Vista: Microsoft hält Service Pack für weniger wichtig

Windows Vista Dass man bei Microsoft überzeugt ist, mit Windows Vista das bisher sicherste Windows-Betriebssystem auf die Beine gestellt zu haben, dürfte mittlerweile jedermann bekannt sein. Dass diese Meinung auch Auswirkungen auf den Umgang mit Updates haben ... mehr...

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Ich finde, ein Service Pack wäre dringend erforderlich. Ich benutze die 64bit Version (Testsystem) und warte sehnsüchtigts auf passende Treiber. :-)
 
@thorsten_blum: Dann warte bis die Hersteller deiner Komponenten 64Bit Treiber entwickelt haben.
 
@thorsten_blum: ??? Was hat jetzt das SP mit Treiber für deine Hardware zu tun??
 
@thorsten_blum: Ich habe auch ein 64 Bit System (Intel, G80) und habe keine Treiberprobleme bis lang. Viele Dinge, die bei Vista nicht so ganz gut laufen haben oft mit den noch in den Kinderschuhen stehenden Treibern zu tun, womit Microsoft nichts zu tun hat.
 
@Blackspeed zu @thorsten_blum: Da muss ich irgendwie wiedersprechen. Erstens soll die 64er-version gemäß Microsoft die selben PnP-Erkennungen und damit die selben Treiberinstallationen haben wie die 32er-Version und daher von der MS-Seite nachladen: mitnichten. Auch die Updates der Treiber für z.B. TV-Karten gibts bei der 64er nirgends, von diversen Board-Treibern (z.B. SiS) etc. ganz zu schweigen. Außerdem läßt sich auf der 64er (offiziell) KEIN unsignierter Treiber installieren, und diese Signatur gibts für die Industrie nur kräftig für Bares. Irgendwie hat man das Gefühl, dass MS die 64 (derzeit) noch gar nicht will. Da ist die meiner Meinung nach unqualifizierte Ignoranz unserer AMIs hinsichtlich der Marktbedürfnisse immer unverständlich gewesen, kann aber auch daran liegen, dass die Prozessorentwicklung für dieses OS-Segment noch kräftig am 64er Kern (ich träume vom RISC) vorbeischrammt und daher auch auf längere sicht nicht soviel Kohle zu machen ist, wie mit der 32er. Servicepakete sind übrigens immer notwendig, vorallem aber für unser (deutschsprachiges) Europa, wo Breitband beiweitem noch nicht so häufig ist, wie immer wieder kundegetan und beworben wird und eine einzige Updatesession ein zweimonatiges Downloadvolumen verbraten kann (an alle Breitbandbesitzer: Bitte mal durchschnittliche Verfügbarkeiten lesen, bevor unbedachte Äußerungen durch die Foren schwirren). SPs sind zwar unzweifelhaft für Administratoren interessant(er), aber die setzen große Mengen von Geräte meist gleichzeitig auf und benötigen eine möglichst schnelle Installation für nachinstallierte Geräte ohne jetzt verschiedene Updatefolgen einhalten zu müssen. (Eine ordentliche Vista-Installation mit Optimierung und Netzeinbindung benötigt übrigens deutlich mehr als die 20 Minuten aufspielen, nämlich ca 2 Stunden inklusive Einbindung der derzeit bereits verfügbaren Updates und Fixes und Treibernachinstallationen) Die Interesse bei Privatkunden liegt für Servicepakete liegt daran, dass diese ihre Systeme beiweitem öfter schreddern, als Businesskunden und damit rein statistisch 10-15mal so oft die selben Updates herunterladen (würden), als Businesskunden bezogen jeweils auf einen Einzel-PC. Zudem kommt, dass MS ab Windows XP in die Servicepakete nicht nur die (bereinigten) Patches, Hotfixes und Updates integriert, sondern auch Codebereinigungen vorgenommen hat welche über die Patches beiweitem hinausgehen und bestimmte unmaipulierbare Installationsreihenfolgen vorweisen und so das System im Endefekt deutlich stabiler wird. Vista hat zwar hier deutliche Vorteile, schleppt aber noch immer genug alte Probleme im Rucksack mit, nur dass der Benutzer diesen Rucksack nicht mehr selbst öffnen kann (darf). Die Servicepakete werden aber für MS spätestens dann wichtig werden, wenn (Geschäfts-)Kunden ihr Vista Versionsupgraden (was ja alles mit der Original-DVD geschehen kann und der Kunde keine weiteren Medien mehr benötigt und dies mit fallenden Preisen interessanter wird!). Da die Module dann alle von der DVD nachgeladen werden, sind Inkonsistenzen auf Grund des (für die Zukunft geplanten und derzeit bereits in deutlichen Ansätzen vorhandenen) modularen Betriebssystemaufbaus vorprogrammiert, da auf der DVD die jeweiligen Updates, Fixes etc. fehlen. Das hat sich schon nach nur zwei Monaten deutlich und nachvollziehbar bei unseren Kunden herausgestellt, da dann Fixes mehrfach installiert werden müssen - mit diversen absolut unlustigen Crash-Erfolgen. Abgesehen davon haben wir derzeit bereits drei unterschiedliche (ich betone: deutschsprachige) Auslieferungsversionen der Vista-DVD im Laden (binär verglichen). Und wenns die notwendigen SPs für Administratoren gibt, wird diese auch jeder Privatkunde benutzen. Für alle übrigens, welche auf ein Updatepack von "privat" warten, ein kleiner Dämpfer: MS hat bereits rechtliche Schritte gegen "Anbieter" von Updatepacks vorgenommen, welche Fixes mit WGA-VOR-Prüfung oder Check im Rahmen von gesamtinstallierenden Packs angeboten haben. Da die "freien" Fixes deutlich weniger werden, wird sich auch der Updatepackspass leider von alleine aufhören.
 
