Französische Landwirtschaft steigt auf Linux um

Linux Wie der Linux-Distributor Mandriva heute mitgeteilt hat, werden die rund 400 Server des französischen Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei in den nächsten zwei Jahren von Windows NT Server auf Linux umgestellt, genauer gesagt auf den ... mehr...

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400 Server? Was fallen bei dem Ministerium soo viele Daten an? wundert mich nun aber sehr.
 
@andreasm: Fileserver für mp3s, video usw: Streamingserver für Video, Audio: vielleicht mal einen Druckserver zwischendrin: Gameserver...
Keine Ahnung warum die so viele brauchen. Vielleicht ja auch weil die Windows Server ein paar mal zu viel redundant ausgelegt waren. Oder weil die jeweils den Windowsserver nicht so viele Prozesse (Dienste) zumuten
 
@zivilist: (+) für eine gute Idee zur Verbesserung des Arbeitsklimas. :)
 
Kluge Entscheidung!
 
@onny: dito
 
Kann er nicht! Alles Subjektiv.
 
Ja ja ... Auch die Bauern müssen sparen. Wird alles teurer.
 
@DennisMoore: Bin zwar auch Windows-User, aber das ist einfach nur blödes Geflame ...(-)
 
@DennisMoore: Hihi...das erinnert mich an den Artikel im Inq...dort wurden Filesharer beschimpft, dass die Bauern weniger Geld verdienen...weil weniger Leute ins Kino gehen und somit die Maisbauern nicht so viel Mais für Popcorn verkaufen ... :|
 
@DennisMoore: Die Bauern investieren viel Geld. Solch ein Ministerium bezahlt für Lizenzen einen Bruchteil vom Ladenpreis.
Ich arbeite in einer Genossenschaft und wir bezahlen pro Lizenz 5% vom Original Kaufpreis. Dabei sind alle Software / OS von Microsoft gemeint.
 
@DennisMoore: Die Möglichkeit, eine Software rechtlich unbedenklich an eigene Bedürfnisse anpassen oder erweitern zu können, IST ein praktischer Vorteil, gerade für Firmen/Behörden oder sonstige Institutionen. "Nenn mir eine individuelle Funktion von OS-Software"... äh... ja... die Fragestellung hat in der Präzision so ungefähr den gleichen Sinn wie "besorg mir einen RUNDEN(!!!) Ball"...
 
@DennisMoore: 2 große vorteile: 1. kostenlos. warum viel geld unnütz aus dem fenster werfen und steuern verprassen, wenn man das alles auch so haben kann? 2. oss ist open source, logisch oder? d.h. absolute unabhänigkeit von irgendwelchen firmen die in den usa, auf taka-tukaland oder sonst wo sitzen. ich finde das sind schon 2 absolut schlagfertige argumente. nenn doch mal (sachliche) argumente für closed source/bezahl software ?
 
Bitte Leute, nicht wieder eine sinnfreie endlos Diskussion über Linux against Windows mit lauter haltlosen Aussagen, die viele nicht begründen oder beweisen können. Einfach die News hinnehmen und gut ist :)
 
Ich mag die französischen Landwirte, die Schütten die Eingänge von McDonalds-Restaurants immer wieder mal mit Kartoffeln und Rüben zu.
 
@Der_Heimwerkerkönig: das wollte ich schon immer mal wissen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Naja. Radikale Sozialisten die mit ihren Gewaltaktionen versuchen die Marktpreise zu halten.
 
Ich habe in meinen Bekanntenkreis eine Familie mit einer Landwirtschaft. Das sind schon lange keine Bauern mehr die mit der Kutsche zur Kirche fahren, sondern Unternehmer die knallhart kalkulieren müssen. Die Windows Lizenzen spielen bei ausgaben für zb. Strom und Versicherungen von mehreren Tausend Euro im Monat sicher keine Rolle. Einsparungs Argumente sind sicher kein Thema. Nur soviel zur Kostenfrage.
 
@redox: nenn mich von mir aus geizig, aber selbst wenn ich bei irgendwas "nur" 10€ sparen kann, lohnt sich das doch (bei gleicher qualität)
 
microsoft ist schon lange nicht mehr zwingend notwendig.
 
@spreemaus: wow
 
@spreemaus: und wieder so ein sinnloser Kommentar von dir *kopfschüttel*
 
mich interessieren ehrlich gesagt solche nachrichten überhaupt nicht. ob die nun 'nen mac, linux, xp, vista, ubuntu ... nutzen oder nicht, davon wird die Landwirtschaft auch nicht produktiver und aufgefallen wäre es mir auch nicht an den produkten. finde solche nachrichten echt wert- und informationslos. Nur weil 'ne Firma oder Ministerium auf freie Software speziell Linux umsteigt, interessiert das doch keinen wirklich. spätestens am nächsten tag, haben das doch hier über 90% vergessen. Wenn mal einer darüber schreiben würde, wenn 'ne Firma MS-Produkte einsetzt, dann schreien hier alle rum. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Winfuture produziert echt viele sinnfreie nachrichten. das ist nur meine meinung.
 
@morkel: Du hast die Nachricht gelesen und einen längeren Kommentar abgegeben. Und dich interessieren solche Nachrichten also "überhaupt nicht"? ... Da muss man wohl nichts dazu sagen. Wenn du allerdings sagen wolltest, dass du der Meinung bist Nachrichten über Linux gehören nicht auf WINfuture, dann muss ich dir irgendwie zustimmen. Obwohl ich gerade deswegen hier lese. @Betreiber: Wie wäre es mit OSfuture.de statt winfuture.de?
 
@morkel: Ich hatte schon öfters das Gefühl, dass hier in Winfuture extra News veröffentlicht werden, die zu unsinnigen Auseinandersetzungen zwischen Linux/Unix und MS Anhänger führen. Viele solche News werden dann wenige Tagen später wiederlegt, oder es hat sich einfach als Ente entpuppt! Oft, viel zu oft sind es unbestätigte News, oder Aussagen von denen man schon von Inhalt her merken sollte, dass die Quellen nicht zuverlässig sind. Ohne Partei zu ergreifen, wenn z.B. ein bekannter Open Source Entwickler, eine negative Aussage über MS macht, sollte eigentlich jedem klar sein, dass diese Aussage nur mit sehr viel Ignoranz ernstzunehmen ist! Es ist zwar nur eine Unterstellung, aber der Gedanke, dass solche News hier zu lesen sind, hat wahrscheinlich auch ein finanzielles Interesse von Winfuture. Dank der vielen sinnlosen Kommentaren dazu, bleibt viel, sehr viel Platz um Werbungen zu positionieren!
 
Und wenn der MS-Sicherheitsexperte wiede rmal Vista lobt und völlig dämliche Verglcihez zieht, dann ist das seriös. Tage später kommt ein Unabhängiger und erklärt warum, MSs Erhebung nichts weiter als Marketing ist. So so...
 
@Ruderix2007: Ich weiß nicht wie es bei dir steht, aber ich habe bis heute an Winfuture noch keinen Cent gezahlt. Ich vermute doch das sie sich mit der Werbung finanzieren. Was steht den dagegen wenn Berichte geschrieben werden die etwas anderes als Vista beinhalten ?. Vielfältigkeit in der Berichterstattung kann doch niemals ein Fehler sein.
 
