Mac OS X "Leopard" kommt mit neuem Dateisystem

Software Während man bei Apple viel Wert auf das Bewahren von Geheimnissen zu neuen Produkten legt, scheinen es einige Partner des PC- und Betriebssystemherstellers damit nicht besonders genau zu nehmen. Sun-Chef Jonathan Schwartz konnten sich nun offenbar ... mehr...

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is doch quark das Argument mit dem MacOs X Server -> Apple wird niemals so tiefgreifende Funktionen in das Server-OS einbauen ohne das bei den Usern "getestet" wurde... ich mein ich möchte lieber nen stabilen Server als ein neues FS...
 
geheime quellen berichten darüber das apple womöglich sein komplettes betriebssystem demnächst unter open source stellen wird und es kostenlos abgibt und von der community weiter bearbeiten lassen möchte um ihre hardwareverkäufe endgültig in die höhe zu katapultieren und MS nen mega marktanteil abzuknöpfen, ich bete das dies war wird
 
Darwin ist sowieso OpenSource. Wenn du dich auf zB Aqua beziehst, dann wäre Apple schön dumm, etwas derart Fortschrittliches in eine OpenSource-Lizenz zu packen. Für viele ist MacOS der Grund, sich einen Apple zu kaufen.
 
@derinderinderin: Ich auch, denn Apple ist viel das sozialere Unternehmen als Microsoft und auch Ihre Umweltpolitik ist sehr vorbildlich. Wir sollten alle hoffen dass Apple Microsoft den Rang abläuft und wir in Zukunft alle nur noch Apple Produkte nutzen (können). Und sobald das passiert ist sozialisieren wir uns mit der, nun kleinen Garagenfirma, Microsoft und loben deren Produkte bis in den Himmel, wobei dann natürlich die Innovationen von Apple als geklaut angeprangert werden. Hauptsache gegen den Strom schwimmen.
 
Danke, @Zebrahead. Besser kann man's nicht mehr formulieren. Oder vielleicht doch: Linux rulez...:-))
 
@Zebrahead: Zum Thema Umweltpolitik: Das stimmt so nicht, selbst Greenpeace hat Apple schon sehr verurteilt für Ihe Umweltpolitik! Apple hat zwar nun Besserung geschworen, aber richtig festgelegt haben Sie sich in manchen Bereichen nicht.
 
@Zebrahead: In Sachen Umweltpolitik wurde Apple schon mehrfach auf das heftigste kritisiert, von "vorbildlich" kann da nicht die Rede sein.  @derinderinderin: Solche News zeigen aber in eine andere Richtung (Stichwort QuickTime Alternative): http://www.winfuture.de/news,32151.html
 
@AleXP: Für viele ist es aber auch ein Grund es nicht zu kaufen :P
 
@Zebrahead: kagge, das war einer der besten posts. den ich seit langem lesen durfte.
ich gehe mal aus, dass das mit dem Umweltschutz sarkastisch gemeint ist... *daumen hoch*
 
Ja, das mit der Umweltpolitik war sarkastisch. Ich versteh nicht was dieses sozialisieren mit kleineren Firmen immer soll. Bei den vorhergehenden Versionen von Windows konnte ich die Kritik gegenüber Microsoft ja noch verstehen, doch mit Windows XP hat Microsoft ein wirklich gutes Produkt abgeliefert das seit Service Pack 2 wirklich kaum noch Grund für (gerechtfertigte) Kritik bietet. Ausserdem sollte sich jeder selbst die Frage stellen: Kann eine Firma, die angeblich schlechtere Produkte als die Unix-Gemeinde macht, innerhalb kürzester Zeit von einem Garagenunternehmen zu einer Wirtschaftsgrösse wachsen, welche über 90% aller PCs mit einem OS beliefert? Ich verstehe auch nicht wie man für den Wachstum von Apple sein kann. Das Unternehmen hat sein asoziales Verhalten genug oft unter Beweis gestellt so dass wir alle nur hoffen können, dass Mircosoft weiterhin an der Spitze bleibt. Genau dasselbe wie bei AMD und Intel: Es steht ausser Frage dass Intel die derzeit besseren Prozessoren anbietet und das zu einem besseren Preis-/ Leistungsverhältniss. Trotzdem gibt es immer noch viele Leute die sich nur schon aus Prinzip einen AMD holen würden, weil Ihnen das Unternehmen sympathischer ist. Wieso? Weil AMD kleiner ist.
 
