Italienisches Parlament ab September Microsoft-frei

Linux Europas Regierungen und Behörden wollen derzeit verstärkt auf freie Software wie das Betriebssystem Linux setzen, vor allem um sich aus Verträgen mit Software-Herstellern wie Microsoft zu lösen und die Kosten für ihre IT-Infrastrukturen zu senken. mehr...

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LOL, die Virenfreiheit.... (ich erinner mich immer wieder daran als mein Ubuntu immer gestorben war nachdem ich Grafiktreiber installiert habe). Was ich auch nicht verstehe ist was es mit der Abhängigkeit auf sich hat.... vorher war es M$ und jetzt ises SuSE. Die Einsparungen sind aber nachvollziehbar!
 
@doneltomato: Mal eine Frage, was haben Grafiktreiber mit Viren zu tun ?!
 
@ angler187: Siehe [o3][re:2].
 
@doneltomato: Lol virenfreiheit (ich erinnere mich immer wieder daran wie mein Windows nimma booten wollte nachdem ich format c: getipp hab ) :P
 
@doneltomato: Deine Unfähigkeit ist also der Grund weshalb ein Grafikartentreiber zum Virus mutiert? Lesen hilft.
 
@ ThreeM: Nö, die Unfähigkeit Ubuntus die richtigen Entscheidungen zu treffen war das Problem. Da ich keine Ahnung von Linux hatte, und Ubuntu mir versichert hatte das es wusste was es da runtergeladten hatte war das Problem.. ich hätte Ubuntu nicht vertrauen sollen ^^
 
@doneltomato: Das Problem besteht eher am Grafiktreiber und nicht an Ubuntu bzw Linux.
 
@doneltomato: da die komplette software aus sicheren quellen geladen wird, ist ein virenbefall geringer. abgesehen davon sind 99 proozent der viren für windows programmiert. ein nicht geschütztes windows ist innerhalb von 10 minuten mit schädlingen befallen. etwas vergleichbares gibt es in der computerwelt nicht. also ist linux für den endanwender etwas sichere, da der aufwand geringer ist. ausserdem löst man sich vom preisdiktat eines monopolisten. mehr linux, mehr freiheiten. immer mehr entdecken linux, dass führt dazu, dass dieses system immer mehr verbreitet wird. softwarehersteller entdecken das als neuen markt. es ist nicht mehr aufzuhalten, bleibt abzuwarten wann microsoft all wegen angeblichen patentverletzungen verklagt. es ist nur eine frage der zeit wann microsoft reagiert. allein die schweigegelder die an opensource gezahlt werden, reich nicht aus. ich bin mir sicher das der softwareriese irgendwann seine klagelied singt. oder aber er schustert so schnell wie mögllich ein betriebsystem was der anwender wünscht und nicht von der musik- und filmindustrie diktiert wird. mal gucken ob sich der redmonder das noch traut.
 
@spreemaus: MS ist nach definition KEIN Monopolist. Es gibt genügend Alternativen. Anschuldigungen gegen MS sind hier auch fehl am Platz, dann müstest du gleich mit IBM und Apple weitermachen. Komm mal von deinem Linuxfundamentalismus runter :)
 
@spreemaus: Soso, MS zahlt also Schweigegelder an OpenSource, damit MS OpenSource nicht verklagt. Ja das ist sehr logisch ^^ Danke für den täglichen Lacher über deine Kommentare :)
 
@ spreemaus: Du bist eine Schande für die Open Source Gemeinde. Du schreibst hier, dass MS Schweigegelder an die Open Source Gemeinde zahlt. Da frage ich mich, wie vertrauenswürdig ist jemand, wenn er sich BESTECHEN lässt? Merkst du was für einen Blödsinn du von dir gibst? Arme kleine Maus, jeden Tag immer wie dümmer Aussagen von dir!
 
