Intel integriert 'Internet über Stromnetz' in Chipsätze

Hardware Die auch "Powerline" genannte HomePlug-Technologie, bei der über das Stromnetz in einem Haushalt ein Netzwerk aufgebaut wird, verschwand vor einigen Jahren wegen geringer Nachfrage fast vollständig von der Bildfläche. Nun feiert das Konzept ein ... mehr...

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bin selbst nutzer von PLC und finde es einfach super :) man spart kabelverlegen und es ist deutlich besser schneller und sicherer als WLAN ... devolo dLAN Highspeed Starter Kit ist zu empfehlen von P/L her gesehen :D
 
@proph`: Blöd nur bei größeren Lan's, da wird Struktur und Durchsatz gebraucht und mal sehen was mein Nachbar so macht oO .
 
@ Texer: Das Netzwerk reicht soweit ich weiß nicht über den Stromzähler hinaus und bei LANs kann man ja trotzdem einen Switch nutzen.
 
@proph`: die werden natürlich mit nem passwort verschlüsselt!
angeblich könenn die Geräte auch über den Stromzähler hinaus Daten senden!
 
glaub nicht das es sicherer als wlan ist, das nutzt ja das komplette stromnetz, wohnt man in einem mietshaus könnte genauso jeder drauf zugriff bekommen. praktisch ist es aber auf jedenfall.
 
@sarge.: Wobei die Übertragung normalerweise 3DES verschlüsselt ist... Sollte eigentlich dem Normaluser/Scriptkiddy standhalten.
 
@sarge.:
Also meine Nachbarn haben definitiv keinen Zugriff auf mein Pl, jede Partei hat ja auch nen eigenen Stromzähler. Für mich die bessere Alternative zum W-Lan.
 
und die Stromkabel strahlen noch mehr als sonst...
 
@xbender: Stromkabel strahlen? Und du bekommst durch die dicke Wand wirklich was davon mit?...
 
@xbender: Jep, Stromkabel strahlen, wie viel genau weiss ich nicht, aber es geht durch eine normale Wand. Ob es durch Powerline verstärkt wird glaube ich nicht, kann ich aber nicht 100% bestätigen.
 
@xbender: Wow, dass wusste ich jetzt auch nicht. Jedenfalls hätte ich nicht gedacht, dass man es im Raum selber "merkt"
 
@xbender: Jo strahlt definitv aber wenn das steckdosen inet nich die stromstärke erhöt sondern nur die daten durch die vorhandenen kabel schickt sollte es nicht mehr als vorher strahlen... ich denke nich das es den stromflüss erhöt das würde sich sicherlich nich mit den sicherheitsbestimmungen der stromanbieter decken...
aber da stromkabel überall sind würde mich das paraniod machen o0
 
Bei der Datenübertragung mit PLC werden ungeschirmte Stromleitungen verwendet. Diese Leitungen sind daher ungeeignet zur Übertragung von Daten, da PLC somit Störungen von Funkdiensten verursacht.

Siehe hierzu http://www.darc.de/aktuell/plc/
 
@daz: Direkt mal ein parr Flyer bestellen!
 
@daz: DARC = Die übliche Lobby-Presserei einer kleinen Gruppe von Menschen, denen nur an ihren eigenen Wünschen liegt. Ohne PLC wäre ich aufgeschmissen, oder könnte Löcher durch Tragwände bohren und viele Meter Kabel offen an der Wand lang legen, denn Wireless LAN ist schlicht und einfach Müll! Ich habe schon auf 10m Luftlinie durch eine Ytong-Tragwand so einen starken Sendeleistungsverlust, dass WLAN für mich schlicht keine brauchbare Möglichkeit ist. Hätte ich es früher gewußt, hätte ich mir LAN-Kabel oder geschirmte Stromkabel direkt beim Hausbau verlegt, aber dem war nicht so. WLAN kannst Du verwenden, wenn Sender und Empfänger im selben Raum stehen, aber sonst kannst Du große Schwierigkeiten bekommen. Dass PLC langsam ist, stimmt auch nicht. Amateurfunk ist ein Hobby, Internetzugang heute für viele Menschen (und mich) eine Notwendigkeit.
 
@daz: Supi, da werden einfach Dinge mit scheinbar "wissenschaftlichen" Argumenten erklärt, damit es glaubwürdig klingt. jedoch fehlt jede Quellenangabe, jede Beweisführung, einfach alles, was diesem Beitrag zu Glaubwürdigkeit verhelfen würde. Was die Auswirkungen auf die Rundfunksender angeht, vertraue ich da vollstens auf so manchen Beamten in Deutschland, da deren Streben nach Einhaltung der Paragraphen mich zwar auch oft ärgert, aber mir in Deutschland ein Gefühl der Sicherheit und Berechenbarkeit gibt, da sie absolut verlässlich sind, was das angeht. Die technischen Prüfstellen würden solche Geräte nicht freigeben, würden sie den Rundfunk nennenswert stören. Und die angegebenen 100m Störstrahlung sind ein Witz. Mal davon abgesehen, ob dies in einem Haus deutscher Massivbauweise überhaupt so Auftritt (über die Dämpfung elektromagnetischer Wellen weiß so amncher W-LAN-Betreiber ein Liedchen zu singen), kenn ich mir nicht vorstellen, dass Amateurfunker mit ihren Anlagen nur eine Reichweite von 100m haben. Fragen die alle ihre Nachbarn in weitem Umkreis, ob sie ihre Anlagen betrieben dürfen? Mich als Anwohner würde die Sendeleistung solch einer Anlage weitaus mehr beunruhigen, als die eines Systems, bei welchem die "Sendeleistung" ein unbeabsichtigter Nebeneffekt ist - und deswegen auch nicht technisch erhöht wird. Auch mit Hinblick auf Handymasten und eben Rundfunk jedweder Art, Bluetooth, W-LAN und Co, ist es abstrus, einen stromdurchflossenen Draht, der eben NICHT als Antenne dient, mit dem Wort "umweltverschmutzend" zu brandmarken.
 
@Aspartam: In meinem Elternhaus funktioniert das WLAN, welches ich ihnen als Weihnachtsgeschenk installiert hatte, mehr als nur sehr gut. Das Dachgeschoß besteht gänzlich aus Ytong, wo sich auch der WLAN-Router befindet. Mein Vater hat sogar noch ganz hinten im Garten "guten" Empfang (ca. 280 Meter entfernt) um ohne Probleme surfen zu können. Irgendetwas machst du falsch. Hardware: Belkin 802.11g Router und Intel Pro Empfänger im Notebook.
 
ne, er machst nichts falsch, bei mir ist wlan auch nicht möglich über ~8m durch 2holzwände mit gipsplatten. das mit den 280m.. ich weiss nicht, die normale reichweite für wlan beträgt 50m.. und die werden in der praxis bei weitem nicht erreicht, also..
ist aber auch sehr unterschiedlich und hängt von ganz vielen faktoren ab. bei den einen gehts super, bei den anderen beschissen.. sieht man auch, wenn man mal nen paar leute fragt oder in den weiten des weltnetzes surft .-.
 
@B@uleK: Meines Wissens reichen Consumergeräte meistens bis zu 100m weit wie auch Wikipedia bestätigt (http://tinyurl.com/2hqjvd). Generell kann ich aus Erfahrung berichten, dass, je höher man den Router oder die Antenne platziert, die Reichweite stark ansteigt (wenn man das Netz nur über eine Etage hinweg verwenden möchte ist Brusthöhe ideal). Ich habe den Router in meinem Elternhaus direkt neben einer großen UHF-Antenne platziert, vielleicht bewirkt die die überduchschnittliche Reichweite. Ich hatte mit WLAN eigentlich noch nie wirklich Probleme mit Funklöchern oder dergleichen. Selbst bei einem Bekannten in einem relativ alten Haus mit nicht mehr ganz so trockenen Mäuern funkte der Router durch 2 Etagen (Netgear).
 
Ich glaube nicht, dass deine UHF-Antenne die WLAN-Reichweite erhöht. WLAN (IEEE 802.11b/g) arbeitet mit 2,4GHz und die UHF-Antennen sind in der Regel für ca. 300MHz-900MHz ausgelegt. Glaube eher, dass deine Beispiele ziemlich gute Bedingungen bieten. Bei mir geht's ca 10m diagonal durch die Decke vom Router zu nem Repeater, der dann meine Schwester mit WLAN versorgt. Die Verbindung geht gerade so. Wenn die Stahlbewehrung in der Betondecke "größere Löcher" hat als 12,5cm (= Wellenlänge von 2,4GHz) kommt die WLAN-Welle durch. Alles was engmaschiger als 12,5cm ist, schließt die Welle kurz und schirmt das Signal ab. Wasser ist ebenso "tödlich" für WLAN. Es arbeitet nämlich auf der Resonanzfrequenz des H2O-Moleküls (wie ein Mikrowellenherd), welches dann bei auftreffen der Welle zu schwingen beginnt und somit der Welle die Energie nimmt. Eine defekte Türdichtung einer Mikrowelle kann WLAN-Verbindungen im Umkreis von mehreren 100m unmöglich machen. Eine Mikrowelle "sendet" mit z.B. 800W (59dBm). WLAN darf max mit 20dBm (= 100mW) senden. Wenn die Mikrowelle nur 1% (= -20dB) ihrer Leistung an die Umgebung abstrahlt, das wären 8W (= 39dBm), hätte man einen Störsender mit der 80-fachen Sendeleistung. Da bekommt selbst der beste Access-Point seine Probleme.
 
