Ubuntu-Gründer: Kein "billiger Ersatz" für Windows

Linux Das vom US-Milliardär Mark Shuttleworth gegründete und unterstützte Linux-Projekt Ubuntu entwickelt sich immer mehr zu einer ernst zu nehmenden Alternative zu Windows. Auf dem Weg zu ihrem Ziel wollen die Entwickler das Betriebssystem jedoch nicht ... mehr...

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Milliardär ist der Junge?
 
@shiversc: Der Junge hat ja auch Thawte 99 für 500 Millionen US-Taler vertickt... Ich glaub der wird sich noch ein paar mehr Taler "zusammengespart" haben ^^
 
@shiversc: Ja und Weltraumtourist :)
 
Die Schwierigkeit liegt auch gar nicht am "billigen Ersatz" meiner Meinung nach. Ich benutze Ubuntu auf meinem Desktop, weil ich zu geizig war, mir Windows zu kaufen :)
Ich muss sagen, dass mein PC deutlich besser läuft als das Windows bei meinem Vater. Aber das Problem ist auch gar nicht die Qualität von Ubuntu, sondern die Akzeptanz. Es gibt nunmal unfassbar viele Leute, die keine Zeit und Lust haben, etwas neues zu lernen, deshalb bleiben diese bei Windows. Und da kann etwas anderen noch so gut sein.
Dass Interessierte (oder Geizige :)) sich ab und an von einem Linux überzeugen lassen, ist definitiv der Fall, aber sobald man im Unternehmen beispielsweise solche Migrationen andenkt, gerät man doch schnell an die Grenzen des Sinnvollen...
Ich sitze hier in einem ziemlich großem deutschen Unternehmen mit >20k Mitarbeitern und wir haben das auch angedacht, auf Linux zu setzen. Aber die Schulungen, die nötig wären, kosten so viel, das ist nicht mehr feierlich :D
 
@nequissimus: bei einem fertig installiertem suse/ubuntu/whatever brauch man doch keine schulung... is ja eigentlich kaum anderst als ein umstieg von 98 zu xp oder von xp zu vista was die veränderte GUI angeht is am anfang etwas ungewohnt und nach ner weile wars das dann. höchstens speziellere programe muss man einem vlt kurz erklären aber was surfen/email/office angeht sollte das ja auch ein DAU hinbekommen
 
@nequissimus: Ich denke das Problem dürfte weniger die "Angst" sein etwas Neues auszuprobieren, als mehr die "Angst" das man den Rechner dann nur zum arbeiten verwenden kann. Generell bei Linux-Distributionen ist doch das Problem das das Softwareangebot im Vergleich zu Windows-Systemen sehr klein ist. Das ist jetzt meine Meinung und ich lass mich da auch korrigieren, aber Ubuntu ist ein Betriebssystem für die Arbeit.. nicht aber für zu Hause.
 
@nequissimus: ... kaum Software gibt?
 
@ Mudder: das softwareangebot ist wesentlich größer als man denkt! am anfang vor dem umstieg dachte ich das auch! da ich die programme nicht kannte aber mitlerweile würde ich behaupten das die menge doch sehr ähnlich ist und was das arbeiten angeht man kann unter linux auch zocken gerade mit wine oder cedega(wine aufsatz) funktioniert das sehr gut teilweise sogar besser als unter windows (wobei ich auch nicht verschweigen mag das manche games auch schlechter laufen) also eigentlich bleiben keine wünsche offen bei der benutzung von linux gegenüber windows man muss sich nur daran gewöhnen und am besten mit ein paar linuxer im irc chatten dann erfährt man auch viel von den programmen die gut für x und für welche die gut für y sind :)
 
Also an mangelnder Software liegt es bestimmt nicht. Ubuntu hat in seinen Paketquellen so ziemlich für jede Aufgabe Software. Was ich vermisse, das kann man aber Linux nicht zu lasten legen, ist die meiner Meinung nach Mangelnde Treiberunterstüzung seitens der Hersteller von Hardware.... Schonmal versuch ein Wlan USB stick unter Ubuntu zum flieggen zu bekommen? Viel Spass.
 
@nequissimus: Wenn ich ehrlich bin, dann sollte man Leute die nicht fähig sind einen Desktoplink zu verwenden, weil dieser eine andere Farbe als unter Windows hat, direkt feuern. Etwas anderes ist Ubuntu nämlich inzwischen eigentlich nicht mehr, wenn es richtig konfiguriert ist. Für die Angestellten einfach Verknüpfungen auf dem Desktop anlegen -> fertig. Und wer das nicht rafft, der sollte sich zwei Mal überlegen, ob er nicht doch lieber wieder zur Schule gehen sollte. Die einzigen Kosten die ich für Unternehmen sehe, die wirklich relevant sein könnten, sind andere Administratoren - falls die Admins Linux nicht beherrschen - und Programmmigration, falls unter Windows ein speziell entwickeltes Programm verwendet wird. Aber wenn das nicht der Fall sein sollte und nur Outlook und Word gebraucht wird, dann kann das Ubuntu inzwischen - imho - sogar besser als Windows.
 