@Ruderix2007: "lol", die neusten Nachrichten kennst du aber auch nicht, oder? Es werden Millionen hin und her geschoben, mit merkwürdigen Verüflichtungen, etc. Ich nenne das Bestechung, egal von wem. Wer sich bestechen lässt und wer besticht, ist letztendlich wurscht. Was da zur Zeit abläuft, ist nicht mehr schön. Angeheizt wird das alles noch durch Microsoft Medienkampagne von wegen die OpenOffice-branche nutzt ms-patente, ohne irgendwas genaues zu sagen. Anders rum wird Nowell mit ins Boot genommen um diese Branche gegen sich selbst ausspielen zu lassen. Ihr habt echt keinen blassen.
 
@gigi1973: Du kannst zwar lesen, aber verstehen tust du nichts.
 
@Sesamstrassentier: Oh der zweite Troll ist auch schon da ^^
 
@gigi1973:Sicher das es 2 sind? Ich langsam nicht mehr !!
 
@Species: Naja, anhand der Groß-/Kleinschreibung würde ich mal sagen das es 2 verschiedene sind, oder es gibt sich wirklich jemand sehr viel mühe..
 
@Sesamstrassentier: Wenn das keine Doppelmoral ist! Wer ist deiner Meinung nach Vertrauenswürdiger, der der Bestechungsgelder zahlt, oder der die Bestechung annimmt? Nun für mich steht es außer Frage wer sich bestechen lässt, der ist auch nicht Vertrauenswürdig, oder Loyal! Würdest du jemanden deine Daten anvertrauen der sich bestechen lässt? Der der Bestechungsgelder zahlt, verstößt zwar gegen moralische Grundwerte, oder je nach Situation sogar gegen das Gesetz, aber er ist sicher nicht unloyal! So egal ist es auch wieder nicht wie du es versuchst hinzustellen!
 
Spatzenhirne. Das ist knallhartes Business.
 
@ willi_winzig: Sagt dir Siemens etwas? Wenn das die natürlichen Folgen von knallharten Business ist, lässt Hartz4 Güssen!
 
Auf den Willi hab ich noch gewartet, schon komisch das spreemaus, sesamstrassentier und der willi immer im 3erpack auftreten. Immer dann wenn einer der 3 Blödsinn geschrieben hat, kommen die anderen um ihn zu bestätigen. Ich will keinem was unterstellen, aber es FÄLLT AUF :-)
 
Das alte Betriebssystem ist doch bestimmt schon ewig abgeschrieben. Also hat man daher keine laufenden Kosten mehr. Ich will nicht wissen, was die umstellung auf Linux kostet (ich rede nicht von Lizensgebühren sondern allein der Zeit- und Personalaufwand). Der Vorteil der Virenfreiheit ist allerdings nicht von der Hand zu weisen
 
@CNester: Ich hoffe unsere EU-Expertenpolitiker haben das mal durchgerechnet :)
 
@CNester: den vorteil der virenfreiheit gibt es nicht - den gibts ja bei MS auch. wo hast du heutzutage ein BS ohne virenscanner und firewall?? die regierung und behörden sind da doppelt und dreifach geschützt - insofern völlig wurscht. sie ersparen sich kurzfristig lizenzkosten. aber ich hab bei einer firma in wien gesehen, wie teuer die einschulung in linux werden kann (eh klar, weil 99% aller mitarbeiter @home windows benutzen). abgeshen davon gibts eben einige dinge, die nur unter windows gut funktionieren.
 
@Magnifizienz: Nenn mir bitte einen ernst zu nehmenden Virus unter Linux der größeren finanziellen Schaden anrichten kann. Vierenfreiheit gibt es vielleicht nicht, aber Linux ist eindeutig weniger gefährdet als Windows. Nimmt man nun noch die schnellere Reaktionszeit der OpenSource Community auf Bugs, so kann ich die Aussage schon nachvollziehen.
 
ahja hervorgerufen durch viren die versteckt im Grakatreiber waren?:P
 
@RedBaron: Ich hab mir das auch grad gedacht. Die bösen GraKa-Hersteller vertreiben Treiber mit Viren *G*
Aber trotzdem gibts nen blauen Pfeil :)
 
