US-Filmindustrie nennt kopierfreudigste Universitäten

Internet & Webdienste Die US-Musikindustrie hat vor einigen Wochen einen Großangriff auf die Studenten amerikanischer Universitäten gestartet, weil an den Einrichtungen ein reger Tauschhandel mit illegal vervielfältigen Musikstücken und Filmen herrscht. mehr...

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Aha, die kommen also nicht mit regulären Mitteln an die Filesharer ran, sondern müssen jetzt über gefakte Rankings durch die Hintertüre Stimmung machen und für Imageschäden sorgen, so dass die Unileitungen jetzt genötigt sind selber gegen ihre schwarzen Schafe vorzugehen.
 
@F98: Öhm, Tricky :)
 
@F98: So ist die Musikindustrie...
 
@F98: tja dann sollen die sich halt mal bissl weniger vergoldete felgen kaufen und ein bisschen mit ihrem glamour zurückhalten. wie doof die eigentlich sind ich mein mal im ernst ... wenn jetzt so ein album statt 17 - 21€ nur noch 4,50€ kosten würde dann wär das problem auch erledigt... ne dvd für max 5€ wäre auch nen kauf argument. die schneiden sich selbst ins eigene fleisch mit den preisen. ihr müsst bedenken das die preisorientierung von dem sogenannten höchst anzumutenden preis ausgeht und das hat nichts mit produktionskosten etc. zu tun. das ist einfach geldmacherei. ... sagt der prof auch immer in der uni
 
@cell85: ... weil es das gute Recht der MI/FI ist, mit ihrem Produkt den maximal möglichen Gewinn zu erzielen zu versuchen. Wer sich an den Preisen stört, muss halt auf das Produkt verzichten, statt es sich auf illegalem Wege zu besorgen. Angebot und Nachfrage regeln nunmal den Marktpreis, durch den illegalen Dateiaustausch im Netz, wird aber eine zumindest eine statistische Nachfrage erzeugt, denen mangelnde Käufe auf der anderen Seite gegenüberstehen. Natürlich würde nicht jede heruntergeladene Datei, ohne illegale Bezugsmöglichkeit, auch gekauft werden, aber das Verhältnis würde sich ändern und in dessen Folgen können nur zwei Dinge passieren: a) Der Preis bleibt wie er ist, weil die Kunden dennoch/wieder kaufen oder b) der Konsum bricht weiter ein, was eine Preissenkung bis zum Minimalkostenpreis nach sich ziehen würde.
 
Schön und Gut, aber warum werden die Universitäten für das Fehlverhalten ihrer Studenten öffentlich angeprangert? Man könnte zwar die entsprechenden Ports zwar sperren aber schließlich ist das ein Forschungsnetz, wo wahrscheinlich ein Paar mehr Ports als nur 80 gebraucht werden.
 
@reaper2k: Und? Dann könnte man, wenn man wollte, dennoch alle "Nicht-Standardports" sperren, da primär nur intern weitere Ports benötigt werden. Werden doch weitere Ports für die Zusammenarbeit, z.B. mit einer Firma oder einer anderen Universität benötigt, dann werden die auf Antrag ins Routing eingetragen. Wo ist das Problem?
 
@reaper2k: Hmm..
bei uns sind alle ports außer dem 8080er gesperrt... trotsdem wird heruntergeladen...
 
Unabhängig davon, dass ich persönlich auch etwas gegen das "Filesharing" habe, so ist dieses Tabelle dennoch komplett wertlos, weil schon alleine nur nach den absoluten Zahlen gegangen wird. Die Columbia University hat z.B. gerade mal in etwa die Hälfte der Studierenden der Purdue University. Natürlich würde sie dadurch, auch weiterhin auf dem ersten Platz stehen, jedoch wäre die Gewichtung eine ganz andere. Fraglich wäre hingegen auch, inwieweit eine relative Beachtung der angeblichen "Filesharer" dafür sorgen würde, dass das Ranking komplett neu gemischt werden würde. Mal ab davon ist fraglich, ob tatsächliche Personen erfasst wurden oder nur unterschiedliche IPs (z.B.). Alles in allem also eine Tabelle, mit sehr fragwürdiger Aussagekraft.
 
@LostSoul: " Unabhängig davon, dass ich persönlich auch etwas gegen das "Filesharing" habe" soso... ist ja interessant
 
@B@uleK: Möchtest du etwas sagen, dann tu es? Ich hoffe, es kommt mehr, als jene Plattitüde, dass ja heutezutage ohnehin "jeder" "saugen" würde. Stell dir einfach nur vor, dass es tatsächlich Leute gibt, die sich das was sie nutzen (Programme, Musik, ...) tatsächlich auch kaufen und auf subjektiv unwichtiges einfach verzichten.
 
