Vista wird nicht das letzte Windows seiner Art sein

Windows Vista Nachdem Microsoft in diesem Jahr Windows Vista und Office 2007 in den Handel gebracht hatte, gab es zahlreiche Meldungen, wonach es sich dabei um die letzten großen Software-Pakete aus Redmond handelt. Zukünftige Versionen sollten modular aufgebaut ... mehr...

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2009 schon?
Das heißt ich muss jetzt alle 2 Jahre hunderte von € ausgeben nur für ein neues Office & Windows?
Ich hoffe da auf Preissenkungen...
 
@Matti-Koopa: Niemand zwingt dich dazu
 
@Matti-Koopa: Du musst nicht, Du kannt. Davon abgesehen: Windows kostet 100-200 €. Angesichts der Tatsache, dass Du es im Grunde täglich nutzt, ist das nicht wirklich viel.
 
@Matti-Koopa: Du musst erstens gar nichts.. Und zweitens war es doch so angedacht von MS alls 2 oder 4 Jahre ein neues OS rauszubringen... Schau mal an, wann Vista hätte rauskommen sollen (2004 war damals angedacht, da sie aber 2004 alles über den Haufen schmissen und nochmal neu anfingen eben weitere drei Jahre später...)... Außerdem, ehrlich mal jetzt, was hast du denn seit 1995/1996 (ab Windows 95) gemacht? 1995: Win95: 1998: Win98 (zwichendurch noch Win98SE): 2000: WinME und 2001: WinXP... Denk darüber mal nach. MfG Fraser BTW: Ist MS nicht die einzige Firma, die sowas macht?! Apple macht das auch und die Kuunden müssen dort dann auch all 2-4 Jahre 125 Euro für einen Upgrade-Version ausgeben.
 
Naja von wegen ich muss nicht...
Vista ist ja mittlerweile auch nicht mehr verzichtbar...
 
@Matti-Koopa: Darf ich mal lachen? Worin liegt denn "Dein" Zwang imho bei Vista? Also ich sehe keinen großen Vorteile darin, jetzt "unbedingt" Vista nutzen zu müssen... Und das wird auch so bleiben, bis (besser als wenn, da 2009 ja Schluss ist mit Support von XP) Windows Seven rauskommt. -> Dann kannste auf der sicheren Seite von Vista sein, denn dann haben sich auch die Hersteller einigermaßen 'einprommaiert'... :) - Aber, jedes neues Betriebssystem bringt erst einmal Probleme mitsich, das ist nicht nur bei Windows so. Siehe dir die Linuxwelt an und u.a. X11 R7.3, was hier und da schon in einigen Varianten steckt, aber u.a. von ATi noch gar nicht unterstützt/supported wird, da es noch nicht mal Final ist...
 
@Matti-Koopa: Warum sollte es nicht verzichtbar sein? Wenn du Geld für neue Hardware, meinetwegen Direct X 10 Grafikkarte und auch passende performante Hardware hast um das auszureizen, kannst du dir ja wohl die Basic Edition von Vista leisten. Direct X 10 ist im Moment der einzige Grund und selbst das ist im Moment noch umgebar.
 
Wobei DX10 doch imho überhaupt kein Grund für einen Pflicht-Wechsel ist und es noch lange so bleiben wird... Das MS meint, einige SPiele nur noch unter Vista laufen zu lassen (nur ihr Halo ist ja derzeit betroffen), ist deren Problem, aber zusagen, Vista-Wechsel sei Pflicht, ist kurzsichtig... MfG Fraser
 
@Matti-Koopa: Ganz einfach: Der Vorteil liegt daran das es viel besser funktioniert als das doch etwas hingeschlampte XP. Alles funktioniert problemlos und man muss den PC nicht alle paar Monate neu aufsetzen weil nichts mehr funktioniert. Außerdem hat es einige neue Funktionen. Vista lohnt sich ja noch - doch wird sich ein Windows in 2 Jahren auch lohnen? Wegen ein paar neuen Funktionen kauf ich mir nicht jede 2 Jahre ein neues OS... EDIT: DX10 und diese grafischen Spielereien sind doch wohl bitteschön kein Grund ein neues OS zu kaufen... Außer vl für Hardcore-Gamer. Ich bevorzuge da meine Wii. :D
 
@Fraser: Erzähle keinen Dunst, denn irgendwann MUSS jeder wechseln, da neue Hardware nicht mehr unter Windows XP angeboten wird, ganz zu schweigen von den zukünftigen Programmen, die laufen dann nur noch mit Vista und den Schr*** der da noch kommt. Natürlich MUSS man irgendwann wechseln, äh... na nach Linux, ist doch klar :)
 
@Matti-Koopa: Und nun die alles entscheidene 'Frage': Was bitte schön funktioniert denn bei XP jetzt nicht, was zumal bei Vista besser gehen soll? MfG Fraser (siehe unten [o7:re1] und Haftbarkeiten)
 
@Matti-Koopa: Naja das ist jetzt mal deine subjektive Einschätzung.. Windows XP mit Service Pack 2 ist um einiges ausgereifter und fehlerfreier als Vista es die nächsten Jahre sein wird. Alles keine Gründe die jemand zwingen auf das OS zu wechseln. Wenn dein Pc alle paar Monate nicht mehr funktioniert, solltest du den Umgang mit dem Pc erlenernen =)
 
@Sesamstrassentier: Du sagst es und genau das hättest du lesen soll: "irgendwann" aber nicht "jetzt"...
 
@Fraser: Netzwerkverbindungen, USB-Sticks formatieren, Festplatte mit dem Betriebssystem partitionieren, reibungslose Installation, WLAN-Konfiguration mit Windows...um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Ich denke schon das Windows Vista ausgereifter ist als das XP SP2 jetzt. XP macht manchmal merkwürdige Probleme - auch nach dem Ruhezustand oder mit der Benutzerrechtsverwaltung...und irgendwann wird das system dann einfach so kaputt, das komplett neu aufsetzen die einzige Möglichkeit ist.
Unter Vista hab ich die Probleme alle nicht.
Meiner Meinung einige Mankos an Vista: Media Center Messenger wurde entfernt und beim Netzwerkcenter öffnen alle Links ein neues Explorer-Fenster.
 
@malimaster: Ehm, sorry, Junge, aber, wir reden doch jetzt nicht davon, was Windows XP mal am Anfang war (in etwa das, was auch Vista hätte passieren können) und, was es ab Service Pack 2b geworden ist... Nein, wir reden von "JETZT" und da zwingt einem keiner Vista statt XP zu nutzen und da gibt es auch nichts, was jetzt unter Vista wirklich besser läuft als unter XP und da gibt es bei XP auch keine größeren Probleme mit Hardware/Software, als es sie nicht auch unter Vista geben wiürde..: Redet doch bitte nicht an mir vorbei, sondern bleibt bei dem Punkt und Thema, welches Matti-Koopa ansprach: "Vista ist ja mittlerweile auch nicht mehr verzichtbar" und "Der Vorteil liegt daran das es viel besser funktioniert als das doch etwas hingeschlampte XP."
 
@Fraser: Alle Aussagen meines vorherigen Posts bezogen sich auf Windows XP SP2 mit sämtlichen bisher veröffentlichten Updates inklusive optionaler...
 
