Vista: "Hack"-Tool geblockt, Kernelschutz zwecklos?

Windows Vista Vor einigen Tagen wurde ein Treiber namens "Atsiv" vorgestellt, der Angreifern als Werkzeug zum Laden von schädlichem Code in den Systemkernel von Windows Vista dienen kann. Der Treiber selbst ist von Microsoft für die 64-Bit-Version von Windows ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
naja zum glück nur auf 64 bit ... ich bleib trotz vorhandenem 64bit-prozessor auf x86-betriebssystemene ...
 
@sibbl: Deswegen ist x86 (32 Bit) nicht zwangsläufig sicherer. Hier geht es speziell (!) nur um den Kernelschutz der 64 Bit Version. Die zwei News heute auf WF zum Thema 64bit Kernelschutz (auch die News Sicherheitsrisiko durch Treiber...) suggeriert vielen Usern, dass Vista 32Bit wäre sicherer. Das ist aber nicht so.
 
@sibbl: Du hast Ideen! Unter x86 gibts sowas wie PatchGuard gar nicht... ergo: Schadcodeprogrammierer müssen sich um die Umgehung eines solchen Mechanismus gar keine Gedanken machen...
 
@sibbl: Also wenn ich das richtig verstanden habe sind x32 systeme sogar noch stärker gefährdet, da dieser schutz erst garnicht mit hilfe von signierten modifizierten treibern umgangen werden muss, da der schuzt erst garnicht vorhanden ist...oder...???
 
@ Tomtom Tombody:

genau, so ist es!
 
Funktioniert das auch unter linux mit den möglichkeiten?
 
@DevSibwarra: Klar, ein Treiber hat immer Vollzugriff. enn du dir aber die richtige Hardware kaufst, brauchst du unter Linux keinen Treiber der nicht im Kernel enthalten ist und folglich der Kontrolle der Kernelentwickler unterliegt. Du kannst den Kernel auch so kompilieren, dass keine externen Treiber geladen werden können, was man in Sicherheitskritischen Umgebungen macht.
 
@DevSibwarra: Das funktioniert dort einfacher als unter Windows weil dort jeder unsignierte Treiber alles mögliche machen kann.
 
@~LN~:Genau es giebt unter linux keine signirten treiber.Und ganu das ist ja der vorteil es wird keine sicherheit vorgegaukelt .Das heist mann muss sich seine quellen denen man vertaut schon ausuchen wenn man sich treiber von ausen auf sein system holt.Ansonsten gilt die treiber die der kernel schon out of the box mitbringt [und das sind die meisten ]sind sicher .M.F.G Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Ich rede nicht von Hardwaretreiber , es gibt auch noch Schadsoftware die auf der Basis funktioniert und dort hätte Sie bei Linux leichteres Spiel.
 
@LN, was faselst du jetzt? Schadsoftware die auf der Basis funktioniert? Jetzt lass uns doch mal an deinem tollen Wissen teilhaben, ich freue mich schon auf dein Halbwissen:-). Unter Linux hast du es hier mit Sicherheit nicht einfacher denn ein Treiber muss in der Regel für jede Kernelversion kompiliert werden, da jede Distro nen anderen hat, musst du so gut wie immer den Quellcode mitliefern und dann bau da mal Schadroutinen ein. Die Signierung ist doch Quatsch, wenn du unter Linux die Macht hast nen Treiber zu installieren, dann musst du root sein, wenn du aber unter Windows Admin bist kannst du auch dort jeden Treiber installieren, weil du ihn selbst signieren kannst.
Ich sehe aber grundsätzlich hier kein großes Sicherheitsproblem, denn ein Treiber muss immer als Admin eingebunden werden, und ich kann mir kaum vorstellen, dass man sich von irgendwelchen Blogs nen Treiber zieht und dann installiert, sondern man holt ihn von nem Hersteller. Also was soll das Ganze
 
Es geht hier nicht um Treiber unseriöser Herkunft sondern um offiziell signierte Treiber die selbst Sicherheitslücken aufweisen und damit viele Sicherheitskonzepte aushebeln...
 
@nixchecker : Wenn Linux stärker verbreitet wäre was meinst du was diese Social-Engeneering Methoden dort anrichten die unter Windows in den letzten Jahren verbreitet sind, speziell die infizierungsmethoden wo der User aktiv mitarbeiten muss , bei gefälschten Emails und Seiten wo dem User das blaue vom Himmel versprochen wird hauptsache er installiert den Trojaner. Dort würde Linux jämmerlich versagen. Das der allgemeine Linuxuser auch nur über stark begrenztes Wissen verfügt sieht man hier ja jeden Tag.
 