@LostSoul: ne tut mir leid, ich halte nichts von mindsharing
 
@B@uleK: Eloquent Rückgrat vermieden.
 
@LostSoul: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein...
 
@ dandjo l: und da flog der erste stein vorbei an Jesus kopf und traf den schuldigen der gesteinigt werden sollte. Daraufhin blickte Jesus in die Menge und meinte "Mama, manchmal kannst du schon ne Sau sein"
 
@neo9119: Der ist gut, muss ich mir merken. *lol*
 
@ dandjo: Man kann natürlich auch jeden abgedroschenen Spruch versuchen zu nutzen, um von einem an sich unrechten, eigenen Fehlverhalten abzulenken. Ob dies hilfreich ist, sei mal dahingestellt.
 
@LostSoul: Ist sich selbst zu belügen eigentlich strafbar? Unabhängig davon, dass ich persönlich auch etwas gegen scheinheilige Weltverbesserer habe, bist du bestimmt kein unbeschriebenes Blatt. Wo du hier ein unrechtes Fehlverhalten meinerseits hineinzuinterpretieren versuchst sei ebenso dahingestellt. Mangel an Beweisen -> nicht genügend -> setzen, danke!
 
@dandjo: Weißt du, dass ist wohl ein Problem deiner Generation, dass ständig versucht wird, die eigenen Erfahrungen, Werte- und Moralvorstellungen allen anderen überstüplen zu wollen, denn nicht von ungefähr kommen dann die immergleichen Phrasen á la "Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein" etc.pp.. Es mag dir unvorstellbar erscheinen, aber tatsächlich habe ich, seit ich mir meinen erst Computer Anfang der 80er-Jahre gekauft habe, noch nicht ein Programm "kopiert". Fakt ist ferner jedoch auch, dass ich eine Hand voll Menschen kenne, die "Tauschbörsen" tatsächlich zur Qualitäts- und Funktionsüberprüfung der für sie interessanten Programme nutzen und man stelle sich vor, dass ich das sogar, obwohl rechtlich nicht einwandfrei, persönlich durchaus nachvollziehen kann. Woraus hingegen ich einem jeden "gerne" einen Vorwurf mache, ist die Scheinheiligkeit, von schlechter Qualität der Ware (Musik, Software, Filme) zu reden, sich den Kram aber dennoch herunterzuladen und zu nutzen (hören, sehen, einsetzen). Wer etwas dauerhaft (und dies ist je nach Produkt anders zu bewerten) nutzt, sollte gefälligst auch dafür den entsprechenden Obolus entrichten, aber sich nicht mit vor falscher Stolz geschwellter Brust in den Raum stellen und fadenscheinige Argumente für seine illegale Nutzung herumposaunen.
 
@LostSoul: *Hust* ... meiner Generation? Ich kenne Computer auch schon seit es Lochkarten gibt!? Ich finde es mehr als verwerflich, sich hier über die größtenteils jüngeren Generationen zu stellen und zu behaupten, sie wären kriminell und hätten keine Ahnung von Qualität oder Rechten, denn das nenne ich kleinkariert. Über die Qualität der Musik/Filme/Software möchte ich mit dir erst gar nicht zu diskutieren beginnen, da das Qualitätsempfinden ohnehin immer sehr subjektiv behaftet ist und von mehr als nur dem Alter bestimmt wird. Ich versuche hier keinem etwas überzustülpen, ferner will dies sicher auch kein anderer hier. Das dies die jüngeren Generationen versuchen, ist eine bodenlose Unterstellung ohne argumentativen Hintergrund. Wenn du der "Generation Schallplatte" entspringst, bin ich mir ziemlich sicher, dass du auch irgendwann mal eine Schallplatte getaped und weitergegeben oder solche von anderen erhalten hast, denn auch das ist im weitesten Sinne "Filesharing". Falls nicht und falls du auch das abstreitest, frage ich mich ohnehin was du für ein Mensch bist. Im Gegensatz zu früher hat sich lediglich die Technik verändert, die sich zwangsläufig durch das Internet größerer Beliebtheit erfreute. Wenn die Musik- und Filmindustrie dem Trend der Bevölkerung und dem Wandel der Zeit nicht Herr wird, ist natürlich ausschließlich der Nutzer schuld. *Kopfschüttel* Denjenigen, die sich hier aufpudeln und mit ihren illegalen Aktivitäten prahlen, ist ohnedies nicht mehr zu helfen, welche jedoch eher die Minderheit darstellen und keineswegs nur jüngere Artgenossen sind.
 