@RedBaron: Nach diesen Erfahrungen habe ich Grafik/Treiber einfach als gänzlichen Virus für Linux angesehen. ^^
 
@doneltomato: Ich empfehle dir Envy, das ist ein script, das deine Treiber automaitsch installiert :) FUnktioniert bestens :)
 
@Ludacris: Aber nur für NVidia Treiber. Wenn du eine ATi Karte hast, bringt das Script ziemlich wenig
 
@ Ludacris: Klingt interessant, werd ich mir mal ansehen. Nur finde ich es keine besondere Glanzleistung wenn ich über Linux-Boardmittel einfach den Treiber aktiviere, der automatisch runtergeladen wird und dann nach nem Neustart nix mehr kommt ausser dass das X-Terminal mir was erzählt von wegen "geht nich mehr". Weiterhin habe ich 3 Tage gebraucht bis ich rausgefunden habe wie ich die Auflösungseinstellungen um 1280x1042 erweitern kann (das das nich autoamtisch geht kann ich nich nachvollziehen)!? Das beste war aber noch als ich Ubuntu-Server installieren wollte und der mich fragte "hat ihre Tastatur ein 'ö'", hat Ihre Tastatur ein 'ß' (KEIN WITZ!).
 
@doneltomato: Wieso beschwerst du dich darüber? In deinem vorigen Post hast du noch gesagt Ubuntu trifft nicht die richtigen Entscheidungen, und nun, wo Ubuntu dich Fragt was die richtige Entscheidung ist, lachst du darüber? Es gibt schon ein paar mehr Tastaturlayouts als German.....Zur Auflösung und deren Eigenschaften: Das liegt nicht an Linux sondern an dem mangelhaften Treibersupport seitens der Hersteller. Würden Ati und Nvidia endlich gescheite Treiber basteln, oder diese OpenSource machen (ATi, was ist mit eurer Ankündigung geworden?) würde das schnell ganz anders Aussehen. Nur weil dir ein System neu ist, und du es nicht bedienen kannst, heißt es nicht das das Schlecht ist :)
 
@doneltomato: Was ist daran so schlimm, das einzelne Tasten abgefragt werden? Wenn das nicht passiert wäre, hättest du bestimmt geschrieben "Und alle Tasten waren dann auch durcheinander, das @ auf der 2, keine Umlaute...."
 
@ ThreeM: Ich beschwere mich weil ich das einfach von einem System was so hoch gelobt und als Windows-Killer verkauft wird erwarte. Die Hersteller tragen auch Schuld daran, aber wieso erkennt Ubuntu-Desktop meine Tastatur, Ubuntu-Server aber nicht!? Ich bin prinzipiell offen gegenüber Linux, aber ein Umstieg war für mich bisher einfach nicht möglich weil Ubuntu sagen wir, nicht "behindertengerecht" ist. Hat man keine Vorkenntnisse oder nen Linux-kundigen Admin ist man schnell am Hintern. Aber ich glaub das is jetz nich das Thema hier. Was ich eigentlich sagen wollte war das eine !deutlich geringere! Virenanfälligkeit sicher vorteilhaft ist, aber ein System welches nach 1 unbedachten (auch nicht verhinderten) Mausklick nicht mehr läuft bringt dem einfachen Anwender auch nix.
 
@ doneltomRedBaron: linux wird selbstverständlich idiotensicher eingestellt. da wird dann nichts falsch geklickt und wenn ja, dann wird das unterbunden, ist doch klar. eine tipse wird auch nachm admin brüllen wenn ihr office abkac***t, oder? so eine argumentation ist blödsinn, zumal die leute im parlament ihr linux ohnehin nicht selbst aufsetzen müssen. genauso wenig wie irgendein bildschirmmittarbeiter sein betriebsystem aufsetzen muss. das betriebsystem ist wurscht, wichtig ist es, dass die arbeitssoftware läuft. und ob ich meine texte unter openoffice oder msoffice tippe, ist letztendlich wurscht. und es gehört zum beruf, dass man lernbereit ist. jeder muss in seinem beruf neu dazu lernen.
 
