Adiós Microsoft - Venezuela setzt auf Open-Source

Software Nachdem der venezuelanische Präsident Hugo Chavez bereits eine Reihe von tiefgreifenden Reformen durchgesetzt hat, will er nun auch in der Computerbranche aufräumen. Die Regierung will sich aus der Abhängigkeit von der amerikanischen ... mehr...

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una decisión buena :)
 
@reaper2k: Ob die Entscheidung sich total abzukapseln wirklich so gut ist? Und wirklich billiger sind die Rechner nun auch nicht...
 
@reaper2k: wieso totale abkapselung? Ich denke, dass es richtig ist, dass OpenS auf staatlicher Ebene genutzt wird, da man so frei von (amerikanischen) Großkonzernen ist und als Programmierer noch die Chance hat sich sein eigenes, persönliches OS zu gestalten.
 
@reaper2k: una decisión buena = eine gute entscheidung!soviel zur übersetzung! welches betreibssysthem die regierung nutzen möchte, ist ihre entscheidung, aber langfristig werden da wohl andere ziele verfolgt! hugo chavez hat einige mutige entscheidungen getroffen, ua als er das öl verstaatlichte! was die computer angeht, so denke ich, daß es künftig überhaupt keine commerzielle software mehr in venezuela geben soll! ich bin kein microsoftfreud, aber die entscheidung ob jemand windows nutzen möchte, oder nicht, liegt bei jedem selbst und diese entscheidungsfreiheit sehe ich gefährdet!schließlich hat hugo chavez auch zeitungen und einen beliebten tv-sender verbieten lassen! das sind diktatorische mittel und die kann man nicht gut heissen!
 
@reaper2k: eine gute entscheidung wärs vielleicht, wenn das ein staat aus wirtschaftlichen gründen macht. wenn diktator chavez das macht, dann hat das andere gründe, also kein grund zum jubeln.
dieser mann ist (nicht wegen OS) eine gefahr für venezuela. wir werden uns noch wundern, was dort noch alles abgehen wird...
 
@Magnifizienz: So meinte ich das auch. Chavez ist allerdings de facto noch kein Diktator. Allerdings nehmen verstaatlichungen in Venezuela zu.
 
@ Magnifizienz: als ob staatsformen noch etwas damit zu tuen haben wie es der bevölkerung witschaftlich geht. ob unter chávez,autorität-sozialistisch oder unter seinen vorgänger caldera, freiheitlich demokratisch und kapitalistisch, weiten teilen der bevölkerung wird es immer dreckig gehen und der grund dafür ist das wir den hals einfach nicht vollbekommen.
 
jetzt kommen bestimmt die ganzen Kommentare, wie die Leute nach Venezuela auswandern wollen. Hier kann man sich schon mal schlau machen: http://www.venezuela-embassy.de
 
@rasterman: Hehahah... [OT an]Ja, bei der Gelegenheit möchte ich mich ganz ganz herzlich bei allen Bedanken, die mich hier schon seit Jahren immer wieder auf höchsten Niveau unterhalten. Nirgens woanders prallen Intellektuelle Differenzen - gemischt mit feinsten Sprach- und Rechtschreibraffinessen - aufeinander wie hier. Also nochmals, Vielen Dank und nicht aufhören![OT aus]
 
@relax: gern geschehen.
 
Naja, als ich 98 da war, war der alte noch an der Macht. Nun gibt es Stimmen, die sagen Chavez Kommunismus nach oder sie sagen "wartet ab, in einigen Jahren ist es da so wie in Cuba", aber sich von den US-Imperialisten und Geldausdemlandrausschauflern abzukapseln, kann doch nicht falsch sein. Alles privatisieren? Dumme Idee, BRD. Große private Unternehmen der USA, die nichts im Land lassen, verstaatlichen? Gute Idee, Venezuela.
 
Im Grunde gar nicht schlecht - ein bisschen zu ideologisch und sozialistisch vielleicht, aber irgendwie mag ich Chavez. Ich hoffe nur er isoliert sein Land dadurch nicht komplett...
 
