Vista: Unternehmen verschieben Pläne für Wechsel

Windows Vista Microsoft machte sein neues Betriebssystem Windows Vista anders als für Endkunden, die es erst seit Januar 2007 erwerben können, schon im November 2006 für Firmenkunden verfügbar. Dennoch scheint die Ablehnung der Unternehmen gegenüber einem Umstieg ... mehr...

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Schon komisch, das von Microsoft so hochgelobte Vista scheint für viele ein Schuss nach hinten zu sein. Ich persönlich hab Vista mal probiert, aber nicht lange behalten, da meine Hard & Software nicht kompatibel war, Vista ist wohl nichts für Oldtimer, was Grafikkarten angeht. Und ob es das Service Pack 1 soviel besser machen wird bleibt abzuwarten. Am Rande erwähnt, für Geschäftskunden wurde Vista November 2006 veröffentlicht, November 2007 hatten wir noch nicht :) aber zum Thema sag ich nur Never change a running system".
 
@BenWyldeZX: Ich habe vista auch am laufen, und hätte es mir bestimmt nie gekauft, wenn ich nichtaktuelle hardware hätte, wenn man es in vollem umfang nutzen möchte. Das ist wie bei nextgen spielen, wenn die hardware nicht stimmt, hat man auch keine freude damit.
 
@Geisterfahrer: Die meisten hier sind Unpros, die Gamen nur oder benutzen Mainstream Software.
 
@BenWyldeZX: Was würdest du denn sagen wenn MS mit Vista die alte Line von 2000 und XP in allen Punkten weitergemacht hätte? Gleiches Treibermodell, gleiches Sicherheitsmodell. Nur ne neue Oberfläche und ne neue Versionsnummer? Wär das besser gewesen? Irgendwann muß man auch mal etwas Kompatibilität opfern um Neuerungen durchzusetzen.
 
@DennisMoore: Ein Punkt für Dich.
 
@Peter64: Den Punkt kannst du behalten. Ich als Firma möchte, das meine Rechner und die angeschlossenen Geräte funktionieren und keine Neuerungen auf Kosten von Inkompatibilität ausprobieren.
 
WAS? Für Firmen kommt Vista erst im November 2007 raus? *gg*
 
@doneltomato: is nen schreibfehler, für Firmen ist es seit November 2006 verfügbar
 
Also Vista hat einfach schlechte Kompatibilität. Sei es zu Software oder zu Hardware. Ich habe schon 2 mal versucht auf Vista umzusteigen (habe es kostenlos über MSDNAA bekommen) und bin jedesmal gescheitert und wage meinen nächsten Versuch frühestens nach SP1.
 
@I3lack0ut: Wo liegt dein Problem? Ich habe die x64 Version und das einzigste was nicht lief, war eine WLAN Karte, die ich für 20€ ausgetauscht habe. Man darf nich zu viel erwarten, uralte Hardware wird eben schlecht seitens des Herstellers supportet. Das ist aber nicht die Schuld von Microsoft. Vista hat sogar automatisch die Treiber für meine WLAN Karte und den TFT über Windows Update bezogen. Sehr vorbildlich!
 
@I3lack0ut: Das"Ammenmärchen", das Vista auf älteren PC's nicht funktioniert kann ich wiederlegen.
Ich habe VistaUltimate RTM seit November 2006 als englische Version und während des BetaTests alle Builds von der Alpha-Version an auf einem AMD Athlon XP 2400+ (1997 MHZ) mit ASRock K7VT4A Pro und einer Geforce 6100 sehr stabil am laufen gehabt. Selbst AERO funktionierte. Gut - Spiele liefen zuerst nicht so gut wegen der fehlenden Treiber der Spielehersteller. Auch hat bei den ersten Builds vieles - wie bei allen Beta's - gehakt, aber ab der RC2 lief alles wunderbar. Oft liegt es daran, das der User zu tro...lig ist um sein System richtig zu migrieren.
 
@ wbiberthomsen: Hier gehts aber eigentlich um Firmenkunden. Die setzen andere Prioritäten. Vor allem sind sie (meist) nicht dummgeil auf bunte Oberflächen, sondern schauen, ob sich ein effektiver Vorteil aus einem Umstieg ergibt und ob der die entstehenden Kosten rechtfertigt. Und genau da hapert es eben bei Vista. _ _ _ _PS. Klar läuft Vista auch auf alten PCs, fühlt sich ungefähr an wie ein 2,5Tonnen SUV mit 1,6L / 115PS Maschine.
 
dazu muss man aber sagen das der grooßteil der industrie von jeder neuartigen software abstand hält, was wohl mehr finanzielle gründe sind. die wenigstens firmen sind über microsoft office 2000 und windows 2000 hinaus gekommen. Selbst der updatestand ist katastrophal, so sehe ich regelmäßig windows und office in firmen welche nahezu garnciht geupdated worden sind. kein servicepack, kein garnichts. bei schulen sieht es sogar noch erbärmlicher aus. da ist vollkommen klar das es da kompatibilitätsprobleme gibt, für die microsoft schlicht udn einfach nichts kann. die entwicklung geht nunmal vorwärts, da kann man nicht immer auf 5 - 10 jahre alte software rücksicht nehmen.
 
@Kalimann: Frirmen kaufen eben nur bei bedarf. Und bei xp oder win 2000 sehe ich keinen um zu wechseln .M.F.G Geisterfahrer
 
@ Geisterfahrer: das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Nur dann soll man aber nicht über Vista schlecht her reden wenn man nicht die finanzielle Kraft oder den Bedarf sieht auf aktuelle software umzusteigen oder up-zu-daten. Vista funktioniert auf allen rechnern die ich eingerichtet habe hervorragend. es ist wirklich nur ein bruchteil an software welche absolutr garnichtmehr funktioniert weil es einfach keine updates mehr für diese gibt. Ich kann nun nicht von einem betriebsystem entwickler erwarten das das aktuelle system eine technische otalüberholung wird, aber die software von vor 10 jahrne noch problemfrei funktioniert. So funktioniert das einfach nicht.
 
@Kalimann: ____________-Es ist wirklich nur ein bruchteil an software welche absolutr garnichtmehr funktioniert weil es einfach keine updates mehr für diese gibt____________________-genau hier ist das problem.Ich komme zum beispiel aus aus dem KFZ Handwerk und wir haben nun mal zumeist alte software die nicht einmal so eben auf vista leuft. Hier ein beispiel:Testersoftware zb braucht einen direkten zugriff auf besimmte hardwahre die ab win 2000 nicht oder nur eingeschrängt möglich ist .Folge dessen ist das die meisten Tester noch auf win 98 oder Me laufen.Bei Koplettlösungen die alles von der kundenanlage über lager und rechnug alles beinhalltet sieht es nicht anders aus .
 
@Geisterfahrer: Was hat das mit Vista zu tun ? Wenn es kein vistataugliches Programmequivalent gibt dann gibts keines , der KFZ Meister wird aus dem Grund auch nie Linux anrühren weil es einfach nicht geht.
 
@~ln~: Ich bin der KFZ-Meister und rühre sehrwohl linux an.M.F.G Geisterfahrer
 
Ja sicher, du Taschenfüller. :)
 
@~LN~:Kann dir ja mal ein Kopie von meinem brief vorbeischiken .
 
"Während Microsoft darauf pocht, das der Großteil der Programme bereits Vista-kompatibel ist, gaben die von Forrester befragten Firmen an, dass der Anteil bisher zwischen 60 und 90 Prozent liegt. "

Liegt vielleicht auch an nicht gut ausgebildeten Systemadmins ?!?
 
@holom@trix: zumal 60 und 90 Prozent große welten sind. man könnte auch sagen "etwas mehr als die hälfte bis fast alles"
 
@holom@trix: Äh was hat denn bitte die Lauffähigkeit einer Software mit der Ausbildung des Admins zu tun? Entweder die Software läuft unter Windows, oder sie tut es nicht - der Admin wird im letzteren Fall wohl wenig ausrichten können. Das Problem sind außerdem nicht die Standardprogramme, die 95% von euch hier benutzen, sondern Branchensoftware.
 
@el3ktro: "Während Microsoft darauf pocht, das der Großteil der Programme bereits Vista-kompatibel ist".
Das deutet darauf hin, dass der Fehler im System-Management der Unternehmen liegt. Häufig reichen kleine Kniffe um eine Software unter Vista fehlerfrei zum Laufen zu bringen ... !
Aber wie gesagt, ist nur eine Vermutung, sorry wenn es anders rüber kam !
 
Der Support für XP wurde doch auf 2012 oder so verlängert! oder versteh ich da was falsch??
 
