Webradios sollen Streams mit Kopierschutz versehen

Internet & Webdienste Ende Juni legten zahlreiche Webradios, deren Server in den USA betrieben werden, einen "Tag der Stille" ein, um gegen neue Gebührenregelungen zu protestieren, die praktisch das Aus für ihre Angebote bedeuten würden. mehr...

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Das ist Schwachsinn. Genau so könne die Musikindustrie von den hiesigen Radiosendern fordern, nur noch dann zu senden, wenn Sie garantieren können, dass die Zuhörer die Sendungen nicht aufnehmen z.B. mit der guten alten Kasette.

Die spinnen doch die Römer.
 
außerdem ist es doch überhaupt nicht möglich es zu verschlüsseln! Wenn ich jetzt den Line out nehme auf ein mischpult gebe und dann auf den line in gehe und am PC den line in aufnehme, habe ich auf jeden fall das aufgenommen was ich höhre!
 
wie soll denn ein inet sender 50k dollar bezahlen können oO und wie soll man so einen kopierschutz realisieren. was abgespielt werden kann, kann auch immer wieder irgendwie aufgenommen werden oO vll sollte diesen leuten mal jemand das RL erklären.
 
@LoD14: hmm oder einfach ne mail mit "/join $rL"* schicken ^^
__________- *dollarzeichen = rautezeichen
 
Das Internet besteht nur noch aus geldgierigen Mutanten die niemanden etwas gönnen. Bilder, Filme, Musik, Texte, alles wird reglementiert. Milliarden Umsätze, kein Grund zum Jammern, aber immer noch wird abgezockt, verklagt und kriminalisiert. Ganz vorne weg Microsoft und Apple mit DRM das hier in Deutschland illegal ist. Aber das interessiert niemanden mehr da dieses Land von Lobbyisten regiert wird. Ganze Anwaltskanzleien leben von unserer sauberen Musikindustrie. Da hat man sich einen richtig "saubere" Infrastruktur geschaffen und das Geschäft blüht. Da werden Betreiber mit Unterlassungsklagen terrorisiert. mit so hohen Geldern belegt, dass sie entweder nachgeben müssen, oder in den Ruin getrieben werden.
 
@sesamstrassentier: mehr kann auch ich nicht mehr dazu sagen, wenn man das alles hier liest könnt man nur noch aus der Haut fahren. Angefangen von der RIAA bis hin zum Bundestrojaner, usw.
 
@sesamstrassentier: da wird wohl nur noch das protestierende nicht-kaufen helfen. aber der grossteil der weltbevölkerung braucht wohl umbedingt kommerzmusik. der musik- und filmindustrie muss einfach mal gezeigt werden, dass sie abhängig von ihren kunden ist und nicht andersrum. dann würde sich vielleicht mal was ändern.
 
@reap: Das/Ein Problem ist, dass es immer noch viel zu viele gibt, denen das alles am Arsch vorbei geht, weil sie entweder keine Ahnung haben und/oder weil sie die Kohle haben um den ganzen Müll trotzdem zu finanzieren. Und da sehe ich nicht, dass dich da kurzfristig was ändern wird.
 
@Demmi: damit hast du auch leider recht :\ aber wenn die MI so weiter macht, werden sie auch noch ihre letzten treuen kunden verärgern.
 
Wann kapieren die endlich, dass man ALLES, was man abspielen kann auch aufnehmen kann? Gerade beim Webradio ist es doch so, dass man einfach das Ausgangssignal in ne Datei aufnimmt. Fazit: Kopierschutz in dem Fall komplett sinnlos.
 
@Demmi: das ist aber wohl nicht das gleiche wie Streamripping, denn da bekommst du jedes Lied einzeln mit Titel Interpret, ich hab das Gefühl du hast noch nie so ein Tool benutzt. Eigentlich sollten sämtliche Radiostationen das ganze boykottieren. Mal sehen wer dann den Schewanz früher einzieht. Wenn nix mehr im Radio promoted wird, können die einpacken.
 
