Linux-Erfinder: Microsoft technologisch im Rückstand

Linux Microsoft versucht seit langem die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Open-Source-Szene auszubauen. Dabei hat man es vor allem auf Linux-Distributoren abgesehen, mit denen man Patentabkommen abschließt. Bisher haben schon einige bekannte ... mehr...

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"doch es sei nur gut, wenn der Hass zwischen den beiden Seiten nachlasse." Wozu er ja selten beiträgt.
 
Ich denke, Torwalds hat vollkommen Recht. Hab schon länger Linux statt XP genutzt und dann mal Vista getestet. War von Vista keineswegs überzeugt, eher gelangweilt. Fast alle "neuen" Features hatten wir zu dem Zeitpunkt bereits sehr lange unter Linux. Teilweise schon seit vielen Jahren. Da muss MS schon mit was wirklich Neuem kommen, dass sich da jemand für interessiert. Von den haltlosen Drohungen von MS´s Seite will ich gar nicht anfangen...
 
@noneofthem: stimmt ihr habt ja alles. nur leider hat keiner lustn einen einheitlichen installer oder ne installroutine, die von aldi pc käufern auch benutzt werden kann, zu entwickeln. dafür ist man sich dann doch zu fein. aber die arroganz der linuxszene trägt leider zu nichts anderem bei, eine randerscheinung zu bleiben. vor kurzem hat doch einer der linuxgötter aufgerufen, dass geflame zu unterlassen und konstruktiv zu arbeiten. dafür wäre ich auch.
 
@diceone: http://wubi-installer.org/
 
@diceone: Stimmt genau "+"
 
@diceone: was an apt-get so schwer sein soll....weiß der Teufel....was an RPM so schwer sein soll, das weiß wohl auch nur der Teufel, ach ja, und was ist mit Deb? Richitg der Teufel weiß es.... es stimmt zwar das im Linux lager eine gewisse Arroganz vorhanden ist, dies gilt aber genausogut für Windows Anhänger
 
@ diceone: ich finde auch das das Installieren von Programmen oder Treibern unter Linux nicht massentauglich ist. Der 0-8-15 User wird das kaum hinbekommen.
Nur wenn man es so macht dass es alle hinbekommen, kommt Microsoft bestimmt und sagt: "Hey für diese Art zu Installieren haben wir ein Patent!!" Sehr schade eigentlich!
 
@diceone: Naja, Windows hat auch keine einheitlichen Installer und der Installer muss ja auch nicht einheitlich sein, sondern einfach und dieses ist meiner Meinung nach unter manchen Distributionen gut gelöst, zb. Ubuntu dort gibt es im "Startmenü" einen Punkt "Software hinzufügen/entfernen" und wenn man nicht weiß welche Software etwas macht, dann gibt es eine Suche und kurze Beschreibungstexte, wenn unerfahre Nutzer noch nicht mal so etwas beherrschen dann sollten sie überlegen ob nicht doch erstmal das lesen einer Bedienungsanleitung angebrachter wäre, weil sie würden sich unter Windows genauso doof anstellen (Schadsoftware beim installieren mit anklicken usw.)
 
@ floerido:Schädliche Software kann man sich auch unter Linux installieren! Ich kenne beide OS und bei MS ist es wirklich besser gelöst worden Programme zu installieren!
 
@noneofthem: Genau so sieht es aus. Ich persönlich nutze Linux nur gelegentlich (aber schon seit längerem), weil ich auf Win angewiesen (abhängig) bin. MS will in erster Linie verkaufen, daher steht die Marketingabteilung den Entwicklern oft im Weg. Eine neue Oberfläche (selbst da herrscht nur vorsichtige Innovation) ist halt ein besseres Verkaufsargument als ein neues Dateisystem oder 100% Abwärtskompatibilität statt eines absolut neuen (innovativen?) Kernels. Wer den neuen Startbutton, UAC oder die Sidebar als Innovation sieht, lässt sich auch Glasperlen statt Diamanten andrehen. Tief-, Schienbein- und Zahnschutz anleg - jetzt könnt ihr zuschlagen!
 
@diceone: Also bei OpenSuse hab ich mit Doppelklick RPMs installieren können. Und bei Ubuntu braucht man nur Hinzufügen/Entfernen klicken und einen Hacken bei einem von 10.000 Programmen machen und installieren....Wie leicht soll das jetzt denn noch werden??? In Windows musst du die Programme im Internetsuchen! Verstreut auf 100derten von Seiten, vollgepackt mit Viren und Würmer. Während ein Ubuntianer hinzufügt - fertig UND alles was in den Quellen vorhanden ist wird mit updates versorgt. Obs nun FileZilla, eMule(aMule), xmms (Winamp)... egal mit einem Klick hat man seine Software aufn aktuellen stand. So und nun kommst du und sagt Windows ist leicht. Das is nicht lache....
 
@ dReamcatcher: Ist schon einwenig übertrieben, oder wetwa nicht?
 
@dReamcatcher:Es geht wohl weniger um die Programme in den Repositories. Was ist mit Programmen die da nicht aufgelistet sind oder mit Treibern die man kompilieren oder konfigurieren muss? Da scheitert man schon am Download, weil man gar nicht weis was man runterladen soll, .rpm,.deb,.bin,.gz..... Dann sind auch viele Downloadseiten und Anleitungen in Englisch. Ich hatte am Anfang erhebliche Probleme damit. Bei Windows gibt es zwar verschiedene Installer, aber man muss immer nur die .exe doppelklicken und den Anweisungen am Bilschirm folgen. Wenn dabei allerdings was schiefgeht, ist der DAU auch bei Windows hilflos. Ich würde mir für Linux aber trotzdem ein einheitliches System zum installieren wünschen. Viel wichtiger ist aber der Treibersupport seitens der Hersteller, es nützen mir die besten Programme nix wenn meine Hardware nicht 100% mitspielt.
 
@Dreamcatcher: Wir müssen uns hier nicht die Hucke vollhauen! Es gibt viel mehr RPMs, wo das eben nicht so einfach geht. Und es gibt Rechner, die hängen nicht am Internet. Installier mal da was unter Beachtung aller Abhängigkeiten, die Du Dir auskennenderweise vorher komplett (nach 273 Seiten Lesen) zusammengesucht hast. Warum scheitern so viele am bloßen Installieren der Treiber für die verbreitetsten Grafikkarten (nicht, weil die Treiber nicht gehen)? Warum ist WLAN ein so mystisches Kapitel, was trotz vorhandener Treiber den wenigsten gelingt? Warum haben so viele Linuxer nebenbei ein Windows (ich auch!), weil sie in vielen Fällen aufgegeben haben? Es ist einfach trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch immer ZU umständlich!
 
Ok ich geb zu ein wenig übertrieben zu haben. Aber ich selber bin auch Anfänger. Und als Anfänger hat man auf beiden Plattformen seine Schwierigkeiten. Erzähl mal einem Anfänger welchen Treiber er jetzt bei Windows braucht und vorallem, wie installiert man Treiber, wo keine Installationsroutine vorhanden ist? Bsp: Terratec. WLAN Probleme gehören auch der Vergangenheit an, der neue Kernel wird dies nun unterstüzten. Außerdem ist das auch kein LINUX Problem, sondern ein Problem der Hersteller. Das scheint ihr alle zu vergessen. Wenn die Linux so supporten würden wie es bei Win der Fall ist, wäre garnix, nur das alle dann Linux haben wollen. Und der Tag wird kommen. Ich mein es gibt etliche LIVE-CDs von Knoppix, Ubuntu und Co. Das alleine zeigt schon wie mächtig Linux gegenüber Windows ist. Es läuft von CD und ist voll einsatzbereit. Man kann sein System testen ohne es zu beschädigen. Das hat mich richtig beeindruckt. Selbst mein Bildschirm wurde aufn Fernseher gecloned usw. Mit Vista ist die Chance gekommen das Ruder umzureissen. 2% gegen 5% Vista ist nicht mehr viel.
 