@joey-offline: Der XP Mainstream Support geht bis 2009 danach gibt es erweiterten Support bis 2014 für alle XP Versionen. Bei Vista sieht´s da schon etwas anders aus. Näheres nachzulesen gibt´s hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/86083
 
Ich denke die Prognosen 60-90 Prozent sind sehr optimistisch.
Aus eigenen Ehrfahrungen und aus dem Bekanntenkreis kann ich
nur sagen dass da schlechter aussieht.

Kaspersky 7 schafft es zB den kompletten Rechner lahm zu legen,
neue TV Karten arbeiten nur sporadisch, bei 1 GB Arbeitsspeicher
verweigert Vista die Wiedergabe einer DVD wegen zu wenig Arbeitsspeicher,
Online Banking Programme hören nach einigen Tagen auf zu funktionieren,
Einstellungen diverser Programme und Treiber gehen nach jedem Neustart
verloren, grosse Mengen Daten zu kopieren kann eine Lebensaufgabe werden
und und und.

Was bleibt ist DirectX 10. Aber für welchen Preis. Ohne den Verkauf von
XP einzustellen und erheblich nachzubessern sehe ich keinen Sinn für einen
Umstieg, außer man muß sich damit befassen um zu wissen von welchen
Fehlern ein Kunde spricht.

Und dass man nicht immer Rücksicht auf alte Produkte nehmen kann ist klar,
jedoch drängt sich einem die Frage auf warum man nicht mal ein komplett
neues System entwickelt anstatt ein auf Bugs beruhendes mit neuen
Inkompatibilitäten weiterzuführen?
 
@djenric: Da hast du aber viel gehört aber vermutlich von keinem der Gerüchte den Wahrheitsgehalt geprüft.
 
@~LN~: Das sind Erfahrungen die sich auch ganz leicht belegen lassen.
Leider auch zu genüge am eigenen Leib. Und komischerweise bei neuer
Hardware. Komischerweise sind auch die Internetforen voll von Problemen.

Warum gab es denn erst kürzlich mal schnell 2 Große Updates? Bestimmt
nicht weil man bei Microsoft lange weile hat. Man kann aber auch blauäugig
in die Welt schauen.
 
@djenric: Was haben die 2 Zuverlässigkeitsupdates jetzt mit der großen Inkompatibilität zu tun ? Wenn du meinst es läge nur an den 2 Updates dann sollte jetzt alles bei dir funktionieren, oder etwa doch nicht?
 
@djenric: Ich nutze ebenfalls Kaspersky 7 und es läuft perfekt. Wenn du aktuelle Software und Hardware findest, die nicht mit Vista arbeitet, dann würde ich mich bei dieser Firma per Mail beschweren, denn nur so werden Firmen gedrängt, auch wirklich was in diesem Bereich zu tun. Wem wirklich was an den Kunden liegt, der wird auch was in dieser Richtung auf dem Markt oder in Planung haben.
 
@~LN~: Lesen bildet! http://www.winfuture.de/news,33452.html
zB. "KB938194 soll die Stabilität und Kompatibilität von Windows Vista verbessern. "
Deswegen sind die Softwareprobleme noch nicht aus der Welt, zeigt aber dass es
jede Menge gibt. Microsoft gab noch nie Fehler ohne genügend Druck zu. War bei
der XBox ja genauso. Träum du nur weiter.
 
@Dragonir: Das Problem mit Kaspersky hatte ich jetzt schon auf 2 Rechnern.
Bei einem fuhr er nicht mehr richtig hoch und beim anderen konntee auf einmal
Vista nicht mehr bestätigen dass es sich um eine gültige Lizenz handelt. Nach
dem deinstallieren war alles wieder normal. Diese Probleme gibt es auch zu genüge
im Kaspersky Forum (wenn man mal rein kommt). Jedoch wo ist da der Kernelschutz
und Schutz der Systemdateien von Vista, der so gern angepriesen wird?
Normalerweise darf soetwas nicht möglich sein. Ist ja wie bei win98.
 
@djenric. das ändert aber nichts daran das es bei weitem nicht so viele Probleme gibt wie du uns in [o8] weißmachen willst , ausserdem sind die nichtmal firmenrelevant.
 
@~LN~: Ich denke wenn du Google bedienen kannst findest du es auch von
allein, kann die aber auch gern Nachhilfe geben. Und da du Firmen ansprichst,
nicht einmal alle Microsoft Produkte laufen drauf. Angefangen beim Visual Studio.
Womit soll man Programme entwickeln wenn erst die nächste Version volle
Unterstützung bietet? Was ist mit WaWi und diversen Programmen die man
täglich in einer Firma braucht? Du glaubst doch nicht das die alle Vista kompatibel
sind? Und welchen Vorteil bringt Vista den Firmen? Nenn mir doch mal eine Handvoll
Vorteile! Im Moment würden den Firmen NUR Kosten entstehen. Der Rechner will
ja auchnoch getauscht werden. Geh wieder Zocken!
 
@djenric: Wenn du das nicht von alleine weisst wozu die Businessausführungen gut sind und welche auf Firmen zugeschnittene Anwendungen darin enthalten sind dann kannst du hier garnicht mitreden, reloade lieber die WF Startseite ob da nicht nochnee News ist wo du mittrollen kannst.
 
@~LN~: Stimmt, deswegen wechseln auch schon alle. Rede von Vorteilen und
nicht von Features. Wäre das erste mal das man die 1 zu 1 in der Praxis wiederfindet.
Dann sollten wohl doch alle wechseln. Man spart sich ja die Kosten von Drittanbietern
und kauft Probleme bei MS, wie aktuell bei uns eingespielte Updates von MS Oulook
lahmgelegt haben. Schöne neue Welt.
 
@djenric: Lass gut sein, es glaubt dir sowieso keiner.
 
@~LN~: Kennst du auch Fakten oder nur 2 zeiliges Gesülze?
 
@djenric: also Kaspersky 7 läuft bei mir auf 3 Vista Rechnern ohne Probleme. Auch Visual Studio läuft bei mir. Man sollte sich halt mal sich schlau machen, wie man ältere Software zum laufen bekommt. z.B. mein 8 Jahre alter Scanner funktioniert unter Vista. Vorraussetzung ist aber, dass ich die Installation im Kompatibilitätsmodus ausführe (nicht die Anwendung sondern die Installtion schon) und dass Programm muss als Admin ausgeführt werden. Schon funktioniert ist. Auch Programme welche ihre Einstellungen in "Programme speichern" (was sie ja nicht sollen) funktionieren bei mir. Nur die ganzen Profi-Software Hersteller habens anscheind nicht nötig mal updates bereit zustellen. Also ist nicht MS sondern die Hersteller schuld.
 
@djenric: mal zur DVD-Wiedergabe: ich hab 1GiB RAM und die Wiedergabe von DVDs klappt anstandslos
 
Und bei mir läuft es auf 2 Rechnern nicht. Kann ja einen Screenshot posten.
Scheinen ja noch mehr damit Probleme zu haben http://forum.kaspersky.com/index.php?act=Search&CODE=show&searchid=f12785df8ea7039cf695c3823c5cf258&search_in=posts&result_type=topics&highlite=vista
Auch mit der DVD Wiedergabe. Und Visual Studio unterstützt Vista nicht voll. Ist so
und bleibt so bis zum nächsten Release. Vom Laufen war nicht die Rede. Nicht einmal
die hochauflösenden Icons von Vista, oder selbst XP werden richtig unterstützt. Kannst du ja mal Probieren.
 
@all: Hey Leute, hört bitte auf zu widersprechen. Wenn THE GREAT ~LN~ sagt es gibt keine Probleme dann gibt es keine.
 
@ peter64 :

ich muss ihm da zustimmen, betreibe Homebanking, sehe DVD mit 1GB RAM, Einstellungen sind bisher auch keine verloren gegangen..., mag sein das es vereinzelt Probleme gibt aber ich bezweilfe das die alle bei einem auftreten und zum großen Teil liegts wohl auch am User selber
 
Wieder so eine "Angeblich" News , deren vermeintliche Tatsachen nur auf einer Umfrage beruht . Für mich sieht das eher so aus das es sich nur um eine News handelt die die Kritiker in ihren Ansichten bestärken soll. Unternehmen und Firmen wollen bestimmt nicht umsteigen weil das Vista abgeblich Kacke ist sondern weil dort andere Regeln gelten , die IT erneuert man wenn man die Mittel dafür hat .
 
@~LN~: ____________________________Wieder so eine "Angeblich" News , deren vermeintliche Tatsachen nur auf einer Umfrage beruht . Für mich sieht das eher so aus das es sich nur um eine News handelt die die Kritiker in ihren Ansichten bestärken soll.__________Ich will dir ja nicht zu nahe treten aber für mich klingt das wie Paranoia.Bei dir verstekt sich hinter jeder negativ news um vista gleich eine "verschwörung" .Mit freundlichen Grüßen Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Bei Paranoia musst du erst recht still sein :D
 
Ich bin immer wieder erstaunt, daß die Anwender mit Vista schon zufrieden sind, wenn ihre Hard- und Software mit dem System läuft... Mir würde das nicht reichen, um das OS zu wechseln.
 
