Deutsche Telekom und Ver.di legen ihren Konflikt bei

Wirtschaft & Firmen Die Deutsche Telekom und die Gewerkschaft Ver.di haben in den frühen Morgenstunden ihren Konflikt beigelegt. Die Auslagerung von 50000 Mitarbeitern der Telekom in die neue Sparte T-Service zum 1. Juli ist somit sicher. mehr...

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Echt klasse, wiedereinmal hat der blanke Kapitalismus gesiegt. Naja wenigstens haben die Mitarbeiter bist zum Jahre 2012 Zeit sich nen neuen Job zu suchen. Ich könnte fast wetten, dass die nach ablauf der Frist gekündigt werden. Und die Telekom kann wieder mehr Geld scheffeln, das sie ja nun "wettbewerbsfähiger" sind. Am besten sollten mal komplett ALLE Mitarbeiter streiken, damit die Gipshälse sehen, dass ohne Personal nichts mehr geht
 
@reaper2k: wir deutschen meckern auf einen viel zu hohen niveau... schau dir mal an die haben jetzt erst eine 38h wochen... geil ich als auszubildener hätte auch gerne ne 38h woche... aber ich hab ne 40h woche ohne überstunden...

dann bekommen t-com mitarbeiter bis zu 40% mehr gehalt als brancheninterne arbeiter bei anderen firmen... ganz ehrlich die sollen sich mal nicht so derbe aufregen!

klar ist das blöd wenn man weniger bekommt, aber sag das mal nen langzeitarbeitslosen der keine unterstützung vom staat bekommt. die die nicht arbeiten wollen zähl ich mal nicht dazu...
 
@reaper2k:
Na ja wenn du dir die Bilanzen der Telekom anguckst, haben sie keine andere Wahl. Sonst steht die Telekom in 2 Jahren ohne Geld da und das wär nicht gut.
Also in der aktuellen Situation ist eine zwingende Maßnahmen. Allerdings müssen sich Manager mal an die Nase fassen, wie man ein Unternehmen in so eine Lage steuern kann.
 
@Gahgah: Oder vl mal auf ein Millionengehalt verzichten
 
@reaper2k: ...genau, rumheulen, weil der Betrieb gewinnorientiert handelt und Einsparungen vornehmen möchte, um auch am Markt weiterhin bestehen bleiben zu können... Du bist doch garantiert einer der ersten, die zu nem günstigerem Anbieter gegangen sind, als die Telekom!
 
@reaper2k:
Na ja, blanker Kapitalismus wäre es gewesen wenn die Service-Sparte verkauft worden wäre. Bei dem hohen Lohn-Niveau sind 6,5% wohl zu verkraften. Andere wären froh solch hohen Löhne zu bekommen und nur 38 Stunden dafür zu arbeiten. Die Amis z.B. wären da sehr viel rigoroser gewesen bei einem derart überfrachteten Unternehmen. Besser so als regider Stellenabbau.
 
@reaper2k: Tja wenn einem die Kunden davon rennen und kein Geld mehr in die Kasse kommt muss man halt sparen. Und da ist das einfachste nun einmal seinen Personalstamm etwas zu verkleinern bzw. in diesen weniger Geld rein zu stecken.
Und wir sollten mal überlegen warum der Telekom meistens die Kunden abwandern. Schlechter Service, leere Versprechungen und teilweise unfreundliches Personal. Und diesen Umstand haben die Arbeitnehmer selbst zu verantworten.
Sich dann zu beschweren das man für schlechte Leistung plötzlich nicht mehr das überdurchschnittliche Gehalt in den Arsch geblasen bekommt ist meiner Meinung nach unangebracht.
Auch ich bin nach 10 Jahren weg vom rosa Riesen, da das was mir geboten wurde und teilweise von unfähigem Personal am anderen Ende der Leitung Erzahlt, versprochen und verkauft wurde immer schlimmer wurde. Wenn man so mit seinen Kundem umgeht (welche ja im Grunde den Arbeitsplatz sichern) muss man sich nicht wuenden wenn man irgendwann mal dafür bezahlen muss.
 
