Stadt Gelsenkirchen gibt Open Source den Laufpass

Microsoft Wie Microsoft heute in einer Pressemitteilung verkündet, setzt die Stadt Gelsenkirchen ab sofort auf Windows. Demnach kommt auf den rund 2000 Desktop-PCs Windows XP zum Einsatz. Die Server zur Verwaltung der Clients setzen auf den Windows Server ... mehr...

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Na die wissen was gut ist!
 
@ChinaOel: muss ich n spruch bringen mit den worten "50 jahre", "ohne" und "schale"?
 
@leopard: 2 dumme, ein gedanke
 
@leopard: bring mal, würd gerne wissen was du meinst.
 
@ChinaOel: Ich habs auch erst net gerafft. Hat mit Fußball zu tun - siehe: http://www.50-jahre-ohne-schale.de.vu/
 
@leopard: Und das in den Farben einer anderen Fussballmanschaft die es geschafft hat beinahme komplett vor die Hunde zu gehn weil sie Bankrott ist...
 
@ChinaOel: nein!die stadt ge hat nach dem motto "was der bauer nicht kennt...." entschieden!http://forum.webhostlist.de/forum/ http://www.bcoms.de/server.html http://juraverein.ju.funpic.de/service.htm !!!!
 
Was für Virtualisierungsvorteile habe ich denn mit MS Win Server 2k3, die ich unter OpenSource-OS nicht habe?
 
@Hacky2k: ich weiß ja nicht wie die da geschult sind, aber ich denke das eine umschulung einiges kosten wird. opensource ist im unternehmen halt nicht kostenlos. von der software her würd ich mal behaupten, dass beides gleich oder opensource sogar besser ist
 
@Hacky2k: Das frage ich mich jetzt auch. Mit Tatsachen hat das wenig zu tun, eher mit Marktschreier-Marketing. Interessant ist auch das Kostenargument.@reaper: Sie hatten schon Open-Source in der Anwendung also ist dein "Argument" Luft, weil von den Admins keiner mehr großartig was lernen musste, was er nicht so auch lernen muss.
 
@shiversc: Erstens müssten auch die Anwender umgeschult werden und zweitens machen die Lizenzkosten bei einem solchen Projekt nur einen Bruchteil der Gesamtkosten aus. Je nach Anforderungen kommt das Kostenargument durchaus hin.
 
@all... Tja, der neue perfekte Opensource Referenzkunde ist wohl das AA: httx://www.heise.de/newsticker/meldung/85977 __ geringere Kosten, Umschulung so gut wie nicht nötig, leichte Wartung, Folgekosten gut abschätzbar... Kurz und knapp: Ich frag mich nur wieviel den Verantwortlichen auf so mancher MS-Verstanlltung in den Kopf gepumpt wird... Ist schon interessant das MS zur Zeit in dem Bereich richtig viel auf FUD setzt, anstelle mal die konkreten Vorteile ihrer System harrauszustellen. Die Migration auf Srv2003 ist doch auch wieder ein toller Pferdefuß, der Longhorn Server steht vor der Tür und die Client Umgebung wird wohl auch in den nächsten 2 Jahren durch Vista getauscht. Somit hat man dann wieder Migrationskosten, auf der einen Seite werden die Clients sicherlich früher getauscht als die Server, aber die Vorteile die Vista bringt werden dann durch den fehlenden Serverunterbau wieder verpuffen. Siehe aktuelle iX... Ich hab ja nichts gegen komplette Sstem aus einer Hand, aber der Zeitpunkt der Migration ist einfach sehr schlecht gewählt. Solange der Extended Support von serv2000 noch läuft und sich keine technischen Probleme einstellen wäre es sinnvoller gewesen auf den longhorn server zu warten und dann komplett mit clients zu migrieren
 
@Cirrius: Tja, das Auswärtige Amt mag die vielen Funktionen von Office oder Windows nicht brauchen, aber andere tun das schon. Daher gilt wohl auch hier: Jeder soll analysieren was sein Bedarf ist und danach die IT-Struktur aufbauen oder umstellen.
 
