Deutscher Bundestag setzt auf Microsofts Outlook

Software Die Fraktionen der verschiedenen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sollen in Zukunft mit Hilfe von Microsoft Outlook ihre Kontakte und Termine verwalten. Dies entschied heute eine Kommission für den Einsatz neuer Informations- und ... mehr...

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Für Flames bitte: www.heise.de :-D
 
@unbound.gene:Scheiss frickel gammel tux ich habe doch schon immer gewust das dat nicht taugt XD
 
@unbound.gene: Ich war kurz am überlegen ob ich darauf antworten soll. Aber ich Rate dir lieber nochmal den Heise Artikel genau zu lesen und vorallem zu verstehen
 
@unbound.gene: was zum Teufel ist w³.Heise.de??? XD
 
@ ThreeM: Hab ich hier irgendwas zum artikel gesagt? Ich glaube eher du verstehst hier was nicht. Da die news schon etwas früher auf heise stand und dort die übliche MS vs. Linux und Co Diskussion wieder entbrannte, wollte ich schon im Vorfeld eine neue "Diskussionsrunde" begrüßen und dabei die flamer zu heise schicken, denn da befinden sie sich bei der news in guter Gesellschaft. MFG gene Frickelsoft Cop.
 
lol der Artikel ist mal cool. "Dies entschied heute eine Kommission für den Einsatz neuer Informations- und Kommunkationstechniken im Bundestag" Sensationelle Kommission für neue Informationstechnik. Man könnte fast glauben Outlook ist erst seit einem Jahr auf dem Markt :-). Mich würde mal interessieren was die Komission so alle gekostet hat bis sie auf diese Entscheidung gekommen sind. Auch lässig...."Die Software soll nun zum Standard für die Verwaltung von Adressen und Terminen dienen, wobei auch die Mailfunktionen genutzt werden." Was soll es denn sonst? Zur MP3 Verwaltung soll es wohl kaum zum Einsatz kommen. :-) Winfiler, hab ich noch nie gehört. Aber die Homepage ist cool. http://www.cpu-software.de/ Gleich neben Winfiler gibt es WinPLZ 98, "Noch umfangreicher, noch schneller, noch handlicher". Und im Shop kann man die Software bequem auf Disketten erhalten. Was will man mehr :-)
 
@forum: das nennt man so ... neue ....
Man sagt heute auch noch neue und alte Bundesländer. Ist also kein Fehler
 
@sibbl: hab ja auch net behauptet das es ein fehler ist.....lustig is es nur.
 
@forum: Deren Homepage ist ja auf den Stand von DOS -.- Aber die drehende New-Kugel ist spektakulär im Verhältnis zu den anderen "Effekten" auf der HP.
 
@Daywalker2oo4: lol...stimmt
 
@forum: Outlook ist kein e-Mail Client. Sondern eine PIM Anwendung. Es kann sehr viel mehr als nur Mails zu lesen und zu verschicken.
 
@ThreeM: Stimmt man kann die Mails auch verwalten, archivieren, löschen, dateieren bzw. nachverfolgen, seid Outlook 2007 auch komfortabel Kategorien zuweisen, man kann nach den Mails suchen, Regeln mit den Mails erstellen, als ungelesen markieren, als gelesen markieren, natürlich kann die Mails auch Drucken und exportieren. Mensch und das sind nur die Mails - da gibts ja noch den Kalender, Kontakte, Aufgaben und soooooooooooooooo viel mehr :)

Man dank der eingebauten VBA Engine auch die Eingabe und Ausgabe der Mails verändern. Also wenn unter dem Betreff noch ein Feld reinkommen soll, dann macht man es einfach. Oder man kann diese Formulare verwalten, mit denen man z.B. Urlaubsanträge verschicken kann =D Cool Cool. Outlook ist auch mein Favorite :)
 
und 3x darf man raten womit des bezahlt wird -.- mit openoffice wären es schonmal bruchteile schulden weniger *g*
 
@sibbl: OpenOffice hat aber kein Mailprog! Und wie in der News steht war freie Software einfach nicht gut genug,was ich teilweise durchaus verstehen kann. Die kalenderfunktion von Outlook ist nun mal extrem gut.
 
@sibbl: Das ist albern. Freie Software war keineswegs "nicht gutgenug" das ist aber aus der News HIER nicht ganz ersichtlich. Es gab legentlich keine Einigung darüber welches Programm genutzt werden sollte, bzw welche Parteien nun Ihren Vorschlag durchdrücken kann.
 