@Matti-Koopa: Sorry, aber Lesen bzw. Informieren bildet... *kopfschüttel... Zum Thema Messnger beim Vista MCE gab es eine klare AUssage bzw. gibt es bereits einen Beta-Test -> nennt sich "Windows Live for TV Beta"... Zum anderen: Sorry, aber ich könnte dir jetzt genug Namen auszählen, die keine Sorgen mit dem haben, was du da aufschreibst... Zumal ich genauso viele Namen nennen kann, die unter Vista das gleiche und nochmehr Probleme mit den Themen aufbringen könnten... Du siehst, es ist aussichtslos und bleibt ein ewiges Streitthema... Dennoch gibt es immer noch keinen Grund, den du genannt hast, der dich zum Wechseln zwingt (btw: kommt es mir in deinen Aussagen sogar noch so vor, dass du bis zum 27.02. über XP geflucht hast und dann freudig auf Vista umgestiegen bist, womit alle deinen Sorgen verschwunden sind...*i*) MfG Fraser - BTW: liegt die größte Fehlerquelle immer noch bei dem User, der vor dem PC sitzt... Danach kommen dann faule Entwickler (auch die es kostenlos machen -> siehe QiP) und dann (vermeitbare und unvermeitbare) Fehler in der Software und den Treibern... EDIT: "Alle Aussagen meines vorherigen Posts bezogen sich auf Windows XP SP2..." Dann tust du mir leid, dass du dein System nicht im Griff hast... :)
 
Nun ich nutze immernoch XP und Vista auf verschiedenen Rechnern. Und Vista habe ich teilweise auch schon seit der Beta-Phase genützt.
Übrigens liegt meiner Meinung nach das größte Problem an der Kompatibilität von Software miteinander und nicht nur am Anwender.
Natürlich habe ich mit Vista schon Probleme gehabt - aber im Vergleich zu denen die man mit XP hat ist das gar nichts. Bei XP hat man ja oft schon beim Neuaufsetzen eienr Maschine Probleme wenn man das vorinstallierte System entfernt hat. Bei Vista hingegen klappt alles. Auch die Menge der BSODs hat sich mit Vista reduziert. Außerdem ist das Probleme-und-Lösungen System bei Vista unglaublich gut. Bei XP hat man nur einen trockenen Fehlerbericht geschickt und außer einem "Vielen Dank" nicht viel zu hören bekommen...
 
@Matti-Koopa: Wie du es u.a. auch schon angesprochen hast. Die meisten fehler kommen nicht von Microsofts Windows Betriebssystem, sondern von den Anwendungen und Treibern dritter Anbieter... Nichtsdestotrotz beloibt der User/Anwender, der vor dem PC sitzt, die Fehlerquelle Nummer eins (es sei denn, er hat die Programme geschrieben, dann bekommt er einen Superbonus! ^^), denn er ist mitschuld, wenn er einfach nur "klick klick klick" macht und dabei nicht nachdenkt und dann, wenn es passiert, rumheult und nicht weiter weiß... Und gerade das ist nun unter Vista noch einfacher geworden (das klick "klick klick heul Verfahren"), weil hier der User noch viel einfacher Dinge ändern kann (oder gewähren kann, das andere es für ihn eben tun), an die er gar nichts zu suchen hat. Sowas nennt man dann auch benutzerverwaltung, die unter Windows 2000 besser und strikter lief (Punkt). Ich habe u.a. x PCs zusammengebastelt und XP darauf installiert und mir sind bisher noch keinen Fehler deiner geschriebenen Art untergekommen, sorry... MfG Fraser
 
@Matti-Koopa: Schön übrigens für dich, dass du schon seit der Beta von Vista, dieses OS genutzt hast... Da bist du nicht der einzige... Wäre ja auch zu verwunderlich... Sorry, aber die Aussage lässt einen echt kalt und dagt auch nichts über die Erfahrung oder den Geisteszustand eines Users aus bzw. ob er mit einem C64 besser klarkommt als mit einem Cray...
 
@Fraser: Äh habe ich das jemans behauptet? Ich sage nur das ich bisher weniger Probleme hatte - schon seit der Beta. Ich habe nie behauptet nur weil ich einer von tausenden beta-Testern war mehr Erfahrung damit zu haben...
EDIT: Sry, hatte nur deinen 2ten Post gelesen. Ja, du hast schon recht, desshalb müssen Programme ja so "deppensicher" sein. Weil sich der user ja sonst denkt: "Was passiert wenn ich jetzt da klicke...".
Das mit den fehlern bei der Installation: nimm mal ein HP-Notebook mit vorinstalliertem Win XP, partitionier es mit fdisk unter DOS komplett neu und versuch ein normales XP neu aufzusetzen...viel Spaß.
 
@Matti-Koopa: ich muss leider coopa recht geben es is zwar nich unverzichtbar und xp is nach 5 jahren dauerpatchen (rofl) auch stabieler.... ...aber vista bietet die albackenen funktionen im verbesseten design sag ich mal so.... ....es ist schneller, hübscher und wenns mal das alter von xp erreicht auch stabieler und besser definitiv.... also ich hätte kein bock mehr auf n lahmes xp ohne readyboost und superprefetch.... hab mich innerhalb von 3 tagen drann gewöhnt auch die neue bedinung is nach ner woche einfach nur imba.... internet sachen sind auch viel schneller zb msn connected sich schneller etc..... was auch oft in comments steht "outlook2007 startet aber lahm und is kagge" kann ich nit bestätigen auf meinem alten sys startet es in 2 sec (schneller als OL03 auf xp)... ok mein pc is alt auf BF2 muss ich verzichten aber ansonsten kein grund der klage..... vista ultimate und xp pro auf 2 partitionen nebenher getestet, und als abschliessendes ergebniss xp gelöscht^^
 
Der Zwang wird wohl nur auf seiten der Spielergemeinde zu suchen sein. Ansonsten sehe ich da keinen großen "Zwang" Vista oder dessen nachfolger einzusetzten. Treiber wirds auch unter XP weiterhin geben. Und wenn euch die Politik von MS auf den Sack geht, die Alternative ist nur ein Download entfernt....
 
@Matti-Koopa: Also ich hatte ein HP-Notebook gehabt (hat nun mein Bruder) und habe da ohne Probleme Windows XP installieren können (und auch partitionieren und auch patritionen und dann installieren)... Keine Ahnung, wo das Problem liegen sollte... Das ist allerdings gar nicht verstehe, wie du jetzt auf DOS kommst? Du kannst schließlich auch mit einer Windows XP CD Die Platte partitionieren?! MfG Fraser (so nun runterscroll und weiter schreibe ^^)
 
@Matti-Koopa: So ist es. Du musst! Sonst kommt Bill persönlich bei dir zuhause vorbei und bricht dir die Beine!
 
@ Fraser: xp ist zu aufwändig, vista ne beta, also bleibt am ende doch der komplette wechsel zu einem richtig modernen os.
 
@spreemaus: Wenn du meinst! - Was ist ein modernes OS, deiner Meinung nach? BTW: "Modular" ist nicht modern und auch nicht "traditionell" ... Heutige Programme (mehr die komplexeren) werden modular geschrieben, was auch logisch ist. Das einzige ist, dass sie nachher zusammengebastelt werden (was schon einige Probleme mitsich bringt, aber darum kümmern sich die, die sie zusammensetzen müssen)... Wenn du allerdings ein Grundmodul hast und nun x Zusatzmodule kaufen kannst (was auch möglich/machbar ist), dann musst du als Kunde sicher sein, dass das auch geht - z.B. dürfen sich die Module nicht gegenseitig abstoßen, alle Updates seitens Microfot wüssen inkrimentell werden (also angepasst an das jeweilige System) und auch die Lizensen müssen angepasst werden, weil das grundsystem ja anders kostet also ein grundsysstem mit 2 oder 3 Zusatzmodulen bzw. du wirst dich vor Schlüsseln nicht mehr halten können, weil du für jedes Modul einen eigenen Key brauchst, damit nicht jeder x-beliebige im Netz diese Module ziehen und installieren kann´...)
 