@Schließmuskel: muss dich das system erstmal anal befriedigen damit du es benutzt oder was?
 
@Kalimann: Bald werden dann Betriebssysteme über USB-Sticks geliefert. :)
 
@Schließmuskel: Vista bietet mir einen Mehrwert, den siehts du leider nicht, entweder weil du Vista noch nie ausprobiert hast, oder weil du diesen Mehrwert nich sehen willst. Vielleicht solltest du dich mal mehr mit Vista auseinandersetzen.
 
@Dragonir: Wie soll dieser denn Aussehen? Weil 3 Funktionen laufen die MS für
XP nicht anbietet? Weil es besser aussieht? Bist du jetzt produktiver weil du
stärkere Hardware hast die du für XP nicht bräuchtest, oder weil die Einstellungen
jetzt noch besser versteckt wurden?
 
@djenric: Nachdem du soviele Fehler im Vista festgestellt und verifiziert haben willst (siehe o8) kannst du jetzt nicht behaupten du wüsstest nicht was in dem System alles drinn ist. Entweder füllst du uns jetzt die Taschen oder hastes vorhins getan, oder einfach beides. Grottiges Getrolle.
 
@ djenric: Das kann ich dir sagen. Produktiver bin ich in der Tat, da meine 4GB voll anerkannt werden. Was bei der 64Bit Edition von Windows XP zwar auch der Fall ist, aber nicht wirklich das Wahre ist. Dann noch die bessere Dual-Core Unterstützung und vor allem die bessere Benutzerführung, die nun viel besser aufgebaut ist und nach kurzer Eingewöhnungszeit unkomplizierter zu bedienen ist. Die Optik ist natürlich auch ein Pluspunkt, wenn auch Geschmacksache. Dazu kommt noch eine verbesserte Sicherheit und viele Kleinigkeiten wie das Snipping Tool, oder Windows Updates, welches mir sofort anbot auch gleich Treiber für meine Hardware runterzuladen und diese dann auch direkt im Hintergrund installierte. Es gibt noch viele weitere Kleinigkeiten, die mein Gesamtbild von Vista verbessern. Die 150€ für die Ultimate haben sich bezahlt gemacht. :-)
 
@Dragonir: Habe da leider keine guten Erfahrungen gemacht. Hatte mich da auch zu
Beginn tierisch drauf gefreut, aber bereits erwähnte Probleme haben das Bild getrübt.
Die 4 GB kann man unter 32 Bit ja leider haken, da MS da eine Sperre drin hat. Was mich auch ziemlich nervt ist die UAC. Fragt bei jeder Kleinigkeit nach, aber einmal für ein Programm abgesegnet kann es dann frei am Windows basteln. Und eine Firewall bekommt man auch nicht dicht ohne Funktionen von Windows lahmzulegen. Naja.
 
Süß, er versteht das nicht warum er ausserhalb seines Benutzerkonto höhere Rechte benötigt. Immer weiter so. Die Windows Firewall ist schon seit XPsp2 von "aussen" dicht , netter Versuch.
 
@djenric: logisch, dass ein 32Bit-System eine Sperre für den Arbeitsspeicher einbaut... 32Bit-Systeme bieten zwar einen Adressraum für 4GiB, leider brauchen PCI-Slots und Co. auch ihre Adressen... Die "Sperre" findest du so in jedem 32Bit-System. Und UAC ist die erstmals konsequente Durchsetzung der seit knapp 10 Jahren bestehenden Sicherheitsrichtlinien. An deiner Stelle würd ich da auf Linux verzichten... da wirst du dreisterweise sogar nach deinem Passwort gefragt, während Vista zumindest dem Admin-Konto das erspart
 
@~LN~: Hast du Langeweile? Was willst du mit deiner MS Firewall? Mach mal eine Richtige drauf sperre die Ports nach aussen! Wirst ja sehen was passiert.
 
@ zwutz: Stimmt nicht. Seit dem k6 3d now und dem p1 mmx giebt es erweitwerten adressraum der eine unterstützung von mehr als 4gb ermöglichen würde und in anderen systemen wird diese möglichkeit auch genutzt. MfgGeisterfahrer
 
@zwutz: Und die Sperre besteht. Unter anderem auch wegen Kompatibilitätsproblemen mit dem Arbeitsspeicher laut MS. Kannst du auch nachlesen. Vom erweiterten Adressraum mal abgesehen. Und wo ist die Konsequenz wenn man das Ändern der Bildschirmauflösung bestätigen muß und den Eintrag in die Registry nicht? Die UAC ist nichts als Flickwerk.
 
@djenric: du hast keine Ahnung, was du sagst, oder? Die Bildschirmauflösung muss nicht bestätigt werden... die Änderung wird übernommen (es handelt sich ja um eine User-Spezifische Einstellung, die keinerlei Einfluss auf andere User hat). Einträge in die Registry dagegen müssen immer bestätigt werden (entweder beim Start des Reg-Editors oder bei Doppelklick auf eine .reg-Datei). Und der erweiterte Adressraum ist nur eine Notlösung... durch die deutlich langsamere Anbindung (wenn es überhaupt von Programmen akzeptiert wird) ist es eher praxisuntauglich
 
Ich meinte nur, dass man viele "leichte" Änderungen bestätigen muss. Wenn man jedoch ein Programm installiert und am Anfang die UAC bestätigt kann das Programm ohne Probleme in die Registry schreiben und verändern. Da werde ich komischerweise nicht gefragt. Und im Nu ist der Autostart voll. zB
 
@djenric: klar... wenn du einem Programm Admin-Rechte gibst und ihm dann noch erlaubst, einen Autostart-Eintrag anzulegen, dann ist ja wohl klar, dass dieser auch angelegt wird. Wäre ja schlimm, wenn nicht (btw: du gibst einem Programm die Rechte, nicht einzelnen Arbeitsschritten). Außerdem ist für einen Eintrag in den Autostart, sofern er gemäß den Sicherheitsrichtlinien erfolgt, kein Admin-Recht erforderlich... Benutzerspezifische Autostartprogramme gehören in den Autostartordner des Benutzers und nicht in die Registry. Und nein, bei mir fragt UAC sehr sehr selten (nur, wenn ich bewusst Systemeinstellungen verändern will oder ein Programm unter Admin-Rechten starte). Die "leichten" Änderungen, die du meinst greifen meist tief ins System ein und eine Bestätigung zur Verhinderung nicht authorisierten Änderungen ist da sehr hilfreich. Wäre UAC nicht, könnte jeder Schädling ohne dass ich es merke die Registry KOMPLETT ändern, Programme löschen, Dienste beenden/installieren und so weiter. Sollte es jetzt passieren, dass beim Surfen eine UAC-Meldung kommt, ein Programm im Temp-Folder will Admin-Rechte kann ich auf 'Abbrechen' klicken und nichts passiert... ohne UAC wäre zu dem Zeitpunkt bereits mein System beschädigt... womöglich irreperabel.
 
Genau. Und wenn du es erlaubst dass sich ein Programm installiert und dabei noch
Viren oder andere Schadsoftware ausführt, dann ist Vista der Meinung du willst das.
Ist doch super. Gut dass dir dein UAC dir sagt was vor sich geht. Echt toll. Man sagt beim UAC nie was ein Programm darf, sondern nur dass es überhaupt was darf. Wo ist denn da der Schutz, wenn man nicht weiß was anschließend passiert? Und vor allem "sofern er gemäß den Sicherheitsrichtlinien erfolgt, kein Admin-Recht erforderlich... ". Weil sich ja auch alle daran halten. Lache mich gleich tot.
 