@sibbl: Dann hätten die "lieben Politiker" halt nicht alles in einem Program....Na und? OpenOffice, Thunderbird und Sunbird, damit wäre doch alles abgedeckt, und zwar zu einem Bruchteil der Kosten... Und ich will nicht wissen wie viel das Gremium für diese Entscheidung noch bekommen hat....
 
@sibbl: zudem entfallen massig Schulungskosten weil die hälfte der beteiligten sicher auch privat Outlook braucht.

Wäre sicher interessant dort Exchange Admin zu sein ^^
Schnüfflen beim Schnüffelstaat :-)
 
@Pixelmonster: Quatsch, OpenOffice, Thunderbird und Sunbird haben auch nicht ansatzweise die Funktionalität. Die einzige Alternative zu Outlook wäre Lotus Notes. Wenn man nur einfach seine Emails lesen und seine Termine verwalten wollte, dann hättest Du recht. Sinnvollerweise dürfte das aber etwas komplexer sein. Wenn man es vernünftig nutzt, dann würde man die Workflow-, Workgroup-Funktionalitäten etc. einsetzen. Und da gibt es wenige Tools, die in dieser Liga mitspielen.
 
1 Jahr getakt und Kohle kassiert und was ist wiede rbei rum gekommen ... Steuerverschwednung hoch 10 und eine dermaßen blödsinnige Idee die Ihres gleichen sucht. Als hätte das Land keine anderen Probleme da wird sich erst mal Monatelang mit einem solchen blödsinnn die Zeit vertrieben ..man oh man da könnt ich echt aus der Haut fahren
 
@KlausM: wahrscheinlich gibt es bald eine neue Komission. Diese entscheidet sich dann grundsätzlich für Wlan. Und warum? Na alle Macht den Wählan :-)
 
@KlausM: Stimmt. Man sollte sich mal den allgemeinen Problemen der deutschen Rechtschreibung widmen. Das ist wichtiger. Viel viel wichtiger ..............................
 
@forum: Alle Macht den W(äh)lan. *rovl* bin ich auch für!
 
Wahnsinn. Den Fortschritt in seinem Lauf, hält weder SPD noch CDU auf. (Frei nach Honecker)
 
Man.... wieso muss Deutschland nur so MS-verseucht sein? *argl*
 
@tk69: Siehe es doch einfach mal aus dem Blickwinkel der gepflegten Schadenfreude: ich muß Outlook nicht nutzen! Und bei jedem gefundenem Sicherheitsloch eine große LaOla Schadenfreudenwelle für die Entscheidung zum Weltmarkführer für Sicherheitslöcher. :-D
 
Die Entscheidung wurde von sogenannten "Ältesten" getroffen, auch wenn sie gegen jegliche zuvor getroffenen Grungsatzentscheidungen läuft, die können nur Outlook (VHS Abendkurs Outlook: Buchung-NR. 08/15 incl. kostenlosem "penetrantes Falschquoten mit Outlook") Außerdem kommen immer nur mit Outlook zuverlässig die tollen Viagra Angebote rein, das hat schlußendlich überzeugt! (Und es gab immer diese leckeren Schnittchen vom sypatischen Weltmarktführer) Auch vereinfacht die durchgängige Benutzung von Produkten des Weltmarktführers das trendgerechte Online Bespitzeln immens.
 
@Fusselbär: Ja klar, und die Kollaborationsfunktionen sind wahrscheinlich eh unnütz. Hauptsächlich natürlich weil kein OpenSource Programm auch nur annähernd den komfort bei solchen Aufgaben mitbringt. Reicht ja wenn man seine Termine und Kontakte einfach so auf dem PC speichert. Arbeitsgruppen bilden, Besprechungen planen usw. brauch man nicht.
 
Ene neue Entschuldigung zu spät zu Terminen zu kommen...: "Ich nutze Outlook auf Windows Vista und..."
 
Ich würde an Eurer Stelle mal Outlook nicht mit Outlook Express verwechseln. Klar geht das auch mit Freeware, aber dazu braucht es dann halt 3 verschiedene Programme oder mehr unvollständige als für diesen Zweck funktionale Plugins. Und einen Gruppenkalender oder gemeinsame Adressen oder überhaupt Groupware-Lösungen hätte ich dann doch gerne mal mit Thunderbird realisiert gesehen... Aber hey, ist Microsoft, muss also Scheisse sein... Kommt mal von Eurem kleinen Privatanwender-Horizont weg.
 
Im übrigen hat Outlook einen inzwischen recht guten Spamfilter, wenn das nicht sowieso schon auf den Servern geregelt ist.
 