@Dreamcatcher: Da bin ich ja gespannt auf WLAN im neuen Kernel. Trotz vorhandener Treiber ist es im Moment für viele Geräte extrem mühsam, sie zu installieren. Ein schlaues Installationswerkzeug würde ein Paket egal welchen Formats einfach lesen und installieren und dem Anwender irgendwelche Ausflüge in Textkonsolen, Niederungen heruntergefahrener Fenstermanager oder Bereitstellen und händisches Kompilieren von Code- und Kernelbestandteilen einfach ersparen und es selbst machen - und bei Problemen eine anständige Fehlermeldung ausgeben. DAS wäre benutzerfreundlich und endlich ein technologischer Fortschritt!
 
@Ruderix2007: Das mit der Schadsoftware habe ich etwas überspitzt ausgedrückt (ich bezeichne die Toolbars und Desktop Search Programme als Spyware), wenn man sich unter Linux auf vertrauenswürdige Quellen bezieht bekommt man aber mit höherer Wahrscheinlichkeit keine Schadsoftware, bei Windows ist ja bei fast jedem Programm eine Toolbar usw. dabei auch wenn man sie von Vertrauenswürdigen Quellen bezieht.
 
@ ThreeM: moaah denkt ihr eigentlich immer ihr habt nixwisser vor der nase? ich benutze selber slax und red hat. also hör mir auf einen zu erzählen. guck dir sachlich an was ich geschriebe habe. ich kann keinen 30 - 50 jährigen die linux installationsvarianten (wenn das programm nicht in den 10.000 mitgelieferten ist) antun. da sprech ich aus erfahrung. das ist nämlich die einzige größte hürde. warum ist denn linux nicht der marktführer wenn es alles hat was MS nicht hat? an der werbung kanns ja kaum liegen. liegt ja jeder pc illu bei.
 
@Luxo: Wie gesagt, zum austesten: LIVE-CD. DAS ist technologischer Fortschritt und wenns probleme gibt: LW auf - CD ausm Fenster - fertig - normal booten :)
 
die news ist ein lacher wert... wenn ich mir anschau, was MS an innovation bringt, dann können andere einpacken. vielleicht sollte torvalds mal überlegen wieso MS innovativer ist. das liegt nämlich daran, weil sie milliarden an dollar in forschung und entwicklung stecken. wenn linux auch geld verdienen würde, könnten sie auch mal was auf die beine stellen.
 
@Magnifizienz: Da muss ich jetzt mal lachen. Was bringt MS denn so grossartig an Innovationen??? Was ist an Windows innovativer???
 
@Magnifizienz: meine Rede, weiters hatten die anderen ja genug Zeit, die M$-Erfindungen von Vista ins eigene Betriebssystem einzubauen, da die Features von Vista schon jahrelang bekannt waren...
 
@Magnifizienz: Für Innovationen ist nicht die Höhe der Forschungsgelder relevant sondern die Kreativität der Entwickler, natürlich fördert ein hoher Forschungsetat die Motivation, aber trotzdem kann auch ein Junge von Nebenan auf sehr innovative Idee kommen.
 
@ [iskra]: Was immer wieder auffallend ist, dass die harten Linuxbefürworter, ständig alles in Frage stellen, was von MS kommt. Wenn hier jemand etwas positives über MS schreibt, werden nur provakante Fragen gestellt, aber selbst bekommt man selten eine vernünftige Antwort von ihnen, an Unterstellungen und Beleidigungen mangelt es dafür selten. .@floerido: Ich stimme dir zu, aber durch die Forschungsfelder eröffnen sich auch ganz neue Möglichkeiten.
 
@Helena: Stimmt durch Forschungsgelder ist der Weg zwischen Idee und Umsetzung einfacher, aber auch hinter OS-Software stehen große unternehmen die helfen (IBM, Sun usw.)
 
@Magnifizienz: man nenne mir doch mal überhaupt eine innovation die in irgendeinem windows steckt. Kann mir jemand etwas nennen, das in irgend ein windows implementiert wurde, dass es nicht schon vorher gab?
 
@floerido: 100% Zustimmung und es ist auch gut so! Leider sind diese Unternehmen ebenfalls an Gewinne interessiert und stellen ihre Entwicklungen nicht (immer) frei zur Verfügungen, sondern Patentieren diese genau gleich wie MS. Open Source ist nicht gleichzusetzen mit gratis, nur der Code ist offen!
 
@Magnifizienz: vielleicht könntest Du ein paar Beispiele nennen welche grossartige Innovation von Microsoft kam.
 
@[iskra]:
So, du willst ne tolle Vista Innovation? Windows-Spracherkennung!
Ich kann mir gut vorstellen, das die Forschungsabteilung schon daran länger hängt, und es mMn ziemlich gut umgestezt hat!
Kann das denn dein Linux, ich denke mal nein.
Und komm mir bitte nicht mit dem YouTube-Video von der Präsentation von MS...
http://www.youtube.com/watch?v=bU9we3TdrUA
 
Ich habe die Spracherkennung ausprobiert, ich bin davon ueberzeugt, dass sie gut funktioniert, und ich habe sie abgeschaltet, weil alles damit laenger dauert als mit der Maus zu klicken oder zu tippen. Also wozu? Fuer Behinderte ist sie wahrscheinlich wirklich praktisch, aber MS braucht mir nicht mit Ruecksicht auf Behinderte zu kommen, wenn sie Jahre lang die Semantik des Webs durch ihren kaputten Browser untergraben haben. DAS waere naemlich wirklich praktisch fuer Behinderte gewesen. Schonmal einen Screenreader mit einer auf den IE 'optimierten' Seite benutzt?
 
@Black Luster: Es gibt mehrere Spracherkennungssysteme für Windows, sowohl Open Source als auch kommerziell. Abgesehen davon hat MS die Spracherkennung ja nicht erfunden, sie haben nur eine in Windows integriert.
 
juhu endlich wieder ein kiddy-unterschicht-gossen thema auf winfuture, schlagt euch die köppe ein, wir lachen euch aus :D
 
@derinderinderin: wenn sich der artikel schon um fundamentales linux-gegen-windows hickhack dreht, was erwartest du dann in der diskussion?
 
Ich will ja keinen beleidigen. Aber ich habe das Gefühl, dass die User in Linux-Foren weitaus objektiver erscheinen und nicht so engstirnig wie viele Windows User. Das ist nur meine subjektive Meinung. Die Stimmung in Linuxforen ist einfach entspannter. Hier wird immer gleich gehetzt. Schrecklich sowas....
 
@noneofthem: omg....ich habe genau die gegenteilige erfahrung gemacht!
 
@noneofthem: Könnte daran liegen dass Windows-User nur auf Windows-Seiten surfen. Die lieben Linux-Jünger hingegen sehen sich anscheinend alle als auserkoren um den armen Microsoft-Nutzern jeden Tag aufs Neue 'ihr' wunderbares Linux zu (re)präsentieren.
 
@noneofthem: Das gilt auch nur solange, bis man mal was an Linux auszusetzen hat, oder es wagt Linux mit Windows zu vergleichen.
 
@ Zebrahead. Es ist genau so wie du schreibst!
 