@djenric: du bist echt die Ignoranz in Person... also nochmal langsam für dich: UAC kann nicht sofort beim Start eines Programmes wissen, was es alles machen will. Somit müsste UAC bei jedem Registry-Eintrag erneut nachfragen, ob das erlaubt ist... selbst wenn der User diese Meldungen dann richtig deuten könnte, ein etwas größeres Programm hat schonmal >100 Einträge... willst du jeden bestätigen müssen? Die Sicherheit wär zwar höher, dafür die Usability im Keller... bisher hat UAC einen recht guten Mittelweg gefunden. Desweiteren, wenn du einem Programm nicht vertraust und es plötzlich Admin-Rechte fordert und du dir nicht bewusst bist, warum genau das jetzt Admin-Rechte braucht, dann brich ab und erkundige dich beim Hersteller oder such dir eines, dass ohne Admin-Rechte auskommt (Installationen benötigen aber Admin-Rechte, aber man installiert auch keine Programme, denen man nicht vertraut). Und überleg nochmal: was wäre ohne UAC? Was wäre, wenn der vom Kumpel empfohlene Texteditor XY nach dem Start plötlich Admin-Rechte will? Ohne UAC würde er ohne dass du es merkst munter dein System verändern, mit UAC hast du die Möglichkeit, bei Misstrauen NEIN zu sagen. Und wie gesagt: die Sicherheitsrichtlinien gibt es seit fast 10 Jahren. Und genau weil sich immernoch kaum ein Schwein daran hält wurde UAC entwickelt (man denken nur an die vielen XP-User, die mit einem Admin-Konto ins Internet gehen.... wunderbar... jeder eingefangene Schädling hat somit automatisch Admin-Rechte). Ich weiß, dass UAC nicht perfekt ist, soll es aber auch nicht... UAC soll dem User nicht das denken abnehmen... Aber sobald nur ein Schädling mithilfe von UAC daran gehindert wurde, das System zu verseuchen hat sich das Tool gelohnt
 
Meiner Meinung nach wägt Vista allerdings einen unbedarften User in Sicherheit. Woher soll er wissen welchem Programm er trauen kann? Es wäre doch sinnvoller den User vor kritischen Änderungen zu warnen. Es darf meiner Meinung nicht sein durch einen einfachen Klick einem Programm einen Freibrief zu geben. Es wäre tausendmal besser strikte Anforderungen an den Hersteller der Software zu stellen. Das hat mit Ignoranz nichts zu tun. Als wüsste man bei den aberteausenden Programmen aus dem Netz ob die sicher sind. Aber du kannst ja mal Otto Normalo deine klugen Ratschläge mitteilen nachdem sein System nicht mehr geht weil er ein Spiel aus dem Internet installieren wollte.
 
@djenric: "Woher soll er wissen welchen Programmen er trauen kann?" - Objektiv gar nicht, Subjektiv sagt es ihm der gesunde Menschenverstand indem die Quelle des Programms bewertet wird, damit ist der Anwender sowieso jeder Art von Sicherheitssoftware überlegen ...... "Es wäre doch sinnvoller den User vor kritischen Änderungen zu warnen" - Was ist denn kritischer als der Start eines Programmes? ...... "Es wäre tausendmal besser strikte Anforderungen an den Hersteller der Software zu stellen" - Wie sollen die Anforderungen aussehen? Wer soll das durchsetzen, kontrollieren? Du hast es doch selbst gesagt, es gibt im Netz abertausende Programme ...... "du kannst ja mal Otto Normalo deine klugen Ratschläge mitteilen nachdem sein System nicht mehr geht weil er ein Spiel aus dem Internet installieren wollte" - Wenn dem so ist, dann hat Otto Normalo sich nicht an die Ratschläge gehalten. Die Ausführungen von "zwutz" sind völlig richtig, die UAC ist ein brauchbarer Ansatz, die zur rechten Zeit einen Denkanstoß gibt, das Denken aber nicht abnimmt.
 
@djenric: du verstehst da etwas fundamentales nicht: lieber einem Programm erst durch einen Klick den Freibrief geben als generell jedem Programm grundsätzlich einen Freibrief zu geben, ohne das der User was davon mitbekommt. Und woher soll UAC wissen, was kritische Änderungen sind? Jede Änderung am System ist, sofern nicht vom User beabsichtigt, von vornherein kritisch... Wer es noch sicherer will soll sich endlich (wie ebenfalls seit Jahren von verschiedenen unabhängigen Seiten empfohlen) ein eingeschränktes Konto machen... da fordert UAC in der Standardeinstellung auch zu einer Passworteingabe auf (wie es unter Linux seit Jahren Gang und Gäbe ist). Und ja, es sind strikte Anforderungen, die aber aufgrund der Abwärtskompatibilität optional sind... was bei XP noch dazu geführt hat, dass viele Programme mit einem eingeschränkten Konto nicht funktionierten (was sie aaber aufgrund der Natur des Programmes eigentlich müssten) sorgt in Vista nun dafür, dass dieses Programm ständig eine UAC-Meldung verursacht... ein Zeichen dafür, dass der Entwickler schlampig gearbeitet hat, in dem er zum Beispiel Konfigurationsdateien in den Programmordner ablegt anstatt sie im Benutzerporfil des Users abzulegen... das hätte auch den Vorteil, dass jeder User eigene Einstellungen verwenden könnte. Und wie gesagt: UAC soll nicht das Denken für den User übernehmen... vor einem User, der einfach alles installiert, was er grad im Netz findet, kann auch UAC nichts ausrichten... wäre er nämlich so klug, die Warnung von UAC richtig zu lesen würde er auch wissen, dass man nicht alles installiert, was man grad unter die Finger bekommt. Das Denken bleibt weiterhin dem User überlassen. Du argumentierst so ähnlich, als wolltest du, dass alle Straßenschilder verboten werden, da ja immer die Möglichkeit besteht, dass ein Autofahrer diese Warnungen/Richtlinien missachtet.... Und wenn der PC eines "Otto Normalo" nicht mehr geht, wenn er trotz Warnung etwas installiert hat, dass von einer nicht vertrauenswürdigen Quelle stammt, dann liegt das definitiv nicht an UAC. UAC hat ihn gewarnt (in dem Fall sogar zweimal. das erste mal, wenn er das Programm starten will, da es aus dem Internet ist... und dann nochmal, wenn es Admin-Rechte fordert). PS: wie man wissen kann, welchem Programm man trauen kann? Grundsätzlich keinem, das einen unbekannten oder nicht zertifizierten Herausgeber hat. Welcher Herausgeber das ist, bekommt man von UAC gesagt. In so einem Fall sollte man sich genau erkundigen, was das für ein Programm ist. ___ du missachtest konsequent die positiven Aspekte von UAC... und das ist definitiv ignorant. Du gehst keine Spur auf das ein, was ich sage sondern wiederholst ständig deine Anti-UAC-Parolen, es würde ja in dem und dem Fall nicht helfen, also ist es generell sinnlos. Wie gesagt behaupte ich nicht, dass UAC perfekt ist... es fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, nur bestimmte Bereiche in der Registrierung oder der Festplatte freizugeben. Dann wäre aber das Problem, wie "Otto Normalo" auf diese Möglichkeit reagieren würde? So oder so ist UAC der richtige Weg...
 
Ich glaube es ist sinnlos. Also ist jeder Benutzer der leider nicht so viel Verständis für einen Computer mitbringt selber Schuld wenn sein System durch Installation von Software lahmt oder streikt. Ihr seid schon lustig. Wozu ihm ein stabiles System geben in dem Programme nicht in die Tiefen des Systems eingreifen können? Dann lieber UAC. Behebt zwar nicht das Problem, muss ja auch nicht. Wie kann man auch nur davon ausgehen das das System sicher ist wenn es überall angepriesen wird?
Ich kann den Weg auf jeden Fall nicht gutheissen, da ich mich ständig mit Kunden rumärgern muss. Naja. Jedem das Seine.
 
@djenric: "Also ist jeder Benutzer der leider nicht so viel Verständis für einen Computer mitbringt selber Schuld wenn sein System durch Installation von Software lahmt oder streikt." - Wenn er alle Warnungen ignoriert, dann definitiv ja... Wenn du so einen Kunden hast: mach ihm ein eingeschränktes Benutzerkonto und deaktivier die UAC-Abfrage für diese Benutzergruppe... dann ist er nur mit eingeschränkten Rechten unterwegs und kann das System nicht mehr so leicht durch seine Nachlässigkeit (in dem Fall durchaus so zu bezeichnen) beschädigen. Wenn Systemänderungen anstehen, soll er erstmal lernen, mit einem PC umzugehen (du würdest ja auch keinem blutigen Anfänger eine Kettensäge in die Hand geben und dich dann beschweren, dass er es trotz gewisser Sicherheitsvorschriften wie Schnittschutzhose und Notaus-Schalter geschafft hat, sich das Bein abzusägen) oder jemanden holen, der sich auskennt (womit dein Job gesichert wäre). Was genau hast du an dem Satz "UAC soll nicht das Denken für den User übernehmen" nicht verstanden? Und Vista ist sicher... in deinem Fall ist es der User, der für Unsicherheit sorgt, nicht Vista, nicht UAC, sondern der User... UAC könnte riesengroß und knallrot auf den Bildschirm erscheinen und den User durch massive Warnungen versuchen davon abzuhalten, diese Software zu installieren, es gibt immer einen geringen Prozentsatz grenzdebiler Vollidioten (auch DAUs genannt), die auf "ignorieren" klicken. Tja... und wenn Admin sagt, mach das, dann wird sich kein PC der Welt dagegen wehren... Weswegen DAUs auch nie Admin-Rechte bekommen sollten... unter KEINEN Umständen..
 