@c242: Die Firmen, die verseuchte Netzwerke haben und selbst Spam verschicken (ohne davon Plan zu haben) sind so gut wie immer MS-Exchange und Outlook Benutzer. Außerdem ist es noch nicht einmal kompatibel zu den Internetstandards iCalendar, CalDAV, SyncML und vCard 3.0. Obwohl die neueste Version von Outlook für sich in Anspruch nimmt, angeblich iCalender vollständig zu beherschen versteht es VTODO und VJOURNAL nicht. Auch scheitert Outlook an vCard 3.0 Mehrfachkontakten in einer Datei. Stattdessen hat es proprietäre "Outlook extensions". So können sich Outlook Benutzer untereinander austauschen und bei Kontakten ohne die proprietären "Outlook extensions" gibt es Störungen. Eine raffinierte Strategie, ist erst mal ein MS-Exchange Server da, kommt ein Outlook dazu, das muss auf Windows laufen, arbeitet nur mit Mircosoft Office zusammen und random Komunikationsgegenüber sollen auch die komplette Windows Welt benutzen, damit es reibungslos funktioniert. Die properitären "Outlook extensions" bei den dummen Firmen, deren Netzwerke verseucht sind, haben aber für mich den Vorteil, das die Mails (eigentlich eher unverlangt zugesendete html Seiten) so falsch formatiert sind, für mein Unix System, das alle Spamer Tricks in leere rennen. :-) Man könnte eigentlich einfach einen Filter definieren: Wenn X-Mailer = Outlook, dann gleich ab nach /dev/null. :-D
 
@ Fusselbär: Leute wie Du sind mit der Grund, warum Linux-Fanboys so verschriehen sind... Merkwürdig, daß es Firmenverbünde mit Exchange und MS-Produkten mit über 1000 Rechnern im WAN gibt, die solche Probleme nicht haben.
 
@c242: Bist Du einer von denjenigen, die es auch nie merken, wenn ihre Micosoft Kisten schon lange kompromitiert sind? ,-) Du klingst jedenfalls so. Und wer bei Groupware von "Thunderbird" faselt und dem Irrglauben frönt, das es im OpenSource Bereich nicht viel mehr gibt, nunja...
 
@Fuzzibär: Genau, denn alle MS-User sind von Natur aus dumm und haben virenverseuchte Rechner rumstehen. Ich betreue in der Firma und auch bei Kunden Windows-Rechner + Netzwerke und dort gibt es nach wie vor keine "kompromittierten" Rechner, denn es soll auch Windows-User und Admins geben, die sich zu schützen wissen. Alle Open Office Experimente sind gescheitert, was zum großen Teil an der Akzeptanz der User und fehlenden Funktionen lag (fast alle haben dann eben doch noch das Geld für MS Office draufgelegt). Gut, bei meinen Privat-Kunden setze ich Thunderbird als mail-Client ein (falls die in Outlook enthaltene Funktionalität nicht gebraucht wird) und als Browser ist überall Firefox angesagt, trotzdem ist in Firmen weiterhin MS Office Standard. Ausserdem frage ich mich ernsthaft, was Du auf einer Seite namens WINfuture willst, wenn nicht mit Deinem ach so "überlegenen" Linux und Open Source rumtrollen... Natürlich gibt es auch gute OS und Freeware Lösungen, keine Frage. Und lern mal lesen... Aber bei so einer ideologischen Verblendung hat das wohl keinen Sinn, wie bei einigen Linux-OS/X-und Open-Source-Extremisten. Alle Systeme haben irgendwo Vor- und Nachteile und bestimmt Ihren Einsatzzweck, aber generell auf bestimmte Lösungen zu pochen und alles andere kategorisch schlechtzureden ist einfach dermaßen hohl...
 