@Zebrahead: "Das trifft den Nagel genau zwischen die Augen!" (+)
 
Der Unterschied ist, dass viele Windows-User Linux ueberhaupt nicht ausprobiert oder gar laenger benutzt haben, andersrum aber schon. Deshalb ist es erstrecht schwer, in Windows-Domaenen Leute zu finden, die was zu sagen haben, das auf ihren eigenen Erfahrungen basiert und nicht nur nachgeplappert ist. ____ Ausserdem ist es nur verstaendlich, dass viele Linux-User Windows gegenueber 'feindlich' eingestellt sind, denn Windows-User werden von Linux nicht eingeschraenkt oder behindert, im Gegenteil: Sie profitieren von Linux, da Windows dadurch besser wird. Linux-User hingegen werden durch die Marktposition Windows' beeintraechtigt, das kann keiner bestreiten. ____ Umso unverstaendlicher ist es, warum Windows-User ueberhaupt gegen Linux wettern, denn je hoeher der Marktanteil von Linux, desto eher wird Windows besser. im Grunde sollten Windows-User Linux also in ihrem eigenen Interesse unterstuetzen.
 
@noneofthem: Was wäre denn die Konsequenz ? Das Winfuture ab morgen ein Linuxforum wird damit "die Hetzer" sich endlich mal gesittet aufführen ? Das ist ja schon fast nee Drohung :)
 
@bolg: Das sind doch grösstenteils nur Ausreden. der FF hat es trotz der marktbeherrschenden Stellung des IE, auch geschafft. Die Leute sind nicht so blöd, wie sie gut und gerne von den Linux User hingestellt werden. Wäre Linux wirklich so viel besser, müsste der Marktanteil auch viel größer sein. Dies würde jemand der sachlich ist auch nicht bestreiten, nichteinmal 1% Marktanteil für ein angebliches so innovatives und viel besseres OS, als das von MS wäre nicht erklärbar! Wenn du etwas anders behaupten willst, dann erkläre uns warum der FF es geschafft hat und Linux nicht. Die Grundvoraussetzungen sind die genau gleichen. Aber wahrscheinlich kommst du wieder damit, dass die Leute zu dumm, oder zu faul sind ein neuse OS zu installieren. An Ausreden hat es noch nie gefehlt....
 
@Helena: Ich diskutiere nicht gerne mit dir, weil du weder von Linux noch von IT allgemein Ahnung hast, aber gut, fuer dich nochmal: Firefox ist ein Browser, Linux (mit allem drumherum) ist ein Betriebssystem. Ein Browser ist dafuer da, Websites anzuzeigen. Ein Betriebssystem ist (fuer Benutzer) in erster Linie dafuer da, als Plattform fuer andere Programme zu fungieren. Wenn ich den Firefox installieren will, lade ich ihn in Sekunden herunter, installiere ihn und kann ihn verwenden. Ich sehe damit die gleichen Websites wie mit einem anderen Browser. Ich wechsele nur ein Programm und ich kann jederzeit zurueckwechseln. Ein Programm kann nahezu jeder installieren. Wenn ich Linux installieren will, muss ich mir das herunterladen und brennen. Dann muss ich Festplatten partionieren koennen und meine Hardware muss kompatibel sein. Damit ist es jedoch nicht getan: Ich muss komplett neue Applikationen kennenlernen (nicht nur eine sondern mehrere). Ich kann evtl. nicht ohne weiteres .doc oeffnen, weil MS das nicht moechte etc. pp.. Zusammenfassend: Aufwand einer Firefox-Installation: gering. Aufwand einer OS-Installation (egal welches btw.): wesentlich hoeher PLUS neue Programme kennenlernen PLUS Risiko, dass was schief geht. So. Und jetzt erzaehlst du, dass der Firefox 'es geschafft hat'. Er hat 12% Marktanteil weltweit. Bei so einem geringen Aufwand hat er nur 12%. Merkst du was? Ein OS-Wechsel ist nicht mit einem Browser-Wechsel zu vergleichen, weil er viel viel weitreichendere Auswirkungen hat.
 
@ bolg: Danke, das du uns erklärt hast, wie kompliziert Linux in Wahrheit ist! Fällt dir dein Wiederspruch auch auf? :-) Einfache Psychologie und die Leute sagen auf einmal die Wahrheit....., ach noch was jetzt ist es dir wieder recht den weltweiten Anteil von FF zu zitieren. Je nach Situation nimmst du aber gerne den EU Anteil von 34%.!??
 
@Helena: Das Linux so einen kleinen Marktanteil hat, liegt vor allem daran, das Windows auf den meisten fertig PCs instaliert ist. Und ein Benutzer möchte ja eigentlich nur, dass ein OS läuft und er alles machen kann was er möchte. Da dies zwar auch auf anderen Betriebssystemen funktioniert, aber Windows ja schon drauf ist wo alles läuft, warum dann ein anderes OS instalieren? Aber man wird ja sehen wie sich der Marktanteil verändern wird, wenn immer mehr Hersteller Linux vorinstalieren. EDIT: bolg sagt nicht das Linux komplizierter ist, er sagt das es mehr aufwand macht Linux zu instalieren als Firefox. Das gleiche habe ich dohch auch wenn ich von Linux auf Windows umsteige, ich muss darauf achten das die Hardware kompatibel ist und ich muss viele neue Programme kennen lernen.
 
@ Kn3cht: Das mit der Vorinstallation ist (jetzt war)für MS wirklich ein gewaltiger Vorteil , dies bestreite ich auch nicht. Um was es hier aber geht, ist Sachlichkeit, der geringe Marktanteil von Linux ist sicher nicht nur auf die Vorinstallation von MS zurückzuführen. Die meisten sind auch mit MS einfach zufrieden und wollen gar nicht wechseln, auch wenn sie dazu die Fähigkeit hätten, davon gehe ich zumindest aus. bolg hat hier schon oft behauptet, dass die meisten Linux bevorzugen würden, würden sie Linux kennen, aber genau dies zweifle ich an. Es ist nur gut, dass man in Zukunft auch vorinstalliertes Linux haben kann, da die Weltgrössten PC Hersteller dies ermöglichen, sollte nach dem geflame hier, der Anteil mindestens in 2 Jahren bei 20% liegen. Ich gehe davon aus, dass der Anteil höchsten um die 2-3% liegen wird. Ich hoffe aber auch, dass Linux sich verbessert, dann könnte auch ich mir vorstellen auf Linux umzusteigen. Wenn ich sagen kann, wofür soll ich für etwas bezahlen, wenn ich gratis ein gleichwertige Produkt haben kann, steige ich auf Linux um. Dahin ist es aber meiner Meinung nach,noch ein weiter Weg. Edit:Windows zu installieren ist wirklich sehr einfach. CD rein, den Anweisungen Folge leisten und gut durchlesen (selbsterklärend). Wenn das OS installiert ist, Autoupdatet Treiber und Updates werden automatisch installiert, selbst die von Peripheriegeräten. Sollte ein Treiber nicht vorhanden sein, stellt es kein Problem dar, mit einwenig Web-Kenntnisse im www ihn zu suche, da es meisten .exe Dateien sind macht auch die nachträgliche Installation kein Problem. Im schlimmsten Fall kennt heute beinahe jeder jemand der ihm unter Windows helfen kann. Die einzige Software die man noch zusätzlich neben dem OS braucht im Privatebereich, ist ein Schreibprogramm und Antvirenprg. und da kann man sehr gut auf Open Source Produkte zurückgreifen, die ausreichend sind. Alles andere ist bereits im OS vorhanden. Partitionieren braucht man grundsätzlich bei MS nichts, oder besser, kann man muss man aber nicht. Was ist jetzt Bedienungfreundlicher und genau darin liegt der Erfolg von MS: Habe ich ganz vergessen der Hardwaretest, dafür gibt es verschiedene Tools, die dies vollautomatisch machen können und sehr vereinfacht(für jeden verständlich) aufzeigen, wo es Probleme geben könnte, einige testen sogar die bereits installierte Software auf die Kompatibilität. Eines davon wäre z.B. hier zu finden: http://tinyurl.com/2kbkc3 In Bezug auf die zur Verfügung stehende Hardware und nicht zuletzt wegen den Treiber, ist MS Linux überlegen. Dazu muss man aber sagen, dass dafür meistens die Hardware-Hersteller verantwortlich sind, da sie Linux zuwenig Beachtung schenken. Was aber an dem geringen Marktanteilvon Linux liegt und sie der Meinung sind, dass sich der Aufwand nicht rechnet.
 
@Helena: Du hast schon wieder nichts verstanden. Ich gehe auf die Linux-Installation nicht weiter ein, kn3cht hat das ja schon gemacht. Natuerlich ist der Firefox-Anteil in D bzw. der EU hoch, das bestreitet niemand, aber _weltweit_ ist von einem richtigen 'Durchbruch' noch keine Rede, hoechstens von 'er wird nun beruecksichtigt'. Ich kann es nur immer wieder sagen: Der Marktanteil vom IE ist nur wegen Vorinstallation so hoch, der von Windows nicht nur (aber auch) deshalb. Edit: Ich selbst benutze ja auch noch Windows, aber wie die meisten Linux-User nur aus Gruenden, die weder eine Errungenschaft Microsofts noch eine Schwaeche Linux' sind. Es liegt nicht an Linux, dass es nicht so weit verbreitet ist.
 
@bolg: Lässt man mal das ganze Geschwätz beiseite, ist es leicht auf Folgendes zu bringen: "Microsoft technologisch im Rückstand, aber Windows war schon drauf, auf neuen Kisten, durch seit Jahren Flächendeckende Zwangsverdongelung ("Vorinstalliert") und deswegen kennen es alle. ,-)
 
@Helena: Du hast voll recht! Irgendwie ist Linux noch nicht soweit. Windows scheint gegenüber Linux einen gewissen geldwerten Vorteil zu haben, sonst würden ja viele User nicht z.T. viel Geld für ihr OS ausgeben. Windows hat genau die sensiblen Bereiche besser im Griff.
 
Was für eine putzige Aussage. Dann frage ich mich warum er ein Unix nachentwickelt hat. Architekturell gesehen war das damals schon nicht mehr Stand der Technik. Ich persönlich mag Vista überhaupt nicht und bin bekenndender Word-Hasser, aber MS einen Technologie-Rückstand zu bescheinigen zeugt von ziemlicher Ignoranz (Dummheit wage ich ihm nicht zu unterstellen). Welche Firmen machen denn wirkliche Grundlagenforschung im IT-Bereich? Das sind nur ganz, ganz wenige: die wichtigsten sind ohne Zweifel Xerox und MS Research. Man sollte Technologie nicht mit realisierten Produkten gleichsetzen. MS hat ohne Zweifel einige Produkte die besch... sind, aber das sagt nur etwas über das Produkt und evtl. über die Firmenpolitik aus. Um ein Beispiel zu nennen: Von wem ist die Entwicklung der XML-Technologien ausgegangen, welches zur Zeit ohne Frage eine der wichtigsten Technologien ist? Antwort: Das war eine Zusammenarbeit von IBM und Microsoft. Andere wichtige Technologien in denen MS nicht schlecht aufgestellt ist sind zum Beispiel SOA und EAI. Wenn man sich gegen MS äußert, dann sollte die Argumentation doch bitte Hand und Fuß haben.
 
@timurlenk: Bei solchen Aussagen geht es nicht um den Inhalt, ist nur wieder eine weitere Möglichkeit, dass Linux im Gespräch ist. Hat mehr mit Werbestrategie zu tun, die nichts kostet! Torvalds Aussage in Bezug auf MS ernst zunehmen, ist in etwa genau so sinnvoll, wie Sandkörner zählen an einem Strand!
 
@timurlenk: Wie reden hier aber von Betriebssystemen, und da hingt Windows technologisch Linux/Unix deutlich hinterher. Windows ist ja noch nichtmal ein echtes Mehrbenutzersystem! Es gibt nichts was vergleichbar mit chroot wäre (sehr praktisch!), das Erstellen von angepassten Installations-CDs für Linux ist dadurch ungleich einfacher als mit Windows (mit Windows selbst geht das nämlich gar nicht). Windows hat überhaupt kein Paketmanagement mit integriertem Updatemechanismus und überhaupt die ganze Architektur kommt mir manchmal sehr chaotisch vor. Das Linux technologisch vorne liegt zeigt schon die Tatsache das jeder neue Windows Server mehr und mehr Funktionen enthält, die unter Linux schon lange Standard sind, z.B. Symlinks, Mounten in Verzeichnisse (keine Laufwerksbuchstaben), Installation ohne grafische Benutzeroberfläche, mehr Modularität - nur um ein paar zu nennen.
 
@elektro: angepasste installations-cd für win? geht wohl! Mir fällt zwar der name grad nicht ein, aber bei der pcwelt war mal son tool dabei
 
@waldschrath: N-Lite ist ein Programm für MS Installation-CD herzustellen, es gibt noch andere. Ich glaube das Winfuture auch eines entwickelt hat.
 
@waldschrath: Ich habe nicht gesagt das es das unter Windows nicht gibt (mit zusätzlichen Programmen), ich wollte sagen das das Erstellen von eigenen LiveCDs mit Linux problemlos "mit Bordmitteln" möglich ist. Z.B. eine Ubuntu-LiveCD herunterladen, das ISO entpacken, mit chroot in die CD "einsteigen", dort alle Änderungen vornehmen, wieder raus, wieder ein ISO zusammenpacken und das dann auf CD brennen. Funktioniert alles mit Linux-Bordmitteln, ohne Zusatzprogramme, weil die Architektur von Linux es erlaubt. Oder kannst du z.B. ein vorhandenes Windows 2000 im laufenden Betrieb über eine Netzwerkverbindung mit Windows XP überspielen?
 
@Ruderix2007: wenn sich die öberen von ms mit ihren aussagen bzgl. linux in der öffentlichkeit dauernd lächerlich machen, dann darf torvalds das ja wohl auch mal. Abgesehen davon hat er absolut recht. Oder ist es als innovativ anzusehen, dass Vista bei gleicher leistung und weniger stabilität ein vielfaches des arbeitsspeichers eines gut konfigurierten linux benötigt? Vista = resourcenfresser
 
@waldschrath: Bitte nutze oben rechts den blauen Pfeil, dient zur besseren Übersicht, dann wir dein Kommentar unten angehängt wie meiner jetzt! Nimm es mir bitte nicht übel, aber ich bin über das Stadium hinaus zu diskutieren welches OS jetzt am besten ist. Jedes OS hat sein Vor- oder Nachteile. Jedem das Seine und mir das Meine, ich gehöre zu denen, die unabhängig vom Hersteller das benutzt, was meine Bedürfnisse am besten abdeckt!
 
@waldschrath: aus der Sicht eines Hardware-Herstellers ist das eine tollte Innovation, er will ja neue Rechner verkaufen.
 
@Ruderix2007: wegen blauer pfeil: sry, dachte ich hätte ihn schon geklickt. Aber bitte, bitte, bitte. Steck mich nicht in die OS-grundsatzdiskutierer-schublade. Wenn menschen anfangen, über innovationen oder fehlende innovationen zu diskutieren, muss es ja wohl noch möglich sein, darauf zu antworten, ohne gleich wieder als fanatischer linux-prophet abgestempelt zu werden.
 