@morkel: Die finden es seltsamerweise alle cool, wenn sie bekanntgeben, dass sie Linux verwenden wollen. Schön für sie! Ich hoffe, dass sie mehr Kosten haben, damit sie sehen, dass es keine finanziellen Vorteile bringt....Mitarbeiterschulungen, besseres bezahltes IT Personal....tjaja. Wenn schon nicht MS, wieso dann nicht Apple? Da müssten sie nicht mal Mitarbeiter einschulen.
btw. OpenOffice.....na dann wünsch ich den Franzosen viel Glück :)
 
@shiversc: Nicht ohne Grund habe ich geschrieben: "Ohne Partei zu ergreifen"!!! Schon einmal darüber nachgedacht, was dies bedeutet!!!! Ich habe nur ein Beispiel genannt, hätte es auch auf MS beziehen können. Bitte das nächste Mal zuerst genau lesen!!!!!@redox: Für dich das Gleiche, habe ich mit einem Wort etwas geschrieben, dass aussagt, dass Winfuture keine Berichte veröffentlichen soll, die nicht mit VISTA, oder anderen MS Produkte im Zusammenhang stehen? Mann, oh Mann, denkt einfach einmal zuerst nach bevor ihr einem etwas unterstellt! Ich habe nichts gegen Vielfältigkeit, ich habe nur etwas gegen sinnlose Provokationen bzw. News die nur unbestätigte Gerüchte enthalten und Leute die nicht nachdenken, bevor sie einen Kommentar abgeben! Solche NEWS schaden meiner Meinung nach nur der Glaubwürdigkeit von Winfuture! Auch andere Webseiten werden nur durch Werbung finanziert, sind aber ein wenig seriöser mit den News Auswahl. Ich mag Winfuture sehr, denke aber doch, dass mehr Seriösität nicht schaden könnte!!
 
Und in einem Jahr kommt wieder der Bericht "Französisches Landwirtschaftsministerium steigt wieder auf Windows um. Nachdem 500.000 € investiert wurden, stellte sich heraus, dass eine Umstellung auf Windows XP günstiger gewesen wäre" :)
 
@pkon: Ich denke nicht, dass die Franzosen soooooo doof sein werden, wie unser Herr Problem"ber". Planung 2 Monate und so nun muss es funktionieren.
Linux und Windows sind zwei unterschiedliche BS, wie sie es nur sein können. Eine Umstellung ist somit von Grund auf natürlich mit sehr viel Kosten verbunden, aber was sagt eine Langzeitstudie? Ich weiß es nicht, und ein Referenzmodell ist mir noch nicht bekannt.
Ich hoffe nur, dass sie ihre Mitarbeiter ordentlich schulen werden, damit der Umstieg nicht allzu "stressig" wird.
Lediglich die Admins müssen wohl mal wieder als erstes ins Klo greifen, bis sie ein Linuxsystem administrieren können. Und können muss man dabei schon etwas...
 
@DennisMoore: Es ist längst verstanden worden, was Du sagen willst. Allerdings ist vieles davon schlichtweg FALSCH. Weder ist bei Windows jahrelanger Support inklusive noch hat es mit Geiz zu tun, wenn Firmen Open Source einsetzen noch entsteht dadurch irhgendein Ungleichgewicht. Es wird auch kein Wertschöpfungssystem für lau hingefrickelt. elbst en OfficeProdukt muss angepasst werden im Netzwerkeinsatz, von Serversoftware mal ganz zu schweigen. Die Firma gibt dafür selbstverständlich Geld aus, entweder per Supportvertrag an einen Dienstleister oder per Gehalt an (teure!) spezell geschulte Administratoren. Die Lizenzkosten selber sind vergleichen am Rest vernachlässigbar, und wenn ich mir die Endkundenrpreise gearde von Windows ansehe, stehe die dort ohnehin in keinen Verhältnis mehr zum Aufwand, sondern sind Mondpreise zum Füllen der MS-Kriegskassen. Also hör bitte endlich auf, realitätsfremden Unsinn wieder und wieder zu behaupten. chn mehrfach wurde Dir hier beschrieben, wie die realität aussieht, aber Deine einzige erwiderung ist ein stupides "Du hast mich nicht verstanden". Der Einzige, der hier nicht versteht bist Du. Deine Einwände sind interesant und auf den ersten Blick schlüssig, aber bei näherer Betrachtung sämtlich hinfällig, und das willst Du um keinen Preis wahr haben. Selbst Dein "Argument", Spezialanwendungen würden ja bisher au Windows laufen und demzufolge müsse Windows also eine gute Plattform dafür sein, ist Unsinn. Windows gibts schon lange kommerzell, Linux noch nicht. Wie soll es da schon Spezialanwendungen auf Linux geben? Außerdem unterschlägst Du mal eben all die Spezialanwendungen, die auf UNIX, Mainframes oder teils noch auf OS/2 liefen und laufen, Windows ist auch hier also nur ein System unter vielen. Deine Bedenken und Einwände wurden also samt und sondern berücksichtigt, beantwortet und widerlegt. Lies es nochmal komplett, evtl. nimmst Du Dir auch mal richtig Zeit dafür und wirst dann hoffentlich auch mal selber einsehen, dass Firmen nicht aus Geiz OSS einsetzen und dass da weder Märkte verschoben werden oder zsuammenbrechen och dass irgendwer geschädigt wird. Beste Grüße, Drachen
 