@nequissimus: Ein anderer Aspekt, nämlich der "Frickel-Faktor" schreckt auch einige Leute ab. Ich z.B. möchte eine Software einfach installieren und benutzen und nicht Manuals lesen in denen steht welche Schalter ich in welchen Konfiurationsdateien setzen muß damit diese Software so läuft wie ich will. Das gleiche gilt insbesondere für Harwaregeräte. Die kauf ich mir weil mir entweder der Preis, die Funktionen oder die Leistung gefällt. Das das System diese unterstützt setze ich voraus.
 
@ Mudder: Sicher, dass Softwareangebot ist sehr groß, es fehlen aber dennoch die wirklich guten Professionellen und ausgereiften Produkte. Nehmen wir da mal die Grafik und Fotobearbeitung, oder Videoschnitt, in diesen Bereichen gibt es nichts wirklich Gutes, das bekommt man nur für Windows oder MacOS. Für den normalen Homeuser ist da draußen auch das Thema Spiele ein wichtiges Thema. Generell ist bei Linux noch das mit den Treibern ein Problem, vieles läuft nicht, oder läuft nur mittels Standardtreiber, spezielle Funktionen werden oft nicht unterstützt.
 
@ThreeM: Wenn mir jemand sagt, wo es sowas wie Quicken für Linux gibt (für mich ein ausgesprochen wichtiges Programm), wenn mir jemand sagt, wie ich meine UMTS-PCMCIA-Karte unter Linux anspreche, wenn mir jemand sagt, wie ich kein Outlook verwende aber trotzdem auf mein Exchange-Postfach bei 1&1 zugreifen kann... ja, dann denke ich über einen Wechsel zu Linux auch mal nach. Vorher nicht!
 
@felixfoertsch: Jeder halbwegs begabte Admin mit einen IQ knapp oberhalb der Zimmertemperatur brauch nciht ausgewechselt werden, weil er keine großen Probleme haben wird mit der Aministration on Linux. Dafür ist er ein Admin geworden. Jeder "Admin" der sich damit überfordert fühlt und nich nach wenigen Tagen Einarbeitung positiver Ergebnisse liefert, der darf sich nicht Admin nennen. Sondern Mausschubser.
 
@Alter Sack: Als Quicken-Ersatz könnte GnuCash dienen, soll recht gut sein. Wenn du ein Exchange-KOnto hast kannst du dich mit Evolution - ein Programm ähnlich Outlook - amit verbinden, ich glaub es gibt noch einige andere Mail-Clients für Linux (KMail!?) die sich mit Exchange verbinden können. Zu PCMCIA kann ich leider nix sagen, hab ich nicht.
 
@DennisMoore: Du sagst es, die einfachheit eine Software unter Linux zu installieren ist wirklich genial, vor allem mit Packtmanagern. Ich hätte genauso wie du, nicht länger Lust in der Registry von Windows rumzufrickeln. Und mit den Hardwaregeräten ist es genauso, wer hat da schon lust tausende Treiber in Windows zu installieren, da setze ich wie du vorraus, das das System die sofort unterstützt.
 
@Overflow: Sicher ist das einfach über den Paketmanager, vorrausgesetzt die gewünschte Software ist dort verfügbar. In Ubuntu 7.04 gibts bis jetzt nicht mal Opera über den Packetmanager. Desweitern bevorzuge Ich die Programmbeschreibungen in Deutsch, im Paketmanager ist aber 75% Englisch, und ohne Scrennshots. Ich weis ja nicht wie du unter Win Programme installierst, aber Ich brauchte dazu noch nie in die Registry !! Genauso brauchst du keine 1000 Treiber installieren, es sei denn du hast 1000 Geräte, und dann glaub ich dir nicht das Linux die alle out of he Box erkennt. :-P Der Unterschied ist halt, das es bei Win(Vista mal ausgenommen, kommt aber auch noch) Treiber gibt, und man die nur installieren muss, und nicht noch zig Konfigs anpassen muss. Wenn Ich vorrausgesetz hätte, das Ubuntu meine Hardware sofort unterstützt, wäre Ich mehr als enttäuscht gewesen. Bei 1/3 meiner Hardware musste Ich selbst Hand anlegen, und es läuft immer noch nicht alles,seit wann gibts 7.04 ? ganz schön lange Zeit bis das Sys endlich komplett läuft findest du nicht ? Softwaremäßig sieht es ähnlich aus, es läuft gerade mal eine TV-Aplikation (TV-Time) alle anderen lassen den X-Server einfrieren. Videotext einzurichten hat mich 4Std gekostet. Shockwave geht gar nicht. Lightscribe ? Du siehst, so perfekt wie es immer dargestellt wird ist es lange nicht. Nur mal als Anmerkung, Ich habe ein Dualboot, und ich bin auch begeistert von Ubuntu, trotz der zicken die es macht, trotzdem ist es meiner Meinung nach noch nicht wirklich "Allgemeintauglich", das liegt aber weniger am System, sondern an der fehlenden Treiber, Spiele, Software Unterstützung seitens der Hardwarehersteller. Linux wird erst alltagstauglich, wenn man eine CD einlegt, diese dann per Autostart ein Menü öffnet, und den User in seiner Sprache durch das Setup etc. führt. So ich geh jetzt wieder in die tiefen von ubuntuusers.de und versuche den rest meiner Hardware zum laufen zu bringen.
 