@waldschrath: Habe ich auch gar nicht behauptet! Meine Erfahrung zeigte nur dass es keinen Sinn macht. Wenn ich mich da raushalte, brauche ich mich auch nicht aufzuregen. Niemand hier kann die Überzeugung des anderen ändern. Innovationen sind immer relativ zu betrachten. Vergleiche sollte man zu der Vorgängeversion machen. Kein OS ist heute wirklich revolutionär, oder inovativ.
 
Problem bei der Sache ist immer, dass hier Leute diskutieren, die wenigstens ein bisschen Ahnung von Betriebsystemen und den Umgang damit haben.

Setzt einen unerfahrenen User an den PC und verfolgt auf welchem System er sich wohler fühlt.
Ein User will, dass alles funktioniert und das so einfach wie möglich.

Da interessieren keine Innovationen.

Wasn sind für euch eigentlich Innovationen?
Die grafischen Auswüchse der Betriebsysteme?

Also wenn ich ehrlich bin ist das das erste was ich nach einer Neuinstallation abschalte, egal ob bei WinXP, Vista oder irgendeiner Linux oder BSD Distribution.

Und bei allem anderen ist Unix nachwievor hinterher, ich sag nur WLAN + WPA2 oder ATI Grafikkarten.

Warum sie hinterher sind ist auch klar, weil die Hardware Firmen ihre Treiber nicht veröffentlichen wollen, was auch verständlich ist... Bei einer Kooperation mit MS verdienen sie mehr, als wenn sie OpenSource unterstützen.

Lustig finde ich auch die Aussage, dass Gates ein Unix nachentwickelt hat :)
Hat nicht genau Linux das gleiche gemacht?

Ist nicht Linux aus Unix erwachsen, genauso wie BSD auch?
 
@b.marco: als eine wesentliche innovation verstehe zB: graphische datei-ordner-verwaltung, implementiert in ein window-system mit dragndrop funktionalität. Eine schöne sache, die den computer auch für dummies leicht zubedienen ist, wir kennen es alle seit ewigkeiten von windows, mac war früher
 
@b.marco: Gates hat kein Unix nachentwickelt. Windows NT ist eher angelehnt an das (damals beste OS) VMS. Daher hatte sich MS auch den Entwickler von VMS geholt (Dave Cutler). Linux ist dagegen ein Unix entwickelt von Linus Torvalds.
 
@timurlenk: ups... da hab ich mich doch glatt verlesen, dachte du meintest in deinem vorherigen Beitrag Gates Anstelle von Torvald, sorry
 
Was regt ihr euch so auf. Benutzt doch beide. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Linux sollte endlich mal ein richtiges Installationtool bieten und microsoft sollte mal was Neues machen und nicht den Programmcode von vor 10 Jahren aufbessern.
 
@el3ktro: Die Aussage betraf nicht nur Windows, sondern MS und Technologie. Und zu behaupten Windows hinkt Linux technologisch hinterher, ist nicht sehr fundiert. Hast Du Dir schon mal die Architekturen beider Systeme angeschaut? Aus Endbenutzer-Sicht (inkl. Sysadmins) hat das eine oder andere seine Vorteile, aber mensch wir reden von Technologie und nicht von Anwendungen. BTW: Windows ist schon seit vielen Jahren ein richtiges Mehrbenutzersystem, die erste Version in der das praktisch gut nutzbar war war Win2000 Terminal Server Edition.
 
@timurlenk: wenn windows immer noch an konzepten, wie einer stabilen internen api festhält, die das betriebssystem von unterster stufe her verlangsamen, dann sehe ich nicht wo die innovationen hinwandern.
 
@timurlenk: architekturen beider systeme ansehen? wers leicht verständlich will (müssten wirklich auch reguläre user verstehen), lese dies: http://www.kroah.com/log/linux/stable_api_nonsense.html
 
@twaldschrath: Dir ist aber schon bewusst. dass VISTA ein neue Architektur hat? Von dem her nicht mit XP zu vergleichen, wenn ich mich nicht irre, wurde VISTA auf der Architektur von WinServer2003 aufgebaut. Dein Link ist von 2004 und eine unabhängige Quelle scheint es auch nicht zusein.
 
@Ruderix2007: sry, falscher link gewesen. dasselbe in grün von 2006: http://www.kroah.com/log/linux/ols_2006_keynote.html:
und wie der monkey log sagt, scheint ms mit vista wirklich schon teile ihres systems auf den technologischen stand, den linux seit jahren hat zu bringen. glückwunsch an ms (http://www.kroah.com/log/2006/06/17/). und ja, es ist keine unabhängige quelle. aber die gibts sowieso nicht, alle quellen sind parteiisch und "geschichte" bedeutet "geschichte der sieger"
 
@timurlenk: Der zweite Link (Keynote) ist eigentlich nur eine Argumentation pro Open Source. Aber mit dieser end- und fruchtlosen Diskussion wollen wir hier besser nicht anfangen. Das gab es oft genug.
 
@waldschrath: Ich glaube schon, dass es unabhängige Quellen gibt, aber auch darüber lässt sich streiten. Wenn es aber so offensichtlich eine Linux Seite ist wie deine Links, dann habe ich prinzipiell die gleiche Mühe damit, wie mit den Aussagen von Torvalds, wenn es um MS geht! Deine Aussage:""geschichte" bedeutet "geschichte der sieger", finde ich sehr mutig, besonders wenn man den Marktanteil von den beiden Systemen vergleicht. Demnach ist MS der Sieger und erst noch sehr deutlich. (kleiner Scherz, nicht all zu ernst nehmen)
 
@timurlenk: Windows ist KEIN richtiges Mehrbenutzersystem, du kannst dich nicht gleichzeitig mit mehreren Benutzern anmelden. Das nervt uns in der Arbeit jedesmal, da auf dem Server per RDP immer nur einer arbeiten kann.
 
Ist euch mal aufgefallen, das hier die meisten hier wirklich Ahnung von solchen Dingen haben? Ich kann nicht beurteilen, ob Windows Linux hinterherhängt.... Aber ich denke, das interessiert den normalen User gar nicht - und mit denen verdient man Geld. Sie wollen das die Technik einfach ist und funktioniert. Da Windows am weitesten verbreitet ist, viele Standards hat und auch die meiste Soft und Hardware dafür ist, wird es auch in naher und mittlerer Zukunft den Markt dominieren.
Da ist es auch egal, ob Windows tatsächlich technologisch veraltet ist.
 
@angel29.01: Torvalds hat ja auch nicht gesagt, dass den vista-usern der himmel auf den kopf fallen wird, weil die technologie veraltet ist, er hat nur festgestellt, dass es so ist. Im übrigen wirkt sich die architektur eines OS durch effekte wie rechenlast und stabilität schon auf den user aus, egal wie viel er nun von den inneren abläufen versteht
 
@waldschrath: Der Artikel passt insofern nicht, dass die Kernel-Konzepte von Windows und Linux völlig unterschiedlich sind und die Argumentation einfach nicht passt. Was über Linux gesagt wird ist ok, aber nicht auf Windows anwendbar solange man die auf NT basierenden Windows-Versionen nimmt (NT, 2000, XP, Vista). Über die Spieleplattformen 95,98, ME braucht man wahrlich nicht diskutieren. Das war technologischer Schrott.
 
@timurlenk: Mensch, ich Trampel. ich sollte meine Antworten dahin schreiben, wo sie hingehören. Ich versuche mich zu bessern.
 
