PeerGuardian 2.0 RC1 TEST - IP-Blocker für Windows

Software PeerGuardian 2 ist ein IP-Blocker für Windows, der über interessante Features, wie die Unterstützung mehrerer Block-Listen, einen Listen-Editor, automatische Updates und die Möglichkeit alle IPv4 Protokolle zu blockieren, verfügt. mehr...

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Sehr gutes Programm, kann ich empfehlen.
 
@Ford Prefect: Nichts für Online-Zocker und Profis. Aber der allgemeine DAU ist damit sehr gut ruhig gestellt und sein Gefühl der Sicherheit steigt enorm!. :-P
 
Den Filesharing-Freunden wird das nur nicht viel helfen. GVU und Konsorten sind bestimmt nicht dumm. Wenn die nach Leuten suchen, werden sie bestimmt kein WWW-Zugang mit Statischer IP nehmen, sondern eher einen normalen DSL- oder Cable-Anschluss verwenden.
 
joa ein schwachsinns programm das nur bremst :)
 
@gimpfenlord: So nen quatsch...wieso sollte das bremsen? Hast wohl keine Ahnung wie das Programm funzt und Ressourcen frisst es auch überhaupt keine ... nach 25 Std. Laufzeit gerade mal 1,9 MB Speicher und 0% CPU-Auslastung.
 
super programm. benutze ich immer und schon seit langem, wenn ich bestimmten tätigkeiten nachgehe. hatte bisher noch nie probleme. im alltag ist es relativ sinnlos, außerdem blockiert es dann halt ips von internet seiten, oder u.a. auch von Steam..
OB ES WAS BRINGT BZW WIE SINVOLL SOLCHE STATISCHEN FILTERLISTEN SIND KANN SELBSTVERSTÄNDLICH NIEMAND SICHER SAGEN !
oh, sry meine shift taste klemmt schon mal..
 
Ein sehr gutes Tool, welches sehr zuverlässig zu funktionieren scheint. @ Pegasushunter- du scheinst ja hier der große Fachmann zu sein?! Dann schreib uns doch mal, was Profis so benutzen :) @gimpfenlord ich weiß ja nicht, was Du für einen PC nutzt (P1 200Mhz?), aber bei meinen Rechnern bremst PG nichts! Und 'schwachsinns programm'- was nutzt Du denn als Fachmann? Vielleicht können wir noch etwas von Dir lernen...
 
@Frank1975: Profis benutzen ein sicheres OS. Wenn sie aber Windows benutzen müssen, verwenden sie einen externen Router (Router, PC-Router mit Fli, Appliance)
In Windows sind alle unnötigen oder gefährdeten Dienste deaktiviert und der Profi hat gute bis sehr gute Kenntnisse über Sicherheit am(im) PC / Internet. Er installiert sich keine Malware/Viren/Würmer/Trojaner.
Der Profi benutzt keine Snake-Oil-Securitysoftware, die auf dem zu schützenden System läuft.
Ausser vielleicht einen OnAccess-Virenscanner mit geringem Resourcenbedarf und guter bis sehr guter Heuristik. Aber eigentlich ist ein Virenscanner nicht unbedingt nötig, bei einem Profi. Hast Du noch weitere Fragen dazu ? :-P
 
@Pegasushunter: Sehr schöne Ausführungen deinerseits und je nach Auffassung und Einstellung des Betrachters auch korrekt, aber bei den Routern gibt und gab aus auch so einige Schwachstellen. Gefährlich wird es eigentlich immer dann wenn man sich in Sicherheit wiegt.
 
PG gibts auch für linux und btw ein router blockt keine ip's :-)
 
@Pegasushunter: Der Verdacht drängt sich auf, dass du nicht die leiseste Ahnung hast, wozu das Programm eigentlich gedacht ist. Und: der Profi braucht eigentlich auch keinen Virenscanner, weil seine Professionalität vor Viren schützt... ja ne is klar.
 
@Pegasushunter: Tja, da muss ich mich meinem Vorredner leider anschließen, Du scheint keinen blassen Schimmer zu haben, wofür das Tool gedacht ist, nämlich um IP-Ranges in Tauschbörsen zu blocken. Wäre mir neu, wenn Router das können. Übrigens, Du Profi: Auch ein Router bietet keine wirkliche Sicherheit. Wenn Du einen Port (z.B. für FTP, RDC,...) öffnest, ist der offen, und dem Router ist es egal, wer (welches Programm) den Port nutzt! Ne Software-FW kann also durchaus nützlich sein, um die freigegebenen Ports auch spezifischen Anwendungen zuzuordnen, ansonsten ist der Rechner nämlich trotzdem offen wie ein Scheunentor, ist herzlich egal, ob 10 Ports oder alle offen sind, mit nem kleinen Portscan finde ich auch die 10.
 
@lazlou: Seit wann ist ein Rechner denn offen wie ein Scheunentor, wenn mal ein Port vom Router weitergeleitet wird? Wird z.B. Port 21 an den Rechner weitergeleitet, stört das überhaupt nicht, solange kein FTP-Server an Port 21 lauscht.
 
@Pegasushunter : Du weißt schon, dass dieses Tool zum Filtern von Filesharing-Spamern ist!?Außerdem werden IP-Ränge der Musik Industrie ausgesperrt, ob das nun wirklich hilf ist fraglich.Aber du bist ja mal voll am Thema vorbei.Ist immer schön zu sehen, wie arrogante Spaten ziemlich blöd auf die Fresse fliegen.
 
Lol, das ist witzig hier :)
 
@Frank1975: "Lol, das ist witzig hier :)" Jop, die News sind alt auf WF, aber ich komm immer wieder gern her, um mir das geflame der Kiddies anzuhören.(Am tollsten sind die sich sooo toll finden, weil sie es geschaft haben Linux zu installieren...)
 
Abgesehen von einigen Aussagen konkret zu diesem Programm hat Pegasushunter durchaus Recht.
 
@B@uleK: Seit wann können Router keine IPs blocken? Es ist natürlich klar das die stinknormale DAU-FritzBox das nicht kann, aber Router können durchaus IP-Ranges blocken.
 
Leute, benutzt den Blocklist Manager und erzeugt euch die zu euch passende Exclusions.txt mit den IP-Ranges, die NICHT geblockt werden sollen und alles wird gut. http://tinyurl.com/2kdyeg
 
@Hirschgoulasch69: Genau so .... und deshalb ist das Programm dann doch sehr nützlich
 
ich würd auch gerne mal wissen was so die "profis" nutzen.

@ Hirschgoulasch69: dein link funzt net. das forum is zu.
 
@mrpink: Das Forum funktioniert. Setzt allerdings vorraus, dass der Linkposter einen korrekten Link angibt und das der eventuelle Linkbenutzer bei nicht funktionieren des Links sein Gehirn benutzen kann und auf die Hauptseite wechselt und dann ins Forum.
http://www.bluetack.co.uk/forums

In Fachkreisen nennt man das "Mausschubsersyndrom" :o)
 
@Pegasushunter: wenn du so klug wärst wie du meinst, würdest du verstehen, dass ich meine, dass das forum für besucher offensichtlich nicht freigeben ist.

und laut dir benutzt ein profi keinen virenscanner? das ist echt das dümmste was ich je gehört habe.

bei keine software firewall stimme ich mit dir überein und dem rest was du so geschrieben hast aber virenscanner muss immer sein auch bei profis bzw solchen die sich als solche bezeichnen.
 
Wenn ein Virus auf dem PC gefunden wird, dann macht sich ein Profi nicht zuerst darüber Gedanken, wie er ihn entfernt, sondern wie der Virus dort überhaupt hinkommt. Hilft da ein Virenscanner?
 
@mrpink: Ein Virenscanner findet nur, was er kennt und was ihm die Programmierer an Erkennungsmöglichkeiten mit auf den Weg gegeben haben.
Und Ich kann im Forum lesen, obwohl ich nicht registriert bin. Was genau ist jetzt Dein Problem, ausser Unkenntniss?
@ besserwiss0r :o) Full Ack !
Meine Standardfloskel.... Sicherheit kann man nicht installieren oder in Schachteln kaufen. Man muss sie sich erarbeiten :o)
 
@profi: nur leider sind nicht alle profis, die im www unterwegs sind :) ein virenscanner unter windows ist pflicht für den homeuser. ich rede hier jetzt nich von profis wie dir, die noch nen server davorgeschaltet haben, mit virenscanner, firewall usw.. was du ja mit sicherheit hast, natürlich ist die ganze virenproblematik unter linux eh nicht so present wie unter windows.
ändert alles nichts daran, das der normale homeuser einen virenscanner installiert haben sollte, dann ner kleinen aber feinen personal firewll stirbt auch keiner.. die 10mb vom ram habe ich da so gerade noch frei. und zu peerguardian habe ich schon was geschrieben (o4). wo ist eigentl dein problem?
 
@B@ulek: Ich habe kein Problem. :o) lies Dir doch bitte die Posts der anderen genau durch. :-)
 
@pega: "Nichts für Online-Zocker und Profis. Aber der allgemeine DAU ist damit sehr gut ruhig gestellt und sein Gefühl der Sicherheit steigt enorm!. :-P" eindeutiges trollposting. du behauptest, das profis dieses programm nicht benutzen würden. weiterhin sagst du, dass die meisten nutzer die es nutzen DAUs sind und der seitenhieb auf das sicherheits*gefühl* schlägt natürlicvh auch gut ein.. =)
abgesehn davon, dass es bestimmt auf viele wirklich zutrifft, ist das programm eine durchaus sinnvolle sache und auch von profis zu gebrauchen. -sogar unter sicheren betriebssystemen :)
 
@ besserwiss0r: Und den Virus findet wer?
 
Es gibt andere, bessere Wege einen Virus aufzuspueren, als ein Virenscanner, der auf dem zu schuetzenden System laeuft. Generell stellt sich allerdings die Frage, wie und warum man sich ueberhaupt einen Virus einfangen sollte?
 
@ bolg: Und der bessere Weh wäre welcher ?
 
@Pegasushunter: "Mausschubsersyndrom" ... Du bist aber heute böse :-)
 
@Guderian: Einfach mal ein bisschen de.comp.security.* lesen.
 
@bolg : Lol, war irgendwie klar, daß keine konkrete Antwort kommt.
 
Wieso soll ich dir das vorkauen, wenn da alles steht? Ich habe dir ja quasi nen Link gegeben. Das sollte wohl reichen. Ausserdem war schon in meiner Antwort davor eine Moeglichkeit aufgefuehrt, wenn auch indirekt. ____ An der Uni kriegst du gesagt 'lies die drei Buecher oder lass es' und keiner kommt auf die Idee, so zu antworten.
 
@bolg: Lol, ist schon klar. Nix für ungut.
 
Gibt es, bis auf die einfacherer Bedienbarkeit Vorteile gegenüber der Host-Liste?
EDIT: Ok, sorry, hätte ich auch gleich drauf kommen können, die Host Liste kann nur zum Sperren von Domains genutzt werden.
 
Super. Fenstergröße speichert das Ding noch immer nicht...
 
@ephemunch: Oh nein! Wie schlimm^^ Merkste dir beim Beenden immer wo es war und wenn du es öffnest und es ist nicht an der Stelle ist, dann flippste aus... mh?
 
Der Pegasushunter hat mehr Ahnung als wir alle zusammen glaube ich beim Lesen seiner Kommentare. Der kennt die Viren schon bevor sie erfunden wurden und weiß ganz genau was er anklickt weil er die Seite im Gehirn-Cache bereits vorab lädt und auf alles Böse durchsucht. Respekt. Nur vom eigentlich hat er keine Ahnung, tut mir leid. Das Programm ist für die, die es brauchen einfach super, mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen.
 
@Keith Eyeball: Auf www.bild.de gibt es halt keine Viren.
 
@Keith Eyeball: Ich stimme Dir zu! :)
 
Das Programm macht Filesharing-Netzwerke ein klein wenig sicherer so wie ich das seh. ABER natürlich haben die DIE AUSGESCHLOSSEN dadurch wären , auch ne alternative wie zb. sich dynamische IP´s zu holn wie das fast JEDER normale DSL´ler auch tut.
Das Programm gefällt mir allerdings was ADS und SPYWARE angeht ganz gut.
.............
Und noch was zum Tema saugen __->
Die jenigen unter euch wo "SAUGEN" müssen immer damit rechnen ,
ne Rechnung für ihr handeln zu bekommen. ( ich wünsch es keinem )
Manche Sachen sollte man sich einfach Kaufen ,
sonst gibs die bald nich mehr ..........
 
@lost-place.de: die meisten benutzen aber static ips und keine dynamischen ips...darum ist es eben gut es drauf zu haben^^
 
Pegasushunter als profi zu bezeichnen ... lol. dummes gewäsch mehr nicht. warum die linuxer immer im klugscheiß ersticken ist mir ein rätsel. der spruch mit dem gehirn cache war super!! ich nutze das programm auch. wieviel sicherheit es verschafft kann ich nicht sagen, aber schaden kann es nicht, das programm mitlaufen zu lassen. ram frisst es keinen.
 
@RisingSun: *gg* stimme Dir zu! Im Übrigen nur mal so angemerkt- auch bei Skype wird so einiges geblockt (KaZaA-Netzwerk)...
 
@RisingSun: Dummes Gewäsch ist das auf keinen Fall .......
 
@RisingSun: Warum windows Nutzer Linux NUtzer immer als etwas schlechtes abstempeln müssen werde ich wohl auch nie verstehen...
 
@Sebastian2: vielleicht wegen der überheblichkeit die viele linux daus an den tag legen!
 
Auf Grund ein paar Fehler im Zusammenspiel mit Vista gibt es eine zweite Testversion

http://phrosty.phoenixlabs.org/pg2-rc1/
 
RC1-Test2 ist draussen und läuft wesentlich stabiler! :-)
 
@fischy667.Irgendwie find ich die neue Version nicht. Bekomme ein 404.
 
@Fuzzy-79: http://phrosty.phoenixlabs.org/pg2-rc1/pg2-rc1-test2.exe
 
Noch ein Programm was man nicht braucht, Ihr könnt damit nicht wirklich jemanden blocken.

Es gibt doch Proxys, der Server kann nur bis zum Proxy zurückverfolgen.
Ein "Elite" Proxy gibt keine weiteren Infos bekannt, und die Proxylisten ändern sich ständig, man kann nicht alle Proxys erfassen und blocken.

Das Programm kann euch also nicht schützen, sondern nur schaden.
 
@Spiderman111: Inwiefern kann es schaden?
 
@ hjo: Jedes Programm kann die Stabilität des OS verändern, jede Codeausführung bedeutet du vertraust dem Programmierer, denn was die exe alles macht weiß nur der Programmierer. IP Bereiche kann man auch mit dem OS blocken, dazu braucht man kein Programm. Blacklisting ist der falsche Weg, eine Whitelist würde Sinn machen.
 
@Spiderman111: Ein gewisses Vertrauen ist Voraussetzung. Beim OS selbst angefangen .... Bei PG kann man Allow oder Block wählen.
 
@ hjo: Software die nix kostet, Schutz verspricht den es so nicht gibt, wer sagt Dir, dass es nicht ein Trojaner oder Spy der MI ist ? Die haben genug Geld um alle möglichen Fallen zu stellen, oder Daten zu kaufen, mit Speck fängt man Mäuse. Die Daten von tausenden P2P Usern, da kannst du richtig Geld mit machen. In Zeiten wo selbst die Regierung Trojaner verbreitet, würde ich nur guten Freunden vertrauen. Alle die illegales saugen werden früher oder später erwischt, suche mal nach Vorratsdatenspeicherung, jeder ISP kennt seine P2P User, und bald wird es Privatermittler geben die diese Daten auswerten, oder glaubst du wirklich die machen Gesetze, speichern Daten um sie dann zu löschen ?
 
Nutzlos? Ihr wisst nicht genug als das Ihr das behaupten könntet.
Wenn ich dieses Programm eher eingesetzt hätte, hätte ich keine Abmahnung/Unterlassungserklärung unterschreiben müssen!

Eine IP kann in verschiedenen Netzen geblockt werden. Für das HTTP habe ich keine einschränkungen, für den P2P bereich schon.
 
@screenchild: Selbst Schuld! Wer trotz besseren Wissens sich mit illegalen Dingen einlässt, sollte sich nicht wundern, wenn er irgendwann die Konsequenzen zu tragen hat.
 
Dies ist wirklich ein Prg. das einem gefährlicher Sicherheit vorgaukelt. Der Nutzen ist sehr umstritten und z.B. ist der Musikindustrie das Verfahren sehr wohl bekannt und kann sehr leicht umgangen werden. Es gibt viele andere Möglichkeiten sich zu Schützen eine davon ist, AMule zu benutzen (nicht zu verwechseln mit EMule)!
 