@dandjo: Moralisch, wie übrigens auch rechtlich (und daraus resultiert zu nicht geringem Teil die subjektive Rechtsmoral), stellt es sehr wohl einen Unterschied dar, ob ich eine Schallplatte für z.B. meine Schwester kopiere oder aber, ob ich eine digitale Kopie davon nicht nur an meine besagte Schwester weitergebe, sondern Millionen/Milliarden von fremden(!) Personen zugänglich mache. - - - Übrigens: Mir geht es nicht um die Qualität, die z.B. ein Musikstück inhaltlich vorweist, denn diese tatsächlich gänzlich subjektiv zu bewerten, *aber*: Es gibt nun mal genügend Leute, die sich über eine vermeintlich schlechte Qualität beshweren, aber *dennoch* kopieren und verteilen was das Zeug hält. Fällt dir die Divergenz in der Argumentation auf?
 
@LostSoul: Also gut, andereres, vielleicht besseres Beispiel: Es gab früher DJs die massenweise Magnetbandkopien von Schallplatten an Interessenten weitergaben. Heute gibt es, auf Grund einfacherer Möglichkeiten, zwar mehr Leute die (moralisch) so handeln, jedoch ändert sich am Grundgedanken nicht viel. Divergenz beseitigt. Von Leuten, die diese Produkte dann auch herunterladen kannst du nicht ausgehen. Netze wie Napster sind quasi ausgestorben, bei denen Personen noch direkt von anderen Personen vollständige mp3 Dateien bezogen. Das dezentrale BitTorrent Netzwerk verlangt vom Datenempfänger gleichzeitig auch Datensender zu sein. Diesen Umstand kannst du in deine Argumentation aus zwiespältigen technischen Gründen einfach nicht miteinbeziehen. Bei diesem Vergleich hat der Bekanntheitsgrad der Personen, mit denen ich Musik "tausche" keine Relevanz. Ich sprach auch nicht von inhaltlicher Qualität sondern der technischen Qualität. Manche behaupten ein 128kbit/s mp3 klänge toll, andere halten ein 320kbit/s mp3 für grottenschlecht und widerum dritte finden den Klang der Schallplatte bzw. Audiokassette zum Kotzen. Ich sehe hier keine Divergenz, lediglich eine abweichende Qualitätsakzeptanz. Früher gab man sich mit der Qualität einer Audiokassette zufrieden, heute weiß man, dass es weit Besseres als mp3 gibt (z.B. FLAC oder andere verlustfreie Formate). Die Technik macht dies möglich.
 
So, das sind also knapp 17,000 "kopierwuetige" Filesharer. Und die verteilen sich auf 25 Unis, darunter auch die groessten des Landes. Zum Beispiel die UCLA hat ueber 36,000 Studenten, von denen sich 2.5% an Filesharing beteiligen. Nicht wirklich eine erschreckend hohe ZAhl, oder?
Und selbst wenn man sagt an allen Unis zusammen wuerden doppelt so viele, also ca. 35,000 Studenten Filme kopieren, dann wuerde laut deren Rechnung immer noch jeder einzelne fuer $15,000 JAEHRLICH verantwortlich sein. Da muss man aber schon 24/7 Filme saugen und tauschen, um ueberhaupt mithalten zu koennen. Da diese Studenten aber in der Regel einen Abschluss machen, der zumindest periphaer was mit lernen zu tun hat, kann ich mir das kaum vorstellen!

/end rant
 
@dune2: Also ich finde es schon erschreckend, wenn ~3% der Bildungselite eines Landes das geistige Eigentum anderer Leute mit den Füßen treten, insbesondere, da viele von diesen Leuten später auch noch bei Firmen arbeiten wollen, die nicht gerade zu kleinen Teilen ihr Geld auch mit geistigem Eigentum verdienen.
 
