Dell: PCs mit vorinstalliertem Ubuntu ab Donnerstag

Hardware Dell kündigte vor kurzem an, einige seiner Fertig-PCs auch mit Ubuntu Linux anbieten zu wollen. Bisher hatte das Unternehmen nur Windows vorinstalliert. Jetzt scheint festzustehen, ab wann die ersten Dell-Rechner mit Linux erhältlich sein sollen. mehr...

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find ich gut, dann wird der wettbewerb vlt etwas gefördert. klar ist microsoft auch ein guter hersteller aber auf gewisse weise haben sie auf dem desktop markt schon eine ziemliche monopolstellung. frag mich wann dell in deutschland sowas macht.
 
@sh4ni: Das kommt wohl ganz darauf an ob der "Versuch" in den USA erfolgreich sein wird oder nicht. Schlussendlich wird es wohl auf die da erziehlten Verkaufszahlen draufankommen.
 
@sh4ni: Gute Einstellung! Wenn die Systeme mit Linux in den USA gut angenommen werden, wird es mit Sicherheit nicht mehr lange dauern bis sie auch bei uns erhältlich sind. (swissboy war schneller :D)
 
Dadurch bietet sich die Möglichkeit, dass auch unerfahrene Anwender mal stressfrei Linux beschnuppern können. Schließlich ist hier alles vorkonfiguriert und installiert. Ein Herumgefrickel mit gewissen konfigurationsbedingten Treibern (z.B. RAID und WLAN) wird so vorerst umgangen ("HEUTE IST NICHT DEIN SYSTEM!"). Dem Forscherdrang sollte also nichts im Wege stehen.
 
@imhotep: Immer vorrausgesetzt, das die unerfahrenen Anwender nicht schon Geräte wie Drucker, Scanner, Forcefeadback Joystick, Maus mit mehr als 3 Tasten..... etc. zu Hause haben und versuchen diese mit der Treiber CD zum laufen zu bringen. Unerfahrenen Usern bringt das nur was, wenn sie "Alles" was sie benötigen gleich mitkaufen.
 
@OttoNormalUser: Da gebe ich dir natürlich Recht! Ubuntu = Linux for Humans. Die Frage ist nur: Wie sehen diese Menschen aus? :)
 
@OttoNormalUser: Stimmt, aber ähnliche Probleme haben genau diese User auch wenn sie ein System mit Windows kaufen, meinst du nicht? Ich rede hier von den unbedarften und nicht erfahrenen Usern. Die haben auch unter Windows das Problem woher sie die Software erhalten, wie man die Tasten belegt oder vielleicht Vibrationen einstellt.
 
@Zoki:Das trifft nicht ganz zu, denn für Windows liegt eine CD bei, die im Normalfall automatisch startet, und den User bei der Installation der Treiber und Software unterstützt. Im beiliegendem Manual wird dann auf die Software und auf Einstellungen eingegangen, für Linux muss man sich erst mal eine passende Software suchen, und hat dann meistens keine Anleitung, oder sie ist in Englisch. Wenn es allerdings beim Installieren der Treiber schon Probleme gibt, hast du sicherlich recht, dann ist es für diese User egal ob Win oder Linux.
 
Man merkt deutlich, dass viele von euch sich Ubuntu noch in keinster Weise angesehen haben. Das CUPS z.B. ist genial und hat in der Treiberdatenbank wohl mehr Treiber als Windows. Die meisten Geräte rennen unter Ubuntu einwandfrei und per GUI-Klick. Linux ist ja nicht auf dem Stand von vor fünf Jahren stehengeblieben. Jeder Anwender der logisch Denken kann, hat es mit Linux - imho - wesentlich einfacher. Da muss man auch nicht auf einen "Start-Knopf" drücken, um den PC auszuschalten *zwinker*
 