Ich kann diese schon täglichen Meldungen über neue Kopierschutzforderungen und Urheberrechtsschutzmaßnahmen nicht mehr hören. Es ist nicht mehr feierlich, was da abläuft. Bald wird es keine Form der Unterhaltung mehr geben, die man einfach sorglos konsumieren kann, ohne an Gebühren, technische Probleme etc. zu denken.
 
Ich dachte die Musikindustrie hat gerade angefangen zu checken, dass DRM nichts bringt und schaffen es langsam ab. Wann lernn es die denn? Man kann das doch immer mitschneiden, solange man es selber hören kann.
 
Soll die verdammte Musikindustrie doch so viele "Kopierschutzmaßnahmen" in ihrem Angeboten aufnehmen wie sie lustig sind.
Dann werden die Musiktitel eben halt auf die herrkömmliche Art und Weise aufgenommen, bevor alles digitalisiert wurde.
Back to the roots, sucht eure alten Kassettenrekorder raus und zeigt es diesen drecks Konzernen!
 
Wie lange dauert es noch daß ich durch die Stadt laufe, zufällig ein aktuelles
Lied vor mich hin pfeiffe und vom GEMA-SEK nen 20 € Ticket dafür beekomme ??
Lacht nicht, wer weiß schon wie bekloppt die noch werden...
 
Absoluter Schwachsinn. Wie zum Teufel will man einen Kopierschutz für Streamings machen? Die haben ein Rad ab.
 
Wie wohl diese Coca Cola Lola Werbung unter rechtlichen Aspekten zu bewerten ist, wäre schon interessant.
 
Die haben doch ein Rad ab, sorry, aber anders kann man es nicht ausdrücken. Das grenzt an Paranoia
 
Audacity und alles was man unter Win hört wird aufgenommen.Top.
 
Hmm... eigentlich das Gleiche wie immer... die MI will nen Kopierschutz. Ziehn se die Schrauben zu arg an, hat wieder jeder zweite Abspielprobleme, zu locker und es wird innerhalb von Tagen (wenn nicht schneller) ausgehebelt. Ich betracht das Ganze als sinnlos. Alle diese "Hurra... richtig so!"-Schreier, die die arme arme MI auch noch bedauern, hatten anscheinend noch nie irgendwelche Abspielprobleme aufgrund der Kopierschutzmechanismen. Euch wünsch ich von Herzen mal, dass ihr euer Geld sinnlos ausgebt weils nicht auf Euren Abspielgeräten läuft, denn beachte Film- und Tonträger sind in jedem mir bekannten Laden vom Umtausch ausgeschlossen... :-)
 
Die Musik-Industrie und die Zukunft der Menschheit:
(viel Spass)

