ASUS-Mutter plant Billig-Computer ab 199 US-Dollar

Hardware Die Marke ASUS ist in Deutschland weithin bekannt. Dass es sich dabei jedoch nur um einen "Decknamen" für einen der größten Vertragsfertiger der Welt handelt, weiß kaum jemand. Asustek, so der Name des Mutterkonzerns produziert auch für eine ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Auf intels plattform?
Wieso nicht auf amds wo die prozessoren doch sehr viel billiger sind/werden,
oder hab ich da was falsch verstanden?
 
@Smoke-2-Joints: Das hat mit Standard-Intel Komponenten wohl weniger zu tun: Intels Classmate sollte ursprünglich die Antwort auf den 100 Dollar Laptop sein - in den PCs von Asus nehmen die scheinbar einfach das Mainboard und einen (wahrscheinlich ins Mainboard integrierten) Celeron der untersten Leistungsstufe (dafür in hohen Zahlen produziert).... Aber um 199 Dollar kann ich mir ein vernünfiges System inklusive WinXP SP2 kaum vorstellen......
 
@honne81: also wenn Asus ähnliche Konditionen wie Dell bekommt, kostet sie XP ~45 Euro. Für 154 Euro einen Celeron auf ein Billigboard-geklebt, kann ich mir durchaus vorstellen, im Zweifelsfall noch mit aufgepapptem Arbeitsspeicher. Siehe T-Online Vision-Box. Da ist auch ein günstiger Celeron, 128 MB RAM und zur Erweiterung sogar je ein miniPCI und PCI Steckplatz drauf, und die Hardware kostet da nicht mehr als 100 Euro. (und XP läuft auch drauf, wenn man mag)
 
@Smoke-2-Joints: Frag lieber mal warum da Windows drauf laufen soll. Das ist in jedem Fall teurer als Linux.
 
@DennisMoore: Nein! Eben nicht :) Ich vermute die Strategie von MS ist, sich frühzeitig dieser neuen Märkte zu widmen um von Anfang an ein Stein im Brett zu haben. Was wäre da einfacher, als die XP Lizensen für diese Geräte zu "Sponsoren"
 
klingt gut^^ für 200€ hardware für windoof home server... das könnte sich lohnen, mal sehn, wie die dann im ende aussehen...
 
Die Marke ASUS ist in Deutschland weithin bekannt. Dass es sich dabei jedoch nur um einen "Decknamen" für einen der größten Vertragsfertiger der Welt handelt, weiß kaum jemand. Asustek, so der Name des Mutterkonzerns produziert auch für eine Vielzahl anderer namhafter "Hersteller". __->

Hm sowas weiß man doch oder? Es steht immerhin auf jeder Verpackung und in jedem Handbuch von einem Asus Produkt.
 
@Höhlenbewohner: Ganz ehrlich, ich hab's nicht gewusst :) Aber ehrlich gesagt, ich gugg' mir die Verpackung und die Handbücher auch nie genau so richtig an :) Es sei denn man ist ein Asus-Fanatiker, der nur Asus im PC hat. Da könnte es sein, dass man gar Asustek liest und sich darüber informiert ^^
 
@Höhlenbewohner: ASUS produziert auch iPods und MacBooks
 
@Höhlenbewohner: "ASUS produziert auch iPods und MacBooks " Wirklich ?! Ist Apple ne Tochter von Asustek ?!
 
@Jan-Hendrikscholz: Nein. ASUS ist keine Tochter von Apple, aber Apple selbst hat keine Produktionsstätten und läßt andere Firmen produzieren. Meist ist es Asustek
 
Asustek produziert auch die Sony PlayStation 3
 
"Preiswerte Hardwarekomponenten" ... Ich hoffe die meinen damit nicht "billig" sondern nur "vorletzte Hardwaregeneration". Bliigkomponenten neigen ja eher zu Defekten und instabilem Verhalten als Markenhardware (meine Erfahrung). Sonst heißts nachher wieder: Dieses besch****ne Windows stürzt andauernd ab. Wär da mal Linux drauf. Blablablubb.
 
@DennisMoore: In diesem Fall heisst billig wohl eher 'am ende des Produktlebenszyklus', wo sich die Hersteller dann freuen werden, wenn sie noch Stückzahlen machen können - und MS wird sich einfach den Markt greifen - denn - der Mensch ist ein Gewohnheitstier - und wenn man sich erstmal an ein Betriebssystem gewöhnt hat, dann bleibt man auch dabei - von daher wird das Windows auch nicht viel kosten. Hört sich insgesamt nach Zukunftsinvestition an - und Asustek wird sicherlich daran auch noch verdienen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

ASUS Zenbook im Preisvergleich