@computeruser : nö, bin bei der telekom. @wuesty: du hast für die aktuelle Lage recht. Allerding ist das ja nur eine Übergangslösung bis 2012. Danach verlieren die Mitarbeiter den Kündigungschutz
 
@reaper2k: Wenn es den Mitarbeitern so schlecht dort geht, dann sollen sie doch bitte Kündigen und sich eine bessere Stelle suchen! Ich als Firma würde da nicht lange rum tun! Wer zu den neuen Bedingungen nicht arbeiten möchte, soll gehen! Andere Arbeitslose warten nur auf so eine Gute Stelle! 38 Std Woche und ein Gehalt das an den Durchschnitt angepasst wurde!
 
@reaper2k: 38 Stunden?? Ich glaub, ich zieh nach Deutschland. Ich hab hier in der Schweiz als Lehrling eine 43-Stunden-Woche.
 
@reaper2k: wer seine arbeit gut macht, pünktlich ist, und auch sonst nix sich vorzuwerfen hat wird wohl kaum gekündigt... so würde ich als chef erstmal agieren... bis 2012 sind auch noch knappe 5 jahre, wiegesagt selbst mit den ca. 7% weniger gehalt und den 2h mehr arbeit pro woche geht es dennen im branchenschnitt zu gut... das muss jeder für sich entscheidne! will ich nen job und wenigstens geld verdienen, oder lieber zuhause sitzen und auf hartz 4 warten? und da fällt für mich die wahl doch recht einfach aus... und wenns nicht paßt der kann doch frei gehen... nur wird er wohl nirgends soviel verdienen wie beim rosa riesen! die leute werden sich umgucken was sie woanders nur verdinen...
 
@wuesty: und genau da drauf zielen die ab. Ich will dir mal was sagen, das es branchenintern üblich ist für 6,20 die Stunde zu arbeiten ist ne feine Sache *Ironie*. Du vergisst aber das viele der Mitarbeiter vollzeit dort arbeiten müssen und keine 3 Jobs haben um überhaupt über die Runden zu kommen. Viele Langzeitarbeitslose sind gerade in diese Branche vermittelt worden um den Preis in diesem Bereich übergreifend zu drücken und so ist das auch in anderen Beruf sparten. Was meinste warum sich unsere Herrn und Damen Politiker gegen den Mindestlohn so sträuben. Ich kann dir sagen das bei uns am Flughafen Leute arbeiten die noch weniger bekommen und nun rate mal wo die alle angestellt sind, richtig bei einer Zeitarbeitsfirma. Neue Arbeitsplätze schaffen, das ich nicht lache. Es sind dadurch mehr "feste" Arbeitsplätze zerstört worden als geschaffen und so ist das auch bei der Telekom und wird auch international so gehandhabt. Nur weil alle an der Börse mithalten wollen mit ihren Gewinnen heist es nicht das es normal bzw. alles gut läuft. Das sie auf hohen Niveau rum heulen das tun sie weil sie ein anrecht da drauf haben. Diese Mitarbeiter haben der Telekom den höchsten Gewinn eingefahren im letzten Jahr und du willst mir nun sagen das daß alles von alleine passiert ist? Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten 2005 einen Überschuss von 4,4 Milliarden Euro erzielt, nach einem Verlust von 150 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das ist einer der höchsten Gewinne in der Geschichte der Deutschen Telekom AG.

Bevor Du über diese Menschen incl. Familien ein Urteil fällst solltest Du auch mal überlegen was für einige auf dem Spiel steht.
 
@ae: Genau so ist es. Manche wollen es einfach nicht kapieren dass es sich um eine Unternehmensübergreifende Abwärtsspirale für Löhne handelt und glauben auch mit günstigeren Lohn und längeren Arbeitszeiten ihren Arbeitsplatz retten zu können. Ob jemand nur 35 oder brav 45 Stunden am Tag gearbeitet hat interessiert in dem Moment nicht mehr wo Arbeitsplatzabbau auf dem Programm steht.
 
Sowas entsteht nur durch die Mentalität der Leute , Geiz is Geil und Co.
Personalkosten ist nun mal die beste Möglichkeit Geld einzuspaaren.