2002: Als beste Künstler werden Madonna, Herbert Grönemeyer, Tom Jones, Cher, und Santana ausgezeichnet. Zu den Top-Hits gehören Westlife mit "Uptown Girl", die No Angels mit "All Cried Out", Kelly Osbourne mit "Papa Don't Preach", Madonna mit "American Pie". Die Musikindustrie erfährt zum ersten Mal nach einer langen Boomzeit einen Umsatzrückgang. Als Hauptursachen macht sie das in Mode gekommene Kopieren von CDs und das Tauschen von Musikdateien im Internet verantwortlich. Um den Kids klar zu machen, daß das Kopieren von Musik letzendlich die Künstler schädigt, startet die Industrie die Kampagne "Copying Music is Killing Music". 2003: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Nena, Kim Wilde, Ozzy Osbourne und Metallica als beste Künstler aus. Das Album Nr. 1 ist Nena mit Remixen ihrer größten Hits. In den Hitparaden finden sich neben Alexander, Juliette und Daniel K. auch Jeanette Biedermann mit "Rock my Life", das stark nach Roxette klingt. Weiterhin gehören Lichtenfels mit "Sounds like a Melody", Outlandish mit "Aicha", Kraftwerk mit "Tour de France 2003", KCPK mit "We will Rock You" und Murphy Brown mit "Axel F 2003" und Culture Beat mit "Mr. Vain Recall" zu den Tophits. Die meisten CDs haben Kopierschutz. Seit August ist das Kopieren kopiergeschützter CDs verboten, ebenso das Herunterladen von Musik aus dem Internet. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 15% zurück, besonders betroffen Hit-Kompilationen mit 47%. 2004: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Marius Müller-Westernhagen, DJ Bobo, Marianne Faithfull und Pur aus. In den Charts stehen das Hollywood Dance Project mit "Relax Reloaded", Kajagoogoo mit "Too Shy 2004", Nena mit "Haus der 2004 Sonnen" und Nico W aus "GZSZ" mit "Ich vermiss Dich wie die Hölle!" lange Zeit ganz oben. Mit Hilfe einer automatisierten Sauger-Suche kann die Musikindustrie alle Nutzer von Tauschbörsen ausfindig machen. Fünf Millionen Haushalte in Deutschland erhalten daraufhin Post des Münchner Anwalts G., der ultimativ die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung einfordert und die Erstattung von Auslagen über 583,74 Euro. Die Tauschbörsen brechen zusammen. Die Hälfte aller T-DSL-Anschlüsse wird gekündigt. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 10% zurück. 2005: Es werden Herbert Grönemeyer, Tom Jones, die Supremes, Suzi Quatro und Elvis Presley als Künstler des Jahres ausgezeichnet, dazu Status Quo mit dem Innovationspreis des Musiker-Managements. Die Charts führen an Peter Maffay mit "So bist Du 2005", Roberto Blanco mit "Ein bißchen Spaß muß wieder mal sein" und Zarah Leander mit "Ich weiß, auch 2005 wird ein Wunder gescheh'n" Der Umsatz der Musikindustrie schrumpft erneut um 50%. Die Trend-Scouts entdecken, dass unter den Jugendlichen 60er- 70er- 80er und 90er- Revivals in sind. Sie treffen sich zu FlowerPower-, Disco-, New Wave- und Rave-Parties und hören die CDs ihrer Eltern. Original-CDs und LPs der vergangenen vier Jahrzehnte werden verstärkt bei Ebay gehandelt. Es wird vermutet, dass die Kids die CD erwerben, kopieren und dann weiterverkaufen. Das ist legal, da die alten CDs keinen Kopierschutz haben und nur Originale angeboten werden. 2006: Die Musikindustrie bringt ein neues Tonträgerformat heraus: Die "Smart CD". Sie benötigt spezielle Abspielgeräte mit Internet-Anschluß. Die Smart-CDs lassen sich nur abspielen, nachdem vorher eine Lizenz über das Internet gekauft wurde. Lizenzen gibt es nur noch temporär, es ist nicht mehr möglich, ein Musikstück "für immer " zu erwerben. Dafür werden die "Smart-CD"-Spieler im Bundle mit einem Musik-Abo für einen Euro angeboten. Als erfolgreichste Künstler werden Herbert Grönemeyer, die Scorpions, Mark Oh, Oli P. und Peter Kraus ausgezeichnet. Die Charts werden beherrscht durch Songs wie "Flugzeuge im Bauch Ultimate Edition" mit Herbert Grönemeyer, Oli P. und Xavier Naidoo, "You Keep Me Hanging On" mit den Supremes, Kim Wilde und Sinema sowie "Anyplace, anywhere, whatever" von Nena, Kim Wilde und Jan Delay. Aus Anlaß der Fußball-WM wird mit großem Marketing-Aufwand eine neue Latino-Salsa-Welle propagiert, mit Carlos Santana und Richie Valens ("La Bamba World Cup 2006 Mousse T. Remix als Galionsfiguren. Obwohl Brasilien zum sechsten Mal Weltmeister wird, hat die Welle nur mäßigen Erfolg. Der Absatz der Musikindustrie sinkt weiter. 