@LN, Social Engineering Methoden, jetzt machst du dich wirklich lächerlich(wie ich vorrausgesagt habe), unter Linux ist sowas viel schwieriger auszunutzen als unter Windows. Denn unter Linux gibts es ein Sicherheitskonzept, bei dem der User schon nachdenken muss und nicht durch stupides rumklicken sämtliche Maßnahmen umgeht(UAC) Um also unter Linux dem User was unterzuschieben müsste so eine Mail lauten "Lieber user öffnen sie eine Konsole, geben sie sudo gefolgt von ihrem Passwort ein, damit sie das PDF/Video etc. betrachten können." Windows hatte in der Hinsicht noch nie ein brauchbares Konzept, weil es benutzerfreundlich sein soll und man dem User nicht zutraut zwei Rollen(Admin/User) zu beherrschen. Wenn ich deine zweite Aussage deuten darf, gehörst du zur Gruppe allgemeine Windows/Linux User.
 
Damit bestätigst du aber gerade nur das Linux total userunfreundlich ist , trotzdem findet man immer Methoden . Gerade deshalb weil Linux so Userunfreundlich ist wäre das eine prima Methode wenn man den User ein einfaches freundliches How-To mitgibt wie es unter Windows nach dem XP-SP2 gab um Adware und Spyware dem User unterschieben zu können , da wurde bebilderte Anleitungen gemalt wie der User das schädliche ActiveX installieren soll. Du kannst da auf und niederspringen und den beleidigten markieren aber ich sage dir es würde funktionieren !
 
@LN, weiche nicht vom Thema ab, du hast behauptet unter Linux sei es noch einfacher was unterzuschieben, dasentspricht auch den Tatsachen, die du mittlerweile anerkennst. Nun aber kommst du mit Fantasiene daher wie man einem Linuxuser was unterschieben könnte, klar, wenn du jemanden findest der absolut dämlich ist, dann fällt der darauf rein. Aber im Gegensatz zur Windowsumgebund muss der wirklich saublöd sein. Unter Windows aber und das kann mir jeder normale PC Anwender bestätigen, werden UAC Meldungen etc. einfach weggeklickt ohne, dass man groß den Text liest. Und dass ein Linuxanwender so blöd ist und nicht weis, was su etc. für eine Bedeutung hat und dazu auch noch das Passwort für su(root) wissen muss, halte ich für eine Mär. Was deine Aussage mit der Benutzerfreundlichkeit angeht, klar ist Windows hier Benutzerfreundlicher, aber benötigt man denn die wirklich hier? In der Regel macht ein Normalanwender selten etwas, für das er Adminrechte benötigt, wenn er dann dochmal nötig hat ist ja das Eingeben eines Passwort etc. wohl nicht zuviel verlangt. Wenn jemnd durch sowas überfordert ist, dann ist er erst Recht mit dem Internet, seinen Inhalten etc. überfordert.
 
Wartet ich hole gerade mal popkorn .So jetzt könnt ihr weitermachen :P
 
Auch die UAC arbeitet auf Passwort Basis wenn du bei der Vista Install eins eingegeben hast. Ich sehe da kein Unterschied ob man Vista oder Linux was unterschieben will.
 
@ ~LN~:Ich schon. Denn bei vista sind uac medlungen eher die regel als die ausnahme will sagen der gewöhnungfaktor ist höher.Ich zb brauche mein root account unter linux sehr selten da sich die meisten programme unter linux als user problemlos installiren lassen.Ich denke es wird noch eine weile dauern bis sich hersteller unter vista sich an die uac abfrage gewönt haben und sie mit userrechten besser auskommen und sich somit die anzahl der abfragen mindert. M.F.G Geisterfahrer
 
@LN, mir ist schon klar, dass du nicht unterscheiden kannst, owenn wie im Falle UAC eine Popup kommt und was von Systemrechten faselt und du bitte dein Passwort eingeben sollst. Oder wenn nix geht und du gezielt etwas tun musst und anschließend dein Passwort eingeben musst. Also wenn ich mir die UAC Meldungen ansehe, dann weis ich seltenst was er gerade macht um meine Bestätigung einzufordern. Aber wie du schön sagtest: "die UAC arbeitet auf Passwort Basis wenn du bei der Vista Install eins eingegeben hast." Das man überhaupt erlaubt, dass man kein Passwort eingibt ist doch schon total lächerlich.
 
