ASUStek & Intel entwickeln Laptop für 200 US-Dollar

Hardware Während der 100-Dollar-Laptop vom One Laptop per Child Projekt extra für die Nutzung durch Schüler in Entwicklungsländern entwickelt wurde, wollen andere Anbieter mit konvervativeren Konzepten den gleichen Markt bedienen. mehr...

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Sehr schön, aber in normalen Ländern, auch Deutschland, sind nicht nur Reiche, bedenkt mal die armen Arbeitslosen, wer eins will muss minimum 400€ bezahlen, da wäre ein 200$ Notebook nicht schlecht
 
@urbanskater: Ich denke mal, die Arbeitslosen hier in De sind wesentlich besser dran mit 400€ im Monat als die armen Kinder in Afrika, deshalb: Entwicklungsländer!
 
@urbanskater: Ganz meine Meinung. Man sollte sich erstmal um die Armut im eigenen Land kümmern, anstatt Kühlschränke für den Nordpol zu finanzieren.
 
@urbanskater: Danke Tommy1967, aber so habe ich das nicht gemeint so drastisch, ich finds gut dass man was für entwicklungsländer tut, aber man sollte sein land dabei auch nicht vergessen
 
@urbanskater: Seit wann kommen ASUS und Intel aus Deutschland?
 
@urbanskater: was ich nicht verstehe ist, das wenn ich wortwoertlich nichts zu fressen hab... mit nen laptop will? uebers internet essen bestellen???
 
Ich finde die Sache mit den Computern für Entwicklungsländer generell gut, aber ich denke es währe sinnvoller das ganze etwas anders anzugehen.
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Meiner Meinung nach muss zuerst einmal dabei geholfen werden das in diesen Ländern keine Menschen mehr verhungern müssen. Dann muss die Medizinische Versorgung verbessert werden und die Bildungsmöglichkeiten kostenfrei für alle zugänglich sein. Wenn das gegeben ist sollten zunächst einmal die Schulen selber mit ausreichend Computern bestückt werden, die können dann auch leistungsfähiger sein als Ultra-Spar Laptops. Solange eine große Menge Kinder beispielsweise in Afrika gen ganzen Tag auf den Feldern arbeiten müssen damit die Familie überleben kann, oder weil gar keine Familie mehr da ist, da die an AIDS gestorben ist nutzt es wenig diesen Kindern Laptops zu geben, die Voraussetzungen dafür die Geräte auch sinnvoll zu verwenden sind leider in vielen Fällen nicht gegeben.
 
@cathal: Dann hast du wirklich Rechner in der Schule. Aber so kannst du Geld für Schulbücher sparen, weil du alle Bücher als z.B. PDF nutzen kannst. Was nun deine Meinung angeht, dass man zuerst woanders ansetzten sollte (wenn ich es richtig verstanden habe), dann kann ich nur teilweise zustimmen. Die Entwicklung muss an allen Fronten gleichzeitig unterstützt werden, damit die Entwicklung nicht stehen bleibt. Wenn du erst einmal gebildet genug bist, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass du auf dem Feld arbeiten musst.
 
@cathal: Das die Leute nicht mehr verhungern kommt erst nach der Bildung. Denn ohne Bildung werden Sie nie aus dieser Misere herauskommen. Deswegen finde ich dieses One-Laptop-per-Child Projekt sehr lobenswert.
 
@cathal: Wenn wir (die Bürger und Bürgerinnen der führenden Industrieländer) wirklich wollen, dass Entwicklungsländer nicht arm bleiben dann hätten wir auch keine Armut.
 
Was kostet Windows für Entwicklungsländer-Rechner? Nix?
 
Hoffe die Teile sind hier auch zu bekommen. Zum Arbeiten in der Schule oder unterwegs sind die mal sehr gut. Vieleicht haben die ja auch mal ne Akku laufzeit von mehr als ner Stunde ^^
 
@deischatten: und hoffentlich hat dein laptop dann auch ein rechtschreibprogramm wie zb. "deutsch lernen mit doofy für 3-9 jährige" :D
 
Die müssen alle aufpassen mit den Dingern ... Wenn die gut sind (Design, XP, Office, Internet), dann wird woanders bald das Geschrei groß
 
konvervativeren???
soll wohl konservativeren heißen oder?
 
@nim "konvervativeren"
 
Also ein 10" Notebook so als Subnotebook Ersatz würde ich mir für Office-Arbeiten unterwegs auch gönnen.
 
jetzt rollen aber die maschnen für billig lapis an :D
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