Vista: Immer weniger Unternehmen wollen wechseln

Windows Vista Trotz millionenschwerer Werbekampagnen kann Microsoft bisher nur wenige Firmen zu einem Umstieg auf Windows Vista bewegen. Eine aktuelle Umfrage belegt nun, dass das Interesse von Seiten der Unternehmen im Laufe der letzten Monate sogar weiter ... mehr...

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Das sind doch mal gute News. :-)
 
@noneofthem: (/Ironie) Sehr aussagekräftig, dein Kommentar!(/Ironie Ende) Ich dagegen denke, dass man einfach noch auf die "Langzeitwirkung" von Vista wartet, welche ja bei den vergangenen Versionen nicht unbedingt die positivste war und daher das SP1 abwartet, bis ein Wechsel ansteht.
Ich würde z.B. bei uns in der Firma ohne weiteres Vista einsetzen, wenn unsere Branchensoftware das System unterstützen würde...aber der Hersteller ist hier wahrscheinlich genauso in Warteposition wie viele andere.
 
@tommy1977: langzeitwirkung? ich warte nur auf den ersten wurm oder virus, dann sagen sich alle, dass können wir auch mit xp haben, da steigen wir nicht um.
 
@tommy1977: Das Problem von MS ist das XP einfach zu gut geworden ist oder umgekehrt Vista nicht "besser" genug. So könnte zumindest die Sichtweise der Kunden sein. Kompatibilitätsprobleme werden rapide weniger und Treiber gibts auch immer mehr, damit sollte das nciht das Problem sein. Ein anderes Problem könnte die stark geänderte Technik besonders im Bezug auf Sicherheitsfunktionen sein. Diese können recht viel Anpassungsaufwand erzeugen. Und der letzte Grund der mir noch einfällt ist das die GEschäftskunden noch bist zum nächsten Windows Server warten.
 
@DennisMoore: Endlich mal einer, ders auf den Punkt bringt - WinXP ist momentan einfach kaum zu schlagen - Wer gibt schon ein gut funktionierendes System auf - Firmen brauchen kein DirectX10 und noch mehr Multimedia - Die meisten werden noch länger bei XP bleiben (und auch bei Office XP oder 2003) - wozu Vista ?
 
Die Aussage, auf Mac OS X zu setze finde ich sehr gewagt von den Firmen, da sie dafür auf jeden Fall neue Hardware kaufen müssen und ein Mac nicht unbedingt das ideale Office-Gerät ist (ja, es gibt sogar Mac:Office, aber die 2004er Version ist eigentlich nicht für aktuelle Macs konzipiert und die 2008er Version ist noch gar nicht draußen). Aber, wenn sie meinen. MfG Fraser EDIT: Zumal auch 10.5 (Leopard) noch gar nicht draußen ist... Daher lohnt sich da ein Umstieg (inkl. neuer Rechner) schon ma gar nicht, wenn man nachher nicht nochmal draufzahlen will, weil man auch nicht ewig bei "Tiger" bleiben kann. BTW: Zu Linux ist es schon schwieriger, eine Aussage zu treffen. Denn, wenn es um reine Office-Anwenudung geht, mag Linux okay sein, sobald aber andere Produkte von MS im Spiel sind (Programmierungen etc.), ist es wieder schwerer, zu wechseln.
 
@Fraser: Korrigiere mich, wenn ich was falschesx erzähle. Aber der "neue" MAC läuft doch auf der x86-Architektur, oder? Wie kommst Du dann auf die Idee, das da neue PCs her müßten. Zumal die alte HW ja eh fiskalisch abgeschrieben ist. Auch Dein letztes Argument paßt nicht. Die Mehrzahl der Büro-PCs dient als bessere Schreibmaschine und nicht als Programmierwerkzeug.
 
@Fraser: Man brauch neue Hardware, weil OS X nicht (legal) auf normalen PCs läuft.
 
@Fraser: ... und selbst wenn man Office 2004 auf dem Mac hat kann man noch lange nicht alles das damit machen was man mit MS Office auf dem PC hinkriegt. Darüberhinaus hat der Mac (oder Office selbst - keine Ahnung) Probleme damit Excel- und Word-Dateien vernünftig darzustellen die osteuropäische oder asiatische Schriften enthalten. Meist sieht man da nur ne Menge Fragezeichen und weiße Kästchen statt Text.
 
@Fraser: Wenn sie sowieso neue Rechner brauchen, kann sich ein Wechsel doch lohnen.
Gerade bei Vista sind die Hardwareanforderungen ziemlich hoch. Gerade deswegen müssten sie schon einen neuen Rechner kaufen.
Leopard kommt schon in 1-2 Monaten so lange können die Unternehmen wohl noch warten und auch wenn Office noch auf Rossetta-Ebene laufen, so sind sie dennoch voll funktionsfähig.
Nicht zu vergessen ist durch Bootcamp auch Windows installierbar. (Die alte Windows-Lizenz ist immer noch gültig.)
Ich seh da nicht das Problem.
 
