EU-Kommission startet Kartellverfahren gegen Apple

Wirtschaft & Firmen Die EU-Kommission hat am heutigen Dienstag ihr Kartellverfahren gegen Apple und die Plattenfirmen Universal, EMI, Warner und Sony BMG gestartet. Die Kommission wirft den Unternehmen Marktabschottung in Europa vor. mehr...

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Ich verstehe das nicht. Was mischt sich Brüssel wieder ein? Wer mit den Bedingungen bei iTunes nicht einverstanden ist, kauft dort eben nicht ein. Und wenn sich in England ein Track für 1,17 verkauft, liegt das offenbar auch daran, dass die einen weitaus höheren Lohnspiegel haben, als das restliche Europa.
 
@mcbit: naja, nur weil die briten etwas mehr verdienen, ist der song bei ihnen noch lange nicht "mehr wert" als im restlichen europa. du kannst ja auch net sagen, dass alle die in deutschland mehr als 2000 Euro im Monat verdienen bei McDonals den Cheeseburger fuer 2 Euro bekommen und alle die weniger verdienen bezahlen einen euro.
 
@LoD14: mh ich denke das kommt aber auch auf die unterschiedlichen steuern an... nicht ganz europa (EU) hat 19% mehrwertsteuern
 
@Kalimann: ja, eben, ich glaub die briten haben nur 17% oder so. außerdem müssten dann ja die dänen mit ihren 25% dann ja noch mehr blechen.
 
@mcbit: "dass die einen weitaus höheren Lohnspiegel haben" das ist so nicht ganz korrekt. Lohntechnisch gesehen verdienen die deutschen international am meisten (ohne scheiss) wir haben nur nichts davon da wir international auch die meisten und höheren steuern haben.
 
@mcbit: das habe ich bei MS vs. Brüssel auhc nie verstandenw er was gegen MS hat soll es nicht nutzen - aber DA mäckert keiner! :-( ich finde es SEHR GUT das es Behörden gibt die auch mal andere Firmen auf die Finger klopfen! Hoffe der nächste ist Intel!
 
@ChinaOel: Bei microsoft geht es um ein (quasi) monopol und um monopolsmisbrauch (welches strabar ist). so versucht(e) microsoft mit eigenen produkten im hauseigenen betriebsystem die produkte anderer zu verleugnen um damit noch mehr profit erschwingen zu können. das ist nicht nur nicht legal sondern auch dreist und unfair gegenüber dem weltmarkt. das ist in kurzen worten das problem Microsoft vs. EU
 
@Kalimann: "...verdienen die deutschen international am meisten..." Stimmt nicht, siehe Wikipedia.
 
@ Zebrahead: man muss nun nicht alles glauben was in wikipedia steht. in einer zeitung letztens (berliner kurier oda sowas) stande drin das deutschland unter anderem international den höchsten lohn hat, wir nur wenig von haben da wir auch die meisten abgaben haben. Plus - Minus = Null
 
@mcbit: Deine Dummheit sprengt jede Grenze!
 
@mcbit: Der BigMac kostet in England auch mehr als in Deutschland. Gibt es da bald auch ne Klage?
 
@ eRnie: Nein, denn der Preis ist nur eine mehr oder minder wichtige Nebensache, hier kommt es auf die Marktbeschränkung an. Während dich niemand daran hindert, dass du dir in z.B. London einen BigMac kaufst, obwohl du Deutscher bist, ist dies bei iTunes nicht möglich, obwohl dies ein Verstoß gegen die geltenden Regeln des hiesigen (Binnen-)Marktes darstellt.
 
@Kalimann: Luxenburg, Norwegen und die Schweiz liegen weit vor Deutschland, siehe: http://tinyurl.com/2mv8j2
 
@mcbit: Wenn du schon auf so ein Niveau argumentierst: Wenn Apple mit den Gesetzen und Bestimmungen in der EU nicht einverstanden ist, kann Apple seine Produkte auch wo anderes verkaufen. Apple ist nicht gezwungen in der EU etwas zu verkaufen ^^
 
@Kalimannt: "Berliner Kurier" - LOL, ich glaube gegenüber Wiki ist diese Quelle auch nicht seriöser:-)
 
@John-C: Kannst Du das begründen oder laberst Du nur?
@ Xelos: IN welchem EU-Gesetz (es gibt eigentlich nur Richtlinien) steht geschrieben, dass der Preis überall gleich sein muß?
 
@mcbit: Es geht *nicht* um den Preis, sondern um die Behinderung der freien Wahl des Kaufortes, durch den Konsumenten.
 
Wer braucht schon Apple?!
 
@thepoc:ich bräuchte apple gern wenn ichs mir leisten könnte
 
@Kalimann: Das redest Du Dir nur ein :>
 
@thepoc: und nu bereue ich überhaupt dir aufmerksamkeit geschenkt zu haben für diesen schwachsinnskommentar.
 
@Kalimann: dont feed the trolls XD
 
@thepoc: Wer braucht schon deinen blöden Kommentar?
 
@Kalimann: Die sind doch gar nicht so teuer. Der Golden Delicious kostet momentan nur 1,66 € pro Kilo. :-)
 
omg. nu hamse MS genug abgenommen nun suchen sie eine neue einnahme quelle. Wie armselig ist dass bitte?
 
@Conos: Du hast aber auch garnichts verstanden
 
@Conos: Armseelig sind Leute ,die nicht raffen worum es hier geht und trotzdem meckern...naja du wirst auch noch älter und früher oder später wird das Thema bestimmt auch noch in der Schule behandelt. Aber dann musst du auch brav zuhören...
 
@Conos: Schule? naja wenn du dass sagst . Ich weis ziemlich genau worum es geht. Es wird wirder Strafen geben für Sachen die totaler blödsinn sind.
Aber bitte , jeder darf wohl seine eigene Meinung dazu haben.
 
@Conos: Zu sagen solche Verfahren dienen nur als Einnahmequelle zeugen bestimmt nicht von allzu großer Kompentenz dem Thema gegenüber. Du sollstest dich lieber mal damit beschäftigen wohin solche Strafgelder fließen und wozu sie verwendet werden. Die steckt sich nämlich niemand zur persönlichen Bereicherung in die eigenen Taschen. Die kommen der Gemeinschaft zugute, zu der sogar du gehörst. Letztendlich dienen solche Verfahren dazu ,dass dir als Konsument deine Rechte gewahrt werden und du nicht von großen internationalen Konzernen über den Tisch gezogen wirst. Als Konsument gegen solche Verfahre zu "schimpfen" zeugt also auch nicht gerade von hohem Auffassungsvermögen...deswegen glaube ich liege ich mit "Schule" nicht weit daneben. Vielleicht hast du diese ja auch schon hinter dir und hast nur nichts von dem Wissen mitgenommen ,dass dir die Lehrer vermitteln wollten...
 
@Conos: Das sind ja auch ganz die Armen. Immer werden sie herumgeschubst. Sony, Mircrosoft, Apple,... Da versteh ich schon, dass ihn da das Mitleid packt. Aber mach dir keine Sorgen. Man schaut nur, dass die nicht gegen die geltenden Gesetze verstoßen und es gibt weder Gefängnis noch Todesstrafen für Weltkonzerne. Mach schaut nur, dass auch die Strafen bekommen, wenn sie absichtlich andere bescheißen. Alles wird gut...
 
@OMG123: In der Schule wird doch nur noch vermittelt, was man fürs Zentralabi oder die zentralisierten Abschlußprüfungen in der 10 noch so braucht. Alles weitere Wissen ist doch nicht mehr wichtig, bzw. für Allgemeinwissen ist keine Zeit mehr. Also nimms nicht so eng, dass er aus der Schule nix mitgenommen hat, denn das wird leider immer schwieriger! =P
 
Ich glaube ihr habt das Thema nicht ganz verstanden. Es geht hier darum, dass sie Kunden von ihrem Angebot ausschließen. In Europa soll jeder in jedem Land und bei jedem Store einkaufen können. Ob dieser Store dann in jedes Land liefert ist eine andere Sache, aber die technische Machbarkeit darf nicht eingeschränkt werden. So fangen Kartelle an... Viele iPOD Besitzer sind eben technisch nicht so versiert in anderen Shops einzukaufen. Hier baut Apple künstlich Hürden ein um seine Marktmacht auszunutzen. Der EU-Kommission geht es darum diese künstlichen Hürden zu beseitigen. Wenn keine künstlichen Hürden da sind, gibt es mehr Wettbewerb und mehr Wettbewerb sorgt für günstigere Preise. Ich verstehe nicht was ihr gegen günstigere Preise habt. Hier geht es um Chancengleichheit sowohl für Kunden als auch für Anbieter !
 
