Hewlett-Packard will angeblich Ubuntu vorinstallieren

Linux Der Computerhersteller Dell sorgte vor einigen Wochen mit der Ankündigung für Aufsehen, einige seiner PC-Systeme auch mit Ubuntu Linux als vorinstalliertes Betriebssystem anzubieten. Mittlerweile sind die Geräte in den USA bereits erhältlich. mehr...

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naja..ich denke immer noch dass Linux für den Dau nichts ist..
 
@zecher: Vielleicht kaufen nicht nur DAUs Computer bei HP? Bzw können die Leute auch die Lizensgebühren für Windows beim Kauf so sparen, da sie schon eine eigene Lizens haben. Denkt nicht immer so engstirnig.
 
@zecher: Für jemanden der noch nie nen PC benutzt hat macht das doch echt keinen Unterschied. Da ist Windows genauso kompliziert/einfach wie linux
 
@nemesis1337: Habe ich jemals was gegeteiliges behauptet?? Bleib ma ganz locker junge.

 
@nemesis1337: "Vielleicht kaufen nicht nur DAUs Computer bei HP?" Wenn man kein DAU ist, kauft man keinen PC bei HP, sondern bastelt sich selbst eine bessere maschine zusammen, wesentlich Günstiger...!
 
n1. und jetzt, vorhang, glaubenkrieg ms vs linux = true
 
@B@uleK: ich wett, es dauert keine 5 Minuten. Die Frage wäre eher, wer anfängt. Statistisch (und nach psychologischen Studien) fangen in 99% der Fälle Linuxer mit untolerantem Gehabe an.
 
lol, damit hast du gerade angefangen. du bist doof. ne, spass^^
 
@B@uleK: Die Vorankündigungen für solche Glaubenskriege sind inzwischen schon nerviger als die Kriege selbst...
 
stimmt allerdings auch.. aber es war ja nur eine klitzekleine eröffnungsrede :-|
 
Linux ist nach vielen Studien nachweislich leichter zu bedienen, wenn man noch überhaupt keine PC Erfahrungen hat. Linux einrichten ist dagegen was ganz anderes!!!
 
@Xionic: Achtung: leichter als was?
 
würde ich dir so recht geben. das einrichten ist sehr, ssehr viel arbeit, wenn man keine ahnung hat und das is xp z.B. sehr viel einfacher als ubuntu. wenn dann aber einmal alles läuft, (bei mir u.a. tv karte, drucker, cs 1.6 einigermaßen gut mit wine, meine ati graka mit 3d ..) dann hat man weniger stress als unter xp. beispiele: kein anti virus nötig, keine anti spy tools usw usf.. also früher hab ich bestimmt täglich ne viertel stunde amit verbracht, mir updates für alle sicherheitsprogramme runterzuladen und über siecherheitslücken usw zu lesen.. klar, mal mehr, mal weniger, 1/4h ist jetzt viellt täglich ein bisschen übertrieben. wie dem auch sei, unter ubuntu hab ich das auf jeden fall nicht mehr. allerdings gucke ich immer noch nen bisschen, weil ich auch noch manchmal xp boote, jedoch ist ubuntu mein produktivsystem. @xionic: deine aussage klinkt natürlich toll, aber ein paar links zu den studien als beleg wären natürlich klasse :O mfg B@ule
 
@B@uleK: XP war eben relativ unsicher, da es auf einem System für Admins basiert (NT) und für Kompatibilitätszwecke zu weit geöffnet werden musste. Unter Vista musst du eigentlich kein einziges Mal klicken, um das System sicher zu halten: Bei mir updated sich Avast automatisch, Windows, Office und Defender laden sich die Updates vollkommen selbstständig.
 
@Xionic: Automatische Updates sind allerdings nicht immer gut :)
 
@Xionic: Wenn alle Hardware direkt aus dem Kernel heraus oder über "Verwaltung eingeschränkter Treiber" unterstützt wird, was ist dan kompliziertert als bei Windows? Zumindestens bei XP sieht man ganz selten eine Installation, wo alle Treiber drauf sind und auch alle Funktionen unterstützen!
 