@Cirrius: Voll /signed. Aber wo kämen wir denn hin, wenn die Behörden auf einmal rationale Entscheidungen zugunsten des Steuerzahlers tätigen würden????
 
loool M$ verkündet auf ner pressekonferenz ne deutsche stadt benutzt windows.... wow, was neues *gg* aber was ich noch spaßiger finde... die benutzen xp.. hat M$ bei der pressekonferenz auch erklärt, warum die kein vista wollen? *ggg*
 
@Undergroundking: Pressemitteilung nicht Pressekonferenz, ein kleiner aber feiner Unterschied.
 
@Undergroundking: Wenn du weniger wie in einem Game-Chat schreiben würdest, könnte man deinen Kommantar eher ernst nehmen.
 
@Undergroundking: Hat doch mit wollen nichts zutun. Du kannst ja auf deiner kleinen Heimkiste gern Vista installieren weil sich hierbei die Kosten für mögliche Ausfälle oder Störungen in Grenzen halten oder erübrigen und du auch sicherlich völlig andere Software verwendest als es Ämter machen, aber für Firmen oder sonstige große Netzwerke die zuverlässig arbeiten müssen ist es nunmal logischerweise im Moment nicht möglich und durchfürbar da Vista noch nicht ausgereift ist und wie gesagt die Softwareunterstützung für Vista ebenfalls noch nicht problemlos ist und Software auch erst mit neuen Systemen vor dem einsatz ausgiebig getestet werden muss. Und desweiteren würden wohl auch noch imense Kosten für teilweise notwendige neue Hardware hinzu kommen. Also, erst denken dann schreiben.
 
MS verkündet selber das sich die Stadt für die Produkte aus dem eigenen Haus entschieden hat. War ja wohl weiter nichts als eine Preisschieberei wie beim Gebrauchtwagenhändler.
 
@redox: ... einfach mal wild drauflos spekulieren.
 
@redox: natürlich ist das eine frage, die das preis/leistungsverhältnis analysiert. ergo, man nimmt ein angebot war, welches logischerweise auf die bedürfnisse des kunden abgestimmt ist. wenn sich nun kunde und anbieter einigen können, entsteht ein geschäft. das man solche dinge auch noch erklären muss ist faszinierend^^ das ganze nun als "unseriös" zu bezeichnen, liegt im auge des betrachters. klar, wenn man ein fan von anderem ist, sind solche geschäfte immer unseriös^^
 
Weis garnicht was ihr habt. Ich finde Win2k3 Server ist ein gutes Serverbetriebssystem. Ich benutzte es auch und kann alles mit Win2k3 Machen was man machen kann. Bin zufrieden.
 
@Clawhammer: Ich kann mit meinem Taschenrechner auch alles machen was ich machen kann.
 
Hey, meine Stadt lässt mal ausnahmsweise nicht mit Negativen Schlagzeilen von sich hören. ^^
 
Wenn das mal nicht für Verstimmungen in der Opensourceecke sorgt. Die Vorstellungen eines leichten Umstieges von Windows weg sind meist sowieso unrealistischer als gedacht.
 
@MS168: Für jemanden der schon ein paar Jahre als Admin tätig ist sollte eine solche umstellung kein wirkliches Thema sein. In diesem Fall schätzte ich schon das die Gesamtentscheidung für das System nicht von den Leuten am Server ausgegangen ist sondern von der Stadtverwaltung.
 
@redox: ... und schon wieder wild drauflos spekuliert.
 
@swissboy: schon wieder ein Flame... Nein tut mir leid aber in dem Kommentar hat redox mehr als nur spekuliert.
 
Die schnellere Installation ist allerdings wirklich ein Argument, Windows Server soll sich um einiges schneller installieren lassen, und wenn man die zu bezahlenden Arbeitsstunden in Betracht zieht relativieren sich auch die Lizenzkosten. Die haben sich wohl schon ihre Gedanken gemacht. Interessant ist jedoch das jede Firma, jede Stadt oder Bundesebene sich anders entscheiden. DIe einen sind der Ansicht Open Source sei "günstiger" (vllt. nichtmal billiger) die anderen meinen Windows. Vielleicht ist das ein Indiz dafür das Open Source keine Patentlösung für jede Infrastruktur ist. Mir kann es egal sein, erstens wohn ich in Duisburg, und zweitens sind bei Behörden seltener die Computer, eher diejenigen die davor sitzen das Geschwindigkeitsproblem.
 
@master_jazz: Wie oft wird denn ein Server installiert?
 