@felixfoertsch: Ach ich hab es mir noch nicht richtig angeschaut... hmm dann frag ich mich was ich seit die 7.04 draußen ist als Zweitsystem hier auf der Platte hab, und immer noch nicht richtig läuft. Guck mal bei Cups nach einem Epson DX5000 Multifunktionsdrucker und wenn der dann druckt, versuch den Scanner davon zum laufen zu bringen. Xsane erkennt statt dem Scanner dir TV Karte, sieht lustig aus, bringt mir aber nix. Apropos TV Karte, warum läuft die nur mit TVTime ? Und alle anderen TV Anwendungen bringen den X-Server zum Absturz ? Warum muss man sich für die Maus erst 2 Programme installieren (Imwheel, und xmodmap) und 3-4 Scripte schreiben damit diese ordnungsgemäß funktioniert ? Nur weil bei dir zufällig alles erkannt wird, ist das bei anderen noch lange nicht so. Und davon das Ubuntu die Hardware erkennt, hab ich noch lange keine gescheite Software, die beiliegende funzt ja nicht. Ich könnte dir hier noch zig andere Bsp. geben, das Linux nicht "out of the box" (wie immer behauptet wird) die Hardware erkennt und einrichtet. Anscheinend habt ihr nachdem alles läuft nur vergessen, was es für eine frickelei war, anders kann ich mir das nicht erklären. Nicht das mir das was ausmacht, Ich frickel gerne, aber erzählt nicht immer nur die Hälfte der Geschichte.
 
@OttoNormalUser: Die einzige Hardware die bei mir nicht läuft ist der recht neue Canon Scanner, aber war halt mein Fehler, weil ältere Modelle sind schon verfügbar (angeblich soll die Testversion schon lauffähig sein aber bin zu faul zum Testen), der Rest war wirklich "out of the box" und im Vergleich zu Windows ist es wirklich so und man muss nicht mit mehreren Treiber-CDs rumhantieren oder sonstiges rumfuschen (am WE musste ich bei nem Kumpel unter Win den Brenner wieder zum laufen bekommen, weil irgendeine Software ihn gesperrt hatte und nicht wieder frei geben wollte und das war wirklich eine "Frickelarbeit") . Wie man sieht es gibt positive und auch negative Fälle (dich, wobei du deinen Standpunkt sogar durch nennen des Models der TVKarte und Maus kräftigen könntest), daher darfst du es nicht verallgemeinern das es im ganzen ein schlechtes System seih, gerade für Ubuntu gibt es auch sehr gute und hilfreiche Foren.
 
@floerido: Maus = Logitech MX1000 Laser USB, TV-Karte = Medion MD9592. Wobei die TV-Karte wie gesagt auch "out of the Box" läuft, aber eben nur mit TVTime, was aber sicherlich am Zusammenspiel mit der Grafigkarte ATI X800 liegt. Ich sage ja nicht das Ubuntu/Linux schlechter oder besser ist als Win, aber so "einfach" und "perfekt" wie es immer dargestellt wird, ist es nun mal auch nicht, genauso wenig wie Win perfekt ist. Die Sache mit den Treiber CDs sehe Ich anders, wenn ich mein System neu aufsetze, habe Ich diese CDs gleich zur Verfügung (Ordnung vorausgesetzt), und nach deren Installation ist meine Hardware fertig konfiguriert und Ich habe die passenden Anwendungen. Wenn ich aber Ubuntu aus irgendeinem Grund in sagen wir mal einem halben Jahr mal neu installieren muss, fange Ich von vorne an, weil ich mit Sicherheit nicht mehr weis wie ich was zum laufen bekommen habe. Wie du schon sagtest: "es gibt positive und auch negative Fälle". Mein System scheint Harwareseitig negativ zu sein, und dann ist es manchmal frustriered, vorallem wenn man weis wie gut das gleiche sys mit Win funktioniert.
 
Wem gefällts... Ich hab Ubuntu echt ne Chance geben wollen, aber das hat mich total enttäuscht. Zumindest, durch Konkurrenz werden Windowspreise vll sinken.
 
@Kirill: Auf die Windowspreise wird dieses Angebot mit Sicherheit keinen Einfluss haben.
 
@Kirill:warum enttäuscht? Ubuntu bietet alles was man braucht...
 