@DarkSarge: Isoliert wird ein Land von anderen, nämlich jenen undemokratischen Ländern, die sich anmaßen, darüber zu entscheiden, was für andere Länder gut wäre. Chavez hat seine Macken, aber dass er z.B. Ölindustrie verstaatlicht und die Einnahmen dem Volk zu Gute kommen lassen will, dafür ist er gewählt worden, dass wollten die Bürger dort. Das ist auch legitim, nur das USamerikanische und britische Ölkonzerne das ein wenig anders sehen.
 
@nim Sorry, habe nichts zu dem Inhalt des Artikels zu sagen. Was mich sehr stört ist die Schreibweise der Zahlen. Eine tausender Trennung, so wie sie üblich ist, würde ein schnelleres Lesen ermöglichen. Es ist schon ein Unterschied ob ich 1465375 oder 1.465.375 schreibe... DANKE! :-)
 
Ja nee is klar. Sich von den amerikanischen Märkten unabhängig machen wollen und dann den selbstgebauten Schrott in Dollarpreisen angeben. Venezuela wird eine Insel und steht irgendwann genauso im Abseits wie GB.
 
@BavariaBlue: Stimmt. Mich interessiert auch eher was so eine Kiste in ehemeligen italienischen Lire gekostet hätte. *kopfschüttel* GB im Abseits? Gelbe Karte von mir.
 
@BavariaBlue: Ich glaube die Briten stehen genau da, wo sie stehen wollen und zum Thema: An dem Punkt, wo freie Marktwirtschaft nur noch den Konzernen nutzt, ist es gut, wenn sich Regierungen in den Weg stellen! Jede Regierung hat die Pflicht ihr Volk zu schützen. In Deutschland heisst der Schutz Alg1 und Alg2. Die Variante wo wir alle arbeiten und Geld verdienen dürfen, würde mir auch besser gefallen ...
 
@BavariaBlue: Absoluter Quatsch.
 
@silentius: Genau diese Situation gab es in der ehemaligen DDR. Da hatte zwar jeder was zu tun, aber es war nicht wirtschaftlich, es hat sich nicht gerechnet. Sowas kann nicht das Ziel sein.
 
@Sesamstrassentier: Da du deine Aussage mit nichts belegen kannst: Ein dickes Minus für rethorischen Müll.
 
@BavariaBlue: schrott ist lediglich deine Aussage darüber, es handele sich bei der Produktion um schrott, ohne das inhaltlich untermauern zu können. tja, dafür wohl ein dickes minux. :)
 
Habe ich den Artikel richtig verstanden, dass GANZ Venezuela nur noch Open-Source-PCs haben darf? Oder nur die staatlichen Stellen? Ich sehe auch nicht direkt, warum Linux den Preis so arg nach unten treiben sollte.
 
@King_Rollo: Du hast rein gar nichts verstanden, Venezuela will Rechner bauen, Teile kommen aus Asien, zusammengebaut werden die in V., das und die Verwendung von OpenSource (keine Lizenzabgaben) machen die Rechner so günstig. Zunächst darf die Regierung sie bestellen, dann auch jeder Bürger, dann wird auch exportiert. Hättest aber den Artukel 2-3 lesen können.
 
Sehr gute Entscheidung und ein sehr mutiger Schritt. Ich hoffe das sich das durchsetzt. Microsoft ist schon lange nicht mehr überall die Nummer 1. Immer mehr erkennen die Vorteile anderer Systeme und fragen sich, ob man wirklich immer Microsoftprodukte braucht. Auf vielen Gebieten sind Microsoft Betriebsysteme nicht mehr notwendig und in zeiten von Vista sowieso nicht. Kein Mensch braucht einen hoch gezüchteten Windows-pc für ausschliesslich Officearbeiten. Ein schmahles System mit dem notwendigen Programmen reicht vollkommen aus. Venezuela könnte mit diesen Schritt wegweisend sein, wenn es denn funktioniert. Aber wieso sollte das nicht funktionieren, Linux kann man für jeden Computer maßschneidern. Viel Erfolg.
 