Ob nun Telekom oder Rewe oder sonst wer.
An dieser Arbeitsmarktsituation sind nicht nur allein die Firmen schuld, sondern auch die, die durch so eine Einstellung den Arbeitsmarkt schädigen.
Damit will ich nicht das Vorgehen der Telecom billigen aber man muss es auch mal von der Seite sehen.
Es ist sicherlich nicht klug viel zu bezahlen, aber es ist noch dümmer wenig zu bezahlen.
 
@Rashoram: Ich glaube die Manager lassen sich nicht durch Slogans wie Geiz ist geil von ihren Entscheidungen lenken sondern durch Fakten. Wer mit 6,5% weniger nicht leben kann der sollt dann nach einem anderen Job kucken jedoch wie wuesty gesagt hat wirds schwer nochmal sowas zu finden...
 
@tslg: Die frage die mir durch den Kopf schnellt ist, wieviel bekommen die denn raus mit 6,5% weniger. Also in der Gesamtheit wird es sich doch gut von leben lassen. Ich denke da gibt es ganz andere Beispiele wo viel schlechter bezahlt wird und genau die gleiche Arbeitszeit gilt (38-40h)
 
@Rashoram: naja geh vom extrem beispiel aus das sie 40% mehr verdienen wie brachneninterne arbeiter aus anderen firmen, zieh dennen 10% ab und sie haben immernoch 30% mehr :) so in etwa wirds hinkommen... auch wenn nicht alle dort 40% mehr verdienen. lass es 20% sein.. sinds immernoch 10% mehr als der schitt. und der shcnitt wird zum großteil von t-com hochgerissen
 
@Rashoram: einer der weinigen der es erkannt hat - 100% zustimmung
 
Wenn man die Erhöhung der Arbeitszeit noch dazurechnet ist das eine Lohnsenkung von mehr als 6,5% Bleibt zu hoffen, dass der Aufschwung anhält und die MItarbeiter den Konzern ganz schnell verlassen können. Aber hauptsache die Millionen der Manager sind gesichert.
 
Auch wenn es hart klingt, aber das ist ein halbwegs akzeptabler Kompromiss. Trotzdem, wie kann es sein, dass sich das Lohngefüge in D Reziprok proportional zu den Löhnen entwickelt. Damit kriegen wir keinen florierenden Binnenmarkt.
 
@mcbit: Die Löhne reziprok proportional zum Lohngefüge? Sicher meintest Du die Preise, oder?
 
@peter64:Ja natürlich, Du hast Recht. Danke, dass Du mich auf meinen fehler aufmerksam gemacht hast.
 
Leute, der Vergleich mit dem Branchendurchschntt ist ja wohl Neiddebatte pur. Überlegt euch doch mal, wie ihr reagieren würdet, wenn man von euch verlangt, für deutlich weniger Geld mehr arbeiten zu müssen und dazu noch permanent von einer Kündigung bedroht zu sein. Gerechtigkeit ist was anderes, oder? Und was heißt schon Branchendurchschnitt - die teilweisen Hungerlöhne bei Wettbewerbern?
 
@Joey2007: Ich weine gleich. Die armen Luxusarbeiter. Jetzt muss der SLK noch ein halbes Jahr länger warten und man hat dann wöchentlich ein paar Stunden weniger Zeit ihn zu fahren. Über Spendenaufrufe kann man das sicher kompensieren. Kopf hoch!
 
@ peter64: Das es hier in den Kommentaren unterschiedliche Meinungen zwischen Arbeitnehmern und Selbständigen oder auch allgemein gibt liegt in der Natur der Sache und damit kann ich Leben. Deinen Kommentar kann ich aber nur noch zynisch nennen.
 