Also nochmal, nachdem ich oben einiges gelöscht hab weil ich zu spät gemerkt hab das mein Beitrag "weggewertet" wurde. Alles was ich sagen wollte ist, das es außer dem Preis keinen Grund gibt auf OpenSource-Software zu gehen. Die Argumente "ich kanns selber anpassen", "ich bin unabhängig", usw. sind meist nur vorgeschoben. Die wenigsten passen die Quellcodes selber an und kompilieren sich beispielsweise OpenOffice selber. Nicht mal der Quellcode interessiert wirklich. Am Ende zählt der Preis für die Unternehmen / Behörden / Institutionen. Und wenns nicht so verdammt schwer wäre ein wirklich gutes MS-Systemumfeld in OpenSource Software nachzubilden dann würden noch viel mehr nur wegen dem Geld umsteigen. Und warum ich das verwerflich (zumindest bei Unternehmen) finde erkläre ich gerne wenns interessiert und der Beitrag nicht wieder verschwindet.
 
@DennisMoore: Du unterliegst hier gleich mehreren Irrtümern. Einerseits ist es natürlich korrekt, dass keiner der Anwender loslegt und sich sein Linux anpasst. Firmen werden aber dafür eine IT-Firma beauftragen können, und mit Windows & Co. geht das nunmal nicht. Die Änderbarkeit ist also durchaus ein Argument und um so mehr, je größer die Firma ist, weil der Aufwand zur Anpassung mit der Mitarbeiterzahl wohl nicht so schnell ansteigt wie der Nutzen einer firmenspezifischen Anpassung mit steigender Anwenderzahl. Dein anderer irrtum ist die Annahme, man wolle und müsse stets nur ein "MS-Systemumfeld" haben oder nachbauen. das Umfeld muss den eigenen Bedürfnissen entsprechen, statt sich an den Möglichkeiten und Produkten der Firma Microsoft zu orientieren. Schlußendlich spricht nichts dagegen, je nach spezieller Aufgabe Linux-Server und Microsoft-Server gemischt aufzustellen, also meinetwegen Samba neben Apache und daneben ein Exchange-Server, als Fileserver dann ein SAN oder wie auch immer. Monokultur hat sicher Vorteile, aber eben auch handfeste Nachteile. MfG Drachen
 
Bei OSS in Unternehmen ist der Preis wohl eher einer der geringeren Gruende fuer den Umstieg, denn wie wir alle wissen (sollten): Support ist nicht kostenlos, auch nicht, wenn der Quellcode offen liegt. Ich z.B. wuerde fuer OSS zahlen (bzw. mache das auch in Form von Spenden), obwohl ich (privat) nicht auf etwaigen Support angewiesen bin. Der Preis ist somit fuer mich einer der geringsten Vorteile von OSS.
 
