Gates: "Piraterie" in China hilft Microsoft gegen Linux

Microsoft Wie die US-Zeitschrift Fortune berichtet, kann Microsoft-Gründer Bill Gates der Softwarepiraterie in China nicht nur Negatives abgewinnen. So ist Gates der Meinung, dass die illegale Verbreitung von Windows in China Microsoft gegenüber Linux ... mehr...

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Für mich wieder ein Grund mehr bei Linux zu bleiben...
Microsoft bekommt langsam angst ^^
 
@onny: *lol* ich glaub nicht, dass die angst kriegen! MS gegenüber linux.. das ist so wie krieg USA gegen lichtenstein...
 
@Magnifizienz: lool geiler vergleich, aber wo du recht hast...^^
 
Wo er Recht hat hat er Recht.
 
@~LN~: Wenn jemand sowas hier behauptet hätte, würde er gleich wieder von den Moralaposteln zurecht gewiesen. Mein Respekt an Bill Gates für so ein öffentliches Statement.
 
@~LN~: erst denken, dann posten.
 
@~LN~: genau :)
 
@spreemaus: Dann denk da in Zukunft auch mal dran...
 
Kann ich auf Linux Virtual Dub, Avisynth, Adobe After Effects, Photoshop oder 3ds Max nutzen? Nein, also...
 
@Xtremo: lol wenn du wenigstens mit spielen gekommen wärst.... windows software kann doch zum großteil mit wine gestartet werden...
 
@Xtremo: http://sourceforge.net/projects/avisynth-linux http://www.transcoding.org/cgi-bin/transcode http://www.gimp.org http://www.imagemagick.org http://www.blender.org
 
@Witi: Ja und was sagen diese Links? Das sind nicht die Programme, die Xtremo starten möchte, nativ (kein emu)
 
@Eddies UDDR: Zum Teil. Die meisten sind jedoch Alternativen, die zum Teil - ja, Einarbeitung vorausgesetzt - mächtiger sind als ihre Windowspandons.
 
@Xtremo: Du nennst Markennamen für auschließlich Windows zentrierte Produkte. So funktioniert das nicht, Du musst schon den Einsatzzweck zentrieren, nicht den "Markennamen". Umgekehrt wird ein Schuh daraus: warum soll man z.B. ein teures Microsoft Office kaufen, wenn es noch nicht mal nativ die Systemvoraussetzungen für Linux oder z.B. ein BSD erfüllt? Da ist nicht nur das Geld verschwendet, sondern auch die viele Zeit und Ernergie sich in eine solche Windows Insellösung einzuarbeiten und dann Gefangener einer Plattform zu sein. Aber selbst schuld, das ausbruchssicherste Gefängniss bauen sich die meisten Benutzer im eigenen Kopf selbst. Anwendungen zur Grafikbearbeitung, Anwendungen zur Videobearbeitung sowie 3D Modellbearbeitung gibt es für Linux und BSD. Die Effekte des Films "Matrix" wurden z.B, mittels FreeBSD produziert und das schon Anno 1999: http://slashdot.org/bsd/99/04/25/1718226.shtml Industrial Light and Magic (ILM) die_Firma für Spezialeffekte im Filmbusiness (StarWars Filme!) verwendet Linux: http://www.linuxjournal.com/article/6011 Und was hast Du mit Deinen teueren "Markenprodukten" denn schon geschaffen? Du musst die Frage gar nicht hier beantworten, nur könntest Du mal deine teuren "Markenprodukte" hinterfragen, indem Du Dir selbst mal einfach diese Frage stellst und vielleicht demnächst noch einmal beim betrachten der Effekte von "Matrix" und "StarWars" an die freien Systeme (FreeBSD und Linux) denkst mit denen diese hübschen Effekte erschaffen wurden. ,-)
 
@Xtremo: Kannst du auf Windows auch nicht nutzen! Wenn du wirklich Adobe Produkte bräuchtest, hättest du nen Apple. (Für virtual Dub gibt es unter Linux 1000mal besseren Ersatz http://www.jahshaka.org/)
 