@c242: Wer noch nicht mal einen reinen Email Clienten wie z.B. Thunderbird von einem Informations Managment unterscheiden kann und bei OpenSource nicht anderes als Linux kennt und dem Irrglauben angehört, das es da auch nichts anders gäbe, kann einfach nicht ernst genommen werden. Auch auf den ersten drei Buchstaben bei Winfuture schlecht rumztrollen, ist sogar noch armseliger! Das wird allenfalls nur von solchen "Experten" unterboten, die ihre Webseite noch mit einem "Microsoft-IIS/5.0" ins Netz stellen. Darüber lacht die ganze Welt: http://tinyurl.com/37jolw hätten besser mal jemanden gefragt, der sich auskennt, z.B. im dortigen Berliner Umfeld: http://tinyurl.com/35yscp Außerdem ist der Artikel hier auf Winfuture sehr unvollständig und enthält Informationen vor, das es Fraktionen gibt, welche dort lieber ihre bestehenden OpenSource Lösungen weiter benutzen wollen, bloß, das natürlich jede Partei kompromisslos ihre eigene Lösung haben will ("Bier bitte mit dem Schaum unten"). Und jetzt gibt es eben die schlechteste Lösung von allen: Software von der Stange, zugänglich für Krimminelle aus aller Welt, bequem zum fernsteuern und "Online Überwachen" von Politikern. Bei soviel "geballter Kompetenz" bleibt nur noch Sarkasmus und eine gepflegte Schadenfreude und wenn was passiert, eben die alte Erkenntnis: "Windows gehört einfach nicht ans Netz!" Das ist nur noch was zum gelegentlichen Daddeln (Z.B. Solitäre, was mich überhaupt nicht lockt) oder für Fans des gepflegten DirectX-Killerspiels beim fröhlichen Zombie Schlachtfest. Selbst die RIAA traut sich nicht mehr mit Microsoft Server 2003(!) ins Netz und stellt um, auf sicherere Systeme: http://tinyurl.com/23ml8z
 
*seufz* Lies doch bitte nochmal, was ich oben geschrieben habe. Ich habe dort mit keinem Wort gesagt, daß ich TB für Groupware oder sonstwas halte, sondern daß hier einige meinen, für die Aufgaben, die man im Bundestag anstrebt, würde TB reichen (aber das wusstest Du auch vorher, war halt praktisch daß mal eben für Deine Propaganda umzudrehen, was ?). Und eine Aufzählung von 1.000 Open Source Lösungen bringt keinem was, es sei denn, Du bist auf einen Schwanzvergleich raus. Aber da hat eh keiner eine Chance, weil Deiner viel grösser als der aller Anderen ist. In diesem Sinne ein schönes WE, es hat halt keinen Zweck, mit Fanatikern zu diskutieren.
 
Hier kann man mal wieder sehen, dass viele OpenSource-Verfechter das Ganze fast schon religiös betreiben, das ist wirklich lächerlich. (Und ich habe nichts gegen OS an sich, nur die Leute, die in den Kreisen verkehren, werden mir irgendwie immer suspekter...)
 
@DON666: Immerhin wissen die meisten aus der linuxsene worüber sie reden ganz im gegsatz du den ms fanboys die oft einfach nur daherlabern,sowelche wie swissboy und Ruderix2007 oder dennismore sind hier leider oft die ausnahme.den sie begründen jedenfals noch ihre ausagen bei andern kommt eigentlich nur immer blub .
 
"Immerhin wissen die meisten aus der linuxsene worüber sie reden" - Quatsch, da gibt es genauso genug Leute, die selbsternannten Gurus alles unreflektiert nachplappern. Siehe auch Apple-Fanboys.
 
Ich find Outlook spitze...Hab die 2007 Version und verwalte damit E-mails, Kontakte und meine Termine. die Synchronisation mit dem Handy funktioniert ja super.
 
@RevoloX: Irgendwie fehlt mir der Bezug zur News. Wenn du deine privaten Spielchen/Erfahrungen auf hinreichend viele Kommunikationspartner extrapolieren kannst und heterogene Netzwerkstrukturen (idealerweise) berücksichtigst, dann wird eher ein Schuh draus. . .
 
Was mich an der ganzen Thematik interessiert ist ob z.b. auch noch "nachfolgekosten" kommen wie z.b. Upgrade Rechner/Windows etc.. Somit wird auch gleich durch die Hintertür noch Office 2003/Office 2007 reingedrückt um dann sagen zu können das man kein Openoffice braucht .. iDiese Entscheidung zeugt imho nicht von sehr grosser Weitsicht .. denn man bleibt wohl M$ verfallen. Spam sehe ich nicht unbedingt als das Problem an .. wenn das vernünftig konfiguriert wird , wird der Spam schon bereits bevor er auf den Exchange "trifft" abgefangen.. Hier leistet z.b. amavis gute Dienste .. :) .. Zum thema Unterstützung offener Standards braucht man nichts zu sagen .. das ist ein klares Eigentor (imho) was gerade geschiehtl. ich schätze mal das M$ auch kräftig mit den Preisen nach unten gegangen ist und daran sieht man auch welche irre Gewinnspannen einkalkuliert werden .. wenn M$ wollte könnten sie ihre Produkte mindestens 50% günstiger vertreiben.
 
die news ist nicht uninteressant - überrascht mich aber nicht wirklich. ebensowenig überraschen mich hier die kommentare. outlook ist nix, microsoft ist böse und es gibt nur open source. ach wie schön die welt in schwarz/weiß doch ist. hey, schaut mal über euren (privaten) tellerrand. outlook kann mehr als nur mails senden und empfangen. kontakte, kalender, erinnerungen, (gruppen-)termine, aufgabenverwaltung, ... dazu die vielen zusatztools von drittanbietern sowie die zusammenarbeit mit pda oder handy, ... - sorry, aber da gibt es keine alternative zu outlook.
 
