Privates Surfen am Arbeitsplatz ist Kündigungsgrund

Internet & Webdienste Laut eines Urteils des Bundesarbeitsgerichts ist die private Internetnutzung am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund, wenn der Arbeitnehmer dafür einen Großteil seiner Arbeitszeit nutzt und wichtige Pflichten verletzt. Wie lange man privat am ... mehr...

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Richtig so! Arbeit ist und bleibt nunmal Arbeit! Dafür hat man Freizeit, auch wenn die Versuchung sehr verlockend ist.
 
@rubicon: dogmatiker.
 
@rubicon: die versuchung ist verlockend!! Warum wird diese denn dann bitte angeboten? Es ist immer einfach zu sagen. Ihr dürft während der arbeit nicht in Internet aber anbieten tun wir es. Und jetzt komm mir bitte keiner das er im Büro Internet auch beruflich nutzt
 
@schuepper: also ich persönlich brauche kein inet im büro! aber du vergisst dass die einkäufer und verkäufer einer firma uneingeschränktes inet brauchen und das beruflich!
 
@schguepepr: Stimmt! Am Arbeitplatz im Büro lauern ja sooo viele Verlockungen, da ist es ja eine Schande, wenn man sich korrekt verhält. Zunächst surfen wir stundenlang im Internet, schaut sich Pornos an, dann telefoniert man noch ein paar private Anrufe auf Kosten des Chefs, und dann ist ja eh schon alles wurscht, und nimmt sich noch ein paar Büroartikel (Papier, Druckertoner, usw.) mit nach Hause. Weil ja keiner aufpasst und darauf vertrauen, dass du deine Arbeit mit Gewissen macht. Und dann wundern wenn man gefeuert wird. MENSCH! ZUSTÄNDE SIND DAS!
 
Ich brauche das Internet am Arbeitsplatz. :)
 
@rubicon: Ich finde es sollte mal lieber was gegen Raucher unternommen werden. Da gibt es so unfaire Regelungen gegenüber den Nichtrauchern... In den meisten Firmen wird die "Rauch-Zeit" als Arbeitsszeit zu 100% oder 50% gerechnet und das finde ich absolut nicht okay. Da darf dann ja wohl auch mal jemand für 5 Minuten im Internet was nachgucken...
 
@rubicon: auch ich hab internet am arbeitsplatz. es wird kein chef was dagegen haben, wenn kurz was nachschaust,das nicht auf die firma/job bezogen ist. aber: chatten, pornos....fotos...das geht sicher nicht......
 
@Novanic: Genau! Ich hasse es wenn ich nur schnell meine privaten E-Mails auf der Arbeit aufrufe, wenn ich eine Dringende erwarte, und dann von den Rauchern, die gerade 15 Minuten geraucht haben, dumm angeglotzt werde. Zum Thema: Absolut recht so. Wer seine Arbeit stark vernachlässig und sogar Pornos auf den Geschäfts-PC lädt und sich dann Überstunden bezahlen lässt, gehört sofort entlassen.
 
@rubicon: Ich finde Internet sollte definitiv erlaubt sein auf der Arbeit! Erstens sind es Informationen die man gut gebrauchen kann, man bildet sich also weiter - was auf lange Sicht auf jeden Fall gut ist. Zweitens ist Internet am Arbeitsplatz eine willkommene Abwechslung die gut tut um mal kurz zu entspannen - so lässt sich um einiges leichter arbeiten - solang das Surfverhalten nicht überhand nimmt. In meiner Firma dürfen wir jede Seite besuchen und surfen solang wir möchten und die Firma funktioniert bestens. Wir haben keine demotivierten Mitarbeiter, dementsprechend ein gutes Arbeitsklima! In Deutschland wird doch immer mehr verboten, irgendwann darf man nicht mal mehr einen fahren lassen......
 