@Sesamstrassentier: Das der Entscheid in Venezula ausschliesslich aus politischen Gründe gefallen ist hat hier ausser Du eigentlich fast jeder gemerkt.
 
@Sesamstrassentier: Ja,wir müssen alles kostenlos und quelloffen haben. Wozu für Software bezahlen wenn man sie auch umsonst haben kann. Die Arbeitsplätze in der Softwarebranche sind uns Pupegal. Sollen sie sich halt nen anderen Job suchen. Vielleicht als HArtz IV Empfänger der sich als OpenSource-Programmierer nix dazuverdient.
 
@DennisMoore: Wenn du gerade dabei bist unangemessen vom Thema abzuweichen, dann komm' ich mal mit und frage dich, wieso du dich als asozialer, softwarepatente-befürwortender Parasit auf einmal um die Gesundheit einer Branche oder ähnliches kümmerst? Bei Softwarepatenten hattest du so überhaupt garkein Problem damit, dass sich da Leute ganz heiter alles mögliche aus der Welt schützen gelassen haben, ohne überhaupt großartig was damit zu tun gehabt zu haben und je trivialer und dreister das ganze war, desto schlauer erschien dir das als "strategischer" Zug. Hast du vielleicht wieder vergessen, was bei Softwarepatenten an Arbeitsplätzen auf der Kippe stand bzw. steht, oder sollte es tatsächlich wiedermal so sein, dass du schlichtweg garkeine Ahnung hast? Ich bitte dich darum mir zu erklären, wieso es dir auf einmal um einen gesunden Markt geht und wieso das so kontradiktionär zu allem ist, was du bisher so von dir gegeben hast. Im übrigen solltest du dich mal schlau machen, was die Entwicklung von OpenSourceanwendungen angeht, deine Wahrnehmung zeigt hier geradezu beängstigende Verzerrungen gegenüber der Realität.
 
@swissboy: Da muss ich dir 100% zustimmen! Wer die Nachrichten einwenig verfolgt, sollte wissen, dass Venezuela im Begriff ist alles zu verstaatlichen. Dieses Land ist auf dem besten Wege zu einer Diktatur! Unabhängig um welche Firma es geht, alles was aus den USA kommt, ist für Chavez schon beinahe prinzipiell schlecht. Unter der Vorwand für das Volk zusein reist er die ganze Industrie an sich. Venezuela ist einer der größten Erdgas Lieferanten der Welt, trotz Verstaatlichung diese Industriezweigs, ist bisher kaum ein Cent ans Volk gegangen! Wenn es um solche Open Sourche Meldungen geht, gibt es leider immer Kinder die sich über den Hindergrund keine Gedanken machen! Ich warte schon gespannt auf unseren Held /Speermaus! Man könnte diese Meldung auch einwenig Realistescher schreiben: Diktatoren setzen auf Open Source! (Scherz)
 
@ Ruderix2007 : Ach und du unterwirfst dich lieber der diktatur des marktes oder was ? Denke mal darüber nach bevor du hir so ein "Mist" von dir giebst.
 
@dennismoore: wenn einer sich die mühe macht, ein konurrenzfähiges produkt zu machen, und es umsonst anzubieten, warum soll ich das nicht nutzen? wir wollen nicht nur alles kostenlos und quelloffen haben, sondern haben auch viel zu verschenken, was? da muss halt die bezahlte software mit vorteilen kommen, mich überzeugen, wenn sie die kohle haben wollen. wenn jemand eine gute alternative zum cs3 macht, sieht adobe keinen cent von mir :)
 