Na toll und bei jeder neuinstallation mus ich mir den scheiss jedes mal neu runterladen.
 
@Dracuide: Winfuture wird schon machen und ein Updatepack für Vista zusammenbauen :)
 
@Dracuide: Vista wirst du NIE neu installieren müssen weil es so toll, sicher und stabil ist. (muss ich dazuschreiben das ich das ironisch meine? +g+)
 
@DeafNut: sicher erst wenn die Server und Domain unter Piratenflagge in die Karibik gesegelt sind ...
 
@ DeafNut: TRÄUM WEITER ! Oder hast du noch nicht mitbekommen, dass WinFuture das XP-Pack nicht mehr anbieten darf ?!
 
@Dracuide: Dann installiert man sich auf einem 2. Computer halt den WSUS und hört dann auf rumzujammern.
 
@Blackspeed: Tut mir leid das ich nich zu den Top Verdienern gehöre die sich seine 1 Zimmer Wohnung mit Rechnern Vollstellen kann.
 
@Dracuide: tja pech, die meisten werden sich einen kleinen server ja nun gerade so leisten können wenn sie ihn brauchen, und wenn nicht dann brauchen sie ihn auch nicht und müssen eben mit den nachteilen leben - was auch kein weltuntergang ist. aber immer auf die minimalausgestatteten armen rücksicht nehmen zu müssen ist nunmal keine effektive geschäftspolitik. irgendwo muß ja ein mindeststandard gesetzt werden, und wenn man voran kommen will dann setzt man den eben etwas höher. also jammer nicht, die sollen sich lieber auf weiterentwicklung konzentrieren und nicht darauf service packs für arme zusammenzustellen...!
 
Was für Idioten. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre ein OS mal komplett neu aufzusetzen, meinen sie jetzt auch noch das es weniger wichtig sein dies mit einem halbwegs vollständigen patchlevel zu tun. Denen ist wirklich nicht mehr zu helfen...
 