Bei Windows nicht nur einmal, deswegen muss man schon darauf achten. :)
 
@bolg: Also von den 7 Servern, die bei uns unter Windows laufen (einer sogar schon seit 1997 unter NT-Server...) habe ich bis heute keinen einzigen nochmals installieren müssen. Wir reden hier NICHT von Deinem Home-Zocker-PC.
 
Mein Home-Zocker-PC ist auch kein Server, insofern rede ich auch nicht davon. Allerdings wissen wir doch alle, dass die Stabilitaet und Performance auch bei den MS-/Server/-Produkten nicht optimal ist. Ausnahmen bestaetigen die Regel und es wird ja auch besser.
 
@bolg: also ich hab bei meinen ms server produkten, von nt4.0 bis 2003 adv. server die im cluster laufen über ms sql oder exchange servern keinerlei stabilitätsprobleme und performance probleme. wenn ich probleme hab, dann zu 98% hardware seitig (hd's, netzteile, motherboards bzw. backplanes in meinen pizzaboxen). die aufgaben die bei uns wirklich performance brauchen laufen deswegen auch eher auf unseren iSeries servern oer aix clustern :-)
 
Die Stadt Gelsenkirchen hat sich dank Windows und Avtive Directory für den Weltmarkführer entschieden, hier die Studie: http://tinyurl.com/2enrhh
 
Und ich dachte immer Open Source ist besser als Windows...
 
@pool: kommt immer drauf an was man damit mache möchte
 
@pool: Die Stadt Gelesenkirchen will nicht das "beste" haben, sondern das, was ihren Anfordernungen am besten gerecht wird. Verallgemeinerungen ob Windows oder Linux oder Haumichtot besser oder schlechter sind, führen leider zu nichts. Mein Barebone z.B. ist sicher nicht das beste Stück Hardware, teuer, kaum aufrüstbar, und unflexibel was Hardware angeht - aber für meine Zwecke genau richtig...
 
@pool: Hihihi ... Also ich würde der Stadt ja ein Netzwerk empfehlen, was ausschließlich aus Mac OSX- Servern besteht :D
 
"Zur Wahl stand zudem der Novell Open Enterprise Server. Für die Entscheidung für den Windows Server 2003 sprachen drei Hauptfaktoren: die geringeren Kosten, die Vorteile der Virtualisierung sowie die effiziente Installation und Softwareverteilung" Aha, also entweder Spezial-Schulung von Microsoft oder da wurden wieder mal ein paar Köfferchen hin und hergeschoben... oder in Gelsenkirchen hat man einfach keine Ahnung.
 
@ElGrande-CG: Hast du denn auch irgendeinen Beweis für deine haltlosen Unterstellungen?
 
@Swissboy: Werter Swissboy. Vielen Dank für deine Informationen. Ich nehme doch an das die oben genannte Pressemitteilung von dir kommt. Ich konnte nicht Wissen das du für MS arbeitest.
 
@ElGrande-CG: Ich glaub das mit den Koffern stimmt nicht ,denn die CDU hat dort nur 23% im Stadtrat und ist deshalb dort nur in der Opposition...:-)
 
Gratulation .... jetzt haben die schon 2 gute Dinge .... den S04 und intelligente IT-Entscheider. Da nimmt Dortmund bestimmt jetzt absichtlich OS ... auch wenns um verrecken nicht tut.
 
Interessant finde ich ,dass die Stadt Gelsenkirchen auf XP und Server 2003 setzen wollen. Konnte Microsoft denn nicht sein völlig neues ,tolles, performantes und innovatives Vista dort an den Mann bringen? Der Vista PR tut das aber nicht sehr gut. Gerade jetzt in der Anfangszeit von Vista hätte ich eher erwartet ,dass sie mit Berichten über Umstellungen in Firmen auf Vista ankommen, um Werbung für ihr "neues innovatives" Produkt zu machen und nicht das sie kommen und sagen: "Hey schaut her, unser altes Produkt tuts eigentlich auch noch!" Naja vielleicht gibts ja noch nicht so viele Beispiele von auf Vista umsteigenden Firmen ,die man für die PR zur Hand nehmen könnte! :-)
 
@omg123: Es ist nur logisch das eine ganze Stadt nicht auf Vista setzt, erstens, kaufen die nicht tausende neue Rechner sondern statten vermutlich auch ältere mit XP aus, und zweitens benutzen die spezielle Verwaltungsprogramme die wohl noch nicht auf Vista umgeschrieben sind, was wiederum ettliche Millionen kosten würde. Deshalb ist es logisch das die keine so sensible sache wie eine komplette Stadtverwaltung auf ein so junges Betriebssystem aufbauen. Wäre auch blanker wahnsinn! Wenn ich auf meinem Vista ein Spiel net so gut zum laufen kriege ist das das eine, aber wenn die auf einmal ihre Einwohnermeldedaten nicht mehr abrufen können und somit zehntausende Probleme bekommen, das ist was ganz anderes. Folglich setzen sie auf ein altbewährtes System bei dem man weiß was man hat. Das ist vollkommen verständlich und war auch bei XP so. Ein großer Teil von Firmen und Verwaltungen benutzt immernoch Win2k, ich kenne sogar noch einige Firmen die grad erst von NT4 umgestellt haben. Hat also nichts mit "Marketing" von MS zu tun, sondern einzig und allein mit Vorsicht. Abgesehen davon kann es MS sowas von egal sein, ob die nun Lizenzgebühren für XP oder Vista verkaufen, in jedem Fall machen die Umsatz, sieht nicht so schön in der Teilkostenrechnung für Vista aus, aber die Gesamtbilanz fällt dennoch schöner aus.
 
@omg123: Ich verstehe die Entscheidung XP zu benutzen sehr wohl und kann deinen Punkten nur zustimmen. Meine Aussage war eher der ironischer Natur, denn wenn es hier auch viele anders sehen ist Vista für den Produktiven Einsatz schlichtweg noch nicht zu gebrauchen, was letztendlich dieses Beispiel verdeutlicht...
 
@omg123: Es ist ja auch so, das W2K3 und Vista nicht füreinander gemacht sind. Da macht es aus meiner Sicht Sinn erstmal auf die bewährte Kombination W2K3 und XP zu setzen. Später wenns den neuen Windows Server gibt dann kann man ja auch noch upgraden. Besteht ja auch kein Zwang jetzt schon Vista zu nehmen.
 
Effiziente Installation und Softwareverteilung ist eindeutig ein Vorteil von Linux, da kann Windows einfach nicht mithalten, wenn die zu nem anderen Schluss kommen, haben sie keine Ahnung von Linux. Wenn sie jetzt mit dem Argument AD gekommen wären, dann hätte ich das verstanden. So ist es bei uns auch, wobei wir sehr viele Server mit Linux haben, die halt Hauptsächlich als File/Web/und DB Server dienen. Aber bei solchen Entscheidungen, werden nicht nur rohe Fakten verglichen, Zuerst kommen mal die Vorlieben der Entscheider, sind die von vorneherein auf Windows fixiert, dann werden die sich natürlich bestimmte Dinge schön reden etc. Im Gegensatz dazu, hast du ne Linuxmannschaft, wird es umgedreht sein. Das ne Umstellung auf Linux anfänglich teurer gewesen wäre, ist wohl der Normalfall, wenn man von einem OS auf ein anderes wechselt, hätten die vorher Jahrelang Linux benützt und dann auf Windowsumgestiegen, wäre der Umstieg auf Windows sehr teuer geworden, aber das Problem ist, man bindet sich halt in so nem Fall weiter, man kommt so nicht von MS Weg. Das ist wie bei nem Haus, du kannst einmal in Isolierung Erdwärme etc investieren und nach 10 Jahren ein Plus einfahren oder schnelle und billig ne Gasheizung reinklatschen und dann zahlen und wenn dann die Gaspreise richtig anziehen dumm gucken. Wäre Windows oder Linux wirklich das bessere System, dann gäbe es da gar nix zu entscheiden, man würde einfach das bessere nehmen, aber das ist ahlt nicht so, kommt halt immer auf die IT Truppe, den Einsatzweck und die politischen Gründe an
 
@[U]nixchecker: richtig.
 
@[U]nixchecker: einplus von mir.@swissboy du musst nicht alles was gegen ms ist kommentiren (denn die gedanken sind frei )
 
@[U]nixchecker: Ich kann das aus meinen Beobachtungen erzählen. Schön wenn eine IT Gruppe die Zeit hat um auf ein anderes System umzustellen. Tatsächlich sind alle genervt und haben die Schnauze voll wieder einmal einen Server flott zu machen. Da lässt mann eben das was drauf ist und funktioniert, oder bügelt eine Vollgeversion drauf
nur damit nicht wieder zuviele Probleme auftretten. Das Problem ist sicher nicht an einem neuen System Interessiert zu sein sondern Streß und Zeitmangel.
 