@DennisMoore: In Behörden wird i.d.R Spezialsoftware eigesetzt! Meinst du nicht, das gerade Linux da eine optimale Grundlage ist? Und in vielen Firmen ist es auch so. Ich passe auch Notwendigkeiten an, wenn Bedarf besteht. Wir wissen jetzt wie das mit den kosten läuft und das man MS Software für 5% des Listenverkaufpreis bekommt. So weit so gut und jetzt überlge mal, warum dich die User wegwerten!
 
@DennisMoore: "Und warum ich das verwerflich (zumindest bei Unternehmen) finde erkläre ich gerne wenns interessiert und der Beitrag nicht wieder verschwindet." Es interessiert nicht, spar es dir. Den Firmen geht es am allerwenigsten um die Lizenzkosten bei der Anschaffung (siehe meinen Beitrag oben...), aber irgendwie willst du das nicht wirklich geistig erfassen. Somit hinkt deine Logik von vorn bis hinten und deine "Erklärung" auf Basis einer nicht zutreffenden Aussage ist irgendwie Platzverschwendung in der Datenbank.
 
@: Was ich immer an solchen meldungen nicht begreife ist die tatsche das sich immer wieder user persönlich angeriffen fühlen wenn es eine positive news um linux giebt.Ich meine warum eigentlich ?
Es ist doch auch für windows user ein gewinn wenn sich linux weiter druchsetzt.
 
@NewRaven: Wenn ich ein Systemupgrade für sagen wir mal 5000 Computer plane, dann zahlen ich bei Windows einen ziemlich hohen Preis. Wenn ich mir ein Linux baue zahl ich nix. Kauf ich für die 5000 Computer auch noch Office, zahl ich noch mal. Bei OpenOffice nicht. Darum meine ich das der Hauptgrund für Unternehmen für OS-Software die Gledersparnis ist, nicht nur für die aktuelle Anschaffung sondern auch für zukünftige Upgrades. @shiversc: Warum sollte ich das glauben, wenn der Großteil der Spezialsoftware im Moment auf Windows läuft? Scheint ja auch eine super Grundlage zu sein.
 
So, und weil alle re's komplett an meinem Kritikpunkt vorbeigehen werd ich jetzt auch gegen den Wunsch von NewRaven mal erklären warum ich es nicht gut finde das Unternehmen OS-Software einsetzen: Mein Verständnis des Marktes ist, das jeder für eine Leistung eine Gegenleistung bekommt. Die Gegenleistung ist meistens Geld. Biete ich als Leistung ein Auto an, bekomm ich Geld dafür. Biete ich Software an, bekomm ich Geld dafür. OS-Software stört diese Sicht, da Unternehmen Wertschöpfung mit einer Leistung betrieben für die keine Gegenleistung erbracht wurde. Für mich ist das kein Gleichgewicht. Dabei gehts auch nicht um MS oder Linux oder OpenOffice sondern ums Prinzip wie der Markt funktioniert. Das wär genauso als würde einer von 2 Bäckern Brötchen für lau anbieten und der zweite Bäcker nebenan bleibt auf seiner Ware sitzen und geht irgendwann pleite.
 
@DennisMoore: Das ist eine Argumentation für kleine oder mittelständische Unternehmen, aber nicht für eine Behörde. Die zahlen an sich nämlich deutlich mehr für jahrelangen Support - und DEN gibts bei OS-Software in der Regel auch nicht gratis. Allerdings kann man sich natürlich als zusätzliches "Bonbon" für die Lizenzkosten, die man gespart hat (Peanuts im Vergleich zum Support für x Jahre) eine Software anpassen lassen, was bei Closed Source nicht der Fall ist. Das der Großteil wirklicher Spezialsoftware (und ich meine damit wirklich Spezialsoftware, welche einzig für die Verwendung für einen bestimmten Zweck in dieser einen Firma geschrieben wurde) unter Windows läuft, halte ich im übrigen für ein absolutes Gerücht. Meiner Meinung nach läuft der Großteil dieser Software unter *nix, BSD, OS2(!) oder, garnicht so selten wie man vielleicht glauben mag, unter DOS. Und nein, ich rede hier nicht nur von Steuercomputern für Maschinen oder ähnliches...
 