@ooohaaa: Danke fürs Kompliment. Ich erkläre gerne warum ich für Softwarepatente und gegen den großflächigen Einsatz "kostenloser" Software bin. Bei Patenten gehts um den Schutz von eigenen Geistesleistungen was nur rechtens ist. Wenn andere Firmen etwas Entwickeln wollen was ein Patent verletzen würde müssen sie sich halt mit dem Inhaber dieses Patents arrangieren. Ist ganz einfach und kein bißchen anstößig. Es geht mir im Übrigen nicht um einen gesunden Markt sondern darum das Menschen in Lohn und Brot stehen, die bald am Arbeitsamt in der Schlange stehen wenn die ganze Welt kostenlose Software einsetzt statt mal ein paar Euro zu investieren. Aber da du ja der allwissende große Puba bist und sowieso die Weisheit mit Löffeln gefressen hast wird dich das wohl eh nicht interessieren. Darum war das auch meine letzte Antwort auf deine Kommentare. Hat nämlich keinen Zweck dir andere Standpunkte darzulegen weil du sowieso keine anderen Meinungen als deine eigene akzeptierst.
 
@ooohaaa: Oh, eins noch. Wenn du dich richtig erinnern würdest, wüßtest du das ich nicht für Trivialpatente bin, sondern nur für welche auf echte Neuentwicklungen. Ich hätte gern eine Reform des Patentrechts, aber das hast du sicherlich schon vergessen.
 
@Geisterfahrer : Bevor du hier perönlich wirst, lies zuerst nochmals meinen Beitrag! Ich habe in keinster Weise Pro, noch Kontra gegen Open Source gesprochen! Dein Vegleich mit der Diktatur des Marktes hinkt, aber ein solches unbedachtes Verhalten kennen wir von dir! Zuerst lesen , dann denken und erst jetzt und auch nur dann wenn es sinnvoll ist, solltest du etwas schreiben.......Hier noch Links zu Chavez:http://tinyurl.com/2ohef2 http://tinyurl.com/38yn8v Wie du darin entnehemen kannst, stimmen meine Behauptungen!

 
@swissboy: "Zunächst ist eine Testphase geplant, in der 80000 Desktop- und 6000 Notebook-PCs gebaut werden sollen. Wenn sich die Initiative durchsetzt, sollen jährlich bis zu 150000 Computer produziert werden können." hast du das begriffen? man steigt nicht einfach um,.man testet erst und entscheidet dann.
 
@Ruderix2007: bestimmte dinge sollten auch hier verstaatlicht sein, sonst ist man dem geldgierigen konzernen ausgeliefert. beispielsweise öffentliche verkehrsmittel, strom, und wasser.. soetwas darf man nicht den geldgeiern überlassen, der verbraucher ist dem schutzlos ausgeliedert und die regierung entzieht sich vollends der verantwortung. verstaatlichung muss nicht unbedingt immer schlecht sein, ganz im gegenteil, auf bestimmten gebieten darf sich der staat nicht zurück ziehen.
 
@ Ruderix2007:Habe wirklich dein scherz übersehen war noch zimlich müde von meiner Meisterschule.Also sorry :=)
 
@ spreemaus: Bei deinen Beispielen die du hier nennst, bin ich mit dir zu 100% einverstanden. Es ist sehr wohl so, dass Verstaatlichung nicht schlecht sein muss. Bei Chavez bin ich aber der Meinung, dass er es nicht so meint wie er es verkaufen will! Dies meine ich absolut ernst, dein Beitrag hat mich angenehm überrascht!
 
Wenn die Situation so ist das OpenSource ausreicht um die staatlichen Erfordernisse zu erfüllen ist gegen einen Wechsel nichts auszusetzen. Aber irgendwie hab ich ein ungugtes Gefühl wenn es heißt "PC- und Notebook-Systeme von einer staatlich kontrollierten Firma fertigen zu lassen". Das gibt gerade bei offenen Betriebssystemen und Anwendungen Möglichkeiten Spionagetools direkt in die Programmquellen einzubauen. Jetzt braucht aber keiner ankommen und rumheulen das der Quallcode durch die Lizenz zugänglich sein muß. Man kann sehr leicht die "staatlichen Änderungen" einpflanzen und dann einfach den sauberen Quellcode vorzeigen. Also ich würde solch einen Staats-PC nicht haben wollen.
 
