Vista: Nutzung in Virtual Machine weiterhin umstritten

Windows Vista Bei Microsoft scheint man sich nicht einig zu werden, welche Bestimmungen für Windows Vista hinsichtlich der Nutzung in einer Virtual Machine gelten sollen. Nachdem die Redmonder kurz nach der Veröffentlichung des Betriebssystems bekannt gegeben ... mehr...

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Mahlzeit! M$ kann es nicht lassen... Aber bisher sind doch bloss alles Spekulationen -
 
ich bin mit den "Herstellern von Virtualisierungssoftware" ganz einer Meineung! Freigeben, Freigeben...!!!
 
Schade. Langfristig werde ich nicht drum herum kommen, Vista zu virtualisieren. Denn auf meinem Mac muss ich beruflich hin und wieder auf Windows-Anwendungen zurückgreifen, und dafür jedes mal zu rebooten ist nun wirklich nicht schön. Ich sehe aber auch keinen Grund, wieso ich statt der Home Basic zu der als OEM 50 Euro teureren Business greifen sollte. Wieder nur pure Abzocke.
 
@t1m1: wird das dann richtig geblockt? also wenn Vista bei der hardwareerkennung n gerät namens "VMWare Virtual network adapter" oder sowas findet, gleich abbricht? oder is das halt nur nicht "erlaubt", was doch eh keine Sau interessiert
 
@Ensign Joe: Ist ne rein lizenzrechtliche Geschichte, mehr nicht.
 
Toll, vor allem der letzte Absatz ärgert mich. Es sieht dann also so aus, dass ich Programme, die ich eventuell nutzen möchte nicht mehr vorher in einer Testumgebung (Virtual Machine) testen kann, finde ich echt traurig. Wenn man sich für 450€ für die Ultimate Version entschieden hat und diese nicht mal ein 2. mal in einer Testumgebung auf dem PC laufen lassen kann.
 
@castor:

bei der Ultimate ist das doch gerade erlaubt es in einer Virtuellen Umgebung laufen zu lassen
 
Und wenn bitte sollte es interessieren, was in den Lizenzbestimmungen steht? Stehen die auf der Packung draußen drauf? Nein? Mit wem schließe ich einen Vertrag an, wenn ich Software in einem Geschäft kaufe? Mit dem Hersteller oder dem Verkäufer?
 
@roots: Das ist in der EU tatsächlich eine verzwickte Sache. Die EULA und weitere Lizenzen gelten grundsätzlich NICHT. Wenn du eine Software kaufst, erwirbst du Besitzrecht, egal was Microsoft in die 'Lizenzen' reinschreibt. Microsoft hat in D auch kaum rechtliche Handhabe, wenn dann jemand virtualisiert. ABER: Microsoft steht es frei, deine Software dann z.B. jederzeit von Updates auszuschließen. Und das ist ja auch nicht der Sinn der Sache...
 
@t1m1: Richtig!!! Nur wenn ich das BS installiere und auf jener Maschine das BS in einer virtuellen Umgebung ein zweites mal laufen lasse, braucht mich das auch nicht zu jucken!! Updates gibt es dennoch!! Also verstehe ich dieses Gejaule und Rumgeflenne hier nicht!! Was MS will und was es darf sind zwei paar Schuhe!!
 
Verstehe ich die Meldung richtig: Micro$oft will dem Endanwender vorschreiben, welche (natürlich legal gekaufte und damit teuer bezahlte) Vista-Versionen er in einer virtuellen Maschine installieren darf und welche nicht? Das wäre ja so, als würde M$ sagen "Du darfst Vista BLA nur auf deinem PC installieren, aber nicht auf deinem Notebook!". Was soll das Ganze? Und woher will M$ wissen, ob das Vista auf realer oder virtueller Hardware läuft?
 
@King_Rollo: Das ist mittels eindeutig ermittelter System-IDs nachvollziehbar. Diese werden während der Installation erstellt. Die ID beinhaltet Informationen des Nutzers, der Hardware und des CD-Keys .
 
am besten freigeben und evtl. nen update für die nutzung von aero unter vms für virutal pc oder am besten vmware bringen!!!
 
Hängt wahrscheinlich auch mit zusammen, dass VM's leichter zu kopieren sind und mit einem VM Player auf mehreren Systemen benutzt werden können.
 

Ich bin überrascht: Warum weiß hier niemand, dass diese Stelle im Lizenzvertrag in Deutschland keine Gültigkeit besitzt? o.0 Zumindest in Good old Germany darf man JEDE Vista-Version installieren, wohin man will. *Sich das mal in einer Zeitschrift aufgeschnappt (und NICHT hinzugedichtet!) hat* Trotz allem, natürlich finde ich diese Art der Geschäftspraktiken von MS nicht in Ordnung...
 
Ich denke MS wird sich da schon zum Positiven durchringen, ist doch quatsch und hält sich eh keiner dran
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