Berlin will Windows nicht durch Linux & Co. ersetzen

Linux Die Landesregierung hat eine Migration der von ihr verwendeten Computersysteme auf das freie Betriebssystem Linux und andere Open-Source-Produkte abgelehnt. Ein derartiger Schritt war von den Grünen vorgeschlagen worden. Nun kritisiert die Partei ... mehr...

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ich will nicht wissen was die für so nen mist bekommen... warscheinlich urlaubsreisen nach dubai :/ die sollen gefälligst umsteigen! gestern kam erst ein bericht über die märkel die meinte wir müssen sparen... und hier wird geld aus dem fenster rausgeschmissen... tz
 
glaube nicht dass die TCO von linux niedriger sind....
ich finde es eine gute entscheidung.
 
@darkstar85: Vielleicht wird das ganze doch nicht so billig, weil die Anzahl der LINUX-Experten zu gering ist. Und wenn sie paar hätten, könnten die ja einiges verdienen
 
@adivera: ich finde die entscheidung schon deswegen schlecht weil so unsere IT nicht gefördert wird... angenommen der umstieg würde nicht wirklich was einsparen würde der umstieg immernoch die IT unternehmen in der region stärken und arbeitsplätze schaffen...
 
@darkstar85: Also entweder hier weiß niemand, wie unsere Kanzlerin geschrieben wird - es ist aber auch schlimm, wenn man lediglich auf akustische Informationseingabe vorbereitet ist und Print-Medien meidet. Oder aber das ist ein zweitklassiges Wortspiel, dass Frau Merkel mit dem Synonym für nörgeln/beanstanden gleichsetzt. Im letzteren Fall, möchte ich mich selbstverständlich für meinen fehlenden Humor entschuldigen! Im ersten Fall ... naja
 
@darkstar85: Urlaubsreisen glaub ich nicht gleich, aber Märkel mit "ä" das tut verdammt weh! :)

Es liegt in der Sache der Bequemlichkeit! Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das wird es sein! Was Neues lernen? Nein DANKE!:)
 
@darkstar85: So langte ihre Diäten um 10 Prozent steigen ist das doch wurscht.
 
@darkstar85: schon schwach, dass man nicht in der Lage ist unsere Kanzlerin richtig zu schreiben!
 
@darkstar85: Tolle Arbeitsplatzbeschaffung. Wir schmeißen die Windows-Admins raus und stellen dafür Linux-Admins an. Suuuper. Könnte zwar sein das sie 1-2 Admins mehr für Linux brauchen, aber das Ding an der Sache ist doch das man überhaupt keine Arbeitsplätze schafft wenn man eine Person durch eine andere mit anderem Fachgebiet ersetzt. Im übrigen ist es nicht gerade fürderlich wenn jetzt jeder seine Software kostenlos haben will und für nichts mehr was bezahlen möchte. Kein Geld mehr für Officeprodukte und Betriebssysteme fürdert eben nicht die Wirtschaft und ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
 
Ja, wir müssen alle sparen, ... AUßER: [IRONIE]An den Arbeitsplätzen der Politiker braucht man nicht sparen, immerhin ist so ein besseres Arbeiten der wichtigsten Menschen in Deutschland gewährleistet und das kommt dann ja allen zugute. Also machen wir hier, sowie bei ein paar anderen Sachen, einfach eine Ausnahme, so schlimm kann das ja nicht sein. Das Geld dafür könnte man dann zum Beispiel bei den Schulen oder Krankenhäusern wieder abziehen, die sind eh nicht so wichtig[/IRONIE] Gut, fairer Weise muss man sagen, dass Linux tatsächlich nicht immer so billig daher kommt, aber das war hier ja nicht gefragt.
 
Lizenzkosten machen bekanntlich nur einen Bruchteil der gesamten IT-Kosten aus, darum finde ich die 50 Prozent unglaubwürdig.
 
@swissboy: meine meinung! siehe o4
 
@swissboy: Sehe ich auch so.
 
@swissboy: full ack.
 
@swissboy: sehe ich auch so. Personal Und Schulung und etwaiige Hardware-neukäufe weil der Drucker nicht druckt wiegen die Umstiegskosten wieder auf.
 
