Risiko durch falsch konfigurierte DSL-Anschlüsse

Breitband Durch einen Konfigurationsfehler hat ein DSL-Anbieter mehrere Anschlüsse zusammengeschaltet. Dadurch lief der Internet-Verkehr eines Kinderporno-Sammlers über den Anschluss eines anderen Kunden, berichtet das Computermagazin c't in der aktuellen ... mehr...

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da mich ja alle hier falsch verstehn mach ichs mal anders, ich wollte sagen:
1) Solange ich ne Flatrate habe und mein Nachbar nichts verbotenes mit meinem Internet anschluss tut, is es zwar nich gut aber noch zu ertragen.
2)Das was laut Bericht passiert ist, hat die Schmerzgrenze aber weit überschritten.
 
@L-K**: Ja, schön! Aber es gefällt dir glaube ich, nicht, wenn ein jemand Kinderporno's oder illegale Sachen über dein Internet downloaded... trotz Flatrate
 
Kinderpornos ohne '. :-)
 
@xmenmatrix: Gehört dem L-K** jetzt schon das Internet???? *lol*
 
@aha: na du musst es ja wissen :P
 
@ xmenmatrix : Immer dieser ewige Sch... mit den KiPos, ich kanns schon nicht mehr hören. Habt ihr keine anderen Sorgen? Schon schlimm genug das die Massenmedien andauernd so tun, als bestünde das halbe Internet aus dem Sch..., da ists entbehrlich, auch hier noch darauf rumzureiten.
 
@xmenmatrix: ne mir gefällt das nicht, was du durchaus auch wüsstest wenn du meinen kommentar gelesen hättest!!
 
@Der_Heimwerkerkönig:
vielleicht einfach mal den Originalbericht - http://tinyurl.com/ysslln - lesen, dann weiß du auch, wie er auf KiPo kommt :-)
 
@L-K**: "...tolle wurst, solange ich ne flatrate hab isses ja noch ertragbar wenn nachbarn mit surfen aber sowas..." Demnach: hab flatrate-passt scho das die polizei bei mir klingelt?!?
 
@pogona2.0: nein auch falsch verstanden
 
@L-K**: thatz right!!!!! juhu!!!!
 
Wie krank ist das denn? Hat der Mann aber gut gehandelt und den Perversen zur Anzeige gebracht, bevor es die Polizei bei ihm getan hätte.
 
dieser vorfall ist durch zufälle ja garnicht mehr zu überbieten :)
 
Darf man eigentlich Text aus einem Artikel der "c't" einfach so ungeändert in eine News schreiben?
 
@_maggus_: Nein, nicht ohne Genehmigung. Das fällt unter Uhrheberrechtsgesetz. Was geht sind Zitate. In welcher Form diese geduldet werden .... je nachdem
 
@c0redump: [QUOTE] Nein, nicht ohne Genehmigung. Das fällt unter Uhrheberrechtsgesetz. Was geht sind Zitate. In welcher Form diese geduldet werden .... je nachdem [/QUOTE] Urheberrecht hat nichts mit Uhren zu tun :-). nur mal als info, kann nämlich peinlich werden.
 
@_maggus_: pöhh jetzt gibt es schon leute die die nicks klauen!!! Du DIEB!!!! ^^
 
@Sirius5 Geil, hab ich völlig übersehen. Wir erziehen die schon noch. :-)
 
@Magguz: Wer is hier schon länger, eh?
Ich glaube, ich darf dich mal als Dieb bezeichnen.
Bin aber viel zu nett dafür :)
 
@ Sirius5 : Nichts besseres zu tun als auf tippfehler hinzuweisen? Dann nimm das: "Info" wird natürlich groß geschrieben. nicht weniger peinlich, da du ja offensichtlich sehr darauf achtest.
 
@c0redump: Ein Tippfehler ist, wenn ich statt "sein" "sien" schreibe. "Uhrheberrecht" ist ein Schreibfehler, kein Tippfehler, da hier ein falsches Verständnis des Wortstammes vorherrscht, was nichts mit einem ausgerutschen Finger auf der Tastatur zu tun hat :P

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man wenigstens dankbar sein, dass andere in ihrer Freizeit versuchen, dein und der anderen Defizit in den Griff zu bekommen - und das auch noch völlig unentgeltlich :)
 
@WINFUTURE ".. sollte man zumindest in den Eigenschaften der LAN-Verbindung alle aufgeführten Protokolle abschalten." Ähm - Hüstel... Wollt ihr Eure Leser los werden? Richtig sollte es heißen: Alle aufgeführten Protokolle, mit Ausnahme des TCP/IP-Protokolls. Ohne dieses ist nämlich kein Surfen mehr möglich. MfG.
 