@troll_hunter: Danke. Ich könnt Dich umarmen. Endlich mal wieder einer mit Sachverstand und Weitblick.
 
@troll_hunter: Outlook kann viel, aber nicht standardkonform(!) Mails verschicken.
 
Hier haben mal wieder 95% der Poster nichts in der Birne, kennen keine Hintergründe, hinterfragen nicht und wären die Größten im "an den Bedürfnissen der Kunden vorbei planen". Glaubt Ihr Super-Nerds eigentlich, dass jeder Bock hat auf sechs verschiedene Programme aus dem OS Bereich zu verwenden, was Outlook in einem super konfortabel macht? Denkt Ihr Blindfische wirklich, dass man Unmengen an Kosten spart, weil man Open Source benutzt? Wie hinterwäldlich kann man denn sein? Ihr habt keine Ahnung von kaufmännischem Rechnen, nenent es aber zu teuer. Ihr seht nur Eure Bedürfnisse und Kenntnisse, aber nicht die der Leute, die jene Software nutzen sollen. Systemintegration? Fremdowrt! Unterhaltet Euch mal mit Sys-Admins, Integrationskaufleuten etc. was die von Eurem Geschnatter halten. Nur weil ihr es "erfolgreich" euren 15-Mann-Klitschen-Kunden "erfolgreich" aufgezwungen habt, heisst das noch nichts für andere. HP Server mit Samba auf Linux, dazu Firebird, Open Office und was weiß ich was noch. Weil's ja alles so toll zusammen arbeitet, so Benutzerfreundlich ist. Emails online abrufen mit einer GUI die fast 100% identisch zu der Offline Version ist? Scheiss drauf, braucht doch keiner! Abgleich mit dem PDA? Unnütz. Nutzt bestimmt niemand. Kosten für Schulung der Leute? Ach, geht schon irgendwie. Is ja auch egal, zahlt ja nur der Staat... Und bestimmt kommt mir noch ein Fatzke mit der Aussage "Ja mal überlegt was die Schulung der Leute kostet die jetzt M$ Kram lernen müssen....????". Määääääh. Ach was nutz es noch Euch was zu erklären. Fitzelt weiter mit Eurem nicht untereinander kompatiblen Open Source Kram rum und werdet glücklich...
 
@MaloFFM:
sehr überzeugend argumentiert. aber nicht aufregen, die meisten "besserwisser" sind noch kinder die vom leben keine ahnung haben und sich halt keine professionelle software leisten können.
 
@MaloFFM: Man muss es doch nicht gleich so drastisch formulieren.
Allerdings ist Outlook eins der Beispiele bei der man klar attestieren muss das die OS Szene nix dergleichen zustandegebracht hat. Ist halt etwas komplexer als es den Anschein hat. Funktioniert auch problemlos in Benutzergruppen mit mehreren Tausend Anwendern. Und genau das ist der Zielmarkt.
Der Bundestag besteht halt nicht nur aus 3-5 Frickelheinig, auch wenn man das anhand der übertragenen Debatten und der vielen leeren Sitzplätze manchmal glauben könnte.

Der Trend geht klar zu endlich wieder OS freien Systemen .... es soll ja funktionieren. Mittlerweile gaben wir ja auch alle genug über und mit Linux gelacht und geflucht.

 
@MaloFFM: Kaufleute != Fachleute! Erzähl nicht soviel Blödsinn, Du kennst einfach keine Informations Managment Software aus dem OpenSource Bereich. Da wäre dann z.B Wetterdienst mit Direktkomunikation zur lokalen Wettermessstation drin, Abgleich mit dem PDA, Kalender, Notizen, Aufgabenplaner, RSS integriert, Journal, Email, Adressbuch und LDAP Serveranbindung (und das muss kein MS-Exchange sein) sowie integrierte Groupwarefunktion.
 