2007: Mit Hinweis auf die vielen bedrohten Arbeitsplätze setzt die Musik-Lobby ein Gesetz durch, nachdem der Rückruf einmal erteilter Lizenzen möglich ist. Prompt widerruft die Industrie alle bisher erteilten Lizenzen auf nicht kopiergeschützte Tonträger. Damit werden alle älteren CDs und alle LPs illegal, ebenso Plattenspieler und CD-Spieler, die nicht dem "Smart CD" Standard entsprechen. Im Austausch für ihre Original-CDs bietet die Industrie CD-Besitzern eine Einjahreslizenz für die auf der CD vorhandene Musik an. Nach einer erneuten Abmahnwelle der Kanzlei G. aus M. bricht der Tonträgerhandel über eBay zusammen. Auf die Veröffentlichung von Charts und die Auszeichnung von Künstlern wird verzichtet. Zunächst einmal müssen die Lagerbestände an CDs abverkauft werden. 2008: Musik wird in Deutschland nur noch im Radio oder bei Konzerten gehört. Das Radio verliert aber an Popularität, seit die Industrie die Sender zwingt, nur noch neueste Produktionen zu spielen und über diese drüberzusprechen, damit das Aufnehmen mit Tapedecks verhindert wird. Konzerte sind fast unbezahlbar geworden, da das gesamte Management von den Eintrittspreisen mitbezahlt werden muß. Dagegen häufen sich die sogenannten "Open Jams", spontane Zusammenschlüsse von Hobby-Musikern, die auf öffentlichen Plätzen mit Gitarre, kleinem Schagzeug, Keyboard, Saxophon etc. Musik spielen und von begeisterten Zuhörern gefeiert werden. 2009: Die Musiklobby setzt beim Gesetzgeber das Verbot öffentlicher und privater Performance urheberrechtlich geschützen Materials durch. Musikinstrumente werden mit einer Urheber-Abgabe belegt, da man ja eine Gitarre etwa zum Raub-Abspielen von Stones-Songs mißbrauchen kann. "Making music is killing music" lautet die begleitende Kampagne, die den Leuten Unrechtsbewußtsein beibringen soll. 2010: Um Arbeitsplätze bei Musikern zu schützen, wird Musikunterricht rationiert: Es dürfen nur noch so viele Nachwuchsmusiker ausgebildet werden, wie der Markt braucht. Da dieser schneller schrumpft als die Musiker wegsterben, bedeutet das faktisch ein Verbot des Musikunterrichts. Hunderte Musikschulen werden geschlossen. 2011: Sarah Connor versucht mit "Terminate Me" einen neuen, nicht gecoverten Song herauszubringen, wird aber dafür von den Anwälten der Musikrechteinhaber verklagt, die es nicht erlauben, dass neue Urheber am kleiner werdenden Kuchen mitverdienen wollen. "Composing Music is killing Music" heißt das Schlagwort der Inhaber alter Rechte. Sarah Connor gewinnt den Rechtsstreit, wird aber kurz darauf unter mysteriösen Umständen ermordet aufgefunden. Von nun an traut sich niemand mehr, neue Songs zu schreiben. 2012: Die Eltern des 6jährigen Wolfgang Amadeus Moherb, des "Jugend-musiziert"-Siegers, werden zu 150.000 Euro Schadenersatz an die Musikindustrie verurteilt, weil sich herausgestellt hat, dass ihr Kind erst seit eineinhalb Jahren musiziert, also nach dem Inkrafttreten der Unterrichts-Rationierung. Seine Lehrerin, die Violinistin Anne-Sophie Mutter, entzieht sich einer Gefängnisstrafe durch Flucht in den Irak, dem einzigen Land, das nicht unter Kontrolle der westlichen Wertegemeinschaft und damit der Musikindustrie ist. 2020: Nahezu jede tonliche äußerung, darunter Motorgeräusche, Trittschall, Türschließgeräusche und gesprochenes Wort, sind unter urheberrechtlichen Schutz gefallen. Eine Tür zumachen darf quasi nur noch, wer nachweisen kann, dass der dabei erzeugte Schall nicht dem von Porsche patentierten ähnelt. Die einzigen lizenzfreien Worte sind "der", "die", "das", "und" und "hallo". Die Gespräche von Menschen, die sich das "Deutsche Sprache Abo" nicht leisten können, sind daher fast unverständlich geworden. überhaupt ist es sehr still geworden, da fast jede Schallerzeugung das Risiko einer Abmahnung durch den Münchner Justizkonzern G. und Söhne in sich birgt. Die Anwälte der Ton und Schall Industrie-Gemeinschaft machen Jagd auf Park- und Waldbesitzer, die in ihren Anwesen das illegale Singen von Vögeln dulden. 2050: Europa und die USA sind in einem Handstreich vom Irak eingenommen worden. Die Iraker brauchten nur einen einzigen Muezzin, um die halbe Streitmacht der Westmächte auszuschalten, die sich, an Schall nicht mehr gewöhnt, mit zugehaltenen Ohren am Boden wälzte. Die andere Hälfte und die zivile Bevölkerung wurden dadurch gewonnen, dass man ihnen Kinderlieder vorsang. Die Menschen fingen an zu weinen und den Invasoren auf Knien zu danken, für diese neue und wunderbare Gabe, die sie so lange vermißt hatten. Seither ist der Islam die größte Weltreligion und das Reich Allahs unter der weisen Herrschaft des Kalifen von Washington schwingt sich auf zu neuer Blüte.
 