@Johnny Cache: Ich glaube eher das er meint es werden insgesamt weniger Updates nötig sein, so das es überflüssig ist dafür ein komplettpaket zu erstellen.
Wenn es wieder an die 50-100 geht, dann wird selbst Herr Sievert dir zustimmen :)
 
@.omega.: Offensichtlich sehen sie es auch jetzt nicht als notwendig an ein SP3 für XP zu bringen, aber gleichzeitig schießen sie die inoffiziellen updatepacks ab. Das zeigt doch eindeutig welchen Stellenwert Sicherheit bei dem Saftladen hat.
 
@Johnny Cache: Das ist nicht ganz korrekt. Es wurde nur gegen die Update Packs vorgegangen, die WGA geschützte Patches enthalten haben. So wurde ja Nutzern von illegalen Versionen weiterhin der Zugang zu WGA geschützten Downloads ermöglicht. Anbieter von Updates Packs die ihre Packete darauf hin angepasst haben sind auch weiterhin existent, was nicht zu letzt das WF Update Pack beweißt.
 
@Johnny Cache: ...Saftladen... ??? Dann schalt doch Dein PC aus, geh in nen Getränkemarkt und kauf dort weiterer Deine Säfte. _____ Für XP SP3 wird's wirklich Zeit
 
@Johnny Cache: Was das XP SP3 angeht gebe ich dir recht, warum sie das derart hinauszögern kann man wohl nur spekulieren.
 
@.omega.:vieleicht hängt es damit zusammen das MS den Support von XP verlängern müsste, wenn sie ein SP 3 rausbringen. Und das wollen sie nicht.
 
für mich ist es wichtig, bei einer neuinstallation alle patches bereits inkludiert zu haben. drittanbietern wird es nicht erlaubt, derartige update packs zu gestalten und ms bietet gleiches nicht an. mir geht es bei service packs nicht um die "größe" sondern vielmehr um die bündelung der einzelnen updates. ich finde die argumentation irreführend, da es laut diesem bericht, ms nur um die definition des "sichersten betriebssystem" geht und nicht um die praktische verwendung von service packs.
 
Ich persönlich kann dem nur zustimmen. Service Packs sind für Privatanwender unnötig, wenn und jetzt kommt der entschiedene Punkt Microsoft es ermöglich die Updates schon vor der produktiven Nutzung von Vista herunter zu laden und zu installieren. Das voll automatisch und in der richtigen Reihenfolge. Geschieht dies nicht, so läuft man Gefahr wie früher bei XP auch erst einmal ein ungepatchtes System ans Netz hängen zu müssen was dann während des Downloadvorgangs Gefahren ausgesetzt ist. Dies könnte man durch ein einziges Service Pack, dass man sich zuvor herunterlädt vermeiden. Sicher geht dies genauso gut mit all den einzelnen Updates, aber dem Otto Normalverbraucher ist dies sicherlich zu kompliziert. ihm kann ich ohne Probleme erklären, das er das Service pack vor der ersten Verbindung von Vista mit dem Internet installieren soll. Aber wenn ich ihm mit zig kleinen Updates komme bei dem er möglichst noch auf die Reihenfolge achten soll ist er sicherlich maßlos überfordert. - Sicher ist eine Bedrohungsstufe wie damals z.B, mit dem iLoveYou oder auch dem MSBlast Wurm noch nicht erreicht, aber um so älter Vista wird desto höher ist die Gefährdung. Und ich halte es für sehr blauäugig, zu glauben das Features wie UAC im ungepatchen Zustand in der Lage sind auch zukünftigen Bedrohungen entgegen zu wirken.
 
Autsch, tut das nicht ab und an weh im Kopf?
 
@schestex: man merkt, dass schon wieder Schulferien sind *kopfschuettel* Troll Dich mal in die real world!
 
Sind wir jetzt wieder sicher, Peter Huth?
 
Tja, dann werde ich Vista eben gar nicht kaufen, und solange bei XP bleiben bis a) der Nachfolger von Vista draußen ist, oder b) auf was ganz anderes umsteigen.
 
@BingoBongo: Und du bist der Meinung, dass der Nachfolger von Vista von all den negativen Punkten befreit ist dies dich jetzt schon an Vista stören?! - Schöne heile Welt ...
 