Wenn man keine Ahnung hat ... Das ist absolut richtig so. Bei der LAN-Verbindung zum DSL-Modem die Protokolle rausnehmen. Schließlich spricht niemand von der Breitbandverbindung! Da muss TCP/IP drin bleiben.
 
@c0redump: Wenn das Modem direkt an der Netzwerkkarte hängt, sollte man lediglich das TCP/IP Protokoll ausschalten. Dies hat den positiven Nebeneffekt daß der PC schneller bootet, da er nicht vergeblich auf eine IP-Zuweisung vom nicht vorhandenen
DHCP-Server wartet. Alle Protokolle rauszuschmeissen wäre fatal, da das PPPoe-Protokoll für den Datenverkehr zwischen Netzwerkkarte und DSL-Modem zuständig ist.
 
Jetzt fängst du auch noch damit an. Fatal ist da gar nichts. Bei direktem Anschluss des Modems, sprich die LAN-Verbindung zum DSL-Modem, benötigt KEINE Protokolle. Probiere es doch einfach aus. *seufz* :-)
 
@aha: Zitat: "Wenn man keine Ahnung hat ..."
Wozu ist denn deines Erachtens das PPPoe-Protokoll zuständig?
Was meinst wohl wozu man bei W95 u. W98 einen DSL-Treiber installieren muß?
Ich biin mir allerdings grad nicht sicher ob der überhaupt in den Netzweerkeigenschaften auftaucht, brauchen tut man ihnn aber auf jeden Fall.
 
@c0redump: Mal eben erwähnt, dass des TCP/IP Protokoll auf einer anderen Schicht, des OSI-Referenz- bzw. TCP/IP-Referenz-Modell arbeitet als das Point To Point Protokoll. Hier mal diverse Links dazu:
http://www.thormahlen.de/diplhtml/node13.html : http://de.wikipedia.org/wiki/TCP/IP-Referenzmodell : http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell

Also ist zwangsläufig TCP/IP nicht unmittelbar erforderlich, um eine Verbindung über ein DSL Modem ins Internet aufzubauen.
 
*Kommentar entfernt weil so nicht korrekt*
 
so was darf doch nicht passieren, aber so ist ein freak geschnappt worden auch was
 
so ist das wenn man unter dem CAP-Syndrom leidet...wer sich fragt was das ist, (CopyAndPaste-Syndrom) und dann nicht mal korrekturlesen was man da kopiert. Finde ich schade das abgesehen von den 95% dummen und sinnlosen Kommentaren die News auch immer mehr an Qualität verlieren.
 
@lbms-berlin: Kannst Du erklären was Du damit meinst? Ich würde sagen: Kein Zusammenhang mit der Meldung / Thema verfehlt. Jetzt sind's schon 96% sinnlose Kommentare :-)
 
So könnte das neue Gesetz zur Selbstüberwachung aussehen. Nachbarn kontrollieren Nachbars PC. Ist doch (VORSICHT IRONIE) genial einfach und billig!
 
@didaa: Da erhält der Begriff 'World wide web' eine ganz neue Bedeutung :-)))
 
@didaa: gab doch vor einigen Jahren in den neuen Bundesländern schon mal einen groß angelegten Feldversuch in dieser Richtung, wurde aber später ohne vollständige Auswertung der Ergebnisse vorläufig wieder eingestellt. Die Akten werden aber immer noch gesichtet...
 
Wenn's Euch interessiert: Der DSL-Anbieter ist Hansenet (Alice).
 
Ist oder war?
 
@aha : kaum
 
Fehler also noch nicht behoben?
 
@aha

Der "Fehler" ist bereits behoben worden! Die News ist eigentlich auch nicht mehr gerade aktuell...
 