@NewRaven: Hatte ich nicht geschrieben für Unternehmen? UNd außerdem gehts mir nicht darum OpenSource schlecht zu machen sondern nur darum das bei der "Geiz-ist-Geil" Mentalität die kommerziellen Softwareentwickler auf der Strecke bleiben. Der Support ist bei MS-Software übrigens in der Regel für einen definierten Zeitraum (mehrere jahre) schon im Preis mit drin. Das vergessen viele. Dadurch sind die Lizenzen auch nur auf den ersten Blick so teuer. Spezialsoftware wird IMHO auf den verschiedensten Systemen eingesetzt. Windows ist dabei allerdings kein Nachteil und Linux ebenso kein Vorteil. Da kommt es wohl eher auf den Einsatzzweck ein. Unsere Spezialsoftware läuft z.B. prima auf der i5 von IBM.
 
@DennisMoore: Das erklärt zumidest deine oft unbegründete abneigung gegenüber oss was ich begrüße weil du damit entlich mal deine eigentlich abneigung gegenüber oss zum ausdruck bringst und mal keine anderen gründe vorschiebst und woran sich andere user mal ein beispiel nehemen solten. Ich persönlich meine auch das man mit softwahre geld verdinen können muss , aber das kann man mit oss.Dem bei zb linux ist zwar die softwahre umsonst aber nicht der support. Dein vergleich mit einem auto hinkt im übrigen mächtig dar ich ein auto nicht mal eben für einen preis eines rohlinges kopieren kann. M.F.G Geisterfahrer
 
@DennisMoore: Geht es nicht hier aber um eine Behörde und nicht um den Bäcker von nebenan? Und meinst du nicht, das es einen fundamentalen Unterschied in den Bedürfnissen von Kleinunternehmen und Großunternehmen/Behörden gibt? Dem Markt schadet übrigens - gerade in diesen Gebieten - Opensource keineswegs. Erstens werden die Entwickler nicht selten dennoch von großen Firmen unterstützt, wie jeder weiß und zweitens kommt eben durch den Support Geld in die Kassen. Trotzdem bleibt der Punkt der Möglichkeit der Anpassungsfähigkeit, welches eben gerade in Firmen ein unschlagbares Argument ist, bestehen.
 
Nebenbei: The right to sell copies is part of the definition of free software. http://www.gnu.org/philosophy/selling.html
 
@DennisMoore: Ich frage mich gerade, was der kleine unabhängige Bäcker macht, wenn nebenan eine Filiale eine Bäckers mit 95% Marktanteil aufmacht....
 
@overflow: Der wird sich seine Stammkundschaft suchen, bessere Qualität bringen oder andere Backwaren anbieten.Aber er wird nix verschenken. @Geisterfahrer: Nochmal. Ich hab nix gegen OSS selber sondern dagegen das Unternehmen damit Wertschöpfung betreiben statt kommerzielle Produkte zu kaufen. Wer Geld mit etwas verdient, der sollte auch die Werkzeuge die ihm dabei helfen kaufen. Etwas was ich z.B. gut finde sind die Produkte von Univention. Basis ist Debian, der Rest ist selbst zusammengebaut und/oder programmiert, besteht aber größtenteils aus OpenSource Software. Dies wird zu Konditionen angeboten die gleichauf mit der Konkurrenz liegen. Der Markt wird nicht beeinträchtigt und alle sind zufrieden, auch ich. Was der Preis ausmachen kann sieht man übrigens prima am Marktanteil von StarOffice gegenüber OpenOffice. Ist fast das gleiche, nur das eine kostet was und das andere nicht. ___ So, und jetzt hab ich keine Lust mehr immer und immer wieder das gleich zu sagen und zu erklären.
 