@dune2: Also ich kann daraus nicht ablesen, dass illegal "geshared" wurde. Auch große OpenSource Dateien wie komplette Distributionen werden über Torrents verteilt (realistisch betrachtet wird aber sicherlich auch einiges an Filmen und Musik über die Leitungen gehen - sind das jetzt dann "Raubmord- und Brandschatzkopierer"?).
Dennoch finde ich die Art und Weise wie die Film/Musikindustrie vorgeht sehr sehr bedenklich. Sowohl Provider als auch Nutzer in einem Stile mit Klagen etc. zu drohen welche der Erpressung sehr nahe liegen und das ohne scheinbar mit Konsequenzen rechnen zu müssen - weit haben wir es geschafft.
Zahlen bar jeder Grundlage als durch Filesharer verursachten Verlust aufzuzeigen und die Kriminalisierung von allen Tauschbörsennutzern generell scheinen nur zwei Vorgehensweisen der RIAA zu sein.
Aber zumindest ist dies eine gute Legitimation und noch mehr "Gängelungsmechanismen" einzubauen und noch mehr Spionage zu betreiben. So lange wir es mit uns machen lassen, verdienen wir es wohl auch.
 
Öhm, Go, Go, Stanford, Go!!!
 
oh, die arme film und music industrie, oh, da hab ich ja richtig mitleid mit denen.
die lächzen nach 500millionen die sie sowieso nicht bekommen würde selbst wenns keine fileshare studenten gäbe. hoffentlich verklagen die studenten mal diese scheiss vereine.
 
Was mir dabei nicht gefällt ist die Aussage das durch die kopierenden Studenten 500 Millionen Dollar Schaden entstehen. Es ist ja nicht so das jeder der eine Kopie zieht sich das Original kaufen würde, wenn es diese illegale Möglichkeit nicht gäbe.
 
Tjo der Musikindustrie kann es doch egal sein. Laßt den Kopierschutz weg senkt die Preise von Netzportalen auf 10-20Cent der Titel und schwups würde die Wirtschaft für echt boooomen. Naja selber Schuld.

17 Tracks auf einer CD für 20-25€ ist einfach Käse wenn mir nur 3 Lieder gefallen.
So könnte man sich ja im Netz 17 Lieder zusammen stellen die einem gefallen.
Bloß irgendwie komme ich dann auf den gleichen Preis ohne CD und Cover.

Also die Preise bieten einfach kein Verhältnis.
Eventuell sollten sie sich dort mal den Kopf zerbrechen als jene Leute zu jagen die eh kein Geld für son Mist haben.

Man sollte sich halt auch verändern um der neuen Generation gefallen zu können.
 
@schestex: Sehe ich genauso. Die Preise sind total überteiben. Und was die Portale so anbieten kann ich mir in einer Endloschleife tag für tag im Radio anhören. Wozu sollte ich also 15€ für eine CD ausgeben. Sollen auf ihren Mist sitzen bleiben.
 
Es ist dem Anbieter selbst überlassen, ob und zu welchem Preis er sein Produkt anbietet. Wem der Preis zu hoch ist, hat dadurch weder das Recht sich illegal das Produkt zu beziehen, noch dieses weiter zu verbreiten, sondern, wie auch bei jedem materiellen Gut auch, einfach nur die Möglichkeit und Pflicht auf den Konsum verzichten zu müssen.
 
Omg. ein jährlicher Schaden von 500mio. US dollar... wenn ich das schon wieder höre...
Die vollidioten gehn davon aus, dass man alles was man runterlädt sonst kaufen würde und das ist totaler blödsinn. vielleicht 5-10%... aber das wars
 
@Skyh4wk:
Ist doch egal ob du es kaufen würdest oder nicht.

Wenn du 5 Autos knackst fragt dich der Richter wahrscheinlich auch nicht ob du die gekauft hättest oder nicht...
 
@Don Leone: es geht hier aber nicht um Autos sondern um Musik & co.! Und da es nunmal so ist, das viel aus Bequemlichkeit gezogen wird nur zum rein hören, sowie reinschauen, Würde man nicht alles kaufen was man lädt! Darum muß man diese Zahlen der Realität anpassen! aber so sieht es wahrscheinlich einfach nur dramatischer aus! Und bei vernünftigen Preisen wäre diese Problem erst garnicht entstanden!
 
@J-M-L:
Aber wie du schon sagtest es geht eben ums Prinzip (egal ob Auto oder Musik). Die Ausrede mit der Bequemlichkeit ist vergleichbar mit "das wusste ich nicht". Das dies aber nur billige Hetzerei der M-Industrie ist - liegt auf der Hand...
 
