Software soll illegale Online-Videos ausfindig machen

Internet & Webdienste Seit Jahren versucht die Musik- und Filmindustrie mehr oder weniger erfolgreich gegen die illegale Verbreitung ihrer Inhalte über das Internet vorzugehen. Bisher erzielte man dabei nur begrenzt Erfolge. Eine neue Software könnte nun dafür sorgen, ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wenn sie nicht wollen, dass Content gesehen wird, dann dürfen sie ihn nicht veröffendlichen. Und "MTV-Videos" auf YouTube und Co sind nun wirklich KEINE Gefahr für irgendwelche Einnahmen....
 
aber soweit ich das verstehe funktioniert das bei dem "größten" problem dem P2P Filesharing ja nicht...
 
@Magnifizienz: ist auch nicht dafür gedacht. Damit das so finktioniert wie es m artikel steht müssen aber doch exakt die selben videos eingespielt werden. weil nur was das programm kennt kann es auch finden. Von daher bezweiel ich das die software sehr schnell/effizient arbeitet.
 
Ach ... da kann man doch bestimmt ein fürs menschliche (!) Auge unsichtbares Signal einschleusen, welches ACID blind macht. Ein verkehrtrum gebastelter "Kopierschutz". Die mal alle mit den eigenen Waffen schlagen... quasi
 
@hjo: Das habe ich mir auch gerade gedacht. Oder das Material so verändern das kleine Unstimmigkeiten zum original aufweist. Ich denke das kann sich nicht lange halten.
 
@doneltomato. die filme ändern sich ja schon alleine durch die komprimierung für youtube womit diese unterscherschiede fast schon gegeben sind.
 
Hab' ich das richtig verstanden? Das Prog analysiert nur die Bilder eines Videos, aber nicht die Tonspuren? Wenn das wirklich so sein sollte, dann wird sich dieses Prog auch nicht durchsetzen können.
 
funktioniert warscheinlich mit wasserzeichen oder es ließt umrisse aus. wenns so ist, sehr schwer zu umgehen :(
 
ja und...bei filmen (rapidshare etc) ist ja eh alles 100 Mb archive zerlegt, und die wird das programm ja nicht so zum spaß erst mal knacken, decodieren und dann ansehen...aslo wird die software ja sehr viel helfen...
 
Schade, dass hier in den News keine Quellenangaben üblich zu sein scheinen. Also tippe ich mal auf das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie (SIT). In deren Pressemeldung vom 8.3.07 mit dem Titel "Geheimagenten für CD und Internet" heißt es "Die Wissenschaftler präsentieren eine marktreife Wasserzeichen-Software, mit der Musikverlage und Entwicklungsbüros Multimedia-Dateien digital markieren können ... Außerdem präsentieren die Wissenschaftler ein Programm, mit dem sich Internet-Tauschbörsen nach markierten Dateien durchsuchen lassen."
Das SIT ist sogar schon so weit, dass sie mit einigem Aufwand eine eigene Firma extra dafür gegründet haben.
www.sit.fraunhofer.de/ >> Pressemeldungen
 
@Joey2007: lag ich mit meiner vermutung garnicht mal daneben ^^
 
Mhm bei manchem Filmmaterial gäbs auch die Möglichkeit das Bild hor. zu Spiegeln, da würde denke ich keine Software mehr Alarm schlagen, aber das geht natürlich auch nur bei non-text.
 
Die Fehlerquote eines solchen programmes wäre dermaßen hoch, dass ein durchschnittlicher Großalarm-Virus harmlos ausschaut.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen