Microsoft & Co bald für Fehler und Lücken haftbar?

Microsoft Geht es nach einigen Mitgliedern der britischen Regierung, sollen Microsoft und alle anderen Softwarehersteller künftig für Fehler und Lücken zur Rechenschaft gezogen werden, die in ihren Produkten enthalten sind. Dies fordert das Komitee für ... mehr...

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lol das kann aber teuer werden für Ms und co wenn das wirklich so kommt. aber erst mal schauen was da kommt
 
@VectraV12: falls die das machen dann wird bestimmt eine gewisse zeitspanne zur verfügung gestellt, und in dieser zeit müssen die lücken dann gestopft werden. wenn das so ist sollte es eigentlich nicht so schlimm sein (dann wird der patchday vlt mal abgeschafft^^) falls die aber keine zeitspane gewähren sollen die briten doch ohne software leben und auf der scheiß insel verrotten
 
@VectraV12: Teuer für MS? Was glaubst du wie teuer das deinen neuen PC mit Windows 7 teurer machen würde...
 
Produkthaftpflicht. Ist bei Hardware Gang und Gäbe. Wenn ein Produkt fehlerhaft arbeitet, dann ist der Hersteller verpflichtet dieses KOSTENLOS zu reparieren oder er hat den Kaufpreis zu erstatten. Warum davon die Softwareindustrie ausgenommen wurde ist mir allerdings schleierhaft. Als Fallbeispiel sei mal GothicIII genannt. Sind zwar nicht die Einzigen die unfertige Ware abliefern, aber ein prägnantes Beispiel wie es nicht laufen sollte. Und nein - ich kann es nicht besser, daher programmiere ich erst garkeine Spiele.
 
@Melonenliebhaber: Nicht zu vergessen wäre ATARI's "Meisterwerk" Boiling Point - Road to Hell, läuft ja bis heute net vernünftig trotz Mega-Update!
 
@Melonenliebhaber: Vor allem bei Videospielen soll dies eingeführt werden. Ubisoft hat dieses Jahr viel Mist produziert. Das gaben sie in Bezug auf Wii auch zu. Die Siedler DS ist aber buggy bis zum Umfallen. :)
 
@Melonenliebhaber: Produkthaftpflicht ist etwas anderes als Du schreibst. Diese greift ein, wenn andere Rechtsgüter durch einen Fehler im Produkt verletzt werden. Was Du mit dem kostenlosen Reparieren und so meinst sind Gewährleistungsansprüche, die sich wiederum nur auf das Produkt und nicht dadurch bei anderen Dingen entstandenen Fehlern bezieht...
 
Bei der Hardware sollte die Garantie zutreffend sein, aber bei Software ist die Anzahl der Variablen so groß, das da der Nachweis der wissentlichen Verschleierung schwerfallen dürfte. Anders sieht dies aus wenn es sich NAchweisbar um grobe Fahlässigkeit handelt, ein Problem also schon länger bekannt ist. Dann sollte man dies auch bestrafen.
 
Wie soll man das objektiv einstufen können. Bis das Nachgewiesen wird, sind schon zwei oder drei neue Windows-Versionen auf dem Markt. (etwas übertrieben gesagt).
 
In der Praxis bedeutet dies, dass Softwareherstellung bei komplexeren Programmen nicht mehr leistbar ist, da fehlerfreies Programmieren auf Grund der heterogenen Wechselwirkungen mit anderen Komponenten (Hardware und Software) nicht möglich ist. Übrigens könnte das auch das Ende für Open Source bedeuten, da auch hier nicht fehlerfrei programmiert wird.
 
@locco: Lies erstmal den Artikel richtig. Bei Opensource wird sowas überhaupt nicht anwendbar sein, wie willst du auch Schadensersatz gegen jemanden anmelden, wenn du gar nix von jemanden gekauft hast. Also wird das eher ein Vorteil für OpenSource sein, da hier eh jeder selbst fixen kann wenn nötig. Für jemanden der Software verkauft wie z.B. MS ist das schon ein Problem, denn das wird kosten und zwar ordentlich.
 