@doneltomato: Das Tastaturlayout (das meinst du wohl mit Tastatur) lässt sich nicht erkennen, das kann weder Linux noch Windows noch sonstwer. Es wird halt nur meistens beim Installieren angenommen, das wenn man deutsch als Sprache oder Deutschland als Gebiet auswählt, das dann auch eine Tastatur mit deutschem Layout dranhängt.
 
Damit sind sie leider noch nicht Mafia-Frei.
 
Der Schritt ist mutig! Erstens die Kosten für die "Spezialisten" die es dann braucht ... und nicht zu verachten: bis alle Nutzer sich mit Linux zurechtfinden. Es ist eben schon ein wenig anders unter Linux zu arbeiten als unter Windows ...
 
@Snofru: Das schon, aber wenn du bednkst wieviel Zeit und Geld man mit Linux einspaaren kann, da Nicht nur Linux da ist und man dann noch Office usw installieren muss. Desshalb finde ich es gut, das die diversen Staatlichen einrichtungen zu Linux wechseln, da Windows und die diversen Anwendungen ja indirekt von den Staatsbewohnern bezahlt werden.
 
Recht hamse, Microsoft braucht kein Geld in Arsch oderso..^^

Außerdem.. für´s neue Vista bräuchte man wohl neue PCs, käme zu teuer...

Man könnte ja mal ausprobieren: "Microsoft Windows Vista für einen Euro" - ich denke, das geht ganz gut weg... wie war die Geschichte von dem Polizisten, der seinen PC erschossen hat nach der Vistainstallation?^^
- Hatte ich nicht dieses Problem mit Ubuntu^^
 
@florianejkarrer: Warum sollte ein Parlament auf Vista umsteigen? Also kannst dieses Argument schonmal untern Teppich kehren. Dann ist das bestehene Betriebssystem schon abbezahlt (also kein Geld für MS) und der Polizist hatte einfach einen an der Waffel.
 
sry auf den falschen post geantwortet
 
lol eine Kostenersparnis von 90%. Wers glaubt.... Linux ist zwar schön und gut, aber wieso denken immer alle, dass dadurch eine so hohe Kostenersparnis entsteht? Mir ist durchaus bewusst, dass MS punkto Lizenz ziemlich teuer ist, aber Mitarbeiter (darunter überhaupt IT Personal) müssen zuerst geschult werden. Ich bin mir sicher, dass die meisten IT Leute dort im Parlament von Linux fast keine Ahnung haben. Das gleiche gilt auch für die Mitarbeiter. MS Office können sie nicht mehr verwenden (und ich denke nicht, dass die Office emuliert ausführen lassen wollen), jetzt wird noch auf OpenOffice umgestiegen, wo manche Funktionen etwas anders sind als die von MS Office. Dadurch entsteht ein Zeitverlust, da sich die Mitarbeiter mit OpenOffice erst beschäftigen müssen. Und dann siehts noch mit der Verwendung anderer Software schwierig aus. Ich wünsche denen viel Glück, aber eine Kostenersparnis von 90% ist übertrieben!
 
@Skaroth: Das mit den 90% kann nur ein schlechter Witz sein oder dann sind da komplette Laien am Werk.
 
@Skaroth: die Umstellung im Desktopbereich wird sicher nicht so gross ausfallen - da sich Windows und Linux in der Gui ähnlich sind..
Auch mit Open Office sehe ich nicht die grosse Schulungen. Die Parlamentarier müssen sicher nicht so viele Office / Mail Kenntnisse haben.

Den grossen Kostenfaktor sehe ich bei den rund 200 Servern.
 
@Skaroth: Naja, 90% klingt auf für mich als *nix Anhänger ziemlich Utopisch. aber selbst wenns nur 50% sein sollten, lohnt sich dieser Schritt. Nebenbei ist der Wechsel zu Openoffice mehr als zu begrüßen, damit endlich offene Standard eingesetzt werden können. ODF ist ISO verifiziert und lässt sich wunderbar in anderen Applikationen implementieren. Mit Behauptungen wie "die haben keine Ahung von Linux" würd ich Vorsichtig sein, da ich nicht glaube das so eine weitreichende Entscheidung ins Blaue getroffen wird. Die Kostenersparnis ist auch bestimmt auf einen längenen Zeitraum zu sehen, und nicht von heute auf morgen. .
 
