Open Source bei deutschen Firmen besonders beliebt

Software Laut einer aktuellen Studie von Actuate, die in Deutschland, Großbritannien und Nordamerika mit insgesamt 600 Befragten durchgeführt wurde, bevorzugen vor allem deutsche Firmen Open-Source-Software. Mehr als 59 Prozent der Unternehmen in Deutschland ... mehr...

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"Mehr als 59 Prozent der Unternehmen in Deutschland würden sollen auf die kostenlosen und quelloffenen Produkte setzen." - Irgendwas stimmt da nicht in dem Satz ...
 
@BSCHMIDT: entweder muss das "würden" oder das "sollen" wegfallen...
 
@BSCHMIDT: Egal welche News man liest. Zur Zeit sind immer irgendwelche Rechtschreibfehler drinnen. :P
 
@BSCHMIDT: Habe ich mir auch gerade gedacht!!! Aber es ist ja auch noch "feüh" am Morgen! :)
 
@BSCHMIDT: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. Es sei den, du bist ein Hacker ^^
 
Mein Gott: Das ist ein Kopierschutz um zu überprüfen wer die News 1:1 klaut... xD
 
@ Awake: jetzt müssen wir nur noch herausfinden wer das original geschrieben hat ,-)
 
@ TTDSnakeBite: Rüchtüch! ^^
 
Klaro. Geiz ist geil, vorallem in Deutschland. Aber so schlecht ist OpenSource gar nicht. Also Suse mal genommen als Opensource Betriebssystem, Open Office, etc.

Das einzige was dann halt anfällt sind die Kosten die Mitarbeiter darauf zu schulen, denn die meißten kennen halt Windows und Office.

Und im Serverbereich, muss nur der Administrator es drauf haben - dort wird auch OpenSource bestimmt sehr häufig eingesetzt.

Allerdings kenne ich es auch andersherum - meine Firma hier z.B. (Webagentur) die will kein OpenSource CMS benutzen, wegen dem mangelnden Support.
 
Und im Serverbereich gilt OpenSource = kostenlos dann auch mehr unbedingt...
 
600 firmen in deutschland, uk und nordamerika ist ja nicht gerade repräsentativ behaupte ich einfach mal. wenn ich das durch 3 teile und davon ausgehe das in deutschland 300 firmen befragt wurden (was ich nicht glaube, denke das es weniger waren) und das mit den 59% vergleiche würde, würden 177 firmen opensource benutzen. ich finde das sind zu wenig um das auf deutschland hochzurechnen.
 
@Levellord: Dann frag dich dochmal selber. Würdest du als Firmenchef lieber 50000 Euro für Software ausgeben oder einfach was für umsonst saugen ?
 
Die Firmen wären ja auch schön blöd wenn sie etwas kostenlosem etwas kostenpflichtiges vorziehen würden. So ist es schon seit Jahren. Es geht ja nicht darum was besser fürs Unternehmen ist, sondern bloß um den Euro oder eben Dollar. Und da ist ja das Software-Feld nicht der einzige Punkt. Menschen werden durch Maschinen ersetzt, Mitarbeiter werden gefeuert weil sie zu teuer sind. Thats life. Kann man nur hoffen das die Mehrzahl der Firmen nicht das macht was die Bundesbürger schon seit Jahren machen, nämlich den Ast absägen auf dem sie sitzen.
 
@DennisMoore: Lies deinen ersten Satz nochmal, da stimmt doch was nicht.
 
@DennisMoore: Opensource bedeutet doch nicht immer gleich alles kostenlos man und geiz ist geil. Opensource hat den großen Vorteil das man unheimlich flexibel sein kann und die verwendete Software, seiner Situation anpassen kann. Das kann eine Anwendung sein, oder sogar ein ganzes BS. Perfekt abgestimmt auf ein Unternehmen, wie zB eine Bank. Und das wird was kosten. Opensource muss nicht unbedingt billiger sein.
 
@John-C: Nö, der stimmt.
 
@dReamcatcher: Das sind doch keine Vorteile für ein Unternehmen was lediglich ne Textverarbeitung will die läuft, eine Messaging-Lösung die läuft, usw. Welches Unternehmen das nicht zufällig im IT-Bereich angesiedelt ist gibt bitteschön braucht den Quellcode des Officepakets? Die wollen Lösungen welche idealerweise "Out-of-the-box" funktionieren. Rumgefrickel gehört nicht zum Tagesgeschäft und die anderen Lösungen sind auch nicht gerade starr. Sie sind durchaus flexibel. Das gleiche gilt übrigens für Betriebssysteme. Unterm Strich bleibt wirklich meist nur der Kostenfaktor der entscheidet.
 
