Microsoft fordert Kooperation gegen Web-Kriminelle

Internet & Webdienste Spam, Phishing und andere Arten von Internetkriminalität werden zu einer immer größeren Bedrohung. Derzeit führen Spammer zum Beispiel Attacken auf die Betreiber von Filterdiensten durch, mit denen sie ihre Möglichkeiten demonstrieren und die meist ... mehr...

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Finde das erbärmlich, dass das FBI (angeblich) weiß, wieviel Schaden Europa hat ... dagegen könnt man auch mal etwas tun.
 
@hjo: das hab ich mir auch gerade gedacht ^^
 
Ich find da jetzt eigentlich viel schlimmer, dass da steht, dass FBI wäre der US-Geheimdienst...
 
@ fuxma: das hören die gerne ... Bundesuntersuchungsamt oder so ähnlich klingt lasch
 
@hjo: Wurde von einem anderen Autor hier schon mal verwechselt, das FBI ist die US-Bundespolizei.
 
cool ... und wieviel haben die p2p nutzer in der film /musik industrie verursacht ?
 
@moonbeam: cool ... wo ist der bus? schon mal nachgefragt warum sich jeder alles saugt?
 
@moonbeam: Ist doch egal :D Den P2P Nutzern geht es sowieso schon schlecht genug... Als würden die Firmen nicht trotzdem ihre Millionen machen. Außerdem wird doch zur Zeit eh alles Kontrolliert :-) Das man als P2P nutzer nur noch die wahl zu StealthNet hat __- http://de.wikipedia.org/wiki/StealthNet __-
 
Eigentlich erstaunlich, dass es immer noch Leute gibt, die durch Spam, Fishing etc geschädigt werden. Ich meine: Jeder gescheite Browser hat einen Phishing-Schutz, jeder gescheite E-Mail-Client einen Junkfilter. Und wie hirnlos muss man sein, um beispielsweise Aktientipps zu befolgen, die von einem unbekannten Absender per E-Mail kommen?
 
@Ford Prefect: Darin liegt das Problem meistens auch nicht. Problem u.a. auch der Traffic, der durch Spam-Mails verursacht wird. Und der ist nun mal nicht kostenlos :)
 
"Web-Kriminelle", "Internetkriminelle", "Online-Kriminelle" alles nur Buzzwords um die eigenen Interessen der Buzzwordschmeißer durchzusetzen. Spam ist zwar etwas lästig, aber allenfalls für die Doofen direkt gefährlich. Blöd ist es halt nur, das die Doofen sich nicht nur mit ihrer Blödheit und ihrem Leichtsinn selbst gefährden, sondern ihre Resourcen auch noch zu einem gesammelten Angriff auf Internet Dienste Anbieter bereitwillig zur Verfügung stellen. Aber wie im wahren Leben, gegen gebündelte Blödheit hilft alles nichts. Und das Firmen und Behörden es unter einer Deckmäntelchen "Internetkriminelle" treiben wollen, macht die Absichten nicht gerade Vertrauensbildend! Gegen die Folgeschäden, die Behörden und Firmen, die unter einer Decke stecken, anrichten können (und höchtswahrscheinlich brutalstmöglich anrichten werden), ist der minimale Aufwand ein paar Spam Mails zu löschen, oder filtern und automatisch nach /dev/null zu schubsen, echt lächerlich. Mein lokaler Provider macht es einfach so: falls Nutzer unangenehm auffallen, weil sie z.B. eine verseuchte Kiste am Internetzugang betreiben, dreht der Betreiber den Malwareversendern den Internetanschluss ab, wer wiederholt auffällt, muß mit finanziellen Aufwandentschädigungen rechnen. Da war mal ein Frauenhaus, die da sehr unangenehm auffielen, weil wiederholt der Anschluss zum Schutz der Netzmitbenutzer gesperrt werden musste. Hättet mal lesen sollen, was die Frauen für einen Aufstand gemacht haben, als die das bezahlen mussten. :-)
 
:ironie an: zitat(63000 PCs weltweit mit Schad-Software infiziert) und wie viele laufe mit einem Bertibsystem von ms? :ironie aus : :=)
 
Das ganze Gerede von Bedrohungen, Anschlägen usw. hat bisher nur folgendes gebracht: Unnötige Umstände fürs Volk und Geldberge für Sicherheitstechnik. Mittlerweile habe ich mehr Angst vor Schäuble & Co als vor "Staatsfeinden der Nummer 1".
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