@Khamelion: Da frag ich mich jetzt aber warum eine Firma von OSX 10.4 auf 10.5 wechseln sollte. OSX 10.5 bringt schließlich noch weniger neues mit als Vista gegenüber XP.
 
@DennisMoore: Hier ist von einen Wechsel die Rede. Also von Windows-> Mac
Warum sollte man nicht gleich auf das neue Betriebsystem umsteigen, dass gleich mit im Preis inbegriffen ist, wenn man noch etwas wartet.
Und Unterschiede gibt es schon. Vor allem durch den 64-Bit Standard kann man viel effektiver und schneller mit Video-, Audio und Photobearbeitung arbeiten. Es sind auch nur 2 Jahre vergangen und nicht 5 Jahre wie bei XP -> Vista. Vor allem auch Kleinigkeiten und Feinheiten, die behoben worden sind wie z.B. im Finder sind sehr wichtig.
 
Warum wohl....(grübel)..wo müll draufsteht ist auch müll drin ^^
 
@das hirn: WOOOOW...welch rethorisch wertvoller Beitrag in dieser Diskussion. Hut ab! Hast wohl ewig gebraucht, um diesen (fast) fehlerfreien Satz zu schreiben?
Aber hast ja Recht...wo Müll drinn ist, kann auch nur Müll rauskommen.
 
@das hirn: das hirn hat recht. Vista ist nicht so toll wie alle meinen. Die ham sich zu viel von der Mi/FI reinreden lassen. Und sie ham zu viel bei Mac OS X abgekupfert. Hätten lieber mal selber nachdenken sollen und ein eigenes Konzept auf die Beine stellen sollen. Mal was was kein anderer hat.
 
@alexfiftyfour: Warum sollte man bewährte Sachen über den Jordan schicken, wenn sie doch gut funktionieren? Ich persönlich hab keine Lust, mich erstmal nen halben Tag einarbeiten zu müssen, um die wichtigsten Funktionen zu finden. Bei Office 2007 ist Microsoft mal einen anderen Weg gegangen und hat die Bedienung (meiner Meinung nach) um einiges verbessert, und was war...alle meckern rum.
Meiner Meinung nach zählen bei Vista eher die Änderungen unter Oberfläche, als die kosmetischen Änderungen...Trotzdem ist der obige Kommentar hirnloses Geflame!
 
Warum man alt bewährtes über den Jordan schicken sollte? Vielleicht, um mit der Zeit mitzugehen? Die Oberfläche von Office < 2007 war schließlich auch altbewährt.
 
@das hirn: Das Prob wird sein das viele Firmen wohl das Geld nicht haben ihre PCs aufzurüsten für Vista und eingesetzte Software einfach net unter Vista läuft.
Bei meiner Mutter im Büro wurde Vista getestet. Resultat war das sie 1 Woche net arbeiten konnte bis die Admins wieder XP am laufen hatten.
Die gesamte Buchhaltungssoftware ist net Vista fähig. Schlecht für ne Buchhaltung ohne software zu arbeiten ^^
 
Nunja bei all der unbegründeten Negativwerbung von Mund zu Mund ist das kein Wunder. Ich erlebe es auch in anderen Foren, massenweise Leute die sich mit Vista nicht mal befasst haben sagen es wäre Scheisse. So was dringt bestimmt zu den Verantwortlichen in den Firmen durch.
 
@Islander: Glaub mir, Firmen holen ihre Informationen nicht aus irgendwelchen Foren sondern testen diese selber. Und wenn Unternehmen danach zu dem Schluss kommen das Vista sich nicht Lohnt wird das seine Gründe haben. :)
 
@ThreeM : Derjenige der für Firmen "testet" nimmt andere Maßstäbe , das ist dann kein Praktikant vom Schulhof der die Technologie noch nichtmal ansatzweise versteht. Für Firmen ist auch interesannt was Vista alles für Software und Anwendungen von Haus aus mitbringt um Computer effektiver zu nutzen.
 
@~LN~: In den meisten Fällen steigert der Wechsel des Bürostuhls die Effektivität am PC-Arbeitsplatz deutlich spürbarer, als Vista es jemals erreichen wird. Die belanglosen Zusatzprogramme mögen für den Heimanwender ja noch ne gewisse Daseinsberechtigung haben, aber im Büroalltag spielt der Quatsch bestimmt keine Geige.
 
@~LN~: Nix anderes wollte ich damit ausdrücken. Bei uns in der Firma z.B. ist Vista nicht Verifiziert worden und wird auch in absehbarer Zeit nicht eingesetzt werden. Die Kosten für einen Umstieg im Vergleich zum Nutzen zahlen sich halt nicht aus. Davon mal an das es diverse Probleme mit Software gab die wir einsetzten, da diese nicht unter Vista Lauffähig waren...
 
Warum sollte man auch wechseln? Die älteren Betriebssysteme bewähren sich doch hervorragend für die Firmen mit eigenen Sicherheitslösungen... Vista schafft nur Inkompatibilitäten.
 