@Mudder: "Generell bei Linux-Distributionen ist doch das Problem das das Softwareangebot im Vergleich zu Windows-Systemen sehr klein ist"
Naja wenn man mal so sieht was bei einem Linux alles mitinstalliert wird kann Windows in dem Fall nicht mithalten. Ich habe heute in der Tageszeitung einen schönen Artikel über Linux im Allgemeinen gelesen in dem auch die Unwahrheit der Ausage "Linux ist was für Bastler" bewiesen wird.

Ich muss leider aus technischen Gründen Windows benutzen, sonst wäre ich schon lange ganz auf Linux bzw. Ubuntu umgestiegen. Aber auf Ubuntu kann man schlecht VB/C$ oder auch mal C++ programmieren. Deswegen gibt es wahrscheinlich auch weniger Programme für Linux!

Also mit Linux kann Windows Geschwindigkeitsmäßig eigentlich nicht mithalten.
 
@Species: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du für spezielle Hardware hast, meine Hardware läuft fast zu 100% out-of-the box unter Linux. TV-Apps laufen auch ohne Probleme (z.B. Kaffeine) und Videotext geht auch ohne extra konfiguration. Nur für meinen Drucker muss ich etwas konfigurieren, aber der läuft selbst in Windows nicht ohne Konfiguration. Ob die Produktbeschreibungen nun Englisch oder Deutsch sind ist mir auch ziemlich egal, und Screenshots vermisse ich da auch nicht.
 
ach linux/ubuntu is eh nicht desktop tauglich! hab letztens mal wieder ubuntu feisty-fawn getestet und hab doch tatsächlich ne congfig ändern müssen! und zwar hab ich die [raute] vor dri in der xorg.config entfernen müssen... wie sollen windowsuser sowas nur hinbekommen? :D
 
@darkstar85: Linux ist anders aufgebaut als Windows.Dort KANN man wenigstens die config-Dateien edieren was bei Windows ja nciht so einfach ist, da viele Sachen in der Datenbank stehen. Da die Linux Community sehr stark am wachsen ist, wirst du sicherlich als interessierter auch diese nach Problemen fragen. Dort würdest du auch die Antwort bekommen für die config Probleme. Aber das Problem sitzt auch hier vor dem Bildschirm ^^ Wenn du lieber klickiklicki magst, gibt es für Linux natürlich auch die passenden Frontends, da kannst du aus massig auswählen. das würde auch nen Winuser hin bekommen :) Wenn dir Ubuntu auch noch nicht genug vorinstalliert hat, dann benutze Linux Mint, das ist Ubuntu mit schon ein haugen Codecs vorinstalliert. Und Linux ist sehr wohl Desktop tauglich.Den bunten scheiß wie Aero von Win kann Linux schon lange, musst du nur den Compositmanager Beryl anwerfen, da haste dann auch diese Effekte, aber eigentlich besser, weil hier nicht so viele Resourcen verbraucht werden wie in Win :)) Das einzigste wo ich in Win den Vorteil gegenüber Linux sehe ist, das die meisten Spiele OutoftheBox laufen. Bei Linux braucht man dann dafür Wine oder aber CEdega, und damit laufen auch "nur" die Spiele, die am meisten gezoggt werden. Da die geilsten Spiele aber mit OpenGL laufen, aller Unreal oder weitere Titel von ID oder aber Medal Of Honor, kannst du diese auch gleich unter Linux installieren, was die Hersteller auch gleich bieten...
 
@darkstar85:
da muss ich dir leider zustimmen. ich versuche schon seit ca. 2jahren auf ubuntu umzusteigen aber es treten immer wieder für mich unüberwindbare probleme auf. das größte problem ist es für mich, vernünftige und kompatible software zu finden die ich auch nutzen möchte. ich möchte nicht ein programm vorgesetzt bekommen was ich dann nutzen muss, das habe ich schon bei windows gehasst. fakt ist nuneinmal das es leider keine so große auswahl an programmen gibt die meine bedüfnisse erfüllen und wenn dann nicht in der richtigen dateiversion so das man sie noch umschreiben muss und davon hab ich keine ahnung. wenn mir jemand bei den ganzen schwierigkeiten behilflich sein möchte dann kann er das gerne tuhen. aso, ne config umschreiben bekomme ich gerade so noch hin :-)
 
@darkstar85: STOP! hab die ironie tags vergessen (waren wohl nötig) ich als gentoo user war eigentlich recht erstaunt das alles automatisch lief da ich es ja anderst gewohnt bin, das ist für mich zwar kein grund nun ubuntu zu nutzen da ich bei gentoo mehr vorteile sehe aber für den anfänger ist ubuntu wohl doch sehr geeignet :)
 
@ ZiegeDotCom: Du kannst bei Ubuntu dir mal die komplette Updateliste anschauen, was du dir alles mal herunterladen kannst, dort findest du immer schöne Kategorien und ausführliche Erklärungen zu einzelnen Programmen. Wenn ich dir ein wenig helfen soll, dann meld dich bei mir im ICQ unter 129395244, MSN unter LordK1LL4@gmx.de oder im Xfire unter ch40zlord.
 
