Vista: Neue Lizenz erlaubt Rechner ohne Festplatte

Windows Vista Microsoft hat für die Enterprise Edition des neuen Betriebssystems Windows Vista überarbeitete Lizenzbestimmungen veröffentlicht. Diese erlauben es, so genannte Diskless PCs aufzusetzen, auf denen kein Betriebssystem installiert ist. mehr...

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Da geht man echt ein bei diesen Lizenzbestimmungen. Mindestens genauso spannend wie Terminal Server Lizenzen, blickt auch kein Mensch mehr durch, zumindest viele :-) Was ist überhaupt die Enterprise Edition?
 
@movingtarget: naja bei den tsrv lizenzen hast Du pro client oder eine pro user lizenz. was ist daran so spannend das da kein mensch durchblickt ?
 
@movingtarget: Die Enterprise hat z.B. Mehrsprachen-Funktionalität. Halt für Firmen mit sehr vielen (und global verteilten) PCs.
 
Wegen den lizenzbestimmungen bin ich damals mal bei der 70-290 durchgefallen :D
 
Hmm.... Diskless PCs mit Vista ... da hab ich ja noch gar nichts von mitbekommen. Hört sich aber ziemlich cool an. Das könnte interessant werden.
 
@DennisMoore: Für wen? Für Dich? Erzähl uns doch mal nen bischen mehr von Deinen Erwartungen in dieser Hinsicht.
 
@DennisMoore: Diskless PCs hören sich für mich an wie Terminals... und die braucht mit Sicherheit kein Mensch privat. Für Firmen wie z.B. Versicherungen oder Callcenter ne gute Sache, die auch immer mehr wieder zurück in Mode kommt, aber für privat komplett unnütz und zu teuer.
 
@Executter: Naja, zumindest mit Linux hab ich vor ein paar Jahren schonmal recht positive Erfahrungen mit einem Terminalserver und Diskless-Clients gemacht. Keine mechanischen Teile im Client -> keine Geräuschentwicklung -> pure Stille beim Arbeiten. Leichte Administration, einmal starke Hardware für mehrere preiswerte Clients anschaffen... Warum sollte das nicht auch für zu Hause interessant sein?
 
Es ist nicht für mich als Privatanwender interessant, sondern für die Firma in der ich arbeite. Ein Diskless-PC würde die Administration der Clients noch weiter vereinfachen und Zeit sparen. Außerdem hätte man dann auch gleich Backupsoftware Lizenzen gespart, da man nur den Rechner mit den Images sichern muß. Einen Unterschied zum Terminalserver sehe ich allerdings darin, das wohl die Rechenarbeit an sich auf dem Client stattfindet und nicht auf dem Server. Die Festplatteninhalte werden beim Start vom Server geladen und das OS läuft auf dem Client. Beim klassischen Terminalserver läuft glaub ich alles auf dem Server ab. Ich frag mich nur was passiert wenn mal die Netzwerkverbindung abreißt ...
 
Das ist der große Nachteil nicht freier Betriebssysteme: man braucht für jeden Sch**ß eine Lizenz oder muss sich erst sicher sein, eine gültige Lizenz für diese Aktivität zu haben. Ich will jetzt nicht wieder die alte Leier Linux vs. Windows ankurbeln. Ich sage nur, dass das eines der Dinge ist, die die Leistungen, die ein Computer erbringen kann, verkomplizieren und diesen Dingen den Spaß nehmen.
 
@der_da: Dir ist schon klar, dass gerade im Umgang mir freie Software (inkl. OSes) die verschiedensten Lizenzmodelle zu tragen kommen....
 
... und dass Entwickler freier Software oft damit überfordert sind, was sie nun laut Lizenz eigentlich dürfen und was nicht.
 
Viellleicht irre ich mich ja, aber brauch ich z.B. für den Red Hat Enterprise Linux Sever nicht auch eine Lizenz?
 
@mibtng: Braucht man bei RedHat nicht nur ne Lizenz wenn man support will? oder sind der ihren kleinen propritären packetchen schon lizenzpflichtig?

@Frank Bicking: Jaja, fragt sich nur wegen welcher lizenz, man muss ständig drauf achten das man nicht per zufall code erstellt der von ner Massenpatenteirmaschine unter androhung mit drakonischen manahmen geschützt is. Ich glabu ich hohl mir ein patent in der USA, das patent buchstagen über ein plastik/mensch interface dem computer mitzuteilen XD . dann zeig ich jeden an der wegen so sacehn wie "Doppelklick-patent" open source verklagt... lang kanns ja nimemr dauern bis die idioten da drüben so weit sin ^^
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