Dell sieht Vista als Chance für Linux auf dem Desktop

Linux Auch wenn Linux weltweit bei Desktop-Systemen nur einen Marktanteil von weit unter zwei Prozent hat, ist man sich zumindest beim PC-Hersteller Dell, dass das freie Betriebssystem bald auf dem Desktop verstärkt Einzug halten wird. mehr...

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Also, das mir der Terminplanung wird nie was. Ein einheitliches Packetsystem wäre allerdings echt mal geilomat.
 
sorry, aber was hätte er auch anderes von sich geben sollen auf der LinuxWorld Konferenz?
 
@Aydin77: brrrr.. ein kalter schauer läuft mir bei so einer news über den rücken... egal ob dort gesagt oder wo anders. es wäre fürchterlich auf linux angewiesen zu sein :-(
 
@ Magnifizienz: Wieso? Naja ich will generell von KEINEM OS abhänig sein :)
 
@Aydin77: ich finde linux ja gut. aber das ist so, als ob bill gates sagt "vista ist wow"... und abgesehen davon ist dell frustiert, weil die nicht genug rechner verkaufen.
 
@Aydin77: Wenn die zuwenig Linuxrechner verkaufen würden, hätten die dann das Projekt nicht schon längst eingestampft? Sie haben doch vor kurzem erst Ubunturechner für Deutschland angekündigt :-)
 
Wieviele wurden innerhalb 14 Tage zurück gegeben ? weil das für den Kunden dann doch nichts war.
 
@: ~LN~:Keine ahnung du etwa ? Warscheinlich nicht !Ich denke aber dass dell es schon eingestapft hätte und es nicht auf europa ausweiten würde wenn es sich nicht lohnen würde.
 
@Geisterfahrer: ich kenne jetzt den preisunterschied nicht bei dell-rechnern mit vista, xp und linux. aber bei meiner alten arbeitsstelle war es so, dass wir neue/schnellere rechner brauchten und deshalb die rechner mit linux-bs gekauft haben. die lizenzen für xp waren ja schon vorhanden von den rechnern, die abgelöst wurden. ich denke, viele andere firmen machen das genau so und sparen so einfach kohle. das würde auch den erfolg der linux rechner erklären. deshalb würde mich interessieren an wen die linux-rechner verkauft werden. an privatuser oder an firmen.
 
@Aydin77: Ist doch auch gut !Mir ist nur wichtig das sich jeder die wahlfreiheit hatt.Und Wenn er sich dann windows draufhaut und mit seiner alten lizenz berteibt ist mir das nur recht .Hauptsache ist das er nicht zweimal für das selbe zur kasse gebeten wird .M.F.G Geisterfahrer
 
Solche Artikel hab ich schon 1998 gelesen. Da war schon vom baldigen Untergang Windows die Rede. Geändert hat sich mal rein gar nichts. Kann mir nicht vorstellen, dass sich jetzt in den nächsten Jahren was signifikant am Marktanteil von Linux ändert.
 
@Satriani: solange noch support besteht für xp, wird sich da auch nichts ändern. wenn aber die alten kisten dann wieder n neues system brauchen, dann vll.. weil auf office pcs, die grad xp und w2k gut schafften, sind weder richtig für vista noch für die nachfolger, die wohl kein bisschen ressourcen schonender werden etc. die anforderungen steigen ja eher..
 
@Satriani: Daran muss ich bei solchen Meldungen auch immer zuerst denken.
 
@Satriani: Es gibt aber einen großen Unterschied zu damals, viele Linuxdistributionen sind benutzerfreundlicher geworden, es gibt für nahezu alle Windowsprogramme eine Alternative die auf Linux läuft und es gibt jetzt auch PC Hersteller die eine Linuxdistribution vorinstalieren.
 
@He4db4nger: Bis der SUpport von XP ausläuft, ist entweder a) Vista ausgereift oder b) Windows 7 (wie auch immer es heißen wird) draußen :)
 
einheitliches paketsystem.. ich wüsste jetzt spontan nix, wo das ein problem wäre. gibt doch eig. nur 2 große paketsysteme.. und halt noch die pakete wie sie gentoo verwendet (da fällt mir jetzt aber grad net der name ein), aber die dürften im business sowieso keine verwendung finden. anyway, dell soll net so viel rumlabern und sich darauf konzentrieren, dass sie ihre m1330 pünktlich ausliefern.
 
