Dt. Telekom und Ver.di angeblich kurz vor Einigung

Wirtschaft & Firmen Wie die Deutsche Presseagentur berichtet, stehen die Deutsche Telekom und die Gewerkschaft Ver.di kurz vor einer Einigung im Streit um die Auslagerung von 50000 Mitarbeitern. Bis zum kommenden Dienstag sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, so ... mehr...

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Der heißt wirklich Lothar Schröder? So hieß doch auch der Bruder vom Alt-Kanzler. Was ein Zufall :-)
 
@TobWen: wieso "hieß" lebt der etwa nicht mehr (im Diesseits)?
 
@TobWen:

ja was ist bloss lothar schröder für ein seltener name.....
 
@TobWen: Es heißt "was FÜR ein Zufall". "Was ein" ist falsch und ein Anglizismus ("what a coincidence"). Bitte abgewöhnen!
 
@nesquik1987: UUUUUU....ein möchtegern Deutschlehrer! Gerade mal aus der Schule Raus und schon ein Klugscheißer...Neeee
 
wann lagern sie endlich die Geschäftsführung nach T-rottel aus...
 
@Nigg: Wieso nur weil sie die Preise bei den Mitarbeitern an die Marktpreise anpassen und wettbewerbsfähig werden wollen?

Also die Geschäftsführung hat hier rein marktwirtschaftlich sicherlich sehr gut gehandelt.
 
@Sebastian2: Frag mal nen Support-Menschen der da schon länger arbeitet und du wirst was zu hören bekommen. In der c't war auch ein schöner Artikel zu dieser Thematik.
 
@Nigg: wenn, zum Beispiel, Du diesen Ort gegründet hast, einfach n paar große Pappkartons sammeln, Häuschen draus bauen, auf irgendeinen freien Acker stellen und schon kanns losgehen
 
@Nigg: Und was hat das nun mit meiner aussage zu tun?

Meine aussage hat sich auf das rein wirtschaftliche bezogen und nicht auf das menschliche...
 
@Sebastian2:
Ich lese hier immer wieder wirtschaftliche Interessen.
Geld ist Geil und Geiz sowieso ... aber was bleibt das menschliche und soziale?
Das haben wohl schon alle über Bord geworfen.
Dies wird eine schöne Gesellschaft werden ... das erinnert mich an die frühen 70er Jahre.
 
Soziale Leistungen kann nur der Staat bringen. Der Staat lässt sich jedoch lieber von Firmen kaufen (Lobbyismus) und Firmen achten nur auf den Shareholdervalue, womit sich das ganze erledigt hat. Eine kapitalistische Firma kann per se nicht sozial sein. Alles, was an sozialen Dingen von Firmen getan wird gehört in die Kategorie Image/Propaganda und "Seht her - hier ein Promille unseres Gewinns auf den heißen Stein. Habt Ihr auch alle gut mitgefilmt wie sozial wir sind? Und wie "umweltbewusst"? ...Das muss jetzt erstmal für die nächsten 10 Jahre reichen..." Fakt ist, dass die Interessen einer kapitalistischen Firma exakt das Gegenteil von naturverträglich und sparsam sind. Sie orientieren sich am Profit (egal wie) und nicht am Menschen (sozial). Ich könnte eine Firma gründen, die total toxische neongrüne Plastikstäbe herstellt, die überhaupt keinen Nutzen haben. Wenn es mir gelingt mit Hilfe von Werbung künstliche Gier/Nachfrage nach diesem Schund zu erzeugen, so bin ich ein guter Fabrikant. Sinnlos, aber wirtschaftlich. Ich würde die Wirtschaft an die Position zurückstellen, wo sie hingehört, nämlich unter die Kontrolle des Menschen und nicht umgekehrt. Lest einfach mal die Zeitung, man merkt jedes Mal wie die Menschen resigniert haben, wenn selbst Wirtschaftsprofessoren vollkommen unreflektiert von Sachzwängen reden: "Der internationale Wettbewerb zwingt uns..." - Was auf deutsch bedeutet: "Unser Wirtschaftssysstem lenkt den Menschen, nicht der Mensch das Wirtschaftssystem. Ziemlich peinliche Ohnmachtserklärung, erinnert mich ein wenig an 6 Milliarden Hamster im Laufrad. Als allererstes den größten Faktor für die Volksverdummung, die Werbung, komplett verbieten. Kurz darauf würde der sinnbefreite Konsum in sich zusammensinken und Arbeitskraft würde frei, damit Menschen in Bereichen arbeiten können, die sich wirklich lohnen. Z.B. Erziehung, Kunst/Kultur oder Soziales.
 