@darkstar85: Auch wenns ironisch gemeint war. Genau das ist das Problem. Der Standarduser (und ich auch) möchte ein System was läuft, Software die darauf läuft, und das alles sofort nach der Installation. Manpages wälzen, Forenbeiträge durchstöbern usw. braucht und will er nicht. Ich möchte mich nicht damit beschäftigen meine Wunschsoftware zum laufen zu bekommen, sondern damit sie produktiv zu nutzen, und das nicht erst nach einer Woche wenn ich zufällig im Netz gefunden habe welchen Schalter ich auskommentieren oder hinzufügen muß damit es geht sondern sofort.
 
@DennisMoore: Software, die direkt nach der Installation läuft? Du nutzt anscheinend kein Windows. Wie oft erlebt man, dass Software, Treiber, Hardware usw. sich installieren lässt, aber dann einfach nicht läuft?! Man erhält einen Bluescreen, es funktioniert nichst mehr oder der Rechner stürzt ab. Was jetzt genau daran schuld ist kannst du kaum sagen. Bei Ubtuntu sieht das anders aus. Klar funktioniert auch da nicht immer alles auf anhieb, aber im Zuge der Installation lernt man eine ganze Menge. Genau dieses selbst erarbeiten empfinde ich als Vorteil. Man lernt das System kennen und wie es funktioniert. Wenn bei Windows etwas nicht funktioniert hilft nur deinstallation oder Tausch. Bei Ubuntu/Linux sieht das wie gesagt anders aus. Ich denke, dieses "Ich habe keine Lust lange zu suchen und an Problemen zu sitzen" drückt ganz deutlich die Faul- und Unwissenheit aus. Das soll kein Angriff sein, sondern wirkt einfach so, denn es klingt ganz einfach wie eine sehr simple Ausrede.
 
"Das vom US-Milliardär Mark Shuttleworth gegründete und unterstützte Linux-Projekt Ubuntu..."
Shuttleworth ist Südafrikaner und war der erste Afrikaner überhaupt im Weltall
 
also irgendwie taugt ubuntu nur was wenn man es sich von einer server installation (minimal) selbst zsaummen baut... dieses vorgefertigte ist absoluter mist, ziemlich langsam. ich hab mich dann mal ans richtige debian gesetzt was mich auch geschwindigkeitstechnisch mehr überzeugte, ich werde dabei bleiben. allerdings ist und wird ea auch bleiben: ein spielerchen auf den zweitrechner... für den primären einsatz ist die angebotene software unter linux für mich inakzeptabel. auch wenn es ans verändern der treiber geht, wegen eines hardware austausch, ist ein weg über die konsole nicht zu meiden... welche meist recht kompliziert ist und absolut nicht mit dem alten dos zu vergleichen ist. denn selbst dos hatte damals schon setup rutinen gehabt die es lediglich galte auszufüren und sämtliche configurationen wurden automatisch durchgefürt.
 
@Kalimann:

Es fehlt der Doppelklick. Klicken und Treiber oder Anwendungen werden installiert. Derzeit der einzige Nachteil von Linux/Ubuntu.
 
@hufnagel: Das wäre nicht mal so schlimm, wenn es wenigstens eine einheitliche Prozedur geben würde um Programme/Treiber die es nicht im Paketmanager gibt zu installieren. Meistens fehlen die Treiber ja komplett, oder man muss in Foren/Wikis suchen. Das zweite Problem ist, wenn ich mir Hardware kaufe liegt meistens für Linux nix dabei, weder Treiber noch Anleitung noch Software.
 
@Species. Ich muß dir zustimmen. Wahrscheinlich wird es so schnell keine Lösung bei diesem Problem geben. Es gibt einfach zu viele Linux-Anbieter , welche ihre eigene Suppe kochen und somit unterschiedliche Vorgehensweisen bezüglich Installation usw haben.
 
@Species: In den meisten Fällen reicht für Installation von Source-Dateien doch ein "configure: make: make install". Ist das nicht einheitlich genug?
Edith sagt noch: Wenn das System hier keine Doppelpunkte aus den Semikolons gemacht hätte, würde sogar der Syntax stimmen. :)
 
@Wurst75: und dazu kopmmen noch die eintrräge in der xconfig
 
@Wurst75: .... ja die config Einträge, .sh Dateien, .deb Dateien, .rpm Dateien, .run Dateien...... hab ich was vergessen ? zur Erinnerung, bei Windows heisen die alle .exe und sind per Doppelklick ausführbar.
 
@Kalimann: ich weiss zwar nicht warum du die ganze zeit darauf rumreitest das man xconfig von hand bearbeiten muss .. das zeigt das Du dich noch nicht richtig mit ubuntu beschäftigt hast. Google mal nach dpkg-reconfigure. Im übrigen xconfig brauchst du nur zu bearbeiten wenn du eine neue grafikkarte drin hast. bei suse wäre das z.b. sax -a (auto) .. da wäre die aufläsung dann auch wieder eingestellt. danach kannst du das ganze grafisch auf die von dir gewünschte auflösung einstellen. je nachdem wie oft / was du z.b. bei windows änderst darfst du auch noch mal neu aktivieren :) .. oder was z.b. auch interessant ist: zieh mal ein image von einem windows welches auf intel cpu läuft und spiel es auf einem amd rechner zurück .. da bekommste du dank hal meist einen bluescreen. .. unter linux habe ich dies bereits öfters erfolgreich durchgeführt .. wie man es auch drehen und wenden mag .. man muss bereit sein was neues zu lernen und nicht erwarten das linux genauso funktioniert wie windows ....
 