@ phreak: Bei Ubunu muss ich nach der Installation in die Konsole greifen um mein DSL-Modem zum Laufen zu kriegen, weil der Dienst standartmäßig deaktiviert ist. Warum weiß ich zwar nicht, aber Ubuntu meinte, sie werden dass auch in Zukunft nicht gleich bei der Installation aktivieren. Bei Suse oder Fedora kann ich z.B. gleich ins Netz..
 
@airlight: Nur weil die Konsole schwarz/weiß ist heißt das nicht, dass sie alt oder nicht zu benutzen ist. Bei den versch. Linuxdistributionen ist die Konsole ein sehr sehr mächtiges Werkzeug und im Grunde täglich im Einsatz. Das Windows von MS hat es uns beigebracht die Konsole zu vergessen. BTW: ich werde es nie verstehen warum Menschen an einem DSL-Modem keinen Router schliessen und damit vielen Problemen aus dem Weg gehen (nicht nur software- oder treibermäßig)
 
Ich hab Ubuntu vor ein paar Wochen auch getestet, war auch hochzufrieden als meine gesamte Hardware ordnungsgemäss erkannt wurde und lief, nachdem ich dann allerdings nicht ins Internet kam hatte sich die Sache schnell erledigt (über LAN, IP usw. war korrekt eingestellt, aber keine Software fand einen Internetzugang). Wenn es an Grundsätzlichem hapert dann kann man halt nix machen.
 
Bei uns hat mal ein großer nationaler Händler PCs verkauft auf denen Suse Linux vorinstalliert war. Am Anfang habens einige gekauft die auch geschrien hatten "Scheiss Windows blabla" ... Letztendlich sind wieder kriechend zum guten alten Windows zurückgekehrt und der Händler hat das Gefrickel wieder aus seinem Angebot genommen. Man wird sehen ...
 
@gigi1973: Ich halte es für die falsche Herangehensweise ein solches Angebot zu nutzen, wenn ich nicht überzeugt bin (mit gewissem Vorlauf und Tests) ein Linux System nutzen zu wollen. Wer also die Katze im Sack kauft ist selbst schuld wenn er auf die Nase fällt. Wer Ubuntu kennt und sich so ein System bestellt wird mit Sicherheit nicht so schnell wieder Windows auf die Maschine knallen. Höchstens noch als VM :)
 
@gigi1973: Das Problem dürfte hier wie so oft gewesen sein das Linux als Alternative zu Windows angeboten wurde, ohne klarzumachen das es nicht einfach eine Kopie von Windows mit anderem Namen ist, sondern ein teilw. völlig anderes Betriebssystem. Wir hatten bei uns in der Firma ein ähnliches Problem: Bereits letztes Jahr lief ein kleiner Pilotversuch mit fünf Mitarbeitern, die Linux-Desktops ausprobieren sollten. Keiner der Mitarbeiter war sehr begeistert, weil sie anscheinend erwartet hatten einfach nur ein Windows vorzufinden, das nur nicht Windows heißt. Erst vor wenigen Wochen haben wir einen neuen, etwas größeren Test mit acht Mitarbeitern durchgeführt - diesmal haben wir die Mitarbeiter an acht mit Ubuntu vorinstallierten Laptops gesetzt, ihnen klar gemacht das wir hier ein _anderes_ System testen wollen, haben ihnen alles gezeigt, die Unterschiede erklärt, aufgezählt was besser, leichter, anders funktioniert - und siehe da - bis auf einen hartnäckigen "Verweigerer" waren alle eigentlich ziemlich angetan und könnten sich vorstellen dauerhaft mit Ubuntu zu arbeiten. Wir bereiten z.Zt. einen noch etwas größeren Produktivtest vor der über drei Wochen gehen soll. Alles in allem kann man sagen, Linux (in diesem Fall Ubuntu) _kann_ eine sehr gute, bedienerfreundliche und vor allem leicht zu administrierende Alternative zu Windows sein, _wenn_ alle Anwendungen die man braucht vorhanden sind und _wenn_ man Mitarbeiter richtig darauf vorbereitet und diese wenigstens halbwegs aufgeschlossen sind.
 