@[U]nixchecker: Achja z.B. ein Beispiel aus meiner Praxis bezüglich Softwareinstallation, bei uns wird eine Kickstart CD eingelegt, die automatisch eine definierte Installation durchführt, anschließend wird über eine Managementtool, die restliche Konfiguration erledigt, z.B. IP, Hostname etc. so ne Installation ist in 20min durchgefürt. Dann haben wir z.B. Fertige Linux Entwickler Images (ISO) die muss ein Entwickler nur runterladen und hat sofort eine lauffähige Entwicklungsumgebung(Compiler, SDK, Treiber Konfigurationfür unsere spezielle Hardware), die er nur in VM-Ware starten muss. Die Images mit den SDKs etc. werden automatisch vom Buildsystem erzeugt. Was die Creme De La Creme bei ner anderen Firma war, bei der ich früher war. Da konnte man remote einen Server auf nem anderen clonen, sprich du hast einen Server in US mit ner laufenden Install, jetzt willst du in England einen gleichen server aufstellen, du selbst sitzt in Deutschland. Nun musste nur jemand in England ne spezielle BSD Bootcd einlegen anschließend konnte ich mit nem Clone Befehl einfach den Server in den USA auf den in England spiegeln und nur noch die Abfragen mit IP Hostname etc beantworten und 30min später hattest du nen identischen Server aufgestellt.
 
@[U]nixchecker: Achja. Willkommen neue Welt. Es gibt noch viele Unternehmen die Server noch aus dem Jahre Stein haben. Kickstart CDs, ISOs, Managmenttools, die auf den alten Rechnern gar nicht mehr laufen. Vom Treiberproblem gar nicht zu reden. Es hat leider nicht jeder die möglichkeit auf den neuesten Rechnern zu arbeiten. Das ganze trozdem am laufen halten ist jeden Tag eine herausforderung.
 
@[U]nixchecker: Toll. Bei uns wird der Computer eingeschaltet, NEtzwerkboot gemacht und 30 Minuten später ist Windows inkl. Officepaket Betriebsbereit. UNd das nur mit einem Windows 2003 Server + RIS. Software-Rollout ist was ganz edles mit MS-Systemen. Dazu noch einen SMS oder MOM und die Welt ist in Ordnung :). Klonen find ich allerdings nicht gut, obwohl es auch ginge, aber wegen der Sicherheit hat MS da sinnvolle Riegel vorgeschoben.
 
@redox "chja. Willkommen neue Welt. Es gibt noch viele Unternehmen die Server noch aus dem Jahre Stein haben." Du das Sytem, von dem ich vorhin gesprochen habe gibts seit ca 6 Jahren, wenn in ner Firma noch was älteres als das rumsteht, dann ist das deren Bier.
 
LEUTEEE, schiebt mal nen Ruhigen. Es geht hier um _einen IT-Dienstleister_, der hier umgestellt hat. Den Fluffies im Stadtrat ist das scheißegal, die geben nur das Geld. Der IT-Dienstleister, der es wahrscheinlich leid war, dass alle seine Systeme auf einer anderen Basis liefen, hat _nur_ die Server umgestellt! Zusätzlich aus Kompatiblitätsgründen Windows 2000 auf Windows XP upgedatet - MEHR NICHT! Es ist mal wieder nichts mehr als einer dieser zwiespältigen Aussagen von xylen, die jeden hier zum Trollen bringen - argh! Denn wer aufpasst, stellt fest, dass nur der dritte Absatz von Microsoft ist und nicht vom Stadtrat. Was soll Microsoft denn anderes sagen, als das? "Unser Produkt ist teurer." ??? Ich weiß es nicht, aber ich wette mit euch, dass höchstens 5 Server auf OpenSource-Basis liefen. Da macht es preislich keinen großen Unterschied, ob man da jetzt Windows draufschmeißt oder die lizenzfreien OS-Serverlösungen!
 