@rubicon: Ich sehe keinen Unterschied darin, ob man nun 30min am Tag mit den Kollegen quatscht oder im Internet surft. Oder im Internet surft, wenn man grad mal nix zu tun hat (kommt vor). In dem hier genannten Fall aber habe ich kein Mitleid - wer seine Arbeit vernachlässigt und sich sogar die dann nötigen Überstunden bezahlen läßt, der hat sie nicht mehr alle. Der betrügt seinen Arbeitgeber in erheblichem Maß.
 
Zitat: "@rubicon: die versuchung ist verlockend!! Warum wird diese denn dann bitte angeboten? Es ist immer einfach zu sagen. Ihr dürft während der arbeit nicht in Internet aber anbieten tun wir es. Und jetzt komm mir bitte keiner das er im Büro Internet auch beruflich nutzt" - Welch dummer Kommentar. Ich könnte ohne Internet meine Aufgaben nicht mal zu 50% erledigen. Mein Kollege und ich machen 50% des gesamten Traffics aus der in der Firma (an die noch 6 Filialen angebunden sind) anfällt, nur mal so als kleines Beispiel.
 
Hui, ist Winfuture schnell. Habe ich doch glatt am Freitag auf heise gelesen.. ^^
 
@Torbi: du bist mein Held
 
@Torbi: dann bleich doch gleich da und troll hier nicht rum. ___schonmal überlegt ob es wichtig ist ob man diese news 1 woche früher oder später liest?
 
@ Lord eAgle : NEWS?
 
Andere Frage ist, ob es noch 'ne News ist, wenn sie total verspätet ankommt? :-)
 
überstunden machen, weil man privat internet surft ist echt eine frechheit. bei uns dürfen die user 2 stunden privat ins internet (mir websense regeln) obwohl diese eigentlich nur 1 stunde pause haben. - das reicht in der regel vollkommen aus. / ich hab unbeschränkten zugriff *G*, aber ich brauch diesen als admin natürlich auch - fehlersuche usw.
 
Also kann man ja doch auch in Deutschland, zumindest unter bestimmten Umständen, beschissene Arbeitnehmer ohne Zahlung einer mindestens fünfstelligen Abfindung loswerden.
 
Jo, und dann woll ne Fa. mal ihre ganzen Mitarbeiter kündigen die privat surfen ^^ kann zu 100% sagen alle Mitarbeite dir an Ihrem Arbeitsplatz ein I-Netanschluss haben auch privat surfen... und wenn es nur Preisvergleiche oder Fußballergebnisse sind *g*
Aber dennoch wird kein Chef jemand aus diesem Grund kündigen ... :-)
 
Wer seinen Mitarbeitern Internet anbietet, sollte genaustens festlegen, was man darf und was nicht ... Dann gibts auch später mal keinen Ärger vor Gericht
 
@hjo: Genau Falsch. Nicht erwähnen in der BV ist der richtige Weg. Somit ist jedes Surfen betrieblich bedingt und man hat kein Ärger, jeder der anders handelt handelt unverantwortlich seinen Admins gegenüber.
 
Ansichtssache und je nach Bereich gar keine gute Idee ... Unaufgeklärte Mitarbeiter würde es bei mir nicht geben. Nur mit Unterschrift, dass auch alles gelesen und verstanden wurde.
 
naja dann aber au noch pornos runterladen ist schon sehr dreist.
 
Emails checken ok, mal was privat recherchieren auch ok, sowas wird nie mit Kündigung bestraft aber wer sich Pornos runterlädt oder Pornobilder ist selber schuld und ein absoluter Trottel der es verdient aus seinem Job geschmissen zu werden!
Der soll sich mal eine Frau anschaffen oder sich zuhause eine Flatrate besorgen, kostet nicht die Welt!

Solche Idioten rennen dann auch noch vor Gericht, unfassbar!
 
Diese Ursache liegt nicht wirklich an Mitarbeiter, sondern EDV/IT-Leute falsche Entscheidung genommen haben. Ich kann nur verstehen, wenn die Mitarbeiter z.B. per Handy (UMTS) für Internet surfen, sie an Kündigungsgrund gerechnet werden.
 
