Nullsoft Install System 2.29 - Setups selbst erstellen

Software Das Nullsoft Install System (NSIS) liegt in Version 2.29 vor. Es ist ein Freizeit-Projekt der Winamp-Entwickler und ermöglicht die einfache Erstellung kompakter und effizienter Installer, also eigener Programmpakete, die Startmenü-Einträge anlegen ... mehr...

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na ob das ne news wert ist ... aba mir gefällt dieses opensource-tool =)
 
Ist ein wirklich Gutes Tool, aber da sagt mir InnoSetup mehr zu.
 
Was Windows immer noch fehlt ist ein vernünftiges Paketmanagement wie Apt oder Yum. Ich denke das würde so manche Probleme lösen.
 
@el3ktro: Was windows braucht ist ein system, wo alle treiber und dateien der programme und auch alle konfig files im programm ordner liegen. Und jeder Benutzer hat nen eigenen Programmordner, wo er alles reinmachen kann was er will. Andere Benutzer merken davon nix. Dann verteilen sich die Programme nicht so stark im system und müllen es nicht zu. Außerdem kann man die Programme dann einfach auf ein neues System kopieren und muß nichts neu installieren. Das wäre viel viel leichter. Und wegen dem zusätzlichen Speicherplatz, ist das heute kein Problem mehr. Bei 500GB Platten für 100 Euro ist Speicher kein Problem mehr.
 
@el3ktro: ja das wäre cool

@alexfiftyfour: ja das wäre sehr cool jedoch würden dann 90% über MS meckern wie können die nur so hohe Hardwareanforderungen haben blablabla das man deutlich bei Vista gesehen (obwohl eine DX9 Karte = 40&$8364: kostet und RAM 2GB gerade mal 80&$8364:) trotzdem wurde gemeckert :( . Leider kann MS nicht einfach sein System umstellen deshalb sind ja auch noch soviele Win32 APIs an Board, es gebe zu viele proteste von Kunden (Firmen die dann alles neu Entwicklen müssen, Kunden die noch immer einen 1Ghz PC haben etc.) :(
 
Es ist auch vernünftig zu kritisieren.

Ein betriebssystem sollte so wenig ressourcen verbrauchen wie möglich und das was seit windows xp verbraucht wird für unnötiges zeug wie "klickibunti" oberflächen ist definitiv kritisierbar.

Das einige windows anhänger sich dadrüber aufregen verstehe ich nicht..

Man sollte wie ich finde ein Betriebssystem so ressourcen schonend wie möglich aufbauen und nicht mit unnötigen balast aufpuschen.

Außer es ist nützlicher balast. wie wichtige programme oder sowas.

XP war jedenfalls noch gerade zu ertragen ressourcen mäßig. Bei Vista ist es einfach unverhältnismäßig...
 
@el3ktro: man kann genauso meckern warum heutige autos noch soviel sprit verbrauchen.
ich bin wirklich der meinung das beim heutigen hardware stand man nichtmehr ultra ressourcen schonend proggen muss und auf jedem durschschnitts PC sollte vista vernünftig laufen.
also mein PC ist 2-3 jahre alt und ich hab mir für vista nur nen GB mehr ram gekauft und des hat ja kaum was gekostet.
 
@Sebastian2: Vista kann man bereits ab 1GiB RAM wunderbar nutzen... die meisten dürften zwar irritiert davon sein, dass bis zu 700MB schonmal dauerhaft belegt sind (bei mir grad 711, bei geöffnetem Fx und Outlook), aber trotzdem läuft das System weit flüssiger als XP. Warum, kann ich dir nicht sagen, aber es ist so. Selbst Spiele laufen nur unwesentlich langsamer als unter XP.
 
Je mehr RAM du drin hast desto mehr belegt Windows Vista von vornerein! Ein weiteres Problem ist die (noch) im Beta-Status vorhandenen Treiber........ an XP ist mittlerweile alles angepasst.
 
@el3ktro: MSI geht ein klein wenig in diese Richtung. Das Hauptproblem ist aber eh, alle Softwareentwickler dazu zu überreden, so ein System auch wirklich zu nutzen. @alexfiftyfour: Windows macht das eigentlich schon sehr gut. Programme liegen in C:\Programme, allgemeine Einstellungen liegen in C:\Dokumente und Einstellungen\All Users, nutzerspezifische Einstellungen liegen in C:\Dokumente und Einstellungen\. Das Problem ist nur, dass noch viel zu viele Programme diese Vorgaben ignorieren und Einstellungen sonstwo speichern. In dieser Hinsicht bin ich Vista dankbar, denn Vista drängt einen ziemlich stark dazu, diese Vorgaben zu befolgen, da der Standardnutzer längst nicht auf alles Schreibzugriff hat. @Sebastian2: Du nennst die GUI von XP/Vista Klickibunti. Dann schalt sie eben ab. Ich verstehe wenn jemand Luna nicht mag, ich mochte es anfangs auch nicht. Nach etwas Eingewöhnungszeit fand ich es aber weitaus angenehmer mit Luna zu arbeiten als ohne. Ich weiß auch nicht genau woran es liegt, es ist nicht so, dass ich mich an der GUI aufgeile oder so, ich beachte sie im Grunde gar nicht weiter. Aber ich bin bis jetzt immer wieder zu Luna zurückgekehrt. Ich sitze viele Stunden täglich am PC und finde das blaue Luna-Theme von allen Themes (das klassische eingeschlossen) am angenehmsten zum Arbeiten.
"die meisten dürften zwar irritiert davon sein, dass bis zu 700MB schonmal dauerhaft belegt sind (bei mir grad 711, bei geöffnetem Fx und Outlook), aber trotzdem läuft das System weit flüssiger als XP." Es läuft nicht *trotz* des höheren RAM-Bedarfs flüssiger als XP, sondern *wegen*. Vista hat einen deutlich intelligenteren Cache als XP. XP verfolgt die Strategie eine bestimmte Menge RAM freizuhalten. Das ist unsinnig, denn ungenutzter RAM ist vergeudeter RAM, da RAM sehr viel schneller ist als die Festplatte. Praktisch alle modernen Betriebssysteme (mit Vista endlich auch Windows) verfolgen die Strategie, Daten solange im RAM zu halten wie möglich und dabei den kompletten RAM zu nutzen.
 
@TiKu: ah ok... sowas in der Art hab ich mir auch schon gedacht, danke... mal zu Luna: ich war einer von denen, die unter XP das klassische Theme aktiviert hatten... nix gegen Luna, aber ich mags dann doch eher schlicht und die großen Fenster-Titelleisten haben mich etwas gestört... Aero dagegen ist schön dezent und gefällt mir von allen Themes, die ich bisher ausprobiert hab am besten... jetz aber zurück zum Thema... gibt schon genug Diskussionen um Vista -.-
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