegen Internet!
 
@der_da: kettensägen können ganz schnell die leitungen durchschneiden... natürlich kann man auch mit eine schere die kabel durchschneiden...ABER MIT NE KETTENSÄGE kommste hier bei den news rein, weil hier alles was bescheuert ist zu den news kommt - so wie meine kommentare
 
@der_da: Kann dir da Ratten empfehlen. Die Viecher haben es auf CAT5 abgesehen. Wenn du magst, kann ich dir eine ausleihen :)
 
Recht haben sie, Da sitzt man(n) Stundenlang vor dem "Kasten" und starrt auf den Bildschirm und wartet bis die bunten Bilder kommen und gehen, und sich wieder eine neue Seite auftut. Klar daß jetzt aussenstehende denken man(n) ist vom PC und Internet abhängig. Dabei ist das aber Alles eine große Lüge: Wäre die Internetverbindung schneller und würden die Seiten schneller geladen und der Download schneller auf der Festplatte: Was glaubt ihr wieviel Zeit ich dann für euch alle habe.
__________________
Fazit: Internetsucht totaler Quatsch und Verdrehung der Fakten und Tatsachen.
 
Was ist eigentlich Internetsucht gepaart mit Pornografiesucht und Sexsucht?
 
@modelcaster: höchstens nur pornografiesucht, weil internetsüchtige nie sex haben... und das mit den händchen zählt net :)
 
@modelcaster: Wie willst du Pornografiesucht mit Internetsucht paaren und was soll das Ergebnis davon sein? Ein Süchtiger der sich pornografische Inhalte über das Internet beschafft ist nur pornografiesüchtig, ggf. noch kleptoman, das Internet ist dabei nur ein Distributionsmittel wie früher Printmagazine. Deshalb gibt es noch lange keine Printmagazinsucht, sondern eine Sammelsucht - klingt logisch oder?
 
wenn ich im web surfe, spare ich auch geld und zeit: onlinebanking, preisvergleiche, testberichte, ebay. und ausserdem will ich nicht bis 20:00 wrten, um ein paar bilder zu den news im tv sehen zu können.
ausserdem gibts auch bildende inhalte (wiki und co.). die zeit hat sich also nur verlagert vor den pc, sonst nix. bedenklich sind für mich nur onlinespiele, die man nicht mehr unter kontrolle hat, am besten noch ein paar dumpfe ballerspiele.
 
Ich halte nicht viel von Statitiken aber hier glaube ich das es vielleicht noch viel schlimmer ist. Es laufen immer mehr verstrahlte rum!!! Ich könnte nicht den ganzen Tag vorm Internet sitzen, ich bin beruflich viel im Netz und bin froh wenn ich privat mal was anderes tue.
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