@all: MS bringt im Normalfall alle 4 Jahre ein kostenpflichtiges Major Update raus, und alle 2 Jahre soll eine kostenlose R2 Version rauskommen. Und Apple bringt zum Beispiel seit Jahren alle 2 Jahren ein neues Update raus, welches ca. mit 120 Euro zu Buche schlägt. Aktuelle Software läuft auf Apple Systemen auch meist nur auf den letzten 2 Versionen des Betriebssystems, ein Umstieg ist also nahezu Pflicht. Auf der WIN Schiene kommst du in den mesiten Fällen sogar noch mit Windows 2000 aus. Auf MAC benötigst du mindestens 10.3, neue Universal Binarie SOftware (z. B. die neuen Adobe Produkte) benötigen 10.4, sprich man braucht das aktuellste OS um neue Software zu benutzen. OK 10.5 kommt bald raus, dann sind wir wieder beid en letzten 2 :)

Und ganz ehrlich so eine Modullösung halte ich für sehr schwer zu distriburieren ....
 
@caldera: Mein Reden, was ich hier schon mehrfach geschrieben habe, aber das ließt ja wieder keiner... Da regt man sich auf, dass es alle 4 Jahre ein neues OS geben soll und merkt eigentlich gar nicht, dass das bisher schon der Fall war (und eben nicht nur bei Windows)... Gut, Ubuntu ist kostenlos (für uns jedenfalls, kostenlos programmieren tut das sicherlich keiner, die bekommen das Geld anderweitig) und kommt alle 6 Monate raus (über neue Installationen regt sich aber kein Linuxer auf ^^ - btw: ich nutze bis auf Mac OS X vieles). Aber Ubuntu und andere Distibutionen werden auch aus anderen Gründen entwickelt (wobei Ubuntu einer der wenigen und ersten ist, die für den Otto Normal Verbrauchen gedacht ist). Ich kann mich u.a. auch noch daran erinnern, dass SUS auch mal eine Bezahlversion war und es noch ist, wenn man es denn kaufen will (und nicht ziehen mag)... - Es ist möglich, ein "modulares OS" zu distibutionieren/supporten, es gibt sowas ja auch schon. Nur nicht in dem Ausmaß, wie es letztlich die Kunden von Windows verlangen. MfG Fraser
 
@Matti-Koopa: darf ich ma fix lachen? Wenn du wirklich alle die Probleme hast die du da beschreibst halte ich dich für einen der größten Daus überhaupt. XP funktioniert wunderbar. und ich habe wirklich alle windows versionen die es je geb getestet. Zz auf Vista zu wechseln wenn man Xp besitzt ist einfach Schwachsinn ausser man will umbedingt DX10.
 
@blupp1 diese kommentare sind zum kotzen, was heißt hier zwingt dich keiner !? microsoft setzt einem eine deadline wenn mann beim alten bleiben will ... in deinem privaten umfeld mögst du recht haben aber im big business ist man gezwungen neue systeme einzusetzen, wenn man denn nicht mit linux stagnieren möchte.
 
@Blaex: "microsoft setzt einem eine deadline" ??? - Nenn mir mal bitte eine Firma, die einem kein Supportende angibt und schaue dann bitte mal auf das Datum, wann XP (ohne SP) rauskam. Also 8 Jahre Support finde ich ziemlich viel. Und bis dato zwingt einem keiner, auf Vista umzusteigen! MfG Fraser
 
@Matti-Koopa:Hast Du immer noch nicht das System begriffen, womit man Dir und allen anderen das Geld aus der Tasche zieht - immer höher, weiter schneller, größer - und daran sind wir User nicht ganz unschuldig ......
 
also 2 jahres abstände sind mir auch etwas zu früh. alle 4 oder 5 jahre sind da eher angemessen !
 
@ultrapower: Und womit soll M$ seine 10.000?? Angestellten bezahlen?
 
Vista kann man auch bald per Sprache steuern :)
Benutzer: "Vista fahre den PC Herunter"
PC: "Die Festplatte wird nun Formatiert" :D
 
@w00tw00t: den fand ich gut, ein + dafür
 
@w00tw00t: Ähh. Vista kann man tatsächlich per Sprache steuern. Und das geht soger recht gut.
 
Na wunderbar. Tut auch nicht not Windows über Bord zu schmeißen und was völlig neues zu machen. Solange die Entwicklung voranschreitet wie in den letzten Jahren seit Windows 2000 braucht man sich in dem Punkt nicht zu ändern.
 
Office 14? Und was ist mit Office 13? Oder ist mit Office 13 Office 2008 für Mac OS X gemeint?
 
@BuZZer: Die Amis sind etwas abergläubig.
 
@BuZZer: Siehe TiKu... 13 ist einen absolute Tabuzahl dadrüben (Hotels haben u.a. kein Zimmer 13)... Und Mac und Windows waren bei MS schon immer getrennt...
 
@Fraser: Da bin ich mal gespannt was Apple macht wenn MacOS X 12 ausläuft :D. Kommt dann MacOS X 14 oder doch 13 oder mal was völlig neues (z.B. MacOS Y) *lol*
 
@DennisMoore : Sag mal, dir ist noch nicht aufgefallen, das Buchstaben auch für Zahlen stehen können? Oder das das bei den Römern recht populär war? Das das X z.B. für 10 stehen könnte? Und das dann Mac OS 10 14 ziemlich unsinnig ist?
 
@DennisMoore: Da ist einer aber mächtig ins 'Näpfchen' getreten! *grins* - Also, bis Mac OS jemals auf eine version 13 kommt, muss es erst einmal einen 11 und 12 geben. Und da die lieber einen x.1 - das heißt einen Stelle nach dem Punkt nehmen - dürfte das noch lange lange dauern... Wir sind bei der X-Serie gerade mal bei 5 angelangt (wobei die noch nicht mal drauißen ist)... MfG Fraser
 
@Overflow: Jetzt wo ich mal so drüber nachdenke könnte mit X tatsächlich die 10 gemeint sein. Ist sogar ziemlich wahrscheinlich *schäm*. Nichtsdestotrotz sollte ja auch irgendwann mal 11 kommen, und dann 12 und dann eben 13 oder gleicht 14. Man könnte natürlich auch 10.5, 10.6, 10.7 ... 10.91, 10.92, usw. rausbringen aber das fände ich albern.
 
@DennisMoore: Zumal Apple nie über ".9" gehen wollte (es aber bei der 10.4. ausnahmweise (mit 10.4.10 vom 20. Juni 2007) getan hat, weil 10.5. noch nicht verfügbar ist). Aber wenn wir auch bei dem Applestandard bleiben wollen, so gibt es seit 2001 mit Cheetah, Puma, Panther, Jaguar, Tiger bereits fünf versionen in 6 Jahren. Und dieses Jahr kommt Leopard, als 10.5. Dann kommen nich 4 Versionen aus X, 9 Versionen in XI und 9 Versionen in XII... Wenn ich bedenke, innerhalb von 6 Jahren vier Betriebssysteme seitens Apple, dann komme ich auf fast jährlich ein neues OS seitens Apple (BTW: und da regen sich Windows-Kunden auf?!? ^^ *lol*). Bei noch ausstehenden 22 Versionen (die aktuelle mitgezählt) sind das also noch 22 Jahre, bis Aplle bei der Zahl "13" angelangt ist... :) Viele Spaß beim warten... :) MfG Fraser EDIT: Wenn nicht gar noch ein wenig länger, da Cheetah auch 10.0 war (wenn man auch sagfen muss, das erst Panther (10.3) zu einem fähigen OS wurde...
 
@Fraser: Soll Apple halt gleich die Betriebssysteme ohne Zahlencodes benennen. Hätten ja auch sagen können "Mac OS Tiger" oder "Mac OS Panther". Dann umkurvt man auch geschickt die böse böse 13 :)
 
diesen zeitplan werden die nie und nimmer einhalten könne. und wenn sind die änderungen so gross wie von office xp auf 2003...
 