@DennisMoore: Vielleicht solltest du dich nochmal genau über Open Source informieren, mir scheint das du davon keinen blassen Schimmer hast.
http://www.heise.de/open/artikel/91932
http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html

In Ruhe durchlesen und verstehen, und dann auch mal eine Ecke weiterdenken...

Der Einsatz von Open Source in Unternehmen wird meiner Meinung nach die Wirtschaft in keiner weise benachteiligen! Der einzige der darunter natürlich "kränkeln" wird ist MS. Aber der Support / Wartung bleibt die gleiche, vermutlich wird der Markt sogar wachsen, da man Oss nach eigenen Wünschen anpassen kann, dementsprechend also Firmen entstehen die sich auf solche Sachen spezialisieren!
 
@DennisMoore: Hey was willst du? Du bist damit allen übercoolen Leuten auf die Füße getreten. Die wollen ja alle unabhängig von MS sein und sind die mega 1337 Hacker, weil sie in Linux dann alles schön über die Konsole machen wollen. Und ja, jede closed source Applikation spioniert die Leute aus, deswegen sist open source um Einiges besser! OpenOffice...lol wenn ich das schon höre....
 
@Skaroth: Hat dir niemand beigebracht, das du still sein sollst, wenn sich Erwachsene unterhalten? Von keinem einzigen deiner genannten Punkte fiel hier auch nur ein Wort, also troll dich, Troll...
 
@bbrickwedde: Ist es denn so schwer zu verstehen das ich es nochmal erklären muß? Es geht darum das aus Geiz OpenSource Software eingesetzt wird,was nicht nur höchst kurzsichtig ist,sondern auch marktschädigend.Dadurch leider früher oder später alke kommerziellen Softwareanbieter.Ja,sogar die die OpenSource basierte Lösungen verkaufen.Die Firmen die ich meine bauen nicht auf Lösungen mit Supportverträgen,sondern auf die kostenlose Software an sich. Support gibt's dafür eh umsonst im Netz.
 
@bbrickwedde: Ist es denn so schwer zu verstehen das ich es nochmal erklären muß? Es geht darum das aus Geiz OpenSource Software eingesetzt wird,was nicht nur höchst kurzsichtig ist,sondern auch marktschädigend.Dadurch leider früher oder später alke kommerziellen Softwareanbieter.Ja,sogar die die OpenSource basierte Lösungen verkaufen.Die Firmen die ich meine bauen nicht auf Lösungen mit Supportverträgen,sondern auf die kostenlose Software an sich. Support gibt's dafür eh umsonst im Netz.
 
@DennisMoore: Was glaubst du, wie lange der Chef der Abteilung "EDV-Administration und Einkauf" der Deutschen Bank noch Chef dieser Abteilung wäre, wenn er sagen würde "Wir brauchen doch keine Supportverträge. Ich kenn da ein tolles Forum mit sehr netten Usern (oder wegen mir sogar selbst das Herstellerforum)..."? Da geht es um Verträge und auch um rechtliche Dinge, was den Support angeht - da kann man nicht einfach auf gut Glück drauf los suchen... Ich wette, am nächsten Tag müsste der Chef jener Abteilung zur Agentur für Arbeit - völlig zu Recht. Und das OpenSource-Software deshalb gekauft wird, weil sie eben keine Lizenzkosten hat, halte ich, wenn es generalisiert wird, weiterhin für schlichten Irrglaube. Wie gesagt: das mag für Kleinunternehmer gelten... das wars dann aber auch schon. Und deshalb funktioniert deine eh schon lückenhafte Logik was den Markt angeht mit dieser Sache auch kein Stück.
 
@DennisMoore: Du willst die Vorteile nicht begreifen oder? Sicher mag es blinde Admins geben, die unktontrolliert und unvorbereitet auf die Linuxwelle springen, aber das dürfte der geringere Teil sein, denn die wohlen ihren Job ja auch behalten. Wie ich schon sagte solltest du mal eine Ecke weiter denken, und mal über den Tellerrand schauen.
 
