Gute Bezahlung für Open-Source-Entwickler gefordert

Software Bisher werden die Entwickler von freier und somit meist kostenloser Software nur in seltenen Fällen angemessen bezahlt. Sun Microsystems, einer der wichtigsten Unterstützer von Open-Source-Software, fordert nun eine entsprechende Bezahlung für die ... mehr...

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??? Open Source ist deswegen Open Source weil der Entwickler kein Entgeld für sein Programm möchte. Im Gegenteil, er "verschenkt" sogar den Quellcode (sonst wäre es ja Freeware).

Wo soll denn das Geld für die Entwickler generiert werden?
 
@vollstrecker: Und auch ein dickes plus weil gleich drei Leute hintereinander bemerkt haben das es keine EIER-Legende-Woll-Milch-Sau gibt :) greetz
 
@vollstrecker: open source ist nicht wegen der fehlenden bezahlung open source, sondern weil der quellcode offengelegt wird und jedermann daran arbeiten kann.___im grunde ist es zwar legitim ansprüche zu stellen oder die fehlende bezahlung als unmoralisch und unwirtschaftlich zu sehen, nur sieht die umsetzung der bezahlung recht problematisch aush. theoretisch müsste ein pool geschaffen werden, den jeder nutzer selber befüllt. die aufteilung dessen müsste dann logischerweiese gerecht erfolgen. nur wie das funktionieren soll...
 
@ kabuko: genau das ist es :)
 
@vollstrecker: Und für deinen Müll, auch ein (-)!
 
"Ihrer Auffassung nach darf die Bezahlung nicht die einzige Motivation sein, Open-Source-Software zu entwickeln." - das hat ja wohl auch niemand gesagt oder? wahrscheinlich sind das ein paar gelangweilte reiche leute die nicht verstehen das normale menschen nicht so viel zeit zum entwickeln/programmieren haben weil sie arbeiten/studieren müssen. ich finde die idee von sun gut!
 
Das Bezahlungsmodell ist doch ganz einfach.
Die GEZ machts doch vor.
Jeder der nen Computer hat, kann/könnte Open-Source programme benutzen.
Also zahlen alle Computerbesitzer pro monat nen betrag der dann......
Ich spinn jetzt mal nicht weiter sonst kommt doch noch jemand auf die Idee.
Achso das pattent dadrauf habe ich schon angemeldet.
 
@SteinBeiser: Bin mir gerade nicht sicher ob ich laut lachen oder vor Schauer erzittern soll. Das könnte man dann nämlich wirklich noch viel weiter spinnen. Ich könnt nämlich graubmordkopierte Software vom Marktführer nutzen und darum einen Solidaritätsbeitrag... nein jetzt hör ich aber auch auf..
 
@SteinBeiser: ich spinn das jetzt mal weiter....also, open source gerät unter staatlicher obhut und heißt dann zukünftig "ofgos" (only for government open source). die struktur der mitarbeiter würde dem verlauf ins transparente gleichkommen. erst nur fähige leute, später vom staat eingesetzte mitarbeiter, die vorher vielleicht im öffentlichen dienst däumchen gedreht haben. dazu wäre lediglich eine kleine umschulung von nöten, die landesweit auf frohsinn treffen würde, denn die genervten angestellten des öffentlichen dienst würden wieder einen sinn in ihrem dasein sehen. so, spätestens jetzt hätten wir eine finanziell regulierte behörde, die logischerweise moralisch und leistungsbezogene diäten erhalten würde. das problem der bezahlung + open source wäre damit gelöst^^___ach noch was...für den ministerposten würde ich stoiber vorschlagen. der man hat biss, auch wenn er nicht weiß worum es geht.
 
@SteinBeiser: Aber sonst gehts noch, oder ???
 
Krieg ich auch nen dickes Plus? ^^
 
@KirillSp: Klar, hier, von mir +(Dick)
 
@KirillSp: Aber Sicher!
 
@KirillSp: Hier, Bluss, dicker gehts leider nicht.
 
Seit wann wollen OpenSource-Entwickler Geld haben? Ich dachte immer bei dieser Art Software würden nur Dienstleistungen wie Support, aber nicht der Code bezahlt. Wer Geld mit seiner Software verdienen möchte kann auf der Webseite zu Spenden aufrufen oder die Software einfach closen.
 
@DennisMoore: Vlt. hilft dieser Versuch einer Definition von Open Source, das Prinzip zu verstehen.. Sehr lesenswert! : http://www.us.debian.org/intro/free
 
@DennisMoore: Ist es denn so schwer zu verstehen, dass OpenSource einfach nur bedeutet, dass der Sourcecode offen gelegt wird, nicht aber gleichbedeutend mit der Aufgabe möglicher geldlicher Forderungen ist?! Du kannst auch ein OpenSource-Programm verkaufen, wenn dir danach ist. Zumindest hindern kann dich daran niemand.
 
Er hat einfach keine Ahnung stört, um nicht zu sagen trollt ganz gern mal. Sonst wüsste er, dass z.B. Google die Entwickler von freier Software sehr gut bezahlt und das Projekt, "Summer of Code" ins Leben gerufen hat.
 