@balu2004: Deshalb hat er aber aber nicht unrecht mit der XorgConfig, Ich musste diese bearbeiten um die fglrx Treiber zu aktivieren (wurde extra dazu geraten es manuell zu tun, weil aticonfig fehlerhaft ist)und die GK Parameter einzustellen, und dann nochmal um alle Tasten meiner Maus nutzen zu können. Bei manchen sachen kommt man eben nicht drumherum. Du hast aber Recht mit dem Satz " ...man muss bereit sein was neues zu lernen und nicht erwarten das linux genauso funktioniert wie windows"
 
aber Mark Shuttleworth ist kein US Miliarder sondern ein Südafrikanische . Nicht jeder inteligente Kopf kommt aus Amerika :-)

 
@czoczo: korrekt, siehe (o5)
 
ich hab mir übers weekend ubuntu auf meinem desktop installiert... ich bin sowas von enteuscht... ich sehe nicht EINEN einzigen grund, warum ich Ubuntu und kein Windows nutzen soll, ausser, das Windwos halt bisschen geld kostet... aber wenn mir einer mal einen, auch nur einen grund sagen kann, warum ubuntu und nicht windows ^^
 
@cut-killer: Und ich bin mitunter enttäuscht von deiner Rechtschreibung. Der Grund, warum man Ubuntu verwenden sollte, ist doch wohl klar - du verwendest freie Software! Wenn dir dieses Prinzip nicht zusagt, dann bleibe bei Windows. Es zwingt dich sicherlich niemand aus der Linuxcommunity Ubuntu oder eine andere Distribution zu verwenden. Es ist aber ein Irrtum, wenn irgendwer behauptet, dass ein Betriebssystem "überlegen" wäre. Beide haben Vor- und Nachteile - und für mich überwiegen die Vorteile bei Ubuntu. Wer natürlich spielen will, der sollte beherzt zu Windows greifen oder dabei bleiben. Jedenfalls momentan.
 
@cut-killer:

"Der Grund, warum man Ubuntu verwenden sollte, ist doch wohl klar - du verwendest freie Software! "
- ja hauptsache Kostenlos, da kann man auf Kommerzielle Software verzichten gibt ja auch für alles bessere Freeware alternativen, Treiber sind auch nicht so wichtig, muss man halt auf die Hardware verzichten oder neu kaufen wenn es eine alternative mit Linux Treiber gibt _________ sicher ist Linux für einige eine gute alternative aber so lange Kommerzielle Software nicht unter Linux läuft ist das für die meisten wohl eher uninteressant denke ich und für Windows user die umsteigen möchten ist es natürlich ein großes Hinderniss wenn man dann auf fast sämtliche Software vertichten muss, insbesondere natürlich bei Speilern die mehere Regale voll mit Games haben ist da an einen Umstieg natürlich nicht zu rechen aber mit Programmen sieht das auch nicht viel anders aus
 
@cut-killer: Vorweg eine Definitionssache: Freie Software != Freeware != Open Source (!= NOT EQUAL, also nicht dasselbe)
Ich für mich sehe viele Gründe Ubuntu zu nutzen, mittlerweile habe ich so an die zwanzig Rechner damit installiert und bin für die Wartung von 10 zuständig. Da macht es einen gewaltigen Unterschied, welches System man benutzt. Sogar meine Mutter, die wirklich gerade mal den COmputer einschalten kann, kann Ubuntu (nach der Konfiguration wohlgemerkt) nutzen, OHNE auf mehr Probleme zu stoßen als unter Windows.
Doch nun zu deiner Frage bezüglich der Vorteile von Ubuntu.

Philosophische Gründe:
Mein System tut das was ich will! (wichtiger Grund)
Mein System redet nur mit draußen, wenn ich das erlaube.
Mein System kommt ohne TCPA und Konsorten aus.
Praktische Gründe:
Ich kann unendlich schnell das System über die Kommandozeile administrieren. Sogar über mein Mobiltelefon und gesciherten Tunnel. (baucht sicher nicht jeder, kann man mit einigen Aufwand auch unter Windows hinbekommen)
Installation von Software ist unglaublich einfach. Klciken auf Anwendungen->Hinzufügen/Entfernen, auswählen anhand der Kategorie/Beschreibung, klicken. Das Programm wird aus dem Internet geladen, installiert, konfiguriert und dem Startmenü hinzugefügt. Fertig!
Sicherheit. Und da rede ich nicht nur von Viren (nein ich will hier keine Grundsatzdiskussion beginnen) Aber Dateirechte, abgeschottetes System welches nur explizit von mir erlaubte Ports aufmacht, einfaches anpassen von Regeln.

Ubuntuspezifische Gründe:
Tolle Hardwareunterstützung
Einfache Konfiguration
Tolle Grundpaketeauswahl für Einsteiger

Das sind nur einige Gründe, warum ICH der Meinung bin,dass Ubuntu für MICH die beste Wahl ist.
 