@John-C: Bei "Jahshaka" musste ich grinsen, kennst Du den Hintergrund? Der Entwickler kommt aus dem SGI Lager. SGI (Silicon Graphics, Betriebsystem: IRIX) ist DAS Urgestein der Computeranimation! Silicon Graphics (SGI) entwickelte IRIS GL. Auch heute noch finden sich in OpenGL viele Hinweise auf den Pionier der Computeranimation SGI. ,-) Im Fahrenheit-Projekt arbeiteten SGI und Microsoft an einem gemeinsamen 3D-Standard, leider starb das Fahrenheit-Projekt und Mircosoft häkelte sich DirectX. Der Entwickler von "Jahshaka", shaka ist ein Jamaikaner, das lesen des Quellcodes ist wirklich sehr interessant. *Jah!*
 
@Xtremo: Hm, also was das angeht habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass man mit freier Software am Ende tatsächlich die besseren Resultate erhalten kann. Ich hatte mal Photoshop und musste es später wieder aufgeben. Ich dachte schon das wärs gewesen mit meinen Grafikarbeiten, doch dann habe ich Inkscape gefunden. Ich arbeite in kombination mit Gimp und kann jetzt zwar nicht alles machen, was ich mit Photoshop hätte machen können, aber irgendwie sind meine Resultate seit dem trotzdem um einiges besser und fortschrittlicher. Hat aber natürlich etwas Einarbeitungszeit gekostet, das will ich nicht verschweigen. Umsteigen auf ein kommerzielles Produkt würde ich nie wieder : )
 
@Xtremo: Und Zeichentrick Shrek wurde komplett unter Linux erstellt http://www.linuxjournal.com/article/9653
@ Fusselbär: sehr guter Beitrag!!! Du spricht mir aus der Seele
 
@all: Sorry, aber ich möchte nichts emulieren. Ich arbeite selbst mit einem OSX und Linux-System. Habe auf meinem Apple Gentoo, OS X und Windows laufen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich die Programme brauche und es für einiges keine richtige Alternative gibt und die Firmen/Druckereien und sonstige Kunden sich nun mal mit Linux nicht rumschlagen möchten. Zeit ist Geld. Ich arbeite natürlich auch mit OpenSource-Produkten. Jedoch gibt es nicht immer eine kostenlose Alternative die dem eines kostenpflichtigen Programms das Wasser reichen kann. @John-C sorry, aber Jahshaka ist ein Witz. Des Weiteren bringe ich VirtualDub in Verbindung mit AviSynth. @christiancrt also ich bezweifle, dass Gimp Photoshop das Wasser reichen kann. Habe auch eine Zeit lang damit gearbeitet, aber an die Qualität kommt es noch lange nicht ran. In dem Multimediabereich ist Linux leider weit entfernt. Nicht nur, dass Windows und vorallem MAC sich besser und einfacher bedienen lässt. Es gibt auch viel mehr Programme und Möglichkeiten. Ich bin wie gesagt auch für OpenSource. Nutze sehr viele OpenSource-Programme, aber in gewissen Bereichen ist Linux weit entfernt. Und zu Shrek. So schön sieht es gar nicht aus. Da gibt es ältere und bessere Werke. In den Agenturen und anderen Firmen werdet ihr das gleiche Bild sehen. Entweder Mac- oder Windowsrechner.
 
@Xtremo: Ich benutze mehr Inkscape als Gimp (Ich manipuliere weniger Bilder, als dass ich Logos erstelle). Du hast Recht, die Qualität bei Bildbearbeitungen unter Gimp ist da weit weit weit hinterher, aber manche Sachen gehen damit schon doch recht gut, zum Beispiel Spiegelungen von den Logos erstellen, inclusive Fadeout. Und bei der mangelhaften Bedienung von Linux stimme ich dir auch zu, das hat mehr Potenzial als da genutzt wird.
 