@[U]nixchecker: Du hast die News auch nur zum Teil gelesen, gerade für Opensource ist das ein Nachteil wenn sich Kunden für Software incl. Haftpflicht entscheiden da man dort finanzielle Ausfälle im Ernstfall beim Softwarehersteller geltend machen kann , bei Opensource würdest du nichts bekommen und auf dem Schaden sitzenbleiben.
 
@~LN~: Das ist kein Nachteil im Gegensatz zu jetzt, "Microsoft & Co" können jetzt - genau wie OS jetzt und später ja auch nicht für Lücken haftbar gemacht werden. Da findet also keine Änderung statt.
 
Wenn ich ehrlich bin warte ich schon sehr lange auf sowas. Ich hoffe, dass es wirklich so kommt- und Microsoft für die Lücken in den Systemen haftbar gemacht werden kann. Genauso wie andere Unternehmen eben auch.

Der Patchday ist übrigens gar nicht so schlecht- mir gefällt er- vorallem, weil ich die Windowsupdates nicht mehr über den Service von Microsoft beziehe- sondern eher immer auf Updatepakete warte. Von da aus lässt mich ein Patchday kalt. Im übrigen denke ich mir manchmal meinen Teil: Wieso können PC-User im Internet eigentlich nicht selbst mehr aufpassen? An einem wird sich eben nie was ändern: Nur der jenige, der vor dem Bildschirm/Notebook sitzt, weiß- was das Gerät machen soll- nur der PC-User kann dem PC eingeben, was er machen soll- somit sind alle PC-User für ihre eigene Sicherheit ein Stück weit selbst schuld.

Wenn ich mir hier andere Unternehmen anschaue,- die´s nicht einmal schaffen, ein Produkt zu entwickeln, das fehlerfrei läuft, ohne es beim nächsten Start neu aktivieren zu müssen... Stichwort.. Netzwerküberwachung, finde ich die Leistung von Microsoft bezogen auf Updates gar nicht schlecht, so, wie sie gerade ist.

@darkstar85:
Microsoft wird doch nie unter Zeitdruck (außer es geht um eine ganze Menge Geld), für nichts und wieder nichts mal kurz alle Sicherheitslecks stopfen- man kommt durch Zufall dann nach einem halben Jahr mal wieder darauf, dass wieder eine Sicherheitslücke präsent ist. Das System wäre ja dann unnütz- es würde dann so aussehen: "Zeitspanne 1 Monat- in dem einem Monat muss Microsoft alle Sicherheitslecks stopfen" - aber was ist, wenn wieder ein sicherheitsrelevantes Problem auftritt- eine Lücke- eine Remotecodecausführung? Dann kann man doch nicht noch eine Zeitspanne aufziehen?

Lg

Flo
 
Hm? Zumindest für grob fahrlässige Mängel in Software ist man in Deutschland schon seit jeher haftbar.
 
@Rika: Ich habe noch nie von einem Prozess diesbezüglich gehört. Kennst du einen (oder mehr)? *Wirkliches Interesse*
 
klar hat symantec was dagegen. haben die nicht neulich durch falsche vireninfos windowsdateien in quarantäne gesetzt, so dass windows nicht mehr bootete? das wäre denen teuer gekommen, wenn alle firmen symantec für den stillstand belangen könnte.
 
@leopard: Symantec hat freiwillig für den Schaden in China bezahlt, das kam sogar als News.
 
@~ln~:bezahlt? Sie haben ihnen gratis Lizenzenerweiterungen angeboten. Sie haben also kein Geld verloren, denn die betroffenen Leuten währen wohl zu einem anderen Anti-Virus Hersteller hinübergetreten
 
Das ist deine Meinung, sie muss nicht richtig sein.
 
Wieso sollte MS absichtlich Fehler in den Softwaren lassen?
 
@Canada: Naja, Fehler kaum bekant, tritt selten auf, Alsokann man sich die Kosten fürs fixen sparen
 
Für freie Software wird es dann allerdings eng da Sie erstmal etwas verdienen müssen wenn Sie Haftpflichtgelder zurücklegen wollen. Dann gibt es Opensource nurnoch gegen Geld.
 
@~LN~: ähm... seltsame logik, wie immer.
 