@MaloFFM: Zum Glück gibts ja so Durchblicker wie dich, danke für die Aufklärung. In deinen Worte steckt viel Ärger. Komm mal runter Mann....
 
@MaloFFM: Okay ich gebe zu, da war viel Ärger drin. Wenn man aber bei rund 50 Kunden immer wieder den Müll sieht, den da Nerds rein packen und das an den Interessen vom Kunden vorbei, dann kriegt man nen Hals. Da wird dem Kunden nicht zugehört, sondern nur eigene Ideologien umgesetzt. Zigfach Open Source ohne einen richtigen Plan. Und wenns nciht läuft geht dann das Gejammer los, weil der Kunde sagt er zahlt nicht. Und wenns ganz schief läuft Daten weg kommen gibts keinen der für Softwarefehler haftet- Sehr toll. Ich bezweifle auch keinesfalls dass es keine gute Open SOurce gibt. Ich nutze sehr viel Open Source. Jedoch muss man klar sehen: Was WILL der Kunde haben, was läuft WIRKLICH ZUSAMMEN, wo kann ich OS nicht einsetzten. Und warum ich mich so aufrege sind die Comments der Leute, die immer wieder sagen wir scheisse MS ist, deren Produkte, wie wenig "die da oben" einen Plan haben, wie schwarz und weiß die Welt ist. Solche Typen treffe ich permanent bei meinem Job. Gott sei Dank sind die meißt sehr schnell aus dem Business wieder raus. Aber trotzdem bringt es mich echt zur Weißglut was für einen Mist die Leute teilweise schreiben oder Gerüchte in die Welt setzen, weil sie z.B: hier die NEws nicht gescheit lesen, nciht hinterfragen, recherchieren etc sondern nur ihre Interpretationen und (Wahn)vorstellungen weiter geben. Und wenn wir nicht so viel Standars und Kompatiblitäten hätten in allen Bereichen des Lebens (auch dank MS im IT Bereich), könnt ich mit meinem Auto nicht durch Europa fahren, weil der Sprit im Nachbarland halt nicht kompatibel ist, aber dafür Open Source unter GNU gebraut.
 
@MaloFFM,.NET Developer,Und ihr werft der os gemeinde for sie behandel ihr os mit religösen gefühlen, merkt ihr überhaupt noch was ?
 
MS und kompatibel. Genau. Deswegen werden schon existente Standards auch konsequent untergraben und durch eigene ersetzt, die sich natuerlich dank riesigem Marktanteil extrem gut durchsetzen, natuerlich nur weil sie 'besser' sind. Danke MS, fuer die ganzen Standards, die nur MS-Produkte beherrschen, beherrschen koennen und teils sogar beherrschen duerfen.
 
@MaloFFM: Für diesen Kommentar würde ich Dich küssen !!!
Ich seh das genau so. All die Open Source Spacken glauben nur weil das auf ihrem Rechner läuft ist das die optimale Lösung für 200 Benutzer in einer Firma. Von Support und laufenden Kosten für Unterhalt etc haben die meisten keine Ahnung. Aber auf MS rumhacken und klugfurzen das können sie. 90% der Labertaschen hätten heute keinen PC wenn nicht MS vor 20 Jahren auf den Markt gekommen wäre.

So, nun is gut :-)
 
@MaloFFM: Da spende ich direkt mal ein +. Ein ordentliches Softwareumfeld mit MS Enterprise Software, welches von guten Leuten gewartet und ausgebaut wird kann OS noch nichts entgegensetzen. Es gibt zwar interessante Ansätze wie z.B. PostPath, welcher einen Exchange-Server simuliert, aber das sind im Moment nur Ansätze. Man muß ganz klar sagen das MS mit Exchange/Outlook im Moment konkurrenzlos in diesem Marktsegment ist. Es gibt einfach nix was da rankommt, bis auf Lotus Notes vielleicht. Der größte Konkurrent könnte Novell GroupWise sein. Das setzt auch auf Linux auf und bietet fast dasselbe wie Exchange ist aber auch nicht kostenlos.
 
