Corsair bringt USB-Speicherstick mit PIN-Eingabefeld

Hardware Der Speicherhersteller Corsair hat einen neuen USB-Speicherstick vorgestellt, der die Daten seines Besitzers mit einer speziellen Sicherheitsfunktion vor dem Zugriff durch Unbefugte schützen soll. Statt eines Fingerabdrucksensors oder ... mehr...

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mhh also Fingerabdruck hätte ich praktischer gefunden.... aber das is auch keine schlechte idee und bei (ab) 22€ hält sich der Preis auch im Rahmen denk ich.
Nur wie geht das mit der Doppelbelegung der Tasten??? wie beim Handy oder wie?
 
@L-K**: ähm... noch nie etwas von Kipptasten gehört? Gruß
 
@L-K**: ein fingerabdruckscanner kann man relativ leicht umgehen, das wäre also nicht so sinnvoll und in anbetracht des 22€ Preises auch net wirklich schaffbar. Mal sehen ob sich das durchsetzt, kann ich mir aber net vorstellen. Wer seine Daten schützen will, schützt sie bestimmt net so.
 
@He4db4nger: Und wieso kannst Du es Dir nicht vorstellen? Ich würde es ziemlich praktisch finden, nicht immer eine Verschlüsselungssoftware mit mir rumzuschleppen. Ich denke allerdings nicht, dass die Daten auf dem Speicherchip verschlüsselt sind, sondern nur bei Eingabe des korrekten Codes der USB-Port "freigeschaltet" wird.
 
@ He4db4nger: Wie umgeht man denn einen Fingerabdruckscanner? Wieso sollte man seine Daten nicht so sichern? Besser als auf ner CD auf jeden Fall und ob ich nun ein PW an meinem Rechner habe oder einen Code an dem Stick macht doch keinen Unterschied? Wer schleppt schon einen Save mit sich rum. Da kann man ja gleich den BigTower mitnehmen.
 
@ bommel120: joa könnt sein , konnte man auf dem foto jetzt allerdings net so gut sehen desshalb die frage....
 
@dreiblum: In einer der letzten c't Ausgaben haben sie gezeigt das man selbst mit einem Fingerabdruck von einem Glas den man mit Klebeband oder sonstwas "geklaut" hat die System an Notebooks etc austricksen kann. Also sogar einfacher als dem Notebookbesitzer die Finger abzuschneiden :)
 
Mal sehen ob der auch ohne admin Rechte funktioniert...
 
@x-5: Ich würde sogar sagen die Technik müsste OS unabhängig sein. Am Anfang ist vermutlich nur die Stromversorgung freigegeben, damit die Eingabe verarbeitet werden kann, sobald der USB-Stick entsperrt ist gibt dieser auch die Datenleitungen frei und man kann zugreifen.
 
ne gute idee... aber ich bin mir noch nicht so sicher ob das ohne extra treiber funktioniert... weil wenn man so nen usb stick benutzen will wäre es ja sinnvoll nicht immer ne treiber cd mit sich rumzutragen
 
Und bei 'nem älteren Rechner der nur auf der Rückseite 'nen USB-Port hat, macht die Eingabe der PIN-Nummer bestimmt besonders Spaß, vor allem wenn er unterm Tisch steht.
 
@x-5: Für sowas gibt's ja Verlängerungskabel.
 
man o meter, mal wieder eine menge duennes-gelaber! klingt auf jeden fall nach ner sehr feinen loesung, habe irgendwie kaum mehr lust meine daten immer mit winrar und passwort zu verschluesseln
 
10 hoch 10 möglichkeiten, das knackt niemand :). ist eine gute, billige und wahrscheinlich sehr sichere methode :).
 
1 gb für meine privaten daten, is vollkommen ok. würde ich sofot kaufen. der mus ja nicht mal fix sein. nur auf robustheit leg ich wert. den di daten die ich da drauf packen würde sind wichtig und sollten nicht gleich beim ersten absturz weg sein.

fazit: her damit ich kaufe es ^^
 
Das klingt doch mal gut: Plug and Play: Hardware based security works without installing or running software | Platform independent: Works on Windows, MAC and Linux platforms without the use of software | und in 2 GB gibt's ihn auch. http://www.corsairmicro.com/products/padlock.aspx
 
für alle, die mit personenbezogenen daten oder firmengeheimnissen auf dem stick unterwegs sind, könnte auch der kingston datatraveler secure was sein. verschlüsselt mit 256bit aes und läuft auch ohne admin-rechte, allerdings funktioniert die verschlüsselte partition nur mit windows xp und neuer. auch mechanisch sehr robust. kosten nicht wenig, aber ich hatte glück bei ebay. :) und die 512er werden derzeit ab knapp 12€ verschleudert.
 
Da es bekannte Strolche gibt, die lautstark annoncieren, das sie Computereinbruch, Computersabotage und Trojanisieren Planen bzw. nach viel hin und her zugegeben haben, das dies bereits von andern Strolchen im Auftrag gemacht wurde, dürfen die Dinger zum bewahren vom vielleicht letzen Rest Privatsphäre in Deutschland reißenden Absatz finden! ,-)
 
TrueCrypt ist Freeware, läuft ohne Installation unter Windows (Evtl. inzwischen auch Linux), und erledigt den gleichen Zweck auf einem beliebigen Datenträger (neben Sticks auch CD, DVD, Festplatte) mit wählbarer Verschlüsselungsstärke und beliebiger Containergröße. für was brauch ich da noch besondere Hardware, die auch noch doppelt soviel kostet wie ein vgl.barer Stick ? Der einzige Vorteil ist wohl, dass ein Keylogger keine Chance hat.
 
@mf2105: Ganz einfach: Weil TC selbst im Traveler Mode Adminrechte braucht bzw. einmal mit Administratorrechten installiert werden muss. Und verständlicherweise machen das nicht alle Admins. Zweitens ist TC iirc noch nicht für OS X erhältlich. Drittens ist es für viele Enduser leichter, einen Code zu tippen, als sich mit Verschlüsselungsoftware zu beschäftigen. Ich habe viele Kollegen, die nutzen können, was sie dienstlich benötigen, sich darüber hinaus aber nicht mit Computern beschäftigen möchten (was ich sehr gut nachvollziehen kann).
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