@Zebrahead: Ja da hat ja einer mal wieder schön alles nachgeplappert was die ach so tollen greenpeace aktivisten vorgekaut haben. greenpeace Anti Apple Kampagne stützt sich auf ein mehr als fargwürdiges Firmen-Ranking. z.B. HP rangiert im Greenpeace-Ranking vor Apple, weil HP 2006 eine Rücknahme bei Altgeräten von 10 Prozent gemeldet hat. Jiiipppiiiee!!! Zehn Prozent der HP dürfen umgerechnet der Zahl sämtlicher im gleichen Zeitraum verkauften Macs recht nahe kommen. HP ist also Grüner als Apple, obwohl neunmal so viele von deren PCs als Mac auf illegalem Deponien landen werden? Herr, wirf Hirn vom Himmel!!!! Ist aber auch alles egal, hauptsache man hat mal wieder seinen Senf zu Apple abgegeben. Aber das kommt wohl davon wenn man Winfuture nur als einzige Info-Quelle zur Verfügung hat. Apple-Bashing ist geil, ne? Just my 2 Cents.
 
@Zebrahead: Achja, kannst Du mir bitte, bitte mal die ach so asozialen Praktiken von Apple aufzählen. Und wenn Du dabei bist auch bitte, bitte, bitte die ganzen sozialen Aktivitäten der Überfirma MS.

@d00mfreak: Für Dich noch Pfund Butter?
 
@: naja Bill Gates spendet jährlich recht große Summen für gute Zwecke, macht der Apple Chef das auch?
 
@unimatrix0001: Warum sollte man net nach % vorgehen bei der Greenpeace-Studie? Die Kosten für die Entsorgung steigen ja auch in dem selben Verhältnis. Wenn Apple auch weniger Rechner gebaut hat, als HP zurückgenommen hat, dann hat HP prozentual doch immer noch ein Vielfaches für die Rücknahme ausgeben, im Vergleich zu Apple. HP ist also doch "grüner" als Apple. Deiner Meinung nach hätte eine kleine Firma eher das Recht, die Natur zu Grunde zu richten, als ne große. Aber ich verstehe es vollkommen, dass du dich an alles klammerst, das Apple irgendwie verteidigt bzw besser dastehen lässt, als andere, da es ja net viele rationale Gründe gibt, sich was von Apple zuzulegen... Net weinen :P
 
@derinderinderin: "...da es ja net viele rationale Gründe gibt, sich was von Apple zuzulegen." Bitte begründen und belegen, ansonsten > Schwachsinn.
 
@ dandjo: Viel interessanter wären Argumente WIESO Apple besser als Windows ist und was mich als Privatnutzer überzeugen sollte mehr Geld zu investieren um mir einen Mac zu kaufen. Bisher konnte ich von Mac-Usern nur immer lesen was für tolle Neuerungen Apple plant und was Windows alles bei Macintosh geklaut hat, aber noch kein einziges vernünftiges Argument was mich zu einem Wechsel überreden könnte. Bin übrigens offen für solche Argumente, hab auch schon Suse 9 ausprobiert, bin also nicht Windows-festgefahren.
 
@dandjo: tja... wie war das noch gleich mit Quicktime Alternative? Kunden total beknackte Programme, die mal von der EU verboten werden sollten anzubieten (iTunes, Quicktime...) ist sooo sozial.. genau
 
Auch war vor einiger Zeit mal ein Test des Supports im PCM. Da hätte ein Redakteur, der vorgaukelte, die CD eines Filmschnitt-Programms von Apple (ka wie das hieß) sei unleserlich, mehrere 100€ für einen Ersatz-CD bezahlen müssen, obwohl er bereits eine Lizenz besaß.
Soviel zum "sozialen" Unternehmen Apple...
 