@Xtremo: Muss ich doch mal "nachfragen"... mir war es so als wäre GIMP ein von Adobe frei gegebener Code der Photoshop-Reihe zur Weiterentwicklung unter der GPL!?
 
@Xtremo: Wow du musst ja Geld haben. Das muss ja alles zusammen über 8.000€ verschlungen haben...
 
@christiancrt: Klar, OS X ist ein sehr gutes Beispiel. Baut auf Unix auf. Ich werde mal Inkscape noch mal testen. Hatte es in einer früheren Version genutzt, aber bin bei Illustrator und Freehand geblieben. Vorallem weil alle Agenutren/Firmen/Druckereien darauf setzen und ich mehr Möglichkeiten hatte. @Decay das ist schwer zu sagen. Andere Stimmen behaupten, dass die 6er PS auf eine GIMP-Version aufbauen würde, aber da gibt es keine stichfesten Beweise. @dReamcatcher als Student/Schüler kriegst du das CS2 Paket bereits schon für 190€. Danach kannst du es kommerziell ohne Einschränkungen nutzen. Die Nicht-Schülerversion liegt natürlich bei über 1000€, aber das ist vielen egal. Sie holen sich einfach eine gecrackte. Denn ohne diese Programme kommt man heutzutage nicht aus, da fast jeder damit arbeitet und man kompatibel bleiben möchte. Nicht destrotz. Ohne kostenpflichtige Programme gebe es weniger Stellen und ich arbeite gerne damit, da sie eine menge Power haben. Vorallem die neue CS3 Version, obwohl ich eher noch ein Fan der CS2 bin.
 
@Fusselbär: Windows als "Insellösung" zu bezeichnen, ist ja schon fast niedlich. Auf welchem Planeten lebst Du?
 
@Xtremo: Jo das nen ich mal Rabatt :) Dann müsste es ja asowas auch für 3dsMax geben oder? Aufjedenfall sind das echt saugeile Programme für Windows. Ich glaub ich geh auch nochmal zur Schule xD
 
@DON666: Hoho, du glaubst nicht wieviele Chinesen in den Metropolen wohnen. http://tinyurl.com/2ete6p und sonst bei Wiki nachzulesen. Viele beziehen es sich vom Kolegen oder aus dem Inetcafe. So ein 700MB-File ist schnell gezogen. Ich habe einen Kolegen der sich so eine Leitung gemietet hat. Das geile ist vorallem, das erste Jahr kostenlos und du bist nicht gezwungen es zu verlängern.
 
Ist doch eigentlich nichts neues durch Raubkopien ist M$ so gross geworden wie sie heute sind.
 
unter linux erstellen die chinesen ihre viren und anschließend wird unter vista getestet xD
 
So war's ja am Anfang von Microsoft auch bei uns. Durch "illegale" Kopien ist Windows berühmt geworden. Erstaunen tut mich, dass Microsoft das erkennt... Oder aber einfach einsah, dass es eh kaum einen Sinn hat, diesen Markt zerstören zu wollen.
 
@.k038i: da hab ich auch dran gedacht wo ich den titel gelesen habe :D!
 
"Fakt ist, dass Linux in China oft wirklich zu einem höheren Preis verkauft wird als Windows."
Die Chinesen haben halt erkannt, welches Betriebssystem mehr wert ist. :-P
 
@kxxx: Wie gut dass man Linux nirgendwo gratis runterladen kann.
 
@82567 lesen, verstehen, posten. Mir ist klar, das man Linux Kostenlos herunterladen kann. Ich nutze es ja selber. Fakt ist aber auch, das es in China teurer verkauft wird als Windows. Warum auch immer.
 
@82567: Das Problem hierbei liegt an einer entscheidenden Stelle: In China gibt es nicht sehr viele Breitbandanschlüsse. Da muss der Kunde eben zur CD greifen, egal welches Betriebssystem er will. Das selbe Problem hatte übrigens auch schon Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth in Südafrika - als er dort Linux etablieren wollte, musste er zuerst die sogenannten 'Freedom Toaster' erfinden und etablieren. Informiere dich mal da drüber, der Sachverhalt war nämlich der gleiche! :)
 
@ t1m1: nicht viele? In Hong Kong und Shang Hai kriegt man 100Mbit Down und Up für 20€ im Monat und das erste Jahr kostenlos.
 