@He4db4nger: portage bzw. emerge
 
@He4db4nger: ZITAT: "dell soll net so viel rumlabern und sich darauf konzentrieren, dass sie ihre m1330 pünktlich ausliefern." - Wo ist jetzt der Zusammenhang zu diesem News-Beitrag?
 
Ich sehe das so: Erstmal mehr Linux-Rechner anbieten. Dadurch Druck auf Hardwarehersteller erhoehen, (bessere) Treiber zu entwickeln. Daraufhin mehr Linux-Rechner anbieten, die durch die neu gewonnene Hardwareunterstuetzung mehr Moeglichkeiten bieten. Durch den nun (langsam) steigenden Marktanteil beginnen, Druck auf Spielehersteller auszuueben. ____ Dann und erst dann kann man von einem Durchbruch sprechen. Ich bin der Meinung, dass Office und Spiele die groessten Huerden fuer Linux waren/sind. Im Office-Bereich aendert sich nun langsam was, im Spielebereich leider noch nicht.
 
@bolg: Nicht nur Office und Spiele auch im Garfik-, Musik- und Videobereich gibt es unter Linux nichts brauchbares.
 
@bolg: Für dein angesprochenens Office braucht man aber kein Linux..... und nur das Office zu wechseln ist wohl einfacher als gleich das ganze System. Ansonsten hast du aber Recht.
 
@Miranda: so ein blödsinn. Das ganze Starwars ist unter Linux entstanden, weils die Windowsprogramme nicht geschafft haben.
 
@bolg: Da stimme ich dir zu, dies waren auch unteranderem die Gründe warum ich ich auf MS umgestiegen bin. Ein weiterer Grund war auch für mich die Softwareauswahl im allgemeinen, viele bekannte und gute Programme gibt es leider für Linux nicht. Hoffe aber, wenn mehr Linux benutzten und auch die Benutzerfreundlichkeit steigt, dass sich in dieser Angelegenheit auch was ändern wird. Ich gehe aber davon aus, dass dies doch noch einige Jahre dauern wird.
 
@bolg: Wie sollte das aussehen mit dem Druck ausüben ?
 
@ayin: Würd dir gerne zustimmen, aber das stimmt so leider nicht. Es war ein Unix system welches auf RISC Plattform lief...Windows gibts aber nicht für RISC. Ansonsten muss ich den anderen rech geben, zumindest was Musik unter Linux betrifft. Es gibt da im moment keine Konkurenz zu Cubase, Logic, oder änlichem. Auch reine Waveditoren (auch wenn Audacity und ReSound nett sind) unter Linux sind nicht das wahre..
 
Da es hier um Desktops fuer die breite Masse geht, habe ich solche 'Nischensoftware' bewusst aussenvor gelassen. Ich denke nicht, dass DIE das Problem ist. ____ @LN: Dell meinte letztens, dass sie auch ATI-Grafik mit Linux anbieten wuerden, wenn die Treiberqualitaet besser waere. Steigt nun der Marktanteil von Linux waehrend Dell aber nur NVIDIA-/Intel-Grafik anbietet, ist es wahrscheinlich, dass ATI da nachbessert. Da geht es dann unter Umstaenden auch (noch) nicht konkret um die Verkaufszahlen sondern eben auch um Image und Werbung. Sowas meine ich mit Druck ausueben.
 
@bolg: Das Image ist allerdings nicht gerade so toll wenn man das an den ausgesandten Linux Vorrednern in den Foren festmacht.
 
@bolg: Ein Problem dürfte außerdem sein das du nicht einfach im Billigmarkt ins Regal greifen kannst um "Mein tolles Kochbuch" oder so zu kaufen, weil die Einstellung "Wird schon laufen" dabei schwer nach hinten losgehen kann.
 
@~LN~:Gleiches gilt für dich du hälst das image von windows auch net gerade nach oben.
 
@Crawford *ironie*Sicher alle Distributoren haben die selben Release Termin, die gleichen Packetversionen, und natürlich die gleiche Packetverwaltung. Linux unterscheidet sich nur anhand der Farbe des Bootscreens und ob KDE oder Gnome (der Rest wird abgeschaffen "STANDARD")
*/irnoie*
Also es gab Linux schon bevore Dell es entdeckt hat, und der Grund(einer von Vielen) warum so viele leute ihre Zeit in Linux gesteckt haben war da es anders (besser) ist und es so eine große Vielfalt an Ditros gibt. UND ich hab das Gefühl Dell will da was zerstören, einheits Brei schaffen, Viren futter....

Frage ist der News-text so schlecht oder weiß der man wirklich nicht wie viele Linux-Distributoren es gibt, ein einheitlicher Releaseplan ist da unmöglich (sag ich jetzt mal so)

mfg mike4004
 
Wahrscheinlich redet er von den 4/5 grossen Desktopdistributionen.
 
@mike4004: Wenn du was einheitliches haben willst was Millionen von Leuten nutzen sollen dann mußt du schon Sachen vereinheitlichen, denn sonst wirds nicht einheitlich und nicht Massenkompatibel. Das ist IMHO auch noch ein Vorteil von Windows. Windows ist Windows ... ist Windows ... ist Windows. Linux ist Debian (oder Fedora oder Suse oder Mandrake) mit Gnome (oder Kde oder x oder y oder z), entwerder mit Kernel 2.4 (oder 2.6), mit dem Paketmanager rpm (oder emerge oder apt) ... etc.etc.etc.
 
Hmm gemeinsame Terminplanung stell ich mir schwierig vor. Der Standart für die Softwarepakete find ich persönlich überflüssig, lieber wäre mir gar keine Paketierung und gleich nur Sourcen benutzen wie z.b. Gobolinux das tut. Aber ist alles eine Geschmacksfrage. Deb oder RPM tuts genauso. Ich glaube aber, dass alleine daduch das Dell und andere nun Linux überhaupt anbieten wird die Verbreitung zunehmen. Nicht viel aber immerhin
 
@ThreeM: Jau. Nur Sourcen anbieten fänd ich auch cool. Dann wär Linux gaaanz schnell wieder weg vom Desktop des 0815 Users. ^^
 
@DennisMoore: Nicht unbedingt. Guck dir das Konzept von Gobolinux an. Ich finde das nicht sonderlich komplizierter als andere ideen zur Paketverwaltung.
 
Genau aus dem grund bin ich zb umgestigen.
 
@Geisterfahrer: Von was auf was?
 
@ThreeM: Von der Leiterbahn auf den Frontbus.
 
nö von windows auf linux eben :)
 
@Geisterfahrer: Die Rechtschreibprüfung scheint aber nicht besser geworden zu sein :-)
 
@ Species : hast du Rechschreibfehler gefunden? Darfst sie behalten. :P M.F.G Geisterfahrer
 
Trotz besserer Ausgangslage für die Konkurenz im Gegensatz von vor Jahren denke ich wird das auch nur ein Strohfeuer werden . Ob man ewig Kunden halten kann indem man nur auf den großen Rivalen einschlägt wage ich zu bezweifeln , das Produkt selbst muss auch überzeugen können und wenn ich dann Windows und Linux vergleiche ist Windows immernoch das dau-tauglichere System.
 
@~LN~: Ob man ewig Kunden halten kann indem man nur auf den großen Rivalen einschlägt wage ich zu bezweifeln , das Produkt selbst muss auch überzeugen können und wenn ich dann Windows und Linux vergleiche ist linux immernoch das dau-tauglichere System.[belibige aussage]M.F.G Geisterfahrer
 
Mit dem Unterschied, es glaubt dir keiner.
 
@~LN~: Wenn du meinst .
 
@Geisterfahrer: da es schon studien davon gab glaube ich dir, leider hab ich den link nichtmehr, aber darin war linux (leicht) im vorteil als man leute vor win/linux rechner gesetzt hat die keinerlei erfahrung hatten, und die aufgaben lösen mussten (unter anderem brennen, software installieren usw.) das war alles ausgewogen mal win besser mal linux besser und im gesamten fast kein unterschied! könnte da meinen vater auch als vergleichsobjekt hernehmen, der hatte vor 2 jahren seinen ersten rechner bekommen bei dem ich dann gleich kubuntu mit drauf gemacht hab. der kommt auch mit beidem zurecht, hab ihm am anfang alles erklärt und nun kann er beides gut bedienen.
 
@~LN~alias antitus alias barbara: Copy und paste das ist ja mal wieder typisch für dich ich kann nur hoffen das wenigsten der beitrag von dir selber war .Du bist echt dreist.siehe hir :http://www.theinquirer.de/2007/08/09/vista_hilft_dem_linuxdesktop.html____________post 6
 
Schwachsinnige Argumentation. Wer kein Vista mag, kann doch bei XP bleiben. Warum muss man da auf Linux umsteigen?
 
@Kirill: Weil Vista angeblich ja soviel leistungsintensivere Hardware benötigt , das soll Linux werbetechnisch besser in die Hände spielen . Zu dumm das die Behauptungen zu Vista falsch sind.
 
