Internetbetrüger muss für sechs Jahre ins Gefängnis

Internet & Webdienste In den USA versuchen die Behörden mit allen Mitteln gegen das so genannte Phishing vorzugehen, bei dem Internetkriminelle versuchen, mit Hilfe von gefälschten E-Mails und Websites an die persönlichen Daten leichtgläubiger Anwender zu gelangen. mehr...

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@Tomato_DeluXe:
Und 101 Jahre maximal ist doch etwas ungerecht verteilt oder?
Wenn du kleine Kinder missbrauchst bekommste 3 - 5 Jahre und fürs phishing 101???
 
@Boby666666: Ihr mit der Kindermissbrauchgeschichte. Außerdem Text lesen (USA).
 
@Boby666666: Natürlich musste das abgelutschte Kinderschänder-Argument sofort als Erstes kommen. Ausserdem haben die USA ein anderes Rechtssystem als hier in Europa. Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
 
@Bobby666666:: In den USA wird jeder Fall für sich Bewertet,
also 500 Leute abgezogen, heißt 500 mal Strafe für einmal abziehen.

 
@ Boby666666: Hallo?! Es geht um die USA und nicht um Deutschland. Schon mal geprüft was ein Kinderschänder dort an Strafe abzusitzen hat und wie dort öffentlich Hetze gegen solche Verbrecher (und sei es nur ein vermeintlicher) gemacht wird? Dort herrscht ein anderes Strafsystem wie hier und dort ist auch die Mentalität eine andere, auch oder gerade was solche Dinge angeht. Ob du das nun gut oder schlecht findest ist deine Sache, aber bitte nicht wieder alles in einen Topf werfen und die auf dieser Erde verschiedenen politischen und religiösen Systeme miteinander vergleichen wollen oder gar durcheinander werfen. Und nein, du bekommst MAXIMAL 101 Jahre für Phishing für Kinderschändung kannst du auch mal MAXIMAL 1-3 mal lebenslänglich bekommen. Also bitte nicht immer das maximal mögliche des einen mit dem üblichen des anderen vergleichen.
 
und selbst das is für solche leute noch viel zu mielde !!!

Kinderschänder gehören an den Galgen ! und nich wieder auf freien fuß !!!

hoffentlich holen die sich noch mehr Internet Betrüger und sperren die auf maximal zeit ein !!! wer weiß wie viele Existenzen die schon damit zerstört haben!!
 
Ist schon richtig, aber die Geschädigten sind meiner Erachtens selber Schuld ...
 
@Boz: Das ist nicht dein ernst oder?Hast Du schon mal eine Perfekte Phishing seite gesehen?Bei der Postbank war da mal was, hast Du nur einen buchstaben falsch geschrieben bist Du auf ner seite gelandet, Die sogar direkt von der Postbank die werbung implentiert hatte, mir viel das erst auf, als ich auf die Adresse sah, und bemerkt habe, das ich auf ner phishing seite surfe. Zum Glück hatte ich da weder konto noch PW eingegeben(hätte ich aber um ein Haar, weil ich echt im glauben war, ich sei bei der Postbank auf der website(SSL war ebenfalls vorhanden). Fakt ist aber, ich bin seit Win95 dabei, und hatte damals noch das ca.25kb internet mit dealer einwahl. Jetzt komm mir nicht mit, die sind das dennoch selbst schuld! Und wenn mich heute einer auf der straße absticht? Tja selbstschuld ne? Dummer vergleich aber das ist deine logik. Und ich wette du hast schon mehr als einmal geflucht, das irgendwas nicht lief bei dir mit dem internet....tja selbst schuld
 
@Boz: Ich glaube du hast es nicht begriffen, um was es in der News geht. Der Typ hat eMails an die Leute geschrieben und sie Aufgefordert, ihre Kreditkarten-Nummern im zu schicken! ... "Hast Du schon mal eine Perfekte Phishing seite gesehen?" - Ja habe ich! Aber um das geht es hier gar nicht bzw. auf das ist nicht mein Kommentar bezogen!
 
@Boz: Keine Einschränkung zu deiner eindeutigen Auffassung! Das ist stinknormaler Betrug und nichts anderes. Parallelen gibt es ja nun auch in Deutschland genug. Wenn jemand von einem anderen Geld oder irgendwelche persönliche Daten fordert per elektronischer Post, kalkuliert der ganz bewusst ein, das eine solche Mail völlig unschädlich bei dem Mailanbieter oder sonst wo rausgefiltert oder auf andere Weise ins Datennirwana geschickt wird.

Wenn man nicht selbst bei einem Internetshop etwas bestellt hat, gehören solche Botschaften unbeantwortet in den Papierkorb. Und wenn doch einer eine berechtigte Forderung an, wird der die an meine ladungsfähige Anschrift senden. Mailpostfächer genügen diesen Anforderungen regelmäßih nicht!!! Und selbst vermeintliche Mails von den Banken werden n i e nach solchen Daten fragen und die Banken antworten erst dann per e-Mail, wenn man sich vorher so an die Bank wandte und da kann man ja vergleichen, ob die als Eingangsbestätigung der Bank versandte Ticketnummer in der Folgemail im Betreff genannt ist. Wenn nicht, dann ab in den Müll, weil es eine unaufgeforderte Sache handelt.
 
@Boz: Sagst Du Spinner das auch einer Vergewaltigten in Minirock? Schuld ist IMMER der, der diesen Betrug ausführt. Wenn Computernutzer aus Unwissenheit reifallen, ist das immernoch Schuld des Betrügers. Immer diese "Ichbinschlau - alleanderendoof "- Spinner
 
@Boz: Boz und betafox haben meines erachtens recht! wenn mein provider, meine bank oder sonst wer wichtige mitteilungen an mich hat, kommt so etwas per post. die müssen ja damit rechnen, dass meine mails gefiltert werden, ich garnicht mehr in dieses postfach schaue und und und. genau so die sache mit den "ihre bestellung/rechnung"-mails. ich weiß doch was ich bestellt habe...und wenn sich wirklich um eine rechtskräftige forderung handelt, bekomme ich post, im zweifelsfall sogar von einem anwalt....
 