@Santa666: kriegst von mir ein + auch wenn mir dein posting zu lang ist =)
 
@sebastian2: "..wieso nur weil sie die Löhne an die Marktpreise anpassen und wettbewerbsfähig werden wollen?" Allein diese Behauptung zeigt, welcher unbedachter Geist hier verbreitet wird!
1. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Banane und einem/r ArbeiterIn?
Antwort: Der Banane ist es egal, welcher Marktpreis für sie erzielt wird, der/die ArbeiterIn aber muss von seinem "Marktpreis" essen, wohnen, die Familie ernähren usw: die Banane hat einen Besitzer, der/die ArbeiterIn???
2.Frage: was bestimmt den Marktpreis? Angebot und Nachfrage? Akzeptiere ich mal ausnahmsweise. Aber aann ist doch klar, dass notfalls durch Streik der Marktpreis beeinflusst werden muss und kann, denn der Streik bedeutet: nur für mindestens diesen Preis (Lohn) arbeitet der Arbeiter, sonst gibt es Streik! Allerdings hilft dies nur, wenn sich die ArbeiterInnen einig sind, so wie bei der Telekom!
Ich wusste übrigens nicht, dass Besitzer von Bananen diese für jeden Preis hergeben ...
3. zu Wettbewerbsfähig: Arcor zahlt lt. Kontraste sogar höhere Löhne ...
Die Regierung reguliert zwar die Telekom-Preise, nicht aber die Löhne. Merkwürdig oder..
4. bei 19 Mrd€ Gewinn vor Steuern, Abschreibung und Zinsen (bei 60Mrd€ Umsatz) kann sich die Telekom die Löhne nicht mehr leisten? Lächerlich! Übrigens: die gesamten Löhne incl. Nebenkosten im Telekom-Konzern (also incl. Ausland) betragen gerade mal 14 Mrd €, also weniger als o.g. Gewinn!
 
@Santa666: Agreed. Aber leider scheint das ein Großteil der Bevölkerung nicht zu verstehen. Und da fange dann ich das resignieren an. Es wird sich nämlich NICHTS, aber auch GAR NICHTS ändern - egal wie sehr man seinen Finger auch erhebt. Herden brauchen immer eine Katastrophe, um aus dem Schlaf aufgeweckt zu werden - damals war es für die Deutschen die Niederlage im zweite Weltkrieg: was wird es diesmal sein?
 
@felixfoertsch: Der Grund ist die andauernde Volksverdummung durch die Massenmedien.
 