Warum seltsam? Sollte Open Source nicht ausgenommen werden, dann sieht es schlecht aus. Woher, besser womit, sollen die Anbieter von OS einen Schadensersatzanspruch bezahlen, wenn sie nichts eingenommen haben? Hat OS aber eine Sonderstellung, da kostenlos, kann sich das ebenfalls negativ auswirken. Zumindest bei den Firmen, die eine entsprechende Haftung für das von Ihnen erworbene Produkt voraussetzen. Positiv könnte es werden, wenn viele Hersteller dazu übergehen und ihre Software eben als OS anbieten und nicht mehr als Kaufprodukt. Wobei ich das aber eher für unwahrscheinlicher halte. Positiv auch, natürlich für die Leute, die einen Fehler halt selbst beheben wollen... nur ich z.b. wöllte das nicht, warum auch? Ich bin Nutzer und kein Programmierer!
 
oh oh das kann das ende vom microsoft monopol werden...wen wollen die eigendlich verklagen wenns ma ne linux geschichte betrifft?
 
Hat sich den keiner die EULAs von Mircosoft durchgelesen? Im Prinzip haftet den EULAs nach Microsoft überhaupt nicht, Microsoft garantiert auch keinesfalls, das die Microsoft Software für überhaupt irgendwas gut sei, oder gar irgendeinem Zweck dienen könnte, geschweige den funktionieren würde. Im Falle des irgendein Gesetztgeber sich erdreisten sollte, Microsoft denoch festzunageln, ist die Höchstsumme von Schadenersatz auf 5 Dollar beschränkt (in Worten "fünf" Dollar!). Also mir ist da eine ehrliche Ausage wie "rutschig wenn feucht" lieber. Da weiß man wenigstens, woran man ist. Jeder weiß, das kann auch bei rutschiger Feuchte gut funktionieren, wenn man es trotzdem riskiert, eventuell sogar spaß machen, wie gerüchteweise immer wieder mal berichtet wird, muß es aber nicht. ,-) Also schönen Freitach noch, Fussebär
 
@Fusselbär: Das war klar das du wieder versuchst einen Keil mit wild zusammengewürfeltem zu treiben , die 5$ bezogen sich beim XPsp2 übrigens auf den Einzelkunden , bei der Anzahl der Nutzer geht das auch in die Millionen. Beim XPsp2 kam es nur zu keiner Klagewelle weil nicht alles aus Redmond ist gleich unfunktionierende Software.
 
@~LN~: er hat doch nicht gesagt das software aus redmond nicht funktioniert er hat nur gesagt was in der EULA steht und da garantieren sie wohl für nichts...
 
Wenn so ein "Gesetz" oder eine Regelung beschlossen wird, ist auch MS verpflichtet bei evtl. zu später Schließung der Lücken, zu zahlen. Es gilt das jeweilige Recht des Landes und das steht weit über der EULA von MS oder anderen Produkten. Und wenn sich MS mit so etwas nicht abfindet, dürfen sie das Produkt in dem Land eben nicht verkaufen.
 
@grosche: Jo, und was glaubst macht England wenn plötzlich MS, Symantec, Adobe, VMWare, Trend Micro etc. auf einmal sagen, nö wir verkaufen nix mehr an euch. Dann wirst du sehen wie schnelle diese Regelung wieder aufgehoben wird, da sonst deren Wirtschaft verfallen würde. Evtl. wird sie so umformuliert das nur kleien Nischen Software Hersteller verklagt werden können :)
 
Ich finde die Idee grundsätzlich gut. Wer Software für teures Geld verkauft (z.B Vista Ultimate ca. 400,- Euro ist ja kein Trinkgeld: manch anderer ist auch nicht viel billiger)), sollte bei nachgewiesenen (!) Fehlern haften. Der Nachweis von Fehlern ist ja eine genug hohe Sicherheitsschwelle zum Schutz der Unternehmen. Und wer bekannte Fehler und gefährliche Lücken nicht unverzüglich (ist Juristendeutsch und heißt ohne eigenes Verschulden so schnell als irgendmöglich) beseitigt, muß haften ohne wenn und aber ! Dies sollte aber auf Kauf-Software begrenzt bleiben und nicht für Opensource gelten. Kaufsoftware kann ja bis zur endgültigen Vermarktung zeitlich begrenzt als Shareware angeboten werden, nach Ablauf der Testfrist weitere Verwendung gegen bare Münze oder sonst Zugangssperrung: solange Testfrist und kostenfrei keine Garantie. Dann kann jeder User frei wählen wie er es gern hätte, Kaufsoftware mit Garantie oder andere kostenfrei ohne Garantie.
 