@Tarnatos: Nein, bin ich nicht. Ich habe auch keine Ahnung wie du darauf kommst, da ich es mit keinem Wort erwähnt habe. Ich werde eben so lange warten, und dann erneut eine Entscheidung treffen.
 
@Tarnatos: Es gibt die Möglichkeit, dass Vista+1 kein DRM enthalten wird, wenn es so wie im Moment weitergeht. Musste MS DRM nicht einführen durch die Industrie? Also die Meldung überrascht mich ein wenig, jetzt müssen wenigstens die VistaSP1-Warte-Käufer nicht mehr Warten.
 
@BingoBongo: Nein sicher nicht, aber deine Möglichkeit "a) der Nachfolger von Vista drausen ist" impliziert dass du hoffst der Nachfolger würde einiges besser machen.
 
@BingoBongo: "impliziert dass du hoffst der Nachfolger würde einiges besser machen."
Stimmt, aber nicht "von all den negaitven Punkten befreit ist".
 
entsetzt - und sprachlos -.-
 
Naja wenn die mal die Spieler auf Ihre Seite ziehen wollen, dann sollten die dringendst an dem System was machen. Denn DX10 kann nicht der einzige Grund sein auf Vista umzusteigen. Und wenn die mal selber Ihr System einsetzen würden, dann würden die mal bemerken das viele Hardwarehersteller mit Treibersupport weit hinterher hinken. Was nicht direkt an MS wohl liegt, aber irgend einen Grund wird es dafür ja whol auch geben.
 
@4iiii: Ohne es zu wissen behaupte ich mal, das bei MS der Treiber Problem nicht vorhanden ist. Bei einer Migration auf ein neues System wird inkompatible Hardware ersetzt/modernisiert, So umgeht man das Treiberproblem. Darüber hinaus würde ich auch behaupten, dass MS im Zweifelsfall eigene Treiber erstellt, oder bevorzugt von den Firmen behandelt wird, die dann MS zuarbeiten.
 
War das nicht einer der Kritikpunkte an einem anderen (freien) System? Nur was für Frikler weil die OSSler es "nicht auf die Reihe bringen" vernünftige Treiber anzubieten?
Es ist nicht immer alles so einfach... nur gut dass es diesmal auch jene betrifft die ansonsten am lautesten schimpfen (nicht du persönlich gemeint).
Schuld sind halt nicht jene die ein OS bereitstellen sondern die Firmen, welche ebenso für die Treiberunterstützung verantwortlich sind. Nur das MS den Vorteil hat, finanziell Druck auszuüben - so sie es denn wollen
 
Könnte sogar sein das er damit Recht hat. Vista bietet ja die Möglichkeit bereits erschienene Updates mit auf die Installations DVD zu brennen und bei einem eventuell notwendigen neuen Aufsetzen von Vista die Updates drekt bei der Installation mit einzuspielen. Diese DVD könnte man sich halbjährlich erstellen und hätte somit immer eine halbwegs aktuelle Version für die Neuinstallation.
 
@DennisMoore: höä? wie denn das?
 
@DennisMoore: Das Problem ist auch hier wieder Otto Normal Verbraucher. Hier müßte man gezielt auf dieses Feature hinweisen, so dass er genau weiß: "ich möchte jetzt mein System neu aufsetzten und der erste Schritt ist das Erstellen einer aktuellen Vista DVD" Solange er das nicht weiß sollten Service Packs beibehalten werden. Und auch hier kann sich MS nicht aus der Verwantwortung ziehen und sagen es ist Aufgabe des Users sich damit zu beschäftigen. Denn so lange wie NEU PCs mit Vista als OEM an Endverbraucher ausgeliefert werden, die das erste mal einen PC nutzen muss MS sich aufgrund seiner Marktstellung auch um die rudimentäre Ausbildung der Nutzer kümmern. Hier reicht ja ein einfaches Prospekt, das darauf hinweißt. Oder eine entsprechende Ergänzung der "Ersten Schritte" geschieht dies nicht, ist MS Sicherheitspolitik meiner Meinung nach lückenhaft.
 