@ 1lluminate: Richtig. Das Hansenet den Fehler mittlerweile behoben hat (und auch in Zukunft nicht wiederholt), das möchte man doch sehr hoffen. Tja, der Versuch Kosten zu sparen geht eben manchmal ordentlich in die Hose. Solche Fehler werden (Gott sei dank) meistens behoben, bevor sie öffentlich bekannt werden. Vor Jahren gab's mal bei der Citybank einen Tag, an dem einige Geldautomaten jeden PIN akzeptiert haben. :-))
 
MOMENT MAL! Die Meldung ist hier so unvollständig wiedergegeben, das sie schlichtweg falsch ist! In Wahrheit handelt es sich um Windows Fehlkonfigurationen! Also, wenn ein Internet Provider Ports nicht sperrt, sondern die volle bezahlte Leistung den Kunden zur Verfügung stellt, macht der Provider nichts falsch, schließlich zahlt man als Kunde ja auch den vollen Internet Preis, wie ihn der Anbieter verlangt. Wenn irgendwelche Dussel ihr Windows NetBIOS ins Netz ballern und ihre komplettes System in das Internet freigeben, ist das keinesfalls schuld des Internetanbieters! Solche Deppen sollten lieber mal ihre Freigaben ordentlich konfigurieren. Die Meldung ist so totaler Blödsinn, sie ist ja nicht neu, aber die Medien, die sie vorher brachten lieferten eine Comic artige Anleitung mit Bildchen dazu, wie selbst komplette Daus mit Windows dies richtig konfigurieren können. Hier mal ein Link: http://www.heise.de/newsticker/meldung/93054 Ich bin jedenfalls gegen künstliche Ports Sperren wegen irgendwelcher Deppen, die noch nicht mal Windwos anstängig konfigurieren. Ein Router ist sicherlich trotzdem sinnvoll, bloß befürchte ich, das so typische "AOL Deppen" der Sorte "AOL CD" rein und alles mit "OK" anklicken ("AOL" steht hier stellvertretend für random Deppenprovider mit "Internet InstallationsCD" auch mit einem Router Unsinn anstellen (schließlich kann man auch einen Router falsch konfigurieren und ich vertraue darauf, das wenn das möglich ist, dies auch dümmstmöglich gemacht wird)
 
Musst du gleich so ausfallend werden? Diese Internet InstallationsCDs haben DSL zum Durchbruch verholfen und sind in Ordnung. Man ey, die meisten wollen ihre PC benutzen und nicht jedes Datenpaket kennen. Das vergessen einige Experten, wie du wohl einer bist, ganz gerne. So wie ich das verstehe, waren die Benutzer durch einen Fehler beim Provider unter einer IP erreichbar, also quasi wie mit einem Switch verbunden. Oder?
 
@aha: Das ist nicht ausfallend, sondern schlichtweg deutlich! Man mus Dinge und Umstände auch beim Namen nennen, niemandem wird geholfen, wenn aus lauter "Friede, Freude, Eierkuchen" immer nur um den heißen Brei herum geredet wird. Meiner Meinung nach erleben wir eine "Dauisierung des Internets". Und mir gefällt das nicht, mit Risiken und Nebenwirkungen muss da selbstverständlich gerechnet werden. Zumal solche Daus auch aktiv Kriminelle unterstützen, da sie ihre Systeme Kriminellen bereitwillig zur Verfügung stellen. Die Folgen sind ja bekannt: gekaperte Daukisten greifen z.B. gezielt Webseitenbetreiber an, oder sie bieten aus Dümmlichkeit Ablage für illegales, wie z.B. das als Beispiel und Blutdrucktreiber in den Medien recht beliebte "Kinderporno". Der Provider kann nichts dafür, der will bloß den Daus gefallen und wird wohl auf Druck der Daumassen vermutlich Ports sperren. Am besten gleich alle "Microsoft Ports", dann ist auch "Windows Update" nicht mehr zugänglich und alle Daus gucken mal so richtig doof. ,-) Windows ist sowieso nicht das richtige für das Internet. :-P Windows nimmt man auschließlich zum daddeln, denn dafür ist es gemacht, dann aber besser mit Netzwerkstecker ausgestöpselt. ,-)
 
@Fusselbär: Mein Satz des Tages: "AOL" steht hier stellvertretend für random Deppenprovider mit "Internet InstallationsCD"... Absolut Geil:)
 
@Fusselbär: Schade, dein Fachwissen wäre anders formuliert (ohne die Beleidigungen und Herabsetzungen) nützlich. Ich setz mich lieber vor eine Mauer und rede mit der. Trotzdem wünsche ich dir einen schönen und vor allem entspannten Abend. :-)
 
