Deutsche Telekom: Manager verzichten auf Gehalt

Wirtschaft & Firmen Wie Telekom-Chef René Obermann gestern mitgeteilt hat, wird sich das Management der Deutschen Telekom am geplanten Gehaltsverzicht für die Servicemitarbeiter beteiligen. Ein ähnlicher Schritt wurde bereits vor zwei Jahren unternommen. mehr...

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Dafür verdienen die aber auch ein klein bisschen mehr als ein Normalverbraucher.
 
@smite: Natürlich tun sie das. Dennoch bin ich der Meinung das dies immerhin eine Geste des Anstandes ist. Die wenigsten Manager würden in solchen Situation auch nur daran denken ihr eigenes Gehalt zu begrenzen.
 
@.Omega: Manager erhalten neben dem Gehalt noch Prämien, Sonderausschüttungen und Aktienpakete. In der Meldung steht nichts davon, dass diese Extras ebenfalls von den Kürzungen betroffen sind. Daher gehe ich mal davon aus, dass sie auch nicht sind und damit wäre der "Lohnverzicht" nichts weiter als Augenwischerei.
 
@.Omega.: Das wollte ich damit auch gar nicht bestreiten. Nur ein Normalverbraucher muss schon einiges Einsparen, wenn plötzlich ein Monatslohn wegfällt, die Manger aber haben bisher soviel verdient, dass ihnen das nicht wehtut. Das soll jetzt keine Kritik an Managern sein, diese müssen für ihr Geld dafür auch wesentlich härter arbeiten.
Gruß smite
 
@smite: geld zu verdienen ist ja keine schande und nichts wofür man sich entschuldigen muß! es ist aber psychologisch richtig und menschlich anständig, in dieser situation auf gehalt zu verzichten!
 
@Z3:wie kannst du bei managergehältern von verdienen reden? kein normal-verdiener bekommt annähernd soviel .ich sage sogar es mueste eine pflicht sein das sie verzichten auf ihre gehälter,denn schlechter geht es ihnen trotzdem nicht.ausnahmslos alle manager sind in anderen wirtschaftszwiegen noch als berater tätig und kassieren horrende honnorare.kein wundern das es bei der telekom rieselt.
 
@z3: Letztlich gehören die horrenden Managergehälter und die Tatsache, das sich die Jungs selbst immer am besten versorgt haben, in der Summe dazu, das es der Telekom so beschissen geht. Menschlich anständig darf man den Verzicht also nicht nennen, sondern eher geschickt ablenken von der Situation und ein ...aus der Schußlinie treten... Spätestens, wenn man sich auf Grund anderer Entlassungen, die nicht an die große Glocke gehangen werden (oh sorry, das nennt man ja Outsourcing), wieder halbwegs gesundgestoßen hat, holen sie sich diesen, leider viel zu kleinen, Verlust wieder rein. Erinnert alles ein wenig an Kasperletheater.
 
@rotti1970 & hellbend: wenn ihr soviel ahnung von unternehmensführung habt, dann bemüht euch doch eines zu gründen! geht täglich 12-20 std arbeiten und weil ihr es seit, sagen wir mal, für 60.000€ im jahr! deutsche führungskräfte verlassen das land, um anderswo besser zu verdienen!das was deutsche manager von denen ausländischer unterscheidet ist, daß sie weniger bis keine konsiquenzen für fehler zu erwarten haben! das ist aber auch der einzige umstand, der mich ärgert, weil mit unter auch die qualität darunter leidet!hier wäre dann mal ehr die politik gefragt!übrigens sitzen auch gewerkschafter in den diversen aufsichtsräten und verdienen sich goldene nasen!michael sommer zb, sitzt in vielen vorständen(auch bei der telekom), aber eine gehaltserhöung hat der auch noch nicht abgelehnt!
 
@Z3: Ach und das soll sich ein aktiver Betriebrat von dir aufs Butterbrot schmieren lassen! Du machst dich grad massivst lächerlich. Komm auf den Boden der Tatsachen, lebe mal 365 Tage im Jahr mit solch Schwierigkeiten und quatsch dann noch mal Leute wie mich halbschräg an - besser ist aber glaub ich, du läßt das. Träum weiter Prinzessin^^
 
@Hellbend: "halb schräg anquatschen"...dürfte wohl kaum die redensart eines betriebsrates sein! was genau du damit meinst, formulierst du nicht!lächerlich ist vor allem, deine argumentationslosigkeit und deine unfähigkeit, zum sachlichen dialog! damit schließe ich eigendlich auch aus, daß du in irgendeinem betreibsrat bist!
 
@z3: Was du ausschließen kannst oder nicht geht mir gelinde gesagt am ... vorbei, wir sind hier ja nicht bei Jörg Pilawa, wo man eventuelle Antworten erraten kann, weil man, auf Grund schlechter Schulbildung, mal was auschließen kann. Menschen mit Einstellungen wie du sie vertrittst sind es, die Uns unseren Arbeitsalltag in Kombination mit Menschlichkeit am Arbeitsplatz zur Hölle machen, weil sie sich der Realität verschließen und nicht nennenswerten Taten eine Bedeutung beimessen, die in Ihrer Art nichts anderes als Augenwäscherei darstellt. Soviel zu dem wie du dich darstellst und mir unterstellst. Gut das die Mehrheit, die es zu vertreten gilt, nicht nach deinem Schlag gerät - zumindest zunehmend nicht mehr.
 
@hellbend: in was fürn Schloß lebst du denn ? Betriebsrat ? Ganz sicher... deine Argumentation spricht eine andere Sprache! Mann sollte nicht auf Vielverdienern rumhacken "nur" weil Sie viel verdienen, das ist meine Meinung. not more :)
 
@j.m.p: Dreh es und mach ein: Man sollte nicht auf Vielverdienern herumhacken, solange sichergestellt ist, das sie es nicht auf Kosten anderer Angestellter und Arbeiter, des selben Betriebes oder der Firma tun, deren Existenz dies überhaupt erst zuläßt. Die Nach-mir-die-Sintflut-Einstellung herrscht aber leider immernoch vor.
 
Sicher verdienen die mehr, dafür haften sie auch persönlich & unbegrenzt dafür, wenn aus eigenem verschulden irgendwes negatives mit der telekom passiert
 
@voodoopuppe: ich lach mich kaputt, wer hat Dir denn diesen Schwachsinn erzählt.Ich sag nur Ron Sommer, Herr Hatz ......
in diesem Sinne Gruß
 
@voodoopuppe: ich lach mich ebenfalls platt .... wo hast du denn diesen schwachsinn her? noch nix von der manager-versicherung gehört? in diesem Sinne viele Hartzsche Grüße ...
 
@voodoopuppe: stand das in der BILD zeitung
 
@voodoopuppe: Blödsinn. In einer AG haftet niemand persönlich und unbegrenzt.
 
@voodoopuppe: In Amerika ist das so. Dort wird das hohe Gehalt mit der Haftung begründet. Sowas gibt es in D nicht.
 
@voodoopuppe: Es ist schon interessant, wie verschieden die Welten sind, in der wir Deutschen leben. Die hier abgegebenen Bemerkungen zeigen das deutlich. Das Gehalt der Deutschen Manager steht in keinem Verhältnis zu den Risiken, die sie tragen. Die Telekom ist hierfür ein gutes Beispiel, denn bei der Telekom läuft schon seit einiger Zeit nicht mehr alles ganz rund, aber im Armenhaus ist noch kein Manager gelandet, oder??? Ich denke dass es den Servicemitarbeiter wesentlich härter trifft, auf sein Gehalt zu verzichten...
 
also voodooopuppe, wo haste den den blödsinn gelesen? seit wann haften manager persönlich und unbegrenzt? manager sind angestellte des konzerns, da haftet keiner, das sind keine eigentümer. die eigentümer sind die aktionäre und nicht die manager. ich hoffe nicht, dass du bwl studierst *gg*
gugg dir mal hartz an, der ist mit 20 000 € nu in rente, der ist vorbestraft und haftet für nichts..... schön wärs ja, aber die haften nicht für ihr versagen, wenn die wegen unfähigkeit entlassen werden, gibts noch ne abfindung von millionen.....
 
@Undergroundking: Das mit den 20.000€ Rente ist aber auch eine "BILD"-Halbwahrheit. Er mag so viel bekommen, aber die Geldstrafe von rund 600.000€ wird dafür sorgen das er eine Weile wenig Freude daran hat..
 
@Undergroundking: Der Hartz hat bestimmt einen cleveren Steuerberater, der die Strafe auf 10 Jahre streckt und von der Steuer absetzt. Tut dem also nicht wirklich weh.
 
@Undergroundking: Erkenne doch die Ironie... :)
 
@ Melonenliebhaber: Klar, Strafen sind steuerlich absetzbar! Ich weiss nicht aus welchem Land Du kommst, aber in Deutschland geht das nicht. Nicht einmal per privat-Insolvenz kann er sich 'entschulden'. Das muß er schon zahlen.
 
@Peter64: Die Strafzahlungen wird er mit seinen jährlichen Einnahmen verrechnen und damit sein effektives "Einkommen" schmälern -> dieses "Einkommen" wird dann für seine zu zahlende Lohn-/Einkommenssteuer zugrunde gelegt. Defacto zahlt er dann keine Steuern mehr. Das machen Firmen seit Jahren so und auch die Oberen Zehntausend.
 
Hartz muss nicht nur 576.000 Euro Geldstrafe zahlen. Eine Versicherung, die die durch Hartz verursachten Kosten für VW übernommen hat, hat angekündigt, ihn auch für die Schadenssumme in Höhe von 2,6 Millionen Euro in Regress zu nehmen.
Ich weiss es ist verlockend jeden Manager als unantastbare Satane zu betrachten, mit objektivität hat das aber nichts zu tun.
 
Achja, um das mal etwas zu untermauern: http://www.handelsblatt.com/news/Recht-Steuern/Meldungen/_pv/_p/204886/_t/ft/_b/1215466/default.aspx/peter-hartz-droht-die-private-pleite.html
 
och omega.... du meinst die 600 000 € tun dem weh? ich denke, den scheck unterschreibt er ohne mit ner wimper zu zucken.... bzw mit nem lächeln.... dadrüber verliert der keinen gedanken
 
@Undergroundking: benutze doch mal den blauen Pfeil neben dem Kommentar auf den du Antworten willst!
 
Manager tragen eine hohe Verantwortung und die Gehälter berücksichtigen dieses. Aber natürlich bestimmt der Marktpreis für Führungskräfte ihr Gehalt. Und für gute Manager wird eben sehr viel bezahlt, denn man erhofft sich mit ihnen zusätzlichen Erfolg, der ihren Preis rechtfertigten würde. Und leider können Kostensenkungen, wie z.B. Mitarbeiterentlassungen, auch den Erfolg eines Unternehmens erhöhen. Mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Manager_%28Wirtschaft%29 voodoopuppe hat völlig recht! Undergroundking, du solltest lieber denken bevor du was schreibst!

 
@klaus1012: Du meinst die Verantwortung die an Untergebene weitergleitet wird? Und wenns mal nicht klappt zieht man die Konsequenzen und steicht eine Abfindung in Millionenhöhe ein!
 
@klaus1012: denk du mal lieber nach du experte.... wo haften denn dann manager? müssen manager mit ihrem privaten vermögen haften, wenn die firma den bach runter geht? wow, du hast ja ahnung? bwl student im 20. semester? *gg*
 
@klaus1012: Und wie gut Sie ihre "Verantwortung" tragen sieht man ja jeden Tag an Leuten wie Ackermann, Sommer und diversen BMW und VW Leuchten. Diese Leute fahren den Karren in den Dreck - kassieren für ihre Dummheit noch eine Abfindung die mehrere Jahre ihres völlig überhöhten Gehalts aus macht und bekommen nach wenigen Wochen einen Job an der Spitze eines anderen Grosskonzerns bei dem Sie noch mehr verdienen. Gar nicht doof, oder? 3 -5 Jahregehälter Abfindung, 8 Wochen arbeitlos und dann wieder einen Job bei dem man noch mehr verdient und genauso blöd sein darf...
Ach ja Verantwortung: Ich mach den Job für 1/10 vom Gehalt des Herrn Ackermann auch bei der Abfindung würde ich mich mit einem 1/10 begnügen. Möglicherweise bin ich nit mal besser wie unser Grossverdiener, aber hey wenn sie mich rauschmeissen müssen nicht noch 1000 andere weg rationalisieret werden um meine Abfindung zu zahlen :-)
 
Eine Geste...pahh da sieht man doch das sie so viel Geld haben das sie drauf verzichten können....aber klar wenn ich wie Obermann im Monat 17.000 € verdiene + Sonstige Zuwendungen dann brauch ich auch keine Gehaltserhöhung .....

Apropos die nächste Gehaltserhöhung hat dann ned 10% sonder 20% :D so einfach ist das.....
 
Ich sag nur Neiddebatte. Lol ihr Loser! Hört sich vielleicht blöd an, aber jeder kann Manager werden. Die meisten davon haben sich mit ehrlicher Arbeit hochgearbeit. Ihr jammert stattdessen nur rum und bemitleidet euch nur selber. Loser
 
@dj_holgie: Jeder kann Manager werden? Cool! Gib mir mal die Kontaktdaten der Deutschen Bank ...
 
@dj_holgie: ach ja, drum mußte der siemens aufsichtsratsvorsitzende auch zurücktreten.... der hat auch ehrlich gearbeitet.... mit zig millionen in schwarzen kassen zum bestechen... wo lebst du eigentlich? *gg*
 
@dj_holgie: Jeder kann Manager werden (will hier niemanden was unterstellen, aber auch jeder Gauner kann Manager werden) - Das ist ja gerade das Problem. Und beneiden tut hier niemand jemanden der aus Raffgier zigtausend Existenzen auf den Gewissen hat.
 
@dj_holgie: Nein - jeder kann BWL studieren, aber schau dir mal die CV dieser Leute an. Und schau mal wer da alles so wenn kennt. Einen Job als Chef der Deutschen Bank bekommt man nicht weil man Summa Cum Laude in BWL promoviert hat. Sicher solche Leute gibt es auch, aber die sind deutlich unterrepräsentiert. Ausserdem ändert das nichts an der Tatsache das kein Angestellter einer Firma (und nichts anderes ist ein Manager) mehr als das hudertfache eines anderen Angestellten verdienen sollte. Wenn jemand eine Firma gründet und damit reich wird, oder eine Firma erbt und erfolgreich leitet ist es ganz allein seine Sache was er mit dem Gewinn macht - weil ihm der Laden gehört (und er auch keine fette Abfindung kassiert wenn der Laden den Bach runter geht), aber das ist bei keinem Manager der Fall.
 
@Undergroundking: In der Süddeutschen Zeitung steht das aber etwas anderes. Ich gebe mal die Kernaussagen wieder: Herr von Pierer bestreitet, dass sein Rücktritt etwas mit der Schmiergeldaffäre zu tun hat und beschreibt sein Vorgehen als Maßnahme dem Unternehmen die Chance zu geben auf eine "saubere" Linie zu kommen. Auch die Statsanwaltschaft bestätigt, dass nicht gegen von Pierer ermittelt wird. (aber die sind, wenn's nach einigen hier geht ja vermutlich bestochen o.o). Zum Thema Managergehälter: Niemand wird gezwungen viel Geld für einen Manager auszugeben. Das ist ähnlich wie beim Fußball: Wer gute Kräfte haben will muss tiefer in die Tasche greifen, weil die einzelnen Vereine (Unternehmen) sich gegenseitig überbieten um die anderen auszustechen. Folge des ganzen ist dann eben, dass ein Fußballer (Manager) mehr Geld bekommt als seine Leistung eigentlich wert ist, diese Gehälter aber zur Normalität und damit schon fast wieder legitim geworden sind.
 
So einfach denken die Manager kann man "normale" Bürger hinters Licht führen? Es ist ein großer Unterschied zwischen jemand der 1,7 Millionen im Jahr verdient auf eine Gehalterhöhung verzichtet und jemand der nur 20.000 im Jahr verdient...
 
@bloodygod: Es gibt keine Grenze nach oben. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob jemand 10. Millionen oder 60 Millionen im Jahr verdient. Sicherlich geht es da nicht mehr um die Sicherung um die Existenz, sondern in welchen Kreisen der Gesellschaft man sich bewegt und welchen Luxus man sich leisten kann. Es gibt in Amerika Immobilien die bekommt man für 250 Million US Dollar, nur als Beispiel.
 
@bloodygod: holgie hat recht, wenn man dann nur 200 millionen hat, ist man ne arme sau.... dann sollte man leute entlassen, damit man die 250 millionen zusammenbekommt.... der ist so sweet der dj *gg*
 
@bloodygod: Naja, 20.000 verdient bei der Telekom kaum einer. Die liegen schon 'n gutes Stück drüber. Traurig aber wahr: Der Traum vom Arbieterparadies Deuschland ist ausgeträumt. Die meisten Arbeitnehmer in den 1st Class Großunternehmen sind viel zu teuer geworden, in manchen Branchen unbezahlbar. Viele kleinere Unternehmen zahlen ihren Leuten nur einen Bruchteil der Telekom-Gehälter und Nebenleistungen. Das ist auf Dauer eben nicht mehr bezahlbar, der Kunde will halt am liebsten alles billig oder für 0 Euro haben.
 
@ peter64: Dass der Kunde alles billig haben will und auch noch selber ein gutes Einkommen haben will ist die eine Seite, aber Lohndumping ist auch keine Lösung um den Absatz im Inland anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern. Die niedrigen Produktionskosten im Ausland, teilweise durch Kinderarbeit bedingt, können wir hier freilich nicht kompensieren.
 
Ganz einfach => Telekom zerschlagen, dann ist Ruh'.
 
@Bamboobernie: soll die telekom doch mal das netz abgeben, damit endlich schluss ist mit dem quasi-monopol. der rest erledigt sich von selbst. der aktienkurs zeigt doch, wie fertig diese firma ist...
 
@mf2105: Sehr gut. Hier das Zitat eines großen Denkers: "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es gut werden soll."
 
@Undergroundking: Zum Thema "Schmiergeld" möchte ich sagen, dass das bis vor ein paar Jahren in Deutschland gängige Praxis war bzw. heute auch noch ist und das bis vor ein paar Jahren in Deutschland volkommen legal war (kein Witz!, wer´s nicht glaub bei wiki nachschauen). Die Produkte von den Herstellern unterscheiden sich halt oft mals nicht genug, also muss man den Kunden noch das gewisse Extra bieten um den Zuschlag zu bekommen, das Sahnehäubchen gewissermassen. Heutzutage gibt es Regionen da bekommt man ohne zu Schmieren keinen Auftrag, das läuft halt mal so ab, die Alternative wäre, den Auftrag anderen zu überlassen, das kann ja auch nicht die Lösung sein.
 
@dj_holgie: ich weiß.... und man konnte es sogar noch von den steuern absetzen..... aber es gibt noch unterschiede..... schmiergeld um nen auftrag an land zu ziehen, oder schmiergeld umd die eigene belegschaft zu betrügen durch betriebsratbestechung...
 
@dj_holgie: Und? Macht es das besser? Weil es immer so war? Weil früher Schmiergelder legal waren ist das heute auch noch O.K.? weil früher Frauen gefälligst Kinder kriegen und kochen sollten muss das heute auch so sein? Weil früher die Kirche gesagt hat die Erde ist eine Scheibe würden wir heute auch gut mit dieser Vorstellung leben? Weil in anderen Regionen bestechung normal ist sollte das hier auch so sein? Weil China mit einer Volkpartei leben kann, würde das hier auch gut sein? Tut mir Leid grösseren Blödsinn hab ich noch nie gehört...
 
@dj_holgie: Nicht´s von diesen Unterstellungen ist meine Meinung, ich denke nur das muss man Wissen, wenn man über Schmiergelder redet. Ich hab das doch überhaupt nicht bewertet.
 
Lol - das ist ein Witz? Kleine Denksportaufgabe: Wenn ein kleiner Angestellter mit €1500 Netto 20% weniger bekommt hat er noch €1200 Wenn ein Manager mit €150000 20% weniger bekommt hat er noch €120000 wemm tut das wohl mehr weh? Klarer Fall dem Manager weil er immer daran denken muss das er sich einen Mittelklassewagen weniger im Monat kaufen könnte. Beim Angestellten sinds ja nur Schulbücher oder Spielzeug für die Kinder.
Einen von diesen unfähigen Vollpfosten, die ihre Jobs nur bekommen weil sie im gleichen Golfclub sind, feuern können Sie ja auch nicht weil er dann gleich 5 Jahresgehälter abfindung bekommt und sie dann nochmal 100 andere Jobs streichen müssten...
Die Jungs bei verdi sollten keine Warnstreiks machen sondern einfach mal sagen: "Jungs lasst mal alle für 2 Wochen die Arbeit liegen!" Mal schaun wie lange die Herren Manager dann noch an ihren Plänen festhalten... Hey und wenn ich dann mal 2 Wochen kein Internet hab?! So what!? Meine Unterstützung hätten sie!
 
@DarkSarge: was richtig ist... Einen von diesen unfähigen Vollpfosten, die ihre Jobs nur bekommen weil sie im gleichen Golfclub sind....

genauso ists.....jobs werden an bekannte usw vermittelt..... man kennt sich ja.... aber qualifikation ist kein maßstab mehr..... drum wird der letzte dorfdepp, der aber n papa hat, der wen kennt, dann manager....
 
@DarkSarge: recht hast du,
aber wenn mal alle richtig lesen würden, da steht nur was von nullrunde nicht von verzicht, ich verstehe das so, dass sie dieses jahr keine gehaltserhöhung bekommen, und nicht dass sie auf 20% oder so verzichten. deshalb meiner meinung nur alles schöngerede von den herren vorständen, die wollen ja sogar dass die mitarbeiter 100 kostenlose überstunde machen und lohnverzicht
 
Chef vom freund, bei der telekom hat sich selber deinen gehalt um die hälfte gekürzt. ALSO DAS IST WAS. Auch wenn der jetzt nur sicher 2 mio verdient :)
 
Es hat immerhin eine Signalwirkung.Auch wenn es bei diesen Leuten in Zukunft immer noch 2 anstatt 1 Rädchen Wurst auf dem Brot geben wird.Angesicts der Tatsache das ein gewisser H. A......... (Manesmann)
Millionen verschenkt die ihm nicht gehören und noch frech in die Kamera grinst !

PS Ich war heute in meinem ortsansässigen T Punkt und ich traf nur ältere Mitarbeiter (ungefähr 50+)an.Der Laden wurde durch einen Ortswechsel um die Hälfte verkleinert und ich wurde trotzdem sehr zuvorkommend und fachkompetent bedient.
 
Super. Jetzt ist das Management und die Mitarbeiter wieder auf einer Linie! Das Vertrauen ist wieder hergestellt. Es geht aufwärts! Ich lach mir nen Ast. Da werden halt ein paar andere Nebeneinkünfte mehr strapaziert und schwupps: Sind wir wieder beim alten "Gehalt". Umverteilung nennt man das.
 
Nochmal für alle:
Eine NICHT BGB-Gesellschaft (GmbH, AG, LTD. usw.) haften Firmenmäßig NICHT unbegrenzt, die Manager aber die z.B. aus persönlichem Verschulden die Firma den Bach heruntergehen lassen, DIE HAFTEN PERSÖNLICH UND UNBESCHRÄNKT!!
Mein Gott, ehe ihr hier irgendwelchen Mist daherposaunt wie dumm ich wäre o.ä. - belest euch mal...meine Fresse
 
Abgesehen davon das er recht hat, ich habs in nem anderem Thread schonmal gesagt, immer wieder geil wie auf einmal in den Kommentaren einer WF-News alle beteiligten Finanz und Wirtschaftsexperten sind. Behaltet euer Halbwissen einfach für euch. BTW: Ich hab davon nicht soviel Ahnung, ich schließe mich also nicht aus, ich laber hier aber nicht so dumm rum wie der Rest.
 
@nEUTRon: Stattdessen sollen wir alle unsere Schnauze halten und dürfen unsere Meinungen und Gedanken darüber nicht austauschen, damit es dich nicht nervt, oder was? ich bin nunmal der meinung, dass die ganze Sache mit der Vetternwirtschaft und Wirtschaften in die eigene Tasche maßlos geworden ist! Nervt dich das? weil ich jetzt, ohne selber eine dieser korrupten Heuschrecken zu sein und das dementsprechende Wissen um die Vorgänge hinter den Kulissen, meine Meinung geäußert habe? dann tut´s mir leid um dich, dann muss es ja schrecklich für dich sein Zeitungen z.B.aufzuschlagen oder Nachrichten zu gucken, überall Meinungen von Nichtinsidern, überall Halbwissen.. omg.. aber so funktioniert das nunmal in der Demokratie. Leute dürfen sich Urteile und Meinungen bilden auch wenn sie nicht zur herrschenden Klasse gehören. Und sie dürfen, bis zu einem gewissen grad, gemäß ihrer Auffassung handeln. Aber naja, du kannst dich ja weiterhin den gegebenheiten einfach anpassen und deinen Mund halten, ich werd jedenfalls trotzdem meinen Senf dazugeben. und das hier ist jetzt nicht nur auf dich bezogen. immer wieder gibt´s solche, deren einziger Beitrag darin besteht, anderen Dummheit vorzuwerfen und zu fordern, dass alle den Mund zu halten haben. Woher kommt sowas, frag ich mich?! wahrscheinlich aus der Erziehung oder so... der Vater, der immer mit dem Gürtel drohte wenn´s Widerworte gab und so, wahrscheinlich. Klärt mich auf...
 
@ikilu: "Korrupte Heuschrecken"... damit zeigst Du ja schon, durch welche Quellen Du Deine Meinung bildest. Und auch, wessen Meinung es ist. Nämlich die der Meinungsmacher. Ohne fundiertest Wissen bist Du nur ein Werkzeug anderer. Und diese Haltung verteidigst Du auch noch? Schwach...
 
@twinky: und dein Beitrag ist ein ganz starker.. genau einer von der sorte, wie ich sie meine: wirfst mir vor, nicht die richtigen Quellen zu kennen (woher willst du das wissen?) und, dass ich nicht fähig bin Informationen richtig zu verarbeiten (woher willst du wissen, ob die meinung des "Meinungsmachers" nicht genau meinen Vorstellungen entsprechen? ich sage nicht, dass es so ist..). Du machst mich also an und gibst mir noch nicht mal die möglichkeit (mach doch mal eine Angabe zu einer "richtigen" Quelle zu dem Thema du Schenie) deinen Standpunkt verstehen zu können. Starker Text... und nochmal, da du dich ja auskennst: nenne mir die "richtigen" Quellen und sage mir, dass das, was da drin steht nicht auch wieder nur eine Meinung ist, sondern WIRKLICH objekiv. Dann, sorry, aber dann lache ich dich aus für soviel Naivität. dann bist du genau das, was du meintest, mir vorzuwerfen: "ein werkzeug anderer".....p.s. meine meinung war und ist: Viele (Manager) sind maßlos geworden, in allem, was sie tun. in die eigene tasche wirtschaften und korruption gab es schon immer, und wird es wohl auch immer geben, da die Grenzen in diesen Bereichen äußerst fließend sind. Doch, was im Moment abläuft: Milliarden an Gewinn machen, trotzdem die Produktion ins Ausland verlegen (Grohe), trotzdem Mitarbeiter outsourcen und entlassen (Telekom), trotzdem beschissene Löhne zahlen (Jurex) usw. undsofort. das zieht seine Kreise, denn auch Chefs, die ehrlich bleiben wollen, müssen ja konkurrenzfähig bleiben. und so bestellen sich auch die kleinsten Malerbuden Zeitarbeiter um Lohnkosten zu sparen. Von dem Gehalt eines Leiharbeiters kann bloß kein Mensch vernünftig leben, geschweige denn irgendwas für die achso berühmte Binnennachfrage tun... naja, sind ja aber alles nur Meinungsmacher und wir haben ja eh alle keine Ahnung, nicht wahr twinky?! schönen sonntag noch
 
@ikilu: Würdest Du die Bilanzen der Telekom kennen, wüßtest Du auch, in welchen Sparten bzw. welchen Regionen sie Gewinne einfährt. Nur weil das Resultat positiv ist, müssen nicht alle Bereiche gleichermaßen behandelt werden. Unternehmen sind keine soziale Einrichtungen, also erwarte nichts dergleichen von denen. Du bist auch nicht sozialer, oder spendest Du etwa einen beträchtlichen Teil Deines Einkommens? Ich für meinen Teil verzichte ungern auf eine bessere Aktienrendite zugunsten irgendwelcher unnötigen Arbeitsplätze. Wenn Du über "Heuschrecken" redest, meinst Du sicher Hedgefonds. Würdest Du Dich damit besser auskennen, würdest Du nicht so schlecht darüber reden. Aber Du kennst Dich eben nicht aus. Ebensowenig wie die Autoren der Literatur, durch die Du Dich BILDest. ,-)
 
@twinky: dann nenne mir bitte Autoren, die sich auskennen und wir reden darüber weiter... und zu dem: "unternehmen sind keine sozialen einrichtungen".. da magst du recht haben, aber du wirst doch nicht abstreiten, dass einer Unternehmer trotzdem soziale Verantwortung hat, oder? ich finde, wenn man mit hilfe der Arbeitskraft der Leute dieses Landes eine große, gewinnbringende, prestigeträchtige Firma aufgebaut hat, so ist man es ihnen (oder dem Land) schuldig, nicht für ein paar dollar/aktie mehr die produktion zu verlagern usw... ja, es waren die Ideen, es war das Kapital, es waren die Verbindungen des Managers, die den Erfolg in die Wege leiteten, aber ohne qualifizierte, motivierte und loyale Mitarbeiter ist an ein Schaffen einer Firma und eines Namens (oder einer Marke), wie man sie heutzutage NOCH hat, nicht zu denken. Und Deutschland ist bestimmt nicht groß geworden, weil das Gros der Bürger für ihre ehrliche Arbeit immer weniger Geld ´verdient´ hat. Qualität ist ein Synonym für deutsche Produkte, weil man in D auch als kleiner Arbeiter gut verdienen konnte/kann. Das bringt Motivation, wenn man für seine Arbeit entsprechend entlohnt wird (und bloß weil die Frisöse nicht mit Milliarden in irgendeinem Vorstand rumspielt, hat sie keine 5 euro netto die stunde verdient), es ist doch ganz leicht zu verstehen.. aber ich warte auf Quellenangaben, bevor ich jetzt weiterpalaver. twinky bitte, ich weiß einfach nicht, was du meinst. Was muss ich lesen, um das gut zu heißen?!
 
Find ich qutasch...das Managment sollte nicht auf Gehalt verzichten...ganz im Gegenteil...die sollten sich erst mal die Löhne erhöhen die armen Manager..Dafür arbeiten die hart und tragen genug Verantwortung.
 
Wenn ich immer den Scheiß mit der ach so hohen Verantwortung höre. In Deutschland musste wohl noch nie ein Manager Hartz 4 beantragen, weil er alles falsch gemacht hatte. Wenn dem so wäre, würde wohl kaum noch einer Manager werden. Die werden mit Millionen abgefunden und gut ist. Dafür braucht man nicht zu studieren um das zu wissen. So ist halt das Leben.
 
Was hier wieder für Neider rumlaufen, ist erbärmlich. Man wird nicht einfach so zum Topmanager, dafür muß man hart schuften. Die wenigsten hier würden praktisch komplett auf ihr Privatleben verzichten und eine 80Stunden-Woche für üblich halten. (Viele hier sind sogar zu faul, den blauen Pfeil zu nutzen ,-) Schonmal den Lebenslauf eines Topmanagers gesehen? Wer da nicht mithalten kann, soll mal ruhig bleiben und nicht Neid mit Gerechtigkeit verwechseln...
 
@twinky: das gab jetzt mal ein + von mir =) Du hast Recht. Keiner der hier anwesenden Leuten ist ein Topmanager und keiner kann sich vermutlich richtig vorstellen was das für ein Stress ist. Eine Bekannte von mir leitet eine Kanzlei und muss in ihrer Tätigkeit als Anwältin eben auch mal mit Mandanten zum Mittagessen gehen. Sie sagt immer, dass sich die Leute, die meinen, wie angenehm das doch wäre, in edelen Restaurants zu essen ohne dafür zahlen zu müssen, weil man eingeladen wird, keine Ahnung haben. Ihr wäre es lieber auf so ein zweistündiges essen zu verzichten weil 2 Stunden Mittagessen bedeuten, dass sie Abends 2 Stunden mehr zu Hause arbeiten muss. Wer selbstständig ist kann es sich nicht leisten nur in Bürozeiten zu arbeiten. Würde ein Manager sagen, nach 18 Uhr macht er nichts mehr, hätte er keine Chance. Des weiteren kann sich ein Manager i.d.R. genau einen Fehler leisten. Je nach schwere der Auswirkungen ist dann sofort Schluss oder eben beim nächsten Anzeichen eines Schwächelns.
 
@twinky:
Jaja, immer diese Neider. Wie oft muss man den Satz lesen.
Klar hast Du Recht. Die müssen sich den Arsch aufreißen, um so hoch zu kommen. Wenn die aber was falsch machen, leiden immer die kleinen Arbeiter. Und das ist halt falsch. Wenn der Fehler ein Verlust von vielen 1000 Arbeitsplätzen bedeutet, hat so ein Manager im Knast zu landen. Das wird aber nie passieren. Im Gegensatz zu den Arbeitern bekommt der auch noch schnell wieder nen neuen Job. Also ich seh da beim besten Willen keine Gerechtigkeit.
 
@twinky: lol 80 h woche, da must du noch den unterschied zwischen hart körperlicher und geistiger arbeit sehn, was ist wohl anstrengender? und ich behaupte kein manager hat sich seine stellung erarbeitet. wie oben genannt wurde, alles empfehlungen oder gute kontakte.
 
@rotti1970:
Das hast Du absolut Recht. Und ohne eine gehörige Portion Vitamin B kann der Lebenslauf noch so gut sein.
 
@rotti1970: Tja, was ist anstrengender... Burnout-Syndrom und Herzinfarkte sind typische Erscheinungen in diesem Bereich. Für mich wär das anstrengend genug. Deine Behauptung interessiert nicht weiter, weil Du sie weder belegen noch bezeugen kannst.
 
@twinky: Kommisch wenn man bei den meisten dieser Leute in den Lebenslauf schaut steht da immer etwas vom Studium an Universitäten an denen man sich ohnen einen Haufen Kleingeld und gute Kontakte nichtmal einschreiben kann. Witzig ist auch das wenn man das "soziale Netz" dieser Leute betrachtet immer wieder feststellt das sie sich auch schon bevor sie richtig gross rausgekommen sind alle schon kannten. Da taucht niemand auf der an der FH Essen-Kray BWL studiert hat (
 
Die bekommen wahrscheinlich weiterhin ihr Geld, nur es wird nicht mehr so erwähnt, hintenherum halt, wie bei siemens ähnlich Schmiergeld
 
dass die mit tausender ihre wände tapezieren weiß jeder. wenn man dann noch auf seinen gehalt verzichten kann drückt das dem einfachen (telekom) mann grad noch zusätzlich eins aufs auge. wenn die manager sich arbeitslos melden würden, ja dann wäre es ein solidarischer schulterschluss -wink-
 
Mich machen diese Verzichte auf Lohn immer nachdenklicher, als das ich Solidarität empfinde. Die zeigen immer wieder -zwar nicht in diesem Artikel-, dass so ein Manager bestimmt in einem Monat verdient, wofür der normale Service-Knecht 2 Jahre Schuftet....
-> ist zwar irgendwie off-topic, musste ich aber mal sagen.
 
Also ich möchte trotz hohem Gehalt keinen Manager-Job. Sitzung da, Besprechung dort. Oft bis tief in die Nacht. Und die Verantwortung ist nun mal scho hoch. Ich arbeite von morgens um 8 bis abends um 16.30 und vor und danach hab ich mit dem Geschäft nichts mehr zu tun und muss nicht Tag und nach erreichbar sein. Ich persönlich find's eine gute Geste, auch wenn die noch anerweitige Einnahmequellen haben.
 
wrüdens die inkompetenten idioten mal schaffen ihre versprechungen einzuhalten "Die Störung ist bis vorraussichtlich 18 Uhr behoben." jetzt gehts internet wieder... von 14 Uhr an wars einfach so tot... Hat bestimmt wieder so n Hauptschüler mitm Bagger ne Leitung gekappt oder so *motz*
 
Die Telekom Manager sind doch gar nicht im Stande die Wünsche ihr so geschätzten kunden zu befriedigen. Die Manager sind nur dazu da die Aktionäre zu bereichern. Das ist nun mal so, da Deutschland eine riesige Firma ist und jeder Vorstand mit dem Manager von der AG irgendwie verflochten ist.
Ach ja, die paar Kröten auf die diese Manager verzichten kommt übrigens den Aktionären zu gute. Niedrige Personalaufwendungen erhöhen den Reinerlös und somit den Gewinn. Dadurch steigt die Dividende.
 
Deutsche Telekom (DT) endlich ade, es lebe die Konkurrenz!
Im Moment tut mir dass in der Seele gut, zu hören dass es der DT schlecht geht.
Die Konkurrenz hat 1. besseren Service zu bieten, 2. wenn man einen X beliebigen Shop der Konkurrenz betretet, hat man das Gefühl wirklich wie ein richtiger Kunde behandelt zu werden, wenn man den Shop verlässt, kann man mit dem gespartem Geld Kaffee trinken gehen & 3. das Preis- Leistungs- Verhältnis gegenüber der DT.

Wozu jammern, wenn man für die gleiche Dienstleistung mehr von seinem ISP erhält. Großes Beispiel die NetCologne GmbH in Köln (der größte ISP in der Region). Ich zahle für eine 2 MB/s Leitung + einer DeutschlandFlate sagen & schreibe 39,90 &$8364:.

Die gleiche Dienstleistung kostet bei der DT ab 34,95 &$8364: (siehe die bekannteste Werbung im deutschen TV). Da gibt es noch die 0,2 Cent die Minute (Klausel), falls der der angerufen wird kein DT Kunde ist. Ich finde es eine ehrenlose Frechheit, den Kunden so abzuzocken.

Meine Empfehlung wäre an jeden, zur Konkurrenz zu wechseln, weil es bei der Konkurrenz einfach nur GEIL ist. (Ich bin nicht blöd DT Kunde zu bleiben).

Jetzt mal zu den Managern der DT, die alle haben nicht mal alle Tassen im Schrank! Der René Obermann, ist wie ich finde ein schlechter Verlierer & zudem ein schlechter Manager.

Die Mitarbeiter sollen ruhig leiden, da sage ich nur selbst schuld.

Die DT, macht schon genug Umsatz, nur durch die Mieteinahmen ihrer mietenden Anschlüssen für die Konkurrenz.
Die NetCologne zum Beispiel hat im letzten Jahr mehr als 15 Mio. Euro an die DT bezahlt damit die Kunden ohne Angst ihren Spaß haben können.

Daher verstehe ich nicht den ganzen Wirbel um die DT, wen interessiert&$8217:s schon wenn ein Unternehmen dieser grösse den Bach hinunter geht!

Die DT kann zudem nicht am seidenen Faden stehen, weil die DT offizieller Sponsor des &$8222:grossen&$8220: FC Bayern Mün(s)chen ist.

Dieser Club, zahlt bestimmt auch an die DT Gebühren um an diesen Trikot&$8217:s dass jetzt (kleine) &$8220:T-Com&$8220: Markenzeichen zu besitzen.

Die Konkurrenz wird es uns danken :)
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