@NewRaven: Willst du nicht verstehen was ich meine oder kannst du es nicht? Wenn Firmen Software oder Dienstleistungen zu marktüblichen Konditionen kaufen dann ist das ganz toll.Dann ist es mir auch piepegal ob das OS ist oder CS.Wo ich aggressiv werde ist nur wenn das in der Firma kostenlos zusammengefrickelt wird und so ein ganzes Businesssystem welches dem Unternehmen Wertschöpfung ermöglicht für 0 Euro hingefrickelt wird.Sowas hilft keinem kommerziellen Softwareunternehmen,egal was es anbietet. @bbrickwedde: Es sind nur Vorteile wenn man sie auch nutzt. Wenn ein Unternehmen angibt das es von MSO auf OO umsteigt,weil man das so toll anpassen kann,dann aber nur die Standardversionen nutzt ohne auch nur eine Codezeile zu verändern oder einzufügen,dann war das kein Grund für den Umstieg sondern gelogen.
 
@DennisMoore: Troll...
 
@shiversc: Kobold... Da das Thema schon wieder weg ist antworte ich nochmal hier. Lies mal bitte gründlicher was ich geschrieben hab. Es war z.B. tatata der von Genossenschaften und 5% geschwafelt hat, nicht ich. Und ich hab auch nichts gegen OSS, sondern gegen Firmen die sie kostenlos einsetzen und damit Wertschöpfung betreiben. Das schreib ich jetzt zu x-ten mal und es geht trotzdem in deinen Schädel nicht rein. Der Punkt ist das Softwareanbietern dadurch Einnahmen flöten gehen. Dabei ist es völlig egal ob der Softwareanbieter MS heißt oder es sich um einen Anbieter handelt der zusammengefrickelte Lösungen aus OS-Software anbietet. In dem Fall der mir nicht passt sind beide die Dummen.
 
@DennisMoore: Nein mal im Ernst, merkst du überhaupt noch was du für einen Schwachsinn erzählst? Du laberst mal daher, was in deiner Welt als "Kosten" durchgeht, was keinen Bezug zur Realität hat. Dann kommst du damit, dass deine Genossenschaft Software von MS für 5% Listenverkaufspreis bezieht. Im Umkehrschluss begründest du deine Position gegen Open Source Software damit, das sie teilweise kostenlos ist und du dadurch den Markt unvollkommen siehst! Du scheinst aber ganz zu vergessen, dass MS den Markt erst kaputt gemacht hat, den du so ehrgeizig verteidigst. Was du in der Zusammenfassung laberst, das ist unhaltbarer Schwachsinn, der völlig zusammanhangslos und unbegründet ist und deiner Subjektivität entspringt. Die Art und Weise, wie du seit Wochen ohne fundierten Ausgangspunkt deinen Standpunkt immer wieder rüberbringst und als einer der Haupt-Pro-MS-Trolle immer wieder diese Diskussionen entfachst ist bald nicht mehr hinzunehmen! Deine tolle Meinung ist völlig unfundiert, weil du keine Ahnung von Märkten und Marktmechanismen hast, was du über Wochen in einschlägigen Themem geschrieben hast. Sollte dir das nicht reichen, dann mach im Offtopic ein Thema auf und wir erörtern erstmal grundlegendes zum Thema Markt.
 
Diese news schreit ja gradezu nach "~LN~" komm mach uns mit deinen "sachlichen" kommentaren glüklich :P
 
Ich bezweifle, dass diese Entscheidung so klug war. Wer mit Landwirtschaft zu tun hat, hat weniger mit Computern zu tun. Wer nur wenig mit Computern zu tun hat, der ist mit Windows dank der einfacheren Bedienung besser beraten.
Sollen die sich doch lieber um ihre Kartoffelernten kümmern...
 
@glowhand: ... sorry, aber hier ist nicht von dem Landwirt im allgemeinen die Rede, sondern von dem Landwirtschaftsministerium - und die hätten garantiert große Probleme mit der Kartoffelernte ... *grins*
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