@zwutz: Träum weiter. Also werden jedem Kunden die Rechte entzogen. Genau. Hey, es ist zwar dein Rechner, aber Rechte kann ich dir keine geben. :-D Man kann dann zwar vieles nicht mehr installieren, aber wozu auch? Hast ja Vista. Du bist so praxisfremd das gibt es ja gar nicht.
 
@djenric: Wenn du es nicht schaffst, deinem Kunden zu sagen, dass er nicht alles installieren soll, was er findet, wenn er ein weiterhin stabiles System haben will, dann denk ich mal bist du es, dem man Rechte nehmen sollte... wie war das mit praxisfremd?
 
@zwutz: Lass es gut sein. Du wärst der Erste der es schafft einem Kunden Vorschriften zu machen. Mehr als eine Empfehlung zu geben ist in der Praxis nicht drin. Ausser bei dir natürlich. Bist echt ein Knaller.
 
siehste... auch Vista kann mit UAC dem User keine Vorschriften machen, sondern nur Empfehlungen... Wenn sich der User darüber hinwegsetzt, hilft auch die beste Empfehlung nichts.
 
Ich verstehs nicht. Erst jammert die Welt: Es muß was mit Windows passieren. Der Unterbau ist mist, das Sicherheitsmodell auch usw. usw. Jetzt ist Vista da und mit einigen einschneidenden Änderungen (weswegen einige Programm und Hardwarebauteile nicht funktionieren) und wieder jammern alle: Nx geht mehr, Programm läuft nicht, Hardware läuft nicht. Blödes Vista. Ich bleib bei XP ... bla bla bla. Was würde wohl passieren wenn MS mal richtig weitgehende Änderungen macht und z.B. das komplette Mesaging zwischen den Anwendungen überarbeitet? Dann ist die K**ke aber am dampfen. Jeder muß Softwareupdates machen und alle schimpfen nur noch das das wieder Geld kostet usw. usw. usw. Man kanns echt nicht allen Recht machen.
 
@DennisMoore: Naja, man muß hier wohl Privatkunden und Firmenkunden strikt auseinanderhalten. Ist für MS - und seine Fanboys :-)) - halt schwer zuzugeben, dass die meisten Features nur für Privatkunden interessant sind.
 
@peter64: Hm... Laufwerksverschlüsselung soll nur für Privatkunden interessant sein? Aha... Und die massiven Erweiterungen im Acive-Directory (unter anderem im Bezug auf Energiesparoptionen) sind natürlich nur für kleine Heimnetzwerke interessant... Interessant... Danke, dass du mich darüber aufgeklärt hast... Spass beiseite... nicht Vista ist meist das Problem, sondern die mangelhafte Vista-Unterstützung der Softwarezulieferer... Das kann man wohl auf die ungewöhlich lange Vorherrschaft von XP zurückführen... So oder so ist es bei vielen Firmen aber eher die Regel als die Ausnahme, dass sie eine Betriebssystemgeneration "hinterherhinken". Viele stiegen erst vor kurzem auf XP um. Außerdem haben Firmen andere Gesichtspunkte, nach denen sie neue Software auswählen
 
@zwutz: Eben. Privatkunden können jetzt schon Wechseln wenn sie keine Programme nutzen die unter Vista nicht laufen. Geschäftskunden werden noch warten bis die nächste Generation an Backend-Software da ist. Ich denke ein Windows Server 2008 + Exchange 2007 + Live Communication Server + Vista Clients wird ein solides Umfeld sein, was einen Umstieg rechtfertigen wird.
 
Das Problem "Firmenkunden und Vista" dürfte hier auch andere Gründe haben außer der Kompatibilität der Anwendersoftware zu Vista. Ich kenne als Bsp. eine Firma die wollte, Anweisund der Chefetage, auch auf Vista umrüsten. Nun, sollte ja soweit kein Problem sein die paar Rechner (ca.250 PC´s) au´f Vista umzustellen. Das Problem war aber dann ganz anderer Natur: Die Angestellten der Firma sagten: Moment mal, wir sollen mit einem neuen Betriebssystem arbeiten, aber über die Neuerungen die dieses Betriebsystem hat und wie man es Richtig bedient sagt man uns nicht. Nene, da machen wir nicht mit! Wie man also daraus erkennen kann liegt es nicht nur an den Firmen die nicht wollen, sondern auch die Angestellten haben da ein Wörtchen mitzureden. Vom Prinzip her haben sie ja auch Recht, es gab ja von der Sacher her genug Infomaterial und Rechtzeitig, um sich über Vista Informieren zu können. Und hier kommt wieder die Firmenleitung ins Spiel, denn sie haben Versäumt ihre Mitarbeiter zu Informieren und ihnen den Umstieg zu erleichtern. Und da dies eine Firmenleitung nicht zugeben will, schiebt man´s eben auf die Software die angeblich nicht Funktioniert. Letzteres soll aber nicht für ALLE Firmen zutreffen.
 
@rubberduck: wie du gesagt hast: bei neuer Software sollte grundsätzlich zuallererst eine Mitarbeiterschulung anstehen. Wird das versäumt ist nicht das Produkt schuld, wenn es keiner nutzen kann
 
ich sag nur eines dazu man siehe nur einmal in der aktuellen chip der test der santarosa notebooks unter vista und xp mein gott xp läuft bis zu 200% schneller als die krücke vista. jetzt mal ehrlich nur wegen der optik und dem so hochgelobtne uac das eh jeder ausschaltet weils totnervt hat vista überhaupt keine daseinsberechtigung. ms hätte die angeblich 5,8 milliarden entwicklungskosten lieber in eine wie damals gplant xp se gesteckt damit hätten sie mehr kohle gschoben als jetzt denn am ende wird vista ein verlustgeschäft denn mit endkunden und oem lizenzen verdient kein mensch kohle
 
@lexisdark: ja ne, is klar... schonmal genau gelesen, was der Grund für diese Geschwindigkeitseinbußungen ist? "Trotz neuer Technik bremsen unausgereifte Treiber die Laptops aus"
 
OH GOTT, DIESES RUMGETROLLE. Ich schreibe jetzt ein paar Hieb- & Stichfeste Beweise zum DRÖLFUNACHZIGSTEN mal, warum Unternehmen wie wir, Abstand von Vista nehmen: ________ 1. In Seriendruckprotokollen unter Office 2007 gibt es nach wie vor einen Berechnungsfehler mit Verbindungsstop, wenn man mehr als 4000 Datensätze zusammen berechnet. ________ 2. ALLE Vista-Schriftarten werden (obwohl gleicher Type z.B. Arial) anders skaliert. Es gibt kein Kundenpendant mehr. Er bekommt also ein anderes Resultat als er geliefert hat. Das geht einfach nicht! ________ 3. Die Umrüstung plus Vista meines Test-PCs (in meinem Büro habe ich 5 davon) hat um die 700EUR gekostet. Ich muß also das ausgegebene Geld durch den Fortschritt LOHNENSWERT inverstiert haben (eigentlich). Im Moment sind die Gelder verbraten für nichts! ______ 3. Bei Barcodesteuerprogrammen gibt es einfach keine Umsetzbarkeit für Vista. Die notwendige Steuergeschwindigkeit von bis zu 200 Barcodes pro Sekunde läßt Vista nicht zu. _______4. Nach 4 Stunden Produktionsdauer an einer Inkjet-Bandanlage mit Flexmail, ist Vista trotz aller Updates so vollgerammelt, daß die Anlage gestoppt und der PC rebootet werden muß, weil der Druckcomputer der Anlage den Vista-PC der Datenberechnung eingeholt hat. Es versteht sich von selbst, daß ALLE optischen und unnötigen Features aus Performancegründen deaktiviert wurden. ________5. Die bis Office XP existierende DDE-Importfunktion von Datenbanken existiert einfach nicht mehr. Alle direkt verknüpften Excel-Datenbanken (oder Access) in Word-Seriendruckdokumente kommen ohne fehlende Vor-Formatierungen. Man muß also umständlich über Textkonvertierung mit Trennzeichen JEDE Datenbank vorbearbeiten. Davon bleibt wie in Punkt 1. schon beschrieben die Produktion dann ohnehin aber nach rund 4000 stehen. _______6. Paralleles arbeiten ist so gut wie unmöglich. Während PVST-Software eine große ZEBU einer Fachzeitschrift berechnet und man dann die Bundzettel auf einem anderen Drucker parallel ausgeben will -> Tschüss, da kann man erstmal 1 Tag Urlaub nehmen. ________ 7. Kopiervorgänge... Die tägliche Bewegung von mehr als 1800Einzeldatein zwischen Produktionsanlagen, Netzwerkincomings und email-Verkehr usw. machen eine schnelle sinnvolle Verteilung schlichtweg unmöglich. Selbst nach dem letzten "Wunderupdate" kopieren Adressupdate *.dat-Dateien zum Konvertierer und Entschlüsselungstool knapp 40MINUTEN. Wir reden von rund 6000 Einzeldateien mit einer gesamtgröße von rund 180MB. _______ So, das war jetzt eine kleine Aufstellung von Fehlern eines völlig hirnrissigen Betriebssystems für Schönreder und Privatklicker. Geschäftlich gesehen ist Vista so sinnvoll wie der Inhalt einer Eunuchenhose und wenn jetzt wieder jemand rumlabert platze ich aber. Meine beschriebenen Fehler basieren auf VISTA-Problemen und Office 2007. Wenn ich dazu noch alle anderen Software-Microsoft-fremden Probleme hier mit rein schreibe wöllte, fange ich bei Adobe an und höhre bei Prez wieder auf. Alle Besserwisser können zu Hause sich mit der Software bis auf den Mond hochziehen. Vista funktioniert in der Produktion nur nicht, nein es verlangsamt sogar den Arbeitsprozeß und hat dazu noch inkl. Umstellung der Hardware und Einrichtung 700EUR gekostet -> Sinnlos & Verlustgeschäft. Und das liegt auch nicht am DOOFEN ADMIN, nein! Schon vergessen: ich habe alle NICHT-Vista und Office 2007 Probleme weggelassen!!! Mich interessieren auch irgendwann fehlende Updates nicht. Unsere Linux-Firewall und Komplett-Antivirengeschichte kostet 2800EUR im Jahr und deswegen hatte die letzten 3 Jahre hier auch keiner einen Virus oder sonstwas. Ich werde also mit meinem altbackenen Windows glücklich die nächsten 10 Jahre!
 
