Wurmautor: Macs ebenso verwundbar wie Windows

Windows Ein anonymer "Sicherheitsexperte" hat nach eigenen Angaben einen Wurm entwickelt, der in der Lage ist, Schadsoftware in voll gepatchte Mac OS X Systeme zu schmuggeln. Damit will er bewiesen haben, dass Macs genauso für Schadprogramm verwundbar sind ... mehr...

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"im Auftrag eines Kunden" hmm, wer soll das sein? Ein Hersteller einer Anti-Viren-Software? Ein Schelm wer dabei böses denkt!
 
Warum denn nicht? Ist das schlimm? Ist doch schön, wenn die Anti-Viren-Hersteller sich für den Ernstfall vorbereiten... aber man geht ja direkt davon aus, dass die den Wurm in Umlauf setzen wollen um so ihre Produkte populär zu machen... Im Übrigen: Normale Medikamente entstehen nicht selten auf einem ähnlichen Weg...
 
@IkariGend: Hmm... Wurm ... kein krimineller Zweck ... im Auftrag eines "Kunden" ... Jetzt hab ich's. BUNDESTROJANER!!!!
 
@DennisMoore: der Bundestrojaner ist sehr wohl kriminell ... :-(
 
@JudgeThread: Noch. Aber wenn das neue Schnüffelgesetz durch ist nicht mehr. Dann kann der "Kunde" seinen Wurm abholen und einsetzen.
 
@IkariGend: Das ist doch eher eine Machbarkeitsstudie. Vielleicht wurden die Tests indirekt von der Konkurenz in Auftrag gegeben.
 
ich glaub auch nur das der umgang mit windows fast normal is und dewegen einfach gecoded werden kann + das fast jeder win hat, davon noch 50% dau´s .... ....aber ich denk auch solange man den ethernet stecker drinne hat is das egal was für n os man benutzt... alles kann man mit dem richtigen wille erreichen....
 
@Billy Gee: Nur 50% ... glaub ich nicht. Das sind mindestens 70%.
 
@Billy Gee: hehe lol joa ich wollt "freundlich" bleiben, aber die zahl sieht auf jeden fall besser aus^^
 
Der MDNSResponder Service Schwachsinn wird btw. auch bei Installation von Safari und anderen Apple Anwendungen unter Windows ungefragt eingerichtet.
 
Oh Gott nein. Nicht auch OSX, das nach Linux sicherste System der Welt ... Wir werden alle sterben !! :D. Ok, jetzt mal ohne Flachs. Es war ja auch irgendwie Zeit das auch OSX Ziel für Attacken wird. Der Markanteil wächst und es hat im Unterbau noch etliche Lücken. Zu diesen bekannten Lücken kommt noch eine riesengroße unbekannte weitere Lücke, die sich User nennt. Ma nhat den Eindruck (auch durch Posts auf Winfuture) das der gemeine Mac User sehr von der Sicherheit seines Systems überzeugt ist und daher noch etwas sorgloser arbeiten wird als der Windowsuser, der ja schon jahrelang von Attacken gebeutelt wird.
 
@DennisMoore: Nur der Tod ist sicher.
 
@PCLinuxOS: Ja,und sicher ist außerdem das nichts sicher ist
 
@DennisMoore: ... ausser dem Tod xD
 
@DennisMoore: Mit der Aussage "Sicher ist, dass nichts sicher ist" wäre aber auch die Aussage an sich bedeutungslos. Oder man stellt folgende These auf: "Mit Sicherheit ist nichts sicher bis auf die Aussage, dass mit Sicherheit nichts sicher ist". Klingt blöd ist aber "korrekter". Sokrates weiß schliesslich auch, dass er nichts weiß...
 
@DennisMoore: Die Hizte scheint auch dir nicht gut zu tun... Ein _anonymer_ "Sicherheitsexperte" (man beachte die sarkastischen Anführungszeichen des Redakteures) der nach _eigenen_ Angaben bewiesen haben _will_, dass es möglich _wäre_, Schadcode einzuschleusen. Also noch mehr Unsicherheit über den Wahrheitsgehalt einer Meldung las ich aus noch keinem Bericht hier auf WinFuture heraus. Damit argumentierst du hier? Ich bitte dich... Wenn der Proof-of-Concept-Code einsehbar ist, glaube ich es sogar.
 