Ich dachte hier wird sich wieder gegenseitig an die Gurgel gegangen... Aber nee. Es geht sogar recht gesittet zu. Scheint also doch zu gehen ,)
 
@Departed: Nicht den Tag vor dem Abend loben, wird sicher noch schlimmer werden! War bisher immer so........
 
Vorneweg muss mal über Linus Torvalds gesagt werden: Schluss mit dem Falsch-Gates, und Gates is geil. So btt, Die Aussage dass Microsoft technisch im Rückstand ist, ist genauso fundiert wie die Anschludigung Microsofts, OpenSource würde XY Patente verletzen, ohne irgendwelche kornkreten Angaben zu machen. Alles was die Streithähne können ist irgendwelche allgemeinen Aussagen zu treffen, aber wehe man möchte mal Details erfahren... beide Seiten verhalten sich nicht gerade ruhmreich.
 
Die sollen ruhig weiterflamen und dumme Behauptungen aufstellen, umso mehr bleibt die System-Alternative im Abseits . Es mag zwar Pisa und Jugend ohne PC-Kenntnisse geben aber alles kann man denen auch nicht aufschwatzen und Sie versuchen mit den Schmutzige Wäsche Aktionen gegen Windows ins Linuxlager zu ziehen.
 
@~LN~: Dumm war die Behauptung aufzustellen, Linux verstößt gegen über 200 Patente *Zitat der MS-Führung*. Und weil diese Aussage nur dumm war, hat man sich nicht getraut das zu konkretisieren, weil MS ganz genau wusste, die nächste Milliarden Klage zu verlieren... Und mit wem Kuschelt MS da gerade so schön rum? Achja mit Novell......
 
Ich hab grad mal auf einem Notebook Ubuntu 7.10 Beta installiert. Soll ja total endbenutzerfreundlich und in der 7.10 Beta auch äußerst aktuell sein. Es wird sogar die WLAN Karte des Notebooks erkannt. Und dann? Dann kann ich in der Oberfläche mein WLAN aussuchen und einen WEP Key eingeben. Hallo? WEP? WEP ist hoffnungslos veraltet und unsicher. WPA geht bestimmt irgendwie, aber das bekommt der normale User nicht mal eben so hin. Und damit fliegt die Distri wieder in die Tonne. Wenn Torvalds von "Linux" redet, mag er vom Kernel selber reden. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern der technisch überlegen ist. Nur benutzt der Anwender nunmal nicht den Kernel, sondern das Gesamtsystem. Und wenn das weiter an so nervigen Sachen die Einstellungen, Installation von Programmen oder Treibern scheitert, dann ist Linux weiterhin nicht für den normalen Anwender tauglich. BTW: hier werkelt übrigens auf dem selben Notebook mittlerweile ein Gentoo Linux. Erheblich schneller, weil halt genau aufs System optimiert. Nur an WLAN mit WPA verzweifle ich immer noch.
 
@der_ingo: Aergerlich. Bei mir ging WEP, WPA, WPA2 (jeweils personal und enterprise) out of the box. Keine Ahnung was du anders gemacht hast als ich. Allerdings ist Ubuntu hier auch wieder runtergeflogen und ein schoenes Minimal-Debian draufgekommen. Laeuft flotter. Mit Gentoo habe ich damals angefangen und dann gemerkt wie sinnlos die Kompiliererei ist. Diese Einsicht kommt vielen, dauert aber ein wenig :) Allerdings habe ich durch Gentoo einiges gelernt.
 
@der_ingo: Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon ist noch ALPHA! Und nur für Entwickler gedacht. Selber schuld. Es kommen noch 2 weitere Alphas, dann wird eingefroren und dann kommt ne Beta und ende Oktober kommt die Final. Edit: Außerdem, wozu gibts ne LIVE CD?
 
@bolg: Bietet die Portage Paketverwaltung von Gentoo nicht die Möglichkeit, wahlweise Fertigpakete zu benutzen? Bei FreeBSD kann man sich das aussuchen, man legt sich auch nicht fest, man kann auch nach lust und laune mal Fertigpakete (wie kleine Mädchen) benutzen, oder compilern wie ein echter Mann (oder gestandene Weibsbilder ,-) Und nein, (für die Windowsbenutzer:) FreeBSD ist nicht Daufreundlich und es sucht sich seine Freunde gut aus. ,-)
 
Nein, die Moeglichkeit gibt es offiziell nicht. Allerdings scheint es inoffizielle Projekte zu geben. Wie weit die sind, kann ich nicht beurteilen.
 
Also was das Betriebssystem angeht, find ich Windows nicht rückständiger. Höchstens benutzerfreundlicher.
 
Hallo!

Irgendwo weiter oben wurde gesagt das sich Linux wohl mehr verbreitet wenn die Hersteller es vorinstallieren.
Sehe ich etwas anders.
Vielleicht kaufen dann einige ein Linuxsystem, nur der große Schreck kommt dann wenn man sich eine Software kauft und installieren will.
Auf einmal stellt der DAU fest: "Oh, diese Software ist ja für Windows!".
Also erstmal zum PC Händler und Windows auf dem PC installieren lassen. Kostet wieder viel Geld, Anwender ist gefrustet.
Linux in die Tonne. Die Kinder wollen spielen am PC.
Tja, die tollen Games die sie bei Freunden am PC spielen können würden sie ja gerne auch kaufen und zu Hause spielen.
Pustekuchen, gibts ja nicht für Linux.

Linux ist Anwenderunfreundlich. Leider hat sich da in den letzten Jahren nichts getan.
Díe vielen Distributionen verunsichern die User nur.
Man weiß ja gar nicht welche Distrubution man nehmen soll.
Webseiten zu Linux wo man Hilfe bekommt sind zum größten Teil in Englisch. Das ist wieder ein Problem, denn grade das Fachenglisch können die meisten nicht. Habe sogar selber ein wenig Probleme damit.
Oftmals fehlts an Treiber und dann steht man im Regen.
Software bekommt man i.d.R. nur für Windows.

Es ist nunmal so das man um ein Linuxsystem einzurichten jede Menge Ahnung davon haben muss. Genau das haben die meisten nicht.
Es bleibt eine Frickelei. Und genau das ist der Grund warum so wenig Leute Linux nutzen.

Mir wäre meine Zeit für die rumfrickelei zu schade.
Ich will am PC arbeiten und nicht ständig rumfrickeln.

Also ich sehe keine Vorteile in Linux!

Gruß
svenyeng
 
@svenyeng: Dafür ein dickes plus!
 
So ein Humbug. Oo
 
Ganz Unrecht hat er ja nicht, aber ein (+) gibts trotzdem nicht.
 
Wenn man ein System nur anhand von Softwareverfuegbarkeit und Hardwareunterstuetzung (und dann auch noch so einseitig (denn wie wir wissen gibt es noch was anderes als Aldi-Rechner und MS Office etc.)) bewertet, wird es nie ein 'besseres' OS als Windows geben. Erstaunlicherweise sind das genau die beiden Bereiche, die mit der Qualitaet der Software 'MS Windows' per se ueberhaupt nichts zu tun haben. Zu allem Ueberfluss kommt noch dazu, dass ich mit der Hardwareunterstuetzung irgendwie nie wirklich Probleme habe und Software auch mehr als genug vorhanden ist (und so einfach installiert). Allein Spiele vermisse ich, aber was kann Linux dafuer? Fuer den Mac gibts ja auch kaum was.
 