@Xtremo: Ach so, und Du meinst, die meisten Chinesen leben in diesen Metropolen, ja?
 
@DON666: Hoho, du glaubst nicht wieviele Chinesen in den Metropolen wohnen. http://tinyurl.com/2ete6p und sonst bei Wiki nachzulesen. Viele beziehen es sich vom Kolegen oder aus dem Inetcafe. So ein 700MB-File ist schnell gezogen. Ich habe einen Kolegen der sich so eine Leitung gemietet hat. Das geile ist vorallem, das erste Jahr kostenlos und du bist nicht gezwungen es zu verlängern. Ahja und schau mal hier: http://tinyurl.com/2huxfq China hat 162 Millionen Internetnutzer. Also, was willst du mir bitte erzählen? :)
 
Für VirtualDub gibt es Avidemux, Avisynth kannst du unter Linux benutzen, version 3.0 steht für Linux zur verfügung und funktioniert hervorragend. 3D Studio Max is auch nich sooo der bringer, dafür kann man auch Blender nehmen und naja Adobe Dinge kommen irgendwann davon bin ich überzeugt.
 
@Domino: Die weiter oben [03] von Xtremo genannten Adobe Produkte versuchen das Anwendungsgebiet von z.B. Gimp, Krita, Inkscape, Karbon14 usw. abzudecken. Blender hattest Du ja schon erwähnt. ,-)
 
@Domino: Tja, wir arbeiten in den Agenutren nicht mit Blender. Also hat sich das erübrigt.
 
microsoft mach sich strafbar wenn es sowas toleriert. hier hetzen se auf jeden rum der ne kopie von windows anfertigt und da findet er das total gut. doppelmoral. aber hauptsache ihr windows kommt unter die leute, ob nun legal oder illegal ist sowieso schei**egal.
 
@spreemaus: Vielleicht schaltet Microsoft für alle IPs aus dem Raum China, möglicherweise auch ganz Asien einfach die Echtheitsüberprüfung wie WGA und Konsorten ab, damit Windows im Asien eine größere Verbreitung findet? :-O
 
@spreemaus: Ist halt wie mit deinen Kommentaren. *gähn*
 
@spreemaus: Strafbar???Der Herausgeber und alleinige Rechteinhaber kann klagen gegen Illegale Kopien, außer es wird ein Dritter damit beauftragt! Wenn Bill Gates das nicht möchte ist das seine Sache!
Fakt ist aber das BILL wohl keine Chance sieht dagegen vorzugehen. Wie soll man 3 Milliarden Chinesen kontrollieren? Breitband hin oder her, dort werden sicher CD's/DVD's im Minutentakt kopiert, incl. Crack! BILL wäre kein guter Geschäftsmann diesen riesigen Markt einfach so herzugeben. Die Rechnung könnte aber auch nach hinten los gehen, bei der Masse an illegalen Kopien wird sicher auch eine neue Generation an Crackern und Hackern heranwachsen. Das Potenzial was dort da ist, ist beängstigend wenn alleine nur 1% der Chinesischen Bevölkerung in die Tiefen von Windows eindringen!
 
@spreemaus: Fang jetzt bitte nicht an zu weinen...
 