@ ~LN~: tja, schon dumm wenn man vom thema linux so gar keine ahnung hat, den tag nur damit verbringt, dass, wovon man keine ahnung hat, schlecht zu reden. was für ein armseeliges leben muss das sein.
 
@nixchecker : "Also wenn ich mir die UAC Meldungen ansehe, dann weis ich seltenst was er gerade macht um meine Bestätigung einzufordern." Das war mir schon klar das auch bei den vermeintlichen Linuxcheckern mitunter der Sachverstand fehlt , deshalb funktioniert das auch durch Social-Engeneering andere Systeme zu infizieren. :)
 
@LN, du machst dich doch mittlerweile total zum Kasper. Jeder Idiot weis, dass die UAC so gut wie keine Rückmeldung gibt, wofür sie gerade die Systenrechte benötigt. Da heißt es nur lapidar "haben sie die Aktion Blabla gestartet", na klar wird der User sagen habe ich gemacht. Und dann kannst du auf Details klicken etc. aber er macht das schon. Aber das ist niemals das gleiche, als wenn du z.B. unter Linux ein Programm installieren willst und du die Meldung bekommst, dass du keine Schreibrechte für Verzeichnis xy hast. Das UAC Konzept ist sicherlich besser als rumsurfen mit Adminrechten, so wie es seither unter XP mit Home war. Aber Linux ist da was Sicherheit anbetrifft Meilen voraus, auch wenn du das mit deinem begrentzem Wissen nicht nachvollziehen kannst. Für jedes Hardwaregerät kannst du unter Linux spezielle Berechtigungen vergeben etc. für jedes Programm spezielle Zugriffsmodi und und und... So und jetzt darfst du dich wieder zum Kasperl machen Tri Tra Trullala.
 
@Unixchecker: Auch wenn ~LN~ nicht immer auf technischer Basis argumentiert mußt du doch zugeben das es bei entsprechender Verbreitung von Linux auch solche User geben wird wie sie im Moment Windows unsicher machen. Es wird welche geben die immer unter 'root' arbeiten und welche die dabei noch jeden Anhang öffnen der ihnen unterkommt. Schon kann man das System nach Herzenslust manipulieren. Wer nicht darauf reinfällt odern icht als root arbeitet, fällt vielleicht auf vermeintlich nützliche Software rein die man als root installieren muß und die evtl. den Desktop verschönert oder den Wetterbericht anzeigt, aber nebenbei noch Dokumente kopiert und versendet. Es muß ja nicht immer die Zerstörung des Systems folgen. Es reicht ja oft schon Zugriff auf /home des Users um Schaden anzurichten.
 
Es geht ja noch nichtmal darum Schaden anzurichten aber man könnte das System infizieren und mibrauchen. Naja der Nixchecker will das mit sein trullala geblubber nur nicht wahrhaben und geht wie andere Windowshasser immer gleich in Angriffsposition wenn man über ihre Heiligtümer spricht. Das Gelalle was er mir vorwirft kommt eigentlich nur von Ihm wenn er über Vista spricht, man könnte hier allerdings spekulieren ob das Dummheit oder gewolltes Trollen ist. Ich denke es ist eine Mischung aus beiden, er weiss nicht alles und er übertreibt maßlos um cooler zu wirken.
 
@ ~LN~: Ich gebe zu, ja ich bin ein windows(vista)hasser und das hatt seine gründe die ich hier nicht noch einmal erleutern möchte. Will sagen linux ist vileicht nicht der himmel aber ich bin zumindest
nicht mehr in der Hölle.
 