@gigi1973: Glaub nicht dass man SuSE mit Ubuntu vergleichen kann, alleine schon daran da beide (standardmässig) verschiedene Grafische Oberflächen haben. SuSE KDE und Ubuntu Gnome
 
@gigi1973: Man darf nicht vergessen, dass DELL zuerst eine Umfrage startete und dass die User sich für Ubuntu entschieden haben. Also werden diese User definitiv nicht zurück zu MS kriechen, weil die eh Ubuntu (Linux) benutzen. Bei DELL bekommen sie dann auch Rechner, die für Ubuntu (Linux) abgestimmt sind und dadurch viele Probleme mit Konfiguration entfallen. Und wer ernsthaft umsteigen will, der bleibt dann auch bei Ubuntu. Meine persönliche Erfahrung. Und ja, auch unerfahre User kommen damit klar, meine Mutter ist glücklich mit Ubuntu. Und JA, ich hab es eingerichtet, aber ich würde genauso Windows einrichten müssen, weil meine Mutter eh keine Ahnung hat. Aber mit Ubuntu ist sie auf der sicherer Seite und ich muss nicht extra eine Windows Lizenz für die alte Kiste kaufen.
 
@wiw: Ob alle die bei der Umfrage für Ubuntu gestimmt haben bei Dell dann auch wirklich einen solchen Rechner kaufen ist wieder eine ganz andere Frage.
 
Ich fänds nicht schlecht, wenn sie auch ein vorkonfiguriertes Dual Boot anbieten würden. Ich hätte zwar kein Problem, das selbst zu erledigen. Aber man ist ja faul XD
 
@t6|Mr.T: Und deswegen kauft manch einer bei Dell *reusper*
 
stimme ich doch mal glatt zu, is ne gute Idee ne "kaufbare-fertige-alternative" auf den markt zu bringen. somit wird Linux auch mal ein wenig das Rückrat gestärkt. wenn ich bei dell kaufen würde würde ich mir so nen Dual Boot System zulegen.
 
@MainFrame: Wie kommst du auf Dual-Boot-System?
 
Ubuntu ist imho ein sehr gute Wahl. Wer sich nur ein wenig damit auseinander setzt, wird damit auch gut zurecht kommen. Den Foren und der Wiki-Ubuntu sei Dank. Umsteiger müssen sich zwar neu eingewöhnen, aber für denjenigen, der noch nicht wirklich Kontakt zu einem PC hatte, dürfte es bedeutend leichter fallen. Ubuntu lässt sich nämlich ganz gut konfigurieren. Ich habe es auf einer zweiten Platte am laufen und bin eigentlich sehr zufrieden... nur meinen Ethernet-Controller "vergisst" Ubuntu manchmal, warum hab ich bislang noch nicht herausgefunden :(
 
@candamir: Habs auch parallel, konfiguriert, aber das einzige, was ich davon sehe ist der Eintrag im Bootmenu bevor Vista startet. Es kann nichts besser, es macht nur Arbeit sich einzugewöhnen.
 
Ich kenne einige Otto-Normal-Benutzer die haben auch ne Linux-Distri und sausen alle etweder als Admin oder geben einfach brav das Admin-Paßwort ein, wenn sie dazu aufgefordert werden, ohne mal durchzulesen wozu oder warum. Ich glaube auch, sollten sich mehr Leute Linux installieren, spucken sich jetzt schon die Virenschreiber in die Hände. Weil das heißt, Arbeit kommt auf sie zu. Und ich kann mir schon vorstellen, dass Otto-Normal-Benutzer von sich aus sagen (und ich habe in dem Fall auch verstäöndniss): "Es heißt ja Linux ist ja so sicher, sicherer als Windows, dann kann ich mich ruhig immer als Admin einloggen. Was soll passieren. Ich habe ja Linux." Und da sollte man die Leute gleich von Anfang an sensibilisieren, dass Linux auch nicht gerade das gelbe vom Ei ist, wenn man nicht aufpaßt was man tut.
 