Das Ganze basiert ja darauf, daß der Arbeitgeber das private Surfverhalten des Arbeitnehmer analysiert hat. Meiner Auffassung nach gibt es aber zugleich ein Gesetz, daß besagt, Arbeitnehmer darüber zu informieren bzw. diese müssen zustimmen, daß sie analysiert und beobachtet werden. Dies ist nämlich auch ein Eingriff in die Privatssphäre. Letztendlich hat auch ein Arbeitgeber die Möglichkeit, Maßnahmen im Vorfeld zu treffen. Aber es ist natürlich sichtlich leichter, nit mehr "erwünschte" Arbeitnehmer zu kündigen...
 
@Bobbie25: Es ist kein Eingriff in die Privatssphäre wenn keine private internetnutzung erlaubt ist. Bzw keine ausdrückliche Regelung besteht und somit jedes surfen als betrieblich anzusehen ist.
 
@ linebacker: Der Eingriff ist die personenbezogene Auswertung der protokollierten Daten. Nur bei begründetem Verdacht groben Missbrauchs erlaubt (der aber hier wohl vorlag).
Die Überschrift an sich ist irreführend, da der Mitarbeiter hier nicht allein aufgrund von privatem Surfen entlassen wurde.
 
@kaffeekanne: Noch mehr falsch. Ausschließlich der Staat (Gefahrenabwehr- und Strafverfolgungsbehörden) dürfen in Grundrechte ohne vorherige Zustimmung des Betroffenen eingreifen. Das Einzige, was hier eventuell unter Umständen greifen könnte, wäre das Hausrecht.
 
Danke für die News.
Wenn z.Z. nichts zu tun ist surfe ich auch mal.
Schau aber aufs Wetter, Nachrichten u.ä..
 
Ok... ich mein , ich versteh die Kündigung. Kommt aber auf den Beruf und die aktuelle situation drauf an. wenn grad keine arbeit vorliegt (aber in 2 stunden wieder ) warum sollte ich dann nicht was nützliches machen. sollte man natürlich vorher abklären. der admin sieht alles :-)
 
Ein Hoch auf die Selbständigkeit .-)
 
DUMM UND DÜMMER: die arbeit liegen lassen, üStd. bezahlen lassen und dann noch Porn: soviel dummheit MUSS bestraft werden !!! aber ich wette, er kriegt zum schluss noch ne abfindung...
 
Beim Wort "Kündigungsgrund" war schon klar, dass nur noch Schwachsinn kommt.
1. Gibt es fast gleichlautende Meldungen, die schon 3 Jahre oder älter sind.
2. Kein Arbeitgeber in Deutschland oder Österreicht braucht einen Grund für eine Kündigung. Kündigungen brauchen auch keine Ankündigung oder Abmahnung. Interessant wäre gewesen wenn es sich um eine Entlassung gehandelt hätte. Das war aber nicht der Fall.
 
@wini: Ich empfehle Dir mal die Lektüre von diversen Gesetzestexten, u.a. BetrVG, BGB KSchG etc. , evt. mit ensprechenden Kommentaren dazu, bevor Du sinnfrei Nonsens verzapfst.

Ansonsten, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten ...
 
@wini: Nicht ganz, es ist zwar so, dass man zwischen "Kündigung" und "Entlassung" (nach Europäischer Gerichtssprechung) unterscheiden muss und das vielen schwer fällt. Allerdings, wenn man die 'Kündigung' unterteilt in 'Kündigungsgrund', geht das wieder. Es gibt Betriebsbedingte Kündigung, Verhaltensbedingte Kündigung, Personenbedingte Kündigung, Außerordentliche Kündigung. Dann noch Fristlose Kündigung und Verdachtskündigung... Hierbei würde es sich (meiner Meinung nach) um einen "Außerordentliche Kündigung", da der Gekündigte nicht nur während der Arbeitszeit privat im Netz unterwegs war, sondern dazu auch noch widerrechtliches Material gezogen und die Arbeit vernachlässigt (die er sich dann als Überstunden bezahlte) hat. Somit ist die Rechtsprechung wirksam und es muss dem Gekündigten auch weder eine Abmahnung zugeteilt noch eine Kündigungsfrist gesetzt werden. MfG Fraser
 