@DevSibwarra: zwar sind windows systeme weiter verbreitet, linux oder unix-systeme allgemein sind aber idR interessantere zielkandidate, und zwar aus zwei gruenden: zum einen wird linux gerne auf gut angebundenen kisten verwendet, im serverbereich (webhosting, fileserver/authserver etc.) ist linux sehr gut verbreitet. zum anderen arbeitet es sich auf linux kisten remote viel einfacher als auf windosen. gut, es gibt den terminal server ... aber welcher boesewicht will seine kleinen prograemmchen bitteschoen klick-klick-klick-starten?
... was die benutzerfreundlichkeit angeht. ich finde es sehr benutzerfreundlich, wenn ich einfach in /etc konfigurationsdateien bearbeiten kann und mich nicht durch 20 dialoge klicken muss, um eine kleine aenderung vorzunehmen. letzte woche musste ich einen windows rechner an einer domaene anmelden ... nur hat der anmelde-dialog nicht geschnackelt, dass ich den rechnernamen geaendert habe und sich nicht beschwert... musste also erst den namen aendern, neustarten, an der domaene anmelden, neustarten, ... ist das benutzerfreundlich? wenn schon dialoge und grafisches piehpahpoh, dann doch bitte auch ordentlich und ohne fehler... ein anderer benutzerfreundlichkeitspunkt sind die paketmanager. was ist bitte daran benutzerfreundlich, wenn ich software runterladen, installieren (ggf. neustarten) muss? ist es denn ein wunder, dass so viel schadsoftware im umlauf ist, wenn es keine (semi-zentralen) stellen gibt, die mal ueber die programme schaut? wenn ich unter gentoo oder debian ein paket installiere, kann ich mir relativ sicher sein, dass es keine malware enthaelt... bei windows zucke ich jedesmal zusammen, wenn ich ein programm von einer flash-ueberladenen-download-seite runterlade ... DA ist denke ich das viel groessere problem. ein anderes ist, dass treiber und systemdateien wie wild und ohne grossartige struktur das \WINDOWS-verzeichnis besudeln und sich nur schwer wieder deinstallieren lassen. da hat microsoft den zug, was paketmanager angeht total verpasst. warum gibt es kein zentrales werkzeug, ueber das installationsprogramme (jeglicher art) ihre dateien anmelden koennen? (es gibt etwas in der art... aber das ist ziemlich mau ... ) warum kann ich einfach nach einem program suchen, installieren klicken und dann einen lizensschluessel eintragen? warum gibt es kein standardisiertes paket-format von microsoft (ala deb oder rpm)? fragen ueber fragen .. mir scheint, dass ms viel mehr arbeit in die programmierung von neuen dialogen steckt, als in einfache und ordentliche konzepte :(
 
Warum soll der Kernelschutz zwecklos sein , immerhin will man damit schliesslich auch erreichen das nur höherqualitative Systemsoftware zum Einsatz auf Windows Vista kommt , das kommt auch dem Nutzer zugute und muss nicht ständig nur jammern "scheiss windows mein hardwaregerät funzt nee"..
 
@~LN~: was allerdings einen raoiden treibermangel ausmacht. ich bin gezwungen gewesen mien vista x64 auf durch ein vista x86 zu ersetzen da meine ganzen multimedia geräte nicht funktionieren auf dem 64 bit system
 
@~LN~:Der Kernelschutz wäre ja auch net zwecklos wenn MS die Zertifizierung prüfen würde ,was zugegeben bei der menge der treiber sich als ziemlich schwierig erweisen wird somit ist auch die qualität
von treibern kaum oder gar nicht durch dieses model zu sichern.
 
@~LN~: " Warum soll der Kernelschutz zwecklos sein , immerhin will man damit schliesslich auch erreichen das nur höherqualitative Systemsoftware zum Einsatz auf Windows Vista kommt" Ja so die Teorie, aber die Praxis sieht anders aus, Signierung bekommt wer zahlt. Es ist ja nicht so, dass jetzt MS den Code eines jeden Treibers testet und genau deswegen wird es wie bisher miese Treiber geben, die das System abstürzen lassen:-) Der Witz ist ja wenn du so ne Signatur bekommen hast, signierst du ja die Treiber selbst also was hat sich geändert, nix:-)
 
In dem Punkt stimme ich euch ausnahmsweise mal überein, die Softwareprüfung sollte ernst genommen werden.
 
@~LN~: Deine übereinstimmung klingelt noch bei mir in den ohren.XD
 
@Kalimann: Was für Multimedia-Geräte sind das denn ?
 
@ Kalimann:

also ich hatte da bisher nie Probleme Treiber zu finden, jeder gute Hersteller bietet da normal signierte Treiber an aber ansonsten bekommt man auch die XP x64 Treiber/unsignierte Treiber zum laufen, auch ohne F8 beim Hochfahren, gibt da ein paar Tools im Web die das komplett abschalten was aber normal nicht notwendig ist bei einigermaßen aktueller Hardware (paar außnahmen wird es da sich geben, wenn es noch nicht mal XP x64 Treiber gibt ist die Aussicht auf Vista 64Bit Treiber wohl eher gering)
 
@~LN~: Willst du uns damit sagen, dass zur Zeit nur minderwertige Systemsoftware auf Vista zum Einsatz kommen? Und dass die Vista-User zur Zeit ständig am rum-jammern sind "scheis Windows" usw?
 