@Fusselbär: Stimmt zum großen Teil, aber nur weil jemand NetBios installiert darf der Rechner dann nicht für Nachbarn zugänglich sein. Aber gemessen an den Millionen offener WLANs fällt so ein kleiner Provider-Fehler nicht ins Gewicht denk ich.
Oder den eMule-Nutzern die ihre gesamte Platte freigeben ^^
Aber zu deiner Beruhigung sei gesagt: Die DAUs werden weniger. Irgendwann sind die Leute die sich erst im mittleren bis hohen Alter einen PC anschaffen ausgestorben und die Kiddies von heute wachsen da ja quasi rein. Obwohl ich genug kenne die bestenfalls fähig sind nen Spiel zu starten....beim installieren wirds schon eng ^^
 
@Fusselbär: ah ja.
Ok tu mir mal einen gefallen, lies Dir bitte das mal durch:
http://www.golem.de/0707/53633.html

Speziell bitte den Teil:
"Zahlreiche Nutzer, die seit den ersten Meldungen über den Bericht in Internet-Foren hitzig diskutieren, sehen das allerdings ganz anders. Eine der vertretenen Meinungen lautet sinngemäß "Was ich freigebe, hat der Provider auch durchzulassen, alles andere wäre ein beschränkter Internet-Zugang". Doch darum geht es bei diesem Fehler gar nicht. De facto sind die Rechner nicht über das Internet miteinander verbunden, sondern auf der Ebene von Ethernet-Verbindungen. Diese Tatsache bedingt auch, dass es sich hierbei nicht um eine Sicherheitslücke im Betriebssystem eines Kunden handelt. Mit früheren Fehlern, wie sie unter anderem im TCP/IP-Stack älterer Windows-Versionen auftraten, hat das aktuelle Problem auch nichts zu tun."

zusätzlich noch das hier:

"Es dient aus Sicht eines angeschlossenen PCs lediglich als Bridge zwischen dem eigenen lokalen Netz und der Infrastruktur des Providers. Diese ATM-Verbindung, die das Modem mit dem Einwahlpunkt (DSLAM) aufbaut, ist aus Sicht des Ethernet-Netzes transparent. Der Fehler besteht darin, dass die Verbindung des Kunden an einem Switch nicht von denen anderer Benutzer getrennt wird. Dadurch befinden sich die Rechner im selben Subnetz, in dem per Ethernet jeder Rechner von jedem anderen aus sichtbar ist - ganz so, als seien sie in einem lokalen Netzwerk zuhause am selben Switch angeschlossen. Je nachdem, wo sich dieser Switch - oder ein Gerät mit gleicher Funktion - im Netz des Providers befindet, können mehr oder weniger DSL-Nutzer von dem Fehler betroffen sein. Die Kunden wissen aber nicht, wer mit ihnen im selben Subnetz hängt - von einer gewollten Freigabe kann damit keine Rede sein"

"Da die Rechner auf der Ebene des Ethernet-Protokolls direkt verbunden sind, spielt es auch keine Rolle, welches Betriebssystem der Kunde einsetzt, oder ob dieses besonders sicher konfiguriert ist. Im beschriebenen Fall des Nutzers, der in seiner Netzwerk-Umgebung unter Windows plötzlich einen Ordner mit kinderpornografischem Material fand, hatte der DSL-Kunde laut dem Artikel der c't einen PC direkt mit dem Modem verbunden."

Fakt ist, das es unrelevant ist was Du für ein Betriebsystem drauf hast.
Sprich die Aussage bzgl falsche Windowskonfiguration & AOL Deppen ist schlichweg FALSCH.

Erst informieren dann aufregen.
nen schönen tag noch. :)
 
@Fusselbär: __>"AOL" steht hier stellvertretend für random Deppenprovider mit "Internet InstallationsCD__< Genial, was habe ich eben gelacht. Du sprichst die gleiche Sprache wie ich.
 
@Fusselbär: Du bist hier auf dem Holzweg ... der winfuture Artikel ist leider Müll und drückt die Hintergründe nicht annähernd aus. Lies den golem-Artikel von obg, und den hier http://www.golem.de/0707/53628.html ... der ist 3 Tage alt und erklärt es viel besser als winfuture und heise. ... Kurz gesagt geht es darum das einige DSL Provider ihre DSL Modem Nutzer in EINEM Subnet führen und dieses wie ein LAN verwalten. Somit sucht Windows in DIESEM Subnet nach Shares und stellt welche bereit. Im schlimmsten Fall war das ein Internetverbindungsshare der von einem Anderen benutzt wurde um Kinderpornos zu saugen/bereitzustellen. Es sollen KEINE Ports gesperrt werden!
 