@Skaroth: es gibt auch andere gründe für einen wechsel und den sollte man mal nicht ausser acht lassen. "Ziel der Umstellung ist es, sich aus der Abhängigkeit eines einzelnen Anbieters oder einer bestimmten Technologie zu lösen." ich finde diesen schritt wichtig und richtig.
 
Ich blicke dieser Entscheidung auch nicht negativ entgegen, aber immerhin ist der Hauptgrund der Italiener die Kostenersparnis. Und da greif ich mir dann schon am Kopf. Wenn ich auf Linux umsteige, dann aber sicher nicht wegen der Kostenersparnis (als Hauptbegründung). Das mit der Schulung vom IT Personal: Nunja, man braucht sich auch nur damit beschäftigen, das ist schon korrekt. Allerdings entsteht auch bei "Learning by doing" ein Zeitverlust. Bei der Firma, wo ich als Praktikant gearbeitet habe, hatten alle Mitarbeiter kaum oder wenig Zeit sich mit etwas genauer zu beschäftigen. Das Unternehmen spart an IT Personal...wie sollen die sich dann nebenbei mit einem für sich neuen Betriebssystem beschäftigen können, wenn sie jetzt schon wenig Zeit haben?
 
@spreemaus: Sie befreien sich damit aber auch von allen Annehmlichkeiten die MS zu bieten hat. Vorrangig meine ich damit natürlich Annehmlichkeiten für Unternehmen und Behörden.
 
@Skaroth: Naja, vielleicht kennen wir die Umstände auch nicht genau, um die Kostenersparnis zu durchblicken. Könnte ja auch sein, das sie neue Windows/Office Lizenzen kaufen müssten, dann wäre eine Schulung ja auch nicht unumgänglich.
 
@Skaroth: Einsparungen von 90% ist mit Sicherheit Wunschdenken! Es gibt schon genügend praktische Beispiele, die aufgezeigt haben, dass es kaum finanzielle Vorteile hat auf Open Source umzusteigen. In der Schweiz sind die Behörden nach 2 Jahren wieder davon abgekommen, weil die Kosten höher waren, als unter MS. Mehr Support, Umschulungen usw.! War ja hier in Winfuture schon oft ein Thema und Links dazu wurde auch geliefert! Dennoch finde ich es gut, wenn zukünftig mehr Open Source genutzt wird!
 
@DennisMoore: Nenn mir doch mal ein paar Vorteile...würd die gern kennen
 
@ThreeM: Unternehmen und Behörden profitieren von vergünstigten Lizenzen und haben in der Regel direkte Supportansprechpartner. Es soll sogar vorkommen das MS dann und wann auf Kundenwüscnhe reagiert und Funktionen nachrüstet oder umbaut :). Da wird natürlich auf Unternehmen und Behörden in besonderem Maße eingegangen.
 
@DennisMoore: Und wo ist da der Vorteil gegenüber z.b. dem Redhat Support? Klar ist das gut für Unternhemen vergünstigte Lizenzen zu bekommen und individuelle Anpassung, aber was ist der Vorteil von MS gegenüber anderen Linux Support Anbietern?
 
@ThreeM: Es gibt ja noch mehr. Z.B. bekommst du alles was du brauchen könntest aus einer Hand.Von Desktopsystemen über Office,Entwicklertools,BackOffice,Dynamics,usw.,usw.Die Systeme können alle miteinander reden und alles kann Zentral administriert werden,was nicht nur Kosten spart sondern auch noch effizient, schnell, und dank der Bedienungsphilosophie auch noch einheitlich und einfach ist.
 