@cut-killer: Ich sage dir einen Grund: Weil ich mir bei Linux sicherer bin, dass nicht irgendwelche Daten geheim "nach Hause" geschickt werden als ich das bei Windows mir denken kann. Bei Windows kommt ja immer wieder raus, dass die Software nach Hause telefoniert. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob nicht doch US-amerikanische Geheimdienste eine Art "Generalschlüssel" haben. Das mag alles Paranoia sein, aber leider hat man in der Vergangenheit von der Spitze des Eisbergs zu viel gehört/gesehen...
 
@cut-killer: Ich möchte gerne mal von dir cut-killer hören warum Windows und nicht Ubuntu? Diese Frage ist auch wiklich nur an ihn gerichtet. Wenn es der Grund ist, den ich vermute, dann bleibe bitte bei Windows.
 
Solang es keine gescheite DTP Software usw. für Linux gibt bleib ich bei windows.
auch der Umstieg von Windows auf Linux ist meiner meinung nach eine Zumutung.
Kein gescheiter service bzw. keine gute hilfe in sicht...
 
@-=[J]=-:
http://de.wikipedia.org/wiki/Scribus wäre eine Möglichkeit. Oder eine der vielen deskriptiven Verfahren
 
@-=[J]=-: Wenn du Service willst, dann kauf dir eine Distribution! Da bezahlst du dann nämlich genau dafür, darfst aber auch Telefonhotlines, etc. nutzen. Für Fragen zu Ubuntu kann ich www.ubuntuusers.de nur wärmstens empfehlen!
 
für Leute die von Windows umsteigen ist es aber ein günstiger ersatz (kein billiger) und da ist es doch schön wenn man wenigstens etwas von seiner Win Software weiterbenutzen kann (hat ja auch Geld gekostet und nicht für alles gibt es alternativen bzw. alternativen die einem zusagen) , das ist ja einer der Hauptgründe warum nur wenige von Windows auf Linux umsteigen, viele haben da eben einige ganze Sammlung an Software die dann nicht mehr läuft
 
@ ThreeM : ich nutze ubunTU seit einem Monat, bin recht zufrieden, obwohl ich auch ein noob bin, wenn du mit Ubuntu nicht klar kommst nimm dream linux, ist auf ubuntu und knoppex basiert, kannst dann Wlan locker hinbekommen, mit windows treiber unter indiswrapper... :-) auch die windows Anwendungen habe ich darunter am laufen... ohne Probleme mit wine! =) tut mir leid für schlechtes deutsch, treffe heute die tasten ned =)
 
Ubuntu ist echt kein Ersatz. Die Usability ist nicht so weit, wie bei Windows. Für diverse Aufgaben brauch ich unter Ubuntu deutlich länger.
 
@Kirill: Sehe ich nicht so. Aber nachdem man Jahre auf einem System gearbeitet und sich daran gewöhnt hat, darf es nicht verwundern wenn man anfangs mehr Zeit braucht um ähnliche Aufgaben zu erfüllen. Gerade die Usability ist meiner Meinung nach um einiges besser, da ich meinen Desktop von Grund auf so einrichten kann, wie ich das möchte. Oder aber einfach mit dem fix fertigen von Ubuntu arbeite. Gerade die Möglichkeiten der Kommandozeile aber sind es, die das arbeiten wirklich schnell machen - wenn man sich daran gewöhnt hat wohlgemerkt.
 
Man kann von Linux und Ubuntu im speziellen halten was man will, aber solange sie nicht _eine_ einheitliche und vor allem konsistente GUI haben werden sie nie eine halbwegs akzeptable Verbreitung finden.
Windows mag zig Fehler haben die mich seit Jahrzehnten jeden Tag schier in den Wahnsinn treiben, aber trotz allem ist XP das beste was wir zur Zeit auf dem Markt habe. Die bis dato einzige brauchbare Alternative OS/2 (ja, lang isses her) wollte ja leider niemand haben...
 
@Johnny Cache: Habe mir ein Triple Boot System aufgebaut und bin auch Linux-Neuling. Aber Kubuntu hat doch eine einheitliche GUI - KDE. Ubuntu hat eine einheitliche GUI - GNOME. Jetzt kannst du dich entscheiden, welche dir besser zusagt. Ich finde diese Wahlfreiheit gut, denn ich allein kann entscheiden, was ich besser finde und das dann verwenden. Warum KDE (GNOME kenne ich nicht so) nicht konsistent sein soll, verstehe ich nicht. Es ist natürlich anders als bei Microsoft - aber auch XP ist abers als VISTA. Man muss sich halt darauf einlassen, dass Linux etwas anderes ist als Windows. Als langjähriger versierter Windows-Nutzer habe ich auch meine Startschwierigkeiten - aber das ist halt unter lebenslangem Lernen zu verstehen. Wenn man natürlich zu faul / nicht Willens ist, was neues zu lernen, dann kann man das nicht auf ein OS (egal welches) schieben.
 