Wie in der EULA von Vista erwähnt, darf MS einfach so Programme verbieten/löschen. Und davon machen sie jetzt Gebrauch...
 
@faceitreal: ... und das anscheinend auch zurecht. Da kan nder User dankbar sein das er vor solchen "Treibern" geschützt wird. Ist ja durchaus Sinn dahinter und keine Willkür.
 
Das heißt wenn man als Hobby Programmierer einen Treiber programmiert kann man den auf 64bit Vista Versionen nicht mehr ausführen ohne nochmal extra ein Zertifikat von Microsoft zu kaufen? und ich dachte immer DRM währ schlimm.
 
@Eistee: Als ob du ein Treiber programmieren könntest :)
 
@Eistee: Wenn du einen Treiber entwickelst, kannst du das sog. self signing machen, damit lässt er sich auf dem rechner laden auf dem er entwickelt wurde. Es wäre ja zu blöd, wenn du ne Signatur für einen noch nicht entwickelten Treiber beantragen müsstest um anschließend den Treiber zu entwickeln. *LOL*
 
@Eistee: Man kann sich auch irgendworanders ein "Code-Signing" Zertifikat kaufen, z.B. bei Globasign oder Verisign. Wenn man es unbedingt kostenlos haben will kann man auch ein kostenloses Zertifikat von cacert.org nehmen, welches CodeSigning unterstützt.
 
EIgentlich schon eine Unverschämtheit, dass sowas überhaupt programmiert wird. Sollen sie doch lieber an irgend einem OpenSource-Projekt mitarbeiten, anstatt Windows systematisch zu zerstören. Denn da interessierts eh niemanden.
 
@trollblog.de: Das ist schon in Ordnung wenn "Sicherheitsprobleme" bei Vista
nachgewiesen werden. M$ würde sonst behaupten, alles wäre absolut sicher. Weiterhin
suchen auch noch die Beamten, die den Bundestrojaner programmieren sollen, ein
Einfallstor für ihre "Software". Vielleicht hat man nun einen Ansatzpunkt genannt bekommen. Dann ist es wohl nicht mehr nötig, mit M$ über eine "Backdoor" zu verhandeln. So ist aber nun jedem klar, wie Vista überlistet werden kann und wie
"sicher" Vista ist.
 
@drhook: Das ist falsch , die PC-Überwachung soll lokal plaziert werden und nicht über Sicherheitslücken . http://golem.de/0708/53901.html
 
@~LN~ :Schön währe es bloß daran glauben kann ich nicht, denn dann könnte ich mein system immer noch verschlüsseln und somit denn zugriff verhindern.
 
@LN Das was die da in diesem Artikel geschrieben haben ist doch schlecht durchführbar. Schon wenn ein Notebook "durchsucht" werden soll, kann der ja an
vielen Orten sein usw. Garantiert haben es die Beamten auch auf den Kernel eines
Betriebssystems abgesehen, denn dort kann so ziemlich alles plazieren ohne sofort
von einer Schutzsoftware entdeckt zu werden. Diese in dem Artikel beschriebene lokale Durchsuchung ist nur so eine Ablenkung (Nebelkerze), um von der wirklichen Entwicklung im Bereich Bundestrojaner abzulenken.
 
Microsoft ist sicher auch nicht der Zauberer von OZ und daher dient der Patchguard auch gegen "bekannte" Schadsoftware . Hinterher ausgerechnet Microsoft dafür zu tadeln das Schadsoftware die 1 Jahr später entwickelt wurde und die Sicherheitsfunktion umgehen kann ist unseriös.
 
Dumme Frage: Ist Atsiv nicht der Nachfolger von PX?
 
Bill Gates hat schon 1995 gesagt das Treiberprogrammierer es nicht schaffen einen sauberen, schnellen, sicheren Treiber zu schreiben. Und er sagte es vor kurzem wieder. Aber da wurde nur gesagt er wolle die Bluescreens rechtfertigen. Jetzt sehen sie es.
 