@~LN~: ach na dann kann ich ja meinen alten 750mhz rechner mit 128MB ram wieder aufbauen und darauf vista packen (xp läuft ja ganz ordentlich drauf und linux sowieso) also sollte vista dann ja auch gut drauf laufen oder? naja vlt minimal langsamer aber man sollte gut damit arbeiten können laut deiner aussage!
 
@~LN~: Ja,die Leute verwechseln es weil die RAM Auslastung immer so hoch ist und die Festplatte öfter rattert und die CPU auch mal was zu tun hat obwohl man die Maus nicht bewegt ... Wozu hab ich bitte Ressourcen in Form von RAM, HDD-Speicher und CPU Power wenn sie nicht genutzt wird. Soll Vista halt den RAM vollballern (SuperFetch). Solange es ihn bei Bedarf wieder freigibt ist es doch OK (und das tut es). Ich hab den Arbeitsspeicher ja nicht um ihn leer vor sich hindümpeln zu lassen.
 
@Kirill: Mann muss nicht aber mann Kann doch oder ist das verboten ?@ ~LN~:Schon mal überlegt das es nicht nur technische unzulänglichkeiten eine rolle spielen könnten? Ich zb lasse mich nicht an eine solche eula binden.
 
@DennisMoore: Die verstehen den Sinn der Funktionsweisen nicht , mich erschreckt das allerdings weil Linux und technisch unbegabt beisst sich.
 
@darkstar85: Auf der Kiste läuft gerade mal Win98 einigermaßen flüssig, wenn du damit auch sinnvoll arbeiten willst. Warum muss man immer solche Extreme anführen, die von hinten nach vorne nicht passen, nur seine Meinung Nachdruck zu verleihen ?
 
@Guderian: Da stimme ich dir zu. Wer eine Technik die vor 10 Jahren oder noch länger zurück aktuell war, mit heutigem Standart vergleicht, ist wirklich nicht sachlich!
 
@DennisMoore: Besser is es doch wenn ein BS selber wenig im Speicher und Leistung auffällt und die aktiven Programme maximale Ressourcen/Leistung bekommen. Bei Vista muss man doch alles abschalten. Und dann stell ich mir die Frage, warum Vista? Und klar, bei neuer Hardware läuft alles besser, nur läuft sie auch wirklich effizient? Holt man wirklich das letzte aus einem Bauteil raus? Die Software hingt wirklich 10 Jahre hinter der Hardware hinterher. Man bräuchte eigentlich erstma keine neue Hardware entwickeln. Man müsste nun vielmehr optimieren. Wird aber nicht gemacht. Nur mehr, größer und Bunter.
 
@DennisMoore: mit dem gleichen Argument könntest Du grundsätzlich mit 180 durch die Stadt brettern, wozu hat man denn sonst ein so schnelles Auto wenn man die Leistung nicht immer voll ausnutzt?
 
Kann es sein, das Dell einen gewissen Groll gegenüber Vista hegt?
 
Ich habe vor gut 2 Jahren den Wechsel von Windows XP auf GNU/Linux geschafft und es war kein großes Problem. Im Gegenteil! Es war einfacher als viele hier behaupten. Zuerst ließ ich Windows und Linux nebeneinander laufen, weil ich dachte, ich bräuchte "mein Windows" ja noch. Nach ein paar Monaten merkte ich dann, dass ich Windows gar nicht mehr gestartet hatte und beschloss es komplett zu entfernen. Seither sind alle meine PCs (fast) Microsoft-frei und laufen besser denn je. Nur für ein paar Spiele hab ich noch eine kleine Windows Partition auf meinem Desktop PC. Für alles andere hab ich Ubuntu (nachdem ich mehr als 10 andere Distros durchgetestet habe, blieb ich bei Ubuntu hängen). Surfen, Email, Bildbearbeitung, Sound-Editing, Brennen und alles, was ich sonst unter Windows gemacht habe, geht unter Linux genauso gut. Man muss sich etwas umgewöhnen und was lernen. Aber das ist ja bei jedem so, wenn er das erste Mal ein Betriebssystem lernt. Das war bei uns allen auch so, als wir mit MS-DOS oder Windows angefangen haben. Und ich finde das ganze unter Linux alles viel einfacher und sinnvoller als früher unter den MS Systemen.

Wer behauptet Linux sei heutzutage schwer, der ist entweder zu faul was Neues zu lernen oder er hat es einfach noch nie probiert.