@prp1445: ich finde das auch ganz schön hard, dass die die ganze arbeit schon wieder über den haufen schmeißen wollen, aber naja, vor 2011 wird das eh nix :P
 
In 2-3 Jahren ein neues OS? Das würde ja bedeuten daß in 2-3 Jahren der Install.-Stress wieder von Vorn anfängt. Da freut man sich das man sein Vista zu Laufen gebracht hat und soll diesen Erfolg in absehbarer Zeit wieder "begraben"!? Ich denk mal Vista wird für eine sehr lange Zeit erhalten bleiben und nicht so schnell wieder von den PC´s verschwinden, es Sei denn, Sie werden "Zwanghaft vom Hersteller" damit ausgeliefert.
 
@rubberduck: Siehe meinen Re-Post: Das mit dem OS ist keinen Neuheit... Leute! MfG Fraser EDIT: Stress ist was anderes... Es dauert keine Stunde und das System ist wieder fertig. Man muss nur wissen, wie man Daten sichert... Für die Unfähigkeit einiger Leute (denn die, die eh keine Ahnung habe, habe auch keine Probleme damit, dass sie alle 2 Jahre ein OS wegen dem OS neu installieren müssten, da sie eh alle 2 Monate neu installieren müssen, weil sie eben keine Ahnung haben und nur Mist verzapfen, die vielleicht andere ausbaden müssen (^^)...) kann ja MS selber nicht, oder?!
 
@rubberduck: "In 2-3 Jahren ein neues OS? Das würde ja bedeuten daß in 2-3 Jahren der Install.-Stress wieder von Vorn anfängt." Wer zwingt Dich denn, alle 2-3 Jahre ein neues OS zu installieren?
 
@rubberduck: windows vista, so munkelt man, sollte genau wie windows 2000 nur eine übergangsversion sein...windows 2000,so munkelt man, war nur der übergang zu xp.
was da nun dran ist...wer weiß
 
@rubberduck: stress bei der installation ? kauft einfach ein neuen rechner wie die es von euch erwarten. das ist nur damit die pc welt und die anbieter was zu verkaufen haben.
 
@Shoran: Seit wann bitteschön war Windows 2000 eine Übergangslösung? Du verwechselst das mit Windows Millenium (welches nur aus Hast seitens MS rauskam) und Windows XP, da damals schon der Plan nach Longhorn und eine 'bessere' Fusion beider Seiten (Business und Home) bestand... Aber Windows 2000 war niemals eine Übergangslösung. Im Gegenteil sogar, es sollte ja sogar bleiben und für den Homeanwender wurde einen Windows 2000 Home gebastelt (Codename Neptune), die aber zugusnsten von Windows XP ausgegeben wurde... MfG Fraser
 
@Fraser: Ähm. bekommst du Geld für den Mist den du hier schreibst? Wieviel? Ich mach mit.
 
@Sesamstrassentier: Mist wäre zu sagen: "Dein Nick ist sowas von kindisch, geh' weiter spielen!" - okay wäre kein Mist, nur unfair (wo ich dich ned mal kenne)... Zusagen, Windows 2000 war keine Übergangslösung, sondern ein eigneständiges System, aus dessen Weitentwicklung Windows XP entstand, dagegen ist Fakt und kein Mist. Schon mal darüber nachgedacht, wieso Windows 2000 1. teuer und 2. nicht für jederman (gerade nicht für die 'krassen' Zocker) gedacht wahr? Denk' mal drüber nach... MfG Fraser BTW: ich bekomme kein Geld dafür, wieso auch, das ist weder ein Pro noch ein Contra zu Microsoft oder/und deren Produkte...
 
@ Fraser: Das liegt daran, dass die Sesamstrasse eine Kindersendung ist. Schade das keine neuen mehr produziert werden, ab gut, dass sie uns so in Erinnerung bleibt :)
 
@PCLinuxOS: ??? - Sind wir hier beim "Stammelwirt" oder was willst du mir damit jetzt sagen?
 
Netzwerkverbindungen kannst du super unter XP managen. Usb Sticks kannst du auch unter XP formatieren. Festplatten sollte man eh nicht unter laufendem OS umpartionieren und partitionieren kann man auch so unter XP. Wlan ist auch sehr gut konfigurierbar. Wenn man weiß wie man mit XP umgehen muss, kann man es Jahrelang benutzten und es geht nie was einfach so kaputt. Außerdem kann man es immer wieder reparieren. Mediacenter ist kein bestandteil von XP und der Messenger unter SP2 auch nicht mehr. Was passieren soll, wenn du Netzwerklaufwerke anklickst ist konfiguriertbar.
 
@malimaster: Da hat wohl jemand der blauen Pfeil verlegt? ^^ Ich denke mal das sollte an Matti-Koopa gehen? Also "Matti-Koopa" bitte runterscrollen... ^^ ... Du hast doch nun Vista drauf, damit solltest also keinen Probleme beim scrollen haben! -> Kleiner Scherz am Rande!
 
Oh ich habs gefunden. :)
"Netzwerkverbindungen kannst du super unter XP managen."
Ähm - nein^^
"Usb Sticks kannst du auch unter XP formatieren."
Nicht NTFS und verursacht oft Probleme.
"Festplatten sollte man eh nicht unter laufendem OS umpartionieren und partitionieren kann man auch so unter XP."
Diese Funktion meinte ich ja - funktioniert nicht gut.
"Wlan ist auch sehr gut konfigurierbar."
Darf ich lachen?
"Wenn man weiß wie man mit XP umgehen muss, kann man es Jahrelang benutzten und es geht nie was einfach so kaputt. Außerdem kann man es immer wieder reparieren."
Nun du hast recht - wenn du dein OS softwaremäßig nicht veränderst läuft alles ewig. Firmenrechner sind beste Beispiele.
"Mediacenter ist kein bestandteil von XP und der Messenger unter SP2 auch nicht mehr. "
Oja, Bestandteil von XP MCE 2005...
Windows Messenger geht sogar noch unter Vista...
"Was passieren soll, wenn du Netzwerklaufwerke anklickst ist konfiguriertbar."
Äh was?
Du hast das falsch verstanden. Ich meine die Links im Windows Vista netzwerkcenter öffnen ein neues Explorer-Fenster.
 
@Matti-Koopa: Kannst du mir mal den Sinn erklären, wieso du ein USB-Stick bis 2 oder 4 GByte (wobei das hier jetzt die Grenze wäre, wegen der GByte Grenze, die eine Datei haben darf) mit NTFS formatieren willst? FAT32 ist doch vollkommen ausreichend. Mit "Netztwerkverbindungen" besteht die Frage, was du damit machst bzw. was du 'managen' willst. Die Funktion des um- bzw. patritinierens unter Windows XP funktioniert sehr wohl (hatte ich auch schon mehrmals gemacht). Das gleiche gilt auch für das WLAN unter Windows XP SP2, wobei man hier sagen muss, das Intelbasierende WLAN-Karten besser sind als 'andere' (aber auch da ging es mit Hilfe des integrierten WLAN-Managers sehr gut). Zu Media Center und Messenger (egal ob Windows, MSN oder WLM) muss ich mich ja nicht äußern, da sie weder zum Vergleich gehören bzw. Bestandteil der Installation des jeweiligen Betriebssystemes sind. Aber dazu sagen muss man vielleicht noch, dass du dir mal ein Windows 2000 System anschauen kannst, und dort nach verschiednene Einstellungsmöglichkeiten suchen kannst... Das aber nur nebenbei...
 
@Fraser: Hey ich hab nicht behauptet das diese Funktionen gar nicht funktionieren!
Aber sie machen Probleme.
Und die WLAN-Verwaltung unter Vista ist nun mal wirklich viel besser im Vgl. zu XP.
Übrigens: Media Center und Windows Messenger sind sehrwohl auf einem Windows XP Media Center Edition 2005 PC standardmäßig installiert und zählen sogar als Windows-Komponenten. Zur Info: Media Center Messenger ist eine Funktion des Media Centers die es einem erlaubt mit seinen Kontakten wäreden dem TV/Filmschauen (sogar über die Fernbedienung mittels Handytastatur) zu kommunizieren.
EDIT: Zum Kommentar oben: Jo man kann über die XP-CD partitionieren wärend des Setups. Aber wie beretis erwähnt funktioniert das bei einigen Platten nicht und Situalationen nicht. Die meisten werden keine Probleme admit haben. Bei der Vista-Installation funktioniert es allerdings viel besser und damit hatte ich (noch) keine Probleme.
 