@Bona: Ich bin mal so frei auf die Fragen zu antworten: 0. Frage "..wieso nur weil sie die Löhne an die Marktpreise anpassen und wettbewerbsfähig werden wollen?" >>> Die Damen und Herren Kapitalbesitzer hätten ganz einfach mehr vom Gewinn nach Steuern. Diese paradoxe Situation wiederholt sich bei zig anderen, glänzend dastehenden Firmen exakt genau so: Die Firma macht Rekordgewinne und entlässt Mitarbeiter. Jetzt meine Frage an Euch: Warum das? 1. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Banane und einem/r ArbeiterIn? >>> Der Grundbaustein der kapitalistischen Wirtschaft ist die Ware. Die Banane ist somit eine reine Ware und der Mensch ihr Verkäufer, doch beim Arbeiter wird's paradox. Er ist sowohl Ware (er verkauft seine Arbeitskraft) als auch der Verkäufer. Er muss sich selbst verkaufen, weswegen für ihn dieselben Spielregeln wie für die Banane gelten. Antwort: Der Banane ist es egal, welcher Marktpreis für sie erzielt wird, der/die ArbeiterIn aber muss von seinem "Marktpreis" essen, wohnen, die Familie ernähren usw: die Banane hat einen Besitzer, der/die ArbeiterIn??? >>> Einfach: Der Arbeiter hat einen Arbeitgeber/Kapitalisten, denn die wenigsten Menschen in Deutschland sind selbständig. 2.Frage: was bestimmt den Marktpreis? Angebot und Nachfrage? Akzeptiere ich mal ausnahmsweise. Aber aann ist doch klar, dass notfalls durch Streik der Marktpreis beeinflusst werden muss und kann, denn der Streik bedeutet: nur für mindestens diesen Preis (Lohn) arbeitet der Arbeiter, sonst gibt es Streik! Allerdings hilft dies nur, wenn sich die ArbeiterInnen einig sind, so wie bei der Telekom! Ich wusste übrigens nicht, dass Besitzer von Bananen diese für jeden Preis hergeben ... >>> Ich will das ergänzen: Auch berücksichtigt, dass auch der Arbeitgeber dieses tolle System aus dem Gleichgewicht bringen kann, indem er zu folgenden Möglichkeiten schreitet: a) Monopol b) Preisabsprache mit "Konkurrenten" c) Kartell und am häufigsten d) Werbung aka künstliche Hervorrufung von eigentlich inexistenter Nachfrage auf seiten der Konsumenten, welche bereitwillig die tiefenpsychologische Gehirnwäsche schlucken, die auch als Werbung bekannt ist. Gepriesen sei der Depp, der uns beigebracht hat uns jedes Jahr 4x im Jahr komplett neu einzukleiden. Wir nennen es Mode. Oder die Assoziation von erstrebenswerten menschlichen Eigenschaften mit toter Materie. Axe = Sexappeal __> Kauf Axe, dann bist Du sexy! Boom! Absatz! Wenn man darüber nachdenkt wie wenig wir _wirklich_ brauchen, könnte einem schwindlig werden. Wieder meine Frage: Warum müssen wir dann laufend immer noch mehr produzieren? 4. Frage: bei 19 Mrd€ Gewinn vor Steuern, Abschreibung und Zinsen (bei 60Mrd€ Umsatz) kann sich die Telekom die Löhne nicht mehr leisten? Lächerlich! Übrigens: die gesamten Löhne incl. Nebenkosten im Telekom-Konzern (also incl. Ausland) betragen gerade mal 14 Mrd €, also weniger als o.g. Gewinn! >>> Ein Beleg würde das Ganze noch abrunden. Aber sehr gut recherchiert! Ich hab da schon etwas zu gesagt (s.o.)
 
Dann drück ich mal allen Telekom-Mitarbeiter/innen die Daumen dass auch alles gut ausgeht.
 
hm.. würde die Telekom nicht mehr verdienen wenn die mehr Dienste anbieten und auch mal versuchen IPTV nicht nur bei VDSL anzubieten?
 
@overdriverdh21: Nur VDSL? Komisch ich sehe Planunen für adsl2+ ..

http://www.t-home.de/vdsl
 
@Sebastian2: Aber Planungen brauchen bei der Telekom sehr sehr sehr sehr lange
 
@overdriverdh21: Es stehen die städte fest es ist also nur noch eine Frage von Tagen...

Planungen gingen bei uns jedenfalls immer schnell. Und wenn man mal vergleicht sind alle lahm. auch die alternativen.
 
Dann will ich mal hoffen, daß für beide Seiten eine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde.
 
@miranda: Hoffe ich auch. Gehaltskürzungen würde ich auch nicht hinnehmen, nicht bei den Preisen heutzutage. Aber ich würde mich schämen mich mit Händen und Füßen gegen eine 'normale' 40 Stunden Woche zu wehren. 8Stunden/Tag ist normal und absolut zumutbar. Ich abeite rd. 54 Std. / Woche, meine Freundin rd. 75-80. Da sollen sich die Pappnasen von der Verdi mal einschalten.
 
@ Peter64:
Du weißt schon das es ein Arbeitnehmerschutzgesetz gibt und du max. 10h +45min Pause pro Tag Arbeiten darfst. Alles andere sind begrenzte Sonderreglungen - Betonung liegt hier auf begrenzt.
 