Also mir wär das nicht geheuer. Lizenz hin oder her. Wer hindert jemanden daran mein Softwaremodul oder auch nur Codepassagen in ein Closed-Source Projekt zu übernehmen und das zu verschweigen. Ist mir nich geheuert das ganze. Bin eher für das "Old-School" Closed-Source Modell. @shiversc: Entschuldigung das ich gefragt hab. Kommt nicht wieder vor :P
 
Juhu, perfekt! :-)
 
Dies ist genau die Entwicklung die ich vorausgesagt habe. Wenn Open Source mehr genutzt wird, kommt das marktwirtschaftliche Denken von selbst! Open Source ist zwar nicht gleich gratis Software, aber am Anfang war dies zumnindest die Idee dahinter, aber immer mehr kommen davon ab! Mal sehen wie lange noch einige Dinge "gratis" sein werden. Ein kleiner Beweis, dass selbst unter den Enthusiasten klar wird, dass man zum Leben auch Geld braucht. Bei einer kommerzialisierung braucht es auch zuverlässigen Support, der nunmal auch finanziert werden muss!
 
@Helena: Du hast auch nichts davon verstanden. Die meisten Projekte werden von Entwicklern in deren Freizeit geschaffen, natürlich gibt es bei den großen Linuxdistributoren wie Red Hat, Novell usw. gute Bezahlungen. Die, die den Lohn bezhalen, sind aber _nicht_ die Anwender, sondern Effektiv gesehen die Firemen, die Supportleistungen bezahlen. Damit wird das meiste finanziert und dabei bleibts auch. Daneben gibt es natürlich auch Firmen wie IBM und google, die auch einige Entwickler angestellt haben.
 
@buddabrod : Widersprüchlicher hätte man gar nicht argumentieren können, als du es gerade gemacht hast! Denke einmal darüber nach was ich geschrieben habe und was du dazu geschrieben hast!
 
@Helena: Ich glaube zwar nicht, dass es in den nächsten Jahren wirklich so weit kommt wie du schreibst, aber die Entwicklung dazu ist schon absehbar!
 
@Helena: Achja? Eine gelbe Banane und ein roter Apfel schliessen sich also gegenseitig aus?
 
@buddabrod: Nachdem ich dir auf die Sprünge geholfen habe, hätte ich mehr Sachlichkeit von dir erwartet! Manchmal ist es besser nichts zu sagen, als eine solche Frage zustellen. Deine Frage spricht für sich selbst......
 
@Helena: Hehe, das wollte ich gerade schreiben.. Was ist daran widersprüchlich, dass sehr viele Projekte von Entwicklern in deren Freizeit geschaffen werden, aber dennoch auch manche Entwickler fest bei Firmen angestellt sind und dort dementsprechend entlohnt werden? Und gerade die Distributoren verdienen ihr Geld an den Supportleistungen, die andere Unternehmen zahlen, idR nicht die Anwender. Widerspruch? Nirgends. -.- Der Support wird von den Leuten bezahlt, die ihn brauchen, jeder Privatanwender bekommt von der Community ausreichend Hilfe und wird deswegen nichts bezahlen müssen.
 
"Einige freie Entwickler sehen die Ideen von Sun jedoch kritisch. Ihrer Auffassung nach darf die Bezahlung nicht die einzige Motivation sein, Open-Source-Software zu entwickeln."

ist ja alles gesagt

Will jemand Linux todschreiben?! Microsoft?
 
@Beauty: Sun kann auch nicht den Anspruch erheben für alle Entwickler im Open Source Umfeld zu sprechen. Jeder unabhängige Programmierer kann selber entscheiden wie er anderen seine Software zur Verfügung stellt. Deshalb sehe ich die Sache gelassen.
 
In einem Punkt ham die recht: kommerzielle Software ist oft komfortabler und leistungsfähiger, als quelloffene.
 
Das ist wirklich ein kompliziertes Thema ... OpenSource ist eine günstige Alternative zu kommerzieller Software, erstellt und entwickelt von Freiwilligen - diese haben eine entsprechende Anerkennung verdient. Gut ist der Satz "[...] darf die Bezahlung nicht die einzige Motivation sein, Open-Source-Software zu entwickeln.". Dies würde die gesamte OpenSource-Szene verändern ... vieleicht ins negative ...
 
Eine alte jüdische Fabel
Eine Bande von Halunken kam jeden Tag vor das Haus eines alten Juden und beschimpfte ihn unflätig. Die Situation wurde für ihn immer unerträglicher.
Weil der Jude aber weise war, ging er auf eine ganz besondere Weise vor. Als die Halunken wieder vor seinem Haus erschienen, gab er jedem von ihnen für ihre Anstrengungen einen Gulden. Erfreut zogen sie ab. Am nächsten Tag kamen sie wieder, um ihn zu beschimpfen und erwarteten dafür wieder einen Gulden zu erhalten. Der Jude sagte aber, er könne sich nur je einen halben Gulden leisten. Die Halunken waren darüber etwas enttäuscht, nahmen das Geld aber entgegen, beschimpften ihn und zogen ab.
Am folgenden Tag kamen sie erneut. Der Alte beteuerte aber, er könne ihnen kein Geld mehr geben, weil er keines mehr hätte. Die Halunken waren empört und äusserten, dass sie sicherlich nicht bereit wären, ihn unentgeltlich zu beschimpfen. So zogen sie ab und der alte Jude wurde in Frieden gelassen.
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