@Matti-Koopa: Okay, dann machen diese Funktionen/Features bei "dir" Probleme, und bei zwei anderen nicht. Windows MCE 2005 ist aber schon eine andere Sache als Windows XP ... Zumal MCE ja nie für die ungläubigen unter uns gedacht war (es gab nie eine Retail-Version). Daher ist MCE auch eine eigenständige Sache für sich und gilt auch bei den Experten als nicht vergleichbar (nur, weil wir Deutsche mal eben eine Systembulider kaufen können)... Und wer den "Windows Messenger" nutzt ist selber schuld, denn auch der war für den Normal-User gar nicht von Bedeutung (was man an den Unterschieden zwischen Windows Messenger und MSN Messenger sehen kann). Bei den XP-CDs kannst du an der Stelle deine Platte/Platten partitionieren wo du gefragt wirst, wohin er installoeren soll. Das ist sowohl bei der Home, als auch der Professional der Fall. Der Unterschied zw. den beiden ist, dass du unter Hone keine Wiederherstellungskonsole hast. Aber auf welcher Pkatte/Partition du Windows installieren willst, wirst du bei beiden Versionen gefragt. Du hast die die Installation noch nie richtig durchgelesen oder? Das du unter Vista u.a. keine Probleme mit SATA-Platten haben wirst liegt zum Beispiel daran, dass es neuer ist? Bei XP braucht man dafür aber auch nur einen Diskette mit den Treibern und schongeht es auch da... Einer der wenigen Vorteile seitens Vista und treibern ist, dass es 1. von vorherein mehr sind (daher ist es eine DVD und keine CD), dass es 2. neuere sind (logo) und, dass du 3. mehr als nur einen Diskette mit Treibernals medium nutzen kannst (der einzig wahr Vorteil bzw. der einzige Nachteil bei XP)...
 
@malimaster: so endlich mal ne Diskusion die bis jetzt nicht geflamt ist bzw nicht wircklich. So zu Koopa du hast vergessen das readyboost und superprefetch zwei deiner geliebten funktionen erst ab SP1 für Vista einwandfrei laufen werden bei mir macht Readyboost arge probs von wegen ne ich will net starten weil der usb stick mal nicht dran hängt.
Aber bei einem hast du recht manche sachen sind unter Vista einfacher zu konfigurieren wenn man auf *klick klick klick ah/rauch* steht. Ich benutzet z.b auch Vista allerdings habe ich Aero komplett ausgemacht.
System:
CPU: E6400 @ 2500mhz
Ram 2gb
GPU: 8800gts 640mb
 
@Fraser: Nochmal zum mitschreiben: Windows XP MCE 2005 ist eine "richtige" Windows-Version wie Home und Professional. Sie basiert auf Professional hat aber erweiterte Features und Optimierungen. Es giebt eigene MediaCenter-PCs und Windows XP MCE ist separat erwerbbar. Zu deiner Aussage das Windows Messenger nicht benötigt wird: Ja, aber für den Media-Center Messenger schon, denn der besiert auf den Win Messenger. Auf Grund deiner Aussagen gehe ich davon aus das du noch nie ein Windows XP MCE hattest. Das mit dem Partitionieren beim Setup: Ob das bei Home anders geht weiß ich nicht. Möglicherweise geht es da besser - ich habe nie wirklich ein Home-System aufgesetzt (sinnlos), immer nur Professional oder MCE. Das mit den neuen Festplatten die nicht gehen ist doch genau der Punkt den ich gemeint habe! Unter XP gehen die nicht/man braucht Treiber. Unter Vista gehen sie hingegen problemlos. Ich hoffe jetzt ist mal alles klar...
 
@Anderländer: "du hast vergessen das readyboost und superprefetch zwei deiner geliebten funktionen erst ab SP1 für Vista einwandfrei laufen werden" ...äh was? Ich habe diese Funktionen nie erwähnt und ich BENÜTZTE SIE NICHT MAL. Also was sollte der Kommentar eben? oO
 
schade, hatte auf ein modulares windows gehofft. weil xp und vista haben echt ein paar sachen drin, die nicht jeder benötigt. aber es macht das alles auch für die firmen billiger. nur support für eine version und fertig. nicht dass man dann noch ein extra paket für etwas nachkaufen muss, weil es eine dll davon benötigt. aber wenigstens so etwas wie bei den home user linux distris, wo man 3 übergruppen (client,server und noch n drittes) wählen kann.. aber das werden wir wohl nie erleben, weil dann urplötzlich doch marktanteile für wmp und ie wegfallen würden *g*
 
Es war zu befürchten. Gott steh uns bei.
 
wo kommen wir auch dahin, wenn jeder seine "module" selbst wählen könnte. microsoft macht einen fehler nach den anderen und der user darfs dann kaufen.
 
@spreemaus: ??? - Wo liegt jetzt der Sinn deiner Aussage und vor allem, darf ich das nächste Mal mal mitkommen, wenn du dein dem redmondern über die Schultern schaust, wärend die ihre Zeilen für den Quellcode schreiben? - Das Problem liegt eher daran, dass es zum Teil weit schwieriger ist, ein Modulares System aufzubauen, das der Laine ehm. Kunde auch versteht und nutzen kann. Es müsste also so narrensicher geschrieben sein, dass die Module auch perfekt zusammenpassen, ohne, dass der Kunde ehm Laine, da Hand anlegen müsste... Sowas ist machbar und ziemlich teuer dazu. MfG Fraser
 
@Fraser: Wieviel kostet das denn? Etwa 100 Milliarden? Wieviel hat Vista gleich gekostet? Jedenfalls zu viel, wenn man bedenkt das alles SIcherheitsmechanismen geknackt wurden. Geld spielt in Redmond sowieso keine Rolle und man prahlt doch sehr gerne mit den riesengrossen Anstrengungen...
 
@PCLinuxOS: Du musst aber auch bedenken, das Vista eigentlich doppelt so teuer wurde, als damals veranschlagt war, das sie es mehr oder weniger doppelt geschrieben habe (eben 2004 alles über Bord und nochmal neu angefangen). Dann wurden Gelder in Funktionen gesteckt, die so nicht oder nur Teilweise woanders verwendet wurden/werden. Diese müsste man theoretisch abziehen, wenn sie woanders Nutzen finden würden. - Aber, falls du nicht schon mal ein OS geschrieben hast, einfach mal... (du weißt schon - Dieter Nuhr hat's schon erwähnt). Du hast bestimmte keine Ahnung, wie umfangreich ein Betriebssystem ist? Ehrlich gesagt, ich auch nicht, aber ich weiß, dass es viel ist. Und ich habe MS auch noch nicht prahlen gehört/gesehen... Sie waren höchstens mal stolz auf sich, dass sie es endlich mal geschafft haben, soweit fertig zu werden. Das war es aber auch schon. MfG Fraser
 
Windows und Office sind reine Geldmaschinen. Natürlich wird es auch das x-te Windows geben und das x-te Office, wer hätte das gedacht. Aufgebaut auf alten Kerneln, aufgemotzt mit sinnfreien Funktionen, präsentiert als siebtes Weltwunder... Dazu ist mir dann doch das Geld zu schade, zumal gekaufte OS nicht mal besser sind. Sie zeichen sich durch ihr Monopolgehabe aus, geben keine Codezeile frei und suhlen sich in ihren Patenten. Wer sowas unterstützt muss sich nicht wundern wenn es irgendwann keine Alternativen mehr gibt. Guten Abend.
 