@unikum: Was hat das bitte genau damit zu tun sich auf "neues einzulassen" bzw. "was neues zu lernen", wenn man nun mal nahezu perfekte aber Kommerzielle Software für Windows hat die astrein funktioniert, Treiber passend zu seiner Hardware und Support hat auf den man sich verlassen kann und einfach Komfortfunktionen?
Ich will gar nicht wissen was ich unter Linux alles machen müsste um rel. neue Hardware wie ne 8800GTX oder SB X-Fi mit Tools (Hardwaresubumleitung, 5.1 etc.) erst zum laufen zu bringen, sogar die Treiber für Vista hapern für beide noch ziemlich und sind noch weit weg von "Final". Und wenn man sich erstmal an Sachen wie Photoshop, Paint Shop Pro, Office 2007, 3DSMax etc. gewöhnt hat, sie komfortabel findet und man sich eingearbeitet hat WARUM IN GOTTES NAMEN sollte man all das hinter sich lassen um nun "Linux" zu benutzen? Es scheint ja Leute zu geben die Spaß haben an andauernder Problemsuche und Lösung. Es gibt einfach keine große Breite an Qualitativer Software für Linux und auch wenn manche dieser Win-Progs unter Linux zum laufen zu bringen sind, warum "zum laufen bringen" wenn es woanders schon funktioniert?

Für Firmen & Co wird es auch schwer sein umzusteigen da manche noch Programme nutzen die Jahrzehnte her entwickelt wurden und immer noch funktionieren, teilweise werden auch in Banken etc. Programme verwendet die vor 30 Jahren in einer heutzutage "exotischen" Programmiersprache entwickelt wurde und seitdem nur weiterentwickelt wurden.
 
@D3xter: Wenn du dir PS, PSP, MS Office 2007 und auch noch 3dsMax leisten kannst, dann bleib bitte bei Windows und arbeite weiter damit. Das ist aber wirklich die Außnahme. Es gibt für alle Programme Alternativen...bei der Einen muss man Kompromisse eingehen, bei der Anderen aber hat man viel mehr Möglichkeiten. Ganz zu schweigen von CrossOver, Wine, Cedega und wie die Emulatoren noch so alle heißen mit den man genau diese o.g. Programme unter Ubuntu zum Laufen bekommt. Dich zwingt keiner und es will dich auch keiner überreden, aber man könnte seine Scheuklappen auch mal ablegen und über den Tellerrand hinausschauen, um vielleicht mal etwas neues zu sehen bzw. zu lernen.
 
@Zoki: "mit den man genau diese o.g. Programme unter Ubuntu zum Laufen bekommt" - Falsch, Office 2007 läuft nicht mit wine
 
@D3xter: Für mich hat das sehr viel mit lebenslangem Lernen zu tun, das mir auch Vorteile bringt. Z. B. kann ich bei einem späteren Arbeitswechsel dann angeben, dass ich mich sowohl mit Windows als auch mit Linux auskenne -> Vorteil für den Arbeitgeber: weniger Schulungskosten, sollte der auch schon Linux einsetzen / irgendwann mal umsteigen -> erhöht meine Chancen am Arbeitsmarkt. Ich möchte auch nicht so enden wie meine Großeletern, die mit 60 gesagt haben: "PC? So was tun wir uns nicht mehr an." Ich kenne mich dann also in Windows und irgendwann mal in Linux aus: du nur in Windows. Folglich habe ich mehr gelernt als du. Ferner kann ich dann die Vorzüge der unterschiedlichen OS besser beurteilen -> erst dann kann man beurteilen, welches System den eigenen Bedürfnissen wirklich besser gerecht wird. Das Konzept hinter Ubuntu (Linux) gefällt mir per se weitaus besser als das von Microsoft weil ich bei Letzterem nicht sicher bin, was es alles nach Hause telefoniert. Ich erhoffe mir z.B., dass der Bundestrojaner weitaus langsamer seinen Weg in Linux finden wird als bei Microsoft - weil bei Linux der Code offen ist und daher viel schneller bemerkt werden sollte, wenn er Bestandteil des OS werden sollte. Außerdme habe ich persönlich eine Phobie gegenüber "allmächtigen" Konzernen wie Microsoft oder auch Google.
 
Shuttleworth ist Südafrikaner und Multimillionär. Kein US-Amerikaner und Milliardär.
 
@wonderworld:

Genau -> http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth
 
Warum Linux besser als Windows ist: http://tinyurl.com/yqtdz5 Für mich gibt es nur 1 Grund Windows Sekundär zu betreiben, nämlich das ich Spieler bin. Alles andere mache ich auf Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn), 3D Animation/Modellierung, Audioschnitt, Videoschnitt, Grafikbearbeitung. Wäre auch das Spielen möglich wäre Windows schon längst runter. Habe nur noch eine 20gb Partition mit NTFS Formatiert. Meine restlichen 510gb sind mit ext3 formatiert. Unter Windows den ext2IFS Treiber installiert und schon kann ich werkeln wie wie ich will. Ubuntu ist sehr mächtig. Vor allem Feisty ist sehr gut gelungen. Und sieht zusammen mit Beryl sehr nice aus. Gruss Anthrax
 
@Anthrax: Naja, die Seite verschweigt mal wieder die Hälfte (tun Win Seiten auch) allein schon der Punkt "Wenn Dein System installiert ist, warum solltest Du dann immernoch Zeugs nachinstallieren müssen?" Ist doch sehr fragwürdig, es ist glaube Ich warscheinlicher, das mir mein Freund eine E-Mail mit .mp3/.wmv/.wma/.mpg und .pps schickt, als mit ner PDF oder .doc Datei, und bei welchem Sys dann der Eindruck der Unvollständigkeit entsteht brauch Ich dir wohl nicht zu sagen ! Genauso könnte Ich jeden anderen Punkt "auseinandernehmen". Ich halte von solchen Seiten nix, weder von rein Win noch von rein Linuxorientierten Seiten.
 