@tiadimundo: xpanti-spy, spybot. avast hat auto, das stimmt, stören tut es trotzdem. hast eigentl. recht, soviel gibts da uch nich zu machen, bzw man kann viel rumfrickln (so wie ich^^), man muss es aber keinen falls. @shiversc: naja, das ist aber das idealbild. bei mir war das ein wenig anders und so ist es bei den meisten: erst mal meine auflösung in die xorg.conf schreiben, via sudo gedit usw usf. das ist der normale ubuntu "nicht kenner" schon mal überfordert und muss google zu rat ziehn. dann mein drucker ist nicht bei den standad druckern dabei, also installier orgie, nicht gerade einfach! dann meine tv karte. da war es relativ einfach, weil gleich ne gute anleitung gefunden und nach 2min mit der konsole lief alles. insgesamt ist da aber windows einfacherer. einfach die cd rein, die bei der hardware dabei war und auf installieren klicken, fertig. klar ist das auch ein problem der hersteller, aber so siehts halt aus. wenn dann mal alles läuft ist ubuntu super (meine erfahrung).
 
@B@uleK Grundsätzlich gebe ich dir Recht was Antivirus und Spy Tools anbelangt. Aber wenn erst mal der Absatz von Linux eine Lukrative Anzahl wurde, dürfte es für die Virenprogrammierer durchaus interessant werden auch solche Viren zu schreiben die Linux regelrecht angreifen. Und dann gute Nacht. Denn Linux hat sehrwohl auch Sicherheitslöcher. Und ja, ich bin auch ein Linux fan. Also kapitelt mich hier nicht gleich als Windows DAU ab:)
 
Genua der Idealfall wird bei Den Ubuntu-PCs von Dell und HP aber eintreffen. Installieren fertig! Schon mal einen Blick auf das kommende Gutsy geworfen? Das wird vieles noch einfacher!
 
@Xionic: windows einrichten ist quasi unmöglich ohne zusatzverdummungstools. die leute stellen alle schalter auf "fast" und glauben dann mit windows super schnell und super sicher zu sein. sowas wird bei linux erst gar nicht angeboten. mal abgsehen von den ganzen unsinnigen diensten die bei windows vorsichtshalber alle eingeschaltet werden. das macht es erst möglich das man sich den rechner in den ersten 10 minuten online verseucht. wer behauptet windows wäre leicht, lügt. sie sind diese misststände gewohnt, denn solche abschalttools haben hochkonjunktour. was sie da im endeffekt tun, wissen die wenigstens. linux startet mit den notwendigen diensten und das ist auch gut so. linux ist damit userfreundlicher.
 
@Xionic: Also Ubuntu zu installieren und einzurichten ist imho schon leichter wie bei Windows. Zudem wird es schon gut erklärt. Für Umsteiger ist es natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber für komplette Neuanfänger (imho) nicht.
 
@candamir: Dann installier mal Windows Vista. Im Idealfall: Weiter->Weiter->Weiter->Warten->Benutzernamen und Passwort eingeben->Weiter->Fertig. Weiß nicht was da schwer dran sein soll.
 
@Spreemaus: "zusatzverdummungstools" ... Jetz wird mir einiges klar, lass die mal weg beim Windows installieren, und fang an zu lesen (bist du ja von Linux gewohnt). Man sollte nix tun wenn man nicht weis was man da tut. Diese Tools haben die Leute auch nur, weil bei jeder 2ten PC-Zeitschrift eine CD mit den 100 besten Win-Tools und Tipps beiliegt. Wobei wir wieder dabei sind, das das Hauptproblem vorm Bildschirm sitzt. Ich habe noch nie irgendwelche "zusatzverdummungstools" benötigt, und brauchte meinen PC auch noch nie wegen irgendwelcher "Verseuchungen" neu machen.
 
ich weis garnet, warum die jetzt anfangen, alle einem linux trend zu folgen. es wär viel besser, wenn sie die systeme komplett ohne OS ausstatten würden, von mir aus auch im laden, und denen bestellscheine für das OS beilegen, oder nen code, mit dem man sich einmal auf ner website für ein system entscheidet, halt die kosten bezahlt oder nicht bei linux, und ein image runterlädt, was man haben will. dann kann dohc jeder nach seiner facon glücklich werden.
 
@LoD14: Es wird schwer etwas herunterzuladen, wenn man kein OS hat oder kein Netzzugang. Alles viel zu kompliziert. Am besten im Bestellformular auszuwählen. Wobei Ubuntu nur Sinn macht, wenn die Hardware ohne Windows-Lizenz auch günstiger ist.
 
@LoD14: ach so. deine tante geht dann mal eben bei dir windows oder linux (kaufen und) downen und du brennst ihr das auf dvd und sie installiert sich das dann?
 