Ich muss sagen, dass mir DELL langsam immer besser gefällt. Da könnte mein nächster Rechner ja echt mal von denen kommen.
 
@noneofthem: Etwas Widerspruch ist in deinem Beitrag aber schon, du sagst Linux sei nicht schwer und darunter schreibst du man muss es erst erlernen. Gerade deshalb weil daran viele scheitern werden setzt sich die Alternative nicht so durch wie erhofft.
 
@noneofthem: Is aber wirklich so. Ich bin auch bei Ubuntu hängen geblieben, weil so easy und schnell. Windows is nur noch ne Spiele Plattform. Und ein Anfänger ohne Windowskenntnisse, kommt schneller in Linux zurecht, weil wenn was ist, gibts Hilfe online, oder ist ausführlich dokumentiert. Bin jetzt sogar von KlickiBunti Gnome weg und benutz nur noch den WMII - Fenstermanager, der mMn alles in den Schatten stellt. Geiles Teil. Das ist das schöne in Linux, es gibt keine Grenzen, man kann sich aussuchen was man will und es läuft trotzdem noch jedes Programm.
 
@~LN~: Wo steckt denn jetzt da der Widerspruch? Windows hast du ja auch nich von einem Tag auf den anderen verstanden. Wieso sollte es bei Ubuntu anders sein? Fakt ist, man muss sich ungewöhnen. Das heißt aber noch lange nicht dass Ubuntu komplizierter ist. Wenn man sowas vergelichen will, dann nimmt man sich 100 Leute, stellt 50 vor Windows XP und 50 vor Ubuntu und schaut dann welche Gruppe im Durchschnitt ein paar simple Aufgaben schneller erledigt hat.
 
@simpson-fan: gibts mehre studien darüber am ende kam raus das es fast keinen unterschied gibt (linux war sogar leicht im vorteil) wenn man sich allerdings erst an eines der beiden systeme gewöhnt hat ist es am anfang nicht so einfach... als ich von xp auf gentoo umgestiegen bin hat das auch ne zeit gebraucht weil ich erwartet hab das muss wie unter win gehn aber das ging nicht so es ging anderst... wenn ich jetzt da ich beides kenne vergleiche machen würde würde ich mein gentoo mit kde benutzerfreundlicher einschätzen und der vorteil überhaupt ist die shell damit kann man einiges viel schneller erledigen... ich finde es irgendwie schade das man die unter ubuntu nichtmehr braucht... schadet nicht ein bissl damit zu arbeiten hat nur vorteile...
 
@ln: man sollte schon bereit sein zu lernen .. genau das problem hast du auch wenn ein neues office kommt .. wenn ich sage hey scheisse die buttons etc sind nicht mehr an der stelle wo sie waren wird das nichts.. wenn ich aber sage ok lass mal sehen wo button xy oder funktion xy ist dann bin ich auch bereit dazuzulernen .. und nichts anderes ist es mit linux bzw. linuxdistributionen. bei windows weiss ich ok dort sind die netzwerkeinstellungen .. mist das gibts hier unter linux aber nicht an der stelle .. oder ich sage ok netzwerkeinstellungen sind unter controlcenter .. wo mache ich unter linux die einstellungen fürs netz? .. davon abgesehen: jeder hier bei winfuture musste auch windows erst kennen und bedienen lernen oder wurde das mit der muttermilch eingeimpft???
 
Ich versteh nicht warum "alle" meinen: "Vista is so scheiße...ich steig auf Linux um!!" versteht mich bitte nicht falsch....Vista IST Scheiße ^^ aber XP is immer noch "besser" als Linux (also wenn man generell Win User ist) Also ich bleib noch bei XP, das ist stabil, ausgereift und immer noch das beste BS für Allrounduser. (jaja...ich weiß...DX10 ^^)
 
@X3cCMD: Da magst du vielleicht recht haben, dass Windows XP für Allrouduser besser geeignet ist, also für Leute die auch mal DX Spiele spielen wollen. Aber für alle anderen die mit dem PC nur arbeiten oder im Internet surfen, sehe ich zwischen Win XP und ner gescheiten Linuxdistribution keinen großen unterschied, beides läuft stabil und mit beidem kann man gut Arbeiten. Wobei es bei Linux noch den Vorteil gibt das es zurzeit nahezu keine Schadsoftware gibt, und die User somit sicherer unterwegs sind.
 