Hatten wir das nicht schonmal, das eine größere Einrichtung auf SuSE umsteigen wollte und nach 20% des umrüstens wieder zurückgerudert ist, weil schon fpr die 20% die Kostenhöher waren, als für 100% von Microsoft ? Bin mir da nicht sicher, glaube aber das war hier auch mal Thema. Finde es aber gut, das die alternativen Probieren, allerdings sollte man darauf achten, das, ob geschrieben oder nicht, z.b. OFfice inter WIndows quasi Standard ist. Ich habs auch mal mit OpenOffice probiert, habs aber aufgegeben, weil cih einach zu gewöhnt an Office war und bin in Laden und hab es mir gekauft :)
 
@densch: office ist ein arbeitsmaterial, kein standard. von daher absoluter quatsch. und aus vergangenen fehlern lernt man.
 
@spreemaus: Office hat sich aber als Standard bei den Usern durchgesetzt :)

@densch: Ja ich kann mich daran erinnern. Allerdings gabs da Gerüchte, dass MS diese Institution (oder was es auch war) mit einem "Sonderrabatt" beglückt hat.
 
Die Entscheider in Italien sind also auch so'ne Deppen. Leider können sie sich keine Winfuture-Elite leisten, die das richtig stellen könnte.
 
@shiversc: ... hauptsache, du bist kein Depp - dann ist doch alles gut ...
 
90% ist nur zu erreichen wenn sie keinen professionellen Anbieter wählen sondern was eigenes zusammenkloppen. Beispielsweise kostet eine gute Linuxlösung für Server und Groupwarefunktionen fast genausoviel wie MS-Software (über einen Zeitaum von 5 Jahren gerechnet). Und als "Abhängigkeit" würde ich Verträge mit Microsoft nicht bezeichnen, sondern eher als Partnerschaft oder Kooperation. Von daher denke ich auch dieses Mal das es einzig und allein darauf abzielt Euros zu sparen. Wenn sie clever sind, würden sie mit Suse eine Kooperation eingehen und alles mit SLES ausstatten lassen statt irgendwas selber hinzufrickeln.
 
@DennisMoore: ... aber da niemand weiß, welche Türchen in Windows wirklich eingebaut sind, ist ein Umstieg allein aus Sicherheitsgründen schon zu begrüßen ...
 
@Thaquanwyn: Ich glaube kaum das es Sinn macht solch eine Entscheidung auf Paranoia zu gründen. Spezielle Türchen wurden immer nur von Verschwörungstheoretikern vermutet aber nie nachgewiesen. Ich denke MS könnte sich nicht erlauben sowas einzubauen, denn dann wäre das Vertrauen welches Großkunden und auch Privatkunden dem Unternehmen MS gegenüber haben völlig zurecht auf einen Schlag weg.
 
@DennisMoore: da Microsoft sich ja neuerdings vorbehält z.B. Treiber über das Internet zu deaktivieren wenn sich Hersteller nicht an Vorgaben der Film- und Musikindustrie halten ist das sehr wohl eine Abhängigkeit und der Schritt der Italiener sehr zu begrüssen.
 
@Alirion: Was hat die Film- und Musikindustrie mit der italienischen Regierung zu tun? Im Übrigen kannst du mit der Alternative auf die gewechselt wird die betreffenden Inhalte von vornherein nicht anschauen. Und die "Treiberdeaktivierung" besteht darin das geschützte Inhalte nicht mehr wiedergegeben werden können. Es ist ja nicht so das die Soundkarte nicht mehr geht oder so. MP3 und DVD gehen natürlich weiterhin.
 
@DennisMoore: die Film- und Musikindustrie hat ein Mitspracherecht bei dem OS das von der italienischen Regierung über kurz oder lang verwendet werden müsste, würde man bei Microsoft bleiben. Und bei den geschützten Inhalten darfst Du Microsoft gerne vertrauen wenn Du magst, wer aber letztendlich entscheidet was geschützt ist oder nicht, kannst du beim z.B. Zune beobachten.
 