@obg: Ist doch normal, das ein Provider quasi ein Subnetz im Internet darstellt, das Subnetz kann halt je nach Provider auch schon mal recht groß sein. :-) Aber selbst wenn sich hier bei mir im selben Raum an mein Ethernet Kabel irgendjemand dranklemmen würde, ist das noch lange kein Grund, das meine Kiste ein wildes Schwätzchen mit der fremden Kiste anfängt (es sei denn ich veranlasse das gewollt). Das was Windowsianer wie wild sharen, ist ihre Netzwerkfreigabe, bei manchen Daus ist das eben mal das gesamte System, selbstverständlich für Jederman sperrangelweit offen, anstatt mit Authentifizierung. Das Unix Gegenstück wäre das Networkfilesystem, aber so bekloppt sollte eigentlich keiner sein, da einen Networkfilesystem Server aufzumachen und für Jederman ohne Authentifizierung das komplette System feilzubieten. Aber selbst dann könnte der 08/15 Windows Dau noch nicht mal was mit dem NFS anfangen, da müsste vom Unixer gewöhnlich erst ein Samba Server aufgemacht werden (der macht in etwa das, was die Windowser unter "Netzwerkfreigabe" verstehen und setzt keine NFS Fähigkeit voraus, welche Windows per default nicht hat) aber da überlegt man sich ganz genau vorher, wer da ran darf und an was überhaupt zugänglich gemacht wird und wie die Authentifizierung zu geschehen hat.
 
@Fusselbär: Jep, das stimmt so im grossen und ganzen ja alles, nur bist Du ein bisschen arg abgegangen.
Zudem ist es einfach was anderes nen Share einfach mal so ins Netz zu klatschen.
Ich verlange ganz einfach von meinem Provider das ich eine Leitung für mich habe.
Und nicht dass die Nasen mich gewollt oder nich mit anderen Kunden in ein Subnetz stopfen. Ich steh auf die Windows DAU`s ohne die hätte ich nichmehr viel zu arbeiten.

 
@Fusselbär: Ihr glaubt gar nicht wieviele DAU's ich kenne nicht es nicht mal für nötig befinden den User Account mit einem Passwort zu versehen. Dass alleine finde ich schon absolut tragisch... Wenn es so weiter geht wäre ich bald mal dafür dass eine Internet Führerprüfung abgeschlossen wird. Dann hätten wir noch halb soviel Viren die sich verteilen.
 
tonline kannst gleich mit dazu packen :) naja, eigentlich sollten die firmen von vornherein die diversen geräte/software so konfigurieren das sie eben die größtmöglichste sicherheit von haus aus mitbringen. wieso sollte sich auch der gemeine user damit auseinandersetzen? nicht jeder ist ein nerd.
 
@sarge.: Was hat denn jetzt bitteschön T-Online damit zu tun? Hast du irgendein Beweis, dass denen der gleiche "Fehler" passiert ist und warum ausgerechnet T-Online??? Sie stellen lediglich den Zugang zum WWW bereit und sind für die Hardware dazwischen nicht verantwortlich, ergo wäre es richtiger von "T-Com" oder "Telekom" zu sprechen.
 
@sarge.: Korrektur: nicht T-Com sondern seit neuestem(fast) T-Home!
sönen abend noch!
 
@sarge.: Ja, nur habe ich solche "Bolzen" von der T-COM noch nicht erlebt. Die haben eben genug Leitungskapazitäten. Andere protzen nur mit 0 Euro Angeboten und hinterher sharen sie alles, damit sie mit ihrer Kalkulation nicht baden gehen. Extrem-Nutzer fliegen aus dem Flat-Vertrag raus etc. Da zahl ich doch lieber 10 Euro mehr im Monat, habe meine Ruhe und lache mich über die ganzen Billig-Spinner und ihre Opfer tot.
 
Boah wie aufregend. Ein "Extremfall" - schreibt Winfuture. Schon mal was davon gehört, daß nix auf dieser Welt perfekt ist? Und DAS soll mich stören? Pfff....
 
Die Sache mit dem Router in der News ist aber sicher zu empfehlen. Auch wenn der oder
die Rechner über DHCP verbunden sind hat das bei nicht geschlossen Ports bzw. beendeten überflüssigen Diensten immer einen klaren Vorteil.
 
@redox: Mit DHCP verbindet man nichts. DHCP teilt lediglich die IP-Adresse zu.
 