...habe es probiert und tatsächlich festgestellt... es ist "scheiße" Für den Preis und die Lobeshymnen seitens MS, war ich bei meinem Test sehr enttäuscht. In Linux einarbeiten dauert ähnlich lange wie sich mit Vista zu versuchen (bei Mac muss ich passen)
 
@mobby83: also ich hab vista aufm notebook installiert und ich muss sagen das ich alles auf anhieb gefunden habe. ich weiß nicht was du unter einarbeitung verstehst. Meinst du wenn man noch nie an nem rechner war und dann mit vista/linux arbeitet oder wenn man bereits nen rechner mit WinXP besitzt und dann auf vista umsteigt?
 
@mobby83: Das will ich sehen wie eine Gruppe Jugendlicher oder älterer Leute mit Linux genauso schnell ist wie mit Windows um irgendwelche Aufgaben zu erledigen.
 
@~LN~: Wo sollen da bei Älteren die Probleme liegen? Ich bin 61, bin im Januar auf Ubuntu umgestiegen, habe bisher absolut keine Probleme gehabt. Allerdings muss man den Umstieg auch im Kopf vollziehen und man muss lernwillig sein, dann hat man keine Schwierigkeiten.
 
@ McFly:

kommt drauf an was man mit dem Rechner macht, bei Office/Web macht das keinen großen Unterschied, heute wo die PCs ins Wohnzimmer wandern will sich da auch keiner erst einarbeiten müssen, das sollte alles möglichst selbsterklärend sein, wenn ich sehe wie schwer sich einige mit XP tun will ich garnicht erst wissen wie das bei Linux ist, mit Vista kommen die Leute da schon besser zurecht, so ist jedenfalls meine Erfahrung bei Kindern/älteren Menschen, Vista ist halt für die ganze Famiele gemacht, für Firmen gibt es die Business wobei die aber auch bei XP derzeit noch sehr gut aufgehoben sind, bei Linux auch aber da setzen sich viele Chefs garnicht mit auseinander und wenn dann müssen die Mitarbeiter geschult werden und vornadene Software ersetzt... so das der Umstieg dann sehr teuer wird/gescheut wird
 
Wenn irgendeine Popelfirma namens Patchlink 250 seiner 2-Mann unternehmer Kunden fragt, dann ist dies bestimmt representativ!
Es braucht einfach zeit und viel vorbereitung in einer grossen firma zu migrieren. Wir setzten als nächstes den SCCM2007 server ein (SMS nachfolger) und dann werden die Clients nachziehen. Es muss auch die gesamte software auf Vista getestet und kompatibel sein. Es gibt immer software, welche auf neuen systemen nicht läuft, deshalb setzen wir auch noch vereinzelt win95 ein. Das ist normal!
 
@pcbona: Da hast du recht! Aber dies wird gerne außer acht gelassen, weil es sonst keine News wert wäre! Wer 250 Firmen als repräsentativ anschaut, bei ca. 500 bis 800 Millionen Weltweit, dem ist oder so nicht mehr zu helfen!
 
@pcbona: Wo steht das Wort "representativ" in der News?
 
@pcbona: Hier noch ein Denkanstoß: http://tinyurl.com/ysghzm
 
@pcbona: Danke, endlich mal jemand, der aus der Praxis spricht! Ich arbeite selbst in einem größeren Unternehmen, und ja, wenn man mich jetzt nach dem Vista-Umstieg fragen würde, wäre meine Antwort auch: "Nicht vor 2008." Das hat aber rein GAR NICHTS mit einem "schlechten" Vista oder dem Warten auf das nebulöse Service Pack 1 zu tun, sondern schlicht & ergreifend mit der Tatsache, dass unsere spezialisierte Software der Firma Siemens erst ab der 2008er-Version Vista-kompatibel sein wird. Wäre diese Hürde nicht vorhanden, liefe die Migration auch bei uns schon längst.
 
@DON666: Und welches waren für euch die Beweggründe, diesen Schritt zu gehen?
 
@Ken Guru: Sorry, aber irgendwie verstehe ich die Frage nicht... Wir sind doch - wie ich schrieb - überhaupt noch keinen Schritt (zumindest in Richtung Vista) gegangen.
 
Also in unserer Firma ist der Umstieg auf Vista in vollem Gange und das meist ohne große Probleme. Ich selbst hab den Betatest mitgemacht und benutze es privat nun fast schon ewig. Das meiste an Beschwerden kommt echt von Leuten die sich damit 10 Minuten befassen, nix auf die Reihe kriegen (weil es bedient sich ja nich so wie XP usw) und es dann in die Ecke werfen. Ich sags immer wieder gern und ich bin echt kein MS Fanboy, Vista ist richtig gut. Zumal es im Arbeitsbereich nunmal einfach keine vernünftigen Alternativen gibt. Ich betreue auch selbst Linux Kisten usw, das ist alles schön und gut aber Windows ist nunmal Windows was Programme angeht.
 
