Chiphersteller Intel will sich an VMware beteiligen

Wirtschaft & Firmen Vielen PC-Nutzern ist das Unternehmen VMware ein Begriff, denn die gleichnamige Software ermöglicht es, viele Betriebssysteme auf einem virtuellen PC zu installieren, ohne dass das Hauptsystem in Mitleidenschaft gezogen wird. mehr...

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Das bedeutet wahrscheinlich, dass es zunehmend schwerer werden wird Systeme auf VM Ware vorzubereiten und die Image auf AMD Systeme zu überspielen.
 
@fab: Hoffentlich nicht.
 
@fab: Nein, das heißt es nicht.
 
Ist die News nicht schon nen Tag älter und so nicht ganz korrekt ? Siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/92427.
 
@AndiOnTour: VMware ist vor allem abartig teuer... :)
 
@AndiOnTour: Also ich habe in VMWare schon Windows XP und 2000 laufen gehabt (mit 512 MB bzw 408 MB RAM) laufen gehabt. Wenn das Host-OS nicht gerade stark beschäftigt war, lief Winamp in den beiden Gast-OS'en immer flüssig. ____________ @HNM Was den Kostenpunkt angeht: Es gibt da eine OS-Software namens VMX Wizard, welche VMWare-Dateien erstellen kann. Diese spielt man dan mit dem kostenlosen VMWare Player ab und installiert ein OS - aber kann der Player in Version 2 das erstellen nicht schon von Haus aus?
 
@AndiOnTour: Wenn im IDLE 100% Systemlast entsteht ist irgendetwas faul ... evtl ist hier der RAM der VM zu gering gewählt, dass das Betriebssystem in der VM den RAM in den Virtuellen Speicher auslagern muss. Dies ist wie allgemein bekannt die Festplatte und die ist in einer VM langsamer. Dein PC sollte mind. 1GB RAM haben, damit du eine WinXP VM mit 512MB RAM betreiben kannst und dort auch etwas Performance hast. zudem solltest du auch die VMware Tools installieren (Treiber + Tool zur Zeitsyncronisation uvm.)
Eine VM ist immer etwas langsamer als das Hostsystem da viele Systemkomponenten emuliert werden müssen. Das einzigst im moment performantere System ist das OpenSource-Projekt XEN (ein Projekt unter Linux), hier gibt es die möglichkeit der Paravirtualisierung (mit neuen Prozessoren erst möglich... Intels Vanderpool (VT) oder AMDs Pacifica Prozessorerweiterung) - bei dieser Methode wird der Prozessor und andere Hardware nicht mehr emuliert, dies funktioniert aber nur mit einem angepassten Kernel (Paravirt. bei Windows nicht möglich, da der Sourcecode nicht offen liegt) , der Kernel weiß dann das er virtualisiert ist, somit verliert die VM nicht mehr zwischen 20-25% unter VMware sondern nur noch ca. 2-10% unter XEN mit einem modifizierten Kernel.

......... @HNM: VMware ist Kostenlos, sofern es sich um VMware Player und VMware Server handelt. Kostenpflichtig sind lediglich die mit mehr funktionen ausgestatteten Versionen VMware Workstation, GSX Server und ESX Server... Für den Heimgebrauch sind diese Funktionen aber nur für Freaks die unbedingt mehr wollen von bedeutung... zB multiple Snapshots oder bei ESX Server das Clustering.

Generell betreibt man eine VM nicht, wenn man einen zweit-PC haben möchte. Man Virtuallisiert nur Systeme, die getrennt sein müssen, aber keine großen Sachen erledigen müssen. zB virtuallisiert man ein System um ganz entspannt im Internet Surfen zu können ohne beträchtliche gefahr zu laufen, das man sich einen Virus einfängt und dann um seine Daten kämpfen muss. Hier ist es Praktikabel in einem fall des Virusbefalls einfach die Snapshop-Funktion zu bemühnen und das System auf einen Virenfreien zuvor gemachten Snapshot zurück zu stellen. Bei einem Snapshot wird ein Schnappschuss des Systems gemacht und alle danachfolgenden Änderungen in Redo-Logs geschrieben. Diese können dann übernommen oder einfach verworfen werden.

PCs zum Spielen zu Virtuallisieren oder um Musik zu hören ist in meinen Augen blödsinn. Für solche Zwecke wurde die Virtuallisierungstechnik nicht entwickelt. Sie dient lediglich dazu mehr Dienste getrennt auf einem System laufen zu lassen, ohne das diese sich beeinflussen (Registry, Filesystem, Systemcrash). So wird der PC zu 100% beansprucht wo zB ein einselner "Server" mit Super hardware 99% der Zeit sonst nur schläft.
 