@don leone: du hast Recht, mit der Bequemlichtkeit, ist aber im Gegensatz zu "Ich wußte es nicht" nicht ganz so abgedroschen...... :-> Und ich muss für meine Person sagen, das ich mir schon Video-Spiele runtergeladen habe um zu sehen wie Sie sind(In der Videothek waren Sie immer ausgeliehen)! Das hat dazu geführt das ich mir FEAR. C&C sowie einige andere Titel gekauft habe, weil geil, weil online, usw...
 
und das sollte gleich heißen, jeder filesharer verbreitet illegale dateien. die industrien haben es noch nicht ganz raus, dass man fileshareing allgemein für dateien benutzt, darunter fallen nicht immer illegale dateien. oftmals ist es nicht möglich einen legalen download anderes als über p2p zu verbreiten, da es ansonsten zu stark auf die serverkapazitäten geht.
 
@klim: Das althergebrachte Argument, wird doch mittlerweile von niemandem mehr ernsthaft in die Diskussion eingebracht, der sich nicht vollkommen lächerlich machen will. Die Anzahl an Dateien, welche über die Filesharingnetzwerke gehen, die zur allgemeinen Nutzung freigegeben sind und ohne weiteres freigegeben werden dürfen, stellen höchstens ein Hintergrundrauschen dar, nicht mehr.
 
@LostSoul: Ich habe im März grob geschätzt einen Traffic von 50GB. Davon habe ich ca. 3GB Linux-Distributionen geladen, ca. 1GB Musik von Jamendo (nochmal danke @Fussel... :) ). Dann wäre noch der Upload von ca. 2,5GB bei der Musik von Jamendo. Und abgesehen von vllt. 500MB inoffiziellen Sachen ist der Rest Upload der von mir geladenen Distributionen. Und die Leitung läuft permanent heiß bei mir. D.h. es muss ja immer Leute geben, die sich legale Sachen ziehn. Denn bei mir ist es nicht ungewöhnlich, wenn bei Sabayon-Linux 45kb/s dasteht (mehr geht nicht...) Soviel dazu...
 
@ .nano: Leute wie dich gibt es, das habe ich gar nicht in Frage gestellt, aber willst du das ernsthaft verallgemeinern? Wer ernsthaft behaupten will, dass ein Großteil des Traffics, der über eMule und Co. geht, nicht Dateien sind, an denen die verbreitenden Personen nicht die Rechte haben, ist arg realitätsfremd. Dass "Tauschnetzwerke" auch zur Entlastung von einzelnen Servern herhalten können, keine Frage und das ist auch sinnvoll, aber mehr als das von mir beschriebene "Hintergrundrauschen" stellt das dennoch nicht dar.
 
Gibt jetzt die US-Mafia schon Tipps für angehende Studenten und Filesharer, welche Uni vorzuziehen ist? *muhaha* Das ist einfach zu gut! Mein Tipp zum Filesharen wäre übrigens ein anderer: http://www.jamendo.com/de/ Was völlig legal ist, DRM frei und die Mafia erst recht kotzen lässt, weil: legal ist ja noch viel subversiver! Dagegen darf die Mafia nichts machen (nicht das die Mafia das nicht doch versuchen würde) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: dein beitrag darf bei diesem thema einfach nicht fehlen...find ich einfach echt *lol*! das meine ich ernst, ganz ohne ironie^^ dank dir hab ich mir jamendo tatsächlich mal angeschaut und find es einfach nur klasse^^ :)
 
@Fusselbär: Das habe ich mir beim lesen der Liste auch gedacht. Nu wissen die Studenten, wo sie hingehen sollten, weil es da am meisten gibt. Würde mich nicht wundern wenn die Columbia University auf einmal einen riesigen Zuwachs bekommt :D
 
das isn armutzeugnis von der "musikindustrie"
 
Herzlichen Glückwunsch, Columbia University

Columbia Pictures freut das bestimmt
 
Mal daran gedacht, das vielleicht auch Forschungsergebnisse und Bestimmte Arbeiten über Filesharing an ner Uni verteilt werden? Wenn die jetzt nur Filesharingports überwacht haben, dann is die Zahl eh für'n A.... .
 
@Sssnake: Ja, genau - Universitäten fangen nun an Forschungsergebnisse kampusintern via Filesharingnetzen zu verteilen. *Kopf->Tisch*
 
@LostSoul: Filesharing ist nicht illegal, die Linux-Distributionen im Torrent Netzwerk leben teilweise davon das Unis ihre Kapazitäten anbieten.
 
@LostSoul: nicht nur Kampusintern (!) ... :)))
 
wie heißt es doch so schön:
traue keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
 
Wann lernen diese Idioten endlich, was der Unterschied zwischen "Schaden" und "entgangener, potentieller Gewinn" ist?
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