@LoD14: An sich ne gute Idee, mir wäre allerdings einesl lieber: Windows, Linux, Ohne Betriebsystem....
 
linux, in dem fall ubuntu ist doch quasi "kein os". es ist absolut kostenlos, wer will kann sich dann was anderes draufknallen.. ein kostenloses open source os als grundausstattung ist doch imho i.o.? da kann man doch nur alles richtig machen. wer z.B. lieber xp draufhaben möchte, der legt zu hause die cd ein, formatiert und kiregt von ubuntu nie etwas zu gesicht..
 
@leopard: du kannst auch einfach ein recovery image anbieten, ob nun per inet oder versand, das legst du ein, lässt das ding durchlaufen und gut ist. das ist technisch keine hürde. das kann man alles komplett automatisieren. außerdem ist es doch latte, ob nun per inet oder versand, beides anbieten ist doch kein problem, der eine ordert und zahlt vielleicht +5€ versand und datenträgerkosten drauf, der andere lädt und zahlt nix drauf. B@uleK: aber alleine das vorbereiten der PCs mit einem OS drauf und das bereitstellen der Datenträger zur recovery + die dokumenatationen kosten etwas. und seiens nur 5€, wenn ich das überhaupt nicht brauch und will, sind mir auch 5€ zu viel. dafür kann 1x ins kino.
 
@LoD14: in der parxis werdens wohl weit unter 5€ sein, wh auch unter einem €uro. außerdem ist die frage, wie groß die nachfrage ist, wenn gar kein bs drauf ist. da wird der bs lose pc dann viellt 1€ günstiger sein, wenn überhaupt, wer kauft den dann? da ist dann viellt der verwaltungsaufwnad für bs losen pcs höher als der gewinn.. is ja auch egal, im prinzip hast du recht^^
 
Nun soo schlecht scheint es bei Dell mit Linux nicht zu laufen, den die haben gerade ihr Angebot mit einem Inspiron 1420N Laptop mit vorinstalliertem Ubuntu Linux erweitert: http://tinyurl.com/2pnky3 Übrigens anscheinend sehr auf Mädchen ausgelegt (die ich als Zielgruppe für Ubuntu schon mal eingeschätzt habe) denn als erstes fällt eine ungewöhnlich umfangreiche Farbauswahl auf, für so ein Laptop (das wichtigste Kiterium für erfolgreiches verkaufen an die Damenwelt)! *gg* inclusive "Flamingo Pink" (aka. rosa) als Farbe. *hehe*
 
@Fusselbär: Scheinbar kann man das System auch nur den Blonden oder eben Frauen gut unterjubeln .
 
@ ~LN~: du scheinst nicht zu begreifen was da gerade abläuft. windows ist auf dem rückzug, apple und co erobern den markt.
 
@spreemaus: Rotfl...... nicht mal als Etappensieg würd Ich das bezeichnen, Dell legt sogar Windows Vista Werbung mit bei, die wissen warum.
 
Finde ich echt gut und ich sehe zwei Vorteile: Man braucht das Geld nicht mehr für eine Windows Lizenz auszugeben, die man sowieso nicht nutzt und somit ungewollt zu MS-Statistiken positiv beiträgt und zweitens, selbst wenn man als Linux User Ubuntu nicht besonders mag, zeigt das, das GNU Linux auf diesen Kisten läuft und es somit nicht weiter problematisch ist, ein anderes GNU System aufzusetzen.
 
@blue32: Meine Hoffnung ist alelrdings das die Hardwarehersteller entdlich auch Linux als OS akzeptieren das Treiber braucht (Ati)
 
@ThreeM: Oh ja, da hat aber nicht nur Ati/AMD Nachholbedarf, auch z.B. Creative (X-Fi Soundkarte) behandelt seine Kunden schlecht. Denn schließlich sind Linuxbenutzer auch Kunden, die ihre Hardware bezahlt haben.
 
Solange Dell aber keine ATI und Creative Karten in die Ubuntu PSc baut, und auch bei den verbauten nur die Kernel Treiber aktiviert (also nix mit 3D, muss man von Hand machen), wird sich in der Treiberlandschaft von Linux nicht viel tuen. Die PCs sind mit Komponenten bestückt, die sowieso out of the box laufen unter Ubuntu, Dell macht es sich da sehr einfach.
 