@ymce2703: :)
 
@ymce2703: (++)
 
Wie lustig, bald kann nur noch die RIAA die Musik hören , das sich kaum noch einer das leisten kann , bzw kaufen will. Das ist auch ein Weg um Pleite zu gehen.
 
ymce2703 , Coole Story :) Hast du ne Quelle dazu ???(PN)
Ich finde das Erpressung ,entweder sie machen das oder die Lizenzen werden nicht billiger.Irgendwann bekommen diese Kapitalisten richtig auf die Fre**e. Ich habe als kleines Kind meine Lieblingslieder schon von Radio auf Kassette aufgenommen,ohne schlechten Gewissen,waren ja auch nicht Copyright.Heutzutage muss man dafür mit riesigen Ärger rechnen ,
Ich sehe schon den Tag kommen bei der MI , "Der letzte macht das Licht aus"
.Weil die bösen Raubkopierer soviel böses getan haben. 1: 0 :-o
Wenn man vom finanziellen keine Ahnung hat sollte man die Finger von lassen.!!!
Greetz :-)
 
@GuardianAngel:

einer der quellen =
http://be.suedblog.de/blabla/glaskugel-reib.html

habs aber auch da wo gesehen:
http://www.witze-fun.de/witze/kategorie/49

gruss
ymce
 
@GuardianAngel: Hier der Originalthread: http://xaddr.com/or
Erschienen im IOFF Medienforum
Der Autor nennt sich Gorres (Pseudonym)
 
Jede Forderung nach deutlich erhöhten Gebühren muß kategorisch abgelehnt werden. Hier hilft nur Härte zeigen. Vor allem weil keine deutlich besseren musikalischen Leistungen seitens der Musikindustrie kommt, die dies rechtfertigen. Es müßte sogar wegen der deutlichen gesetzlichen Einschränkungen (hier Kopierschutz auf Streams) wesentlich weniger Gebühren an die Musikindustrie gezahlt werden. Die Sender werden für vernünftige Sendeformate sehr bald wahrscheinlich sich selbst und ihre Hörer mit elektronischen Systemen vor der Verfolgung durch die Musikindustrie schützen müssen. Es gibt bereits Programme die dies leisten. Es lebe das Zeitalter der Musikprohibition! Ab und zu geht "ein Laden hoch": die Einrichtung wird von der Polizei beschlagnahmt, die Betreiber und die Musikhörer werden abgemahnt oder kommen vor den Richter, der Rest duckt sich und mach ein paar Tage später munter weiter. Und hinter verschlossenen Türen werden bald heimlich musikalische öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Du meine Güte: Wir wollen doch nur im Internet Musik hören und ab und zu ein paar Musikstücke für rein private Zwecke aufnehmen. Was ist daran illegal?
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