@nEUTRon: da würde mich mal interessieren was für ne firma das ist bzw. welche arbeitspltäze auf vista umgestellt werden. würd mir gerne mehr unter dieser umstellung vorstellen können
 
Ein Umfrage unter 250 Firmen lassen wohl kaum einen definitiven Schluss zu! Wie man in den Admin Foren nachlesen kann, wohlen die meisten Adim sehr gerne Umsteigen. Firmen tun sich mit einem Umstieg immer schwer, dies hat aber meistens keinen fachlichen Hintergrund, sondern eher einen finanziellen. Dies kann jeder beurteilen der in einem Büro arbeitet, die Firmen sind immer eine bis sogar 2 Generationen hinterdrein! Gerade für die Admins hat VISTA viele Vorteile und erleicchtern die Arbeit ungemein!
 
Meine Firma (ca. 1500 PC's) will auch nicht wechseln. Die sind froh, daß Win2k jetzt überall läuft.
Für einen Office-Arbeitsplatz langt das ja auch, da braucht's kein Aero-Glass oder wie das heißt.
 
Ich arbeite für ein mittleres Schweizer Unternehmen, dass jetzt völlig auf VISTA umgestiegen ist. Insgesamt 238 Worksationen und wir hatten nicht mehr Probleme als damals bei XP, in Gegenteil es ging viel schneller. Schon in der Testphase hat sich gezeigt, dass die Probleme die kommen könnten lösbar sein werden. Unsere Hauptsorge war die Implementierung der diversen Software, was aber mit einer hervorragender Zusammenarbeit der Entwickler einwandfrei funktioniert hat! Für den Admin ist VISTA einfach nur ein Traum.
 
Nun Ich habe auch Vista benutzt und war total unzufrieden, Ich musste für mein Bord mit Nvidia Chipsatz immer noch einen alten Beta treiber verwenden und dauernd war etwas neues, ich benutze jetzt OS X auf einem Mac Mini und will mir zu Weinachten einen neuen iMac kaufen, und der Preis ob ich jetzt für einen iMac 2000 Euro oder für einen PC 3000 Euro bezahle mit neuem Monitor und wenn er nicht vom Aldi sein soll, den Mac kann man nach ein Par jahren immer noch gut verkaufen mein PC ist da dann schon nix mehr wert. z.B. mir gefällt der iMac von 2002 aber der hat für ein 5 jahre altes gerät immer noch einen guten preis.
 
@Mem0rex:

hättest ja auch bei den Vista internen bleiben können :) aber was hat das mit Vista zutun, wenn du unzufrieden bist dann doch wohl auf Nvidia!?
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"ob ich jetzt für einen iMac 2000 Euro oder für einen PC 3000 Euro bezahle mit neuem Monitor"
- ist wohl eher anders herum, auch mit Monitor, egal wo du kaufst
 
Wie ich schon sagte ... Ich glaub nichtmal drann das das überhaupt stimmt , das angeblich soviel Firmen das System absichtlich meiden wollen . Ich halte das einfach für ein hartnäckiges Gerücht woraus sich immer wieder neue News basteln lassen.
 
@~LN~: Du wiederholst dich ... Copy & Paste ist schon was feines, was?
 
Und ? passt trotzdem.
 
@~LN~: Sag mal du hast nicht zufällig einen kleinen Nebenjob bei MS ? Dein Vista Fanatismus ist ja schon nicht mehr schön.
 
Schon klar, jeder der mit Vista klarkommt und die Vorzüge erkennt ist gleich ein Fanatiker . Nett :)
 
@~LN~: Vorzüge??? Hab ich da was verpasst ?
 
@~LN~: 70% meiner Software (CAD, Warenwirtschaftssystem usw...) laufen nicht unter Vista, aber sehr wohl unter XP. Mein Epson Din-A3-Scanner will auch nicht so recht. Wo soll ich da Begeisterung hernehmen ?
 
@news1704: Was kann MS dafür dass die Hersteller deiner Hardware und Software Vista verschlafen haben, ode rimmer noch schlafen^^
 
@~LN~: Es dürfte bis heute noch keine einzige wirklich große Firma geben, die auf Vista umgestiegen ist. Auch auf XP sind viele Firmen erst umgestiegen, als es 3-5 Jahre auf dem Markt war. Durch die lange Laufzeit landen die meisten (nicht alle) Firmen irgendwann bei XP. Aber grundsätzlich wäre es nichts besonderes, wenn Firmen mal eine BS-Version überspringen. Das dürfte in der Vergangenheit eher der Normalfall als eine Ausnahme gewesen sein. In einer Firma kommt doch keiner auf den Gedanken: da gibts was Neues, dass sollten wir auch haben (jedenfalls keiner der sich auskennt) Da lautet doch eher die Frage: Wird das, was wir haben noch unterstützt, können wir unsere Aufgaben damit noch erledigen. Wenn nun also aufgrund der Notwendigkeit eines größeren Hardwaretauschs auch die Frage nach dem BS aufkommt, wird man eins wählen, dass nicht so alt ist, dass die Unterstützung in Kürze ausläuft, (was bei XP nicht der Fall ist) . Aber die neue Konfiguration muss ausgiebig getestet werden. Auch ein Neues SP für Windows würde niemals einfach so nach Erscheinen aufgespielt werden, sondern erstmal ausgiebig getestet werden. Darum ist eine Aussage wie: Die warten auf das SP1 natürlich auch Quatsch. Man muss sich halt nur mal von diesem Privatanwender-Denken lösen.
 