@species: Da geb ich dir recht, allerdings glaube ich das je mehr Komplettsysteme mit Ubuntu bzw. Linux ausgeliefert werden der druck auf die Herstellter wachsen wird. Supportanfragen der USer z.b. werden sich bestimmt häufen. Noch interessanter wirds wenn Dell und Konsorten auch Desktop Rechner mit Linux ausliefern....
 
@ThreeM: Es gibt doch bereits Desktop Systeme mit Ubuntu bei Dell. http://www.dell.com/content/topics/segtopic.aspx/linux_3x?c=us&cs=19&l=en&s=dhs
 
meine x800xl wird vom open source ati treiber out of the box mit voller 3d unterstützung betrieben. wenn ich den proprietären ati treiber installe läuft alles nicht mehr vernünftig. aber so, cs 1.6/css mit dx7 laufen einigermaßen gut mit wine und der 3d desktop klappt wunderbar.. :) ist aber die ausnahme
 
@blue32: Die Software-Beigaben wäre für mich einziger Grund einen Komplett-PC zu kaufen... wenn selbst das wegfällt, dann bastel ich mir die Dinger lieber selbst... ähnlich wie die Wahl des Betriebssystems möchte ich auch die Hardware selbst bestimmen... und basterln macht Spaß ^^
 
Interresant was Dell da so verkauft:-) Dabei werden folgende Punkte ersichtlich:
- Es liegen keine Ubuntu CDs oder andere Artikel von Ubuntu bei (Anleitung, Buch, Sticker, etc)
Der Rechner wird mit den freien Nvidia Treibern versendet. Nacharbeitung ist somit wegen der niedrigen Auflösung angesagt.
- Es liegen Werbezettel für "Windows Vista" bei.
- Der Rechner ist überraschend leise.
- Die Festplatte ist in 6 Partitionen unterteilt (Diagnose-Tools, Recovery, Boot, Erweiterte, swap, und "/") Quelle:http://forum.ubuntuusers.de/topic/96451/30/
 
@species: Heutzutage liegt auch bei Windows nichts mehr bei. Eine Recovery-Partition zum "neu installieren" ist standard geworden. Und Handbücher aus Papier wurden bekanntlich schon lange abgeschafft.
Und Dell richtet sich auch eher an Unternehmen, welche keine 3D Treiber brauchen. Aber ich muss zugeben 6 Partitionen sind sehr "eigenwillig".
 
@izibaar: Leider richtet sich Dell mit seinen Angeboten NICHT an Unternehmen, die bekommen von Dell und ihren Ubuntukisten nur eingeschränkten bis gar kein Support. Also bisschen was muss Dell da noch machen...Ansonsten kann ich den Schritt nur begrüßen. Asustek hat auch angekündigt ähnliche Produkte vermarkten zu wollen. Sprich Rechner mit Linux...
 
@species: Was haben die freien nv-Treiber und die Aufloesung miteinander zu tun?
 
@bolg: Guckst du Link, fragst du da :-) Ich hab ne ATI, und dort konnte ich am Anfang (mit den freienTreibern) auch nicht die richtige Auflösung einstellen. Das hab Ich dann von Hand geändert, ob der fglrx Treiber = die richtigen Auflösungen bereit gestellt hätte wenn ich das nicht getan hätte, weis ich nicht.
 
@species: Alles klar.
 
@species: wende dich echt mal an ati. die packens einfach nicht mit treibern und das ati-lied heulst du uns schon seit einem jahr vor. zieht nicht mehr als totschlagargument, lass dir was neues einfallen.
 
@spreemaus: Was willst du denn hören? Das der Rest der Hardware meines Dell PCs auch nicht richtig läuft mit Ubuntu, weils keine Treiber und Software vom Hersteller gibt? Dell verkauft PCs die so oder so mit Linux laufen, es ist also keine "Problemhardware" verbaut. Die Probleme kommen erst, wenn der unerfahrene User losgeht, und sich im Mediamarkt Zubehör kauft, und festellen muss das er mit der Treiber und Software CD des Herstellers nicht weit kommt.
 
@species: @izibar: 6 Partitonen unter Linux sind jetzt nicht unbedingt was ungewöhnliches.
 
Diese Linux PR-Aktionen kann ich mir sehr gut vorstellen, im Prinzip nur dumme Hasspropaganda gegen Vista . Kein Wort darüber was an ihrem System besser sein soll.
 