Ich verstehe die News wohl nicht ganz. Wo grenzt Apple bzw iTunes denn Kunden aus? Mann kann sich doch ohne Probleme nen anderen Musikprovider aussuchen und dort über die Website einkaufen. Bitte um erklärung. Danke
 
@ThreeM: Es geht darum das der Song in deutschland 1,20 kosted und in Frankreich 50 cent und du diesen song von deutschland aus nicht in frankreich kaufen kannst... dadurch macht apple mehr geld und sperrt dich aus. das ist nicht richtig so
 
@ThreeM: In Großbritannien kostet ein Lied im Apple Store 1,17€. In kontinental Europa 99 cent. Da wir in der EU einen Binnenmarkt haben, darf jeder EU-Bürger einkaufen, wo es ihm gefällt. Apple schließt Briten aber aus den Stores aus, sie können also nicht im deutschen Store ein Lied für 99 cent kaufen
 
@three: auch wenn Du es nicht hören magst, Apple Deutschland ist rechtlich gesehen nicht Apple Großbritannien! Wird nun verhindert, dass deutsche Kunden in Großbritannien einkaufen, dann schließt man Apple Großbritannien technisch gesehen vom deutschen Markt aus. Weiterhin behindert man Kunden beim freien Einkauf in allen Apple Stores. OK kann man sagen, was solls geh ich wo anders einkaufen. Was aber wenn die Musikindustrie nur dann Lizensen für den Vertrieb gibt, wenn sie sich an die gleichen Regeln halten und die Produkte teurer anbieten müssen? Wehret den Anfängen kann ich da nur sagen. In so fern finde ich das Vorgehen gegen die Apple Stores richtig!
 
@klausing: Meiner Meinung nach geht es noch nicht mal so sehr um den Preis sonder darum das ich, wenn ich zb. Französische Musik mag, nicht im Französischen iTunes-shop einkaufen kann wo die Auswahl der Interpreten masiv grösser ist als im Deutschen Shop. da aber die EU ein Binnenmarkt ist und man das recht hat überall das einzukaufen was man will, ist das nicht legal und dagegen gehen sie vor. Ob man das Porto und die preislichen unterscheide in kauf nimmt ist wider eine andere geschichtet.
 
@klausing: Plattenfirmen veröffentlichen Ihre CDs aber in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten und es wäre nicht gerade förderlich, wenn Kunden aus den Ländern den Titel schon vorher über das Internet kaufen können. Also protestiert die Musikindustrie natürlich gegen einen europaweit einheitlichen Shop. Und was ist die Konsequenz, wenn das Verfahren Erfolg hat? Im harmlosesten Fall werden die MP3s erst zum Verkauf angeboten, wenn im letzten Land die CD auf dem Markt ist, im schlimmsten Fall werden sie gar nicht mehr angeboten. Oder die Musikindustrie reagiert wie die DVD-Industrie und bringt Player mit Regionscodes auf den Markt. Dann kannst Du die MP3s zwar überall kaufen, aber nur auf Playern mit dem passenden regionscode abspielen. Die EU mag mit ihrem Vorwurf der Abschottung recht haben, aber ein regional abgeschottetes Angebot st doch immer noch besser als gar kein Angebot.
 
@Plyfix: Eine zeitversetzte Veröffentlichung finde ich zwar lästig, aber immerhin noch verständlich. Was ich nicht nachvollziehen kann ist der unterschiedliche Preis. Das ist in meinen Augen nichts anderes als ein klassisches Gebietskartell.
 
@Plyfix: ->falsch. lese den beitrag von lostsoul (erster kommentar, re11).
 
Huch, schon wieder ein meiner Meinung nach ungerechtfertigtes Verfahren, wenn auch diesmal nicht gegen MS. Es ist doch völlig ok, wenn ich im iTunes Shop Deutschland einkaufe wenn ich auch in Deutschland wohne. Wenn etwas bereits in Englang released ist aber hier noch nicht, dann muß ich eben warten. Ist genauso wie mit CD-Käufen. Und das die Songs unterschiedlich teuer sind geht für mich auch in Ordnung. Schließlich steht nirdenwo geschrieben das Musik zum Einheitspreis verkauft werden muß. Wenn das so wäre, müßte man das auch auf andere Produkte in der EU anwenden und z.B. Medikamente, Autos, Computerhardware überall gleich teuer verkaufen. Also für mich mal wieder ein Griff ins Klo.
 
@DennisMoore: Du bist auch einer der jubelt wenn Arbeitsplätze nach China verlagert werden, nicht wahr? Jetzt fragst du dich vielleicht wo da der Zusammenhang ist, ich helfe dir ungern aber trotzdem. Das Schlagwort Globalisierung hast du vielleicht schonmal gehört, das läuft zum Beispiel so, dass Firmen in Billiglohnländern produzieren und in EU Arbeitsplätze vernichtet werden. Wenn die Globalisierung mal anders rum laufen soll: Der Kunde kauft da wo es am billigsten ist! Dann machen Großkonzerne (Sony, oder wie hier Apple) das für den Kunden unmöglich. Das ist rechtswidrig. Deswegen sollte jeder der nicht "Erbe" von Sony oder Apple oder MS etc ist, sich eigentlich darüber freuen, dass die EU auch mal was für den "Kleinen Mann" macht.
 
@DennisMoore: Sieh es mal anders. In Deutschland kostet ein Sparmenü bei McD 4,99€ und mal angenommen in Polen 3,99€. Du fährst also nach Polen und willst dort dein Menü für 3,99€ kaufen. Man sagt dir aber, daß der Preis von 3,99€ nur für Polen gilt bzw für Menschen mit polnischer Kreditkarte. Um genau so etwas zu verhindern, haben wir einen Binnenmarkt in der EU (in meinem Beispiel sind Spritkosten nicht berücksichtigt)
 
@Joh-C: ... Du kennst die Geschichte der Maschinenstürmer während der frühen industriellen Revolution? Genauso kommst Du mir auch vor. Wenn die in China die gleiche Ware billiger herstellen können sollen sie es tun. Wir müssen uns dann eben mit besseren Produkten hervortun und können uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Dazu gehört natürlich kontinuierliche Weiterbildung und ein super Forschungswesen. Womit wir bei der Bildung wären. Ohne eine gute Bildung sind wir bald das Entwicklungsland! Als Entwicklungsland können wir nicht mehr das verdienen was wir jetzt haben und damit sind wir wieder bei den Preisen. Meinst Du , Du könntest in solch einem Wohlstand leben wenn es hier keine Produkte aus FErnOst gäbe? Vieles wäre dann weitaus teurer dann möchte ich die Diskussionen hier mal sehen. Wir können uns halt nicht vom Rest der Welt abschotten sondern müssen aus ihr hervorstechen. Wenn wir einen besseren Lebensstandard haben wollen, müssen wir auch bessere Leistungen egal in welcher Form, bringen ! Schaffen wir das nicht, gibt es auch kein Recht auf einen besseren Lebensstandard
 
@Ronin: Sieh es mal so: In Deutschland verdient ein Arbeitnehmer 2000 Euro, in Polen 900. Warum sollte jetzt nicht das Sparmenü im Preis so angepaßt werden das ein Deutscher und ein Pole im Monat gleich viele Burger essen könnten ??? @John-C: Vielleicht fällt die an deinem Beispiel auch auf, das wenn der Kunde nur noch beim billigsten Anbieter einkauft, die Arbeitsplätze in den Hochlohnländern erst recht wegfallen.
 
@Klausing: du scheinst mich falsch verstanden zu haben. Ich bin derselben Meinung wie du. Ich verlange ganz klar gleiches Recht für alle, Also Firmen und Kunden. @DennisMoore: Wenn Firmen das Recht haben in billig zu produzieren, dann müssen Kunden auch billig kaufen dürfen. Das ist doch absolut einsichtig. (bei digitaler Musik entstehen ja keine wirklichen Produktionskosten, so nebenbei)
 
@DennisMoore: aber Polen hat sich entschieden, der EU und damit einem großen Binnenmarkt beizutreten und man darf weder als Unternehmen noch als Regierung diesen Markt beschränken. Das sind die Regeln, die sich der Markt selbst auferlegt hat. Die Polen haben sich da frei eintschieden. Als Auswirkung rennen dafür bei uns auf der Uni die ganzen beschissenen Deutschen rum und als Österreicher kann man nichts unternehmen. Ist halt so, würde sonst wieder eine der Freiheiten einschränken. Als Unternhemen muss man sich auch an die Regeln des Marktes halten und muss alle Konsumenten gleich behandeln. Wenn es dir als Unternehmen nicht passt, musst du ja nicht auf diesem Markt anbieten.
 