@Tarnatos: Solch eine Anleitung könnte ja noch folgen, evtl. sogar ein Programm von MS welches eine solche DVD erzeugt. OK, letzteres vielleicht nicht. @LoD14: vlite kann das. Man kanns auch manuell machen, ich müßte mich aber wieder reinfuchsen um zu erklären wie. Hab im Moment andere Themen abzuarbeiten, Sorry.
 
Was ist mit den wenigen Leuten die noch keinen DSL Anschluss oder ähnliches besitzen und das BS laufen haben? Ok, bei einenm Zugang mit 45,2kbit/s -> ca 5,65 kb würde dass bei einem 300mb update heißen, dass man etwa 54371 Sekunden, also 906 Minuten oder 15 Stunden warten muss. Bei einem Tarif von etwa 0.8 Euro pro Stunde heißt dies etwa 18.75 Euro für den Download sofern es keine Verbindungsfehler gibt. Das errechnet sich aus einem Tarif von AON Economy.
 
@Nautilus_master: Die traurige Wahrheit dabei, lautet leider. Pech gehabt. Denn es wird leider davon ausgegangen, dass jeder Nutzer eines Vista fähigen PCs auch zu einem Breitband Internetanschluss Zugang hat. Und überleg mal, die Kosten dafür fallen so oder so an. Ob ich nun ein Update Pack lade oder die einzelnen Updates via WU. Die Größe und die damit verbundene Downloadzeit wird sich sicher nur sehr gering unterscheiden. Nutzer von Smalband Internetanschlüssen sollten nach wie vor Das MS Dwonload Center nutzen um die über WU aufgelisteten Updates auch dauerhaft parat zu haben. Leider habt ihr da das nachsehen. Aber ich kann es gut nachvollziehen da hier DSL auch erst seit knapp 2 Jahren verfügbar ist. Aber solltest du einen Laptop besitzen, so halte doch mal nach günstigen HotSpots ausschau. So kannst du auch auf einen High Speed Internet Anschluss zurückgreifen.
 
90 % die sich hier andauernt beschweren das Vista viel schlimmer ist als XP haben es bestimmt noch keine 10 Minuten getestet, habe auch die 64 Bit Version von Vista auf dem Notebook wohl gemerkt, es ist schneller und besser mit weniger Problemen, bis auf meine Ingerierte Kamera, also bitte an die Kiddys testen und dann Urteil bilden
 
@x.Silas: ich verwende es seit über 4 monaten und hab jede menge probleme, also hör auf die leute mit problemen als kiddis zu bezeichnen.
 
@x.Silas: Und nun die Wahrheit. Die x64 Version läuft in Sachen Videobearbeitung und Videoanzeige viel langsamer, Videoausgabe ruckelt im Gegensatz zu XP wenn man es auf den TV ausgibt, man benötigt mehr klicks um die gewünschten Funktionen zu erreichen, Programmkompaitbilität läßt zu wünschen übrig, Spiele laufen um bis zu 10% langsamer -> lt. c't Testberichten, Sicherheitsfunktionen können die Funktionalität einiger Programme stark beeinträchtigen, etcetc

Ich will ja nicht pessimistisch deinem Kommentar entgegentreten aber es haldelt sich hierbei um die Wahrheit
 
@x.Silas: Kleiner Tipp, das Ignorieren solcher Kommentare führt langfristig zu einem größeren Erfolg, als das ständige aufregen über diese. Jene Leute sind aufgrund irgendwelcher Faktoren (Alter, Erfahrung, pers. Einstellung) nicht belehrbar. Da wir nun mal in einem Staat leben, der die freie Meinungsäußerung in seiner Charta verankert hat, sollte man sie mit der einzigsten Waffe bekämpfen die von höherem zeugt. Ignoranz.
 
@x.Silas: Rechtschreibung 6 - setzen !
 