@DäÜser: Plus (+) ^^
 
Ich sage nur: Freut euch über solche Entscheidungen: Es werden ja eure Steuergelder dafür verschwendet. Eine Umschulung für die Leute kostet weniger als die laufenden Lizenzen für die Server und die lokalen Clients.
 
@ayin: Vorallem findet eine Umschulung nur EIN EINZIGES Mal statt...
 
@ayin: ach? du warst also bei den Preisverhandlungen dabei und weißt was wirklich für die Lizenzen gezahlt wurde?....schön für dich ^^ @ayin: Umschulung pro User VS Lizenz pro PC.....ich bin mir sehr sicher das da die Lizenzen mit KO in der ersten Runde gewinnen.
 
Folgekosten.
 
@X3cCMD: Dann überleg mal, was da grossartig umgeschult werden muss. Oder glaubst du allen ernstes, die Leute benötigen eine komplette Linux Schulung oder wie? Du musst ja nur die Programme portieren. Darauf arbeiten können die Leute drauf so und so. Ausserdem wenden sie die Programme nur an und admininstrieren sie nicht.
 
Hm, auch wenn es eine Meldung seitens Microsoft ist halte ich das Ganze für nicht unrealistisch. Zwar ist die Microsoft Pressemitteilung voll von Selbstlob ohne irgendwelche genaueren Beweggründe, aber ich kann da doch einiges Spekulieren.
Bei uns in der Firma würde ich ebenfalls gerne komplett auf OS umsteigen, jedoch ist das Ganze einfach zu kostspielig. Nicht das OS teuer ist, sondern es ist die Umstellung selbst. Viele Umschulungen, viel vorher verwendete prprietäre Software für die extra was geschrieben werden müsste.
Aber na ja, es gibt auch genug Gegenbeispiele.
 
Kinders, Kinders...

MS hat weder Geld zukommen lassen noch gab es irgendwelche Vergünstigungen oder sonstige hier geäußerte Vermutungen...
Auch ist es keine politische Entscheidung gewesen...
Auch gibt es keinen Supportvertrag mit Microsoft…
Ach… Schulungen von MS gab es auch nicht!

Der rein finanzielle Aspekt in einer armen kleinen Kommune hat den entscheidenden Faktor gespielt...

und ja, Ihr werdet Recht haben, die Hauseigene IT hat keine Ahnung...

Das was Microsoft in einer Pressemitteilung wiedergibt muss nicht unbedingt mit dem im Einklang stehen wie es die an einer Hand abzählbaren SE's sehen bzw. beschrieben haben.

Die Pressemitteilung wird auch mit der Case Study in Verbindung zu bringen sein...

Zum technischen:
Natürlich ist die Active Directory der Hauptverzeichnisdienst...
Natürlich läuft die Softwareverteilung über die AD...
Aber beim besten Willen, DAS ist doch nicht alles!

Wenn Ihr wüsstet mit wie wenig Mitarbeiter das komplette Städtische Netzwerk mit allem drum und dran betrieben wird würde der Eine oder Andere mit Sicherheit einsehen das die Verantwortlichen sich für die effektivste Lösung entschieden haben...
Effektiv und kostengünstigste!

Dieses ganze geblubber mit "Linux ist ja soviel besser"...
In welcher Welt lebt ihr eigentlich?!
Wisst ihr eigentlich wie viele Verfahren/Produkte im Einsatz sind?
Und von diesen vielen Produkten gibt es so gut wie keine Open Source vergleichbaren Produkte...

Jetzt kommen wieder welche mit München...
Ja, was ist denn mit München?!
München hat zum einem sehr viel mehr Geld (bzw. kann es zumindest organisieren)...
Aber was ist denn bisher wirklich dort passiert?
Man hat gemerkt, oh, die Hersteller wollen nicht mal eben ihre Software zu Open Source Software machen... wo bliebe denn dann die Einnahmequellen?
Ach ja... der OB Bereich ist ja "komplett auf Linux + Open Source" umgestellt worden *hüstel*
Welcher Oberbürgermeister(in) beschäftigt sich denn mit Verfahren/Produkte?
Einen Browser im Vollbild zu Verfügung zu stellen, egal welche Plattform darunter ist, ist ja wohl nicht wirklich eine Meisterleistung... nach Jahren der Planungs- und Umstellungsphase...

