Ubuntu Linux nun auch bei Acer ab Werk installiert?

Linux Der Computerhersteller Dell sorgte vor einigen Monaten für Aufsehen, als das Unternehmen - einer der wichtigsten Hardware-Partner von Microsoft - ankündigte, seine PC-Systeme ab Werk auch mit dem freien Betriebssystem Ubuntu Linux zu liefern. mehr...

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die sollen ma lieber suse vorinstallieren.
 
@ThunderKiller: Solche Kommentare sollten die mal lieber löschen, weil unnötig, uninformativ und absolut unqualifiziert!
 
@ThunderKiller: Suse? War das nicht diese schrecklich überladene Distribution der Patent-Verrückten von Novell? Im Ernst: Für Suse geht es im Privatbereich abwärts, seitdem Ubuntu, Fedora und Debian an ihrem Marktanteil vorbeigezogen sind und sie von Microsoft geschmiert werden.
 
@ThunderKiller:
1. Distro-Wahl ist Geschmackssache
Mir persönlich hat SuSE nie wirklich gefallen. Zu überladen, langsam und YAST hat mir auch nie gefallen. Aber das ist meine Meinung.

2. Es geht nicht wirklich um die Distro, die vorinstalliert wird. Es geht darum, DASS endlich eine Alternative zu MS Wndows angeboten wird. Das war lägst überfällig. MS hat genug Geld in den Rachen geworfen gekriegt. Wird Zeit, dass der Markt etwas belebt wird. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Für den Endkunden kann das nur Gutes heißen. Windows könnte günstiger und vielleicht auch mal besser werden und für GNU/Linux ist das eh super, weil das System halt schon längt Desktop-tauglich ist und es einfach nur nicht so beworben wird wie Windows. Die meisten Standard-PC-Nutzer wissen ja nichtmal, dass es etwas anderes als Windows gibt! Das muss und das wird sich ändern. Es hat lange gedauert, aber nun scheint es ja endlich (sehr) langsam zu beginnen.
 
@ThunderKiller: Ich habe bis jetzt nur OpenSuse ausprobiert und fand es garnicht schlecht. Wen mir jemand erklären könnte was an Ubunto so viel besser ist als an Suse wäre ich dankbar! :-)
 
@rex*05:
Was ich an Ubuntu besser finde als an SuSE ist die Tatsache, dass es nicht so überladen ist und auf all meinen PCs einfach flüssiger läuft als SuSE. Das ist der erste Punkt.

Desweiteren konnte ich mich mit YAST nie wirklich anfreunden. War mir immer zu langsam und umständlich. APT und Synaptic sind mir da einfach sympathischer.

3. Punkt:
Die Ubuntu Community ist einfach nur genial. War auch mal ne Zeit lang mit SuSE unterwegs. Aber bei Ubuntu fühlte ich mich "wohler".

Die Distri-Wahl ist halt Geschmackssache. Der Hauptpunkt, warum viele mit Ubuntu anfangen, liegt darin, dass es sehr einfach ist und Dich nicht gleich mit 100 vorinstallierten Anwendungen "totschlägt". Das nötigste wird installiert und läuft sehr schnell und stabil. Dafür ist nur eine CD notwendig. Brauchst Du mehr, ziehst Du Dir das mit Synaptic oder APT einfach aus dem Netz und installierst was Neues dazu. Ubuntu ist, meiner Meinung nach, die beste Einsteiger-Distro.

Vom Novell/MS Abkommen rede ich heute mal nicht.
 
@ThunderKiller: ich muss noneofthem zustimmen... Linux kann sich jeder installiern und heutzutage sind die inst.routinen so einfach das jeder depp es schafft... Habe schon mehrere aus Probiert sei es Slackware Redhat Debian Ubuntu Mandrake oder gentoo alle haben ihre vor und nachteile :) jeder sollte sich selber informieren was ihm am meisten zusagt... jemand der nen hardcore rechner hat sproch vom prozessor und viel lust hat was zu lernen und zeit und viel zu trinken und essen sollte gentoo aufjedenfall mal antesten :) is schon cool immer aktuell zu sein muss halt damit leben das viel zeit vergeht beim kompelieren :) für anfänger kann ich aber Ubuntu wirklich nur empfehlen und es ist auch nicht nur für Einsteiger... Ubuntu gibts auch als alternate oder server cd kann ich nur empfehlen dort werden nicht soviele metapackete direkt bei der basis installation installiert... so kann man nach der basisversion selber entscheiden was man installieren mag.. und wegen Suse ob es zu überladen ist oder nicht... liegt nicht an Suse sondern an KDE was mit Suse nix zu tun hat... bei Suse kann man genauso gut Gnome installieren oder icewm oder was auch immer... genausi wie bei ubuntu... mann kann bei der alternate cd selber aussuchen ob man die komischen bootsplash haben mag oder net... wer net gerne sieht was der computer macht like windows dan wäre das wohl die beste möglichkeit :) und gdm braucht man auch net drauf zu machen bzw anderen loginmanager... ich persönlich installier nur das nötigste und den Kernel am besten alle 3 monate mal selber neu backen und schon hat man ein super schnelles System was in 10 sek startet :) als server sogar noch schneller =) und die Treiber von wegen Nvidia oder ATI sind schon recht gut man muss nicht immer meckern... die Nvidia treiber sind meiner ansicht nach schon sehr viel besser als vor 5 jahren :) und sämtliche Spiele die OpenGL unterstüzen laufen auch auf Linux und emuliert wird hier schon garnix :)