@DennisMoore: Wer soll den die Menschen in Venezuela davon abhalten ein anderes linux aufzuspielen?. Auserdem sollte man sie lieber in unserem eigenden Land fragen in wie weit wir noch in einer Demokratie leben ,aber nein mann glaubt lieber alles was uns so ein schäuble von terrorbedrohung so daher sabelt.
 
@Resmaker: Versuch bitte nicht mir zu erzählen das man anhand der Hashsumme von Binaries das verwendete Quellcodepaket identifizieren kann. Ich bin nicht doof. Und die Arbeiter die die Laptops auch erhalten sollen, sowie die Beamten in der Regiserung kompilieren nix selber. @Geisterfahrer: Wer hält die Menschen generell davon ab ein Linux zu installieren? Warum tun das nur ein paar Prozent der User und der Rest bleibt bei Windows? Bestenfalls ein Bruchteil der User würde sich die Müher machen ein eigenes Linux zu installieren.
 
@Die genau gleichen Behauptungen konnte man hier lesen, als es um den Staatstrojaner ging! Es wurde behauptet, dies wäre unmöglich bei Linux, da dieser sehr schnell gefunden werde! Na Toll, jetzt ist raus, dass dieser schon seit Jahren eingesetzt wurde und keiner hat es gemerkt, wenn es nicht dank der Politik veröffentlicht worden wäre! Hier stellen sich einige die Tatsachen einfach falsch vor! Wie viele Codes gib es? Wie groß ist die Chance, dass ein Programmierer auf diesen Code stößt und es auch merkt? Auch wenn es einige gibt, die sich dessen nicht bewusst sind, nicht alle können/sind Programmierer und zumindest die Möglichkeit besteht, dass dies zum Missbrauch/Überwachung führen kann. Damit diese Aussage aber auch sachlich bleibt, dies ist auch unter Windows möglich! Es ist schon sehr naiv zubehaupten, dies sei unmöglich, weil es doch so schnell bemerkt werde. Bevor ihr hier unsachlcih werdet, denkt doch bitte einmal darüber nach............
 
@Resmaker: Beispiel: Ich hab ein Programm unter OpenSource Lizenz und möchte was böses einschmuggeln. Ich nehme den Original Quellcode, füge meine "bösartigen Funktionen" ein und kompiliere dieses. Danach stelle ich das Orignial Sourcepaket zur Verfügung und das Binärpaket als z.B. rpm-Datei. Ich behaupte einfach das das Binärpaket aus der unverändereten Quelle kompiliert wurde. Jetzt weis du mir bitte mal anhand von Prüfsummen nach das das Binärpaket nicht aus der unveränderten Ursprungsquelle stammt. Das geht schlichtweg nicht. UNd ich wüßte nicht das ich irgendwas gefragt hätte.
 
@Rekmaker: Mein Gott bist du naiv. Es gibt Leute die Pfeifen auf deine Regeln. Wenns ein Regierungs-Laptop ist, dann installiert die Regierung da ein Linux was sie selbst gebaut haben. Da kannst du nix mehr nachvollziehen. Und wenn sie da bösartige Funktionen reinbauen wollen dann tun sie das auch. Egal ob nun Regierung, Geheimdienst oder schnöder Cracker. Sie brauchen dir halt nur die unveränderten Quellpakete zu präsentieren und schon ist der Drops gelutscht. Die kannst du dir auch gerne ankucken oder irgendwer anders auf diesem Planeten. Niemand wird was finden weils einfach nicht die Quellcodes sind die zum kompilieren vrerwandt wurden. Die bleiben nämlich im Regisrungstresor.
 