@DennisMoore: Schön das du dir so sicher bist, das MP3 und DVD dann weiterhin gehen, bei MP3 wäre ich mir da nicht so sicher. Wenn die Treiber schon übers Internet deaktiviert werden, fehlt nicht mehr viel und die MP3 Wiedergabe wird auch unterbunden. Ist zwar alles nur Theorie, aber für ausgeschlossen halte ich es nicht...
 
@DennisMoore: Also ich denke auch das es nicht nur um uns geld geht.Ich würde mir als regierung auch gedancken über den datenschutz machen.Seid vist ist ja nicht immer klar welche informationen da so übermittelt werden. M.F.G Geisterfahrer
 
@overflow: MS geht es ja um eine Kooperation mit der Film- und Musikundustrie und nicht darum User zu ärgern. Um HD-Inhalte wiederzugeben sind halt Kompromisse und Vereinbarungen zum Schutz der Inhalte nötig. Am PC ist das nun mal DRM. Bei der Abschaltung geht es meines Wissens nicht direkt um Treiber sondern darum Softwareplayern das Recht zu nehmen DRM-Inhalte trotz gültiger Lizenz abzuspielen wenn sie sich nicht an Standards halten. Kurz: Den PMP. Winamp wird immer noch MP3-Dateien abspielen und der WMP oder VLC werden noch DVDs abspielen, denn der PMP kümmert sich nur um DRM-Inhalte, nicht um AUdio CDs, DVDs oder MP3-Dateien (wenn sie nicht DRM geschützt sind). Aber all das hat natürlich nix mit der Regiserung zu tun die dadurch eventuell das System wechselt :).
 
@DennisMoore: Nein, da hast du Recht, hat nur bedingt mit dem Thema zu tun. Und du hast auch recht, das sich der PMP nur auf DRM Sachen direkt ausrichten kann. Der Kernel hingegen kann z.B. den PMP erzwingen, und dann würden MP3 und generell DRM-Freie Musik nicht mehr abspielbar sein.
 
@DennisMoore: ... das hat mit Paranoia absolut nichts zu tun. Dieser Zeitungsbericht der Washington Post ist ziemlich interessant, und du kannst mir erzählen, was du willst - die NSA tut garantiert nichts umsonst ... http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/01/08/AR2007010801352.html
 
der trend geht dahin.... welche regierung will schon gerne abhängig sein, von einem , nach einem monopol strebenden, amerikanischen unternehmen sein.... ich denke in 10 jahren sind sämtlichen behören in der eu windows frei.... m$ muß aufpassen, dass windows nicht irgendwann nur noch für "games for windows" genutzt wird...
 
Ist doch toll. Endlich mal Bewegung in dieser MS-Einöde.
 
Die Überschrift ist mehr als suggestiv und höchstens auf BILD-Niveau...
Ist zwar schön, dass die Italiener keine Lizenzgebühren mehr zahlen müssen, aber was ist mir Migrationskosten, Umschulungskosten, Supportkosten...?
 
@SirManifesticus: Dein beitrag ist höstens auf BILD-Niveau eher darunter.
 
@SirManifesticus: Ja und, Fortschritt kostet nun mal bisschen Geld.
 
@SirManifesticus: Da gebe ich dir Recht, aber genau dies wird gerne ausgeblendet! Die Zukunft wird es zeigen, was kostengünstiger ist!
 
@ Ruderix2007:Ich blend deine unhaltbare ausage über die kosten jetzt mal aus. !^^M.F.G Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Es wäre wünschenswert, wenn deine immerwiederkehrten Sinn- und Inhaltlosen Kommentare ausgeblendet würden! :-)
 
Coole Sache, immer mehr immer mehr immer mehr...
 
ich würde sagen die kritische masse ist ereicht. yupii
 
Wieso jetzt alle wieder von Ubuntu faseln, obwohl im Artikel ganz klar vom (noch schlechteren) SuSE Linux die Rede ist, lass ich mal offen.
 
@besserwiss0r: momentan ist halt ubuntu DAS Linux schlechthin, denen ist es egal ob da von suse geredet wird, weil ubuntu = linux....
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