@marwin: Wenn ich so einen Blödsinn schon lese, dann wird mir ganz schlecht. Entwicklung von Hardware oder Software und deren Treiber kostet Geld. Wenn ich einen Treiber oder Software entwickle, dann muss daraus Gewinn entstehen. Wenn die Entwickler dann lesen oder feststellen, dass ein BS, für welches sie dann etwas entwickeln sollen, nicht läuft und für die Tonne ist, weil kaum jemand dieses BS nutzen will, dann werden die sich überlegen, ob sie jemals überhaupt die Kosten in Kauf nehmen und dafür irgendwas entwickeln. Ich denke daher also eher, dass die Firmen die Entwicklung nicht verschlafen haben, sondern dass sie ganz bewusst auf die Entwicklung der entsprechenden Hard- und Software _verzichten_!
 
@~LN~: bla bla bla. wie immer. du willst es eben nicht wahr haben. tro***el
 
@ McFly:

"dass sie ganz bewusst auf die Entwicklung der entsprechenden Hard- und Software _verzichten_! "
- ja , weil sie lieber neue Hard-/Software verkaufen wollen, das war bei XP ja auch nicht anders aber die meisten Hersteller bietet ja Treiber/Updates an, das sieht bei Vista so gut wie nie zuvor bei einem Windows aus
 
Das nicht alle Firmen auf "Vista" umstellen können leuchtet mir ja noch ein. Dies dürfte aber nur ein sehr geringer Teil der gesamten Firmen betreffen. Und dadurch, daß Firma "A" und Firma"B" das Betriebsystem nicht Installieren können weil ihre spez. Anwendersoftware nicht auf "Vista" lauffähig sind, so kann Firma"C" Vista auch nicht Installieren weil das Schreibprogramm evtl. nicht Funktioniert. Fazit: In meinen Augen ist dies alles nur Getue und ein Zeichen dafür das sich die Leute nicht über "Vista" Informieren, sondern der MUndpropaganda mehr Glauben schenken. Auf Deutsch gesagt: Ist wie ein Virus der sich schnell verbreitet und keiner Weiß warum-> Aber Schlecht isses auf jeden Fall.
 
@rubberduck: Wenn die Applikationen die benötigt werden nicht auf der neuen OS Plattform läuft ist das doch ein Grund nein zu sagen...was hat das mit schlechter Mundpropaganda zu tun?
 
@rubberduck: Glaubst du, dass die Admins von großen Firmen nicht in der Lage sind sich üpber Vista zu informieren. ROFL. Überheblich bist du gar nicht oder? Je größer die Firma desto mehr Know How ist nötig um sowas zu stemmen und du kannst davon ausgehen, dass diese Admins über dem Niveau eines Winfuture Trolls stehen:-)
 
@ThreeM und [U]nixchecker: Keine Ahnung wie ihr das hinbekommen habt, den Thread nicht mal Richtig gelesen aber die Tastatur bearbeiten. Und das in einer fast sinnlosen Form. Mein Tip an Euch: Lest euch das nochmal in Ruhe durch und Vergleicht es dann mit Euren Antworten. Im Endeffekt habt Ihr nur die Worte so gedreht wie Ihr sie braucht.
 
@rubberduck: in den firmen die ich kenne werden PCs zum arbeiten eingesetzt. so gern ich klicki-bunti daheim habe - vista in ner frima ist sinnlos. IT=eine unterstützende Abteilung. sie exisitiert leider nicht zur selbstverherrlichung. es gibt firmen, die dieses jahr erst von Win2000 auf XP wechseln. wozu neue rechner kaufen für vista? was bringt in einer firma vista mehr als 2000/xp? kannst Du word schneller aufmachen? besser aufmachen? excel? datenbankabfragen schneller amchen? sicherer machen? NEIN. vista ist einfach was neues und nett für daheim, aber firmen die jetzt umsteigen verstehe ich einfach nicht (ausser sie müssen auf vista ihre software programmieren/testen :) - ansonsten fällt das imo eher in die kategorie "selbstverwirklichung eines frustrierten IT leiters").
 
Und wie haben sich die restlichen 2 Prozent geäussert?
 
Hallo guten Tag,
es gibt einen wichtigen Grund warum kein Vista.
Die Firmen haben noch oft ältere Hardware.
Gab schon Probleme auf XP umzusteigen.
Es werden Rechner noch genutzt, wo so gerade eben XP läuft.
Ich empfehle bei solchen Rechnern Win 2000.
Dann noch ein Grund.
Die Pflege des Systems ist aufwendiger.
Immer Netzwerkverbindung zum Updaten.
Das Updaten kostet Zeit und Mühe.
Und Zeit ist Geld.
Die Firmen haben meistens auch keine eigene Computer Abteilung und es muss von außer halb jemand komme.
Der Aufwand ist einfach höher.
Das ist meine Erfahrung als Netzwerktechniker.
MFG Sven
 
lool...

wen wundert, dass keiner Vista benutzt?