@PCLinuxOS: Kannst du mir mal bitte 1. sagen, auf was die Betriebssystem sonst aufbauen sollen, als auch älteren (veränderten/erweiterten) Kerneln? und 2. was denkst du eigentlich auf was die Kernel bei den Linux-Distries aufgebaut sind? mal Äpfel und dann Birnen, oder was? Du solltest dich mal mit "Kernel" auseinandersetzen... Du würdest im Übrigen dein Programm doch auch nicht einfach frei geben (wenn du programmieren könntest und eines hättest natürlich), weil es dein Eigentum ist, ob es sich nur 2x verkauft hat oder 2.000.000 Mal... Vergleiche hier bloß nicht die Linux-Welt mit Windows... Das ist nähmlich kompletter Unsinn! MfG Fraser
 
man hätte dürfen nie neu mit vista anfangen was wir ejtzt in hände halten ist ein serverkernel mit macken und macken.
 
@lexisdark: Jep ...hätten die lieber mal mit Longhorn weiter gemacht und nicht Vista auf die schnelle auf den Markt geworfen. Erinnert mich alles irgendwie an Win ME .
 
@molex: Also, ich würde Windows Vista und Windows Millenium nicht einfach so in einen Topf werfen... Das eine hat mit dem anderen nicht mal was am Hut. Im Gegensatz zu Vista war Millenium ein halbherziger Versuch, ein Windows 98 mit einem Windows NT zu kreuzen, was schon mal (eigentlich) gar nicht geht. Das merkte MS aber erst einiges später, als sie schon fleißig am rumbasteln von (Codename Neptune) Windows 2000 Home waren. Dagegen bei Vista war es so, dass sie 2004 deswegen die Arbeit stoppten und von vorn anfingen, weil ihnen besonders auffiel, dass der Kernel von XP einfach zu wenig konnte, der von Windows Server 2003 dagegen schon viele mehr integreirt hatte. Sie mussten daher nicht sehr viel an diesem Kernel ändern bzw. hinzufügen, um auf den NT6 (was ja auch nicht ganz rictig ist, es ist eher ein 5.2.1 oder ein 5.5 meinetwegen) zu kommen, den Vista heute beinhaltet. Damit waren 2-3 Jahre Arbeit 'für die Katz' und somit beginnt die eigenelich Entwicklung von Vista auch erst 2004, also vor 2-3 Jahren... Das Produkte besonders am Anfang Fehler und Probleme haben/bereiten ist normal und ist keine Erfindung von Microsoft. Auch das Thema mit (evtl.) Features, die erst später kommen können, weil sie einfach noch lange nicht fertig waren (Prioritäten setzen) ist keine Erfindung von Microsoft. Andere Firmen haben die gleichen Probleme... MfG Fraser BTW: Vista ist weit stabiler als WinME und wird auch von den Herstellern der Treiber besser bewertet als Millenium, bei welchem man gar nicht wusste, was man nun für Treiber schreiben soll (Win98 ider NT)...
 
@ Fraser. Der Vergleich bezog sich nicht auf die Stabilität der beiden BS. ME ist ein Witz gegen Vista...keine Frage. Der Vergleich bezog sich eher darauf, das Vista in meinen Augen eher eine Art Übergangs-BS ist , wie es damals eben Win ME auch war bis XP kam. Wenn ich hier noch lese, das der Nachfolger Windows Seven schon 2009 bzw 2010 kommt, warte ich lieber darauf. Außer DirectX 10 sehe ich keine wesentlichen Neuerungen gegenüber XP die in mir einen wow Effekt hervorrufen würden, wie es damals XP tat.
 
@molex: Na ja, ich denke eher, dass das OS, welches 2009 rauskommt eine Art Übergangslösung sein wird, denn Vienna wird das noch nicht sein, denn das ist erst auf 2011 (4 Jahre also) angesetzt. Aber, wenn du es genau nehmen willst, dürfte es seit XP eh nur noch 'Übergangslösungen' geben. :) MfG Fraser
 
Vista wird nicht das letzte Windows seiner Art sein, es ist das Letzte...
 
"Vista wird nicht das letzte Windows seiner Art sein" omfg! ^^ es kommt noch schlimmer XD
 
Ich hab mir beim Zusammenbau meines neuen Rechners auch gleich Vista Home Premium geholt. Warum? Weil es genauso teuer war wie XP. Und da nehm ich doch lieber das neueste. Mittlerweile hab ich xp, das als Backup auf meinem Rechner war gelöscht. Denn Vista funktioniert bei mir ohne Probleme. Für mich ist Vista der gelungenste Start, den MS jemals hingelegt hat. Wenn ich nur an die ständigen Systemabstürze denke, die seine Vorgänger am Anfang hatten. Vista is installiert und läuft. Und zwar subjektiv nach anfänglichem Ruckeln beim Indiziren der Dateien nach ein paar Tagen dann deutlich schneller. Vorher war ein frisch installiertes OS sehr fix bereit. Nur durfte man dann keinerlei Programme mehr installieren.
 
Nicht das letzte Windows? Haben die LSD-Junkies in Microsofts Designabteilung schon wieder eine neue Farbidee? Rosa gabs noch nicht...
 
@besserwiss0r: "Nicht das letzte Windows?" - War jetzt klar, oder? Also, dass du dich noch auf die Straße traust, finde ich schon eigenartig... Machen dann die Schutzengel bei dir Sondertouren? Vielleicht solltest du mal alles lesen,bevor du "besser schreibst"... Denk mal drüber nach.
 
Ich dachte, unter denkenden Menschen wäre es nicht nötig, nher auf "modular aufgebaut" einzugehen - falsch gedacht. :(
 
Vista ist doch wirklich "Das Letzte"!!!!
 
@kfedder: VISTA ist wirklich das Letzte: Keine Abstürze, viel Softwareauswahl, viele Funktionen und relativ sicher ist es auch noch. Richtig langweilig! Ich habe mir schon überlegt auf Linux umzusteigen, soll angeblich sehr aufregend sein, Treiberprobleme, Softwareauswahl ist auch begrenzt und die Suche nach passender Software für die tägliche Arbeit, soll angeblich einem in den Wahnsinn treiben. Spiele gibt es dafür auch so gut wie keine und sollte man der Hirnwäsche Glauben schenken, gibt es auch keine Viren für Linux. Da fragt sich aber warum mein Ubuntu ständig Daten verliert und in regemlässigen Abständen immerwieder Abstürtzt. Erst die Bedienungsfreundlichkeit, nach ca. 50 Versuche habe ich ich es mit viel Glück vielleicht geschaft ein neues Programm zu installieren. Tja, Linux ist halt ein richtig aufregendes OS und für jede Frau, oder Mann geeignet der viel Zeit und Nerven hat, einfach richtig toll das Ding ^^^^^
 
@Helena: Kann sich da jemand wieder mal nicht zurückhalten und muss wieder mal flamen? Du bist ja als Linux Hasser schon legendär, aber um dich mal selbst zu zitieren: "Über 90% der Probleme in einer IT-Umgebung werden von dem Benutzer selbst verursachst! Meistens ist der Grund selbstüberschätzung, was auf mangelte Kenntnisse zurückzuführen ist! Wenn einer nichteinmal in der Lage ist, auf einer Herstellerseite einen Treiber zu suchen und zu installieren, sollte sich mit Kritik zurückhalten! "
 