@swissboy: Ich weiß, du kennst dich bestens mit MS-Produkten aus, aber offensochtlich nicht mit der Berliner Verwaltung. Der Artikel ist leider hochgradig unvollständig. Herr Reimann scheint sich nämlich tatsächlich gut auszukennen: Er hat gefordert, dass überhaupt erstmal eine Bestandsaufnahme erstellt wird, damit IRGENDEIN Umstieg möglich wird, da derzeit mit vielen verschiedenen, nicht vernetzten Programmen auf NT-Basis gearbeitet wird und derzeit ein Riesenbudget draufgeht um neue Rechner mit NT-laufen lassen zu können.
Tatsache ist, dass die Berliner IT hoffnungslos veraltet ist (softwarseitig vor allem) und nicht mal ein Angebot eingebracht werden kann, weil niemend nen Plan hat was alles gebraucht wird.
Hr. Reimann hat demzufolge auch Open Source deswegen gefordert weil dadurch mittelfristig eine eigene Anpassung besser erfolgen und dadurch alle Verbesserungen regierungintern geregelt werden können.
Er wollte, dass bei Bedarf erstmal nur die Server umgestellt werden und der Rest evtl später.
 
@fenrir: Das tönt wesentlich vernünftiger, aber der Satz "Prof. Bernd Lutterbeck hatte festgestellt, dass man die Kosten für den Einsatz von IT-Technologien in den Berliner Behörden um mehr als 50 Prozent senken könnte, wenn man auf freie Software setzen würde." sagt klar aus das man dank freier Software 50 Prozent sparen könnte, was unrealistisch ist. Die News ist wohl etwas unglücklich formuliert.
 
@swissboy: Besser hätte ich es auch nicht formulieren können. Genau so siehts nämlich aus. Es wird halt gerne mal a bissl übertrieben.
 
stopp! 250 mios im Jahr für 60000 Computer? *lol*
hier muss man meiner meinung erstmal stark differenzieren. Mit den 250 mios ist mit sicherheit nicht der unterhalt gemeint sondern die anschaffung! Warum sollte man auf Linux und Openoffice umsteigen, wenn man windows und office bereits hat?? das verstehe ich nicht. der umstieg verursacht doch auch kosten. und nicht unerhebliche?

Bevor man an einer solchen infrastrucktur spart, sollte man sich erstmal die Größenordnugen der Diäten anschauen. ist doch alles lächerlich.

und nennt mir bitte mal einen vernünftigen grund für den umstieg?
 
@skuZz: langfristig betrachtet spart man lizenzkosten und da xp nichtmehr lang supportet wird, auch neuanschaffungen für vista bzw auch für office, das "alte" ms office wird ja auch nicht ewig unterstützt! dazu kommt dann noch das man flexibler ist und nicht abhängig von ms ist
 
@skuZz: naja, die setzen in weiten Teilen noch Windows NT 4 ein. Deshalb müssen sie auch hardware kaufen, die von NT noch unterstützt wird. Umsteigen müssen sie also so oder so. Genau darauf zielt auch die Studie der TU B ab.
 
wieviele arbeitsplätze es kosten würde umzusteigen erwähnen die grünen nicht.
 
@adivera: Wieso sollte der Umstieg Arbeitsplätze kosten? Ganz im Gegenteil - es könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden, weil dann nicht Millionen von Lizenzkosten direkt nach Redmond gehen, sondern z.B. lokale IT-Unternehmen mit der Umstellung, mit Support, evtl. mit Softwareentwicklung betraut werden könnten.
 
Ich glaube nicht wirklich das soviele Millionen dann nach Abzug der Umstiegskosten übrig bleiben die man investieren könnte.
 
@el3ktro: ... nach deiner Theorie würde man dann aber nichts sparen, und das soll ja das Ziel sein.
 
@swissboy: sparen bedeutet bei den regierungen nicht weniger geld ausgeben sondern anders verteilen
 
@ swissboy: Ja swissboy du solltest nicht immer nur bis zur nächsten Ecke denken! el3ktro und woot haben das schon richtig erkannt! Die Unterstützung von lokalen IT-Unternehmen ist eindeutig eine Einsparung und Einnahmequelle gleichzeitig. (mehr Steuern und weniger Arbeitslose) ...
 
So rein rechnerisch sind das momentan dann ca. 4100 Euronen an jährlichen Ausgaben für jeden einzelnen Rechner... Also meiner Meinung nach wird da ohne Ende Geld verbraten, ich wette das bekommt man auch kostengünstiger hin, wie dieser Professor es ja schon festgestellt hat... Wahrscheinlich ist die Pflege der Windows Systeme einfach zu zeitaufwändig, da sie mit der Zeit vermüllen, langsamer werden etc etc etc... Ein Linux installiert und konfiguriert man einmal und dann läuft es ohne grosse Kompromisse... Und die ökonomischen und leistungstechnischen Gründe für das festhalten am Kommerz sind wohl eher ein Witz :-)
 
@funkyou: Wahrscheinlich hat das garnichts mit dem Windows zu tun.
 
Eine sauber konfigurierte Windows Umgebung läuft auch ohne große Kompromisse...
 
@AGuther: Stimmt, wenn man Windows regelmäßig defragmentiert, immer wieder mal die Registry säubert, nen Virenscanner drauf hat, ständig Systemwiederherstellungspunkte erstellt - dann läuft Windows auch ganz gut :-)
 
Das Problem beim Umstieg ist, egal ob Industrie oder Behörden, dass nicht jedes benötigte Softwareprodukt für Linux erhältlich ist. Jetzt kann man sagen: Wenn so eine grosse Behörde umsteigt, wird sich schon einer finden, der das programmiert, was sie brauchen. Das ist aber 1. nicht billiger, als ein auf dem Markt befindliches Produkt zu verwenden und 2. Wer von euch will 1 Jahr mit der Zulassung seines Autos ein Jahr warten, weil leider die Software der Zulassungsstelle gerade noch programmiert wird??
Und Herstellerunabhängig wird man auch nicht.... man ist halt von anderen Herstellern abhängig...
 
Jo, sparen koste es was es wolle... wenn mit dem Umstieg die gesamte IT-Industrie Berlins angekurbelt werden soll, kann von der Ersparnis der Lizenzkosten ja nicht so viel übrig bleiben.
 
@rallef: Ja aber wärs dir nicht auch lieber wenn das ausgegebene Geld nicht direkt in die USA fließt sondern in lokale IT-Unternehmen fließt, die dadurch u.U. neue Arbeitsplätze schaffen können?
 
Ich würd auch lieber mit Windows & Co. arbeiten als mich mit der Linux Arbeitsfläche und Konsole herumzuschlagen, ganz zu schweigen davon, dass viel weniger sehr gute Programme damit Kompatibel sind oder überhaupt drauf laufen und dabei studier ich schon Info. Ich will gar nicht wissen wieviel das "kosten" würde die ganzen Ahnungslosen Beamten die sich nach Monaten mit den paar Programmen zurechtgefunden haben auf Linux "umzuschulen" und wieviel mehr IT Berater und Mitarbeiter sie dann brauchen die sich darum kümmern.
 
@D3xter: Schwachsinn. Kein Bildschirmarbeiter wird jemails die Konsole zu Gesicht bekommen wenn er Officearbeiten erledigt. Dummes Argunment das hier immer wieder aufgetischt wird. Office ist unter Linux auch nichts weiter als Office.
 
Ich würd auch lieber mit Unix & Co. arbeiten als mich mit der Windows-Arbeitsfläche, Registrierung und Gruppenrichtlinien herumzuschlagen [...] ___ Traurig, dass sowas 'Info' studiert.
 
Meine Freundin hat von PCs ungefähr soviel Ahnung wie der Standard-Beamte in Deutschland. Sie weiß, wie man die Dinge macht, die sie machen will, u.a. Emails, Musik hören Briefe schreiben und surfen. Mehr kann sie nicht und mehr versteht sie auch nicht. Ist ja auch OK. Ich hab allerdings hier bei uns alle PCs von heute auf morgen auf GNU/Linux bzw. Ubuntu umgestellt und es kam in fast 2 Jahren keine einzige Beschwerde. Ich musste ihr nur schnell zeigen, welche Icons sie nun zu klicken hat, wenn sie was machen will und das war´s. Ich denke schon, dass unsere lieben Beamten auch dazu in der Lage sind. Die Benutzung der Programme unter Linux ist ja auch nichts anderes. Allein die Installation und die Wartung der Systeme ist anders. Und das machen unsere lieben Beamten ja auch bei Windows nicht. In sofern sehe ich keinen Grund sich hier über große Umschulungen zu diskutieren.

MS Windows braucht man heutzutage nur noch, wenn man DirectX-Spiele spielen will. Für alles andere gibt es bessere Alternativen. Hab in 2 Jahren nicht einen Moment daran gedacht zu Windows zurückzukehren. Und ich bin mit dem Mist aufgewachsen. Ich fing damals mit MS-DOS 3.0 an.

Jeder soll nutzen, was er will. Aber zumindest die Argumentation mit der großen Umschulung ist gegenstandslos.

LG

none of them
 
@noneofthem: Ich weiss ja nicht aber ich halte Windows immer noch für das Einsteigerfreundlichste und am besten Supportete Betriebssystem, dabei hab ich auch schon ein Konsolenbasiertes OS auf basis von BASIC auf meinem ersten "PC" gehabt auf dem ich Programme noch über Kasetten laden musste und bin über DOS zu Win3.1, OS2, Win95, Win98, Linux, WinXP, Win2003 Server MAC OSX, Vista usw. drübergestolpert, mag sein dass ich mich nicht genug mit Linux auseinandergesetzt habe aber ich hatte noch nie einen wirklichen Grund es zu tun... hatte persönlich nur mal über Monate hinweg Minix auf einem Pseudorouter laufen bis dieser durch einen richtigen ersetzt wurde. Ich steh halt drauf den Komfort zu haben Sachen mit einem Klick machen zu können für die andere Zeilen tippen müssen und auch immer Photoshop, Office & Co. nutzen zu können womit GIMP, Openoffice und das andere Zeugs nie mithalten kann. Außerdem bin ich auch ein relativ aktiver Spieler und schon deswegen würd ich mir kein Mac oder Linux OS über längere Zeit antun :D
PS: Das letzte Linux womit ich es zu tun hatte/welches ich benutzen musste war auf irgendwelchen SUN-Konsolen in der UNI und um ehrlich zu sein hat mich die Komplexität die die Dinger erfordert haben um ganz einfache Sachen zu machen erheblich angepisst.
 
@noneofthem: Full ack! Diese blödsinnigen Argumente von wegen dann müssten die ja alle lernen mit der Konsole umzugehen kommen ja immer wieder, langsam nervts. Die reine Bedienung von Linux und Windows - aus Anwendersicht - unterscheidet sich nur marginal. Wo sich Windows und Linux sehr unterscheiden ist die Administration - und die ist bei Linux erheblich "administratorfreundlicher".
 
Bayern wechselt auf freie Software und Berlin nicht? Das ist doch schon irgendwie komisch, oder?
 
@BessenOlli: ja, das ist richtig komisch. Wenn jetzt Hamburg nicht auf Open Source wechseln würde, dann wäre das ok. Aber Berlin ? Das ist ja schon chronisch komisch.
 
@BessenOlli: Berlin ist anders ... :-) ... ich denke da nur an deren Schulden und wie diese zustande kamen.
 
@BessenOlli: Fachliche Studien interessieren den Berliner Senat nicht, die sind so arrogant, und meinen alles besser wissen zu müssen. Traurig das unser Land von solchen Menschen regiert wird. Die Suppe darf der Steuerzahler auslöffeln. Buuuuuh
 
@ Sesamstrassentier: Das ist nicht nur in Berlin so. Das ist im ganzen Staat so.
 
Berlin fährt schon seit längeren mehrgleisig, wieso sollte man daran etwas ändern? Etwa aus kostengründen? Wieso, Berlin ist doch nur hoffungslos überschuldet danke der damaligen CDU-Korruptonsregierung.
 
Kosten für Linux-Experten zu hoch...pfff...die sollen sich Macs kaufen, da braucht man keine Experten, und die brauchen sie auch nicht mehr in den nächsten 10 Jahren zu ersetzen. Fertig aus.
 
Berlin kann sich ja zum glück die billigen MS Lizenzen auch leisten ... sind ja auch nicht verschuldet :p
 
Leute fangt doch mal an zu denken! Lizenzkosten sind vernachlässigbar, besonders da öffentliche Stellen von MS ganz andere Konditionen mit minimalen Lizenzkosten bekommen. Bei einem Wechsel würde das auch nicht kleinen, lokalen Firmen zu Gute kommen. Diese könnten den Job gar nicht leisten. Nicht umsonst wird scherzhaft immer gesagt, dass bei einem Wechsel auf Linux das MS-Monopol durch das IBM-Monopol ersetzt wird. Stimmt zwar nicht ganz, kommt der Wahrheit aber schon recht nahe. Das Argument "Bei Linux installiert man einmal und dann läuft es" braucht man nicht weiter diskutieren, denn das zeigt nur, dass derjenige offensichtlich noch nie ernsthaft einen Rechner betrieben hat.

Das Problem besonders in der öffentlichen Verwaltung ist eine hohe Spezialisierung. Betriebssystem und ein Office bereiten keine Probleme. Es werden aber jede Menge großer Softwarepakete und spezieller Software eingesetzt. Das fängt bei SAP an, was inzwischen in jeder Verwaltung läuft und endet bei MS-Office-Vorlagen, die direkt in automatisierte Workflows mit spezieler Software für öffentliche Verwaltung eingebunden sind. Vieles der Software gibt es schlichtweg für Linux nicht und müsste daher neu entwickelt werden.

Dazu kommen natürlich die Probleme die jede große Installation mit sich bringt. Ich habe sehr viele verteilte Stellen, die separat arbeiten und gegeneinander abgeschottet sind (und sein müssen). Das heißt, dass ich entsprechende Directory-Services (nein, nicht Dateiordner) definieren und aufsetzen muss, ich brauche entsprechende Sicherheitskonzepte und automatisierte Backup-Konzepte. Und natürlich muss ich die Softwareverteilung und die Wartung automatisieren, denn 60000 Rechner können nicht von Hand installiert und gewartet werden. Ein wichtiger Punkt ist dabei das Rollout von Patches und Software-Updates (und Linux hat in den letzten Jahren sogar mehr Patches als Windows gehabt). In diesem Bereich gibt es bisher professionellere Werkzeuge im Windowsbereich. Insgesamt ist der Bereich der öffentlichen Verwaltungen eines kompliziertesten Anwendungsgebiete, was man auch schon daran sieht, dass auf der CeBit es einen eigenen Bereich für Öffentliche Verwaltungen gibt und dieser deutlich größer als der Bankenbereich ist.