@bolg: Haha, ich glaube du hast noch nie an einem Mac gesessen. Bin seit 10 Jahren Mac User und es gibt mehr als genug Software und auch aktuelle Spiele. Und Software wie z.B CODA gibt es für WIN gar nicht, beim Mac dagegen hab ich nie was vermisst.
 
Ich habe schon oft vor Macs gesessen und ich weiss, dass es genug Software gibt, genau wie unter Linux auch. Aber bei Spielen sieht es fuer den Mac nahezu genauso duester aus, wie fuer Linux.
 
@bolg: Es geht doch gar nicht darum als Anwender das beste Betriebssystem zu nutzen. Das was du sagst, die Auswahl anhand von Softwareangebot, ist die einzig logische Entscheidung. Ich muss das System anhand der Software wählen, die ich nutzen will. Alle Konsolen-Diskussionen X-Box 360 vs PS3 usw sind eigentlich sinnlos, werden da nur über technische Daten gesprochen, anstatt darüber, welches Spiele-Angebot auf welcher Konsole erscheinen wird - das sollte doch die Entscheidungsgrundlage sein und nicht ein gehypter Cell-Prozessor....
 
Nur gut, dass die meisten Server Systeme auf Linux basieren sonst könnten wir uns nicht so ausgiebig im Internet über dieses Thema unterhalten. Die Telekom hat ihr System auf MS umgestellt und ständig Probleme Leitungsausfall Sicherheitsproblemen und so weiter. Ich benutze Arch und hier habe ich keine Probleme mir ein Programm zu installieren pacman -S und den Namen des Programms und die Installation von Arche geht innerhalb von 30 Minuten von statten. Treiber muss ich keine installieren, weil diese im Kernel mitgeliefert werden nicht so wie bei MS wo jedes Gerät einzeln installiert werden muss. Jedes System hat seine Vorzüge aber die meisten Innovationen kommen aus der Linux Gemeinde.
 
@moguai: Da muss ich dich enttäuschen, es scheint so, dass immer mehr auf MS setzen und bald wird MS auch in diesem Bereich führend sein! Hier noch ein Link dazu:http://winfuture.de/news,33433.html__________Selbst Linux Seiten scheinen MS mehr zu vertrauen, als Open Source und setzten auch auf den MS-Server2003. Auch hier habe ich dir ein Link dazu, inkl. einem kleinen Lächeln:http://tinyurl.com/35r2dk
 
@moguai: Das sind immer solche Aussagen, wenn es keine Linux Server wären, wären es eben andere, aber wir würden uns hier trotzdem ausgiebig unterhalten können, glaub mir.
 
@Helena: Selbst Windows-Seiten scheinen Open Source mehr zu vertrauen als MS und setzen nicht auf MS Server 2003. Auch hierzu habe ich einen Link: http://tinyurl.com/qcu39 ____ Du freust dich schon richtig auf eine proprietäre Zukunft, gell?
 
@bolg: Jetzt enttäuschst du mich aber, dir hätte ich jetzt diesen Link zugetraut. http://tinyurl.com/3dyqkn :-)
 
@Species: hehe :D
 
@Helena: IDG Seiten sind keine "Linux Seiten"! IDG will sich bloß an den Linux Hype dranhängen, um abzusahnen, das ist alles.
 
@ Species: Der war auch wirklich sehr gut in Bezug MS download. Das verdient ein klares (+)!:-)
 
Hier gibt es einige Missverständisse! Species bei genaueren Betrachtung, ist die MS Site sehr wohl auf einem MS WebServer (Microsoft-IIS/6.0). Die Gründe warum ein Linux OS angegeben wird, sind nicht auf den Ursprungserver zurückzuführen, sondern den Router. Ausschlaggebend welcher Server tatsächlich benutzt wird, kann man bei eurem Link unter der Bezeichnung Web Server entnehmen. Hier wird es noch genau beschrieben warum es zu den Fehlangaben unter der Bezeichnung OS kommen kann. http://uptime.netcraft.com/up/accuracy.html$os
 
ich habe mir die eine und die andere meinung zum MS Windows und Linux durchgelesen. Dazu meine Feststellungen:
1. mit was für ein OS jemand arbeitet, ist seine Entscheidung.
2. Ich bin 56 Jahre und hatte keine Probleme bei der Installation der Linux-Distribution PCLinuxOS 2007. Warum? Nvidia-Treiber für Geforce GT 7600 installieren, ein Kinderspiel.
Drucker und Scanner installieren HP PSC 1315, ein Kinderspiel. Beryl einrichten und damit arbeiten, ein Kinderspiel. Mit OpenOffice arbeiten, ein Kinderspiel. Wenn ich Dateien mit Bekannten und Arbeitskollegen austauschen will, speichere ich diese als .doc oder .xls oder als pdf. Damit ist die Kommunikation gewährleistet.
Bis 30.06.2007 hatte VISTA getestet. Dann stand ich vor der Frage: ca. 100 € bezahlen, wenn ich die gleichen Effekte für Lau haben kann. Ich entschied mich für Lau, und bin zufrieden.
Vor drei Wochen, an einem Wochenende, ich hatte nichts weiteres vor, kam ich auf die Idee, auf die zweite Festplatte XP zu installieren. Mit allem Drum-Herum fast zwei Stunden.
Treiber installieren, Updates installieren. Mit polnischen Frau telefonieren, um zu erklären, warum ich XP installiere. Kurz und gut. Am nächsten Tag, ich traute meinen lesenden Augen nicht, hatte ich mir doch, trotz aller angebotenen Sicherheitsmassnahmen zwei Trojaner eingefangen. Ich sagte laut im PC: "XP, die kannst mich mal am A....lecken und die zweite Festplatte war wieder formatiert.
Das Gute ist: Linux erkennt Gott sei's gepfiffen und getrommelt, keine .exe. Herrlich.

DW, das wars aus meiner Sicht.

 
@jnndh2006: Auch wenn es als Unterstellung abgetan werden kann, bin ich davon überzeugt, dass du mit Sicherheit keine 56 Jahre alt bist. Deine Artikulierungsform lässt hier keinen Zweifel offen.
 
@jnndh2006: Ok, was haben wir aus Deiner Nachricht gelernt? Du bist ein Low-End-User, der anscheinend mit Office-Anwendung auskommt. Du hast es geschafft ein Linux zu installieren. Herzlichen Glückwunsch, aber mit den heutigen Distributionen sollte das jeder schaffen. Du hast auch geschafft XP zu installieren, das sollte aber erst recht jeder schaffen. Du hast Dir 2 Trojaner eingefangen. Mach Dir nix draus, das groesste Problem sitzt immer vor dem Rechner. Bleib einfach bei Linux. Solange die Virenschreiber sich nicht darauf einschießen, bist Du damit gut aufgehoben und Dir wird nix passieren. Sicherheitshalber wäre es trotzdem ratsam jemanden zu fragen, der sich mit der Administration von Systemen auskennt.
 
@jnndh2006:

Guten Morgen griechische Göttin Helena,

deine Antwort auf meine schriftlichen Gedanken zum Problem Linux oder Windows lassen zwei Fragen entstehen:
bin ich,

1. für dich zu alt für diese Gedanken, oder
2. zu jung ?

Ich kann nur das schreiben, was in meinem PA steht. Wäre dort als Geburtsjahr 1984 vermerkt, hätte ich 23 Jahre schreiben müssen. Es ist aber die Jahreszahl 1951 eingetragen. Und das sind eben 56 Jahre. In diesem Forum besteht wahrlich keine Grund sich als älter oder jünger zu outen.

jn

 
@jnndh2006: Ich hoffe zu verzeihst mir meine Offenheit. Deine Wortwahl und die Art in allgemeinen wie du deine "Erfahrungen" zum Ausdruck bringst, deutet meines Erachtens auf eine jüngere Person hin. Es ist unschwer ein gewisse Unreife und beabsichtigte Provokation herauszulesen, was mit ziemlicher Sicherheit nicht auf eine Person passt die tatsächlich 56 Jahre alt sein kann. (keine Regel ohne Ausnahmen) Sollte ich mich irren, entschuldige ich mich in aller Form dafür, dass ich dich jünger geschätzt habe!:-) Ich tippe eher auf einen Doppelnick........
 