@billgatesm: Dürfte dann nicht lange dauern da wirft man wieder Torten gegen ihn :)
 
AtsivvistA
 
@Vatz: PXXP
 
@Vatz: stimmt, is mir gar nicht aufgefalln XD
 
PatchGuard soll ja nur sekundär als Sicherheitseinrichtung dienen... Microsoft will damit vor allem eine Kontrolle darüber haben, was läuft und was außen vor bleiben muss. Fällt ein Treiberhersteller negativ auf und zeigt er sich nicht bereit, seine Software zu verbessern wird er als unsicher eingestuft und dementsprechend geblockt (wie hier geschehen). So gesehen eine gute Möglichkeit, die Hersteller endlich mal dazu zu bringen, vernünftige Treiber zu entwickeln... leider fehlt dieser Schutz auf x86-Systemen gänzlich
 
Als ob man nicht in einen zertifizierten treiber eines namhaften unternehmens schadcode einführen könnte. für eine hacker zählt nur aufwand/nutzen. es ist nicht die erste sicherheitslücke in vista und wird nicht die letzt sein. interessanter ist wie man code ohne zertifikat einbringt, aber das wird auch noch kommen. bei einem bs das eine so hohe anzahl von codezeilen enthält ist das nur eine frage der zeit. das hier ist echt unwichtig. immer an aufwand/nutzen denken.
noch ein wort an alle linux verächter. linuxtreiber sind zwar nicht mit einem zertifikat versehn, aber von der community mitentwickelt, und kein linuxuser will dass jemand auf ihrem system rumfingert. dieser gedanke macht allein verhindert sicherheitslücken, und wenn sie mal auftreten werden sie durch die community geschlossen.
an alle rechtschreibprofis: lmaa
 
@fatal_error: Auch die Nutzer sind keine Heiligen und großteils mit begrenztem technischem Wissen und Verstand. Betrug und Verwirrung funktioniert auch dort sehr gut.
 
Um Vista 64bit überhaupt vernünftig nutzen zu können muss man eh UAC, MS Defender und Sicherheitscentger deaktivieren. Wer will die ganze Zeit mit dummen Fragen geplagt werden. Und die Treiberverifizierung habe ich grad auch abgeschaltet.
 
@JTR: Ich will dich ja jetzt nicht kritisiren aber du solltest eventuell diese programme an lassen sie haben ja ihre berechtigung. M.F.G Geisterfahrer
 
Nein, denn sie waren schon unter XP überflüssig, wenn man weiss auf was man achten muss. Lieber eine Firewall im Router und ein fähiger Virenscanner plus Kopf einschalten. Damit habe ich mir all die Jahren jegliche Sicherheitsprobleme von meinem PC fern gehalten. Dass mich ein OS bei jedem Verknüpfung löschen dumm fragt ob ich sicher bin ob ich das will, sorry aber solche Methoden sind für geistig Behinderte vielleicht hilfreich aber nicht für ein normalen User. Und zudem frisst der ganze Sicherheitsmist von MS nur Performance. Da mache ich mir doch lieber ab und zu ein Image dass ich im Notfall zurückspielen kann.
 
@JTR: Da du dein rechenr hinter einem router mit fierwall stehen hast ,hast du narürlich vollkommen recht (konnte ich ja nicht ahnen ) M.F.G Geisterfahrer
 
@JTR: und ein Antivirenprogramm frisst keine Ressourcen? Cool... wusst ich nicht... Wenn UAC nervt, nutzt du die falschen Programme... wären diese anhand der mittlerweile gut 8 Jahre alten NT-Sicherheitsrichtlinien programmiert, würde UAC auch nicht meckern. MS Defender verbaucht im Leerlauf kaum merkliche Ressourcen, dadurch dass er als Dienst im Hintergrund läuft und das Sicherheitscenter ebenso... keines von den dreien nervt mich und Ressourcen verbrauchen sie ebensowenig... mir scheint also, hier ist wiedermal der User das Problem
 
Der Explorer ist also das falsche Programm und des weiteren ist es halt nun mal so, dass kaum ein Programm zur Zeit explizit für Vista programmiert wurde. Zumal man altbewährte Programme auch nicht ohne Grund ersetzt. Und das Sicherheitscenter und Windows Defender bringt nix, darum habe ich es deaktiviert. Ist übrflüssiger Müll nix anderes.
 

ich habe irgendwann aufgehört zu lesen, ein Vergleich zwischen Linux&Windows zu machen hat doch keinen Sinn.Ein Ahnungsloser PC-User wird sowieso niemals Linux benutzen, das ist schon ein Grund warum Linux sicherer ist, muss auch nicht jeder Code-Spezialist sein um mit PC arbeiten zu können.Windos hat genau hier die Nachteil, muss gegen Hunderttausende Treiber,Anfänger,Hardware, Virus kämpfen, was ja beim Linux nicht der Fall ist.
 
Microsoft will doch nur dein bestes -. *sigh*
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles