Linux & Mac dank Vista für Virenautoren interessant?

Windows Vista Beim russischen Sicherheitsdienstleister Kaspersky sieht man die Markteinführung von Windows Vista durchaus kritisch. Mitgründer Eugene Kaspersky sagte kürzlich, dass die Probleme mit dem neuen Betriebssystem dazu führen werden, dass einige Anwender ... mehr...

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Dies ist doch nur ne Masche um auch in der Linux und Mac szene Fuss zu fassen...
 
@phreak: So scheint es fast. "Neue Märkte erschliessen", nennt sich das. Und mit der Angst der Unwissenden, lässt sich gut Geld verdienen - Hat man am "Milleniumhype" gesehen! :-)
 
@Kobold-HH Nur dumm das die meisten *nix Benutzer unwissend sind, und schon wissen dass, das vollkommender Quatsch ist. Klar besteht die Gefahr dass auch irgendwann eine Virenflut für die *nix Systeme kommen. Aber das hier ist reine Panikmache, um weitere Kaspersky Produkte zu verkaufen. Unter Windows ist Kaspersky Top, aber unter *nix momentan unnötig
 
@phreak: Nein, das ist keine "Panikmache", Linux und Mac OS sind bislang nicht nur deswegen von Schadsoftware verschont weil es etwas schwieriger als auf Windows ist (was es durchaus ist), sondern in erster Linie wegen der User Anzahl. Wenn auf Windows ein Virus 12% der User erreicht schafft es ein Virus auf Mac OS ca. 2% und auf Linux nicht mal 1%. Mit steigender Useranzahl und weiteren Verbesserungen der kommenden MS Systeme werden andere Systeme interessanter. (Das das ganze von Kaspersky kommt und damit die Werbetrommel gerührt wird ist natürlich auch nicht außer Acht zu lassen -,^ )
 
Oh man. Vista ist an allem Übel der Welt schuld, nein, korrigiere, Microsoft ist schuld. Wieso wird eigentlich permanent versucht Windows schlecht zu machen? Vor allem von denen die überhaupt keine Ahnung haben und selber wahrscheinlich mit Linux nicht mal umgehen könnten kommen immer die besten Sprüche.
 
@Keith Eyeball: wohl eher von frustrierten Windowsuser :)
 
@ phreak: Ich bin doch garnicht frustriert^^
 
@Keith Eyeball:

genau, ich habe es mir auch schon lange abgewöhnt ständig an Windows rumzunörgeln. Mein Vista läuft und zwar nicht schlecht, wobei das Eine oder andere stört mich. Dann starte ich eben Ubuntu und fertig is. So lerne ich Linux Stück für Stück besser kennen. Aber Windows Vista ist schon in Ordnung. Und bitte, wer sich einen Virus einfängt, hat in einem nicht unerheblichen Umfang selbst dazu beigetragen. Tut mir leid, mir ist das seit Jahren nicht mehr passiert, weil ich mitdenke, mein System reglementiere, MS Updates nutze, entsprechende Software verwende, mich nicht auf irgendwelchen undurchsichtigen Servern rumtreibe und schon gar keinen Anhang in einer E-Mail öffne. Ich glaube, so um die 90% allen schadhaften Codes werden per E-Mail verbreitet. Noch einmal auf Brain 1.0 oder als Update auf 2.0 zu verweisen, hilft immer.
 
@Keith Eyeball: Muss das mal ausnutzen da ich auch einer der wenigen? zufriedenen Vista User bin. Bei jedem Windows-Release kommen wieder die selben dämlichen Diskussionen und als XP raus kam war das auch an allem Schuld und "jeder" würde ja lieber bei Win98 bleiben oder auf Linux umsteigen als sich jemals dieses Mistprogramm zuzulegen. Und nu alles XP-"Fanatiker" die wieder neue Gründe gefunden haben warum man nun nicht auf Vista umsteigen darf und das sie ja für immer bei XP bleiben wollen.
 
@phreak& Windows-User: lol, sowas find ich immer wieder genial und muss laut lachen, da weiß immer jeder mitarbeiter dass ich wieder auf winfuture bin^^
 
@Keith Eyeball: Windows bzw. Vista wird doch hier gut dargestellt. Es wir ja auch geschrieben das durch die verbesserten Sicherheitssysteme eben andere BS interessant werden, da es hier leichter ist eine Lücke auszunutzen..
 
@DeafNut : So steht das da gar nicht. Am besten nochmal lesen.
 
@bolg: Bis darauf das ich noch dazu geschrieben habe, dass die Lücken in anderen BS leichter genutzt werden können steht es genau so drin "[...]Durch steigende Nutzerzahlen und die verbesserten Sicherheitsfunktionen von Windows Vista werden sich die Autoren von Viren und Schad-Software auch verstärkt den Alternativen widmen"[...] Mein letzter Satz war auf diesen Text ja nur eine Schlussfolgerung, dass es schwieriger ist "böse" Software beim BS Vista auszuführen.
 
Ja, 'bis auf', genau. Und deine Schlussfolgerung ist immer noch falsch, wenn auch nicht mehr ganz so extrem.
 
Wenn zu den oben beschriebenen Dingen auch noch die passenden User kommen, die als root am System arbeiten und sämtliche Mailanhänge erstmal prophylaktisch ausführen dann sind bald alle Systeme gleich unsicher.
 
@DennisMoore: das waren sie doch vorher auch schon
 
@DennisMoore: Bloss bekommst Du von Linux nicht per Default erst mal den root-Account zugewiesen und musst Dir einen normalen anlegen.
 
@Aspartam: Also ich muß beim Installieren von meinen Linux Distributionen überhaupt nichts. Ich lege das "Master-Passwort" (so der Assistent) fest. Dann empfiehlt er mir einen Benutzer einzurichten. Wenn ich das nicht will ist ihm das egal und ich arbeite unter root. Sowohl grafisch wie auch auf der Konsole. Just for the record: Es handelt sich dabei um Feodra Core und Suse.
 
Zum Teil hat dieser Interessensfaktor natürlich seine Berechtigung. Zum anderen ist es allerdings so, dass es unter Linux weitaus schwieriger ist Viren einzuschleusen, da der normale Benutzer nicht als Administrator arbeitet. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber Windows. Allerdings ist das natürlich kein Freifahrtschein für Linuxianer, die Sicherheit völlig über Bord zu werfen. Auch hier wurde schon oft Schindluder getrieben. Zum Beispiel mit manipulierten Paketquellen.
 
@felixfoertsch: Richtig, in das Basissystem bekommt man Viren nicht so einfach. Dennoch ist es durchaus kein Problem die Viren und Würmer auf /home/... laufen zulassen. Damit würden sie auch Emails senden können und Dateien löschen.
 
@felixfoertsch: Unter Vista arbeitet man auch nicht mehr als Administator sondern als normaler Benutzer.
 
@felixfoertsch: Beispiel einer Fedora Core Installation durch einen DAU: Assistent fragt nach root-Passwort. Dann fragt er ob ein Benutzer angelegt werden soll. DAU sagt "Nein, ich bin der einzige der den PC benutzt" und klickt Nein. Installation startet nach Popup-Fenster mit OK-Button. Auf die Frage: "Hast du gelesen was da stand" sagte der DAU: Nö.Da kommt doch immer so ein Fenster wo man OK klicken muß. Nach 'Es wird empfohlen' hab ich ausfgehört zu lesen und OK gedrückt. Was anderes ging ja eh nicht". ___ Ich hab selber dabeigestanden als dieses System so installiert wurde. Jetzt noch ein schwaches root-Passwort, standardmäßig eingeschalteter SSH-Server und voila -> Ich kann auf den PC übers Netz zugreifen und machen was ich will.
 
der vorteil von linux gegenüber ms und apple bleibt aber in diesem bereich, dass die meisten virenautoren wohl die großen unternehmen ärgern wollen, u.a. steckt auch z.T. ideologie dahinter. wobei linux dann wohl eher als gleichgesinnt annerkannt wird. auch nicht zuletzt bedinngt durch die computer historie. da wird eher das "böse kapitalistische machtgeile m$" fertig gemacht. nicht linux (verschiedene distris!), welches in großen teilen von community getragen wird. natürlich stehen hinter den meisten distris auch firmen, die irgend wie geld verdienen wollen, dass jetzt mal aussen vor.. :) insgesamt denke ich aber, das wenn die anteile von linux, ms, apple jeweils ein drittel wären, das es dann für ms und apple um einiges mehr viren geben würde. auch nicht zuletzt, da es ja verschiedene linuxdistributionen gibt, man also hier schwerer den ultimativen virus schreiben kann..
 
@B@uleK: Darauf würde ich micht nicht verlassen. Heutzutage geht es bei Malware meistens irgenwie um Geld, Ideologien spielen dann bekanntlich keine Rolle mehr.
 
@B@uleK: Warte noch ein bißchen bis einige der großen Unternehmen auf Linuxx umgestiegen sind. Der Anteil wächst ja im Moment. irgendwann lohnt es sich dann Linux zu attackieren.
 
Man wechselt eher auf Linux um dann Windows Viren an den Hals zu schicken... oder wer glaubt hier noch, dass Hacker ihre Viren auf Windowssystem programmieren ? :D Warum sollte man sich den Kackhaufen ins eigene Haus scheißen^^
 
@DäÜser: Genau, und da diese bösen Hacker ja soooo dumm sind ihr System nichtmal gegen ihren eigenen Virus zu schützen ...
 
haha, den ersten am Haken... Wie sagte hier bei winfuture noch einer mal so schön: Man kann natürlich auch in einer Zwangsjacke Balett tanzen!
 
@DäÜser: Wie denn? Sie benutzen Linux um die Viren zu schreiben, und senden die dann per Mail zu einem Windows PC?? xD
 
Versteh ich da jetzt etwas falsch oder ist Microsoft jetzt wirklich an allem schuld?
Erst wird über Windows gelästert, dass es zu unsicher ist.
Microsoft reagiert und bringt das bis jetzt sicherste Betriebssystem Windows Vista auf den Markt.
Und JETZT wird allen Ernstes darüber gelästert, dass Vista zu sicher ist und es deshalb daran schuld ist, dass Hacker sich anderen Betriebssystemen widmen, weil es ihnen bei Vista zu viel Arbeit macht?

Ich kann das einfach nicht glauben.. berichtigt mich bitte, wenn ich etwas falsch verstanden habe..
 
@Wotan1987: es geht darum das immer mehr user alternativen zu win nutzen und so die userzahlen steigen und dadurch die alternativen (linux, osx) interessanter werden. eben nur weil nach vista immer mehr von win weg gehen ^^
 
@Wotan1987: Du überreagierst wie ein beleidigtes Kind. Alle wollen deinem besten Freund MS was, dabei hat der ja nichts getan...! Es geht hier um einen vollkommen sachlichen Vorgang. Das neue Vista zeigt Auswirkungen auf die Sicherheit anderer BS. Von Schuld ist weit und breit keine Rede - nur von Auswirkung
 
das bestätig was ich schon zu jedem gsagt habe der auf die sicherheit von linux und anderen alternativen os geschworen hat.
 
Genau das war doch schon länger klar das wenn die Sicherheitshürden bei Windows steigen und die Alternativen Systeme stärker frequentiert werden die Virenautoren jeweils auch mitziehen .
 
"Da der Programmcode offen liege, sei es auch möglich, dass Fehler von Personen entdeckt werden, die nichts Gutes im Schilde führen." Dasliegt in der Natur der Sache. Da man aber unter Linux meist Software von überwachten Quellen zieht, muss man sich da schon mehr einfallen lassen. Anders als unter Windows, bezieht man seine Pakete (Programme), von überwachten Quellen. Kurz gesagt, ein Totalschaden auf sämtlichen Linuxrechner ist nahezu unmöglich.
 
@sesamstrassentier: Das sehe ich nicht so. Eigentlich ist es relativ einfach einen ehemaligen Windowsnutzer und Neu-Linuxer was unterzujubeln. Ob es nun das ganz tolle Erotikkartenspiel zum Download oder eine gehackte Automatix2-Version. Das Admin-Passwort geben die auf jeden Fall ein. Wer natürlich nur Programme aus den Repos der Distri installiert ist fein raus. Werden aber die wenigsten Neu-Linuxer machen und alles wild ausprobieren. Wenn das Surf- und Installierverhalten das selbe ist wie auf dem Windowsrechner wird es Virenautoren besonders leicht gemacht. Alles nur eine Frage der Zeit.
 
@sesamstrassentier: Die meisten Viren verbreiten sich ja wohl über E-Mails, und da hat es nix zu sagen ob Linux oder Win. Der User ist der entscheidende Faktor. Wenn die ganzen DAUs jetzt auf Linux umsteigen verbreiten sich Viren auch dort. Ich habe weder unter Linux (Ubuntu) noch unter WinXP Probleme mit "Schädlingen", Ich habe aber auch Brain 1.0 installiert :-)
 
@ Kammy: Bevor man selbständig Software installiert, muss man wissen wie das geht. Das ist nicht wie unter Windows, denn meistens muss man sich Pakete für die jeweilige Distribution basteln, was für einen Windowsuser erst mal ein Problem ist. Es ist wesentlich einfacher Programme aus den offiziellen Quellen zu installieren, da man dort nur ein Halen setzen muss. @species: Rchtig, da gebe ich dir recht. Brain sollte man immer dabei haben.
 
@sesamstrassentier: Das mag mal so gewesen sein. Aber gerade durch die beliebtheit von Ubuntu wird es auch für den Dau immer einfacher Programme fremder Herkunft zu installieren. Ein Klick auf ein .deb Archiv und Ubuntu installiert es ganz freundlich mit einer grafischen GUI. Was natürlich auch das eingeben des Admin-Passwortes verlangt. Was das Programm am Ende alles installiert oder verbiegt ist einem Linux-Laien völlig schleierhaft. Einigen wir uns einfach darauf das Linux an sich durch die Benutzerkonten sicherer ist, am Ende aber der User maßgeblich für die Sicherheit seines Systems verantwortlich ist.
 
Die Argumentation kapier ich net. Wegen Vista auf Linux umsteigen? Wieso net bei XP/2000 bleiben? Wegen Vista auf MacOS umsteigen? Klar, ich kauf mir wegen nem Betriebssystem nen neuen PC...
 
@Kirill: Es gibt nun mal Leute die irgendwann die Schnauze voll haben und auf was anderes umsteigen. Du kaufst ja auch nicht immer die selbe Automarke wenn die Karren ständig durchrosten.
 
@Kirill: Was gibt es daran nicht zu verstehen? Zum einem will der Nutzer immer das neuste und zum anderen will er Support, beides gilt für XP nur noch auf absehbare Zeit.
 
@Kirill: ne Du kaufst direkt nen Nissan ^^
 
Wieso motzen die Leute eigentlich immer an MS rum?
Jeder Firma auf der Welt will Gewinn machen und das möglichst viel.
Da wird es den Herstellen von Linux und Apple nicht anders gehen. Jedem steht doch frei welches OS er auf seinem PC installiert und nutzen möchte. Wenn jemand kein Vista nutzen will kann er doch Linux inst.
Niemand zwingt Dich Windows zu nutzen.
 
@deischatten: Das stand so auch nicht im Artikel, aber gut dass du wieder mit der Diskussion angefangen hast ,-)
 
@deischatten: weil es einfacher ist immer an ms rumzumeckern und weil immer an ms rumgemeckert wird wenn die ein neues os rausbringen.
 
@deischatten: man zwingt dich leider schon windows zu nutzen. tag täglich in der arbeit,uni,wenn man zocken will... usw......
 
@deischatten: ja das sagt sich so leicht... Ich werde von der Kompilität gezwungen bei windows zu bleibe. Da weiß ich das word und spiele alle immer gehen. Bei linux immer dieses wine und sowas... Ich wäre sicher auch ein linux user, hattte es auch mal. Aber das wozu ich es bräuchte, geht da nicht. Also muss ich mich mit windows zufrieden geben und das beste draus machen. Und das MS aufeinmal immer an alles schuld sei, ist jawohl unsinn. MS ist an nichts schuld, die machen da einfach ihr produkt und was die user damit machen und was sich verändert ist nicht ms sache denn winwos ist keine pflicht.
 
@driv3er: Und weil MS an nichts Schuld ist, hatten und haben sie auch lauter Verfahren am Hals.
 
@ bolg: Da sieht man das du auch nicht viel Ahnung hast, hier geht es um das Thema Sicherheit, und da hat Microsoft nicht EIN Verfahren am Halse. Nur wenns um Lizenzgebühren oder nicht veröffentlichung von Schnittstellen um die Monopolstellung zu behaupten...
 
@ phreak: Um eben diese Monopolstellung ging es ihm doch, denn dort wird einem Windows aufgezwungen - entgegen einiger Aussagen hier.
 
Finde ich unsinnig. Wer Vista nicht mag bleibt bei XP. Wer zu Linux wechselt hat andere Gründe, und zu Mac-OS kann man eh nicht einfach wechseln da man passende Hardware benötigt. Es ist also gar keine Konkurrenz zu Vista. Wer Vista nicht mag kauft sich eine Playstation und eine Quietscheente.
 
@systemfreund: da gebe ich dir recht.warten wir mal ein halbes bis dreivirtel jahr ab, dann meckern nicht mehr so viele über vista.
 
@systemfreund: Richtig.. Wir Linuxer wollen die Leute gar nicht haben, bei denen Vista nicht erwartungsgemäß lief. Die sind auch zu faul, sich in irgendwas reinzuhängen und erwarten mit Linux ein besseres Windows - und meckern dann am Ende wieder, das nicht alles läuft wie unter Linux..
 
@Torbi: Ich denke eher das die Leute ein Betriebssystem erwarten das ohne großartigen Aufwand zu benutzen ist und einfach nur die Anwendungen hostet mit denen sie arbeiten wollen (Browser,Office,usw.). Dazu noch ein paar nette Anwendungen wie Musik- und Videoplayer und das wars. Warum also nicht Windows? __ Ach, und wenn Linux eine wirkliche Konkurrenz zu Windows sein soll, dann müßt "ihr Linuxer" schon alle User nehmen, auch die DAUs.
 
alle die über Vista meckern habe keine ahnung von Vista und PC´s ... Vista läuft stabil und wesentlich schneller als XP und bei dem es nicht so ist macht was falsch!

Greetz GoLLuM2007
 
@gollum2007: genau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
@gollum2007: Alles klar.. Warum wird Windows eigentlich immer mit PC gleichgesetzt? Wenn du keine Ahnung von Windows hast, hast du auch automatisch keine Ahnung von PCs?
 
@gollum2007: Was kann man denn bei dem ach so benutzerfreundlichen, einfachen, innovativen und sicheren Vista falsch machen? Damit ist doch alles so einfach und es funktioniert alles, dachte ich?
 
naja also das wegen vista die anderen OSses intressanter werden finde ich nicht. und ich bin der meinung jedes system ist so gut wie sein benutzer, einer der sich mit windows gut auskennt es von grund auf versteht kann damit ähnlich sicher sein wie ein erfahrener linux nutzer. was mich an linux etwas stört und ich gebe auch offen zu man braucht einfach doch zuviel wissen, man kann nicht wenn man den ganzen tag gearbeitet hat und abends mal nen neues spiel ausprobieren will, nicht sich sämtliche treiber neu programmieren oder den emmulator kompelieren usw. linux ist einfach was für profis, was ich allerdings nicht verstehe ist wenn schon diverese leute so großes von linux halten warum machen sie es nicht benutzerfreundlicher.
 
So ein Schwachsinn. Du redest von einem Linux von vor ~15 Jahren.
 
@maximus3: Mal abgesehen davon, dass das Ziel von Linux wohl eher funktionalität ist, gibt es aber trozdem Distributionen die auch benutzerfreundlich sind (Ubuntu, Suse. ..)
 
Für den nicht Spieler reicht etwas einarbeitung um mit einer Linuxdistri umgehen zu können. Mann hört ja immer den Spruch "unter Linux habe ich alles wie unter Windows, und es funktioniert". Das Problem ist das eingefahrene Windowsuser einfach ihr Wissen das sie Jahrelang angesammelt haben nicht einfach mal zur Seite legen wollen, und eine Zeit lang etwas anderes Probieren. Wieviele kriegen schon Panik wenn sie statt dem MS Office Openoffice verwenden sollen.
 
ohne jetzt die anderen kommentare gelesen zu haben... was soll denn der schwachsinn. es ist wohl vorher klar dass linux und macos nicht interessant für virenautoren war weils einfach zu wenige nutzen...
 
Vista könnte uninteressanter werden, wenn Drittanbieter (Treiber usw) nicht mitspielen. Aber das ist auch nur blahblah
 
Also, wenn man bestimmten Personen in diversen Apple-Foren glauben würde, gab, gibt und wird es niemals Viren auf dem Mac geben :-)
 
macuser haben nunmal mehr Ahnung von Ihrem System als die Windows User, ganz davon abgesehen stiimt es schon, dass es in dem Fall nur die Masse macht. Ich persönlich habe ein Macbook und zwei Windows PC's. Ich muss ganz ehrlich sagen die Features die Vista einführt wie die Suchfunktion oder die grafischen Gimmicks sind in Mac OS schon lange drin und funktionieren da wirklich wesentlich besser. Das liegt aber auch an dem völlig anderen Grundkonzept das Apple verfolgt. Viren gibts auch jetzt schon für den Mac, je mehr User aber kommen desto mehr Interesse wird es dafür auch geben. Nichts desto trotz, Windows ist ein geniales Betriebssystem und wer es besser kann der solls beweisen und nicht nur andauernd meckern. Danke Microsoft :-)
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