Yau Ubuntu ist wirklich klasse! Kenne keine bessere Distri und ich habe schon die 10-15 bekanntesten getestet. (jaja das kostet alles Zeit) Was mich als Producer stört ist, dass ich unter Linux keine gute Musik produzieren kann. Es soll ja bald Ubuntu Studio (www.ubuntustudio.org) rauskommen. Damit soll Grafik, Musik und Video ja kein Problem mehr sein! Allerdings frag ich mich wie das dann gemacht wird, dass die VST Plugins dort funktionieren? Anscheinend garnicht! Und die VSTs sind wirklich nicht billig zu kaufen. Also muss ich bei Windows oder MAC bleiben. Das regt mich total auf, denn ich bin ein Linux Fan und eigentlich total gegen die Windows Philosophie. :(
 
@ni: gut dass mal einer das Thema Musikproduktion anspricht. Also ich würde gerne mit Cubase unter Linux arbeiten, schrecke aber vor Inkompatibilitäten zurück. Oder aber auch ein "simpler" Mediaplayer wie Jrivers Media Center wird für Linux nicht geben, noch mal eben emulierbar sein.
 
@ D3xter
um die neuen Nvidia KArten in Betrieb zu nehmen ist unter Linux nur eines nötig. Den neuen Originaltreiber zu installieren, speziell bei Ubuntu 7.04 ist das mit nur einem Klick erledigt.
Die Soundblaster X-FI Treiber sind im Kernel integriert. Sogar Linuxspiele wie Cold War unterstützen explizit X-FI.
Also wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten, hat schon vielen geholfen :)
 
@Domino: Ja stimmt schon, die Installation ist inzwischen einfach. War aber auch lange GANZ anders. Ein weiteres Problem... Die ATI-Treiber sind so schrottig, dass es einem nicht viel bringt sie installiert zu haben. Meine Grafikkarte schafft zum Beispiel kein Composite im 3D-Modus. Ein absolutes Basic und unter WIndows seit 10 Jahren möglich. Ist nicht die Schuld von Ubuntu sondern von ATI, macht Ubuntu trotzdem extrem unattraktiv für mich.
 
Ich hab mal diese Live-Version von KUBUNTU getestet. Ist das normal, dass man dann keine Laufwerke sieht? Ich habe weder die Festplatten noch das Diskettenlaufwerk gesehen und konnte auch nirgends einen Hinweis darauf finden, wie man an sowas ran kommt. Muss sowas etwa manuell gemounted werden?!

Diese Systeme sind noch Äonen vom alltäglichen Einsatz durch Laien entfernt. :-)

Ich habe Original XP PRO, Office 2003, diverse Tools und dutzende Spiele. Soll ich das alles in die Tonne treten?
 
@vincent: Nö, aber beim nächsten Update auf Vista oder Office 2007 würde ich es mir überlegen, ob ich mein Geld für ein Stück Papier ausgebe oder lieber etwas für mich tue :).
 
@ vincent
alle Laufwerke befinden sich im /media Ordner. Unter LInux gibt es in dem Sinne keine "Laufwerke" KDE und Gnome sollten diese aber trotzdem sobald du eine CD bzw Diskette eingelegt hast auch als solche auf dem Desktop anzeigen. Linux ist für Laien genauso einfach zu bedienen wie Windows, nämlich kaum. Es hat alles mit Erfahrung zu tun.
 
Sag mir jemand, wie ich die GPS-Software TTQV oder TrueCrypt (mit GUI) auf Linux zum laufen bringe und ich knutsch denjenigen...!
 
@elektrolurch: Guckst Du: http://tinyurl.com/ysomuj Von irgendwelchem sexuellem Belästigen, also knutschen z.B., möchte ich aber bitten abzusehen! :-) Gruß, Fusselbär
 
Die schlimmste Schwäche von Ubuntu ist, das es zu einfach ist! Ubuntu ist zu einfach zu installieren, es lockt N00bs und kleine Mädchen an. Da besteht natürlich die Gefahr, Ubuntu für einen Windows Ersatz zu halten und da es auch noch kostenlos und legal erhältlich ist, ließe es sich auch leicht mit "billiger Windows Ersatz" diffamieren. Mit einem echtem System für ganze Kerle (oder einem System für richtige Weibsbilder) bei dem erst mal heftig Dokumentation zu lesen wäre und zu kapieren, würde das nicht so leicht zu verwechseln sein, das ist doch heutzutage die einzige Möglichkeit N00bs und kleine Jungs und Mädchen abzuschrecken 1!elf :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Das gibt ein + =)
 
Linux ist die beste alternative...
und für mich das bessere System...
auch wenn ich noch XP benutze (Games und CAD) ...

jedoch zu 90% benutze ich Linux.. und fahre damit sehr gut.
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