@Kn3cht: Ja das stimmt schon, allerdings muss man zu Linux sagen das (um das System wirklich "gut" zu konfigurieren) schon auch etwas mehr Wissen notwendig ist als bei Windows...klar ist das BS nach der Installation "bezugsfertig" aber naja...das ist bei Win genau so...und das ist meistens schon vorinstalliert ^^ (ha...jetzt wissen wir auch warum Win so verbreitet ist -.^ ) Win oder Linux ist im Endeffekt egal, wenn man weiß wie man damit umgehen muss.
 
Sind se aber schnell drauf gekommen ...
 
würde nie auf Linux umsteigen... das system sieht aus wie ein programm hergestellt für kleine kids...
 
@royalfella: Du müstest das schon etwas genauer umschreiben es giebt nämlich nicht ein sondern viele linuxe.
 
@royalfella: Welch Kompetenz deinem Kommentar entströmt :)
 
@royalfella: und XP mit seinen quietschebunten Standard-Themes ist natürlich ultra-seriös, nich? Deinem Kommentar lässt sich entnehmen, dass du von Linux genauso wenig Ahnung hast wie von Windows oder sonst irgendwas
 
@royalfella: ich stimme meinen 3 Vorrednern zu. Wenn man jetzt wirklich gar gar nichts versteht, dann ist man besser still.
 
@royalfella: Hat hier jemand noch einen alten Fisch für ihn? ... er ist hungrig!
 
@royalfella: Ein dickes (-) wegen sinnloser Provokation!
 
eindeutig propaganda.
 
Fakt ist:

Zu behaupten, dass XP besser ist als Vista ist so als ob man behauptet, ein Mercedes ist besser als ein Fiat, dementsprechend ist diese Aussage zu bewerten. Viele sachen gehen in vista besser, es gibt mehr treiber als für xp und es läuft stabiler und schneller. Die oberfläche ist intuitiver und man findet dokumente wesentlich schneller als mit xp. wer trotzdem anderes behauptet, dem scheint es offenbar an einer mindestanforderung an intelligenz zu fehlen.

ich bin entwickler für .NET und ich weiss aus eigener erfahrung, dass .NET entwickler gesucht werden und es zu wenige mit entsprechender erfahrung gibt. ausserdem benötigt man wesentlich weniger auffwand die gleiche anwendung in .net zu entwickeln als in irgeneiner anderen. das weiss ich weil nicht .net entwickler öfters schwierigkeiten haben irgendwas triviales wie beispielsweise einen web service zu schreiben. ich brauch dafür 10 minuten, aber ich warte noch heute bis die linux kollegen das geschafft haben. das sind einfach tatsachen.
 
@.NET Developer: beruig dich wieder mal a bissl.. die wenigsten interessiert hier was du machst,und nur weil du und deine kollegen aus deiner sparte unter linux net viel zu tun hätten,denk mal bissl weiter.. viele sachen lassen sich unter windows wieder viel schwerer realisieren als unter linux,weil unter linux einfach der kernel offen liegt. versuch mal unter windows einen richtigen echtzeitcode zu programmieren.. du wirst zwar nicht wissen wofür dass man das braucht,aber egal.. erkundige dich mal regelungstechnik und echtzeit etc.. in linux gibts einen einfachen echtzeitaufsatz (erkundige dich mal RTAI & comedi .. ) ,treiber für die messkarte funzen wunderbar und ich kann in echtzeit messen. bei uns auf der technischen uni interessiert dein .net wirklich keinen einzigen.. . ich kann dir noch 10 andere beispiele nennen wo du im windows den schwereren weg hast. (schau mal bissl embedded systeme usw usw usw ). und nochwas.. unsere sekretärin ist 40 jahre alt,und benutzt jetzt open suse.. ohne informatikstudium kam sie damit zurecht ..
jetzt heb dich net so in den himmel rauf und komm wieder mal bissl runter von deinem ego trip..... es geht nicht nur um dein komisches .net. meinst weil du .net developer im nick hast nimmt dich irgendwer mehr ernst wenn du müll postest ?
 
@.NET Developer: Linux braucht gar nichts zu schaffen, denn dafür gibts Java. Schon Jahre bevor Microsoft an den proprietären Scheissdreck namens .NET gedacht hat. Diese Pseudo-Plattformunabhänige Kacke die leider nur auf Windows Plattformen läuft und damit total am Markt vorbei designed ist... Du hast scheinbar nix anständiges gelernt, denn sonst würdest Du Dich nicht mit diesem Mist abfinden... Der Markt hat .DRECK schon längst abgelehnt, da er lediglich für die Windows-Welt konzipiert ist. Das will keiner und braucht auch niemand. KEIN einziges Großunternehmen welches noch klar bei Verstand ist, setzt .DRECK anstelle von JAVA ein. Komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen...
 