@uechel: Wenn Opensource grundsätzlich haftungsfrei bleibt dann ist das auch kein gutes Werbeinstrument. Im Ernstfall bleibt der Nutzer mit sein produktiven Umgebungen auf dem Schaden sitzen , Firmen schauen auf sowas.
 
@~LN~: das mit dem unverzüglich hast gelesen? ja? gut! denn bei open-source software werden lücken schneller gefixt also wäre man mit open source software eh auf der sicheren seite da die lücken ja unverzüglich gefixt werden und nicht wie bei MS teils monate lang bestehn (hat sich ja glücklicherweise schon teils geändert). man bestraft ja nicht für jede lücke sonder nur wenn man die lücken wissentlich _nicht_ schließt :-)
 
@~LN~: Da kann ich nur nochmal schreiben: du vergisst, dass der Nutzer zur jetzigen Zeit auch bei kommerzieller Software auf seinem Schaden sitzen bleibt (ausgenommen Support, aber den gibt es bei OpenSource auch)!!!
 
gute idee, nur leider total unrealistisch. es gibt eben zu viele ausreden und am ende ist sowieso der kunde schuld. kostenloser support reicht meiner meinung nach vollkommen aus.
 
naja, wenn man einen kommerziellen software hersteller wegen fehlern belangen kann, dann muss man aber auch einen schaden vorweisen können als anwender. und auf grund der komplexität lässt sich ein fehlverhalten von verschiedenen komponenten auf verschiedenen hardware basen wohl nicht ausschließen. wenn ein schaden durch lücken entsteht und der user nicht schuld ist (durch falsche konfiguration, oder unwissenheit , zb. in nem fake dialog seine bankdaten eingeben oder was weiss ich), dann soll der konzern dafür gerade stehen. natürlich hat ein. natürlich sollte es eine produkthaftung für software geben, damit sichergestellt ist, das die software auch funktioniert. hier könnten aber die so genannten sicherheitsunternhemen, die immer neue lücken public machen (auch für die bösen buben) das zünglein an der wage sein. sollen sie s intern kommunizieren... damits schnell gefixt wird...
is schwierig die sache...
aber wie soll sich schadensersatz denn finanziell messen lassen? fragen über fragen...
 
@Rikibu: Naja, das ganze ist wohl eher für die politischen Häuser und großen Konzerne gedacht, welche bei einem Ausfall ihres System mehrere Millionen schaden erleiden. aber die sind prinzipiell so gut abgesicht das alles wieder sofort funktioniert.
 
Handelt sich wohl über typisches Phänomen des Sommerlochs. Es gibt ja keine gesetzliche Pflicht für sichere Programme. Genausowenig wie es eine gesetzliche Pflicht für sichere Türschlösser gibt. Wenn ein Hersteller den reibungslosen Betrieb Garantiert, soll man ihn haftbar machen können, aber das tut ja nichtmal die dümmste Firma. Man hat halt die Wahl ob man sich das Produkt kaufen will oder nicht. Es gibt ja nichtmal die Pflicht für Patches, die sind quasi Kulanz. Würde MS beschließen den Support für Vista morgen einzustellen wäre es ihr gutes Recht, so macht das EA doch auch, bringen ein Spiel raus, und wenn sie merken das man es nicht ohne großen Aufwand Fehlerfrei bekommt, stellt man nach 3 Monaten eben den Support ein. Für die Fälle das eine Software gar nicht geht hat man ja immernoch das Recht diese zurück zu geben. In Zeiten von tausenden möglichen Hardware Konfigurationen und millionen von zusätzlichen Programmen kann keine Firma garantieren das ihre Software unter allen Umständen läuft, oder sicher ist.
 
@master_jazz: So ein quatsch, das ist keine Kulanz, dass ist "Zwang", der vom Kunden ausgeht. Wenn MS keine Patches bereitstellt, verlieren die Kunden das Vertrauen und kaufen nix mehr von denen. Patches sind für MS überlebensnotwenig.
 