Ein Umstieg auf Linux und Open-Source ist sicher möglich, aber er muss sehr, sehr gut geplant werden. Ein Einsparpotential von 50 % ist damit auf keinen Fall zu erreichen. Langfristiges Einsparpotential bietet eher allgemein eine Umstrukturierung (die evtl. mit Linux/OpenSource-Migration verbunden werden kann), wobei dabei kurzfristig auf jeden Fall höhere Kosten entstehen.

 
@Timurlenk: Wirklich guter und sachlicher Kommentar zum Thema, Beiträge in dieser Qualität sind leider selten, kriegst von mir ein "+"!
 
@swissboy : Jepp, da kann ich nur beipflichten. Wenn man sich mal im IT-Umfeld ein paar Jahre bewegt hat, dann weiß man halt, wo der Hase läuft.
 
@Timurlenk: Ich arbeite schon über 12 Jahren im LAN/WAN (Server) Bereich und bilde auch an diversen Schulen Leute aus! Dein Beitrag ist sehr treffend und zeigt, dass du dir dabei etwas gedacht hast. Ich habe in der Vergangenheit schon mehrfach ähnliche Beiträge in Bezug auf dieses Thema veröffentlicht und kann auch schon aus Erfahrung sagen, dass eine Umstellung sehr gut überlegt sein soll. In der Schweiz haben auch schon zahlreiche Behörden auf Open Source Produkte umsteigen wollen, viele haben es auch gemacht. Zwischenzeitlich sind aber die Unkosten so stark gestiegen, dass sie wieder auf MS Produkte umgestiegen sind. Studien sind zwar hilfreich, wie sich aber etwas tatsächlich entwickelt stellt man erst bei der Realisierung fest. Das Argument wegen den Lizenzen ist einfach Kinderkram, die Lizenzen machen meistens nur einen kleinen Bruchteil der Kosten aus. Worauf es wirklich ankommt ist die Implementierung und Konfiguration eines IT-Produkts, die hohen Unkosten entstehen im Support (Wartung) einer IT-Umgebung. Der größte Wiederspruch ist aber in der News, dass dadurch Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Es wird in erster Linie ein Umverteilung geben und sollten dannach wirklich mehr Arbeitsplätze benötigt werden, wäre dies einen Zuwachs der Lohnkosten, was wiederum sehr Unsinnig wäre! Tatsächlich ist es so, dass ein MS Profi nicht teurer ist, als ein Open Source Profi, im Gegenteil, da es mehr Spezialisten für MS gibt, halten sich die Lohnkosten auch im Rahmen. Auch wenn es sich für einige sehr hart anhören wird, dies sind nunmal Praxiserfahrungen, worauf ich persönlich mehr Wert lege als auf irgendeiner Studie!
 
@Timurlenk: Sehr gut und ausführlich beschrieben. Dies sollte also jeden "Umstiegsgeilen Anti MSler" zu bedenken geben. Danke dafür!
 
@Timurlenk: die meisten argumente sind angstargumente, typisch deutsch eben, nur nichts neues probieren, auch wenn es hundert mal durchgerechnet und für gut befunden wird, angst angst angst... open source hat bereits in vielen betrieben einzug erhalten, auch in berlin, denn dort fährt man bereits mehrgleisig. linux ist kein frickelsystem, es ist etabliert. mittlerweile springen auch kommerziele programmentwickler auf den zug auf und programmieren für linuxsysteme, was nicht wirklich komplizierter ist als unter windows, ganz im gegenteil, es ist tranzparenter, was auch ein oft zietierter grund für einen wechsel ist.
 
@spreemaus: Guck' doch mal womit www.parlament-berlin.de läuft, kleiner Tipp: Windows ist es nicht. ,-) Aber das ist der Windows Daddelgemeinde ganz entgangen. *gg* Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Warum "Windows-Daddelgemeinde"? Mit Windows kann man wesentlich mehr machen... Aber wahrscheinlich wolltest du nur rumflamen, weil unter Linux kaum Spiele laufen :) wie immer halt
 
@Timurlenk: Gut geschrieben. Dem kann ich aus diversen Gründen und Erfahrungen nur beipflichten. @Spreemaus: Du bringst aber auch immer nur die gleiche Leier oder? (langweilig...) Wenn man sich mal durchließt welche Punkte Timurlenk erörtert und mit welchen Argumenten du Contra gibst, dann sieht man sehr deutlich das du das Thema völlig verfehlt hast. Sechs, setzen!
 