Ressourcenschonender, leichtere Softwareverwaltung, ein freies System, standardmaessig mehrere Desktops, Konkurrenz auf dem Markt (was allen(!) gut tut). Gibt noch viel mehr Gruende. Ich frage mich eher was man gegen Linux haben kann. Linux tut den Windows-Leuten nichts. Eher ist es andersrum, denn als Linux-Nutzer hat man (potentiell) unter der Marktmacht MS' zu leiden.
 
Zeit und Energie ist auch eine Ressource und da liegt Vista klar vorn.
 
Das sehe ich aber ganz anders. Gerade(!) bei Vista, wo jede Option in einem weiteren (als waeren es nicht genug gewesen) Untermenu verschwunden ist. Und die Aussage bzgl. Energie ist sowieso Quatsch.
 
Genau das meinte ich dann wohl , die Konkurenz baut ihr ganzes Werbekonzept darauf auf das Sie die Vorzüge von Windows einfach mal so bestreitet in der Hoffnung der Mediamarkt Kunde glaubt sowieso alles von daher passt das schon.
 
@~LN~: Versuch macht klug.
Einfach einmal Linux selbst probieren und ein eigenes Urteil bilden, dann kann vielleicht die Entscheidung von Dell und HP verstehen. Oder auch nicht. Wie gesagt ausprobieren, Erfahrung sammeln. Urteil bilden.
 
@~LN~: Ich benutze _gerade_ Vista und kann - ganz ehrlich - keine(!) Vorzuege (mehr) von Windows erkennen abgesehen von den Spielen, die aber kein Vorteil von Windows per se sind. Allein die Bedienung stresst mich einfach, seitdem ich mal was besseres probiert habe.
 
Mit einfachen sicherheitsrelevanten Grundkenntnissen über Windows versteht man was da bei Vista genau abläuft , das System muss nicht unterscheiden ob ein Virus oder der Benutzer eine administrative Änderung oder ein Schreibrecht ausserhalb des Benutzerkonto anfordert , wenn das System versuchen würde dem Benutzer die Entscheidung abzunehmen könnte das nur wieder ausgenutzt werden und dann wärs Geschrei wieder groß . Wer damit nicht zurecht kommen will und meint ihm würde die Bedienung stressen hat im Internet nix verloren so einfach.
 
@~LN~: Spar dir deine Pauschalisierungen. Ich habe nicht ueber Vista sondern ueber Windows allgemein geschrieben. Ich bin schon lange vor Vista auf Linux umgestiegen und die UAC ist eine der guten Sachen an Vista (wenn auch die Umsetzung haette ein wenig besser sein koennen).
 
in der re6 hast du aber über die stressige Bedienung von Vista geschrieben , ich glaub dir das sogar weil dir Kentnisse und lernbereitschaft dazu fehlen ! Also versuch mich nicht auf so billige Art für dumm zu verkaufen. :)
 
Dann nimm einfach hin, dass das eben nicht auf Vista begrenzt war, sondern fuer jedes Windows ab 95 gilt. Ausserdem glaube ich kaum, dass du beurteilen kannst wie lernbereit ich bin oder welche Kenntnisse ich habe, zumal ich mit dem Prinzip der UAC dank sudo schon vertraut war, bevor MS das 'erfunden' hat.
 
@~LN~: es gibt tatsächlich leute, auch wenn es nicht in deine traumwelt passt, die lassen sich nicht von hochglanzpollierten werbefuzis das hirn vernebeln und können sehr wohl selbst entscheiden was gut und was schlecht ist. wenn das PR ist, dann ist das windowsgehabe was?
 
@~LN~: hier muss ich spreemaus recht geben. Wenn das PR sein soll, was hat dann Microsoft die ganze Zeit gemacht?
 
Es ist ja auch nicht so, daß ab jetzt alle Rechner mit Linux ausgeliefert werden, sondern der Kunde hat nun die Wahl. Also sollte man dem Kunden schon zutrauen wählen zu können oder?
 
Also ich bin vor 1 1/2 Wochen auf Ubuntu umgestiegen und bereue es nicht. :) Beide Systeme haben ihre Vor und Nachteile sowie Ihre Prioritäten. Welches für einen persönlich das richtige ist, muss man abwägen. Ich finde die Entwicklung gut das es mehr und mehr Rechner mit vorinstalliertem Linux gibt. Das st positiv für beide Seiten.
 