@ Resmaker: Da hast DennisMoore leider recht.Jedes system kann mit einem solchen trojaner ausgestattet werdfen.Es gab da mal einen artikel ich glaube auf heise, der sich mit der technischen machbarkeit auseinader setzte .Und so wie ich den verstanden habe ist relative egal welches system du benuzt.Hier ist der link lese dir das mal dur dann siehst du klarer.
http://www.heise.de/security/artikel/86415/0
 
@Resmaker : So einfach ist es nicht. Denke einmal nach, wieviele Codezeilen hat ein OS? Glaubst du wirklich das jede immerwieder geprüft wird? Wenn es so einfach wäre, warum gibt es dann in jedem OS immwieder Fehler und Sicherheitslöcher?
 
@Resmaker: Ich meine dies nicht beleidigend, aber ich frage mich schon, ob dein blinder Glaube bewundernswert, oder einfach nur naiv ist? Für mich ist dieses Thema abgeschlossen....
 
@Resmaker: Ich heul gleich. Es ist fast alles ok was du sagst, aber welcher Regierungsbeamte oder Arbeiteer für den diese Rechner bestimmt sind macht das denn biitschön? Und wer soll Quellcodes einsehen die es nur hinter verschlossenen Türen gibt? Es geht ja hier um eine angepasste Version. Da gibts höchstwahrscheinlich keine Originalquellen. Im Übrigen wirst du auch beim kompilieren nicht jedesmal dasselbe Ergebnis erhalten. Kommt auf die Umgebun un die Compilerflags an.
 
Unterstellen wir doch mal dem Chavez, dass er das Alles ehrlich meint. In diesem Fall -> Hut ab. Wenn nicht -> Kopf ab.
 
@Ken Guru: Ich bewundere seinen Mut, aber gegen die Macht des Geldes (die nach dem Motto Blut für Öl handelt) wird er es nicht leicht haben.
 
@Ken Guru: Die Idee von Grundauf alles auf Open Source umzustellen ist sicher nicht schlecht. Somit wird das Problem der Kompatibilität auch gleich beseitigt!Dies müsste aber Konsequent durchgesetzt werden! Was doch unmöglich ist!
 
Lest doch mal was da steht. Da steht NICHT, dass Venezuela in Zukunft nur noch Open Source einsetzen will. Der Bericht sagt nur, dass Venzuela in die Rechner-Produktion einsteigt und die so produzierten Systeme mit Linux ausstattet. Das bedeutet keinen kompletten Schwenk auf Open Source. Ein staatliche Vorschrift ausschliesslich OSS einzusetzen wäre genauso schwachsinnig wie der umgekerhte Fall für Windows. So ist das aber nur ein neuer Rechnerproduzent, der glaubt billiger produzieren zu können. Wünschen wir ihm viel Erfolg.
 
@timurlenk: endlich einer der lesen kann
 
Haha. Könn sich kein Windows leisten. Dritte Welt!
 
@BessenOlli: Knallkopf! Troll woanders.
 
@BessenOlli: ... Idiot!!! ...
 
@BessenOlli: in den 80ern hatte Venezuela noch was vom Öl, bevor die US-Unternehmen und die vorherigen korrupten Staatsoberhäupter sich die Taschen gefüllt haben. Ich war 98 da und mir wurde einiges erklärt. Die "Mittelklasse", also normale Arbeitnehmer (sozusagen Sesselpuper und kleine Ladeninhaber) konnten sich in den 80ern schon öfter mal den (kurzen) Flug nach Miami leisten und dort shoppen gehen. Nun, sowas ist ökologisch wohl nicht sehr nachhaltig, aber das war mal der Lebensstil. Die Überreste davon habe ich noch gesehen, was da an Müll in den Straßengräben lag (halt einfach aus dem Autofenster geworfene Dosen usw.). Dritte Welt? Nö, auch heute nicht, obwohl es wegen der Korruption von damals (und heute bestimmt auch noch) viel Armut gibt, das BSP sollte hoch genug sein, um die Mitgliedschaft in der OPEC zu rechtfertigen.
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