Pinguine können nicht fliegen, sind hässlich und ausserdem sterben die eh irgendwann aus, weil mein Auto die Polkappen ganz böse kaputt macht, wenn ich das Gas durchtrete. Fenster dagegen sind einfch zeitlos, die wird es immer geben.
 
@BessenOlli: Pinguine die nicht fliegen, können auch nicht abstürzen. Aussterben werden sie auch nicht, denn wenn du schön mit deinem Auto die Polkappen schmelzen lässte, versiegt warscheinlich der Golfstrom und in Europe wird es richtig schön KALT, dann kommen die Pinguine! :)
 
Windows hui, Linux pfui? Ich habe vor mehreren Wochen von einem auf den anderen Tag den Sprung ins kalte Wasser gewagt, ich bin von Windows XP auf Ubuntu umgestiegen (mit 0 Ahnung was Linux betraf), da ich einfach mal etwas neues lernen wollte. Nach der Installation (die genau so einfach wie unter Windows von statten ging) war ich schon mal positiv überrascht, alles lief und ich konnte sofort loslegen. Meine Daten (z.B. Mails aus Thunderbird) wurden alle unkompliziert und einfach in Linux übernommen, der Wechsel klappte ohne Probleme und recht flott. Das Problem ist sicherlich auch das, viele schlichtweg zu bequem sind etwas neues auszuprobieren und so beim Standard Windows bleiben. Beide Systeme haben sicherlich ihre Vor und Nachteile, ich kann aber mittlerweile doch sagen das ich Heute wesentlich entspannter mit Ubuntu arbeite als ich es damals mit Windows getan habe.

Die Arroganz der Linux Gemeinde kann zumindest ich nicht so ganz nachvollziehen. Ich wurde offen aufgenommen und mir wurden und werden Fragen freundlich und kompetent erklärt, sogar in Deutsch. :) Ich kann jetzt nur für Ubuntu sprechen, aber dafür gibt es eine sehr gute freundliche, kompetente Community und auch eine Wiki die zusätzlich viele Fragen beantwortet und Anleitungen gibt.

Derjenige der neugierig ist auf etwas neues und auch eine gewisse lernbereitschaft mitbringt (neues lernen muss man zweifelsohne, das wäre anders herum aber genau so) sollte Linux einfach mal ausprobieren. Ich werde jedenfalls versuchen es weiter zu verbreiten.
 
Innovation von Windows. Als ich 1992 als PC-Anfänger nach Hilfe und Unterstützung suchte, war ich bei einem Kollegen. Dieser hatte einen Amiga-PC .Ich traute meinen Augen nicht, was er damit anstellen konnte. Damals fand ich gleich mein OS (Windows 3.11) als ziemlich doof. Gemessen, was ich bei diesem Kollegen sah. Ich entdeckte das OS von IBM OS 2 Warp. Was dieses bereits konnte, stellte das Windows 3.11 weit in den Schatten. Soweit zur Frage Innovation. Mir kommt gerade ein Song der Band "Die Prinzen" in den Sinn, "Allles nur geklaut!"

jn
 
@jnndh2006: OS/2 wurde von Microsoft und IBM entwickelt, wobei MS sich zu anfangs mehr auf die Software konzentrierte und IBM mehr auf die gleichzeitig eingeführte Hardware (Microchannel-Architektur - totaler Schrott). Später hat Microsoft sich zurückgezogen und Windows NT entwickelt auf dem heute noch die Windows-Versionen basieren. IBM hat eine Weile alleine weiter an OS/2 gebastelt und es dann später praktisch eingestellt.
 
@jnndh2006: Und weil AmigaOS und OS2 so innovativ und toll sind, sind beide heute auch zu gleichen Teilen Marktführer.... :P
 
@jnndh2006: Schön, dass wir 2007 noch über Innovationslosigkeit von Windows for Workgroups 3.11 reden müssen... ich glaube Linus Torvalds hatte das weniger im Sinn.
 
Vielleicht erlebe ich es noch, dass wir dieses Krebsgeschwür Microschrott als dunkles Kapitel den Geschichtsbüchern überlassen können
 
@ralphberner: Danke für diesen konstruktiven Beitrag, der von hoher Intelligenz zeugt.
 
Was soll MS denn bitte schön machen? Wenn sie wirklich mal die Innovationen und Veränderungen auf Turbo stellen, dann kommen zigtausende Kunden an und sagen: Meine Software geht nicht mehr. MS kann nur in beschränktem Rahmen handeln. Das sieht man am Besten an Vista. Das neues Treibermodell hat Grafikkarten- und Soundkartenherstellern schwere Probleme gemacht, durch die Umstrukturierung der Menüs und vor allem der Systemsteuerung wissen manche Leute nicht mehr wie sie Einstellungen ändern können und verteufeln das System. Und die restlichen Hardwarehersteller (Drucker, Modems, Eingabegeräte, etc.) bieten oft keine neuen Treiber für alte Geräte mehr an weil es sich finanziell nicht lohnt. ___ Also: Wie soll MS sich da verhalten? Alles dagewesene über den Haufen schmeißen und was ganz neues bringen oder das Alte in mehreren Schritten modernisieren ???
 
@DennisMoore:

Zitat: "Wenn sie wirklich mal die Innovationen und Veränderungen auf Turbo stellen, dann kommen zigtausende Kunden an und sagen: Meine Software geht nicht mehr."

Ähm ist das denn jetzt anders? Ich hab mir letztens ein Navi gekauft, beiliegend dazu war eine Software von M$, die ein Update des Kartenmaterials ermöglichen soll.
Aber jetzt kommt es, die Software von M$ selber ist inkompatibel mit Windows Vista und es kommt noch besser. Die aktuellste Version auf der M$-Page ist auch noch nicht Vistakompatibel.

Sorry aber irgendwas läuft da doch dann verkehrtt, wenn die eigene Software nicht funktioniert.
 
@adireibo: Wieso läuft da was schief? Muß jedes Microsoftprodukt etwa Vista-fähig sein nur weil es Vista gibt? Ich denke nicht. Vielmehr sollte die Software die du kaufst kompatibel zu dem System sein, welches in den Systemvoraussetzungen genannt wird. Wenn da Vista stände, hättest du Recht. Steht es da?
 
@DennisMoore: nein steht es nicht, aber warum?
Es ist ein Softwareprodukt von MS, wenn nichtmal deren eigene Software funktioniert, wie soll dann die eigens von Firmen hergestellte Software auf Vista funktionieren? Sag nicht dann müssen die sich halt alternativen von MS kaufen. Das erklär mal nen Firmenvorstand warum man nu Geld für neue Software und für die Umschulung des Personals braucht, besonders da vorher n batzen Geld für den Umstieg auf Vista ausgegeben wurde.
 
@adireibo: Warum es nicht angepaßt wurde weiß ich nicht, da mußt du MS fragen. Wahrscheinlich lohnt es nicht oder es ist noch nicht fertig. Nochmal: Nur weil MS ein neues Betriebssystem rausbringt muß noch lange nicht jedes andere Softwareprodukt des gleichen Herstellers darauf laufen. Das ist wirklich albern.
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