@RayStorm: Ich steh nach wie vor zu meinem Kommentar, zumal er im Gegensatz zu deinen, vollkommen korrekt ist. @Fraser: In der Rechtssprechung wird explizit zwischen dem Begriff "Kündigung" und "Kündigungsgrund" wowie "Entlassung" bzw. "Entlassungsgrund" unterschieden. Eine fristlose Kündigung geht im übrigen zu Lasten des AG, eine fristlose Entlassung, sofern rechtens, zu Lasten des AN.
 
@wini: Eine Kündigung muss gegenüber, sofern bestehend, dem Betriebsrat zur Kündigungsanhörung gereicht werden (vgl. §102 BetrVG). Insofern ist schon die Kernaussage in deinem Ursprungsbeitrag falsch.
 
@Fraser: Es handelte sich um verhaltensbedingte Kündigung. Die Kündigung erfolgte fristgerecht.
 
@LostSoul: Wegen dem Betriebsrat hast du nicht ganz Unrecht, aber eben auch nur teilweise. Eine Kündigung kann von Rechts wegen auch ohne Verständigung des BR und entgegen dessen Willen erfolgen, ist aber im Fall einer starken Gewerkschaft ein Spiel mit dem Feuer.
 
@wini: Ich muss dir erneut widersprechen. Zum einen hat ein Betriebsrat *nichts* mit einer Gewerkschaft zu tun. Betriebsräte können vollkommen frei von jedweder gewerkschaftlicher Mitwirkung gewählt und konstituiert werden. Eine Gewerkschaftszugehörigkeit einzelner BR-Mitglieder hat auch nichts mit gewerkschaftlicher Vertretung im Unternehmen zu tun. - - Des weiteren ist ein vorhandener BR bei *jeder* ausgesprochenen Kündigung (ordentlich und außerordentlich) zu hören, ausschließlich die Frist zur Erwiderung der Kündigungsanhörung ist unterschiedlich. Vgl. hierzu §102 I S. 1, II S. 3 BetrVG. Eine fehlende Anhörung des BRs zieht die Unwirksamkeit der Kündigung nach sich, vgl. §102 I S. 3 BetrVG. Das einzige was der Arbeitgeber tun kann, ist den Arbeitnehmer - unter Weiterzahlung seiner Bezüge - in besonders schweren Fällen der außerordentlichen Kündigung freizustellen. Es gibt jedoch keine "Eilfälle", die eine Anhörung des BR erst nach der Kündigung rechtfertigen (BAG 13.11.1975, 29.03.1977 AP Nr. 7, 11 zu §102 BetrVG). Siehe auch: Standardkommentar von Fitting zu §102 BetrVG Rn. 20ff.
 
@wini: Kleiner Nachtrag: In einer Hinsicht der dein Beitrag natürlich korrekt, eine Kündigung kann natürlich auch gegen den Willen des BRs erfolgen. Allerdings war das auch gar nicht Teil der eigentlichen Diskussion.
 
Also mit der aussage "Wie lange man privat am Arbeitsplatz surfen darf, ist von Beruf zu Beruf unterschiedlich" stimme ich euch nicht zu weil es eher von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz unterschiedlich ist... Der eine schef sagt max eine halbe stunde am Tag der andere von der Konkurenz soviel ihr wollte wen die Arbeit nicht darunter leidet
 
erstaunlich, was manche themen doch so auslösen.
das erinnert mich wieder an den ameisenhaufen, in dem
rumgestochert wurde und nun wuselt alles wild umher....
 
find an dem Urteil nichts ungewöhnlich. Ich würde als Arbeitgeber auch nicht wollen, dass die Mitarbeiter die Leitung für ihre ebayauktionen belasten. Letztendlich muss man das aber im Voraus durchchecken, was am Arbeitsplatz als zulässig gilt.
 