@mr.return: wieso, diese studie zeigt sehr deutlich, dass ein wechsel klare vorteile bringen würde. das die politik anders entschied, kann viele gründe haben. einen fachlichen grund kann ich nicht erkennen.
 
@spreemaus: Ich habe mich alleinig auf deine "Kritik" bezogen, mit der du versucht hast, Timurlenks Prämissen zu wiederlegen.
 
gute entscheidung - kurz und schmerzlos.
 
www.parlament-berlin.de hat wohl gerade von ihrem lange Jahre benutzten Solaris 8 auf eine neue Solaris Version aktualisiert: "Solaris 9/10", "Changed 3-May-2007", da sind die auf Jahre hinaus erst mal versorgt und es gibt keinen Grund für irgendwelche Downgrades auf Windows. ,-) Gruß, Fusselbär
 
und ich sag richtig so :) xp und vista das ware benutzer freundlichste programm was es gibt und da in den landesregierungen auch net die jüngsten sitzen ist es aus ihrer sicht nur verständlich
 
Ich arbeite in einem großen Konzern und ich vermute, wir haben ähnlich Konditionen wie eine Behörde. Fakt ist, dass Windows und die Folgeprodukte gar nicht so teuer sind, wie sie scheinen. Für den Endanwender vielleicht. Bei uns stand in einem Konzernteil an, Server in 400 Standorte auszutauschen. Obwohl diese Firma sehr an Java und Open Source interessiert war, kam bei der Untersuchung heraus, dass als Serverbetriebssystem Windows klar günstiger ist.
Auf einem Seminar habe ich mit einem IT-Entscheider aus der bayrischen Staatskanzlei gesprochen. Klar, das ist nicht München, er meinte, dass das so toll nicht läuft. Ein paar Einblicke hat er wohl schon.
Außerdem möchte in anmerken, wenn es denn so günstig ist, warum wechseln dann nicht alle. Weil keine Stadt Lust auf einem Exoten zu sitzen und das ist Linux auf dem Desktop noch. Der Verbreitungsgrad ist äusserts gering in diesem Bereich.
Man bekommt fast jede Software für Windows, das gilt aber nicht für Linux bzw. dessen Derivate.
 
Hier sind ja wieder alle Fan Boys versammelt, gut dass man hier so viele Leute trifft, die so dumme Professoren zweimal in den Sack stecken und sofort wissen, dass Linux hier gar keine Kosten senken kann. Soll ich euch was sagen, ihr seid einfach kleine Kinder, die meinen, weil sie täglich in Foren rumeiern und etwss PC Welt lesen, dass sie voll den Durchblick haben. Ich für meinen Teil vertraue da lieber auf die Meinung eines Professoren, der darüberhinaus mit Sicherheit deren Infrastruktur kennt und wohl auch schon mal eine Kalkulation aufgestellt hat, denn bei Erwachsenen Leuten läuft das so: jemand behauptet, dass man 50% Kosten senken kann, dann schreit sofort der erste wie, Zahlen Beispiele etc. Glaubt ihr kleinen Buben wohl, dass da einer Schreit 50% und alle schreien toll? Wo lebt ihr denn. Wenn der gute mann nicht seine Zahlen halbswegs belegen kann, dann erntet der nur Gelächter. Aber um sowas zu verstehen sollte man doch schon mal in einer Entscheider Position gewesen sein und da seit ihr wohl Meilenweit von entfernt.
 
@[U]nixchecker: Jupp, du hast Recht: Alle Linux-Fanboys haben sich wieder versammelt :) nixchecker, fusselbär, spreemaus - alle sind sie da... :) deine flames kennt man ja schon, überleg dir mal was neues. habt ihr nervigen linux-trolle keine eigene linux-newsseite, wo ihr euch an eurem unheimlich hohen know-how aufgeilen könnt? (linfuture.de zählt nicht! Eine Domain macht noch keine Linux-Newsseite). Aber mal zum Thema: Wenn Linux so toll ist, läuft da doch sicherlich auch SAP drauf (ohne wine)? Wenn nicht, kann der Umstieg schon Kosten erhöhen, da erst neue Anwendungssoftware geschrieben werden müsste... Und SAP durchaus weit verbreitet, und wird z.B. bei Bayer sehr sehr oft gebraucht (hab nen Praktikum in nem Bayer-Werk gemacht)... Ohne ein passendes Linux-Pendant würde es schwer werden
 
@SparkleX: das verfäschen fremder texte ist echt niedrigstes niveau. er schrieb nur zu deutlich " Hier sind ja wieder alle Fan Boys versammelt ..." du schreibst "Jupp, du hast Recht: Alle Linux-Fanboys haben sich wieder versammelt" ... der geneigte leser mag eigene schlüsse daraus ziehen. und ausserdem, wenn man keine ahnung hat... etc. : http://www.computerwoche.de/knowledge_center/linux/570717/
 
@spreemaus: tja, macht ihr auch oft genug. von niveau solltet ihr lieber nicht anfangen zu quatschen
 
@Sparkle, jetzt wirds aber Zeit, dass dich dein papa ins Bett bringt. Zu deinem Schwachsinns Kommentar. Ich verwalte in der Arbeit ca 100 Rechner ca 10 Linux Server rest Windows Server und Clients. Da hat nicht einer davon SAP drauf. Klar gibts auch in unserem Konzern viele die SAP benötigen, aber das sind ein paar Prozent. Ein paar wenige benötigen einige SAP Anwendungen auf die sie aber via Web Interface zugreifen. Für dei 2% die wirklich noch SAP benötigen kannst du einfach einen Terminal Server hinstellen auf die die User dann mit nem Linux Terminal Client zugreifen, aber das wusstest du natürlich nicht, woher auch:-) Du bist aber wieder der typische Fan Boy, es geht hier um Berlins IT davon hast du und ich keine Ahnung, aber ihr maßt euch an, jemanden, der einen Professor Titel hat als Lügner zu bezeichnen. Was habt ihr denn im IT Bereich so alles drauf, VB Programmierung, XP Registry pfriemeln? Du wirfst mir vor, dass ich flames trollereien etc. betreibe. Ich lach mich echt tot, ihr sabbelt immer von Dingen, von denen ihr gar nichts wissen könnt (wie z.B. was hier im konkreten Fall für Anwendungen laufen müssen und was umgestellt werden kann)und habt nie Argumente. Heiße Luft sonst nix anders denkende sind Trolle etc. Ich hab hier schon einige Server umgestellt und zwar da wo man das einfach ohne zusätzliche Kosten tun kann und man die Stärken von Linux ausnutzen kann. Nenn mir doch mal nen Grund, warum ich z.B. einen Windows Fileserver/Printserver nicht durch einen Linux Fileserver/Printserver ersetzen könnte, ich bin jetzt mal gespannt auf deinen fundierten Kommentar:-)
 
@[U]nixchecker: Dass meine Aussagen nicht fundiert sind, ist mir klar. Ich wollte euch nur mal aufzeigen, wie es uns Windows-Usern geht, wenn ihr in den Vista-News rumflamt.
 
@[U]nixchecker: Wieder einmal treffend von dir......!!! Leute beleidigen und mit Sachen angeben die nur schwer überprüfbar, geschweige den glaubhaft sind! Was bist du eigentlich Student, Verkäufer, Ingenieur, Softwareentwickleroder, oder Admin? In allen von mir genannten Bereichen hast du dich schon als Profi dargestellt. Glaubst du wirklich, dass alle so naiv sind und nicht merken, dass du dich hier als Aufschneider aufspielst? Bitte, denkt vielleicht einmal nach wenn du etwas schreibst, auch wenn du im Profil deine Angaben immer wieder änderst, wirst du dadurch nicht glaubhaft. Zum Glück gibt es eine gewisse Anonymität im Netz und jeder kann behaupten was er gerne sein will, aber dank der Wortwahl kann man sehr gut einschätzen mit wem, oder was man es zu tun hat! Zum Glück haben hier einige noch einen gesunden Menschenverstand! Ich möchte, nein ich muss hier noch anfügen, dass du mit deine Kritik auch zu Herzen nimmst, wenn eine News von unabhängige etwas positives über MS aussagt. Verstehst du was ich damit sagen will? Hast dich damit ins eigene Fleisch geschnitten!
 
@Helena: "mit Sachen angeben die nur schwer überprüfbar, geschweige den glaubhaft sind" ... wie war das nochmal? MCSE? Wer im Glashaus sitzt ...
 
Wer die Rede vor dem Abgeordnetenhaus von Prof. Dr. iur. Lutterbeck noch mal nachlesen will. Hier der Download: http://tinyurl.com/3e4zc9 Das Stategiepapier mit der "Roten Nummer" 3779 gibt es hier zum Download: http://tinyurl.com/2tnt54 _______________ Ach ja, die "Ablehnung" einer völligen Umstellung auf FOSS ist nicht erst am 3.5. gewesen, sondern schon viel früher. Das Papier 3779 stammt auch schon aus dem Jahre 2005/06 und das wurde abgelehnt. Am 3.5. war "nur" die Anhörung dazu, warum diese abgelehnt wurde. Desweiteren ist eine überarbeitete Strategie in Arbeit. Die News ist recht unvollständig und stark vereinfacht gehalten. Schade!
 