Ubuntu oder Debian oder irgendein Linux ist doch vollkommen egal. Sie können die Systeme billiger verkaufen. Ob die Endkunden dann eine Raubkopie von Windows installieren oder Linux lassen ist doch denen egal.

Die Verkaufszahlen gehen doch nur vom Preis aus.
 
@Toolmaster: Und da liegt das Problem, in den USA sind Linux Systeme nur geringfügig billiger. Der Preis ist und wird wohl nie ein ernstzunehmendes Argument sein. Dass man aber die Wahl (der Qual) hat finde ich gut! Jedem das Seine was er will und den Enthusiasten wird dadurch eine langerwartete Möglichkeit geboten. Ich glaube aber nicht, dass sich Linux in den nächsten Jahren zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz entwickeln kann! Dazu ist es leider noch nicht so Benutzerfreundlich wie MS OS!
 
@Toolmaster: Sie können sich den Differenzbetrag auch einfach in die Tasche stecken. und sich mit fadenscheinigen Argumenten rausreden warum der Linux PC nur 10 Euro billiger ist als der Windows PC.
 
Also ob das ganze sich so gut verkaufen wird wage ich zu bezweifeln. Betrachten wir doch mal welche Gruppe als potenzielle Kunden in Frage kommt. Server? Also soweit ich weiss ist Ubuntu eher für den Desktop gedacht und nicht für Server. Selbst wenn man es auch für Server produktiv einsetzen kann, gibt es bestimmt bessere Distributionen die speziell dafür gemacht wurden. Also fällt schon mal ein großteil der Linux User weg. Bei vielleicht 5% Marktanteil fallen da schon mal 3% weg. Nun zieht man nochmal 0,5% ab, da viele Linuxer ja auch Bastler sind und sich ihren Rechner, sofern sie einen neuen brauchen, lieber einzeln zusammenkaufen. Bleiben gerade einmal 1,5% an potenzieller Kundschaft übrig...davon kauft sich wer einen neuen Rechner bei Dell?

Ps: wobei ich mit 5% Marktanteil noch großzügig war :P sind bestimmt weniger
 
@daddel2003: 5% Marktanteil im Desktopbereich, da darfst du ja die 3% Serveranteie nicht abziehen, die müsstest du dann eher von ~55% abziehen.
 
@daddel2003: milchmädchenrechnungen. vielleicht ist der linuxmarkt deswegen so klein, weil keine so potente lobby dahinter steckt. nun werden vermehrt rechner mit linux angeboten und die hardwareherstellen sollten sich mal ernsthaft überlegen, ob es nicht vielleicht gut wäre auch linuxtreiber anzubieten. es wird zeit das man sich bewegt und nicht stur auf einer spur fährt.
 
Linux ist eben nicht mehr aufzuhalten. In 10 Jahren wird man sich gern an das gute alte Windows erinnern und Witze machen über die Bluescreens, Sicherheitslücken, Freezes, Abstürze, sinnlose Fehlermeldungen etc. Ab und an zieht man sich dann aus Nostalgiegründen das steinzeitliche Vista drauf, um solche Klassiker wie Crysis zu zocken. Ach ja, die gute alte Zeit. Aber der Fortschritt ist nicht aufzuhalten...
 
leute leute, dass ist nun mal so auf einem planeten der sich immer wieder um die sonne dreht. alles bewegt sich, alles dreht sich und auch in der computerbranche geschehen noch zeichen und wunder. gerade hier verändert sich fast wöchentlich etwas. wieso also kein linux auf rechnern die zum größten teil sowieso nur als internetmaschinen genutzt werden? jeder muss doch selbst wissen worauf er sich einläßt. microsoft wird nicht gleich untergehen, nur weil ein paar linuxrechner verkauft werden. wir kunden sollten uns mehr vielfalt wünschen, anstatt unbekannte zu scheuen. vielleicht lässt man sich auch zu viel einreden... windows ist einfach, windows ist für doofe, null probleme, etc... wenn das alles so leicht ist, wieso ist das internet voll mit windowsproblemen, totalabstürzen und verseuchten systemen? alles userfehler, na klar, so redet man sich das dann wieder schön. ihr lebt doch mit eurer leichtgläubigkeit in einer traumwelt, hochglanzverpackt mit einem windowslogo drauf. wer jetzt noch pennt, hat selbst schuld. :)
 
@spreemaus: Das Internet ist voll von Windowsproblemen, weil ~90% aller Internetnutzer Windows benutzen. Du hörst nur nichts von Linux Fehlern, weils kaum einer benutzt.
 