@Boz: Der Vergleich hinkt nicht. Auch im Computerbereich gibt es genügend Leute, die sich nicht voll und freizeitfüllend mit der Materie beschäftigen. Unwissenheit ist ein großes "Problem" gerade im Bereich der Computerkriminalität. Einem Computernutzer eine Schuld unterzuschieben, weil er Opfer eines Betruges geworden ist, ist arrogant und anmaßend. Gerade Menschen, die ein paar Sommer mehr gesehen haben, also Du wollen den Computer nur nutzen. Sie wissen, wie man ihn einschaltet, wie man eine Mail verschickt oder ein Brief schreibt und ausdruckt. Die haben gar nicht das Fachwissen, eine Phishing-Seite von einer echten zu unterscheiden, die zweifeln auch E-Mails mit gefälschter Absenderadresse nicht unbedingt an. Noch "schlimmer" wird es, wenn irgendein selbsternannter Computerservicemann für viel Geld den Rechner der Alten "sicherer" macht, zum Beispiel mit einem Spam-Prog und PFW. Wenn dieses Spam-Prog dann die Betrugsmail mit vermeintlich vertrauenswürdigem Absender durchläßt, wähnt sich ein Unwissender gerne auf der sicheren Seite. Und den "Spinner" nehme ich zurück und entschuldige mich.
 
@Boz: Ach ... man könnte ewig darüber diskutieren! :) ... Es braucht ja nichmal per eMail sein. Vergessen wir mal eMail! ... Wenn mich irgendjemand nach meiner Kreditkartennummer frägt (ich hab zwar keine), dann werd ich die niemals rausrücken. Wenn ich eine eMail bekomme, in der steht, dass ich sie geben soll, werd ich sie natürlich auch nicht geben. Wenn jemand eine Kreditkarte hat, dann wird ja wohl auch wissen, was man mit dieser Kreditkartennummer machen kann. Also eigentlich geht es auch um die Kreditkarte und nicht um den PC/eMail/ect.! Wenn jemand einfach so per eMail jemanden seine Kreditkartennummer schreibt, dann ist er selber Schuld, wenn nachher auf seinem Konto ein Betrag fehlt ... So, das ist meine Meinung. Punkt!
 
@Boz: Muss Boz vollkommen zustimmen. Das hat überhaupt nichts mit Computer/e-Mail Wissen zu tun. Wer seine Kreditkartennummer einfach rausgibt, ist selbst dran Schuld. Bei manchen Pishingseiten kann man es ja noch verstehen, aber nicht wenn man seine ganzen Daten einfach mal eben per e-Mail verschickt. Außerdem sollten auch Leute die nicht viel Ahnung von der Materie haben wissen, dass im Internet viel Betrug mit Kreditkartennummer etc. stattfindet...hört man doch heutzutage ständig in Nachrichten usw.!
 
@archiv: Wozu dann eine Strafverfolgung des Täters, wenn die Opfer selber schuld sind? IN was für einer Welt lebe ich hier eigentlich?
 
@Boz: @mcbit: Ehrlich gesagt verstehe ich dein Problem nicht ... Les mal meinen Kommentar: "Ist schon richtig, aber die Geschädigten sind meiner Erachtens selber Schuld ..." ... "Ist schon richtig" - Ich finde es gut, dass er eine Strafe bekommt! Es ist schließlich Betrug!
 
@Boz: Es geht ja eben nicht um "irgendwer hat" sondern die Mail kam von einer vermeintlich vertrauenwürdigen Quelle. Schonmal eine Mail bekommen, die als Absender die Mailadresse eines Familienmitglieds hatte? Ich schon, und war Schadsoftware drin. Ich hatte zum Glück keine Zeit zum probieren, und beim zufälligen Telefonieren kam raus, dass mir derjenige gar keine Mail geschickt hat. Natürlich würde ich keinem X-Beliebigen meine Kreditkartendaten geben, nicht mal per Mail, ICH weiß das, und Du auch, aber es gibt eben auch Unwissende. Betrug ist nicht umsonst so definiert, wie es ist, nämlich das Ausnutzen der Unwissenheit eines anderen zum eigenen Vorteil. http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html Absatz eins. http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug
 
Nur mal so. Spams benutzen nur ein vermeindlich bekannten Namen, die Mailadresse an sich ist jedoch eine andere. Dies ist oft das prob vieler outlook user. Dort wir auf dem ersten blick nur der Name des Verfassers genannt, den jeder ändern kann. Wenn man sich dann allerdings die richtige mail adresse zeigen lässt erkannt man das es betrug ist. Bin übrigens auch der Meinung von Boz usw. Viele Leute sind einfach zu sorglos. und ja man muss schon ganzschön bunte kügelchen im kopf haben, wenn man seie kreditkartennr raus gibt. Trotzdem natürlich richtig die Strafe
 
6 Jahre? Die Amis haben den Schuss nicht gehört.
 
Naja, der kommt dann aussem Bau, und machts wieder. Btw. es gibt auch Ausnahmen.
Also die Hoffnung nicht aufgeben! Aber he, es gibt ja mittlerweile Programme, die das Phishingzeugs kontrollieren und bekanngeben! Und sonst gibts ja, genug Hinweise. Und auch im Fernsehen wird ja immer mehr davon berichtet. (Planetopia auf Sat1 gibt meistens gute Tests)
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