@x.Silas: 90%, ja? Ich liebe diese Pseudostatistiken, die jeglicher Grundlage entbehren. Aber zum Thema: Es ging nicht nur um vorhandene Fehler, sondern auch um diejenigen Fehler, die in Zukunft noch festgestellt werden - und wie dann mit den entsprechenden Bugfixes umgegangen wird. Da spielt es mal gar keine Rolle, ob du mit deiner individuellen Konfiguration im Moment keine Probleme hast. Also lies nochmal langsam alles durch, denk nochmal nach und schreib dann erst nen Kommentar. Ist besser so.
 
@Nautilus_master: "Die x64 Version läuft in Sachen Videobearbeitung und Videoanzeige viel langsamer, Videoausgabe ruckelt im Gegensatz zu XP" Ist ja auch völlig logisch. Audio und Videostreams werden in Vista verschlüsselt übertragen ,damit Software von Dritten nicht auf geschütze Inhalte zugreifen kann ,um diese zum Beispiel zu kopieren. Das Ver- und Entschlüsseln kommt ja nicht von irgendwoher, das braucht Ressourcen...Deswegen der Performance Verlust...
 
Wenn es nichtsmehr zu patchen gibt, heißt dass ja wohl dass Vista die Finale Version von Windows 95/NT ist und sie sich jetzt hinsetzen können und ein neues Betriebssystem schreiben können dass auf neuem Code basiert und nicht noch originalen NT Code beinhaltet :-) Aber das würde wohl zu zu vielen Inkompatibilitäten mit den alten Windowsversionen führen, so dass man es gleich lässt... [Nein, ich WEIß nicht ob Vista original NT Code enthält, aber vermuten darf man ja wohl]
 
@Aoshi: So, und nun das ganze nochmal auf deutsch, bitte.
 
Einen kleinen Wunsch hätte ich ja mal: Warum zum Geier speichert auch Vista immer noch nicht immer und zuverlässig wie ich mir gerade einen Ordner anzeigen lasse? Seit gestern habe ich gruppiert nach Namen meine Dokumente vor mir - und "Computer" war eine Liste. Man das geht mir echt auf die Eier.
 
So sicher, wie MS sich das denkt, ist es wohl nicht. Siehe http://tinyurl.com/39cfa3
 
für mich nicht weiter wunderlich. Microsoft möchte/hat den Produktlebenszyklus reduziert. Da heißt es dann irgendwann: bitte kaufen Sie sich das neue Windows.
 
Da ich gerade gelesen habe, dass Microsoft die Verbreitung von sogenannten Update-Packs verboten hat, habe ich eine Frage. Wird es auch in Zukunft das Winfuture Update Pack geben? Ich habe es bisher jeden Monat bezogen und war mit der Arbeit von Winfuture äußerst zufrieden. Hoffe auch in Zukunft die Update-Packs hier zu finden, da ich keine Lust habe ein Vielzahl von Computern (nicht in einem Netzwerk) über das Intenet zu aktualisieren.
 
meiner Meinung nach ist vor allem ein SP dafür um die ganzen millionen kleinen updates zusammen zu packen um diese nicht nach jeder install zu saugen bzw spart dies auch einiges an MB
 
genau lasst es weg, nur muss man dann bei ner neuinstallation jedes mal hunderte von patches runterladen. das das bei nem sericepack den man dann auf der platte hat 100 mal schneller geht braucht man ja net erwähnen...
 
Das beantwortet leider noch nicht meine Frage. Wird es in Zukunft noch ein Winfuture Update Pack (wenn auch in angepasster Form) geben? Ich werde jetzt nicht alle Vorteile aufzählen. Ich denke die Vorteile sind allen bekannt und vor allem Systemadministratoren wird damit sehr geholfen.
 
Abwarten und Tee trinken. Microsoft wollte Welt nur provozieren.
 
Ich dachte, MS wollte mit dem ersten Service Pack auch den neuen Kernel aus Windows Server 2008 und das neue Media Center (Fiji) anbieten. Was wird nun daraus? Zudem finde ich, könnte ein Service Pack auch einige Features in Vista verbessern, als nur eine Sammlung von Sicherheitsupdates zu sein. So könnten z. B. Mail, Fotogalerie, Kalender, Defender usw. ein Update erfahren.
 