Bevor hier so manch einer seinen Senf loslässt sollte er sich doch erst einmal erkundigen…

Aber am besten sind die Leute die auch noch S04/Schlake damit in Verbindung bringen…
Was hat ein Fußballverein wohl mit der Stadtverwaltung zu tun? Richtig, gar nichts!
 
@.MS.: Genau das was ich eben auch dachte :-). Ich denke das Problem an den Kommentaren hier ist einfach teilweise fehlende Erfahrung um sich irgendwie praxisnah vorstellen zu können, wie das Ganze hätte von statten gehen können.
 
@.MS.: Und was glaubst du wieviel davon auch tatsächlich gebraucht wird? Eine Entwicklung von Software der Stadtverwaltung ist sicher teurer als eine vergleichbares Produkt für Windows. Aber es kommt im Endeffekt billiger, weil du dafür keine Lizenzen für windows zahlen musst.
 
@.MS.: Dein name ist leider immer programm,sorry is leider so.Auser viel blub nix.
 
@.MS.: Oh Mann… was ein riesen Text… aber nichts dahinter. Ich gehe mal stark davon aus, das Du keine Ahnung von zentralisiertem Desktop-Management, bzw. von Serversysteme und Directories hast… sonst würdest Du das nicht schreiben (DirSync via LDAP (ging schon immer problemlos) – koop. Zwischen Novell und MS…). Das Problem ist aber immer das gleiche… man muss IT KnowHow mitbringen, bzw. erlernen, um erfolgreich auf eine OpenPlattform umzusteigen. Wird aber einmal investiert, so eröffnen sich dem Kunden unendlich Möglichkeiten. MS Windows und Office (welche Version auch immer) im Frontend – so muß keine Angestellter umlernen – und im Backend Open Enterprise Lösungen… und stell Dir vor – es gibt genug Leute die das können – und Firmen die das mehr als erfolgreich einsetzen! Linux against Windows ist absolut out! Schade ist nur, das gute Werbung die Menschheit offenbar erblinden lässt...

Just my 2 Cents!
 
@.ChilliConCarne: Was ist praxisnah nicht verständlich, und welche Erfahrungen fehlen ?. Der Titel der News . ..... gibt Open Source einen Laufpass. Ist das vieleicht deine prakisnähe.
 
@gknapp: Fragt sich immer noch ob es wirklich billiger ist ein Open Enterprise von Novell einzusetzen statt Windows 2003. Ich denke nicht. Wir wollten eigentlich auch umsteigen auf Univention GroupWare Server. Das ist ein kompletter Ersatz eines Windows+Exchange Servers auf Debian-Basis. Unterm Strich wars aber noch etwas teuerer als ein Windows Server mit Exchange. Das Windows-Paket hätte auf eine Laufzeit von 5 Jahren gerechnet 6500 Euro gekostet, das Open-System 7190 Euro. Ist nicht viel, aber immerhin.
 
@redox:
a) Serveradministration und Schulung von Mitarbeitern.
b) Uhm ??
@DennisMoore:
Hui, die Univention Preisliste sieht knackig aus...
 
Wie gut, dass ihr alle besser wisst, was die Stadt Gelsenkirchen braucht. Ich glaube, ihr habt alle den falschen Beruf....
 
@mibtng: ich stimme dir da voll zu. Es gehen hier (fast) ALLE von sich und ihrem eigenen wissen aus. Am ende denkt kein mensch an Folgekosten. Hat schon mal einer von euch an die Folgekosten gedacht? Open Source oder nicht, Hier müssen für viel Geld viele (Verwaltungs-)programme für das jeweilige OS umgeschrieben werden. Umschulungen sind nötig für Admins wie auch für Anwender. Gerade Mitarbeiter die normalerweise nix mit PC zu tun haben dürften probleme damit haben. (man mag es kaum glauben aber, ja, solche leute gibt es die nicht den ganzen tag an so ner kiste hängen und das ist auch gut so)
 
@marcelp: Ach komm, das ist alles halb so schlimm. Die meisten setzten sowieso auf webbasierendes SAP, und da ists egal, oba du Firefox unter Windows oder Linux verwendest. Und die paar Programme die unbedingt notwendig sind kann man auch nach Linux portieren.
 
@ayin: Die meisten sind aber nicht alle... und da fängt der Kreislauf wieder von neuem an, man hat ein Wissen und versucht das auf Dinge zu übertragen, die man nicht einblicken kann...
 
Richtig so :-)
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