@ Peter64: 80 std..... schön doof
 
Bedenke: Normalität richtet sich immer nach der Masse. Wenn 90% der Menschen z.B. an Depression leiden, dann ist das die "Normalität". Jeder, der davon abweicht ist dann "krank" und sollte sich schnellstmöglich bemühen, nicht mehr aufzufallen, indem er/sie "normal" wird. Wie man sieht, bist Du bereits äußerst gut angepasst, denn Du schluckst bereitwillig das Normalitätsdiktat. Und darauf kommt es in diesem System ja auch an: Anpassung an die Normalität/Autorität.
 
@peter64: wenn deine Freundin oder du bei ver.di bist und ihr euch an den zuständigen ver.di-Sek wendest, dann wird ver.di da sicher eingreifen! Denn beides ist unzulässig. Es genügt sogar eine Info ans Gewerbeaufsichtsamt. Weder regelmäßig 54 Std. erst recht keine 75-80 Std. pro Woche! Es sei denn, du meinst die Std im Monat. Wenn nicht: Welchen Anlass sollte ver.di denn haben, sich für Trittbrettfahrer einzusetzen?
 
@derblauesauser: Tolle Einstellung. Fleiß mit Dummheit gleichzusetzen.. Eine 80-Stundenwoche ist schnell erreicht, aber lohnt sich oftmals auch.
 
@twinky: Wer 80 Std. in der Woche arbeitet belegt rein rechnerisch zwei Arbeitsplätze. Vielen Dank.
 
@Santa666: Einerseits stimmt das, andererseits habe ich in über 20 Jahren noch keine geringere Arbeitszeit erlebt. Das ist eine 'Normalität', die ich allein nicht ändern kann.
Deine Postings sind immer sehr philosopisch. Mach mal konkrete praktische Vorschläge! Was sollen / können wir tun?
 
@riddler: Sind im Regelfall 6 x 8,5 = 51 Stunden / Woche.
 
@noComment: Das ist allenfalls eine Milchmädchenrechnung und hat mit der Realität nichts zu tun. "Weniger Wochenarbeitsstunden für mehr Arbeitsplätze" stimmt einfach nicht.
 
@twinky: Ich sehe es doch wie es hier bei uns in der Firma abläuft. Diejenigen die nicht nein zur Mehrarbeit sagen können bummeln doch nur noch ihre Stunden ab. Da wird doch keine Leistung mehr vollbracht. Gemeint sind damit nicht die Normalos, sondern gutbezahlte leitende Angestellte. Die Rechnung mehr Arbeit für weniger Lohn ergibt mehr Konsum und dieser mehr Umsatz ist auch nicht logisch und funktioniert nur solange der Export floriert.
 
@peter: Dem Boss zeigen, dass man mit Dir nicht alles machen kann. Die ILO wurde 1919 gegründet und hat bereits zu diesem Zeitpunkt die 48h-Woche festgelegt, oder sagen wir mal zumindest: empfohlen. Willst Du diese Gesellschaft verändern, so fange im Kleinen an: Bei Dir, den Leuten, die Du kennst, Deinen Kindern. >> Das Bedürfnis nach Massenkonsum erzeugt im Gesellschafts-Charakter den Drang, „daß jeder Wunsch sofort befriedigt werden muß und kein Verlangen frustriert werden darf“. Dadurch ist der moderne Mensch weitgehend unfähig geworden, seine Wünsche aufschieben zu können, auch wenn diese nur von der Wirtschaft vorgegeben sind. Anstatt sich mit Konflikten mit dem eigenen Selbst auseinanderzusetzen, beschäftigt sich der Einzelne ständig mit einem neuen Vergnügen aus der breiten Palette kultureller Opiate. In der heutigen Gesellschaft besteht also nicht einmal mehr die Notwendigkeit, sich seiner selbst bewusst zu werden. > Das menschliche Arbeiten, das weltverändernde Wirken, vollzieht sich in drei Stufen. Diese sind –
1) Die große Idee.
2) Die (der großen Idee entsprechenden) Einzelvorstellungen: anders gesagt: die Applizierung der großen Idee, ihre Auflösung in kleine Ideen, Ideen des Einzelnen.
und 3) Die (den Einzelvorstellungen entsprechenden) Einzelausführungen. Kurz gesagt: Die große Idee, die kleinen Ideen, die kleinen Taten.
Er fährt fort:
Und leider bleiben die meisten Menschen stets auf der ersten dieser drei Stufen stehen: bleiben stehen bei der großen Idee oder ihr gegenüber auf einer Art Aussichtspunkt: die Sache bekommt dann die Farbe und den Rang des 'Idealismus', der Phantasterei - das Höhere als die große Idee sind also die kleinen Ideen, die aus einer großen Idee entsprungen sind: und das noch Höhere die kleinen Taten, die aus den kleinen Ideen entsprungen sind, vorausgesetzt, daß diese ihrerseits wieder aus einer großen Ide entsprungen sind. Ein andermal:
Du habest also die große Idee, dein Leben zu ändern (Und haben nicht die meisten sie?): so laß die große Idee zerfallen in die ihr entsprechenden Teilauffassungen (wie viele gelangen so weit?), tue diese einzelnen Dinge (langsam, im Maße deiner Möglichkeit, deiner Kräfte nur, eines nach dem andern): Dein Leben ist geändert.
 