Also, wer sich immer aufregt, nun 38h die Woche arbeiten zu "müssen", der sollte mal arbeitslos sein! Ich arbeite manchmal 45-50h die Woche, ohne zusätzlichen Lohnausgleich! Außerdem sollte man immer bedenken: Freizeit kostet Geld. Nützt also gar nix, wenn man Haufen Freizeeit hat, aber kein Geld dafür!
 
all den hier schreibenden mal die meinung eines aussenstehenden:
was wird denn hier gemacht? es spielt keine rolle ob ausgelagert, oder leistungen gekuerzt werden, oder laenger gearbeitet werden soll oder oder oder ... - -
system hat: die kluft zwischen gut, besser, am besten verdienenden aufzuweichen.
die mittelschicht (schlechte satzstellung, kluft sollte hier heissen: "die
schicht der gut, besser verdienenden soll aufgeweicht werden"), die gut, die besser verdienenden sollen wie am beispiel usa (stichwort: 1 job ist nicht genug) auch hier in deutschland (in italien uebrigens auch) abgebaut werden.
denkt mal drüber nach bevor ihr euch an einzelheiten, bzw. nichtigkeiten die koepfe rauchig diskutiert.
das ist alles ein von langer hand (aehm. seit 1990) eingefaedelter schachzug ....
 
@johannes55: Johannes, ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Die Kluft zwischen sehr gut Verdienenden und der Mittelschicht soll abgebaut werden?? Falls du das wirklich so meinst, spricht die Realität ja wohl eine deutlich andere Sprache. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik war die Kluft zwischen Kapital und Arbeit so tief, wie seit der Aera Schröder/Fischer.
 
@Joey2007: Wenn ich den letzten Satz lese, glaube ich er meint es andersrum.
 
@johannes55: @joey2007 sup. hab' verstanden was du meinst und bei naeherem hinsehen dann auch verbessert. danke. wenn ich es genauer ueberdenke hat die entwicklung (spaltung der gesellschaft) schon viel frueher angefangen. damals wurden die ortsansassigen baecker und metzger, die schlosser und bauern vom kapital vertrieben und zum aufgeben veranlasst. weil, wie jetzt auch bei der telekom mehr Euro abgeschoepft werden soll. mag ja sein das einige der telekom fuer einzelne als "ziemlich arogant" @steiner2 rueberkommen. und ja, ich vermisse den verbeamteten brieftraeger, den aufrichtigen bankangestellten und und und...
die aktualitaet: zu lesen bei http://www.nachdenkseiten.de/?p=2426
 
also für mich eine ganz normale sache.
die waren ja wirklich nicht mehr wirtschaftlich mit ihren gehältern und den ganzen anderen leckerlies für die angestellten. und so manch ein mitarbeiter, ob nun im service oder technikbereich, hat sich auch so verhalten als ständen sie über allem, genau das tun sie aber nicht. falls hier einige noch nicht gemerkt haben das wir marktwirtschaft haben schlage ich vor den kopf mal gegen die wand zu donnern, vieleicht wird ja der ein oder andere wach.
zum thema manager sag ich nur, warum werdet ihr nicht selber einer, spätestens dann würdet ihr euch selber genau die gleichen gehälter geben
 
schön und gut! aber was passiert nach 5jahren,wenn der Kündigungsschutz wegfällt?Jetzt schon kündigen,wäre nicht von Vorteil weil man dann eine Sperrzeit von ca. 3Monaten vom Amt erhält.Mittleid habe ich mit den Mitarbeitern trotzdem nicht.Denen geht es noch!alledem noch bestens,wenn man sich dagegen mich betrachtet.Bin bei einer Zeitarbeitsfirma als Hilfsangestellter eingestellt,die nur 6,34 &$8364: Brutto zahlt (aber nur dann,wenn man 2-3 Tage erscheint, & Bewerbungen schreibt oder an Seminaren teilnimmt,und/oder ein Auftrag vom Kunden erhält) da bin ich dann ein wirklich armer deutscher.Zudem bin ich als Bürokaufmann ausgebildet worden
& die Mitarbeiter, haben einige KEINE Berufsausbildung/Berufserfahrung hinter sich! & sind trotzdem eingestellt worden & arbeiten jetzt schon ca. 10 oder mehr jahre in einem BonnerKonzern ohne Zukunftsperspektive(n).
Ich wünschte dass ich es besser hätte, aber Gott (der Erschaffer von allem) wollte es mit mir an dem Tag wo ich geboren wurde,nicht gut meinen!
 
So, und hoffentlich kommen die Ar***löcher jetzt in den Gang und machen die Arbeit die sie machen sollen. Mein Bruder wartet jetzt seit 9 Wochen auf seine Telefonleitung.
 