@Perkin: Das ist eine philosophische Aussage. Genauso wie die Frage: "Wenn im Wald ein Baum umfällt und keiner ist da, gibt es dann trotzdem ein Geräusch??" @dandjo: Bist du schon fertig mit dem Anbeten deines Macs? Das ging aber schnell. Von mir aus kannst du alles anzweifeln was eventuelle Sicherheitslecks in MacOSX angeht, aber davon verschwinden sie nicht. Und es gibt genügend davon. Wenn man öfter mal Heise Security liest dann weiß man das auch.
 
@DennisMoore: "Bist du schon fertig mit dem Anbeten deines Macs? Das ging aber schnell." Es war eigentlich zu erwarten, dass solch unqualifizierter Kommentar von dir kommt, bin aber immer wieder überrascht wie kreativ du sein kannst. *Kopf > Tisch* Habe ich jemals angezweifelt, dass nicht auch Mac OS X Lücken aufweist? Definitiv nicht! Ich bin ein Computeranwender, der objektiv die Vor- und Nachteile eines Betriebssystemes abwägt. Was Sicherheit anbelangt, ist Apple Microsoft weit voraus und schon immer gewesen. Das hat für mich keineswegs etwas mit Firmenkultur oder sonstigem Fanatismus zu tun, sondern liegt einfach in der Natur der unterschiedlichen Systemstrukturen. Fakt ist, dass dieser ominöse Sicherheitsexperte offenen liegenden Quellcode dazu verwendet, ein Sicherheitsloch gefunden haben zu wollen, was bisher weder bewiesen noch verifiziert werden konnte. Fakt ist, dass es noch kein Wurm geschafft hat, eine Vielzahl an Macs zu infizieren, und wenn, auch nur dann, wenn der Benutzer Firewall und sämtliche andere Sicherheitsfunktionen abschaltet. Solange sich das nicht ändert, wird man dir zurecht (wenn auch zu deiner Ärgernis) weiterhin das Sicherheitsargument im Zusammenhang mit OS X nennen. Fakt, oder viel mehr gesunder Hausverstand ist, dass dieser Beitrag den Nachgeschmack eines Gerüchtes in sich trägt, welcher gänzlich verhindern sollte, damit so von oben herab zu argumentieren wie du dies hier tust. Damit machst du dich nämlich einerseits lächerlich und andererseits unglaubwürdig.
 
Genau deswegen soll Mac auch weiterhin sein Nischendasein behalten.
Je mehr das Interesse steigt, desto anfälliger wird es natürlich auf Attacken.
 
@Khamelion: Falsch. Egal wie viele Leute Macs nutezn, die Anfälligkeit bleibt gleich. Sicherheitslücke ist Sicherheitslücke. Und MacOS ist da schwächer als Win.
 
@MaloFFM: Ich denke mal er meinte, wenn der Marktanteil von Mac steigen würde, dass sich mehre Virenprogrammierer auf den Mac stürzen würden. Aber im Moment haben halt die meistens Windows auf deren Rechner, da lohnt ein Virenangriff mehr als beim Mac.
 
Wen wundert's? Apple mault gross damit, wie ach so sicher die Macs sind (vor allem der marketingtechnisch sehr unsauberer Seitenhieb auf Windows) und jezz bekommen die ihr Fett weg.
 
Hallo? Für OSX gibt es bis dato noch keinen Virus in freier Wildbahn. Wieviele gibt es für Windows? Und welches System ist jetzt im Moment sicherer?
Fragen?
 
@karlimann: Meinst du also damit, dass selbst "Virenautoren" einen riesen Bogen um einen MacOS machen !?
 
@karlimann: Und gerade diese Argumentationsweise ist ein großes Mac Problem, viele von meinen Bekannten die einen Mac einsetzten nennen dieses Argument, aber falls dann doch ein Angriff kommt werden sie äußerst hilflos dastehen, weil es noch keine richtige Schutzmechanismen für Macs gibt bzw. diese mit dem Argument nicht eingesetzt werden (Bekannte meinte die Firewall im Router müsse nicht eingeschaltet werden, weil sie ja den Router nur belastet würde da ja der Mac ein ausreichender Schutz ist).
 
@ floerido: Eine FW in Form eines Routers kannst du garnicht ausschalten. Das ist dicker Unfug, man müsste sämtliche Ports auf einen Rechner forwarden, dann wäre dieser Filter ausgeschaltet. Ansonsten weiß ein Router garnicht wo er eine Anfrage (z.B. durch einen Wurm) von aussen hinsenden/weiterleiten soll und das Paket bleibt, weil es keiner aus dem internen Netz angefragt hat, einfach hängen.

