Windows Server 2008 nicht das letzte 32-Bit-System

Windows Microsofts Server-Chef Bill Laing hatte auf der Windows Hardware Engineering Conference 2007 das dort vorgestellte Windows Server 2008 als "das letzte 32-Bit-Betriebssystem" bezeichnet. Viele Medien, so auch wir, hatten daraufhin berichtet, dass es ... mehr...

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Ich finde sobald sollte die Umstellung mal beginnen^^
 
Werden denn noch 32Bit-CPUs in nennenswerten Mengen verkauft? Das meiste läuft doch zur Zeit eh shcon auf 64 Bit. Und die meisten Rechner, die aktuelle in den Regalen stehen sind Zweikern-Rechner. Wenn ich mich nicht irre, sind alle Zweikern-CPUs 64Bitig? Bitte belehrt mich eines besseren, sollte es falsch sein... .-)
 
@celtic1979: die einzigen die noch 32 bit prozessoren im sortiment haben sind glaube ich via. Bin mir aber nicht sicher...
 
@celtic1979: FInde das totaler schwachsinn! was denkst du wieviel noch nen 32bit cpu haben denke vorallem mal in den Office bereich! da benötigt man keine 5 ghz 64 bit CPUs! wir da langen locker 2-4 Ghz einkernig!
EDIT: kommt aber drauf an wann das nächste rauskommt!
 
@rew
für die meisten büros wurden auch 1 Ghz rechner reichen .. ab er waYne .. und keiner redet von 5 Ghz maschienen sondern alleine davon die 64 bit-cpus, die schon lange auf dem konsumer markt angekommen sind endlich richtig einzusetztn.. da kann dann auch ein 1,8 Ghz rechner noch mit Vista um, wenn der Vista 64 bit benutzt ..
 
@celtic1979: Ich denke bis die nächste OS generation von MS herauskommt werden alle betroffenen schon 64bit haben. immerhin werden ja heute schon fast keine 32bit PCs mehr verkauft...
Ich perönlich bin jetzt schon sehr zufrieden mit meiner Vista Ultimate x64 Version... und da ich ein Dualboot System mit WinXP 32bit habe bereiten auch 32bit only apps keine probleme :)
@rew:
Wer sagt denn das alle Leute auif das neue OS umsteigen müssten? wer noch kein 64bit hat bleibt eben bei Vista. Gerade im Office Bereich ist ja nicht einmal Vista schon großflächig umgesetzt...
Ich sehe kein Problem in 64bit only nach Vista.
 
@rew: So ein Schwachsinn ist das eigentlich gar nicht. Sicherlich werden "alte" Rechner noch mit 32Bit laufen. Aber die werden für die kommenden nur 64Bit-BS nicht mehr die notwendige Leistung haben, dann werden neue Rechner fällig und damit kommt automatisch auch 64Bit. Wenn ich mir schon die Anforderugnen für XP (32Bit!!), egal ob Pro oder home, und die Anforderungen von Vista (zugegebenermaßen ab Home Premium, auch egal ob 32 oder 64Bit) anschaue ist da schon eine deutliche Steigerung. Sicher, es gibt genügen alternative BS zu Win, aber leider ist Win zur Zeit für die meisten am einfachsten zu bedienen.
 
@celtic1979: vor kurzem wurde die pentium2 produktion eingestellt :)
cheers
 
@celtic1979: Selbst wenn man irgendwann auf x64 umsteigt, zweite Frage ist wieder ob man auch gleich ein x64-Betriebssystem benutzt.... Ich habe einen Athlon 64 - aber nutze Vista Busniess x32. Treiber? Nee, die gibts noch nich' =)
P.S.: Gute Morgen xD
 
richtige entscheidung meiner meinung nach.
 
Finde ich auch. Die meisten neuen Rechner können bereits 64-bit und deswegen sollte Microsoft die Richtung nun klar vorgeben und das kommende Windows für 64-bit only deklarieren...
 
@AGuther:
So sehe ich das auch.
 
@AGuther: Genau, das kommende Windows wird auf den alten 32 Bit Computern sowieso total langsam oder garnicht laufen.
 
