Googles Desktop-Suche jetzt auch für Linux erhältlich

Linux Der Suchmaschinenbetreiber Google hat heute eine erste Betaversion seiner Desktop-Suche für Linux zur Verfügung gestellt. Die Software steht als RPM- und DEB-Paket zur Verfügung und lässt sich damit auf allen aktuellen Distributionen problemlos ... mehr...

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Ist doch totaler Quatsch. Jetzt versucht Google schon das sichere Linux auszuspionieren! Lasst euch das nciht gefallen und geht auf die Straße!
Google ist eine wahre Bedrohung und sollte verboten werden.
WANN WERDET IHR ENDLICH WACH???
 
@marvblu: Wofür sollte man auf die Straße gehen? Installiers nicht und gut ...
 
@marvblu: Paranoia? xD
 
@marvblu: Man man man.... was immer du auch nimmst, NIMM WENIGER!! Google ist keine Bedrohung. Ich benutze Google leidenschaftlich gerne. Wenn du nicht willst, dass irgendwelche Daten von dir gespeichert werden, melde deinen Internetanschluss ab, verkaufe deinen PC und geh zurück zu Bleistift und Papier! (Wobei man das ja auch irgendwie abfotografieren und aufbewahren könnte! *g*)
 
Denkt ihr Freaks echt ich hab Linux aufm PC? Was zur Hölle mach ich dann auf WINfuture? Ihr n00bs!
 
@marvblu: Ich zum Beispiel habe gar kein Windows, ich habe nur Linux-Distributionen auf meinem Rechner und bin trotzdem hier auf Winfuture unterwegs. Ist einfach ein nettes Online-Magazin, wo es auch nicht ausschließlich um Windows-Software geht.
 
@marvblu: Was mich jetzt mal am Meisten interessiert: Bist du in Behandlung? Was ist mit dir los? Nimm weniger! Außerdem scheinst du so einer zu sein, der es einfach nicht hinkriegt mal die LAN-Verbindung zu deaktivieren? Oder einfach Stecker ziehen und schon kann in dem Moment nix mehr passieren! Ich würde Google Desktop Search zwar weder auf Windows noch auf Ubuntu benutzen außer es ist vorinstalliert! Ich bin mit den Systemeigenen Suchprogrammen bisher gut gefahren, hat zwar länger gedauert, ging am Ende aber auch gut!
 
@marvblu: Du bist zwar auf WF, aber hast anscheinend nicht gemerkt, das du dich in eine Linuxnews verirrt hast :-P
 
@marvblu:
Nur n00bs sagen n00bs
 
Googlesoftware kommt mir erst auf einen Linuxrechner, wenn der Quellcode offengelegt wird. Da das aber nie passieren wird, ist diese Software uninteressant. (In wenigen Jahren wird Googlesoftware wie Desktopsearch, Picasa und alle Onlinedienste anfangen, Daten für ein detailliertes Nutzerprofil zu sammeln, siehe c't Datenkrake Google)
Gibt es unter Ubuntu nicht schon eine Desktopsuche?
 
@grinko.at: Ja, zum Beispiel Beagle. Ist sehr gut, schnell und mit "F12" erscheint und verschwindet diese sofort.
 
@grinko.at: Da hast du recht. Das wird nie passieren, denn Google ist ja nicht doof und zeigt allen wie sie solche Suchen durchführen. Sie mögen zwar viel im OpenSource Bereich tun, aber ihre eigenen Geheimnisse werden sie nicht preisgeben.
 
welche distribution is das auf den screenie?
 
@ThunderKiller: Das ist das brandneue NUBuntu. Eine Sonderversion für die totalen Noobs, Kids, Spacks und sonstigem Winfuture Getümmel ,)
 
@ThunderKiller: Falls du das Aussehen meinst, das müsste Gnome sein. Unter Linux kann jede Distribution gleich aussehen, wenn man will. Es sind nur GUI's.
 
@ThunderKiller: Auch wenn man die Distribution nicht am Ausehen erkenne kann, würde ich mal auf SUSE tippen.
 
Netter Versuch von google. Aber was ist das schon im Gegensatz zu Beagle? Ein Witz! Goggle hätte vielleicht bei Beagle mit einsteigen sollen, dann könnte man noch mehr rausreißen!
 
nein ........ ich habs mir gedacht das google auf so eine idee kommt :(
 
Äh, ich suche meine Daten nie. Mein Rechner ist ordentlich aufgeräumt und somit weis ich wo alles ist. :)
 
Juhuu .. Jetzt gibts endlich für alle gängigen Systeme eine Google-Spionagesoftware *freu*. Gut das es nicht Pflicht is diese zu installieren und zu nutzen ... obwohl ... wenn Google und Schäuble mal eine Übereinkunft treffen :)
 
Mein Gott, das ganze Geschrei hier wird ja immer schlimmer.
Also ich finds gut, es muss eine grundlegende 3 System-Unterstützung geben, daran geht nichts vorbei.
 
@ukroell: So sind die Hardcore Tuxer eben, auf der einen Seite wird gejammert, das zu wenig für Linux getan wird, auf der anderen Seite muss aber alles bitteschön Quelloffen und einsehbar sein. Solange es 100derte von Distris gibt, wird es eh nie gescheite Treiber und Softwareunterstützung von Profitorientierten Firmen geben, denn die werden auf Linux pfeifen bevor sie ihre Produkte Quelloffen weggeben.
 
@Species: Nja, es könnten auch 1000 verschiedene Distributionen sein, ändert aber nichts an der Tatsache, dass man Linux Produkte anbieten. Da der Unterbau bei allen gleich ist - nämlich der Kernel. Man müsste nur verschiedene Pakete anfertigen, aber selbst das würde eine interessierte Community übernehmen, womit zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen wären: Evtl. mehr Verkäufe und Geld gespart beim Treiber entwickeln. Kein Linuxuser würde z.B. gerne zu Creativeprodukten greifen.
 
Auf meinen Unics habe ich das seit Jahrzehnten bewährte locate und gut ist.
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