Punkt aus Ende. :>
 
Entwickelt irgendwer irgendwelche Schadprogramme für Windows interessiert das
doch keinen mehr. Also sucht man sich ein anderes Betriebssystem, welches angeblich sicher ist und entwickelt Würmer oder was auch immer dafür. Wenn sich
dann viele "Sicherheitsexperten" z.B. an OSX heranmachen, wird es dann bald
auch jede Menge Schadprogramme dafür geben. Gerade weil Apple immer von
der Sicherheit bei den Macs spricht, spornt das die Schadprogrammentwickler
besonders an.
 
Ist doch klar. Jedes System hat Schwachstellen. Und das System was am meisten verbreitet ist, heutzutag Windows, wird natürlich auch am meisten auf´s Korn genommen.
 
Sichere Systeme gibt es nicht. Punkt.
Aber die UNIX-Grundlage verpasst OS X schonmal ne gesündere Basis als der Windows-Code, wenngleich das heutige nicht mit Windows 9x zu vergleichen ist.
 
@ukroell: Die Unixgrundlage *LOL* soviel ist da von Unix nicht mehr übrig. Das mit der Sicherheit ist ganz einfach, je benutzerfreundlicher ein OS ist je anfälliger ist es für Schadsoftsoftware, da der User die Kontrolle verliert und sein System kaum noch kennt, dazu kommt Kommerz schnelle immer neue Features und Versionen raushauen. Bei Linux besteht das Problem, dass sich hier sehr viel Code in kurzer Zeit ändert, glücklicherweise gucken da im Gegensatz zu Mac oder Win viele Leute auf den Code. Aber OpenBSD macht es vor lange Releasezyklen, wenig Änderungen und rigorose Sicherheitstests der ausgelieferten Software, aber das hat seinen Preis. Da gibts halt dann keine Bunti Klicki Systemsteuerung und durchsichtige Fenster und sonstige Gimmicks.
 
@[U]nixchecker: Dir ist aber schon klar das Linux/OpenBSD nur die Kernel sind? Von wegen "Klicki Bunti", KDE z.B. läuft auch auf BSD. Und der von dir genannte Nachteil der schnellen/großen Code änderung, ist Sicherheitsbezogen eigentlich auch ein Vorteil. Denn Schadsoftware nutzt meist eine Sicherheitslücke, wenn der Code aber nun geändert wird, ist sie nicht mehr vorhanden/an eine andere stelle verschoben. So das es nicht so einfach wird ein Schadprogramm zu schreiben, vor allem wenn dann viele Leute viele verschiedene Versionen benutzen.
 
Hat irgendwer ernsthaft daran gezweifelt?
 
@zwutz: jep. Geh die Seite durch und du wirst den einen oder anderen "Apple ist voll suppiiii und Windows ist doofi!"-Deppen sehen.
 
@Kirill: deswegen auch 'ernsthaft' :) Jeder mit mehr Verstand als Luft in der Birne sollte wissen das kein System, dass von einem Menschen bedient und etwickelt wird zu 100% sicher ist. Wer anders denkt zählt dabei meist zu den größten Sicherheitslöchern... egal ob Unix, OSx oder Windows
 
Was für eine fadenscheiniger Beitrag. Dieser "Expere" benutzt frei zugänglichen Code (http://developer.apple.com/opensource/internet/bonjour.html) um damit eine Lücke des Mac OS X Systemes aufgedeckt haben zu wollen? Wenn bis jetzt noch kein "böser Hacker" diese Lücke entdeckt hat, um damit _root Rechte_ zu erhalten und böses zu tun, ist das für mich ein klares Indiz dafür, dass der Code ziemlich sicher ist. Für mich klingt dieser Beitrag schon alleine wegen der etlichen Unsicherheitsklauseln des Redakteures nach Unsinn.
 
@dandjo: Es gibt keine bösen Hacker, nur böse Cracker. Hacker sind die Guten, Cracker die bösen. Du darfst nicht so viel Hollyschund dir anschauen. :-)
 
@undbound.gene: Warum gäbe es keine bösen Hacker? Ein Hacker ist laut Wikipedia ein Computerenthusiast (http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker). Warum gäbe es also keine Computerenthusiasten mit bösen Absichten? Man kann natürlich auch Cracker zu diesen Menschen sagen, aber das ist pure Haarspalterei in meinen Augen.
 