Ich weis nicht warum sich die Telekom leute so haben. Das wohl vieler wiegt mehr als das wohl einzelner.
Ich sage: Sie verdienen relativ gut und arbeiten dann nur 38h pro woche. Es ist besser als von der Telekom schneller hinaus geschmissen zu werden. Manche von denen sind bestimmt schon bissel älter und werden nirgens mehr unterkommen. Ergo irgend wann sind die bei HartzIV.
6,5% ist nicht wirklich der Tot für die leute. Sie haben einen Job und das ist viel wichtiger. nicht oder?!?
Ich würde ehrlich gesagt sofort bei denen für den verdienst und die 38h anfangen zu arbeiten.

awacs
 
@awacs: Ich denke eher die Auslagerung ist ein Arbeitsplatzabbau auf Raten und dient nicht zur Arbeitsplatzsicherung.
 
Ich halte den Kompromiß für absolut fair. Mir tun nicht die Mitarbeiter der Telekom leid, sondern die Kunden. Die müssen deren Wucherpreise bezahlen, aber ohne ein solches Einkommen zu haben. _ _ _ Was auch gerne vergessen wird: die Besserverdiener (nicht nur bei der Telekom) ziehen durch ihre immense Kaufkraft die Preise für viele Wirtschaftsgüter in schwindelerregende Höhen. Wenn ich die Mietpreise in dieser Region sehe (Südhessen /Großraum Darmstadt), dann wird mir schlecht. Wer kein T-COM Gehalt hat, hat damit arg zu kämpfen. Und dass die Telekom nach Ablauf der Beschäftigungsgarantie alle entlässt, ist ja wohl reine Spekulation und außerdem völliger Blödsinn. Die Krankheitstage werden sich danach voraussichtlich auch auf Branchendurchschnitt herunter entwickeln. :-)
 
@peter64: Jetzt hast du wohl keine Argumente mehr und versuchts mit billiger Polemik die Mitarbeiter der Telekom in den Dreck zu ziehen.
 
Oh, eine Neiddebatte. Darf ich mitmachen?
 
@RHW: hereinspaziert
 
Ich will den von euch sehen, der, wenn er bei der Telekom arbeiten würde, einfach so ausgelagert werden will, 6,5% weniger Lohn bekommt und dann auch noch 4 Stunden pro Woche mehr arbeiten muss. Sicherlich bekommen die Telekommitarbeiter etwas mehr als der Durchschnitt, aber keiner würde freiwillig, ohne jede Gegenwehr, sowas hinnehmen.
Und meiner Meinung sind die Chefs schuld, die zu spät erkannt haben, dass die anderen Anbieter eine echte Konkurrenz darstellen. Statt zu reagieren, hätten sie aggieren müssen und viel früher die Preise für ihre Produkte senken müssen.
 
Jetzt muß ich doch wieder einmal schreiben. Hier sprechen soviele Neidhammel über die Mitarbeiter der TCom-Service negativ und wissen gar nicht wovon sie sprechen. Den Ma wurde vor zwei Jahren schon einmal kräftig in die Tasche gelangt. Es wurden Ihnen Arbeitszeit gekürzt und folglich auch der Lohn um "Arbeitsplätze zu sichern". Jetzt gibt man Ihnen wieder mehr Arbeitszeit und nimmt Ihnen wiederum den Entgelt. Wohl wieder um "Arbeitsplätze zu sichern"? Es geht aber nicht nur um Arbeitszeitverlängerung und Entgeltkürzung, sondern um die erworbenen und erkämpften Rechte, der letzten 30-40Dienstjahre. Im Gesamtpaket ergibt das mit allen Nebengeräuschen ca. 44% Lohnkürzung.Wenn man von einer neutralen Untersuchung bestätigt bekommt, daß der TComMA im hinteren Mittelfeld der Branche mit seinem Einkommen liegt, dann gibt es bald kein Auskommen mit dem Einkommen mehr. Die Schlaumeier, welche heut schadenfroh über die MA der TCom-Service reden, werden nächstes Jahr bei den Tarifverhandlungen ziemlich doof aus der Wäsche schauen, wenn es bei Ihnen nur noch um Lohnkürzung und Arbeitszeitverlängerung geht.
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