Hinweis: ich kann Synaptic nicht empfehlen hatte schon oft Probleme damit... gut wenn man immer die default pakete benutzt is es gut aber wenn man einiges selber kompeliert oder andere Debian Pakete installiert.. macht es manchmal gut macken... Also mein guter Tipp ist aptitude :) funtzt immer perfekt :) ansonsten dpkg =)

Gruß Michi
 
@ThunderKiller: Hauptsache es gibt einen Rechner mit einer Linux-Distribution. Da braucht man sich nicht streiten welche Distribution die beste ist. Es profitieren alle Distris von einer weiteren Verbreitung von linux und einer besseren Hardwareunterstützung seitens der Hersteller. Sei es nun bei Grafikkarten, internen Modems oder wo auch immer.
 
ich fände es toll wenn man ubuntu und xp vorinstalliert kaufen könnte. egal ob von acer oder dell.
 
@cesar: Du hast die news oben gelesen? Oder nicht?
 
@cesar: Weiss ich nicht ob das so gut ist. Wenn dann sollte man mit nur EINEM System arbeiten und nicht mit zwei. Wäre vllt. ein wenig kompliziert für Normalanwender mit dem Bootloader umzugehen um eines der Betriebssysteme löschen zu wollen. Und wenn XP weiterhin mit draufwäre, nutzt die Aktion mit Ubuntu ja kaum was, denn jeder kann es sich ja aus dem internet beziehen und Installieren...
 
@cesar:

Wenn Du beides haben willst, kauf Dir nen Rechner mit XP, ladt Dir ne ISO von www.ubuntu.com runter, brenn die auf CD und installier Ubuntu neben XP. Kein Problem. Keine Mehrkosten. Allerdings ist das nicht Sinn der Sache bei diesen Aktionen.
 
@cesar: keine so tolle idee, der normalo dau zerschießt sich dann irgendwann xp und setzt das neu auf und der mbr wird dann wieder überschrieben und dann hat man ein xp und weniger platz auf der platte...
 
Ich benutze Ubuntu schon seit längerem und es ist echt ein sehr einfaches Betriebssystem und super geeignet für Leute die am PC surfen, arbeiten (mit OpenOffice) und Multimedia orientiert sind. Für Spieler ist es NOCH nichts, da ATI ja noch an guten Treibern arbeitet. Windows-Spiele lassen sich auch immer besser "emulieren" und wie z.B. Quake Wars kommt ja auch für Linux raus!
 
@onny: und zusätzlich sollen Ati und Nvidia Interesse an einem Linux ET:Quake Wars Release zeigen, was (denk ich mal) neue Grafikkarten-Treiber bedeutet. (Besonders geil wäre der stark verbesserte ATI-Treiber)
 
Naja Acer hat seinen momentan sinkenden Marktanteil selbst verbockt. Sie haben die Gerätepreise erhöht, so wurden sie im Consumer Bereich von Fujitsu Siemens verdrängt. Das ganze haben sie dann auf Windows Vista geschoben, und scheinen das ganze jetzt per Linux bestätigen zu wollen. Kann mir aber kaum vorstellen das ein MM und Co Kunde mit Linux arbeiten will. Der kommt allerhöchstens reklamierend zurück, weil er sich nicht auskennt, und sich nix installieren lässt.
 
@caldera: Das ist ja der hacken an der sache Ubuntu ist sehr einfach und es lassen sich auch sehr einfach Windows anwendungen Installieren. Ich glaube nicht das sich so viele leute da beschweren werden.
 
@caldera: hatte selbst ein acer, da wars noch mau mit linux. (also von der unterstützung her). acer verbaut sich aber auch alles selbst durch ihre qualität und den besten ruf haben sie auch nicht. das jetzt sogar fujitsu siemens an denen vorbeigezogen ist, fände ich peinlich ^^ (vom namen her, die laptops sollen ja ganz ok sein, die desktops sinds definitiv nicht)
 
Mein nächster PC wird wohl einer dieser Dell Ubuntu dinger sein :)
 
@xp-freak: schmeißt du generell das geld zum fenster raus oder gibts sonst nen grund dass du bei dell einkaufst??
 
@T-byte: Dells Preise sind OK, gerade bei den Linux-Rechnern. Für umgerechnet unter 500€ gibt es da momentan schon einen Ubuntu-Rechner mit Dual-Core-Prozessor, 512MB-DDR2-RAM, echter Grafikkarte: Widescreen-Monitor, Tastatur und Maus inklusive. Finde sogar ich als Computerbastler preislich vollkommen in Ordnung und überlege auch, mir einen zu Kaufen, wenn ein ähnliches Angebot in Deutschland kommt.
 
Das sollte Hardwareherstellern mal einen Denkanstoß geben, endlich mal die Spezifikationen der Hardware zur Verfügung zu stellen, die sie verkaufen wollen. Binary Treiber werden immer wieder Probleme machen und der Hersteller kann damit die Nutzungdauer künstlich begrenzen, indem er einfach keine funktionierenden Treiber für aktuelle Betriebsysteme macht. (Selbst Windows Vista ist davon schon betroffen) OpenSource Treiber sind viel besser anpassbar und der Hersteller spart Entwicklungskosten. Ati Treiber sind eine Katastrophe ( http://tinyurl.com/33wodv ) und bei Creative sieht es auch nicht viel besser aus und selbst die ansonsten recht gut rennenden Nvidia Binary Driver sind bei der 2D GTK Performance ( GtkPerf v0.4.0) schlechter, als der OpenSource NV Treiber: http://tinyurl.com/2ja5s6
 
@Fusselbär: Naja, damit würden sie sich halt ein wichtiges Instrument zur Marktkontrolle nehmen...das wird noch dauern bis die Hersteller das tun werden :)
 
@Fusselbär: Dell hat schon längst gesagt, dass sie sich Open-Source-Treiber von z.B. ATI sehr wünschen würden. ATI weigert sich aber "aus rechtlichen und wettbewerbstechnischen Gründen", und hat es inzwischen nahezu ausgeschlossen, das sich mittelfristig etwas an ihrer Treiberstrategie ändert: http://www.golem.de/0707/53708.html
 
Juhu ein guter tag.Tja MS du hast den user eben zu lange gegängelt .
 
endlich, mein nächster Laptop wird definitiv kein MS Gerät sein, denn Vista hab ich bisher nie laufen gehabt, also vollkommen umsonst dazugekauft und bis jetzt liegt es nur in der ecke... ich nutze Ubuntu 64bit und es funktioniert soweit alles außer der Cardreader
 
Der Hauptvorteil liegt doch auch im Preis, Windows Lizenz kostet den Endkunden doch immer noch knapp 100 Euro. Da werden viele Anwender gerne ein Notebook nehmen wo ein Linux mit einer "Windows-ähnlichen" Oberfläche (KDE) installiert ist.
 
Ich finde Ubuntu ja auch toll wenn man nur surfen und ein wenig Office machen will aber jeder der kommerzielle Software benutzen muss oder will wird wohl Ubuntu sofort wieder runterschmeissen!
Schade eigentlich, tolles OS aber solange Linux nicht kompatibel zu gängiger Software ist wird es wohl nur 3.Wahl bleiben!

Egal wieviele Firmen es vorinstallieren!
 
@authist: Du verwechselst da was - nicht das OS muss kompatibel zur Software sein, die Software muss kompatibel zum OS sein - was aber natürlich nichts an der Situation ändert. Aber wenns nach mir geht - ich will eigentlich gar keine kommerzielle Software für Linux, Linux ist nämlich nicht nur einfach eine andere Technologie, sondern auch eine Philosophie, und da passt kommerzielle Software einfach nicht rein. Man merkt das schon daran das die einzige Software die auf meinem Ubuntu immer Zicken macht die einzigen zwei kommerziellen Programme sind: Skype und Flash. Alles andere läuft einwandfrei, weil sie eben "dazugehören" und irgendwie alles aus einem Guss ist, Skype und Flash dagegen sind regelrecht Fremdkörper in meinem System, nicht nur rein optisch und von der Bedienung her, auch von der Technik her (Paketmanagement etc.)
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