Ist doch klar, oder? Vista ist teuer, unnütz und zu nichts zu gebrauchen. Typisch Microsoft eben.
 
@florianejkarrer:

tja dann bleibt für dich nur Linux oder MacOS...
 
@florianejkarrer: DAS ist ja mal ein konstruktiver Beitrag! Als Dankeschön gibt's ein freundliches Minus :)
 
Eine Heterogene Betriebssystem Kultur über Firmen hinweg ist auf jeden Fall weniger anfällig für Attacken von Schadsoftware wie sie z.B. von Bundesdeutschen Computerkriminellen eingesetzt wird, wie der Bundestrojaner. Zumindest wird eine Heterogene Betriebssystem Kultur anstelle einer Monokultur dreckigen Script Kids die Suppe versalzen, leicht und bequem in immer das gleiche Betriebssystem einzubrechen und Bundestrojaner und ähnlichen Unrat dort leicht und bequem ohne große Arbeit aussähen zu können.
 
Na, was sagt denn die versammelte Vista-Fankurve zu dieser Meldung? Aus der Sicht eines Geek sind solche Meldungen wohl unverständlich, aber die Welt besteht zum Glück nicht nur aus Computerfuzzis sondern auch aus Leuten die rational denken und die Kosten und den Nutzen abwägen. Mittlerweile kommt hier ja fast täglich eine Negativmeldung zu Vista. Mich überrascht das aber nicht im geringsten, den das habe ich alles schon vor einem Jahr vorausgesagt als endgültig feststand wie armselig Vista daherkommen wird. Und die Behauptung, nur Leute/Firmen mit älterer-Hardware wollen kein Vista ist ja auch absoluter Blödsinn, es gibt mittlerweile dutzende unterschiedliche Meldungen von Winfuture über Golem bis Heise, dass bei den großen Herstellern vor allem versierte Anwender kein Vista sondern XP auf den Neugeräten vorinstalliert haben wollen. Microsoft hat eine Chance vertan, selber schuld.
 
@Der_Heimwerkerkönig:

ja, alles beim alten, wollte ja auch keiner XP einsetzen und lieber 2000 auf dem Rechner haben damals, am ende wechselt doch der Großteil
 
@pakebuschr: Auschlaggebend für den Wechsel von W2K auf WinXP war allerdings der Umstand, dass W2K anfangs noch eine lausige USB-Unterstützung hatte. Bei dem rasanten Zuwachs der USB-Geräte war man eigentlich "gezwungen", auf WinXP umzusteigen, wenn man nicht ständig Schwierigkeiten mit entsprechenden Geräten haben wollte. Aber auch hier kann man sagen: "Wie sich alles wiederholt, ist schon bemerkenswert!" Man denke an DirX10, welches dann wieder nicht mit WinXP kann - für die Hardcore-Gamer ist es also ein "Muss", auf Vista umzusteigen. Irgendwie schafft MS es immer wieder, irgendwas einzubauen, was unter einer älteren Version nicht läuft und womit man die Leute dazu bringen kann, doch auf das neuere System umzusteigen. Wobei DirX10 natürlich für Firmen nicht nötig ist - deswegen wird also keine Firma auf Vista umsteigen - und genau darum geht es ja in dieser News. Wenn da andere Kriterien eine Rolle spielen würden (wie damals mit der USB-Schnittstelle), welche für neuere Geräte, welche in gerade diesen Firmen unbedingt angeschafft werden müssten und deshalb auf jeden Fall erforderlich wären, dann würde jede Firma, die davon betroffen wäre, mit Sicherheit _sofort_ umsteigen auf ein neues Betriebssystem, davon kann man wohl ausgehen. Aber DirX10 ist bei Weitem kein solches Kriterium.... :-)
 
Gibt es momentan zu wenige News, oder warum wird das Thema hier heute 2mal in den News gepostet?

Siehe: Vista: Firmen sollten nicht auf "Windows 7" warten

Wengistens wurde der Text ein wenig umgeschrieben.
 
Dann gehört unsere Firma zu den 87% *g*
 
Ich verstehe jede Firma die Vista meidet. Habs gestern mal recht ausführlich probieren dürfen / müssen. Eher würd ich mir Windows98 auf die Platte haun als diesen Mist, es ist wirklich entsetzlich !
 
@gigi1973:

wer Win98 vorzieht dem ist auch nicht mehr zu helfen
 
@gigi1973: Jo da hast du Recht, aber bevor ich Vista benutze, steig ich lieber auf Mac, Linux oder Win98 um.
 
Vista ist meiner Meinung nach das überflüssigste Windows aller Zeiten. Mit für Vista exklusiven DX10 möchte M$ alle Zocker dazubringen auf Vista umzusteigen. Es kann mir keiner erzählen das DX10 auf XP nicht möglich ist. Ich hoffe auf die Projekte die das verwirklichen möchten, dann kann sich M$ ihr Vista...na, ihr wisst schon...
 