@Zebrahead: Apple hat das weitaus intuitivere und benutzerfreundlichere Betriebssystem. Ich habe täglich mit Computerproblemen anderer Leute zu tun, und diese Probleme beruhen zu 95% auf Microsoft Windows. Das Argument, dass Apple teurer sei, ist einfach schon zu oft widerlegt worden um hier nochmals diskutiert werden zu müssen. Dazu kommt, dass OsX mit seiner Hardware zu 100% harmoniert und es so gut wie nie zu Problemen mit Treibern kommt. Die Bindung an Apples Hardware wird zwar immer kritisiert, ich sehe jedoch hier den größten Vorteil. Einen Apple kauft man sich und man kann davon ausgehen, dass er ohne Probleme läuft. Ich hatte schon so einige Komplettsysteme von HP und DELL die ständig Problemen mit Treibern und Peripheriegeräten hatten. Einen Apple Computer schalte ich nach dem Kauf ein und er läuft. Ich muss keine Treiber installieren, ich muss mir um keine Produktaktivierung sorgen machen, ich muss mein System nicht alle paar Monate neu aufsetzen um einen Reibungslosen Betrieb zu gewährleisten (man sehe und staune was auf Familien PCs so mancher Leute alles installiert wird - auf einem Mac kein Problem). @Ensign Joe: Betreffend QuickTime Alternative: Apple hat ein gutes Recht darauf (Urheberrecht). Ist es nicht Microsoft, die Kunden mit ihrer Produktaktivierung quälen? War es nicht Bill Gates, der Steve Jobs in den Anfangsjahren hinter das Licht geführt und seine Gutgläubigkeit ausgenutzt hat? Ist es nicht Steve Ballmer, der ein nervliches Vrack darstellt? Microsoft und sozial? *hust* Dass Bill Gates ein paar Millionen für wohltätige Zwecke spendet ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein seiner Milliardenumsätze. Das wäre so, wie wenn ich 50 Euro pro Monat meines Einkommens für die dritte Welt spenden würde und das in den Medien groß ausposaune um als sozial zu gelten. @d00mfreak: Dem kann ich leider nichts entgegnen, da ich weder die Hintergründe noch den Artikel selbst kenne. Ich hatte mit dem Support von Apple noch nie Probleme, lediglich mit diversen inkompetenten Technikern von Servicepartnern, wofür Apple wohl wenig kann. Ich hatte sogar erst vor kurzem ein komlett neues MacBook erhalten, nachdem ich Probleme mit dem Gehäuse hatte. Versuch mal bei anderen Herstellern ein zerkratztes Gehäuse zu reklamieren. Die schicken dich kommentarlos wieder nach Hause. Jeder hat so seine Erfahrungen mit Servicedienstleistungen, _wer_ diese jedoch hat, macht - am Beispiel PCM - den Unterschied.
 
@django: Das 95% alle deiner Computerprobleme auf Windows beruhen ist nicht weiter verwunderlich, immerhin hat Windows einen Anteil von rund 95% bei PCs :-).
Apple ist teuer was die Hardware betrifft. Dieselbe Hardware selbst zusammengebastelt kostet meist viel weniger. Die Einschränkungen mögen vielleicht für Systemsupporter gut sein, allerdings kaum für den Nutzer. Zur Zeit mag das ja wohl gehen, da Macintosh-Nutzer wissen auf was Sie sich einlassen. Aber wir sprechen hier davon "Was wäre wenn mac die Nr. 1 wäre" und falls das der Fall wäre, wären solche Einschränkungen nicht weiter vertretbar. Bald kommt zudem OpenGL 3.0. Wenn einige Spieleentwickler auf diese Schnittstelle setzen, muss Mac auch sein Hardwareangebot mehr richtig GamerPC ausweiten. __ Probleme mit HP und Dell sind schön und gut, haben aber nichts mit Windows zu tun. Microsoft kann nichts dafür wenn die Anbieter keine sauberen Treiber mitlieferen. __ Einen Windows PC schaltest Du auch einfach ein nach dem Kauf, die Aktivierung entfällt bei den Komplettsystemen (OEM), ausserdem werden alle Servicepacks vorinstalliert. Zudem: Würde Apple 95% aller Betriebssysteme ausliefern wie Microsoft, würden Sie garantiert auch eine Aktivierung oder ähnliches einbauen. Bei den vielen ilegalen Version ist das gar nicht anders machbar. Derzeit ist es halt so dass viele Freaks Mac nutzen oder Leute die einfach wissen, was Sie tun. Windows hat halt wegen seiner Bekanntheit auch all die DAUs bekommen :-).
 