Also das ist doch im Grunde nichts Neues. Windows ist generell durch illegale Kopien Groß und vorallem bekannt geworden. */* Denn auch mit einer illegalen Kopie lernt man das System kennen und bleibt evtl. bei MS-Produkten "hängen". Man kennt das Programm/System ja. */* Das ist fast wie die kostenlosen Studentenversionen zu sehen.
 
wenn linux die userzahl von windows und somit das interesse der virenprogramierer hätte wäre es auch nicht besser...
aber vor allem hat windows die bessere strategie... vista.. ein name ein prdukt...

nicht wie bei linux.. ist das jetzt ubuntu ?... und was bringt suse ... häää ?? kde wasn das und wieso ... fragen die sich der otto-normalverbraucher stellt..

und zu den statements von wegen es gäbe für alles eine alternative... ja sicher... aber da hat sich niemand gedanken über den workflow gemacht... ps haut gimp einfach kurz und klein (im bereich prof. anwendung)... da ist nichts zu wollen ...

nun dann her mit euren comments ich bin gespannt
 
Der Ottonormalverbraucher stellt sich in der Regel gar nicht erst irgendwelche Fragen zu Linux, da er auf seinem neuen Computer sowieso Windows vorinstalliert hat und nicht mal weiss, dass es Alternativen gibt. Letzteres liegt unter anderem an fehlender Werbung fuer Linux. Ersteres ist wiederum das eigentliche Problem, denn wie soll sich eine Firma, die ein OS herstellt, im Massenmarkt durchsetzen, wenn standardmaessig ueberall die Konkurrenz ausgeliefert wird?
 
@bolg: Ich als langjähriger Windows-Benutzer stelle mir diese Frage aber, vor allem da die Linux Gemeinde immer wieder zum Umstieg locken will und ich mir diese Verlockungen auch gern mal anschaue. Leider fallen mir die Linuxe ähnlich unangenehm auf, wie die kaum mehr zu vergleichenden Mobilfunkangebote. Hier Tarifmodelle, dort Zusammenschusterungen ohne Ende. Ich habe schon einige Linuxe ausprobiert, aber nach jedem Neuversuch war ich mit der gleichen Frage konfrontiert, wozu soll ich mir das eigentlich antun?
 
Im Grunde sind alle Linuxe allerdings gleich, daher ist es vollkommen egal, welche Distri man ausprobiert. Als Anfaenger sollte man vielleicht lediglich darauf achten, dass es eine 'Einsteigerdistribution' ist. Bei Windows Vista ist es mit Home Basic, Home Premium, Business, Ultimate etc. doch aehnlich verwirrend, nur wird einem da die Entscheidung wegen Vorinstallation abgenommen.
 
@bolg: Ich sehe deine Aussage als ein sinnloses Argument an: Es ist schon war, das bisher MS vorinstalliert war. In der Zwischenzeit, oder eher zukünftig hat der Endverbraucher bei Dell und bin mir nicht ganz sicher auch bei HP die Wahl welches OS installiert wird. Linux hat schon seit Jahren im Desktopbereich nur einen Marktanteil von nichteinmal einem Prozent. Eine OS zu installiert ist wirklich nicht allzuschwer, wenn Linux so gut ist, stellt sich schon die Frage, warum nicht mehr auf Linux umsteigen. Da ich selbst Jahrelang Linux verwendet habe und jetzt zum ersten Mal auf MS umgestiegen bin, kenne ich auch die Gründe. Einen so tiefen Prozentanteil ist sicher nicht nur auf die Vorinstallation zurückzuführen! Wohl eher auf die Benutzerfreundlichkeit, Programmvielfalt, Spiele usw. Da viele Linux OS auch noch gratis sind, sollte erst recht zu erwarten sein, dass der Marktanteil größer ist und bekannt ist Linux allemal, folglich kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen.
 
@Ruderix2007: Dell installiert nur auf einigen wenigen Modellen vor und ist nur einer von 4 grossen Herstellern. Was mit HP ist, werden wir noch sehen. ____ Ein OS zu installieren ist schwer, sowohl Linux als auch Windows. Wir reden hier von Leuten, die keinerlei Ahnung ueber die Interna haben, die nicht wissen, was ein Treiber ist, die nicht wissen, wie man seinen Rechner korrekt konfiguriert etc. Laege es an der Benutzerfreundlichkeit von Linux, wuerden es die Leute ausprobieren und dann ggf. wieder loeschen. Das ist nicht der Fall: Linux wird erst gar nicht ausprobiert. Warum auch? Windows ist schon drauf und funktioniert einigermassen. Das ist doch beim Internet Explorer genau das gleiche, nur ist ein Browserwechsel 100x einfacher als ein OS-Wechsel. Und trotzdem ist der Marktanteil vom FF ein Witz (z.B. in Amerika). Beim OS kommt noch dazu, dass die Kompatibilitaet zu MS Office unter Linux nicht garantiert ist, weil es nicht verfuegbar ist. Das liegt natuerlich nur an MS. Mit OpenDocument/OOXML koennte sich das allerdings aendern, womit ein weiterer Schritt zu mehr Wettbewerb im OS-Markt getan waere.
 