@Sebastian83: Tolle Erklärung, ist mir aber nicht neu. ^^ Die UHF-Antenne könnte schon als Verstärker fungieren, wenn gewisse Resonanzen auftreten, was bei den vielen verschiedenen Stablängen und Abständen einer UHF-Antenne durchaus möglich wäre. Ich selbst wohne in einer Altbauwohnung im dritten Stock und empfange ein ausreichendes WLAN Signal eines Freundes, der im Erdgeschoß wohnt. Wiegesagt, mir ist noch nie ein WLAN Netz untergekommen, mit dem ich Probleme bezüglich der Sendestärke bzw. der Reichweite hatte.
 
Kein Wunder, dass die Nachfrage unterirdisch war, wenn es nie einen einheitlichen Standard gab. Jetzt drückt Intel halt einen, den eigenen durch. Naja, zumindest gibt es dann einen.
 
Hey das wäre doch genial, wenn das nun zum standard werden würde, also quasi fast jeder pc hätte. dann könnten auch größere lan partys privat und ohne teure netzwerktechnik (switches,lwl uplinks,backbones) veranstaltet werden. für zuhause auch nicht schlecht, aber ein vorteil von wlan sehe ich vorallem für notebooks (im garten liegen und dabei im internet sein, aufm klo, oder sonstwo^^
 
@ROFI: Es gibt bereits WLAn Adapter für P/L, d.h. In die Wand stecken, und kannst dich in den Garten legen...
 
@ROFI: Bei größeren LAN's haste dann nen Prob wegen der Struktur. Für den Durchsatz und Lagfreies daddeln braucht man halt nen Stern und nen Server in der Mitte der mit nen paar GBit angebunden ist.

Für @home um mal eben nen paar Rechner zu verbinden ist das sicherlich ne geile Möglichkeit.
 
Wäre doch optimal, wenn die nächte Generaton von Netzteilen einen entsprechenden Konverter eingebaut hat. Dann braucht man keinen USB-Adapter und muss nur noch den Rechner anschließen.
 
Als wäre das Stromnetz nicht schon genug mit Oberschwingungen verschmutzt.... da möchten die es noch mehr verschmutzen. Toll.
 
Was mich interessiert ist, wie sich das Netzwerk in einem Haus verhält, in welchem 2 verschiedene Stromkreise fließen. Ich habe eindeutig zu wenig Verständnis für diese Technik. Wie weit fließen hier die Daten? Bis zum nächsten Transformator? Bis zum FI-Schalter?
 
Würde mich auch interessieren, bei uns hängt jede Etage an einem eigenen Stromzähler, kann ich die Dinger trotzdem zwischen 2 oder sogar 3 Etagen verwenden?
 
@BlackBlood: & @dandjo: Das PLC ist auf der jeweiligen Phase bis zum Zähler aufgebaut. Hast du mehrere Phasen, benötigst du einen Phasenkoppler, damit das dann funktioniert. Über Mehrere Zähler hinweg funktioiert das nicht. Betgl. "LAN-Partys mit PLC": Gibt nur ein klitzekleines Problem beim PLC (was im Heimbereich normalerweise keine Rolle spielt): Die 200Mbit gelten für alle Teilnehmer :) ... also mit mehreren Kisten im LAN wird man da gut und gerne seine Schwierigkeiten bezüglich Bandbreite kriegen.
 
@Marlon: Danke.., ist also wohl leider nichts für mich. Wäre aber eine schöne Alternative zum WLAN gewesen, da ich hier sehr starke Signalschwankungen habe.
 
@Marlon: Danke, hm ok. Das hätte also bei uns ohne größeren Aufwand ebenso nicht funktioniert. Schade.
 
Hier noch zwei Links, die nicht gerade für PLC sprechen...

http://vgkarlsruhe.de/servlet/PB/menu/1197530/index.html?ROOT=1197412
http://www.addx.de/plc/plc-audio.php

Aber wenn die Industrie dem Kunden PLC andreht, muß PLC ja suuuper sein (Ironie).
 
Es handelt sich bei den Homeplugsystem um ein Bussystem, d. h. es darf immer nur einer senden, dem entsprechend total ungeignet für "Spiele".
 
habe Powerline 25 MBit Adapter, inzwischen aber alles mit 54 MBit WLAN - bei WLAN habe ich im ganzen Haus guten Empfang und schneller als mit Powerline, WLAN ist außerdem deutlich günstiger ud kann mich überall frei bewegen (Haus/Garten) mit meinem Notebook___________eine feine sache ist das aber schon wenn da Powerline intregriert ist, einfach Stecker ind die Steckdose und ab ins WWW ... , muss halt nur der Preis stimmen
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