@Gestreiftkopf: Nun gut, habe vergessen zu bemerken, dass 80% meiner betreuten Rechner Macintosh Computer sind, dann stimmt deine Statistik nicht mehr so ganz. :) Es ist einfach die Regel, dass Macs weniger Probleme während der Laufzeit produzieren, da man sie so gut wie nicht warten muss. Ein Windows System ist schon alleine vom Konzept her anfälliger. Gut, selbstgebastelte Systeme sind immer billiger, das ist klar, die Vergleiche bezogen sich jedoch immer auf Komplettsysteme. Selberbauen ist in allen Branchen und Belangen immer billiger. Dafür musst du in Kauf nehmen, dass selbst Hardwareteile Inkompatibilitäten aufweisen können und dass du manchmal sogar dein BIOS konfigurieren musst bevor du überhaupt erst ein Betriebssystem installieren kannst, was unzumutbar für jeden Standardendkunden ist. Dieses Argument ist also nichtig für 90% der Käufer, da qualitativ vergleichbare Komplettrechner sogar oft teurer sind (besonders am Notebook Sektor). Diese bisherige Hardwaremonokultur wird, wie man an den neuen MacBooks mit NVidia anstatt ATI Grafikkarten erahnen kann, gelockert werden. Ich denke aber nicht, dass die Philosophie in Richtung PC-Architektur gehen wird. Man sieht an diesem Beispiel auch, dass selbst OsX flexibel sein kann und dass es dennoch stabil und sehr gut läuft. Probleme mit HP und DELL haben sehr wohl etwas mit Windows zu tun, da sie ihre Geräte damit ausliefern und Verträge unterschrieben haben. Ein Computer ohne Betriebssystem ist ja bekanntlich unbrauchbar. :) Nach geltendem Gewährleistungsrecht muss HP bzw. DELL dafür Sorge tragen, dass ihre Kisten mit Windows rund und problemlos laufen. Sich auf Drittherstellertreiber auszureden ist hier eine sehr einfache Möglichkeit, sich aus der Affäre zu ziehen. Wenn man Einzelteile und deren Treiber als Gesamtpaket teurer verkauft, als die Summe der Einzelteile ausmachen würde, sollte eine gewisse Funktionstüchtigkeitsgewährleistung doch vorhanden sein, findest du nicht? Schlechtes Argument also. Ok, mit der Aktivierung bei Komplettsystemen gebe ich dir prinzipiell recht. Diese OEM Versionen haben aber immer den Nachgeschmack, unerwünschte Software vorzufinden. Dies hat sich im Laufe der Zeit zwar gebessert, man findet aber immer noch (unerwünschte) Drittsoftware auf der überwiegenden Mehrzahl der verkauften Komplettsystemrechner. Einschalten und glücklich sein funktioniert also nur bedingt. Dieser Punkt geht also dennoch an Apple. Ich denke nicht, dass, wenn Apple 95% aller Betriebssysteme ausliefern würde, Apple Aktivierungen und lästige Abfragen einbauen würde, da OsX immer noch an die Apple Hardware gebunden ist. Was nutzt also ein OsX ohne Rechner? Dazu müsste sich die Verkaufsstrategie seitens Apple und seitens der PC Hersteller drastisch ändern. Das x86 Projekt ist zwar noch am Leben, die Distribution ist jedoch bereits seit längerem untersagt worden. Im Großen und Ganzen bin ich zwar nicht deiner Meinung, stimme dir bei deinem letzten Satz jedoch voll und ganz zu. :)
 
Na hoffentlich ist das Anlass genug für Microsoft dann im SP1 oder spätestens im SP2 für Windows Vista, dann auch mit einem neuen, leistungsfähigeren Dateisystem nachzuziehen. Ich wünsche es mir, ansonsten ist mein nächstes Betriebsystem ganz sicher nicht mehr aus dem Hause Microsoft.
 
@ollum: Was ist denn an NTFS nicht leistungsfähig?
 
@Islander: Ahc, das sind doch genau die Leute die schreien "Ich brauche WinFS aber wofür weiß ich nicht". Kann man nix drauf geben. NTFS ist immer noch ein super Dateisystem. IMHO brauchts kein neues.
 
Auf ein Dateisystem, das derart fragmentiert und das ich selbst defragmentieren muss kann ich gerne verzichten.
 