@alh6666:

darauf brauchst du nicht hoffen, drückt die fps, Grafikfehler sind vorprogrammiert und wird bei jedem Spiel eine frickelei wenn es denn überhaupt zum laufen zu bewegen ist
- aber die Games werden noch eine ganze weile DX9 kompatibel bleiben und somit unter XP laufen (bis auf ein paat MS Titel vielleicht)
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vermutlich würde DX10 auch unter XP gehen aber da müsste man wohl ziemlich viel am System ändern, bei Vista gibt es DX9 nur noch aus Kompatiblitätsgründen, DirectX soll auch stark überarbeitet wurden sein (hab mal was von 40% mehr speed gelesen bei DX10 aber das muss sich erst noch zeigen, die neuen Effekte drücken die Speed dann ja auch wieder etwas nach unten) und die Programmierer wollen ja auch bezahlt werden und Kaufanreize muss man den Kunden ja auch bieten, darunter zählen auch Gamer, das man da sachen vorenthält ist ja nichts ungewöhnliches, machen andere Firmen genauso auch wenn es einem nicht gefällt
 
niemand braucht zwingend vista. vista ist die totale überwachung. schätzungsweise 47 programme von microsoft funken regelmäßig nach hause. man sollte schon einen funken misstrauen mitbringen bevor man sich sowas auf die platte klatscht. aber so wie es aussieht, lässt man sich das sowieso nicht gefallen und meidet vista wo es geht. man sollte warten und hoffen, dass microsoft wieder vernünftig wird. so kann es nicht weitergehen.
 
@spreemaus: dann sag mir mal bitte die 47 Programme und welche infos sie nach hause funken! Lege doch mal Fakten auf den Tisch!!!
 
@spreemaus:

wo finde ich die 47 Programme? sind da die spionage Tools von Win9x bis WinXP schon mitgezählt?
 
Windows Update, Web Content, Digitale Zertifikate, Auto Root Update, Windows Media DRM, der Media Player, Malicious Software Removal/Clean On Upgrade, Network Connectivity Status Icon, Windows Time Service, IPv6 NAT-Service Teredo, Aktivierung, Customer Experience Improvement Program, Gerätemanager, Driver Protection, Dynamic Update, Event Viewer, File Association Web Service, Games Folder, Error Reporting for Handwriting Recognition, Input Method Editor, Installation Improvement Program, Internet Printing, Kindersicherung, Plug and Play, Plug and Play Extensions, Program Kompatibilitäts-Assistent und -Wizard, Properties, Registrierung, Rights Management Services (RMS) Client, Update Root Certificates, Windows Control Panel, Windows Help, Windows Mail, WGA, Windows Defender, Support, Windows Media Center, IE7
 
Oh und wie unsere Troille versuchen die Umfrage zu diskreditieren. *LOL* liebe Trolle lest mal, es wurden die gleichen Leute befragt, die vorher noch positiv gegenüber Vista eingestellt war und das ist genau der springende Punkt, MS hat seine Versprechen nicht gehalten, es gibt weiterhin genügend Lücken, die Stabilität ist noch nicht so wie bei XP etc. Darüberhinaus sind Kunden von Patchlink alle samt Großkunden keine 5 Mann Klitschen:-) Da hilft also kein abwerten der Patchlink Umfrage, denn die spiegelt die momentane Situation wieder, nämlich das Vista bei Leuten, die Produktivität schätzen nicht so einschlägt
 
@[U]nixchecker: Und dein geballtes Wissen, Welches du hier an den Tag legst, Stammt bestimmt von deiner allumfassenden Erfahrung mit Vista. Deiner Formulierung entnehme ich aber daß du, genau wie viele Andere (z. Bsp. die aus der Umfrage), nur nach dem Mund redest. Eigene Erfahrungen sind damit Deinerseits mit allem Anschein nicht vorhanden, ansonsten hättest du eine andere Meinung, bzw. bessere Argumente.
 
@rubberduck: Überzeugende Argumente kann ich deinem Kommentar aber auch nicht entnehmen, die für Vista sprechen. Glaubst du wirklich daran, wenn die Leute, die Vista noch nicht getestet haben und irgendwann ihre "eigenen Erfahrungen" damit machen, sich ihre Meinung zum positiven ändert ???
 