Also wenn es die wichtigsten Treiber auch für 64-bit gibt und das nächste Betriebssystem nicht derartige Performance-Unterschiede zw. den x86- und x64-Editionen aufweist, überlege ich meine Meinung zu ändern! Bis jetzt ist 64-bit nur Zukunftsmusik ...
 
@sibbl:

was für Performance Unterschiede? die 32Bit Software läuft auf der 64Bit Version genauso flott, ich kann da keine Unterschiede feststellen was auch Benchmarks beweisen - mal googlen oder paar Zeitschriften lesen!
 
Es dürfte noch einige 32bittige (*g*) CPUs egeben. Vorallem im Büro Bereich. Im Server Bereich sieht es schon wieder etwas anders aus und demzufolge finde ich die Entscheidung ganz ok.
 
ja natürlich ist es nicht schlecht auf 64bit hinzuarbeiten..
allerdings gibt es noch viel zu wenig software die für 64 bit OPTIMIERT wird..
es läuft fast jede 32bit anwendung(wohlgemerkt FAST), auf 64bit betriebssystemen, allerdings bringt mir das im endeffekt nicht viel...
__> ich bin mit einem vw käfer auf einer 6 spurigen autobahn auch nicht schneller als auf einer 3 spurigen!!

tja, awa es wird natürlich kommen. darauf freue ich mich auch, aber derzeit, noch umsonst...
 
Microsoft hält sich klarerweise alle Türen offen, allerdings wird meiner Meinung nach der natürliche Fortschritt 32-bit Systeme bald obsolet machen. Wenn die Entwicklung so weiter geht wie bisher, dann werden in 2-3 Jahren Computer mit 4 GB RAM und mehr Standard sein. Dann hat sich die 32-bittige Adressierung von selbst erledigt...
 
@AgentSnun ja zumindest die 32bit zeit unter Windows..
denn unter linux (mit kernek > 2.2 also 2.4 oder 2.6) sind auf einem x86 zwischen 16 u. 64GB verwalten... :-)
is ja auch so dass vista 32bit 4gb kann, aber nur 3,2 oder so zu verfügung stellt...
 
@winhirs: Wovon Du vermutlich sprichst ist die "Physical Address Extension" (nachzulesen hier: http://de.wikipedia.org/wiki/PAE). Die beherrschen auch die Server-Versionen von Windows und natürlich Linux (als Kernel eines Server-Betriebssystems kein Wunder).
Allerdings sind die bis zu 64 GB RAM dann NUR für ALLE PROZESSE GEMEINSAM nutzbar. PRO PROZESS liegt die Grenze dann immer noch bei 4 GB maximal addressierbarem Hauptspeicher. Diese Erweiterung machte also gerade mal als Übergangslösung und NUR für Server Sinn, bei denen viele Prozesse gleichzeitig laufen.
Inzwischen ist für Server-Systeme 64-bit bereits Standard. Nicht umsonst ist Linux schon lange auf 64-bit umgeschwenkt.
Für Otto Normalverbraucher wird aber auch bald die Zeit kommen, wo einzelne Prozesse dann von 4 GB und mehr profitieren werden. Das wird bald so weit sein.

Warum Vista nur 3,2 von 4 GB zur Verfügung können stellen soll, ist mir schleiherhaft. Könntest Du das bitte erklären?
 
@AgenSmith: ja ich meinte genau das was du meintest, sorry
in bezug auf vista und ram(sind nur 3.1GB bei 32bit)
> http://winfuture.de/news,30912.html
 
@winhirs: Interessant, das wusste ich nicht.
 
Ich habe mir Vista noch in der 32bit-Version geholt. Wenn 2008 ein neues BS raus kommen sollte, werde ich da normalerweiße schon auf ein 64bit System umgestiegen sein.
 
@DeafNut: 2008? Träum weiter ^^
 
Hallo!