@dandjo: Naja wenn du es noch nicht mal schaffst, die HDD zu defragmentieren - was man eh vielleicht alle 2-3 Monate mal amchen könnte aber nicht täglich - wieso nutzt du denn überhaupt einen PC? Dann sollte es doch beim einschalten schon zu Probleme führen oder doch nicht?
 
@herby83: Sag mir einen guten Grund warum ich ein Dateisystem gutheißen soll, das man manuell defragmentieren muss. Es geht hier nicht darum wie oft ich es machen müsste und nicht darum, ob ich technisch dazu in der Lage wäre, sondern darum, ob es vermeidbar ist. HFS+ und OsX zeigen, dass es vermeidbar ist, und das schon seit dein 80er Jahren! Deine subtile und unnötige Unterstellung, dass ich nicht mit PCs umgehen könne, nehme ich jetzt einfach als überlesen hin um das Diskussionsniveau nicht wieder in den Keller fallen zu lassen.
 
@herby53: Und Du weißt wovon Du redest ? :)
 
@dandjo: Seit Windows XP räumt das Betriebssystem selbst hinter sich her wenn es mal nix zu tun hat. Vista tut das auch. Ich seh da also kein sooo besonders großes Problem mit NTFS. Und ein anderes will ich eh nicht weil mir die ACLs sehr lieb geworden sind. IMHO kann man auch unter XP und Vista im laufenden Betrieb Festplatten hinzufügen. Man braucht nur die richtigen Controller und das richtige Plattenlayout (dynamische Datenträger).
 
Also wenn man dank des neuen Dateisystems einfach so und wie von Zauberhand seine Festplattenkapazität erhöhen kann, dann ist das eine Revolution, aber die Hardwarefirmen werden das gar nicht mögen wenn keine neuen Platten mehr gekauft werden.
 
@Islander: Du hast das falsch verstanden, wenn ich einen neue Festplatte zusätzlich einbaue, brauche ich diese nicht partitionieren und als weiteres Laufwerk einbinden, sondern der Speicher wird automatisch dem vorhandenen angefügt...!
 
@x2on: nicht festlegen zu können, auf welcher der beiden platten meine daten liegen, ist ein großes problem. wie mache ich mit zwei platten ein backup? wenn ich pech habe, liegen dann beide dateien auf der platte, die abraucht.
 
Naja mein Kommentar sollte eigentlich ein leicht ironischer Hinweis darauf sein dass dieses Feature sehr schlecht beschrieben ist im Artikel. Die Funktionsweise ist mir schon bewusst, allerdings sehe ich da keine Vorteile, meiner Meinung nach kann es sogar nur Nachteile haben wenn man keine direkte Kontrolle darauf hat wo die Daten abgelegt werden. Wenn das ganze natürlich bedeutet dass ich Partitionen auf den Platten verschieben und verändern kann wie es mir beliebt und dass die schon vorhandenen Daten sowie die Funktionalität des BS nicht in Gefahr geraten... dann ist es natürlich auch ein extrem gutes Feature.
 
@all: Bei Interesse was ZFS genau ist: http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29
 
Das einige Leute hier Betriebssystem mit Dateisystemen verwechseln müssen, zeigt nur einmal mehr, dass die meisten WinFuture-Kommentatoren keinen Ahnung von der Materie haben. Echt traurig. Bei Heise ist das vielleicht noch schlimmer, aber da fliegen auch innerhalb von kurzer Zeit soviele Kommentare rum, dass man keine Lust hat, jeden einzelnen zu lesen. Hier kommt man leider nicht drum rum, weil man immer wieder 'hofft' einen anzutreffen, der auch Ahnung hat und nicht nur posten will, weil er grad in der Schule Pause hat. ... Zum Thema: Leider ist die Headline mal wieder echt irreführend und man sollte Grückteküche davor schreiben. Zumindest hat es noch keiner bestätigt, dass diese Dateisystem kommt. Nichtsdestotrotz finde ich es bei näherer Betrachtung sehr gut und Microsoft sollte es sich mal anschauen, damit sie zumindest eine Hilfe haben bei der Ferstigstellung ihres Nachfolgers. BTW: Vielleicht hätte MS auch erstmal einen NTFS-Nachfolger (NTFS+ oder so) basteln können. Okay, NTFS ist nicht schlecht, immerhin besser als FAT32, aber es ist dennoch alt. Und nicht alles Alte ist 'bewährt'... MfG Fraser
 
@Fraser: Was passt an NTFS denn nicht? Das wird laufend weiterentwickelt und erweitert, da es ja eigentlich einen Containersystem ist und sich viel dahinein packen lässt.
 