@airlight: 1. kennst du Ubuntu anscheinend nicht, denn sonst wüßtest du, dass es in der Distri standardmäßig kein Root-Konto gibt bzw. dass es deaktiviert ist. 2. was meinst du wieviel Prozent der Menschen, die Windows nutzen melden sich standardmäßig als User mit eingeschränkten Rechten an? Sogut wie keine, glaubs mir. Wir sehen in dem Fall mal von Firmen ab, da es dort nicht in der Hand der Benutzer liegt, sondern am Admin.
 
@airlight: Man sollte immer aufpassen, was man tut. Ich finde man kann von Maschinen, Software, etc. nicht auch noch verlangen, dass sie die Dummheit ihrer Nutzer ausgleicht.
 
@airlight: Kommt ganz auf den Anwender draufan. Ich bin von Ubuntu sehr angetan und verwende es sehr viel. Jedoch bin ich in letzter Zeit relativ viel mit Windows (als Admin versteht sich) online, weil ich nen "Windows-Only-Hobby" hab (Win32-Proggys programmieren). Dieses Windows hab ich zuerst mal ordentlich entschlackt mit nLite. Ich muss sagen, es läuft jetzt schon seit mehreren Monaten, hatte aber noch keinen einzigen Virus drauf (trotz fehlender Firewall und keinem Anti-Virus), also ist ganz klar der Anwender derjenige, der immernoch das grösste Sicherheitsproblem ist. Jedoch ham viele meiner Freunde Viren und anderes Zeug auf den PCs (mit Windows), weil sie einfach keine Ahnung haben, wovor man sich in Acht nehmen muss, etc.
 
Ich habe auch einen Dell PC mit Dualboot XP/Ubuntu. Vielleicht kann mir ja jemand bei nem Problem helfen. http://forum.ubuntuusers.de/topic/90252/ oder hier http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=203770 wenn das noch zu lösen wäre, läuft alles außer Lightscribe.
 
Ich könnte mir in naher Zukunft folgende Überschrift vorstellen: "Dell: Keine PCs mit vorinstalliertem Ubuntu mehr....Dell stellt, auf Grund zu geringer Verkaufszahlen, das Geschäft mit Linux-PCs ein." Na ja, mal sehen wie die Verkaufszahlen werden. Wenn es gut geht, dann "Glückwunsch Linux!" Sollte das aber wirklich den Bach runter gehen, dann würde ich schon von einem "herben Rückschlag" für Linux reden. Na gut, wenn nicht Rückschlag, dann wenigstens Stillstand. btw: Jetzt bitte keine sinnlosen Kommentare der Happy-Feet-Fraktion.
 
@mr.return: Glaube nicht, dass es dazu kommen wird. Wenn der E520 mit Linux billiger ist als der selbe E520 mit Windows würde ich mir jedenfalls den mit Linux kaufen. Ubuntu 7.04 teste ich selber gerade ausführlich und bin recht angetan (eigentlich "wow - so viel Leistung für 0,- EURO") und ne XP Lizenz hätte ich eh noch rumliegen von meinem bisherigen PC.
 
@unikum : Kann man den zahlreichen Berichten glauben, die bisher zu diesem Thema veröffentlicht wurden, wird ein solches System nicht, oder kaum billiger sein. Dell begründet diese Umstand mit dem Aufwand und geringen Stückzahlen die man verkaufen wird. Zurzeit ist es aber noch ein Gerücht, da die offiziellen Zahlen noch nicht veröffentlicht wurden. Ich hoffe, dass diese Konzept Erfolg haben wird, aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht daran. Für mich ist nicht nur der Preis ausschlaggebend, sondern die Anwendungsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit und die Vielfalt von Softwareangeboten. Genau dort liegt meiner Meinung nach das Problem in diesem Konzept.
 
Hier sind mal einige Angebote mit FreeDOS
http://www.dell.com/content/products/features.aspx/nseries_nb?s=bsd
und
http://www.dell.com/content/products/features.aspx/nseries?c=us&cs=04&l=en&s=bsd&redirect=1
 
Hätten Sie mal Ubuntu genommen. ACH, HABEN SIE JA! :D
 
und wann kommt deutschland in den genus ? ... hier würde das angebot bestimmt auch sehr gut ankommen ...
 
Ist das eigentlich billiger?
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