@DennisMoore: Zitat "Der Europäische Binnenmarkt ist der gemeinsame Wirtschaftsraum der Staaten der Europäischen Un!on, der unter diesem Namen offiziell seit 1993 existiert. Ziel der Schaffung des Binnenmarktes ist es, den freien Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EG) sicherzustellen, Art. 14 Abs. 2 EGV." Apple (und andere) verstößt genau gegen diese Bestimmung also ist das Verfahren absolut berechtigt. Hier geht es nicht nur um die Wahrung europäischer Interessen sondern auch um den Schutz der Konsumenten, zu denen du ja auch zählst. Deine ganze Argumentation ist einfach nur belangloses geblubber und zeigt nur ,dass du keine Ahnung davon hast. Geltendes Recht bleibt geltendes Recht und daran haben sich auch gefälligst alle zu halten ,ob Weltkonzern oder nicht. Ist dies nicht der Fall leitet die Kommisson ein Verfahren ein ,um den Mißstand zu beseitigen und das völlig berechtigt...
 
@DennisMoore: Man kann es aber auch als digitalen Import sehen. Als Beispiel könnte man hier Amazon.co.uk und Amazon.de nennen, wenn du bei denen diese CD bestellt hast, die noch nicht in D erschienen ist, kannst du es trotzdem bestellen und nur entsprechend Versandkosten zahlen. Eine Datei hat eben keine Versandkosten.
 
@omg123: Steht in deinen Gesetzestexten auch das gleiche Waren in allen EU-Ländern das gleiche kosten müssen ??? Ich glaube nicht. Dieser Textabschnitt kann höchstens gegen die Kreditkartengeschichte verwendeet werden, aber nicht gegen die Preise. @floerido: Man kanns auf viele Weisen sehen und interpretieren. Und wenn das der Fall ist fehlt fast immer eine Gesetzgebung die genau genug und detailliert ist.
 
@DennisMoore: Wie du richtig erkennst verstößt der Itunes Shop dagegen, dass man nicht aus jedem beliebigen EU Mitgliedsland darin einkaufen kann. Warum ist dies Einschränkung da? Würde ein Engländer 1,17 Euro bezahlen ,wenn er sich ganz bequem das ganze für 0,99 Euro in Deutschland kaufen könnte? Bestimmt nicht. Deswegen wirft man den Konsumenten dort Steine in den Weg in Form dieser Beschränkung, die ja gegen geltendes Recht verstößt. Wie du bestimmt mitbekommen hast gibt es oft politische Eingriffe in bestimmte Märkte. So z.B. werden ja auch in Deutschland die überhöhten Energiepreise kritisiert, da diese ungerechtfertigt hoch sind. Auch hier will die EU den Großen Konzernen EON, Wattenfall und RWE auf die Finger klopfen. Warum? Weil sie durch vermeindliche Preisabsprachen die Preise hoch halten um den eigenen Gewinn zu steigern. Das ist natürlich gegen das Gesetz. Die EU tritt aber auch für den Verbraucherschutz ein. So überwacht sie den Markt um zu verhindern das große Konzerne mit ihrer Marktmacht den Konsumenten mit überhöhten und nicht gerechtfertigten Preisen über den Tisch ziehen. Auch das ist in den Gesetzen verankert. Der Fall des iTunes Store verstößt genau gegen diese Gesetze, denn der erhöhte Preis in GB ist nicht steuerbedingt...es gibt einfach keinen berechtigten Grund dafür ,dass dort ein Lied mehr Kostet als in der restlichen EU, aus dem ganz einfachen Grund: In Deutschland verkaufen sie die Produkte GEWINNBRINGEND für 0,99 Euro also wären 0,99 Euro in GB genauso gewinnbringend. Deswegen ist der Preis mit dem Verbraucherschutzgesetz nicht vereinbar. Ob die EU jetzt aber explizit sagt "Senkt die Preise" glaub ich nicht, auch wenn sie das Recht dazu hätten. Durch die Aufhebung der Beschränkungen wird sich der Preis aber marktbedingt regeln und auf das Niveau von ganz Europa sinken. Nochmal, die EU handelt in diesem Fall völlig berechtigt, da sie sich ja an Gesetze hält und diese durchsetzt. Ich kann nicht verstehen ,dass du als Konsument immer so wehement gegen solche Urteile vorgehst und sie als nicht gerechtfertigt ansiehst, sei es wegen MS oder sonst wem, denn letztendlich profitierst du selbst von solchen Urteilen.
 