64Bit Vista macht eigentlich nur dann Sinn wenn man mehr wie 4GB RAM braucht. Und das wiederum braucht man nur wenn viele Dienste laufen müssen. z.B. MS SQL Server und weitere.
Ich habe Vista auch als 32Bit Version laufen, Reicht mir völlig.
Unter 64Bit gibts immer noch viele Treiberprobleme.
Gruß
svenyeng
 
@svenyeng: 64Bit Vista bietet noch mehr, als nur eine erweiterte Adressierung. Ich würde daher eher sagen, dass eine 32-bit Version NOCH sinnvoll ist. In ein paar Jährchen, wenn die nächste Windows-Version auf den Markt kommt sieht das schon wieder ganz anders aus. Und darum geht's ja schließlich in dem Artikel.
 
umso mehr bit umso besser! 1 1 1 elf
 
@atomfred: bitte ein bit?
 
Hach wie froh bin ich doch über den Linux Umstieg und der Gewissheit das mein System auch noch die nächten Jahre unterstüzt wird. Ich sage nicht das Windows scheiße ist, das wäre vermessen, aber die Firmenpolitik gefällt mir schon lange nicht mehr...
 
@ThreeM: Ja, ganz toll. Auch Windows wird dein System noch lange unterstützen, zumindest so lange wie die Supportphase von XP und Vista dauert. Danach wirst du auch noch mit beiden Systemen weiterarbeiten können aber wahrscheinlich nicht wollen, weil dann 64-Bit und die entsprechende Hardware für nen Apple und 'n Ei verkauft werden. Was so schlimm an der Firmenpolitik sein soll weiß ich jetzt nicht. Unterm Strich steht für den Privatanwender jedenfalls ein System, welches zuverlässig, stabil, benutzerfreundlich und gut supportet ist. Und welches jede Software von MS, sowie Drittherstellern ausführen kann.
 
@DennisMoore: jo, das will ich ja nicht bestreiten. MS hat ja den Suport für XP bereits verlängert, trozdem ist irgendwann schluss mit Sicherheitspatches und Updates etc. Was mit an der Firmenpolitik von MS nicht gefällt, können wir gern per PM klären, ich will hier kein nährboden für Flamewar kids starten, denn ich halte Windows nach wie vor für ein gutes Betriebsystem. Nur will ich gern offene Standarts fördern, wie z.b. OpenDocument Format oder OGG Vorbis... ICh Spiele nur noch sehr selten am PC bis überhaupt nicht, und bin deshalb nichtmehr auf Windows angewiesen. Wenn ich aktuell zufrieden mit meinem System bin, und das bin ich, wieso soll ich mir dann in 5 Jahren ein neues System kaufen nur weil es von MS kein 32bit OS mehr gibt, bzw der Support für mein Stabiles XP aufeinmal ausläuft?
 
@ThreeM: Nee,ist nicht nötig. jeder soll das nehmen was das Beste für ihn ist. Ic hversteh nur die ganzen Begründungen nicht. Was hat ODF oder OGG mit Windows oder Linux oder MacOS zu tun? Das ist doch auf allen Systemen lauffähig und wenn man offene Standards bevorzugt kann man die mit MS Office nutzen oder auch mit OpenOffice. Man kann MP3 oder OGG benutzen, man kann Acrobat für PDF-Erzeugung nehmen oder Ghostscript. Es gibt fast alles für alle Systeme. Übrigens läuft auch der Support für Linux Distris irgendwann mal aus. Dann muß man auch updaten (was zugegebermaßen einfacher geht), Fest steht nur für mich das man an 64Bit irgendwann nicht mehr vorbeikommt. Und das ist gar nicht mehr so lange hin.
 
In Zeiten wo Anwendungen im Privat- und Firmenbereich immer mehr Leistung und Speicher benötigen und auch die Hardwarehersteller immer mehr davon zu immer geringeren Preisen bereitstellen ist es nur logisch das man die 32-Bit und deren Beschränkungen hinter sich lässt.
 
Also ich finde jetzt mal Winfuture hat das schon richtig geschrieben im letzten Text... Zumindest hab ichs so verstanden das es für den Server bereich gillt... Macht auch sinn...
 
o gott... das dauert ja noch länger :-D ich finde sie hätten schon vista nur auf 64bit verkaufen sollen... microsoft hilft so nicht gerade neuen techniken
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