Eigentlich müsste allen Leuten klar sein, dass MacOs kein bisschen sicherer ist als Windows oder Linux. Den größten Schutz den Mac User haben ist der, des geringen Marktanteils und das es sich für Autoren nicht "lohnt" sich wirklich mit MacOs zu befassen ^^
 
@C: "kein bisschen sicherer ist als ... Linux". Das wäre ja noch schöner :>
 
@C: Das wissen auch alle bis auf die Mac Fanboys.
 
@DennisMoore: komisch, dass es in dem ach so unsicheren MacOSX noch nie einen Virus "in freier Wildbahn" gegeben hat. Wieviele waren es doch gleich bei DOS/Windows? 30.000, 40.000. Irgendwie scheint mir da der Unterschied doch nicht so ganz unwesentlich zu sein. Mit Fanboys und -girls hat das gar nichts zu sein. Die Klasse des MacOSX wird Windows niemals erreichen: Vista ist noch meilenweit vom derzeitigen MacOSX entfernt und die neue Version des MacOSX steht vor der Tür. Aber frei nach dem Motto: Wat der Bur nit kennt, dat fritt er net - Hauptsache über Apple, Macs ablästern...
Aber noch was ganz anderes: Täglich gibt es hier Nachrichten über Apple...die Seite muss DRINGEND umbenannt werden...
 
@Bengurion: Glaubst du Virenschreiber nehmen sich als Zielsystem eins mit einem prozentualen Marktanteil von knapp über "nicht vorhanden" vor oder eher eins mit über 80%?? Ich hoffe ja das OSX noch mehr Marktanteile gewinnt, nur damit auch mal die hochnäsigen Mac User ein paar Breitseiten vor den Bug kriegen. Die Klasse eines OSX hat Windows übrigens schon übertroffen seit es OSX gibt (von OS9 will ich gar nicht reden). Leider hab ich beruflich auch mit Macs zu tun. Wenns in meiner Macht läge würd ich die aber lieber heute als morgen in die Tonne kloppen.
 
@DennisMoore: Knapp über "nicht vorhanden"? Lebst du noch in den 80er Jahren? Einen Marktanteil von knapp 10% am Notebooksektor nennst du knapp über "nicht vorhanden"? Naja. In Zeiten von XSS, Browserlücken, Marktanteilen alternativer Browser von lokal über 50% und Phishingattacken via Mail ist das Verbreitungsargument von OS X wirklich kein Argument mehr gegen Apple. In Zukunft, wie auch jetzt schon, wird man als Cyberverbrecher weniger versuchen, das Betriebssystem an sich zu knacken, sondern die Lücke Benutzer auszunutzen.
 
@dandjo: Ich lebe nicht in der Vergangenheit, habe aber auch keine Apple-Fanbrille auf. Wenn ich böse wär und Systeme attackieren wollte, dann würde ich natürlich das mit 80% dem mit 10% Marktanteil vorziehen. Im übrigen scheinst du es ja förmlich herbeizusehnen das der Mac auch mal angegriffen wird. Und wie du schon richtig bemerkst wird immer öfter die Lücke Benutzer angegangen. Ich befürchte in diesen Fällen sind die Normaluser auf allen nennenswerten Systemen angeschmiert wenn sie sich blöd genug anstellen.
 
@DennisMoore: Natürlich wird auch der Mac angegriffen werden. Der Unterschied ist jedoch, dass es bei Unixsystemen immens schwieriger sein wird, von außen klassisch über Lücken in diese einzudringen. Bisher machte es die Monokultur den Bösewichten leicht, da sie sich nur auf ein System konzentrieren mussten. Werden vermehrt alternative Systeme und auch freie Systeme eingesetzt, wie dies in Zukunft immer mehr der Fall sein wird, befürchte ich, dass der Trend noch stärker in Richtung betriebbsystemübergreifender beliebter Softwarelückenausnutzung gehen wird. Ich denke da besonders an den Firefox und Thunderbird, sowie andere plattformübergreifende Tools.
 
MS hat es in Auftrag gegeben...kurz danach wird es eine Studie geben welche belegt, dass Windows am sichersten ist.
Rainer Zufall.
 
hmm ein beweis, dass osx unsicher ist bleibt der anonyme "Sicherheitsexperte" schuldig... Wenn der erste FUNKTIONIERENDE Wurm Da ist kann man darüber Reden, aber es gibt halt einfach KEINEN...
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