@bolg: Schon klar nur MS in schuld daran, das Linux nicht von den User angenommen wird! Mann oh Mann, ich lach mich kaputt:-) Es ist immer einfach die Fehler bei anderen zu suche als selbst zuzugeben, dass man auch Fehler macht, aber du übertriffst inhaltich schon beinahe unsere Speermaus, nur mit dem Unterschied dass du es nicht so offensichtlich machst!
 
Lies nochmal genau. "Beim OS kommt noch dazu, dass die Kompatibilitaet zu MS Office unter Linux nicht garantiert ist, weil es nicht verfuegbar ist. Das liegt natuerlich nur an MS." Dass MS Office nicht fuer Linux verfuegbar ist, liegt ja wohl an MS, oder irre ich mich da? Aha.
 
@ bolg!: Das neue Format von MS Office will doch die Open Source Welt nicht akzeptieren, konnte man kürzlich hier lesen. Für das alte Office Format gibt es von Sun einen Patch. MS bemüht sich in der letzten Zeit um mehr Zusammenarbeit mit den Open Source Entwickler, aber genau dagegen kämpfen einige auch wieder an und verbreiten Gerüchte von Bestechung usw., aber schon gut, ich glaube es hat keinen Sinn hier weiter zu diskutieren. MS ist für einige immer der Sündenbock unabhängig von den Fakten! Andere habe es auch geschafft gross zu werden, trotz der MS Konkurrenz, siehe Google, oder im Moment der FF in Europa. Der FF ist ein gutes Beispiel für dein einseitiges Denken, wenn es dir in der Kram passt nimmst du den FF Vergleich für die USA und ein andersmal zitierst du gerne den Erfolg in Europa........Der Browserkrieg ist so. oder so vorbei, die Unterschiede zwischen den verschieden Browser sind heute so gering, dass keiner mehr wirklich besser ist, solche Entscheidungen für den User ist reine Geschmacksache. Das MS Office für Linux nicht verfügbar ist, liegt am geringen Verbreitunggrad von Linux. Solche Anpassungen an ein anderes OS kostet Geld und Zeit und wird sich für ein OS das nichteinmal 1% Marktanteile hat nicht rechnen. Das hat mehr mit Marktwirtschaft als mit Konzerndenken zu tun. Für Apple haben sie bereits, oder sind zu mindestens daran MS Office kompatible zumachen.
 
@Ruderix2007: Ich weiß zwar nicht welche Linux Distributionen du installiert hattest, aber die Installationsroutine von z.B. dem aktuellen Ubuntu ist mehr als DAU-tauglich. Kurzes Szenario: 1> CD einlegen und PC einschalten. 2> Bildschirm erscheint mit der Auswahlmöglichkeit "Starten oder installieren". Enter. Ubuntu bootet. 3> Nach dem Startvorgang eröffnet sich einem eine voll funktionsfähige grafische Oberfläche (bei Ubuntu Gnome). 4> Nach einem Doppelklick auf das Desktopicon "Ubuntu installieren" wird man durch einen sehr benutzerfreundlichen Installationsassistenten geführt. Diese Installation schafft jeder DAU, der schon mal einen PC eingeschalten hatte. Wenn man keine exotische Hardware besitzt (welche der Otto-Normalanwender ohnehin nicht hat), werden alle Peripheriegeräte automatisch erkannt. Zum Aufbau von Linux: Der Aufbau aller Linuxdistributionen ist bis auf sehr wenige einzelne Ausnahmen immer gleich. Man hat einen Kernel, eine darauf aufbauende kommandozeilenbasierende Umgebung (z.B. Debian) und eine grafische Schnittstelle (die bekanntesten sind Gnome, KDE und Xfce). Bei Ubuntu hätten wir also die Schichten GNU/Linux (Kernel), Debian (CLI), und Gnome (GUI). Bei Apples OS X verhält es sich übrigens genauso: BSD/OpenStep (Kernel), Darwin (CLI) und Aqua (GUI). Nur Windows tanzt hier aus der Reihe.
 