Was interessiert mich die Einigung der Ver.di mit der Telekom? Ich will hier Neuigkeiten rund um Windows lesen und keine Politiknews, ansonsten wäre ich auf Heise.de oder würde den ganzen Tag N24 schauen.
 
@sK.Pixel: Ja schon, aber denke doch an die armen T-Mitarbeiter! Denen soll jetzt die Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden hochgesetzt werden. Und 9% weniger verdienen sollen sie auch noch. Da fiebert das ganze Land mit, genau wie bei der Fußball-WM.
 
@Peter64: Oh Ja, die Armen, 38 Stunden arbeiten,mann, das ist ja fast soviel wie die 40 Stunden eines Maurers-unzumutbar!!!OK, mal im Ernst: was viele bei der Diskussion über die Arbeitszeitverlängerung vergessen( auch bei anderen Arbeitgebern): Der Schritt von 40 Stunden runter auf 35 fand mit vollem Lohnausgleich statt, das heisst die Leute bekommen heute noch Geld für 40 Stunden. daher halte ich eine derartige Aktion zur Arbeitsplatzsicherung für zumutbar. Gehaltskürzungen die man auch auf dem Lohnzettel sieht halte ich dagegen auch für unzumutbar( genau wie Urlaubskürzungen).
 
@sK.Pixel:
Ja das ist schon klar nur das die bei T-Com damals nicht den vollen Lohnausgleich bekommen haben sondern da die Löhne schon gekürzt wurden.

Irgendwie ist hier immer nur von 9% und 40h die Rede.
Nur das die 9% nur für Anfänger gilt - also diejenigen die gerade erst den Job begonnen haben. Bei Leuten die schon länger dabei sind, werden das ganze schon mal bis zu 20%.
 
@Maik1000:

Du bist ja so dumm!
1. die 35 Std Woche wurde mit Lohneinbussen erkauft!
2. nach der Einführung der 35 Std. Woche gab es noch weitere Kürzung, welche besonders im "unteren Bereich zu erheblichen einußen geführt hat.
3. bedeutet die 41 Std. Woche eine UNBEZAHLTE Mehrarbeit von 2 Monaten im Jahr.
4. zusätzlich soll das Gehalt um 9% gekürzt werden.
Und selbst aus Martwirtschaftlicher Sicht, kann das nicht als "gut" gelten, da das im Schnitt eine monatliche Nettoeinbuße von ~350 € bedeutet.
Kaufkraft geht verloren, welche im Umkehrschluss wieder die DTAG treffen wird, womit dann wieder nichts gewonnen ist.
Alles im Allem hast Du deutlich gezeigt, das Du zwar eine Meinung hast, nicht weisst wovon Du redest und trotzdem mit Deiner Dummheit prahlst!
Alle Achtung.. Du bist mein Held!
 
@Nazar

350€ Netto weniger? Dann will ich gar nicht wissen was die bekommen! Müssen ja so um die 5000€ Brutto sein. Kann ich mir gar nicht vorstellen. Lasse mich aber gern belehren.
 
@Nazar:
Nein Nazar...Du bist mein Held :)
______________-Endlich mal jemand hier mit ein wenig Verstand und der sein Gehirn dazu benutzt mal nachzudenken!____________-Ist langsam anscheinend echt ne aussterbende Rasse...____________Danke für den Beitrag!!__________Doppel-Plus von mir.
 