@Helena: Sorry, aber Ubuntu stürzt bei mir nicht ab und ich habe auch keine Treiberprobleme und Software gibt es en masse... Aber man (oder auch Frau ^^) sollte eh diese Betriebssysteme nicht direkt vergleichen, da sie unterschiedliche Zielpersonen/-gruppen ansprechen. Wenn ich nur auf Media und Office, sowieo Surfen und Mailen aus bin, dann ist ein Linuxsystem gar nicht mal so übel. Allerdings muss ich damit rechnen, dass ich hier und da selber "Hand anlegen muss" (was mit Feisty Fawn schon erheblich kleiner geworden ist). @overflow: Sorry, aber sowas sehe ich wiederum nicht als 'flame' an... Flamen ist echt (nervig) was anderes... MfG Fraser
 
@Helena: Das stimmt (leider) immer noch zum Teil aber nicht ganz. Die Softwareauswahl ist zwar ganz ansehnlich, aber nicht für jede Distribution zu gebrauchen. Möchte man Spezialsoftware benutzen (z.B. Festplattenverschlüsselung) darf man sich in der einen Distri einen eigenen Kernel kompilieren, in der anderen braucht man das nicht. Möchte man Treiber laden, müssen die oft auch zur Distri passen oder zumindest zum X-Server. Viren gibt es für Linux tatsächlich nicht, aber nur weils noch nicht so verbreitet ist. Die angeblich "höhere Sicherheit" durch Normaluserrechte beim Arbeiten greift IMHO nicht ganz. Denn der DAU (der Linux noch nicht benutzt) würde wahrscheinlich einfach mit Root-Rechten arbeiten weils bequemer ist. Und Einfallstüren in Form von Sicherheitslücken gibts auch unter Linux. Ich finde diese Multidistributionsgeschichte neben der noch immer bescheidenen GUI (sieht klobig aus und unansehnlich, egal ob KDE oder GNOME) ist noch das größte Problem. Windows ist Windows. Wenn etwas unter Windows läuft dann läuft es auch. Das gilt auch für MacOS. Linux ist nicht gleich Linux. Kommt eben immer drauf an welche Distri läuft, welcher Kernel läuft und was der Kernel von Haus aus alles kann.
 
Aber hallo habt ihr am Schluss nicht bemerkt, dass ich folgende Schriftzeichen gesetzt habe ^^^^^, dass war nur ein Scherz!!!!!!!!!!! Ich habe mich nur dem Niveau angepasst, dass man hier sehr oft, oder eher zu oft von Linux User zu lesen bekommt: Siehe vorhergehenden Kommentar! overflow : Du solltest dich lieber einwenig zurückhalten mit deinen Unterstellungen, wer hier für was bekannt ist...., wie war dass noch mit deinem Geflamme gegen MS? Wer im Glashaus sitzt......!!! Ich habe gar nichts gegen Linux, ich habe nur etwas gegen Typen, die ihr Linux so behandeln, als wäre es dass einzige richtige und mit anderen Meinungen nicht umgehen können, dafür bist du overflow ja sehr bekannt. Eines ist klar, mit Kritik, ob berechtigt, oder auch nicht,kannst du überhaupt nicht umgehen. Dafür provozierst du sehr gerne und wirst meistens dabei auch sehr persönlich! Ist halt dein Charakter.
 
@Helena: Nein, denn ich bin dem Japanischen nicht so vertraut ... ^^ Und, nicht dass ich blind bin oder so, könnte da meintewegen xmal ^ oben stehn (okay es steht x-mal da ^^), ich würde deine Aussage wahrsxcheinlioch dennoch erst einmal ernst nehmen (sie ist ja auch nicht völlig abwägig). "Eines ist klar, mit Kritik, ob berechtigt, oder auch nicht,kannst du überhaupt nicht umgehen." - Wen meinst du jetzt damkit, der auch noch persönlich Leute anspringt?
 
Ich möchte hier gleich die Möglichkeit nutzen, meine tatsächliche Meinungen zu Linux zu äußern. Ich habe mir kürzlich Ubuntu installiert und war wirklich angenehm überrascht. Es hat sich wirklich im Bezug der Bedienungfreundlichkeit viel getan. Nach ein paar Versionen, vorausgesetzt man wird diese Richtung weiterverfolgen, wird es tatsächlich einige Linux OS geben, die MS ernsthaft Konkurrenz machen könnten. Bisher war Linux lediglich "nur" eine Alternative! In Bezug auf Viren sind Linux OS im Moment noch im Vorteil, was sicher auch auf den Verbreitunggrad zurückzuführen ist. Aber es gibt sie sehr wohl, hier noch ein paar Links dazu: http://tinyurl.com/2h7gnp ,oder http://tinyurl.com/ys27z2
Das Problem mit den Treiber existiert wirklich, was aber weniger auf das OS in sich zurückzuführen ist, sondern die Schuld der Hardware-Hersteller ist. Leider ist es so, dass sie Linux im Moment noch zu wenig Beachtung schenken! Die Programmvielfalt ist auch unter Linux gegeben, aber auch hier muss man klar einsehen, dass viele Programme die in den Firmen im Einsatz sind, es für Linux OS nicht gibt. Im Allgemeinen ist Windows sicher noch Bedienungfreundlicher. Für Anfänger ist es aber nicht schwieriger den Umgang mit Linux OS zu erlernen, als mit MS OS! Die Installation von Programme und Treiber, ist meines Erachtens das größte Manko unter Linux. Zu den Spielen, es ist wirklich so, dass es für Linux nur sehr wenig gute Spiel gibt, aber auch hier liegt die Schuld nicht bei Linux, sondern bei den Spiel-Entwicklern, was wiederum auf ein marktwirtschaftliches Denken zurückzuführen ist, zumindes bisher! Mein Fazit ist relativ einfach, es sollte jeder einmal ein Linux OS installieren und für sich selbst entscheiden, ob es für seine Bedürfnisse ausreichend ist. Insgesammt glaube ich aber noch nicht, dass es mit MAC, oder MS gleichzusetzen ist! Ich zumindest bleibe noch eine Zeitlang bei meinem MAC.
 
@Fraser: Wie ich geschrieben habe, meine ich damit unseren overflow! Sollte eigentlich an Hand des Textes klar sein! Im Allgemeinen ist das Zeichen ^^^^ bekannt dafür, dass es ein Scherz ist.
 
@Helena: Du hast aber ein merkwürdiges Verständnis von Scherzen. Achso, dann sind also ab jetzt Flames mit ^^^^ am Ende keine Flames? Und ich bin bekannt für geflame gegen MS? Hmm, merkwürdig, aber hast schon recht, wer im Glashaus sitzt sollte wirklich sich zurückhalten, also bitte, halte dich auch daran. Hmm, aber was meinst du mit"ich habe nur etwas gegen Typen, die ihr Linux so behandeln, als wäre es dass einzige richtige und mit anderen Meinungen nicht umgehen können, dafür bist du overflow ja sehr bekannt." Ich benutze ja nicht mal Linux und kann sonst auch mit anderen Meinungen umgehen, also bist du sicher, das du da mich meinst? Aber ok, Vista ist ziemlich lahm, Treiber sind fast keine Verfügbar, verbraucht fast 90% des RAMs bei 512MB und ist sonst auch nur mit DRM voll....^^^^
 
@overflow: Ach: zuerst provozieren und dannach noch leugnen, man bist du ein armes Würstchen! Wenn du nicht ein Linux Freak bist, dann erkläre uns deine Verhalten und die dazugehörigen Kommentare, die du ständig von dir gibst. Wie alt bist du eigentlich? 10 Jahre, oder weniger?
 
@Helena: Komisch, das du und eine andere Person sich immer gleich provoziert fühlen. Naja, muss wohl zufall sein....Welches Verhalten soll ich denn Erklären? Gib mir doch mal ein konkretes Beispiel, dann erklär ich es dir auch. Muss man denn wirklich ein Linux-Freak sein, um nicht jeden Hype mitzumachen? Da du ja alle nur in Freaks und Anti % Leute unterteilen kannst, und auch jeden Hype mitmachst, dürfte dein Alter von den von dir geschätzen 10 Jahren nicht weit entfernt liegen...
 