@BK!: du hast leider keine ahnung von linux und machst dich voll lächerlich mit deiner möchtegern-mismacherei.
 
@Ruderix2007: Warum die OSS-Welt OOXML nicht akzeptieren will, hast du anscheinend nicht verstanden. Kleiner Tipp: Nicht weil es von MS kommt. Abgesehen davon gab es OOXML vor Kurzem noch gar nicht. Da war (und ist noch) das noch geschlossenere doc/xls/ppt Quasistandard, wodurch das Problem ja erst entstand. Deswegen habe ich ja geschrieben, dass ich Hoffnungen durch die Bewegung im Office-Markt habe.
 
@dandjo: Im Grundsatz bestätigst du meine Aussage, ich habe in meinem Beitrag geschrieben (re4), dass eine OS Installation kein Problem darstellen sollte unabhängig ob Linux, oder MS! Die Installationsassistenten sind heute wirklich sehr gut und führen mit etwas Verstand ohne Problem zum Ziel. bolg: auch ich hoffe das im Office Markt mehr gemacht wird, besonders in der Kompatibilität zwischen MS Office und den Open Source Office. Dies sollte nicht nur ein Wunsch bleiben, sondern in die Tat umgesetzt werden. Ich hoffe auch, dass die Zusammenarbeit zwischen Open Source und MS noch ausgebaut wird, für den Endverbraucher kann dies nur von Vorteil sein!
 
@Ruderix2007: Naja, du hast es mit "nicht allzuschwer" angedeutet. Dies kann man jedoch bei deinen anderen sarkastischen Seitenhieben gegen Linux jedoch sehr leicht missverstehen, was schließlich mir dann passiert sein dürfte. Aber gut, wenn ich deine Gedanken bestätigt habe, bin ich eigentlich zufrieden. :)
 
@bolg: Ich ergreife eigentlich nicht gerne für die Linux-Seite Partei, aber das mit "Bald kann man sichs aussuchen was vorinstlliert ist" ist doch nicht das ultra: Denn ein Ottonormalverbraucher lässt sich meist von einem MediaMarkt-Angebot anlocken und da ist ganz sicher nichts anderes außer Windows drauf.
 
@spreemaus: "du hast leider keine ahnung von Windows und machst dich voll lächerlich mit deiner möchtegern-mismacherei." na kommt dir das bekannt vor ? du bist sicher der letzte der jemanden Vorwürfe machen kann.

 
@bolg: Aber Windows unterstützt wenigstens Umlaute: äöüß!
 
@DON666: Alle meine Keyboard-Layouts sind US, weil da die Sonderzeichen besser liegen, auch unter Windows. Allerdings kann ich mir unter Linux die Umlaute trotzdem auf beliebige Tasten legen, nur habe ich mich daran noch nicht gewoehnt und benutze sie daher nur fuer wichtige/offizielle Texte. öüäßáï etc. Ich weiss nicht ob das gleiche auch mit Vista-Bordmitteln geht. Wahrscheinlich nicht.
 
Die Installationsroutine ist bei Linux eh in Ordnung. Um einen D-Link WLAN-Stick zu installieren braucht man schon fast nen Doktortitel. Dabei wurde der Stick sogar richtig erkannt, leider waren die mitgelieferten (Kubuntu)Treiber Müll, so dass man nur mit blacklisting und Treiber kompilieren ans Ziel kam. "Lustig" ist in dem Zusammenhang auch, dass der Stick nich funktioniert, wenn man nen Warmstart von Win auf Linux macht, der wird scheinbar nicht ordentlich resetiert.

