Untersuchung: Druckertoner stellt keine Gefahr dar

Die Diskussion um die angeblich von Laserdruckern ausgehenden Gesundheitsgefahren ist übertrieben und entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage. Zu diesem Ergebnis kam ein Forschungsprojekt des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für ... mehr...

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Mich würde mal interessieren ob das auch af ältere Geräte zutrift oder nur den neuen Drucken zuzuschreiben ist.
 
also wenn ich mit meinem über 10 jahre alten HP laserdrucker ab 50 seiten drucke, krieg ich nen brumschädel von den ausdunstungen. so ganz kann ich das net glauben.
 
@LoD14: Dann würde ich, ganz gleich ob das Ding noch funktioniert oder was die Studien besagen diesen Drucker SOFORT entsorgen: wer weiß, was an dem Teil defekt oder beschädigt sein kann, bzw. was es daraus resultierend mit dem Toner anstellt (ihn durch die Luft pustet). Ich denke es versteht sich doch von selbst, dass solche Studienergebnisse nur für korrekt arbeitende und halbwegs neue Geräte gelten! Die Giftigkeit von Autoabgasen unterscheidet sich auch gewaltig zwischen neuen Autos und "über 10 Jahre alten" Modellen.
 
@LoD14: Wahrscheinlich vom Lärm (oder doch von der Einbildung?). Leute bekommen nach irgendwelchen TV-Sendungen, Reportagen, ... oft irgendwelche Beschwerden, die sie dann genau einem Übeltäter zuweisen können. Dass es aber oft an z. B. zu wenig Flüssigkeit liegt, wird nicht in Erwägung gezogen.
 
@LoD14: Wenn es noch ein oller LJ3 oder LJ4 ist würde ich mir das an deiner Stelle nicht mehr geben, denn die waren wirklich mehr als grausam. Der Fluch von den alten HPs ist nun mal daß man jedes Teil einzeln tot schlagen muß... mein CLJ4550 wird mich vermutlich auch noch überleben.
 
@LoD14: ist ein Laserjet 5L. extrem treues gerät, hat mich eigentlich noch nie im stich gelassen. und wirklich egal wie man es schändet, es geht net putt. @didaa: nö, is wirklich so, hinterher stinkt der ganze raum nach drucken.
 
@LoD14: Ich habe zwei LJ 5L im Einsatz und die Geräte machen keine Schwierigkeiten, auch nicht bei 50 Ausdrucken. Könnte es vielleicht am Toner (Sorte/Hersteller) liegen oder sollte das Gerät tatsächlich einen Defekt aufweisen? Ein LJ 5L ist eigentlich unverwüstlich, man muß nur gelegentlich mal Papiertrenner und Rollen austauschen, wenn es Probleme mit dem Blatteinzug gibt. HP hat die Teile angeblich nicht mehr, aber es gibt dank z.B. Ebay gute Quellen für prima Ersatzteile. Hat man den Einbau 1-2 Male geübt, ist es auch kein Problem mehr.
 
Das kommt von dem Ozon, welches am Koronardraht entsteht, und nicht vom Toner.
 
"Allerdings ist der sachgemäße Umgang..." Der wäre?
 
@FloGatt: Ab und zu lüften
 
@FloGatt: "Sachgemäßer Umgang" - das ist das, was die Mitarbeiter eines Unternehmens unter schlagen und treten des Druckers verstehen. Da kann ich ein Lied von singen. Es gibt Leute, die schlagen auf ihr Gerät ein, wenn es nicht mehr druckt.
 
In den Tonern waren (oder sind!?) giftige Stoffe enthalten. Ein unlösbares Problem ist das sicher nie gewesen und vielleicht ist es ja wirklich in der aktuellen Generation der Laserdrucker gelöst.
 
@webmaster_sod: Man sollte den toner nicht essen. Das Problem ist früher einfach gewesen, dass die Geräte in schlecht oder garnicht gelüfteten Räumen standen. Die Kopierer z.B. der letzten sagen wir mal 6-7 Jahren haben sogar bei solchen Räumen keine Probleme mehr.
 
Ich habe einen Kyocera FS-1010, laut Hersteller angeblich auch seeehr sauber und umweltverträglich. Naja, drucke ich > 10 Seiten, so merke ich auch, dass die Luft sich verändert hat. Manchmal muss ich auch nießen. Daher öffne ich meist das Fenster, wenn ich viel drucken muss.
 
Die Hauptbelastung geht von Nanopartikeln aus, die bei dieser "Untersuchung" natürlich nicht berücksichtigt wurden. Ein anderer Test (ct tv magazin) der das berücksichtigt, zeigt, das beim Laserdruck von nur einer Textseite die Belastung mit Nanoteilchen von 700 auf 400000 - bis 700000 Partikel ansteigt. Die Volumengrößen sind mir leider entfallen. Ein kleiner Filter im Wert von ein paar Cent könnte diese zusätzliche Belastung verhindern. Das wird von den Druckerherstellern aber kategorisch abgelehnt.
 
deinem kommentar nach, ist der artikel inhaltlich falsch (auch wenn er richtig wiedergegeben wurde). sehr bedenklich, vor allem unter dem aspekt das es hier um ein nicht ganz unwichtiges thema geht (gesundheit) "Untersuchung: Druckertoner stellt keine Gefahr dar" -> die information wäre zu prüfen und imho ggf. eine richtigstellung zu veröffentlichen bzw zumindest eine gegendarstellung der anderen studie..
 
mal wieder keine quelle ... der artikel ist mir außerdem viel zu allg. gehalten keine fakten keine daten. dieses thema verdient absolute richtigkeit, da stehen nicht nur die gesundheit der mitarbeiter in frage sondern auch die der schwer kranken patienten auf den palliativstationen und der onkologie.
 
Haben die auch getestet, wie hoch die Belastung steigt, wenn der Toner gewechselt wird? Da kann man sehr viel falsch machen - Empfehlung: alle fenster auf, Durchzug und ja keinen Staub wegpusten... oder?
 
Und was hat die Überschrift eigentlich mit der Studie zu tun? Druckertoner ist sehr wohl ne Gefahr für die Gesundheit, wenn man ihn einatmet. Was man im Normalfall (worauf diese Studie sich bezieht) natürlich nicht tut.
 
Quelle?............
 
@HansiHusten: Bericht des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte http://www.vdbw.de/de/aktuelles/presseinfos/2007_07_09.php
 
Von den Laserdruckerherstellern bezahlte Studie?
 
@phyros: Nicht unbedingt, aber eine nächste Studie, könnte ich mir vorstellen, könnte schon wieder ganz anders aussehen. Ich habe diese Studie jetzt automatisch mit einem Stern-TV-Beitrag assoziiert, den ich vor wenigen Monaten gesehen habe. Dort wurde behauptet, dass Fastfood gesund sei. Ist natürlich jetzt sehr weit hergeholt, aber so wie das Wetter ändern sich die Ergebnisse von Studien leider auch oft von Tag zu Tag.
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