59 % bzw. sogar 80% der Beschäftigten der befragten Unternehmen setzen privat ebenfalls Open-Source Software ein? Wie viel verdient jemand der Linux-Schulungen für Privatanwender in Firmen mit sagen wir mal ab 50 Beschäftigten aufwärts verdient? Weniger als eine Server-Software aus dem Hause MS? Wirklich? Die Admins muss man bei einem neuen System eh auf Schulungen schicken oder eben "learning by doing", würde mich nicht wundern wenn von den 59% ein Großteil Behörden oder behördenähnliche Organisationen sind.
Diese Berechnungen an Kosteneinsparungen stimmen einfach größtenteils nicht. Vielleicht haben in USA einfach mehr Leute gemerkt das diese Rechnungen nicht aufgehen?
 
@Lastwebpage: Laber kein mist.Glaust du wirklich das das alles ja behörden sein müssen, weil beamte ja doof und es nicht sein kann was nicht sein darf .Lese doch einfach mal nicht immer Studien von MS.
 
@Lastwebpage: stimmt nicht. administratoren brauchen auf beiden systemen immer wieder schulungen. nur gibt es für opensource meißtens mehr und hilfreichere dokumentationen (man-pages).
windows-schulungen sind auch nicht billiger als linux schulungen (weiß das, weil ich beide immer wieder mache). nur spart man sich die lizenz.
 
Gabs da nicht vor n paar Tagen eine News mit der OpenSource Studie von Microsoft oder so... wo OpenSource sehr schlecht abgeschnitten hatte :-)))
 
@qwerik: solche "studien" von microsoft gibt es in regelmäßigen abständen, damit sich das in den hirnen fest setzt. gut das es auch andere untersuchungen auf die man sich ein bisschen mehr verlassen kann.
 
@qwerik: Doch und angeblich genau so unabhägig wie diese! Ich frage mich schon, was man noch glauben kann (soll)¨!?
 
@Ruderix2007: Diese ganzen Studien machen uns noch alle Kirre. Wirtschaftliche Interessen überlagern immer die Wahrheit.
 
Das Open Source immer mehr in Mode kommt, hängt sicher auch mit den unmöglichen Lizenzbestimmungen in der Softwarewelt ab. Sogar wenn du eine Software legal erwirbst und sie dann in deinem Unternehmen einsetzt, kannst du dir nicht sicher sein, das du wirklich alle Lizenzbestimmungen einhälst. Zudem ist open source innovativer und die Unternehmen können die Software nach ihren wünschen und bedürfnissen anpassen. Aja und auch noch mal einige Vorredner einzugehen. Für Open Source Produkte ist genauso eine Einweisung erforderlich, wie für kommerzielle... Oder haben die Leute bei der Geburt einen Chip eingebaut bekommen, wo die Bedienung kostenpflichtiger Produkte implementiert wurde :-)
 
das sind zumindest mal unabhängige fragequellen und keine gekauften so wie microsoft das in der regel tut. hier sieht man endlich mal ganz deutlich, dass openSource kein nischenprodukt mehr ist wenn knapp 50 prozent auf openSiource zurück greifen. microsoft hat sich zu lange auf sein monopol ausgeruht und die preise diktiert. nun kann man endlich frei wählen. jetzt wird auch klar, wieso microsoft mit allen mitteln versucht openSource zu schaden.
 
@spreemaus: Na klar, alle Meldungen die Open Surce gut darstellen sind für dich unabhängig und absolut zuverlässig! Lol lol. noch vor wenigen Tagen als eine gute und unabhängige News über MS gab, hast du über solche Befragungen noch ganz anders geschrieben! Ich möchte diese Umfrage gar nicht anzweifeln und finde Open Source Produkte auch zum Teil sehr gut, aber Typen wie du, sind für mich ein gutes Beispiel, wie man am besten seine Glaubwürdigkeit verlieren kann. Du bist der Aufsteller des Tages!!!! Actuate ist eine Firma die Open Source Lösungen anbietet, unabhägig sieht für mich anders aus! Ob hier doch nicht auch eigen Nutzen dahinter steckt?
 
@spreemaus: Naja ich muss Ruderix2007 schon recht geben man sollte immer vorsichtig mit studien sein.Vorallem wenn sie von unternehmen mit einem finazellen ineresse kommen.Ich habe mir mal die mühe gemacht und die orginal news gesucht "Deutsche Unternehmen liegen bei der Nutzung von Open-Source-Software im internationalen Vergleich weit vorn. Das ergab eine internationale Open-Source-Umfrage von Actuate, Spezialist für Business Intelligence und Initiator des „Business Intelligence and Reporting Tools” (BIRT)-Projekts der !!!!Open-Source-Organisation!!!! Eclipse"
Ich habe mal die stelle um die es geht mit !!! markiert. Mann sieht also so unnabhänig ist die studie nicht.
M.F.G Geisterfahrer
Edit ach ja die quelle:http://www.pressebox.de/pressemeldungen/actuate-deutschland-gmbh/boxid-111740.html
 
@Ruderix2007: du versuchst hier mit tatsachenverdrehungen deinen zorn über mich los zu werden. das ist mehr als arm und interessiert mich nicht.blub.
 