Die mitgelieferten (restricted-modules) Grafiktreiber konnten zwar die glxgears und CS 1.6 unter wine, aber kein direct rendering und damit auch kein CS:Source. Nvidia Treiber installieren wär ja nicht das Problem gewesen, hätte es nicht nen Bug gegeben, der das laden des Kernel modules verhindert. Wenn man sich da nicht schon gut mit xorg.conf, kdm start/stop, Xorg.log auskennt bzw. davon weiß, ist man mal _sowas_ von aufgeschmissen.

Natürlich ist das auch Schuld der HW-Hersteller, weil die keinen (ordentlichen) Treiber anbieten. Wobei das wieder das Henne-Ei Problem ist.
Ich sag immer: Ich hab nix gegen Linux, aber Linux hat offensichtlich was gegen mich...

 
in der vergangenheit haben sie diese einstellung ja auch weltweit gefahren. nur dadurch wurde windoofs so berühmt.
 
Die Nachricht an sich ist wirklich nichtsneues da er dies bereits vor ein paar monaten gesagt hatte
 
Die Chinesen kommen mit Linux nicht klar. Darum wird es weniger verkauft. Das System verlangt schon einiges ab.
 
Ich sehe Linux als Lösung für diverse Einzelanwendungen. Windows voll ersetzen, wie manche Linux-User ja immer herum tönen, wird es in hundert Jahren noch nicht können.
Nicht umsonst hat selten einer an der Uni Linux, sondern alle zahlen eben zähneknirschend für Microsoft. Mir selber wollte man auch schon oft Linux aufschwatzen, aber das scheitert schon daran, dass ich dann nicht mal eine Webseite ausdrucken kann.
Und wer schon mal bei der Installation von Programmen diese seitenlangen Fehlermeldungen gesehen hat... für einen normalen User ist das einfach gar nicht in den Griff zu bekommen.
 
Schön, dass es Bill Gates nun persönlich zugibt, dass sich Windows nur durch Raubkopien und Vorinstallationen verbreitet.
 
@dandjo: Ja ja, man kann wirklich JEDE Meldung in seinem eigenen Sinn uminterpretieren... (*yawn*)
 
@DON666: "Unsere Software kann besser mit Linux konkurrieren, wenn es Piraterie gibt, als wenn es keine gäbe" Und wie interpretierst du diese Aussage? Das bestätigt doch eindeutig die Aussage: "Wenn ihr Software kopiert, dann unsere".
 
Also haben sich die Mühen der Raubkopierer gelohnt und Microsoft gibt den Kampf gegen sie sozusagen auf. :D
 
also.... verbündet sich gates nun mit verbechern um linux zu schaden.... kann man so interpretieren.... meine achtung vor dem mann steht bei null
 
Für all die Klein Geister, die in vielen Diskussionen dies leugneten ist dies doch sicher ein Schlag ins Gesicht! Wer jetzt noch sagt, das MS nicht von der illegalen Verbreitung seiner Software profitiert, der will es nicht wahr haben!
 
MS ist ja eh der Pate der Software-Mafia. Da ist so eine Vorgehensweise keine Überraschung, sondern ein Geständnis. Dass MS nicht wirklich etwas gegen Piraterie hat, war den meisten vorher schon klar. Dass sie es offen zugeben, zeigt nur, dass es für MS schwerer geworden ist gegen GNU/Linux und Apple. Und es wird noch schwerer werden. Da muss man als MS Piraterie einfach zulasesn.
 
Mhm dann werd ich zukünftig auch ne Kopie von Windows nehmen wenns Microsoft hilft :-)

Warum soll ich dafür teuer zahlen wenns die Chinesen kopiert nehmen und Microsoft es da in Ordnung findet.

Wernn dann gilt gleiches Recht für alle !
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