@master_jazz: Schonmal versucht eine aufgebrochene Software-CD zurückzugeben? Schonmal auf das Siegel geschaut, was da drauf steht. Versuch mal dieses Recht im Laden umzusetzen. Da bleibt dir oftmals nur der Gang zum RA.
 
Find ich total gut, aber bitte dann auch nur für komerzielle Software. Wer Geld verdienen will mit Software muss auch etwas dafür tun! Die Entwicklung alleine rechtfertigt auf jedenfall noch keine saftigen Preise für Lizenzen! Beim Support hingegegen sind die Priese verständlich. Deshalb muss die Firma auch Haftbar für Mangelwahre (Preis einer Lizenz ist ja hauptsächlich für den Support) gemacht werden können.
 
Wenn man von grobfahrlässigen Fehlern absieht, wie Rika schon bemerkte, wird sich das nicht durchsetzen lassen.
 
Solcher Schwachsinn kann nur aus dem britischen Oberhaus kommen und gehört zum politischen Sommertheater der Lords & Co.
Allerdings wären Heerscharen von "Produkthaftungs-Anwälten" in den USA begeistert, wenn das Realität wäre.
Wie schon weiter oben ausgeführt: (Nicht nur) Betriebsystem-Software ist zu komplex, als das nicht immer wieder Sicherheitslücken und Fehler auftreten.
Schönes Wochenende allerseits
 
das sich symantec da als hersteller des schlechtesten produktes auf dem markt da aufregt ist verständlich..lol
 
Das würde bedeuten, es wird nur mehr alle 10 Jahre ein neues Windows geben. Denn man wird 10 Jahre brauchen, um es auf alle Möglichkeiten und Fehler zu testen. Und selbst dann, da verwette ich meinen A...., wird man immer noch Programmierfehler entdecken können.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Kannst deinen A..... behalten, denn ein Programm ohne Fehler ist wahrscheinlich nur das "Hallo-Welt-Programm" :D
 
@grosche: selbst das enthält oft diverse Programmierfehler, da selten vernünftige Fehlerbehandlungsroutinen eingebaut sind :)
 
Wenn die das durchsetzen sollten, sollen die Software Hersteller den Vertrieb ihrer Produkte in UK einstellen. Mal schauen wie lang dann die Wirtschaft in good olg england noch funktioniert :)
 
Und was passiert mit Open-Source a la Linux, Firefox, ... ? Werden die wqenigstens auch zur Rechenschaft gezogen? ^^
 
@voodoopuppe: nur weil ein programm open source ist, ist es noch lange nicht kostenlos, zweitens nur weil ein program nix kostet heißt das noch lange nicht das anders einnahmen entstehen. von daher würde mir kein grund einfallen warum man zum Beispiel MS verklagen könnte, Mozilla aber nicht (welche ja auch satte Gewinne abwift)
 
@voodoopuppe: Die schicken dann ihre Studenten damit Sie dort das Programm wieder hinfrickeln.
 
@voodoopuppe: jepp, du kriegst den kompletten Kaufpreis erstattet
 
Die Zeit ist durchaus reif für eine derartige Überlegung, da Software immer größere Bedeutung für die Gesellschaft hat. Ebenso wie die Hersteller von Software müssen die User durch Rechte und Gesetze geschützt werden: das darf nicht immer nur ein Monopol der Hersteller sein. Mich wundert nur, daß es nicht die Amis waren, die hier Klagepotential sehen. Der in den meisten Fällen aufgedruckte Haftungsausschluß ist doch sowieso sittenwidrig.
 
Diese Einstellng ist in etwa damit zu vergleichen, dass ich eine Gemeinde oder einen Kanton/Bundesland quasi zur Rechenschaft ziehen kann, dass keine Massnahmen gegen Überflutungen getroffen werden, obwohl es klar ist, dass es jederzeit erneut eine geben kann... und wird...

Einerseits find ich das richtig, andererseits man stelle sich vor dass sch am Schluss niemand mehr traut, seine Software zu releasen!
 
@lobsi: Dein Beispiel würde passen wenn ein gebrochener Deich nicht repariert würde.
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