@HNM: Wie ist VMWare teuer?! den VMWare Server gibt es kostenlos!Ich benutze den schon länger für Linux/Win2003 Server und es läuft bisher problemlos!
 
@HNM: Ich nehme an Du meinst VMware Workstation. Was daran teuer sein soll und auch noch *abartig* teuer, erschließt sich mir nicht. Es kostet 160,- €. Klingt erstmal relativ viel, aber wenn ich mir dann anschaue was VMware Workstation alles bietet, bspw. Drag'n'Drop oder debuggen von Programmen in der VM vom Host aus um mal 2 für mich entscheidende Dinge zu nennen, zahle ich die 160,- € gerne. Das einzig störende ist für mich, dass man nicht mehr wie früher eine Lizenz für Windows UND Linux erhält, sondern bei Bedarf 2 Lizenzen kaufen muss.
 
@AndiOnTour: Je nachdem welche Betriebssysteme Du als Host und Gast genommen hast, können jeweils 512 MB schon zuwenig für den Host und zuviel für den Gast sein (oder für beide zuwenig).
 
@ComFreakTom: Grundsätzlich hast du recht, allerdings auch unter Windows nutzt VMWare 6 schon VT und Pacifica. Das mekrst du alleine schon an der Prozessauslastung. Und der Geschwindigkeitsschub dadurch ist enorm.
VMWare lässt sich für vieles benutzen, sei es als Securitysurfstation oder als Testumgebund oder was auch immer. Ich bin froh, dass es mittlerweile mit der Technik rasch voranschreitet und es echt lustig ist damit zu arbeiten. Wenn in der VMWare auch noch DX9 unterstützt wird und man Aero zum laufen kriegt darin, wäre ich restlos zufrieden, aber das ist vermutlich nur eine Frage der Zeit.
 
"viele Betriebssysteme auf einem virtuellen PC zu installieren" __ Müsste das nicht heissen __ "viele virtuelle Betriebssysteme auf einem PC zu installieren" ????
 
Kurz und knapp: Nein. Die installierten Betriebssysteme sind ja nicht virtuell, sie laufen nur in einer virtuellen Umgebung - und benötigen an sich genauso Lizenzen wie auf normalen PCs.
 
Es geht doch nichts über VirtualBox
 
@Maniac-X: Und wer nichts installieren will, nimmt QEMU. Finde ich ideal um Live CDs und meine BartPEs zu testen.
 
@Maniac-X: VirtualBox hat mir zuviele Bugs.
 
@Maniac-X: Also die Virtualbox ist zwar in einigen Bereichen vorteilhaft, aber halt noch nicht sonderlich stabil. Das wird sich aber auch noch ändern. Anschauen werd ich mir diese Läsung jedenfalls weiterhin.
 
ich denk mal das das positiv ist da wohl intel am ehesten das know how hat, und weis wie prozessoren und chipsätze im detail funktionieren
 
Intels Strategie empfinde ich einerseits vor dem Hintergrund der bei früherem Anlass bereits offiziell verlautbarten Absichtserklärung, die neuen CPUs um die Fähigkeit zu bereichern, Internetanschluß via Stromnetz herzustellen, andererseits angesichts des in jüngster Zeit in westlichen Industrienationen inklusive den USA verstärkt wahrnehmbaren Politiktrend zur Entprivatisierung des (amerikanischen) Staatsbürgers - woran Minister Schäubles typischer Vorstoß zur Befugnis zur heimlichen PC-Durchsuchung sich bemerkenswerterweise nahtlos anschmiegt, zunehmend besorgniserregend: Ich befürchte nämlich, dass nicht zuletzt die wachsende Komplexität der Technologieebenen dem unkontrollierbaren Missbrauch mittels Hightech-malware Tür und Tor öffnet.
Angesichts des unverkennbaren Trends zur Leistungssteigerung trotz
Verkleinerung der Strukturen würde ich im Fall konkreten Anwendungsbedarfs
paralleler Betriebsscenarien eher einen passenden Zweitrechner erwerben und
womöglich in geeigneter Form vernetzen, als einem Nicht-PC-Techniker wie mir die Komplikationen aufzuhalsen, von denen hier vielfach zu lesen ist.
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