Ich finde das Urteil auch nicht besonders erwähnenswert, weil es die allgemein gültige Rechtsauffassung ist. Und Pornos am Arbeitsplatz disqualifiziert den ehrenwerten Herrn so oder so für seinen Arbeitsplatz. Das muss sich wohl kein Arbeitgeber gefallen lassen.
 
Gaaaaanz alter Hut. Solche Urteile werden schon seit Jahren gesprochen, iiiiiiiiimmer wieder.
 
Nunja, ich find Internet am Arbeitsplatz okay. Wenn man den großteil seines Lebens in der Arbeit verbringt und dann doch etwas schnell bei amazon.de bestellen möchte um sich etwas Zeit zu ersparen ist es schon blöd wenn sowas ein Kündigungsgrund wird. Mir kommt es so vor als ob man Arbeitsverträge immer mehr und mehr in ein bisscen Sklaverei zurückverwandelt.
 
Schon lange gang und gebe, aber diesmal ein Präzedenzfall. Der Typ hat nen Schaden und Arbeitsmoral 0, nutzt unsere Rechtsstaatlichkeit, weil er seine Fehler nicht als Grund dafür sieht, seinen Job zu verlieren. Menschen, die so locker mit ihren bezahlten(!) Stunden umgehen, lassen sich vom Arbeitnehmer nur aushalten.
Und wiedermal ein Lob an die Scharfsinnigkeit unserer Gerichte.
 
es gibt doch web-content-filter...und arbeitgeber, die azubis (die minderjährig sind) müssen solche sogar einsetzen, damit den jugendlichen keine möglichkeit zum zugriff auf pornografische oder gewalttätige inhalte gegeben is..man muss neben dem recht der arbeitgeber auch seine pflichten beachten...da kann man einfach kategorien sperren (zB Webmail oder Auktionswebsiten)..und wenn ein user denn mal doch ne seite braucht, kann man sie bei angabe eines triftigen grundes ja immernoch freigeben,,natürlich nur für ihn..welcome to application level gateways and proxy functions :-)
 
Der Titel hätte besser "Surfen am Arbeitsplatz kann ein Kündigungsgrund sein" lauten sollen. Es hängt doch vom jeweiligen Arbeitgeber ab, was erlaubt ist oder auch nicht. Mein Arbeitsgeber hat den Internetzugang freigegeben und Inhalte, die nicht verfügbar sein sollen, gesperrt.
 
Na hoffentlich werde ich jetzt nicht gekündigt, wo ich doch grade auf der Arbeit diese News lese, dass privates surfen ein Kündigungsgrund sein kann ... xD *gg*
 
Hier bei uns in der firma z.b. gibt es ein intranet mit dem auch ganz problemlos zugriff aufs www möglich ist. Es ist sogar fast zwingend nötig, da hiermit immer mehr aspekte wie kommunikation, vorschlagswesen, sicherheitsdokumentationen, mails und lerninhalte weitergegeben werden. Dank unmissverständlicher regelungen, sowie auch entsprechender filterprogramme die fragwürdige inhalte nicht nur blocken, sondern zur überprüfung an die admins auch weiterleiten also kein problem. Davon abgesehen, ist es problemlos und nahezu ohne abstriche möglich zu surfen, SOFERN die arbeit (also hier z.b. anlagensicherheit und schreibkram) nicht darunter leiden. Nun bin ich zwar bestimmt kein fürsprecher von arbeitgebern, aber was DER knabe da ablieferte ist ebenso dreist (überstunden fürs surfen schreiben!?) wie auch saudumm (pornogrphische inhalte am arbeitsplatz?). Aber hallo! Das muss sich nun wirklich kein arbeitgeber bieten lassen - und auch ich würde sowas nicht tolerieren. Es gibt für alles grenzen und die hat dieser knabe definitiv überschritten. Geschieht ihm recht wenn man ihm jetzt ans bein pinkelt. Tut mir echt um keinen solcher dreisten typen leid...
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