@omg123: Als Konsument mag ich ja davon profitieren, aber ich finde es nicht gerecht. Ein Unternehmen muß das Recht haben die Preise selbst zu bestimmen und nur weil das Internet global funktioniert ändert sich da aus meiner Sicht nix dran. In einem Hochlohnland darf ein MP3 Stück ruhig mehr kosten als in einem wo niedrigere Löhne gezahlt werden so das jeder Bürger in der EU die Möglichkeit hat von einem Prozentsatz seines Einkommens die gleiche Anzahl MP3-Dateien zu kaufen. Aber wenn die EU unbedingt überall gleiche Preise und gleiche Zugriffsmöglichkeiten will, sollte sich iTunes dann dazu aufraffen und überall die MP3 Stücke für 1,17 Euro verkaufen und nirgends mehr für 99 Cent. Dann müßte ja alles in Butter sein, oder ??
 
es ist echt immer wieder super belustigend, wie viele mensche ohne hintergundwissen ihre ahnungslosigkeit in den kommentaren hier zu schau stellen. sagt doch lieber mal gar nix, anstatt müll zu schreiben! oder lest mal den post von klausing. das ist mal ein gutes beispiel für schreiben mit verstand.
 
@MaloFFM: >> +
 
@MaloFFM: Danke für Dein Post! Ich finde es immer wieder interessant, wie eng doch manche ihren Horizont abstecken so lange es sie nicht selbst berührt. Schön zu sehen, dass es auch anders geht. >>+
 
Anscheinend lesen nur wenige die News richtig.
Es geht um ein KARTELLVERFAHREN wegen Marktabschottung. Das mit den Preisen ist dabei nur eine (etwas wichtigere) Nebensache.
Die benannten Unternehmen sollen Absprachen getroffen haben, um es anderen neuen Marktteilnehmern erschweren, sich auf dem Markt zu halten. Ganz nebenbei teilen sie sich noch ein wenig den Markt auf und verstoßen wohl noch gegen das Koppelungsverbot.
Alles in allem kommt da einiges auf Apple und Co zu..
 
Zwei Seelen schlagen in meiner Brust. Einerseits gehen mir die Kartellverfahren derbst aufn Sack. Andererseits bin ich froh, dass die sich net doch nur auf MS eingeschossen haben, sondern ein Bisschen über den "MS ist doof"-Telerrand rausblicken.
 
@Kirill: Versuch es dochmal mit Nachdenken (oder erstmal lesen: O6)
 
Interessante Argumentation der EU-Kommission im Kartellverfahren gegen Apple und die Plattenfirmen Universal, EMI, Warner und Sony BMG in Bezug auf Marktabschottung. Dann spricht ja auch alles dafür, das dieser alles über MP3 Onlineshop in Russland (wie hieß der bloß noch mal?), den die IFPI und Consorten immer so stark bewerben, aber für deutsche Webseiten das Verlinken unterdrückt werden soll, der dort rechtlich einwandfrei arbeitet, ebenfalls nicht abgeschottet werden dürfte, wenn alles mit rechten Dingen zuginge! Wobei ich ja eher http://www.jamendo.com/de/ bevorzuge, mit Musik unter der Creative Commons Lizenz, also ganz legal. :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Und wenn Russland auch Mitglied der EU wäre, dann wäre es wohl auch nicht erlaubt. Aber da Russland meines Wissens das nicht sind, dürfen Unternhemen in Russland machen, was sie wollen. Außer es geht gegen die russischen Marktregeln. Denn Russland ist wieder ein eigener Binnenmarkt.
 
@Fusselbär: Genau das ist doch der Trick, Es wird einfach versucht die Gesetze des Marktes zu unterlaufen. Ein freier Shop für freie MP3s passt einfach nciht rein.
 
Die angeblichen Verluste wegen Filesharing müssen ausgeglichen werden. Und da tun sich halt die Großen "zusammen"....
____________-
In GB sind die Verluste am größten, deswegen ist es dort auch teurer. Da gibt's halt 117% Filesharer. Woanders nur 99% ... so kommen diese Preise übrigens zustande
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hm .. OO
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