@JACK RABBITz: Ich persönlich warte ja nur noch auf den Augenblick wo die DRM Geschichte den Bach runter geht und die Leute alle nimmer an ihre DRM geschützten Daten kommen. Mal schaun ob da dann noch so viel von Vista gehalten wird.

Was den Sinn und Nutzen von Vista selbst angeht schauen wir doch einmal was die amerikanischen Ministerien zu Vista sagen:"Nachdem das US-Verkehrsministerium zahlreiche Microsoft Produkte wie Vista, Office 2007 und Internet Explorer 7 verboten hat, äußert sich der Software-Riese erstmals zu diesem Thema.
"Wir respektieren die Entscheidungen des Käufers.", sagte ein Microsoft-Sprecher auf Anfrage der Bloggerin Mary Jo Foley. Ins Rollen gebracht wurde die Diskussion durch ein Memorandum des US-Verkehrsministeriums DOT (Department of Transportation). In diesem Schreiben, datiert auf den 19 Januar 2007, wird erklärt, dass derzeit kein Anlass besteht die neuen Microsoft-Produkte zu nutzen.

"DOT-Büros dürfen keines der neuen Softwareprodukte kaufen, installieren oder nutzen, bevor nicht genauere Recherchen durchgeführt und die DOT CIOs diesen zugestimmt haben.", so das Ministerium in dem Memorandum.

Weiterhin heißt es in dem Schreiben: "Analysen belegen: es besteht derzeit kein zwingender wirtschaftlicher oder technischer Grund für ein Upgrade auf diese Software. Vielmehr existieren zahlreiche Gründe, die von einem Upgrade abraten.".

In Microsofts Statement heißt es lediglich: "Obwohl DOT derzeit den natürlichen Erforschungs-Prozess der neuen Möglichkeiten durchläuft, bleiben Windows und Office auch weiterhin Standards im Verkehrsministerium."."

Btw. die Empfehlung für Schulen des Landes Baden-Württemberg lautet nicht viel anders, kostet viel Geld und bringt keinen Nutzen.
P.S. Zum Thema DRM http://www.bootsektorblog.de/2007/08/google-bestraft.html
 
@JACK RABBITz: Ein dickes Plus von mir ! Endlich mal Fakten ! und schon sind sie ruhig die intoleranten Vista Freaks. Ich selbst hab es mir ein paar mal angeschaut (auch beruflich) aber ausser der besseren Oberfläche nichts finden könne was mich zum Wechsel meines 100% stabilen und sicheren XPs(arbeite als Benutzer und mit FW von Drittanbieter, Sichersheitscenter ist deaktiviert) bewegen könnte.
 
@JACK RABBITz: Ich sage mal mega doppel plus von mir.Für deinen Bericht!MFG Geisterfahrer
 
und schon tummeln sich alle Anti-Vista-Fanatiker auf einem Haufen @djernic: das du von nichts ne Ahnung hast, hab ich ja schon gemerkt... Dein Ignorantes auftreten ist beispiellos. Auch das Geisterfahrer sich freut, wenn sich mal jemand gegen Vista ausspricht, war auch klar... klar, wenn man sooft mit seiner eigenen Kurzsichtigkeit konfrontiert wird. @JACK RABBITz: Bei euch ist es durch aus wenig sinnvoll, auf Vista umzusteigen (zumindest derzeit). Ein paar wenige deiner Probleme dürften sich zwar auch bei euch auf mangelhafte Treiber zurückführen, aber z.B. das Kopieren ist tatsächlich langsam... das war aber schon unter XP so und genau aus dem Grund nutze ich den Explorer nicht für größere Dateibewegungen (hat bei mir noch andere Gründe, aber der war wohl ausschlaggebend). Aber eventuell wär es bei euch sogar besser auf ein System wie Linux zu setzen, da ihr doch recht spezielle Anforderungen an die Software habt (natürlich nicht überall, da ihr offensichtlich durch eure Kunden teilweise an Windows gebunden seid). Aber eine bitte hab ich: selbst wenn Vista für euch nicht geeignet ist (kann ja vorkommen), aber dann tu nicht so, als liesen sich all deine Probleme auf alle Firmen übertragen... es kann nämlich genauso auch den Fall geben, dass eine Firma Vorteile aus Vista ziehen kann (vor allem mit dem kommenden Win2008-Server). Bei Privatanwendern (die du nicht ansprichst) kann ich aber fast uneingeschränkt zu Vista raten, sofern der PC halbwegs neu ist___ und mal @tomkr: Und was erzähl ich? Ammenmärchen? Du glaubst offensichtlich nur den Fakten, die dich bestätigen. Wenn du nur die Oberfläche siehst, tust du mir fast leid, ganz ehrlich... und nein, XP ist nicht zu 100% sicher (Vista ja auch nicht), aber bei Vista rechne ich Schädlingen geringere Chancen ein, sich im System einzunisten. Das ist Fakt, keine persönliche Meinung
 
@Zwutz: Warten wir´s einfach ab, eben vorhin ne Kundin mit´m nagelneuen Vista Notebook da gehabt. Bis Sonntag lief es ohne Probleme ab da ging´s Internet nimmer und die Netzwerkkarte hatte nen Code 10. Warum? Wissen die Götter, Treiberupdate und es lief wieder. Ansonsten kann man schönreden so viel man will es gibt inzwischen zu viele offizielle Stellen die von Vista Installationen abraten und auch den Sinn & Nutzen von Vista in Frage stellen. Ich selbst habe Vista schon vor Jahren erlebt, nannte sich Windows ME und hatte genauso Kinderkrankheiten. Selbiges ist mit XP dann sehr schnell vom Markt verschwunden und auch jetzt will M$ in 2 Jahren bereits den Vista Nachfolger am Start haben....warum nur fragt man sich da :-)
 
@Zwutz: Das was Du ansprichst sind eben mehrere Paar Schuhe, die aber je nach Partei in einer Scheunenklappeneinstellung enden. Obwohl mein Beitrag die Diskussion offensiv Kontra-Vista lenkt, darf man nicht vergessen, daß die Basis unsereres Versuches in der Firma einen völlig neutralen Ursprung hat. Ich, genau wie jeder andere Mensch, der in einem Unternehmen Gewinnorientiert arbeiten muß (und das ist wohl jedes), muß das Risiko, genau wie den Nutzen aufwägen. Die Situation ist schwierig, da einerseits die Kunden fast alle Windows-basierend und damit mit Acces, Word, Excel, Prez, dbase usw. arbeiten und andererseits unsere Anlagen mit spezifischer Software das auch verlangen, genauso wie man parallel die Zukunft absichern muß (Vista-Vorarbeit (Testplattform)). Die Situation unseres Dualnetzes aus Verlags-MAC-Welt und PC-Windows ist schon ok, läßt sich auf Seiten von Adobe (die Primärsoftwarebasis im Verlag) lösen, da es Problemlos an Windows übergeben werden kann. Das ganze läßt sich auch super mit Mac-Office und MS-Office handeln. Bezieht man das ganze auf Maschinen-Ansteuerung ist auch kein Treiber schuld an Schriftenscalierung und falschem Speichermanagement. Vista hat dort def. ein Problem, da das System nicht mit Datenfluten umgehen kann und leider die Maschinen auch nur optimal mit Windowsplattform angesprochen werden kann. Des weiteren verrennen sich gerade Word und Excel in RAM-Bombardements, daß der PC selbst mit der Mausbewegung den Zeiger haken läßt. Und natürlich kann man die Grundprobleme auf jede Firma übertragen, denn läßt man den Anspruch außen vor, so bleibt das Grundproblem vorhanden. Und bedenke den Rattenschwanz: Konfrontiere mit dieser Eigenschaft mal ein Warenwirtschaftssystem oder Auftragsmanagment-system, was dann tatsächlich Serverbasierend Multiplattform läuft. Aber das habe ich oben bereits alles geschrieben. Wenn ich nun also an die Zukunft denken muß, genauso wie ich die rentable Arbeit absichern muß, muß ich ein Betriebsystem nach seinem Nutzen beurteilen und auf das reduzieren, was es ist: Die Basis meiner Ansprüche und genau da beginnt der Streitpunkt. Mein Anspruch lautet: Unauffällig, effektiv, sinnvoll, verläßlich. All das kann mir Vista nicht bieten. Der allerdings viel schlimmere und meißt nie bedachte Punkt ist aber der Kostenfaktor. Wenn ein Rechner 700EUR kostet, kosten 10 PCs 7000 (oder mit Rabatt dann maginal weniger) und das nur, damit nachher im Idealfall alles ist wie vorher, außer daß man technologisch gesehen im Detail einen Schritt nach vorn gegangen ist. Und das ist der Punkt, den schon ANTIMON als Beispiel brachte: Immer mehr Firmen erkennen diese Kostenfalle. Leider gesellt sich dazu noch der Umstand, daß Vista und Office 2007 wirklich nicht das Gelbe vom Ei sind. Und verstehe diese Zeilen bitte wohl, denn der Sinn ist der Kernpunkt. ____ Kurz noch zur Sicherheitsfrage: Für Firmen sind diese Updates eigentlich der am meißten unbeachteste Punkt überhaupt. Für mich auch künstliche Panikmache. Standleitungen mit Backbones und 2 bis 3 zentralen Routern, die die Netze separat raus lassen, gefeuert über Linuxfirewalls und abgesichert durch einen eigenen Antivirenserver mit Businesslösung und nicht eine Schachtel Norton aus dem Mediamarkt und ein Telekomrouter, da interessieren die Microsoftupdates Prozentual gesehen dagegen fast NULL. Privat möchte ich jetzt erstmal nicht drauf eingehen, weil dann einfach der Kommentar noch weiter gesprengt wird und man zur sachlichen Fortsetzung das Forum aufsuchen sollte.
 
@ zwutz: Warum du mir kurzsichtigkeit vorwirfst kann ich nicht nachvollziehen und ja ich mag vista nicht und das hatt viele gründe ich nenne nur einen die "eula" es gieb aber noch viele weitere die ich nicht weiter aufzählen möchte .
Im übrigen was habe ich dir getan das du mich so angehst? Ich habe nur die gute und objetive art eines beitrages gewürdigt ist das etwa so schlimm ?
 
@Antimon: vor allem bei Laptops hör ich auch vermehrt von Problemen... mag vll an der teilweise recht speziellen Hardware liegen. Aber solange ein Treiberupdate funktioniert, seh ich keine argen Probleme. Zur ME-Geschichte: ME war ein aufgebohrtes 98 und absoluter Bockmist. Vista ist kein aufgebohrtes XP sondern basiert auf einem stark modifizierten Win2003-Kernel (daher auch die neue Versionsnummer: 2000 war 5.0, XP 5.1 und Vista 6.0). Der Vista-Nachfolger ist für 2010 angesetzt, von daher sind es 3 Jahre... und das ist von MS durchaus so beabsichtigt (zu Win9x-Zeiten waren es 2 Jahre)... Die lange Vorherrschaft von XP war als solche nicht beabsichtigt (5 Jahre) und Microsoft will in einen Rythmus von ca 3 Jahren pro Betriebssystem zurückkommen. Das hat nichts mit Vista zu tun ______ @JACK RABBITz: Wie gesagt: Vista ist nicht für alle Bereiche geeignet... Und auf einem Privat-PC hab ich eher selten mit derartigen Datenfluten zu tun. Und Firmen rate ich auch nicht, auf Vista umzusteigen, wenn es für sie keinen Mehrwert bringt... Aber wie auch du nochmal zur Sicherheitsfrage: Und genau das ist der Fehler vieler Firmen... die Updates dienen nicht nur der Sicherheit sondern beheben auch diverse andere Probleme... ich weiß nicht, ob ihr alle Updates aufgespielt habt, aber wenn nicht, wäre es ein überlegenswerter Gedanke. Desweiteren solltet ihr vielleicht mal euer Problem MS schildern... eventuell gibt es dafür ein Update, dass man aber nicht über Windows-Update bekommt aber zumindest wären sie froh, über derartige Probleme zu wissen und sie können euch vll auch sagen, was da genau schief läuft ____ @Geisterfahrer: Es ist nur dann schlimm, wenn du nur die "guten und objektiven" Beiträge derer würdigst, die der selben Meinung sind wie du... Und Kurzsichtigkeit deswegen, da du Pro-Vista-Kommentare generell nicht würdigst, egal wie objektiv sie sind (vor allem, da deine Kommentare selbst selten objektiv sind)
 
@Zwutz: Mit ist die Geschichte bekannt und auch die Versionen kenn ich zu genüge, vielleicht habe ich ja auch gerade deshalb so ein Deja-vue Gefühl. warten wir´s ab. Ansonsten kann ich nur sagen unser Systemhaus hat seit Januar wenn es hoch kommt 10 Vistas verkauft bzw. installiert. Dazu kommt, dass von uns Technikern jeder die Finger von Vista lässt weil uns eben die Probleme welche wir im Umgang mit Kunden erfahren schon mehr als genug sind. XP war ein OS das gelaufen ist und das gemacht hat was man wollte, Vista führt in vieler Hinsicht ein Eigenleben was den Privatanwender nicht stören mag, was aber auf Produktions PCs absolut nichts zu suchen hat. Und wenn ich jetzt noch daran denke, dass es immer noch Kunden gibt die einen WinNT 4.0 Server im Einsatz haben und jetzt so langsam umstellen so kann ich nur sagen, Vista wird wohl das OS welches von vielen Firmen übersprungen wird. Das alte läuft zufriedenstellend und Vista bringt keinen Mehrwert bzw. ist in der Anschaffung zu teuer. Es ist das Gesamtbild was die Schatten über Vista wirft, nicht einzelne Funktionen welche hier immer diskutiert werden.
 
@zwutz:Ich würdige auch objetive beiträge pro vista .Nur sind die meistens sehr selten .Zum thema :Vista hatt gegenüber xp nartürlich mehr zu biten als nur die oberfläache zb die admiestirung der systeme.Das wird sich vorallem dann erst richtig bemerkbar machen wenn wenn der neue winserver heraukommt.Und mir gefallen auch die möglichkeiten die sich bieten um den pc konsum der eigenden kinder zu regeln [obwohl ich eine vertrauensvolle regelung für besser halte]gut .Ich war von dos 6.0 und win 3.0 MS user und bin Fast immer zufriden gewesen aber seit MS bei xp die überwachung der systeme
von remod aus möglich macht hatt mein vertrauen gegenüber MS schon arg Gelitten und seit vista ist schluss mit lustig.Du kannst dir ja mal die eula durchlesen und dir dann die möglichkeiten betrachten die MS so hatt dein system zu kontoliern.Ms kann zum beispiel softwahre die denen nicht gefällt einfach löschen.Du siehst ich habe mich mit Vista schon sehr genau aueinadegesetzt.MFG Geisterfahrer
 