@ayin: Man muss es defragmentieren, wie fortschrittlich!
 
@ayin: Also es gab seit der Einführung von NTFS (aufbauend auf IBMs HPFS) gerade mal vier Versionen: 1, 2, 3.0 und 3.1 und letzteres wird unverändert seit Windows XP bis einschließlich Vista verwendet. Wie kommst du eigentlich darauf, das NTFS ein Container sei? Ist mir jetzt neu die Info. Also nicht als Angriff verstehen bitte, sondern als Frage. MfG Fraser
 
@ayin: NTFS hat zwar gute Ansätze (Rechteverwaltung auf Dateisystemebene udgl.), aber ein Dateisystem, das so stark fragmentiert wie NTFS ist nicht wert es weiterzuentwickeln. Es kommt dann noch hinzu, dass Microsoft es bis heute nicht geschafft hat eine Defragmentierung sinnvoll zu automatisieren. Defragmentierst du dein Dateisystem nicht von Zeit zu Zeit, sinkt die Performance deiner Festplatte in den Keller.
 
@Fraser: Es ustr deswegen ein Container, wei man es um Funktionen erweitern kann. Und es hat sich schon einiges getan seit der Einführung dessen. Und jedes Dateisystem fragmentiert, das geht physikalisch ja gar nicht anders.
 
@ayin: Klar fragmentiert ein Dateisystem, keine Frage, aber keines fragmentiert in kurzer Zeit so stark wie NTFS! NTFS ist zwar jünger als HFS+ aber dennoch "dümmer". http://tinyurl.com/2jw5xo
 
@ayin: Zotat (Copyright by Bruder): "Windows benutzt IFS als Schnittstelle zum Dateisystem und kann daher ohne Probleme um andere erweitert werden (z,B. ext2/ext3). Aber NTFS selbst ist ein ganz normales Dateisystem." Das heißt, nicht NTFS ist kein Container... MfG Fraser
 
ich will gar nicht behaupten, die vor- und nachteile wirklich einschätzen zu können, begrüsse als mac user aber grundsätzlich vor allem die tiefgreifendenen veränderungen und innovationen UNTER der haube. ist halt kein vista :o)
 
@Matico: Auc Vista hat hat viele tiefgreifendene Veränderungen und Innovationen UNTER der Haube.  :-)
 
@Matico: ja, weiss ich doch :o) ich bete nur, dass die veränderungen von dem neuen mac os sich dem user um einiges besser erschliessen als das bei vista der fall war / ist :o)
 
"Microsoft wollte mit Windows Vista ursprünglich ebenfalls ein neues Dateisystem einführen." Wieso ebenfalls? Apple führt ja kein neues Dateisystem ein, sondern nimmt das von Sun. Microsoft arbeitet/e aber an ein eigenes: "WinFS". Das ist der große Unterschied.
 
@billgatesm: ist ja das schlimme daran: ZFS gibt es schon länger und ist daher vermutlich ausgereifter und und äußerst zukunftssicher. Bei Microsoft dauert die Entwicklung des Dateisystems natürlich länger arbeiten ja allein daran.
Daher ist es ein cleverer Schachzug dies zu verwenden als ein eigenes schnell mal zu programmieren wie das Microsoft machen will. Also hat man bei vista zukünfig nicht nur mit Inkompatibilitäten zwischen Hardware und Software sondern auch noch mit dem Dateisystem zukämpfen. ZFS wird auch nicht nur durch Sun und jetzt Apple sondern auch durch die freebsd community gewartet. Bei WinFS ja nur durch MS.
 
"WinFS wird jedoch wahrscheinlich erst später nachgeliefert." ich dachte das projekt wurde eingestellt. hab ich was verpasst?
 