@tiadimundo: Wenn es aber mehr machte wäre es kein Service Pack mehr sondern ein Feature Pack, genau wie es schon bei XP SP2 der Fall war. Dies war übrigens auch ein Grund warum damals der Rollout in meiner Firma um fast ein halbes Jahr rausgezögert wurde. Einige der neuen features kollidierten mit unseren alten Anwendungen.
 
Gab es eigentlich für Windows ME auch ein Servicepack?
 
@omg123: nein, große Service-Packs gabs immer nur für NT und Nachfolger.
 
Dann sollen sie wenigstens ein Update Rollup rausbringen oder so, was die Handhabung der Aktualisierungen etwas vereinfacht...
 
Nein ich muß MS recht geben SP's sind wirklich unütz geworden. Ich weiß garnicht was alle haben das Windows Update aktualisiert bei mir zuverlässig alle Daten. Desweiteren werden auch vor der Installation von Vista Updates bereits runtergeladen so man das den wünscht. Allerdings sollte man sogenannte Update Packs im Laufe der Zeit rausbringen, die dann Updates für einen gewißen Zeitraum enthalten. Zudem sind Service Packs keine Treiberpackete von dem mal abgesehen. Nur damit SP1 hinter der Buildnummer steht ne daß ist meiner Meinung nach nicht notwendig.
 
@maximus3: Also irgendwie habe ich das Gefühl, Du weißt gar nicht, was in den Servicepacks (alles) drinsteckt und wozu man die braucht - bzw was der Unterschied zwischen Einzelupdates und SPs ist. Entpacke mal eins und mach Dich schlau, blamiert ist mal schnell, gelle?
 
Und was ist mit den geplanten Features, die bei Vista gestrichen worden sind wie z.B. WinFS. MS wollte die mit SP nachliefern. Oder sind die jetzt komplett gestrichen und wird es auch nie geben für Vista ^^
 
@Xelos: Das Servicepack für Vista ,dass WinFS und andere Updates enthält, wird sich wahrscheinlich "Windows 7" schimpfen und kann beim Händler des Vertrauens in der Ultimate-Retail-Version für nur 500 Euro erstanden werden...:-)
 
@Xelos: Also bis jetzt ist WinFS (der eigentliche einzig wichtige Grund, Vista zu nehmen ohne auf Marketing und Werbung zu achten) eine Totgeburt. Die Anfangsprobleme waren ähnlich den Reisa-Problemen bei Linux. Scherzweise wurde es auch Ampelfilesystem genannt: geht - geht nicht - geht - geht nicht :-) Fakt ist, dass das System mit den derzeitigen Hardwaremöglichkeiten noch nicht wirklich realisierbar ist. Ein permanent file- und inhaltindiziertes Filesystem mit Datenbankhintergrund frisst einfach zu viele Resourcen. Zudem gabs mannigfach Zoff mit der Rechteverwaltung und Vererbung. Als erste sollte MS danach trachten, Vista endlich Userable zu machen, anstatt nur Industrie- (und vielleicht Eigen-)wünsche umzusetzen. Es gibt bei Vista noch viel zu viele logische Umsetzungsprobleme (z.B. Netzwerk, Ordnerstruktur), mangelnde Benutzerführung und teilweise unzumutbare Userbevormundung (Ordnerverwaltung, Ablagestruktur, Berechtigungsabfragen etc.), welche die Arbeit erheblich erschweren. Die Benutzerführung und Arbeit zu optimieren, dass sollte auch Teil eines "SERVICE-"paketes sein. Aber vielleicht ist gerade das der Grund, warum man an einem SP3 für XP gar nicht SO interessiert ist: wenn man XP weiteroptimiert und verbessert, wer kauft dann - wenn er sich "wirklich" permanent mit Betriebssystem beschäftigt und auch arbeiten muss - zum derzeitigen Zeitpunkt Vista?
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