@MaloFFM: Trotz allem muss MS seine Formate viel mehr öffnen. Z.B. hab ich grad einen AUftrag rein bekommen, in dem eine Anbindung an Outlook gewünscht wird. Umfeld mit dem ich arbeite: PHP + MySQL. Nur leider gibt es immer noch keine wirklich gute Lösung für eine Outlook-Anbindung in diesem Bereich. Da müsste sich MS einen Ruck geben und entpsrechende Pakete anbieten, kostenlos. Noch mals bevor es wieder einer flasch versteht: Ich bin ein Fan von Open Source. Oft ist es innovativer als manch anderes Produkt und ich habe ein Vielfalt an Produkten unter denen ich wählen kann. ABER: Wenn ein Unternehmen tagtäglich intensiv mit seiner Umgebung arbeitet, dann muss alles untereinander kompatibel sein, abgleichbar, es muss rechtlich jemand haftbar sein bei z.B. Datenverlust durch Softwarefehler und und und. Genau an dieser Stelle bin ich gegen zusammengestückelte Mischlösungen. Ich habe zu viele Nerds gesehen, die auch nur M$ ist Müll vor sich hin Blubbern und das ach so heilige "Außer Linux und OS kommt mir nichts auf den Rechner" vor sich hin beten, komplett am Kunden vorbei. Das geht für mcih nun mal nicht an! Und solche Leute erkenne ich hier in den Comments zu all den News immer wieder. Und schlimm daran ist, dass sie nichts lernen und zu allem immer ohne Hintergrundwissen was posten müssen, statt einfach mal ruhig zu sein. Ich schreib doch auch nicht zu jeder News was, nur weil es gegen meinen GLauben geht. OFt genug sag ich mir: "Hey, da fehlt Dir jetzt das Hintergrundwissen, also sagst Du auch nix dazu, statt Quatsch hier her zu posten" und mach mich lieber schlau. Oftmals ist reden Silober und Schweigen Gold. Aber manche Leute schrieben einfach hirnlos hier einen Berg Müll hin und nerven nur andere damit. Dann melde ich mich auch zu Wort und sage meine Meinung. Daran ändert sich nichts.
 
@MaloFFM: Na Super Eigentor: "es muss rechtlich jemand haftbar sein bei z.B. Datenverlust durch Softwarefehler"! Schon mal die Eula von Microsoftscher Software gelesen? Du zahlst für die Software aber hast allenfalls eine lustiges "LMAA" in Bezug auf Produkthaftung und sollte die Klausel "LMAA" mal von Landesgesetzen zufälligerweise ausgehebelt werden, so ist der maximale Schadensersatz auf 5 Dollar (in Worten FÜNF DOLLAR), also noch nicht mal 5 Euro, beschränkt. Außerdem kannst Du einen darauf lassen, das sich die Klauseln im Laufe der Jahre verschlimmverbessern, Rechteverschlechterungen zuungunsten der Benutzer werden einfach bequem bei Updates mit eingespielt, die meisten klicken sowieso ohne zu lesen "OK". Ich lach' mich jedenfalls schlapp, darüber, das die jetzt mit MS-Exchange und Outlook veraten und verkauft worden sind. MS-Exchange Server und Outlook, damit ist Tür und Tor geöffnet für Krimminelle aus aller Welt, bequem per Internet. Das es den Deutschen verboten ist, mal ein bißchen "Online-Überwachung" bei ihrem politischen Personal zu betreiben, muss Online Krimminelle im Rest der Welt nicht interessieren. Fernsteuerung, (aka "Remote Exploit") z.B. aus Pakistan für MS-Exchange Server ist in Sekundenschnelle zu finden und übrigens praktischerweise schön portabel in Python geschrieben. *hehe* Nach dem Microsoft sein "Ausguck" betreffend habe ich noch gar nicht gesucht, aber da wird man mit Sicherheit schnell einiges an praktischer "Fernsteuerung" für Outlook finden, egal, ob von Russland, USA, China, Korea oder sonstwo aus die Outlooks im deutschen Bundestag ferngesteuert werden. :-P
 
@Fusselbär: MS haftet grundsätzlich nur für Schäden die durch Fehler in der Software verursacht werden und nicht durch die Dummheit des Nutzers oder Administrators. Das solltest du bei dem Studium der Haftungsbedingungen nicht überlesen.
 
@Fusselbar: Wie süss wie Du es natürlich gleich komplett auf MS alleine beziehst... War ja klar, dass der Horizont nicht reicht bei einigen. Lexware kennsde, oder? So mal als Beispiel. Gute Nacht.
 
Ich frage mich, welcher Fakt Lotus Notes ausgeschlossen hat. IMHO passt das besser als MS Outlook für die angesprochenen Aufgaben. Warum verlässt mich der Gedanke nicht, dass hier Lobbyarbeit im Spiel war?
 
@blue32: na ein schelm wer sowas denkt :)
 
@blue32:
z.b. die mieserable mailverwaltung und darstellung. 98% aller fremdmails werden mit notes nicht richtig dargestellt, das ist einfach peinlich für eine firma oder den bundestag.
 