@krusty: Nicht eingestellt, sondern 100%ig auf Eis gelegt... Zitat (Copyright by Bruder): "Die Entwicklungsabteilung wurde aufgelöst und die Leute der SQL-Server-Abteilung zugeteilt. Sachen aus WinFS sollen in kommenden Versionen vom SQL Server verwendet werden. Ein neues Dateisystem ist derzeit bei Microsoft nicht in Sicht." Mit Meldungen dieser Art halten sich Microsoft ja immer gern zurück (siehe News über SP1 und wenige Stunden darauf demetiert die Pressestelle das wieder - MS machte da echt schlechte PR, was vielleicht den kleinen User uninteressant erscheinen könnte, aber anderen nicht.) MfG Fraser
 
Wenn HFS+ sogut war wozu braucht man dann ein neues ?
 
@~LN~: weil das neue besser ist? DENKEN!
 
Linus Torvalds mag übrigens die Opensource-Lizenzen von Sun nicht - nur so :) Sie sind also zwar Opensource, aber der Code nicht frei nutzbar etc. Interessant hätte ich ein Dateisystem mit GPL Lizenz (Reiser4 !) gefunden, but who cares :)
 
@DäÜser: von welcher sun-lizenz sprichst du?
 
@krusty: Von der Common Development and Distribution License (CDDL). http://tinyurl.com/ywzjeu
 
Bin mal gespannt, wie viel da dran ist. Wenn es wirklich war wird, dürfte man den Begriff "modernes Betriebssystem" im direkten Vergleich von Windows Vista und OS X Leopard neu definieren. :)
Ach ja, und "Leopard" muss man nicht in Anführungszeichen setzten, das ist kein Codename, sondern der richtige Produktname.
 
n Film dazu gabs bei Mactv vor ner weile, da war allerdings noch das Problem im Raum, dass es nicht bootbar sei. Da war der Tenor, dass es kommt aber nur als zusätzliches FS
 
@ares83: wer weiß ... aber normalerweise muss ein Dateisystem beim Mac gar nicht bootbar sein, weil sich der Boot-Loader im EFI (neuere Arte BIOS) befindet ... möglicherweise wollte SUN das Dateisystem nicht als Final rausbringen, bevor es nicht bootbar ist, um auch den PC-Markt damit bedienen zu können.
 
Ich finde das einen Schritt in die richtige Richtung, da ZFS eine vernünftige Lösung zum Problem der Ausfallrate bei SSDs bietet. Dieses Feature nennt sich "copy-on-write" (für Wissensdurstige auch unter http://tinyurl.com/2gq9m7 nachzulesen). Apple baut hier auch auf ein bereits etabliertes und dennoch modernes Dateisystem.
 
Das liegt wohl daran, das Pawel Jakub Dawidek (aka. "die Codemaschine") ZFS auf FreeBSD portiert hat, FreeBSD ist das Orginal OpenSource Betriebssystem, das dann wiederum Apple verwendet, damit auch der Apfel ein OS hat. ,-)
 
das ist aber schon sehr lange bekannt, dass das neue ZFS kommen soll ... und die Features kannte ich aus selbiger Quelle
 
seit früheren builds von leopard ist ja bereits bekannt dass es ZFS unterstützt, man konnte damit zweitpladde formatieren, jedoch als primäre partition könnte man zfs bis heute nicht auswählen
was sich offenbar ändern wird

ich versuch den wirbel um die news nicht, es war klar dass apple kein neues FS entwickeln wird und da ZFS bereits in den betas von Leopard als FS unterstüzt wurde ( liegt schon mind halbes jahr zurück ) war es auch zu 99% sicher dass es hauptFS wird, abgesehen davon kann mit mit ZFS solche sachen wie timemachine recht easy abbilden dank der snapshot funktion
 
@leonsio: Endlich jemand, der weiß wovon er spricht. Danke! :)
 
@Zebrahead: "Derzeit ist es halt so dass viele Freaks Mac nutzen oder Leute die einfach wissen, was Sie tun." Zum Kommentar: ...oder die einfach wissen was total geil und gut ist bzw. was scheiße ist :) ___ Wer sich einmal intensiv mit einem MACOSX beschäftigt hat, wird die Einfachheit lieben lernen. Nichts geht so schnell und nichts geht so einfach wie Programme intallieren, kreativ sein oder einfach nur normale bzw. tägliche Arbeit verrichten! Je weiter man in das OSX System reinkommt, desto mehr merkt man was für ein Schwachsinn eigentlich Windows ist. Registry, LOL, System Warten *hahaha* und das ist nur der Anfang =)
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