Naja solange Linux so Benutzer unfreundlich ist, wird es nie eine Chance haben.
 
@lordfritte: Da gebe ich dir recht! Außerdem flamen sich die Nutzer der verschiedenen Distributionen auch noch gegenseitig an. Ich habe Suse testweise auf einer Partition installiert und probiere ab und zu ein bisschen rum, bis ich mit den Nerven am Ende bin. Aber es ist notwendig, weil ich glaube, dass Windows irgendwann, in naher Zukunft, nicht mehr das BS meiner Wahl sein wird (kann).
 
@lordfritte: Linux hätte wohl war bestimmt mehr Chancen wenn sich die unterschiedlichsten Distributionen vereinen würden und es vielleciht noch 4 oder 5 verschiedene Versionen gibt. 2 für den Serverbereich und 3 für den Desktop Home User.
 
@lordfritte: schon mal ubuntu probiert? :-) Da kristallisiert sich eine Mainstream-Distribution heraus langsam.
 
@caldera: gerade die vielfalt ist der pluspunkt! man kann frei entscheiden was man will und was nicht! wenn ein anfänger mit linux in berührung kommen soll dann ok gibt man ihm nen link zu ner ubuntu iso oder su ner suse iso aber später wird er dann evt dann auch mal ne gentoo iso testen und sich irgendwann für seine lieblings distri entscheiden :-)
 
@lordfritte: Dummfug, Linux erwartet einfach nur das der Anwender weiß was er macht. Nebenbei verspreche ich dir das Konfigurationsanpassungen per Konsole längst erledigt sind während du dich noch durch die Systemsteuerung quälst - was soll daran benutzerunfreundlich sein?
 
Hach is das schön, früher hatten die win fanboys kaum was zu tun gehabt da Linux niemanden Interessiert hatte... nun kommen fast täglich meldungen über Linux und sie verssuchen alles mieß zu machen... mit argumenten wie "es gibt kaum software die gut ist!, Linux ist benutzerunfreundlich!" usw. hallo? wenn das alles stimmen würde würde niemand linux benutzen! ach nun kommt dann wieder das mit dem marktanteil... nur irgendwie kann man keine verkaufszahlen oder ähnliches bestimmen, und irgendwelche statistiken von servern die sind auch nicht wirklich toll, man könnte statistiken machen bei servern die hauptsächlich linuxer benutzen und dann wäre der marktanteil von linux plötzlich bei über 90%... genauso umgekehrt... alles nicht wirklich aussagekräftig (leider) mir ist zwar klar das der marktanteil von linux noch weit unter dem von windows ist aber das macht auch nichts da die marktanteile von windows stetig sinken zwar nicht so schnell wie ich es gern hätte aber sie sinken :) naja viel spass beim dagegenargumentieren damit bestätigt ihr nur was ich weiter oben schrieb :-)
 
@darkstar85: Ich bin ganz deiner Meinung, ich finde Sie machen die Augen zu und klammern sich nur daran das "Linux ist benutzerunfreundlich" in Wirklichkeit wachen Sie Irgend wann auf und sind überholt, Ich hab Jahre lang mit Windows gearbeitet (Privat) auf der Arbeit mit Linux und jetzt Arbeite ich Privat und geschäftlich mit OS X, Ich denke das viele sich was neues zulegen weil Microsoft nix neues mehr birgt oder Sie gemerkt haben das das Kopieren langsam auffällt, das einigste was sich geändert hat sind kleinichkeiten und die Optik, bei einem Linux oder OS X Update sind finde ich viel mehr Erneuerungen mit drin. Microsoft wartet immer erst ab, das war schon anfang den 90er als Appel nein zur Diskete gesagt hat und Ja zu USB, oder noch früher zur Maus ah ja da gab es ja noch kein Windows das wurde ja erst Später Kopiert, Ich will damit nur sagen das in der heutigen zeit sind die läute viel offener und neugieriger als früher, heute sind es nicht nur Computer Geeks die zu Linux gehen oder OS X, wobei OS X bzw Appel viel mehr im bereich Media macht als Microsoft, viele Firmen steigen schon auf Linux um weil sie ein Aktuelles OS haben wollen und Kosten Sparen das Sie bei Microsoft nicht können, wass kostet eine Lizenz für Windows XP + Office und was Kostet eine Lizenz für Ubuntu + OpenOffice??
 