@Nazar: du hast recht. rechnet man alles zusammen kommt eine lohnkürzung von etwa 40% raus
 
@rendana: die 350€ stimmen in bestimmten Bereichen schon, denn die Kürzungen sind über die 9% hinaus wesentlich umfangreicher: so will die Telekom bei bestimmten Tätigkeiten die Lohngruppe absenken, die Fahrten (egal wie weit) zum ersten Kunden (bestimmt die Telekom) und vom letzten Kunden nach Hause soll künftig Privatzeit sein, bisher bezahlte Pausen sollen wegfallen usw. Insgesamt bezogen auf den Stundenlohn können da bis zu minus 44% rauskommen.
Übrigens: längere Arbeitszeit bedeutet automatisch weniger Arbeitsplätze, oder glaubt jemand allen Ernstes die beschäftigen mehr Leute als sie brauchen?
@peter64: sicher findest Du es aber in Ordnung, dass die angeblich so arme Telekom im Gegenzug einem Vorstandsmitglied (Pauly) für 20 Monate schlechte Arbeit neben seinem Lohn angebl. 4,5 Millionen € Abfindung zahlt, weil er wegen Verwicklung in Siemens-Bestechung gehen muß
 
@Nazar: Einige Details die hier erwähnt werden sind mir nicht bekannt. Wenn das so stimmt, dann sind das größere Einschnitte als ich dachte. Allerdings hat hier jeder seine eigenen Zahlen und seine eigene Mathematik. Insgesamt muß man die wirren Angaben stark anzweifeln. Übrigens: Beleidigungen sind nicht die feine englische Art!
 
wenn verdi so abschliesst wie bei den druckern, dann gute nacht t-mitarbeiter. mit verdi ist man verraten und verkauft.
 
@priabus: Sprichst Du aus Erfahrung? Genau so ist es nämlich, den Laden kannst Du vergessen. Als Arbeitgeber ist die Verdi übrigens auch nicht gerade ein Vorbild - im Gegenteil.
 
Ich hoffe, dass die Störungsabarbeitung dann schneller vorran geht, das schädigt unser Geschäft doch sehr, dass Kunden teilweise 4 Wochen und länger warten müssen.
 
Ich habe immernoch nicht verstanden, wie man durch Auslagerung den Service verbessern will?
 
Ich muss es hier einmal ganz deutlich sagen, auch auf die Gefahr hin dass sich manche angegriffen fühlen: Die Einstellung "Mir gehts schlecht, den anderen soll es deshalb noch schlechter gehen" (siehe Arbeitszeitdebatte) kotzt mich an.
 
@noComment: Bei der Telekom verdient man noch immer mehr als in konkurrierenden Unternehmen. Für Leute, die sich über die Anpassung beklagen, kann ich kein Verständnis aufbringen. Das hat nichts mit Neid zu tun - ich würde mich an deren Stelle auch aufregen: aber man kann kein Verständnis von Außenstehenden erwarten.
 
@twinky: Aha, man darf also in einer Firma nicht mehr als in einer anderen Firma verdienen? Also ich bin Außenstehender, und ich habe Verständnis für die streikenden Mitarbeiter.
 
@mcbit: Ich habe auch Verständnis für die Mitarbeiter, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Exorbitant hohe Personalkosten schlagen sich nämlich auch auf die Produktpreise. Und die sollen sich auch die Leute leisten können, die nicht so viel verdienen. Schau mal, was manche Leute monatlich der Telekom überweisen. Das kotzt mich schon jahrelang an. Deshalb rennen ja die Kunden millionenweise zur Billig-Konkurrenz. Die T-Preise sind auf Dauer im Markt einfach nicht mehr durchsetzbar. _ _ _Ihr wisst ja sicher auch, wer der Hauptaktionär der Telekom ist und das der über marktunüblich hohe Dividendenausschüttungen einen Haufen Kohle aus dem Unternehmen zieht, oder? Darüber hört man von den Experten hier erstaunlich wenig.

 
@peter64: Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Konkurrenz nur deshalb günstigere Angebote machen kann, weil sie nicht die gleichen Kosten beim Ausbau und der Unterhaltung der Infrastruktur (z. B Kabel) hat.
 
@noComment: Dafür ist die Regulierungsbehörde zuständig, um diesen "Nachteil" auszugleichen.
 
@twinky: Na das scheint ja hervorragend zu funktionieren:-) @peter64: Also das Argument ist scheinheilig. Wenn icvh als Niedriglohner mir keinen Mercedes leisten kann, dann müssen die Löhne dort bei MB solange gestutzt werden, bis ich auch E-Klasse fahren kann? Eine Ware/Dienstleistung hat einen gewissen Herstellungspreis, das muß der Kunde akzeptieren. Und so groß ist der Unterschied Telekom-Anderer Anbieter gar nicht mehr. Und das der Eigentümer, der Bund, das geld aus dem Unternehmen zieht, ist richtig - und genau deswegen wehren sich die Telekomer gegen ihre Kürzungen.
 
@peter64: Wenn man sieht, wo sich die Telekom alles einkauft/einkaufen will und zu welchen Preisen, dann ist es nur richtig, Geld aus dem Unternehmen zu ziehen. Zuviel Eigenkapital tut dem Unternehmen nicht gut ,-) @mcbit: Wie gut die Behörde die "wahren" Preise findet, kann ich nicht beurteilen. Aber wer kann das schon.
 
@twinky:
Achja und woher nimmst Du diese Weisheit, dass Telekom-Mitarbeiter mehr verdienen als andere in selbiger Position? Vom Telekom-Sprecher wahrscheinlich...HAHA__________Wurde doch in nem Beitrag bei irgendeinem Politmagazin geklärt, dass z.B. ein Techniker von ARCOR, mit selbem Aufgabengebiet mehr verdient als der Telekom Fritze....und dann hat man noch nen Betriebsrat von SIEMENS gefragt und da sah es ebenso aus...__________Desweiteren hat der Beitrag auch geklärt, das sich die Telekom nur die für Ihre "Auslagerungs-Argumentationsschiene" passenden Tarife rausgesucht hat!
 
Die doofkom wird doch nie mit ver.di einig
 
@peter54, lies mal was die kollegen über unseren "abschluss" schreiben http://druck.verdi.de/lohn-_und_gehaltsrunde_2007/blog/newsticker/view-entry?coid=eb4903f8-14e6-11dc-7034-000e0c672418
dafür haben wir uns aufhetzen lassen von arroganten korrupten funktionären mit ihren ewig abgedroschenen linken parolen.
 
das ist ein schrecken ohne ende....der kapitalismus......telekom,schering,vw,globeground usw usw die liste ist lang.....wie schon oft gesagt wurde,diese unternehmen machen extrem hohe gewinne...und müssen dann bei den arbeitern einsparungen machen um wettbewerbsfähig zu bleiben...das aber auch ihre arbeiter konsumenten sind und wenn ihre gehälter weiter gesenkt werden,schwindet auch deren kaufkraft....ergo irgendwann kauft keiner mehr irgendwelche produkt oder kann sich dienstleistungen mehr leisten und dem nach werden Unternehmen zig tausende entlassen und schließlch droht der konkurs und somt eine extreme inflation.welch eine schöne ironie sich den ast abzusägen auf dem man sitzt als Unternehmer.....hat ja auch was positives an sich, die aktien steigen wieder da gehaltskürzungen bzw entlassungen stattfinden werden,immer gut für die dividende und irgendwann kann man nur noch tauschgeschäffte machen....

Back to the primitiv!

oh welch eine schöne perspektive..........
 
@Impitus: Warum müssen immer Leute die Wirtschaft erklären wollen, die mal so gar keine Ahnung davon haben.Ich brauch erstmal eine Aspirin...
 
und wer gibt dir das recht über menschen zu urteilen die du nicht kennst?... dafür nehme ich mir das recht zu dir zu sagen " ich könnte auch menschen beleidigen....."

möge mir jemand ajax geben damit ich twinkys beiträge aus meinen augen waschen kann... denn meine augen haben noch etwas zeit um zu erfahren was wirkliche schmerzen sind!

aspirin brauchst du damit du mal zwischen den zeilen lesen kannst um die ironie zu sehen......
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