@Ruderix2007: Und was soll da dran besser sein ?
 
@Ruderix2007: Genau, AMule connectet ja nicht ins ed2k Netzwerk, sondern hat sein eigenes Netzwerk, welches auch noch mit RSA 4096 bit verschlüsselt ist und absolut kein reinkommen für die "Musikindustrie" möglich macht. Deine IP zeigt er auch nicht an, sondern einfach nur noch 127.0.0.1! *ironie*
 
Eine kurze Erklärung für meine Aussage findet ihr hier:http://tinyurl.com/22c2c4
 
@Ruderix2007: Netzwelt und dann noch ein Artikel vom 14. Juli 2005 ... fast 2 Jahre und du glaubst noch immer an den Mist der dort geschrieben steht in Bezug auf: "sichere" Filesharing-Clients. ... Leb du mal deine Illusion weiter
 
@ upLinK|noW : Am Prinzip IP-Blocker hat sich bis heute überhaupt nichts geändert, dies wird dir jeder Profi bestätigen. Wenn du anderer Meinung bist, dann belege es an Hand zuverlässigen Quellen!! Ein absolut sicheres Filesharing gibt es nicht, genau so wenig wie ein absolut sichereres Internet! Sicherheit ist im Netz immer relativ! Wer etwas anders behauptet, der lebt wirklich mit einer Illusion! Amule kennst du offensichtlich nicht, den dort hat man wirklich eine 192.168.xx.xx IP, weil man zuerst über ein Proxy Server geht! Aus diesem Grund ist es auch egal welches Netzwerk am Schluss genutzt wird. Ob dies aber wirklich sicher ist, weiss ich nicht, aber mit Sicherheit sicherer als mit seiner tatsächlichen IP! Von IP hast du wohl nicht soviel Ahnung, sonst hättest du, in deinem Beispiel keine Klasse "A" IP (127.0.0.1) genommen. Hi hi hi hi Der Grund dafür ist:Die IP-Adresse 127.0.0.1 aus den oberen Beispielen ist die lokale IP-Adresse einer
jeden Station. Diese IP-Adresse wird auch als Localhost (Name-Auflösung: localhost)
bezeichnet, die einem virtuellen Interface, also keiner Hardware zugeordnet ist.
Wird ein Datenpaket mit der Ziel-Adresse 127.0.0.1 verschickt, so wird sie an den
Absender selber verschickt. Man spricht dann vom Echo. Diese IP-Adresse macht
nicht wirklich Sinn. Allerdings kann sie zum Testen genommen werden, ob TCP/IP
korrekt installiert und konfiguriert ist.
Übrigens gilt das für alle IP-Adressen im Bereich 127.0.0.0 bis 127.255.255.255.
• Eine IP-Adresse, deren letzte Stelle eine 0 ist (z. B. 127.0.0.0) ist keine gültige IPAdresse.
Es handelt sich dabei um die Adresse eines Subnetzes.
• Eine IP-Adresse, deren letzte Stelle die Nummer 255 ist (z. B. 127.0.0.255) ist
ebenso keine gültige IP-Adresse. Es ist eine Broadcast-Adresse für das Netz
127.0.0.0. Die Datenpakete mit dieser Zieladresse werden in diesem Netz an alle
Stationen geschickt.
• Durch die Einschränkung von 0 bis 255 hat ein Netzwerk 256 Adressen, aber mit der
Adresse x.x.x.0 und der Subnetzmaske von 255.255.255.0 nur maximal 254 mögliche
adressierbare Stationen.
• Spezielle Adressbereich sind privaten Netzen zugeordnet. Diese IP-Adressen dürfen
nicht im Internet zur Adressierung verwendet werden.
 
Kommt das Programm an iptables ran, bzw. kann man es als iptables-Ersatz für Windows benutzen?
 
@ElGrande-CG: Willste uns mit der Frage verarschen?! iptables ist ungleich mächtiger und etwas völlig anderes obendrein.
 
@Brand10: Ein Nein hätte gereicht, und dass iptables mächtig ist, weiss ich selber, das brauchst du mir nicht zu erzählen.
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