@blue32: Ich glaub da spielt dann auch noch ein wenig der Bekanntheitsgrad eine Rolle, und die Kompatibilität mit beispielsweise mobilen Endgeräten..die meisten Unterstützen Outlook, und leider nicht alle Lotus Notes..ansonsten ist Notes auch echt genial, und für diese Aufgabe gerade zu perfekt..ich hab es ne zeit lang in einer Firma mit mehreren 100'000 Mitarbeitern genutzt, und war einfach begeistert.
 
@.NET Developer: Wir kommen hier super klar damit. Das läuft sogar soweit, dass wir uns extra remote in Windows Server einloggen, bloß um unsere Mails zu verwalten mit Lotus Notes. Das nutzen hier sicher mehrere 100.000 Angestellte. Habe noch keine Probleme mit Darstellung gehabt, kann ich also nicht nachvollziehen und wird so schlimm nicht sein. Wenn man einmal gelernt hat, damit umzugehen, geht einem das recht flott von der Hand. . .
 
@blue32: Das klingt ja nen bissle nach Deutscher Bahn...
 
da werden es die hacker ja leicht haben *g
 
Outlook? Oh gott, die haben ja von programmen genau so wenig ahnung wie von ihrer arbeit xD
 
@revo-: Und du wirst uns alle retten mit .... ? Ja mit was eigentlich ?
 
also da ich selber in der edv-abteilung einer der fraktion im btg arbeite, kann ich sagen das wir ein halbe jahr OOo getestet und genutzt haben, genauso wie thunderbird und co. Das prob. bei OpenOffice ist die schlechte Kompatibilität mit den Word Dateien, da viele Mitarbeiter auch mit anderen Ministerien und so Dokumente austauschen, und man nicht alles in *pdf umwandeln will, sind wir zu der lösung gekommen weiterhin Word zu nutzen. Außerdem spart auch nicht gerade viel geld, wenn man nur opensource einsetzt, die schulungen, der support und so. soweit ich weis wird noch beim großteil thunderbird als mail-client eingesetzt.
mfg
 
@sharky89: Auf wieviele jahre wurden die Kosten denn hochgerechnet? Klar ist das man anfangs Schulungskosten hat .. aber überdenke mal die vor/nachteile ... es es ist mit Sicherheit kein Vorteil das man sich wieder auf jahre hinweg an ein einziges Konzern bindet .. zumal man nicht platformunabhängig ist. OpenOffice/MS Office ist auch immer ein beliebtes Thema .. beide sind imho ok .. jedoch ist MS office nur für Windows/Mac erzältlich und auch kostenpflichtig. Wenn nun Dateien ausgetauscht werden müssen zum einen innerhalb der Fraktionen klappt das evtl. auch nicht da der eine Word 2000/XP/2003/2007 nutzt und der andere OpenOffice .. Nun denkt man .. mist wurde mit Word XY geschrieben .. brauch ich evtl. ne Lizenz damit ich das dokument auch bearbeiten kann .. bei OpenOffice könntest Du überlegen .. ok mal wieder ein Download oder ich installier es mir vom Intranet .. = keine Kosten .. Es ist technisch sicherlich machbar das man auf OpenSource umsteigt .. man muss es wollen und nicht alles glauben was die Lobby einem erzählt. Man denke mal weiter irgendwelche öffentliche Briefe wurden mit Word geschrieben ... Lieber Bürger um den vorgefertigten Brief in einer Textverarbeitung zu bearbeiten und uns zurückzusenden benötigen Sie mindestens Word 2003 .. na bingo ..
 
"Dies soll zum Teil auf eine sehr hoch angesetzte Messlatte zurückzuführen, andererseits soll es aber auch Unstimmigkeiten zwischen den Parteien gegeben haben." Schon eine feine Sache, wenn man nicht selbst für die Kosten aufkommen muss. Ich sage meinem Chef auch immer, dass ich unbedingt einen Core 2 Extreme QX6800, 4 GB Ram, 4 500 GB Festplatten und eine GeForce 8800 Ultra brauche, aber er meint, dass mein jetziger Rechner ausreicht. Er hat nur 3 Ghz, 1 GB Ram und eine GeForce 6800LE.
 
Ich finde da tun sie auch gut dran. Wenn sie jetzt noch ein Exchange-Backend haben dann setzen sie das beste System ein, welches es im Moment für Mail und Kollaboration gibt, egal ob man nun OpenSource oder andere kostenpflichtige Produkte dagegenhält.
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