@spreemaus: Du ziehst die falschen Schlüsse. Bei solch einem hohen Marktanteil ist es kein Wunder das es auch viele Probleme gibt. Und es ist natürlich so das viele Windowssystem durch die Schuld des Anwenders verseucht werden. Denn es benutzt der absolute Volltro**tel Windows, der etwas erfahrenere User, der nur gelegentlich auf Fakemails usw. reinfällt und der Pro-User der Spam und Schadsoftware schon am Geruch erkennt. Linux nutzen erstens nicht so viele Leute und die Leute die es nutzen sind meistens Computer Pros und Freaks die Systeme richtig konfigurieren können, wissen wie ein PC arbeitet, usw. DAUs sind da absolute Mangelware. Wenn die zu Linux stoßen wirst du dich wundern wie viele Probleme es damit geben wird.
 
@Species: ich habe nicht behauptet das es unter linux keine probleme gibt. aber windows ist definitiv nicht das "sichere" und "einfachere" betriebsystem. wenn es da hakt, legen sich die meisten die karten. @DennisMoore: wenn linux läuft, dann löuft es. wenn windows läuft, ist auch alles gut. aber was machen bei treiberprobleme, bluescreens und totalabstürzen oder bei virenbefall, spyware, etc? es ist vollkommen unerheblich welches betriebsystem man nutzt. ich nutze linux ganz sicher nicht weil ich gerne bastel, sondern weil der aufwand wesentlich geringer ist und meine hardware komplett unterstützt wird. ich lege die cd ein, installieren linux, schiebe updates ein und das wars. das ist der idealfall. unter windows sieht das wesentlich beschi***ner aus. dort lege ich die cd ein, installieren windows, hole mir die updates, und installieren treiber ohne ende. nach dem fünften neustart habe ich ein einigermaßen funktionierendes system. aber halt, ich brauche noch office, ein anständiges mail programm, etc. unter linux klicke ich das alles bei der installation an und er schiebt mir die neusten programme rüber. das ist nun mal viel leichter und zeitsparender und vor allem benutzerfreundlicher. kein scanner/drucker oder sonst was für treiber installieren, alles locker bei der installation. das es derzeit unter linux noch treibermangel gibt, weiss man ja mittlerweile. aber ich denke das wird besser, je mehr linux als zweitsystem nutzen. aber das rein gar nichts läuft, ist einfach mal unwissenheit und dummes geschwätz. linux wird immer besser, es läuft wesentlich ruhiger und müllt den rechner nicht zu. und wenn ich dann noch virtualbox installieren, kann ich sogar unter linux mein windows nutzen, wenn man es dann noch braucht.
 
@spreemaus: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Du ein anderes Windows benutzt/kennst als ich. Bluescreens, Totalabsturz, Virenbefall und Treiberprobleme habe ich seit Jahren nicht mehr. Ich stimme hier DennisMoore voll zu. Das Problem bei Windows sitzt i.d.R. VOR der Tastatur - Millionen von völlig unerfahrenen und von jeglicher Sachkenntnis unbelasteten Benutzern, die jeden Sch*** anklicken und installieren. Windows lässt sich ohne großen Aufwand fehler- und virenfrei betreiben, wenn man sein Hirn einschaltet. Finde allerdings auch die neueste Ubuntu-Version sehr gut (hab Sie zu Testzwecken installiert). Wenn Ubuntu irgendwann mal über eine ebenso gute Treiberunterstützung out-of-the-box verfügt wie Vista, ist es sicherlich eine vollwertige Alternative. Wenn man aber wie ich viel Peripherie nutzt, kann einem das Gefummle mit den Treibern schon gehörig nerven - der Otto-Nomal-DAU hat da IMHO keine Chance. Hier meine Erfahrung bzgl. Installation. Ubuntu: Ich musste 3 Treiber für Periphere nachträglich ins System fummeln. Hat mich ca. 1,5 Stunden (inkl. Recherche und Forenwälzen) gekostet. Vista: DVD rein, installiert, HW-Erkennung bindet alle Treiber ein und fordert mich 1x zum einlegen einer Treiber-CD ein , ferddisch. Die Installation hat nicht mal 30 Minunten gedauert...
 