Diese Geschichte könnte Auswirkungen auf Gerichtsverfahren haben, bei denen es um illegale Up- oder Downloads geht. Bisher gingen die Gerichte immer von einer eindeutigen Zuordnung der IP-Adresse aus. Nun zeigt sich, dass durch falsche
Konfiguration (was auch immer) eine IP-Adresse doch nicht immer genau zugeordnet werden kann. Der Anwalt eines Beschuldigten wird natürlich sofort Einsprung vor Gericht einlegen (mit Hinweis auf diesen Fall), dass die eindeutige Zurdnung der IP-Adresse nicht sicher ist. Was passiert also, es werden weitere Gutachten usw. notwendig werden, damit vor Gericht die Zuordnung der IP-Adresse mehr oder weniger als sicher angesehen werden kann.
 
@drhook: Das denke ich eher weniger! In den News steht nicht das es Verschulden des Providers war, auch wenn hier einige plausible Erklärungen liefern! Das zu beweisen sollte schwierig werden, wobei hier natürlich die Frage der Beweislastumkehr gestellt ist. Hirzu bedarf es dann mehrere Protokolle von unterschiedlichen Usern beim selben Provider!
 
Ein Router schon für 20 €. Das Teil muss ja so richtig scheiße sein.
 
@Blackspeed: ich denke, ein Router der NAT beherrscht reicht für die meisten User im Heimbereich aus. Da soll es durchaus schon Router geben, die in etwa 20 EUR kosten. :) Bevor die FRage kommt, wo man so ein Teil her bekommen sollte: http://www.bestseller-computer.de/?ID=3735
 
@Decay: Ahh ja. Den hätte ich bewusst auch nicht alleine gefunden :)
 
Mal so nebenbei, die Nachricht gabs bei Heise schon vor ein paar Tagen. Muss wohl eine ziemlich lange Leitung gewesen sein, welche diese Nachricht hierher befördert hat :-)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Zumal sie auch noch sehr weit von der originalen Meldung entfernt ist und nur zu sinnlosen Diskussionen führt.
 
Naja ich will ja jetzt nix sagen, aber das ganze wurde schonmal vor 4! Jahren bei Planetopia als Sicherheitslücke angewiesen. Ich will nicht sagen das Planetopia das PC-Magazin schlechthin ist, aber 2003 geisterte genau die Lücke schonmal im Netz, ich frag mich nur was in den 4 Jahren gemacht wurden ist. So kann man wenigtens sagen alle Jahre wieder...
 
Jaja. Alice. Da sieht man was dabei heraus kommt, wenn eine junge Frau im Blümchenkleid DSL-Anschlüsse verkabelt. *lol*
 
@BessenOlli: Genau das kommt dabie raus *rofl* der beste Komentar in der ganzen Liste hier :D
 
@BessenOlli: Du musst aber doch zugeben, das sich bestimmt viele mal gerne mal von der Süßen "verkabeln lassen" würden. ,-)
 
@BessenOlli: Wer 'n PC im Lebensmittel Discounter kauft, der kauft auch das :-) _ Aber es kommt noch schlimmer: Ich habe gerade die neue Congstar TV Werbung gesehen *brech*.
 
@BessenOlli: Fusselbär:Du auch? (IRONIE) hoffentlich liest das deine Freundin nicht sonst hast du noch Fernsehverbot!
 
Was sollen wir in Österreich dazu sagen? Hier verwenden fast alle ISPs einen PPTP-Server, da kann man auch auf alle Dateifreigaben zugreifen, die sich im gleichen Subnetz befinden. Das lässt sich nur mit einem Router/Firewall verhindern!
 
Tja, schön, dass winfuture so gut recherchiert, dass sie ihre News über die C't bekommen - peinlich!
 
Es war ein klarer Fehler von Hansenet bzw. Alice. Dies ist dem Originalbericht der C't eindeutig zu entnehmen. Mit dem sogenannten Subnetz wurde dies ermöglicht. Der Fehler bestand darin, dass die Verbindung der Kunden an einem Switch nicht von denen anderer Benutzer getrennt wurde.
 
der provoider ist ohne probleme i der lage MAC bzw. Hash ID's auszulesen. Sobald es zu einem Prozess kommt kann der Provider diese Daten auslesen und vorlegen. Falls hash oder mac stimmen gibts en problem falls nicht glück gehabt. und es gibt wenige die in der lage sind en hash die genau auf deinem rechner ausgegeben wir zu spoofen, vorallem das es dann genau die gleiche ist, dass ist fast nicht möglich.
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