Also ich hab bis her Beschwerden von Acer gelesen (die einen Rieseneinbruch in Absatz, Umsatz und Gewinn haben, da von FSC verdrängt) und Dell. Bei Dell bin ich mir momentan nicht ganz sicher, aber ich glaube sie waren auch leicht rückläufig, zwar nicht so vernichtent wie Acer, aber doch. Sobald FSC einer der Gewinner der aktuellen Zeit jammert, dann glaube ich das was dran ist :) Und Vista hat nur so einen schlechten Ruf, weil es von vielen niedergemacht wird die es noch nichtmal ausprobiert haben. Und mit einem shclechten Ruf lässt sich vieles nicht verkaufen. Ich habe zwar Vista (auf grunde der Upgrade Aktion) aber bis jetzt nicht installiert, da ich mit XP auskomme. Mir persönlich würde ja eine Statistik interessieren bei den Vista Usern wer 64-Bit und wer 32-Bit Versionen benutzt hat, und wie sich das auf die Zufriedenheit ausgewirkt hat.
 
@caldera: Hast du dir mal die Frage gestellt warum so viele Vista niedermachen? ... Kann es vielleicht Unzufriedenheit mit Vista sein? Du hast ja selbst nicht mal Vista, warum?
 
@Ruffus: Liegt wohl aber auch daran, dass die, die mit Vista zufrieden sind s Maul nicht aufmachen, weil se ja zufrieden sind... Ich hab bisher auch noch in kein Foum geschrieben, dass ich mit meinem Ipod zufrieden bin, weils einfach keinen Interressiert...
 
@Ruffus2000: die meisten, die über Vista meckern sind entweder zu faul, sich an die neue Umgebung (und dem endlich rigoros durchgesetzten Sicherheitskonzept) anzufreunden oder haben es schlichtweg noch nie oder nur kurz genutzt... Die, die Vista nutzen sind auch damit zufrieden (eventuelle Unzufriedenheiten aufgrund von Fehlern von Drittherstellern mal ausgenommen, da Vista daran keine Schuld trägt)
 
http://trollblog.de/vorinstalliertes-ubuntu-von-dell
 
@Species: Das Du gewaltig einen an der Klatsche hast ist ohnehin jedem klar... Das musste nich noch mit so einem Link unterstreichen...
 
Wenn es windows es auf dem desktop so geht wie bei den supercomputern dan bye bye windows und herzlichen glückwunsch dell.http://top500.org/______________________________-http://www.top500.org/stats/list/29/osfam________________________http://www.top500.org/charts/list/29/osfam
 
dell sieht garnichts :) linux wird nicht auf den desktop kommen, wenn die firmen nicht mit den vista treiber klar kommen kann man linux getrost inder kiste lassen. linux ist schön und gut aber hat verloren und kann nicht mehr gewinnen.
 
@maximus3: ... war das jetzt das Wort zum Freitag - oder wie soll man deine Worte interpretieren ...
 
Ich denke kaum, dass sich jemand noch meinen Geistiger erguss durchlesen wird, aber who cares... Dell ist genauso wie Windows. Mainstream. Jeder Meckert drüber, benutzt (kauft) es aber trotzdem. Jeder komplette Idiot der 4 Stunden Zeit investiert kann sich einen Dell Rechner zusammenbauen und dabei Geld sparen... Naja, spricht doch aber alles dafür, dass DELL diese Aktion nict für die Kunden, sondern für den Geldbeutel macht. Mehr Linux Programme, weniger Windows, als bringmer Rechner mit Linux drauf raus, die sinn billiger und Linux wird sowieso grad zum Mainstream... Dumm nur, das Asus bereits vor einem Monat angekündigt hat, Laptops mit einer eigenen Linux-Distributation rauszubringen. Naja, wer zu spätkommt...
 
@nim: Im ersten Satz der News fehlt hinter "Dell" vor dem Komma das Word "sicher".
Komisch, dass das hier noch keiner gemerkt hat. Bei aller Anerkennung Deines Engagements hier bei Winfuture. Sei bitte so nett und lies deine Sachen öfter mal Korrektur. Aber nicht sofort sondern nach ein paar Minuten. Dann findet man leichter eventuelle Fehler :o)
 
@Pegasushunter: Solche Tips haben leider keinerlei Wirkung ... Das ist die selbe Problematik wie mit den Quellen.
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