Hm,
irgendwie sind hier einige lustig

Lionux? Nö, da gibts ja nix für, scheiß OS.
Nun gucken wir mal, wann es viel dafür geben wird? Ja, wenn Leute es nutzen. Wann tun sie das? Ja, wenns viel gibt. Henne - Ei.
Zumal ich nicht sagen will, dass es für Linux "wenig" gibt - viele, gute OS - Software gibt es, jawohl.

Und euer Windows wird nicht so toll unterstützt weil es klasse ist, sondern verbreitet - und verbreitet sicher nicht, weil so viele es legal kaufen - sondern kopieren oder beim Rechnerkauf aufgezwungen bekommen.

OS und Windowsalternativen sind im kommen . ich denke nicht, dass das Ende von Windows bald kommt, aber das ist mir auch gar nicht wichtig. Brechen des Monopols und Software für Alternativen, wie Linux, und wir können eine friedliche Koexistenz haben - auch in behörden.

*leicht am thema vorbei*
Tuxbeatsbill
 
Momentchen, das verstehe ich jetzt nicht: "zitiert als Gründe dafür unter anderem ökonomische und Leistungskriterien. Im letzten Jahr hatte die bayerische Landeshauptstadt damit begonnen, einen Großteil ihrer mit Windows und Office ausgestatteten Computer mit Linux und OpenOffice auszustatten." - Wie kann man denn diese beiden Sätze in einen Absatz schmeißen. Sie hauen sich doch gegenseitig aus dem 'Verkehr'... Bewertung: Berlin wäre wahrscheinlich finanziell besser dran, wenn sie umsteigen würde (aber nur vielleicht, denn Linux ist nicht gleich Windows und viele regen sich schon auf, wenn ein Pixel auf einmal woanders ist bzw. noch schlimmer, sie kommen auf einmal nicht mehr mit klar. d.h. Umschulungen/Seminare kosten auch was)... Bayern hat auch ned einfach mgestellt und gut war es... Sie habe eine Menge Geld reingesteckt und mit den Jahren wird es sich rentieren aber nicht gleich zu Anfang. Fazit: Bewertung der "Redaktion WinFuture": unbefriedigend bis mangelhaft ... In manchen Dingen/Themen/Bereichen solltet ihr doch mal mehr Nachforschungen anstellen, denn immerhin werdet ihr nicht nur von Kiddys gelesen/gesehen (sondern nur von jenen kommentiert... Ei ige Ausnahmen gibt es natürlich)... MfG Fraser PS: Das ist einenernstgemeinte Kritik an WinFuture und nicht an den Schreiber der News hier...
 
1. Das Parlament hat den Auftrag erteilt, dass ein Umstieg seitens der Regierung umzusetzen ist. Das ist der rechtliche Aspekt. 2, Wowereits und Körtings Weigerung, nciht freiwillig den Beschluss umzusetzen,ist der politische Aspekt. 3. Die Einschätzung der Wissenschaftler steht eigentlich außer Frage, außer Dr. Swissboy der die Professur für Linux-Bashing zu Zeit besetzt, kommt mit seinen Gegengutachten " Lizenzkosten machen bekanntlich nur einen Bruchteil der gesamten IT-Kosten aus, darum finde ich die 50 Prozent unglaubwürdig." Bloß wie ist die Begründung? Wie ist es dann zu erklären, oder sind es nur "haltlose, unbewiesene Behauptungen" eine Windows-Narren?
 
Ich war mal ne Zeitlang selbst Bundesbeamter. Das damalige Betriebssystem war WinNT 4.0 Sp1. Der Servicetechniker von Rechnenzentrum hat nur auf unseren Anruf gewartet. Der letzte Müll, aber eine teure Kombination Windows und Staat. Gute Arbeit, herr Lobbyist - nur wem hat genutzt. - Dem Lobbyisten, sonst keinem.
 
@jayzee: Und sonst geht's dir gut, Ex-Bundesbeamter ?
 
@jayzee: "Das damalige Betriebssystem war WinNT 4.0 Sp1" Mmmmh, schon ein bisschen her wa? Gabs damals schon Linux? *fg*
 
Grau ist jede Theorie. Fakt ist, daß auch wir in unserem Unternehmen mit weltweit annähernd 30.000 Mitarbeitern auf Software von Microsoft setzen. Zum einen spielen Zuverlässigkeit, Migration und die leichte Benutzerführung bei einheitlicher Oberfläche eine wichtige Rolle. Die Entscheidung auf Microsoft zu setzen liegt bei uns auch darin begründet, daß wir auf guten Support angewiesen sind, den wir bei Microsoft gegeben sehen. Zum Schluss sei noch gesagt, daß jedes Unternehmen natürlich die Möglichkeit hat, Lizenzverträge mit Microsoft oder deren Partnern auszuhandeln. Die Kosten sind dabei überschaubar.
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