@rubberduck, was passt dir an meinen Argumenten nicht, bist du nicht in der Lage meinen Text zu lesen? Nochmal für Dummies: Sicherheit-> es gab mittlerweile ne ganze Latte an Lücken: Stabilität->man muss sich nur die Patches der letzten Zeit angucken was da für Hammer Fehler drin waren, es gibt auch noch irre viel Bugs auszumerzen: Treiber->da gibts noch sehr viel nicht: Also was bleibt jetzt noch ich sehe den Benefit nicht auf Vista umzusteigen, kein Feature, das mir etwas bringt im Gegenteil zuviele Dinge sind jetzt umständlicher zu bedienen, evtl für den Laien einfacher aber für den Profi umständlicher. Ich hab Vista als Beta und RC getestet und das war ne Farse ala Suse Alpha Version. Ich hab ein paar Bekannte die Vista mit einem neuen Rechner bekommen haben, und die haben alle samt kleinere Problemchen. Powermanagement funktioniert nicht sauber, Hänger im laufenden Betrieb ab und zu Abstürze, aber ne die sind zu blöde dazu:-) Wenn Firmen wie HP,Dell etc davon reden, dass sie vor dem Einsatz Vista ohne SP1 warnen, dann will das was heißen. Bring du mir doch mal Argumente, ausser bei mir läufts super. Kannst du mir Berichte von Firmen liefern, die Vista im Einsatz haben und keine Probleme damit haben? Ausser den 5 hier läufts gut Lemmingen, die ausser Daddeln nix mit ihrem PC machen. Stell dich mal in eine Großfirma rein, die haben massig Spezialanwendungen von Anbietern, bei denen jede Änderung Schotter ohne Ende kostet, dagegen ist ne Windowslizenz lachhaft. Hol dir mal ne Artisan für 10000€, oder Spezialhardware etc. CAN Logger etc. da gibts noch gar nix Vista kompatibles. Firmen, die aber keine solchen Programme nutzen könnten in der Regel auch gleich auf Linux umstellen, da für die dann eh jegliche Software zur Verfügung steht(mal Grafik und Sound ausgenommen).
 
@[U]nixchecker: Es war doch von Anfang an klar das Vista ein kleiner Umbruch in Sachen Windows wird und das es zu Problemen bei nicht angepaßten Anwendungen kommen würde. Einerseits wird immer gefordert das MS etwas in Bezug auf Sicherheit tut, und wenn sie dann was tun indem sie Windows (in immer noch sehr geringem Maße) ändern, ist das Geschrei groß das nix mehr läuft. Deine Argumente belegen somit nur das die Hersteller dieser "Spezialsoft- und Hardware" nicht imstande waren ihre Anwendungen rechtzeitig Vista-fit zu machen. Sie belegen keinesfalls das Vista schlecht ist. ist dir eigentlich schon mal aufgefallen das es wesentlich weniger Patches für Vista in den ersten 6 Moneaten gab als für Windows XP ???
 
DennisMoore: Seine Argumente waren schon immer sehr voreingenommen wenn es um MS geht! Er hat auch nicht berücksichtigt, dass es noch zahlreiche Änderungen von der RC zu der Final gegeben hat. Wie glaubwürdig ist jemand, der von einer Beta gleich auf eine Final schließt, die er nie benutzt hat? Für einen Adimin, argumentiert er meiner Meinung nachziemlich komisch und unsachlich, aber dies wurde hier schon so oft, von diversen Leuten in Frage gestellt. dass ich überzeugt bin, dass bei ihm bzw. Angaben etwas nicht stimmen kann! Es ist schlichtweg unmöglich als Admin MS Produkte zu ignorieren und wer sich beruflich mit MS auseinandersetzen muss, kennt auch die Vorzüge von MS, von dem hat er bisher noch nie etwas geschrieben. Ich kenne keinen Admin, der MS grundsätzlich als schlecht bezeichnet und dass gibt es sicher auch nicht, den die Profis wissen genau warum MS so erfolgreich ist!
 
@Dennis, das Problem ist MS hat so getan, als würde alles sofort toll sein und jeder von uns weis, dass das Marketingunsinn war. Vista ist eben nicht so toll wie man bei der Werbung meinen könnte. Was wirklich fehlt sind Hammer Features, die man in XP vermisst und genau das fehlt. Ich für meinen Teil wüsste nicht welches Feature ich bei Vista brauchen könnte, das mir unter XP fehlt. Ich bin der Meinung, dass niemand ausser ein paar verspielten Kinder Vista braucht. In einer Firme müssen schon trifftige Gründe da sein um umzusteigen, denn wenn du zuhause nen Tag installierst und konfigurierst ist da ja OK, aber in ner Firma kostet das Zeit und Geld, da soll gearbeitet werden und da überlegt man sich jeden Umstieg zweimal.
 
Was ich lustig finde ist: Wenn jemand Treiberprobleme unter Windows Vista hat, ist der Hersteller ein Arschloch. Hat ein User Treiberprobleme unter Linux, ist Linux der böse Bube.... is mir hier nur so aufgefallen mit der Zeit :)
 
@ThreeM: Jo, das hab ich mir auch schon gedacht. Schon Komisch. Wo doch Linux immer als unbrauchbar beschrieben wird mangels Treiberunterstützung. Betrifft es Windows sind die Hersteller schuld. Herrlich.
 
@ThreeM:

wer/wo wird behauptet das Linux an fehlenden Treibern Schuld ist, da sind immer die Hersteller Schuld, egal welches BS,

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bei Linux sieht es da aber halt noch etwas schlechter aus, was unter anderem eben viele vom Umstieg abhält aber wird ja auch immer besser und jetzt wo Dell und Acer? Linux vorinstallieren gewinnt es weiter an verbreitung was dann wohl auch mehr Treiber mitsich bringt denke/hoffe ich
 
Windows2000 oder Linux. Alles andere ist Käse.
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