Google tritt einem Open-Source Patent-Netzwerk bei

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenbetreiber Google hat verkündet, dem Open Invention Network (OIN) beigetreten zu sein. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die es Entwicklern erleichtern will, Software zu erstellen, ohne auf lästige Patentansprüche Rücksicht ... mehr...

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Google ist Noch ein Schritt weiter auf dem weg zur " Weltherrschaft "
 
@nakrat: kann man diese sachen mal lassen ich finde google eine gute suchmaschiene und wenn du so viel angst vor google hast dann benutze halt yahoo oder andere ach noch was wenn du ein Gmail Konto hast dann wird google mit SICHERHEIT deine NACHRICHTEN lesen sind ja pro tag nur meherer Millionen
 
@chr__au: verstehse Spaß ? anscheinend nicht !
 
@chr__au: Sie müssen die Nachrichten nicht einzeln lesen, um sie zu verwerten. Dafür gibts Data Mining.
 
@nakrat: vielleicht sieht er, genau wie ich, immer wieder kehrende sprüche in kommentaren zum selben thema nicht als spaß an?
tipp: werd älter. in 5 Jahren bist du 18. Na das ist doch was!
 
Wenn die Software dann auch wirklich kostenlos bleibt und nicht von Google verkauft/vertrieben wird, finde ich das eine tolle Sache!!!
 
Warum sollten sie den Kram nicht verkaufen? Waere doch auch legitim.
 
Nur so nebenbei, aber man kann doch nur sachen "ankünden", die noch nicht passiert sind...? (Siehe 1. Satz)
 
@.k038i: Da steht auch "verkündet" und nicht "angekündigt"! (Außer sie haben die News in der Zwischenzeit geändert...) Aber ich finde toll was Google macht! Damit stellen sie, der Community, wirklich alle ihre Patente zur Verfügung?? *staun*
 
@rex*05: da man ja jeden "dreck" patentieren kann, kann man ja kaum noch was entwickeln ohne ein patent zu verletzen! da überlegt sich MS 2mal ob sie klagen sollen :) gerade big blue hat ja einige patente edit: das die patente auch für mögliche gegenklagen benutzt werden steht zwar nicht im winfuture artikel aber auf pro-linux.de :-)
 
Dass sie bei ihrem Zwist mit MS kein Windows benutzen, war ja iwie klar :D
 
Google ist echt fast so clever wie Microsoft. Scheffeln Milliarden an Kohle und benutzen um dieses Ziel zu erreichen größtenteils kostenlose Software. OK, vielleicht sind auch 1-2 OpenSource Produkte dabei wo sie was für zahlen, aber ich wette das sie sich den größten Teil selbst aus Quellcodepaketen zurechtkompilieren und keinen Dollar dafür berappen. Echt clever, und die OpenSource Community findets auch noch gut.
 
@DennisMoore: du verstehst das mit dem geben und nehmen?
 
@DennisMoore: Wieso sollte die OpenSource Community das auch nicht gut finden, wenn sie aktiv von einem Unternehmen unterstützt wird? Allein die Nutzung der OpenSource Software bewerte ich bereits als positiv, da dadurch auch die Verbreitung der Software unterstützt wird, was wiederrum dazu beiträgt, dass die marktbeherrschende Stellung Microsofts langsam bröckelt. Wieso sollte die OpenSource Community das also nicht gut finden, wenn sich der Markt auf längere Sicht gesehen irgendwann vom marktmißbrauchenden Verhalten Microsofts befreien kann. Nur Mircosoft-Fans können einen freieren Markt natürlich nicht gut finden!
 
Ja.Ich gebe Software und kriege nix. Mit dem Umsatz den Google mit Hilfe der OS-Software macht müßten sie noch zig mehr Projekte unterstützen um an ein Investitionsvolumen für kommerzielle Software heranzukommen. @zqu: Wenn es mal ein MARKT wäre, aber welcher kommerzielle Softwarehersteller hat noch eine Chance wenn ein Konkurrent Betriebssysteme, Entwicklungssoftware usw. für umsonst bereitstellt? Also ich wüßte keinen.
 
@DennisMoore: Der Markt liegt im Support. Im übrigen gibt es auch keinen gesunden Markt, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen andauernd versucht, seine Macht zu missbrauchen. Dann gibt quasi nur noch den Markt für das marktbeherrschende Unternehmen selbst. Ich behaupte sogar, dass die Marktmacht Microsofts letztlich die Ursache für die ganze kostenfreie Software ist (zumindest für den heutigen Umfang). Selbst bessere Produkte hätten keine Chance auf Verbreitung, wenn sie nicht kostenlos wären. Das ist die einzige Chance einen längst kaputten Markt wieder aufzubrechen.
 
@zqu: Aha, Support also. Wer supportet denn Googles Linuxsysteme?? Etwa keiner? Machen die das etwa selbst? ... Übrigens ist nicht nur Microsoft dadurch im Nachteil sondern im Prinzip alle kommerziellen Softwareanbieter für deren Produkte es kostenlose Entsprechungen in der OS Welt gibt. Es gibt aber auch löbliche Beispiele. Univention z.B. die einen Corporate Server auf Debianbasis zu marktüblichen Preisen anbieten. Das ist für mich fair. Ich sag auch nie was gegen Firmen die sich Distris von Novell oder so kaufen. Das ist ebenfalls fair.
 
Ist wikipedia da drin?

Wenn nicht sollten sie es. Dann können sie mal eine Vernünftige Suchfunktion in ihr Sytem intigrieren, ala Google.
 
@TobiTobsen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Open_Invention_Network
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