@zwutz: Ja, Updates sind tatsächlich alle drauf. Ich bin aber auch am Ende der beruflichen Vista-Aktzeptanz angekommen. Wenn man bedenkt, daß am Grundproblem gemessen, 10 Umstellungen knapp 7000EUR kosten und man bedenkt, was das Ergebniss ist, zu deren Feststellung meine Testplattform diente, das ist BESCHÄMEND. Mit diesen 7000EUR kann ich Maschinen kaufen z.B. einen neuen High-End-Laser mit 100Seiten A4 die Minute und Duplexfunktion, sowie Finisher. Aber genug darüber debattiert. Privat habe ich mich gegen Vista entschieden, weil meine Videobearbeitung einfach nicht mit Vista klar kam. Sicher liegt der Fehler wohl auf beiden Seiten, das Ergebniss sagt trotzdem: geht nicht. Geht nicht bedeutet in dem Fall auch: "Blödes Vista". Mein nächstes Hobby und zwar das 3D-modellieren von Autos für GTA: Sackgasse, denn die Im- und Exportprotokolle wollen nicht und die OpenGL-Darstellung der Fenster sorgt irgendwie nur für Ruckeln. Wieder rein gefallen. Natürlich auch nicht nur Vista-only. Klar könnte der Hersteller da was machen aber das Ergebniss lautet: Nix mit Hobby. Das nächste Problem ist die bis dato schlechtere Performance in fast allen Spielen, das ärgert mich. Fortschritt bedeutet schneller und nicht langsamer. Sicherlich kann man auch hier wieder einen Treiber vors Loch schieben, trotzdem ist und bleibt es langsamer. Egal ob man mit Vista nun positiv oder negativ vorbelastet ist, auch hier scheitert der Anspruch. Nächster Punkt: Mein geliebter Photoshop geht nicht mehr. Gut, auch hier ist Adobe Schuld aber funktionieren tut es trotzdem nicht. verstehst Du langsam meinen Sinn? Das Ergebniss zählt und formt die Meinung... Ich kann das jetzt so weiter schreiben... Fehler hin oder her, wird Vista meinen Ansprüchen Privat auch nicht gerecht. Ob nun selbst verschuldet oder nicht, zählt das Ergebniss und das lautet in vielen Fällen: Funktioniert nicht oder schlechter. Nun das Debakel und das herunter spielen mit DX10.1. Ich komme mir wirklich langsam etwas veralbert vor. Auch die Besänftigung zieht nicht. Wir werden noch sehen, daß ohne vorher 10 Stück DX10 Spiele erschienen sind, die 8800 und HD2900 doch zum alten Eisen gehören werden. Hier greifen so unglaublich viele Faktoren ineinander. Die immer engeren Entwicklungsschritte fordern Manpower und Logistik, genau wie Maschinen und Kapazitäten und alles muß bezahlt werden. Und genau das ist der Punkt den man bedenken sollte: Der so genannte "Pseudo-Fortschritt", der Kosten verursachen und zu Investition animieren soll. Natürlich ist der Hinweis auf die Hardwareindustrie damit genauso gerechtfertigt, genau wie der Fingerzeig zu den Treiberlieferanten aber erninnere Dich an unser betriebliches Grundproblem: Kosten, Speichermanagment, Kopiervorgänge, und "unverschuldete" Inkompatibelitäten um auf Vista zurück zu kommen. Die Entscheidung bleibt trotzdem Kontra.____ Wenn ich mich nun also auch Privat gegen Vista entscheide, ist das kein Trollen und auch keine Scheunenklappe, auch kein Fanboy, es ist eher ein Rückzug dahin, wo meine Ansprüche befriedigt werden und vor allem das letzte Stück Sicherheit vor lauter Kostenfallen. Sicher hat damit Vista nur indirekt zu tun aber Flashspeicher, DX10 und höher, 2010 schon das nächste Windows, DDR 2 und schon gibt es DDR 3... Irgendwann ist das Portemonaie auch alle, egal ob man sein Hobby liebt oder nicht und auf einmal denkt man laut darüber nach, ob jedes Jahr 1000EUR in den PC investieren überhaupt sein muß. Dann überzeugt mich Vista nicht aus oben genannten Gründen... Ja, dann fragt man sich auf einmal ob diese tollen DX10 Effekte überhaupt solche Investitionen rechtfertigen, schließlich reicht es auch alle 3 Jahre aufzurüsten und durch DX9 wird man auch nicht blind und schon sieht man sich und sein Hobby ganz nüchtern. Oder man überlegt ganze Generationen zu überspringen, weil Hardwareseitig immer mehr Fehlentwicklungen auftauchen. Und schon kommt man vom Hundertsten ins Tausendste. Auf einmal überlegt man, daß das einzig lohnende Spiel evtl. wohl blos Crysis wird, was gibts sonst noch außer 100-fach Aufgüsse und lahme Konzepte... Und DESWEGEN meine Meinung auf dieser riesigen Basis meines Erfahrunspools, lautet eben auch privat: Mit DX9 werde ich auf dem Monitor auch was erkennen, auf XP läuft alles soweit ich es fordere und mit dem Geld haushalte ich solange besser, bis ein Patch oder ein neues Windows das definiert, was ich mit meinen Ansprüchen vereinbahren kann UND DANN entscheide auch ich mich DAFÜR, egal ob es HANS oder HUJNBG oder VISTA oder SONSTWIE heißt!!!
 
@JACK RABBITz: Danke, du sprichst mir von der Seele. (Sollte vlt mal einen Nachhilfekurs in Rhetorik nehmen)
 
@JACK RABBITz: ich muss dir soweit zustimmen (auch wenn ich aus zeitgründen deinen Kommentar nur überflogen hab), aber im Gegensatz zu anderen geb ich nicht Vista die Schuld (Vista läuft ja wunderbar, und ich musste nichtmal Hardware neu kaufen). Das Hauptproblem von Vista ist einfach, dass XP zu lange auf dem Markt war. Die Softwareschmieden haben sich an XP gewöhnt und entwickeln auch weiterhin primär dafür... die Privatanwender sind soweit alle versorgt und wechseln ungern. Immerhin will MS den Zyklus nun auf Jahre festlegen (zu 9x-Zeiten waren es noch 2 Jahre, bis ein neues System auf dem Markt kam). Ich habe kein Problem damit, wenn jemand sagt, dass für ihn Vista nichts ist. Ich hab nur ein Problem damit, wenn jemand die offensichtlich positiven Änderungen missachtet, herunterspielt oder nur negative Aspekte sehen will (Stichwort UAC, PatchControl, WinDefender). Ein Hauptgrund für mich, umzusteigen waren die Neuerungen im Explorer (Möglichkeit der beliebigen Gruppierung, verbessertes Startmenü, schönere Optik, etc) und die eingebaute PC-Sicherung. Meine Software läuft wunderbar und auch die paar Spiele funktionieren teilweise sogar besser als unter XP (selbst wenns nur eingebildet ist, schlechter schonmal garnicht... und ich hab nur 1GiB RAM). Dann natürlich die erhöhte Sicherheit durch UAC (daran sieht man auch endlich mal, wie schlecht einige Software programmiert wurde). Dass die Hardwareentwicklung unaufhaltsam voranschreitet ist auf Dauer ebenfalls teuer, aber ich kauf mir nichts der neuesten Generation... die 2te Generation ist billiger und reicht genauso. ___ Für dich sprachen einige Faktoren gegen Vista (immerhin hast du dir ja selber ein Bild gemacht), für mich sprachen sie für Vista (ich würde nie wieder zu XP zurückwollen, obwohl ich damit auch soweit zufrieden war) ___ Und weil viele immer sagen, sie warten auf Windows 7: Die Änderungen in Vista werden konsequent weitergeführt.. UAC wird erhalten bleiben, Die Oberfläche soll gänzlich geändert werden (inwieweit weiß bisher nur MS selber). Fakt ist, dass XP das letzte OS war, dass dem User zuviele Freiheiten lies (was auch den Erfolg erklärt). Dass diese Freiheiten zu lasten der Sicherheit gingen, sollte jedem klar sein. ____ Viele derjenigen, die sich gegen Vista entscheiden haben es nochnichtmal richtig getestet sondern wiederholen nur die gängigen Anti-Vista-Parolen ("UAC nervt ständig", "ressourcenfressend", "nichts neues" und was es sonst noch so rumschwirrt), und genau dagegen versuch ich hier vorzugehen (ein Kampf gegen Windmühlen, ich weiß), da sich viele dieser Punkte in der Praxis rein garnicht bestätigen... ___ @Geisterfahrer: die EULA hab ich gelesen, ja, aber ich sehe diesen Punkt nicht zwingend als negativ, wenn damit Software gemeint ist, die die Systemsicherheit beeinträchtigt (die Vorgehensweise entspricht der gängiger AdWare-Blocker bzw dem Vista-Pendanten WinDefender). Unter XP haben alle über die mangelhafte Sicherheit gemeckert, in Vista wurde die Sicherheit deutlich erhöht und wieder meckern alle... keiner will erkennen, dass erhöhte Sicherheit oft zulasten der Usability geht
 
Das Bessere ist der Feind des Guten und im Moment haben wir den Zustand, dass XP in den Augen der Kunden das Bessere darstellt, da kann sich MS auf den Kopf stellen, dass wird sich so schnell nicht ändern. Dazu kommt, dass wenn man am Kunden vorbei entwickelt, hat man ihn ganz schnell gesehen. Die Dinge ala UAC & Co mögen ja ganz nett sein sie sind vom Kunden dafür nicht gewollt und wie inzwischen Berichte laut werden fangen die Kunden an Alternativen zu suchen. Bis jetzt ist immernoch der Kunde derjenige welcher die Macht hat zu bestimmen was auf seinen PC kommt, nicht M$ :D
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