Also wird es nichts mit Windows Singularity? Oder bin ich grad ganz woanders?
 
falls jemand sagt, dass vista einwand frei läuft, dem kann ich unter diesem link:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=302791
eines besseren belehren. (weiter unten,letzter beitrag, stand: 21:00uhr)

(mein username ebenfalls: 25cgn1981)
um es kurz wie möglich zu machen,bleibe ich bei meinem XP noch einpaar jahre noch true,dass kann ich garantieren.Bin von Vista so was von enttäuscht,dass es weh tut diese textzeilen zu fassen.
 
@25cgn1981: Es ist dir aber schon bekannt, dass zahlreiche Untersuchungen ergeben haben, dass über 99% der angeblichen Fehler auf den User zurückzuführen sind. Dies unabhängig vom OS-Hersteller. In Bezug auf VISTA kann ich dir nur sagen, dass mein System und auch viele meiner Bekannten sauber mit VISTA laufen. Also hatten wir einfach nur Glück?
 
@25cgn1981: Wer den PC nicht bedienen kann, sollte ihn besser in der Ecke stehen lassen oder in eine Vitrine stellen. Aber dafür sehen die meisten einfach zu hässlich aus. Da eignet sich ein Mac besser. Aber - ups - der funktioniert ja einwandfrei (btw: genauso wie XP, Vista und Ubuntu bei mir und vielen anderen Usern). @Helena: *lol* ^^ -> "Glücksbiene du sein!"
 
Verstehe das Gejammere nicht. Ich freue mich jetzt schon auf Windows 3000. Im ernst, viele benutzen die Produkte von Microsoft, leider sind das auch viel diejenigen die immer schlecht reden über MIcrosoft. Ich habe praktische Erfahrung auf verschiedenen Betriebssystemen, ZETA, Mac OS, Unix, Linux, Win3.1/ 3.11/NT4.0/95/98/ME/NT/2000/XP/Windows Server 2003/Vista, auch die MS Office Produkte. Openoffice sind auch nicht schlecht, nicht vergessen: "FREEWARE" aber trozdem Microsoft soll so weitermachen. Ich arbeite seit 1994 mit diesen Produkten und finde jedes war toll und das wird so bleiben. Sollte nicht Werbung oder ein Gefühlsausbruch sein, sondern ist meine "MEINUNG". Greetz Tom
 
@TomEagle: ... wenn jedes Produkt so toll war, warum gab es dann immer wieder Probleme? Und komm mir jetzt bitte nicht mit dem ach so blöden User vor dem Kasten. WinME war eine Kathastrophe und WinXP hatte nachgewiesener Weise auch große Probleme am Anfang und wurde erst mit den entsprechenden Servicepacks wirklich besser. Aber abgesehen davon, und ich habe zugegebener Weise nur Erfahrung mit der Vista RC1, lief das Teil, mit Ausnahme meiner Soundkartentreiber (dafür klappte der Mainboardsound *grins*), sehr geschmeidig und ohne Fehler. Trotzdem hatte ich in der Erprobungsphase nie das Gefühl, zu Hause zu sein, und da ich mit meinem WinXP Pro immer noch sehr zufrieden bin, gab es für einen Wechsel bisher keinerlei Veranlassung ...
 
@Thaquanwyn: Was denst du eigentlich, wozu es Updatefunktionen und Service Packs gibt? Wie ich es schon mal erwähnt habe, hat Microsoft das nicht erst erfunden. Und diemeisten anfänglichen fehler von XP lagen NICHT beim XP selber, sondern bei den Treiberanbietern und dritten. Kein OS kommt ohne Fehler auf den Markt. Nicht umsonst wird man des Öfteren auch bei Ubuntu zu einem Update gebeten. Ein Betriebssystem entwickelt sich und zwar nicht im Labor oder bei so gegannten Kurztest, sondern an der breiten Masse. Daher hatte MS auch Vista freigegeben, damit sie mehr als nur ihrer eigenen Leute hat, um möglichst viel noch zu tun... MfG Fraser (BTW: Nein, ich bin kein MS-Fan ... Ich ich habe nur keinen Bock, mein eigenen OS zu schreiben! ^^)
 
@Fraser: ... weiß nicht so genau - vielleicht machen die Updates und Servicepacks aus Langeweile? Mensch - glaubst du, ich ziehe meine Hose mit der Kneifzange an? *grins* Aber wer schreibt, daß Microsoft seit 1994 nur tolle Produkte rausgebracht hat, und daß das auch so bleiben wird, ist meiner Meinung nach ein wenig blind - zumindest auf einem Auge. Und was WinXP angeht - das SP2 hatte wohl weniger mit Treiberanbietern und Dritten zu tun ...
 
@Thaquanwyn: 1. lass ihm seine Meinung, denn wir leben in einem meinungsfreien Lande... 2. Du quatscht mindestens genauso viel Müll daher, wie andere, wenn du deinen Aussagen keine Rückstärkung gibst, indem du sie an Hand von Beispiel mal unterlegst... Und dann schreib bitte ein wenig verständlicher, weil ich aus "das SP2 hatte wohl weniger mit Treiberanbietern und Dritten zu tun" rein gar nichts verstehen kann. Und ob du dir deine Hose mit der Kneifzange anziehst oder nicht? - Hey, was fragst du mich das? ich kenne dich doch gar nicht! *kopfschüttel* Fraser
 
Ein Programm oder der PC, ist nur so gut, wie der Benutzer der es bedient. .....und oft, sitzt der Fehler VOR dem Computer.....

So isses doch
Wünsche gute Nacht
Gruss TomEagle
 
... ich habe nie damit gerechnet, daß Microsoft ernsthaft auf die Idee kommen würde, sein Betriebssystem freiwillig modular anzubieten. Warum sollten sie auch - schließlich ist ihre Strategie seit Jahren darauf ausgelegt, so viele eigene Programme wie möglich einzubinden. Und gäbe es nicht die eine oder andere Kontrollinstanz, die immer mal wieder diverse Knüppel zwischen ihre Beine werfen würde, hätte Redmond schon längst Nägel mit Köpfen gemacht. Windows ist eine Gelddruckmachine, und die stellt man nicht so einfach ein paar Gänge zurück, nur damit sich einige Leute ihr spezielles BS schneidern können - zu denen, zugegebener Weise, auch ich zählen würde. Was wir alle bräuchten, wäre eine wirkliche Konkurenz - nur dann müßte sich der Riese wirklich bewegen. Aber vielleicht haben wir Glück, und es kommt noch die Zeit ...
 
wenn das nächste windows genau so ein Dreck wird wie Vista dann steig ich um auf Mac. die sollten sich mal richtig gedanken über die allgemeine struktur von windows machen !
 
Vista=Aussicht (Alpha)=Aussicht halten nach Windows Seven :) Ne ne. Bis auf die UAC macht das schon teilweise Sinn das OS. Nur hats wirklich noch einige MAcken - die es aber sicher mit SP1 verlieren wird. Und hübscher als XP sieht es allemal aus.
 
@Matti-Koopa:

" Der Vorteil liegt daran das es viel besser funktioniert als das doch etwas hingeschlampte XP. Alles funktioniert problemlos und man muss den PC nicht alle paar Monate neu aufsetzen weil nichts mehr funktioniert."

XP Pro wurde bei mir das letzte Mal am 06. August 2004 um 16:18:14 Uhr installiert. Das System läuft heute immer noch sauschnell und ohne Probleme. :) Nix da mit alle 2 bis 3 Monate neu aufsetzen. BTW: Ich feiere bald mein Dreijähriges, muss noch Kuchen und Kaffee her, hihi... :-)

MfG,
Thaipole
 
@thaipole: Es giebt einen blauen Pfeil... %S Naja ich habe mich weiter oben schon dazu geäußert. Musst eben raufscrollen.
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