@SirGorash:Das ist ja das Problem mit Spreemaus, das letzte Windows was er bedient hat war wahrscheinlich W95, oder er ist einer von den DAUs, das er so viele BSoD, Viren Würmer und Trojaner hat. Redet immer vom "Idealfall", was aber völlige Utopie ist, wenn man einen neueren PC und viele Peripheriegeräte hat. Ich nutze auch Ubuntu als Zweitsystem. Mein Windows ist allerdings schneller Betriebsbereit mit "ALLEN" Geräten als Ubuntu. Und der Faktor Software ist auch unerheblich, OO,TB,FF ist schnell runtergeladen und installiert, das braucht weniger Zeit als die Gerätekonfiguration unter Ubuntu. Windows hab Ich in 1,5Std. installiert (mit Software). Bei Ubuntu läuft heute noch nicht alles, und Programme fehlen mir auch.
 
Man kann Windows und Linux nicht direkt vergleichen. Es gibt zu viele verschiedene Anforderungen die ein Benutzer an seinen Desktop stellt. Jeder hat andere Prioritäten und deshalb liegt das "IDEAL" im Auge des Betrachters. :-)
 
ich kann nur sagen eine gute idee ich habe ubuntu als 2 system drauf und ich bin zufrieden aber leider geht noch nich alles auf ubuntu deswegen habe ich auch noch windows xp drauf
 
selbst bei ubuntu ist die usability nocht nicht dau geeignet.
ich benutze keinen router (max connections, müsste mir schon diesen trekkie router holen) sondern ein einfaches dsl modem. Wollte also mal gaaaanz einfach online gehen mit ubuntu. pustekuchen. kein internetverbindungs assi, nur ein wählprogramm fürs modem. zig komische helpfiles weiter (teils nicht lokalisiert) hieß es dann pppoeconf. gesagt getan. Bitte? Konsole? Textmodus? Jahr 2007??? Als wenn das nicht genug währe, baut dieses ding nichtmal eine verbindung auf, ich solls selbst tun mit nem kryptischen ON befehl. (positiv, die frage ob beim nächsten rechner start das ganze einfach AN sein soll) Das ist höchst benutzer unfreundlich und sollte verboten werden. Weiter geht's mit dem Sound. Sound Server???? Blockieren des Soundservers? ALSA, OSS wtf. warum um gottes willen kann dieses ding nicht laufen, wenn ich auf play drücke. für mich die einrichtung: lehrreich spaßig aber auch horror in sachen usability.
 
Mensch, es sind so viele Leute wieder am rumstreiten. Bevor das hier noch weiter ausartet will ich mal meine Meinung dazu sagen: Ich bin konservativ und praktisch Kapitalist aber auch innovativ und theoretisch Kommunist. Das soll bloss heissen, ich kann fast nichts verallgemeinern und nichts als absolut gut oder schlecht abstempeln. Dasselbe trifft auch auf dieses Problem zu: Ich kenne Windows schon seit der 95er-Version und bin bis XP noch dabei und es ist noch immer das Betriebssystem mit dem ich derzeit statistisch öfter arbeite. Das heisst aber nicht das ich Linux nebenbei ignoriert habe. Ab Windows 98 (vor allem ME) kannte ich mich schon sehr gut mit dem Betriebssystem aus aber mir fehlte dann doch irgendwann etwas wirklich neues innovatives. Also habe ich mir Linux-Distributionen wie RedHat, Debian, Mandrake usw. angeschaut: war aber alles zu kompliziert für mich. Trotzdem gefiel mir diese freie Ideologie mit dem Quellcode (ja das hat was kommunistisches), also habe ich das Thema Linux erstmal nicht mehr so extrem verfolgt. Dann kam Windows 2000, tolles Betriebssystem, dann XP, naja, irgendwie 2000 plus ein paar Details, und dann, ja dann kam Ubuntu. Der erste Eindruck war richtig positiv, hatte aber nicht gereicht um schnell umzusteigen. Nach einem Jahr Auslandsaufenthalt kam ich zurück und sehe Ubuntu 7.04, und installiere das mal so und bin wirklich davon überrascht wie einfach und nett das alles im Vergleich zu früher gemacht worden ist. Schlussendlich kann ich sagen: Allen Bekannten und Freunden, die keine hohen Ansprüche haben (Office, Internet) habe ich Ubuntu ans Herz gelegt und wir sind zufrieden. Ich selber benutze UbuntuStudio neben Windows XP, da ich auf Cubase nicht verzichten kann und in diesem Sinne tut's mein Windows tadellos, mehr verlange ich ja auch nicht.
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