@spreemaus: Die Spreemaus piepst wieder... Wie belustigend :)
 
@silentius, geh mal nach dem Laden mit dem Ferkel und hol dir einen PC, ergo wird ein Großteil der Beschäftigen zuhause wohl KEIN Open-Source OS einsetzen UND ob man jetzt Linux mag oder nicht, einen "Otto Normal Verbraucher" der bis jetzt privat nur MS OS eingesezt hat vor einen Linux PC zu setzen, na ob das mal gut geht. ...
(Eine neue MS OS oder neues MS Office Version macht da weniger Probleme), wie auch immer ich denke das diese Berechnungen in Deutschland am Privatanwender (=Beschäftigter in einer Firma) vorbeigehen und die daraus resultierenden Kosten in diesen Berechnungen nicht beachtet werden.
 
@Lastwebpage:Hast du überhaupt einmal linux oder open office auch nur einmal verwendet?Warscheinlich nicht .Sonst würdest du anders denken .Ich wette ich zetze dir ein linux Desktop vor in dem du auf anhieb zurecht kommen würdest.M.F.G Geisterfahrer
 
@Lastwebpage: Da muss ich Geisterfahre recht geben. Seit Ubuntu ist es keine Hexerei mit einem Linux OS zurechtzukommen. Dennoch sind die Feinheiten im Detail, wie die Installation von Software, wo ein MS Nutzer am Anfang doch gefordert wird. Insgesamt ist es aber für einen Anfänger sicher nicht schwieriger den Umgang mit Linux zu erlernen, als mit MS.
 
@Ruderix2007:Gefordert werden kann ja manchmal ganz schön sein :=)
 
Was habe ich davon, wenn ich einen Windows-Nutzer vor eine Linux-Kiste setze und damit prolle, dass Linux ja so toll ist, dass es ein Windows-Nutzer ohne Linux-Kenntnisse sofort nutzen kann? Das zeugt doch nur davon, dass GUI-Mäßig größtenteils wohl kopiert wird. Linux ist kein Windows. Wer effektiv mit Linux arbeiten will, der nutzt dort die Konsole. Wer keine Lust auf Konsole & Co hat greift auf Windows zurück und nicht auf Schrott wie KDE und Konsorten.
 
@voodoopuppe: Troll dich !!
 
"OpenSource" ist natürlich relativ... ^^
Firefox ist auch OpenSource - damit allein dürften schon 50% der Unternehmen OpenSource-Software "einsetzen" :) bei Office z.B. siehts schon anders aus - da ist MS Platzhirsch, und ich möcht meine Office2003 & 2007er Lizenzen auch nicht missen.
 
@Geisterfahrer, ich habe nicht gesagt dass das schwieriger ist, NUR das die meisten "Normal Anwender", zu der die Leser von winfuture nicht unbedingt gehören, wohl doch eher MS Produkte kennen, oder?
Und das die meisten Privatanwender Windows haben ist nunmal so. Und ich behaupte einfach nur das sich von diesen 59% darüber wohl kaum einer Gedanken gemacht haben.
 
Was hat wohl RedHat für diese "Studie" bezahlt?
 
@voodoopuppe: Und schon wieder unser troll.Troll dich also.
 
@voodoopuppe: Nenne mir einen Grund, warum diese Statistik ausgerechnet nicht gefälscht sein sollte...alle MS Studien sind doch auch gefälscht :) Das ist bestimmt nur ein Rachefeldzug der Open-Source Gemeinde! Kann dir auch 100000 Links schicken, wo schon öfters sowas vorgekommen ist!
 
@voodoopuppe: Wenn du nicht nur rumtrollen würdest und lesen könntes wär dir aufgefallen das ich mich inbezug auf diese studie kritisch in meinem post oben weiter geschrieben habe.Also du kennst meine antwort :Troll dich .
 
Ist dir aufgefallen, dass mein Post eine Art "Ironie" beinhaltet?
 
Irgendwann kommt eine wirklich unabhängige Studie heraus, die besagt, das der Anwender, auf Grund seiner Bedürfnisse, sich das entsprechende Softwarepaket zusammenstellen soll. Aber dann wirds langweilig hier - oder? xD
 
opensource und co ist eine gute sache und hat auch seinen platz und seine berechtigung. aber es gibt auch bereiche, in denen opesource eben nicht wettbewerbsfähig ist. ich kann für eine datenbankanwednung ohne probleme mysql oder postgresql nehmen. für andere datenbankanwednungen würde ich aber um kein geld der welt auf orcale verzichten. auch linux finde ich klasse auf kleinen servern. einen richtigen server würde ich aber dann doch mir solaris oder aix betreiben wollen. und so gibt es viele beispiele. seht doch nicht immer alles so schwarz/weiß !?!
 
@troll_hunter: Es gibt aber nur schwarz/weiß ... sagen die ganzen Leute a la Spreemaus und wie sie alle heißen doch auch :)
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