Vista: Weniger Lücken seit Einführung als Linux&Co.

Windows Vista Am 28. Februar 2007 waren die ersten 90 Tage vergangen, seitdem Windows Vista für Firmenkunden verfügbar gemacht wurde. Im Dezember wurde die erste Sicherheitslücke öffentlich gemacht und im Februar gab es den ersten Sicherheitshinweis von ... mehr...

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"ein Sicherheitsspezialist von Microsoft" muss man dazu noch mehr sagen?
 
@TuxMaker: Welche Überraschung, dass bei der Analyse eines Sicherheitsspezialisten von Microsoft die Microsoft-Produkte gut wegkommen. Wo Microsoft doch schon immer soooo schwach war, was das Vermarkten der eigenen Produkte angeht. Im Ernst: Wenn es von einer externen und unabhängigen Quelle käme, dann würde ich dem Glauben schenken. Aber wie [o2] schon erwähnt hat: fairerweise müssten alle Vista-kompatiblen Programme mit ihren Sicherheitslücken ebenfalls dazugezählt werden, denn Ubuntu z.B. ist als ganzes betrachtet nämlich ebenfalls mit allen Programm (bzw. Paketen) bewertet worden.
 
@TuxMaker: genau das wollt ich auch grad schreiben...
 
@TuxMaker: Sicherlich wird es voreingenommen sein, aber wenn es nicht der Realität entspricht, wird es nicht lange dauern, bis es andere Berichte gibt, die den richtigstellen. Also heißt das bisher noch gar nichts..
 
@TuxMaker: ja gut das es so einen derart neutralen beobachter gibt, sonst würde man sich ja vollkommen manipuliert vorkommen. ist dieser spezialist zufällig auch in der ms marketingabteilung? naja hauptsache vista kommt gut weg...gähn!
 
@TuxMaker: Ist das nicht egal? Die Anzahl ist ein objektiver beweisbarer Fakt. Nur die Interpretation, da wirds dann subjektiv. Weil natürlich nicht beachtet wird, wie kritisch ein Loch ist, und zudem, wieviele Virenautoren den dann auch aktiv ausgenutzt haben.
 
@Lofote: Die Anzahl der Lücken ist zwar ein Fakt, aber was vom Betriebssystem gezählt wird und was nicht ist rein subjektiv. Vista mag zwar nur 5 Sicherheitslücken haben und Ubuntu ca. 90, aber die Frage ist: was ist mit Vista gemeint? Der Kernel? Die wichtigsten mitgelieferten Programme? Alle mitgelieferten Programme? Alle verfügbaren Programme? Und ist bei Ubuntu nur der Kernel gemeint? Oder das ganze System mit über 20.000 Paketen? Und was auch nicht berücksichtigt wurde ist die Frage wie viele Sicherheitslücken sind kritisch? Und wieviel Schaden können sie anrichten?
 
@TuxMaker: gebt den quellcode von windows frei und es wird innerhalb von tagen oder gar stunden sicherheitsluecken hageln. microsoft schafft es immer wieder birnen mit aepfeln zu vergleichen.
 
@TuxMaker: Die Zahlen sind eine pumpe Fälschung die man schon als Betrug anzeigen müsste.

Es git offizielle Zahlen der Hersteller und die zeigen eine 10fach geringere Anzahl.
 
@LordElk: Krass, war für mich einfach unvorstellbar, das Linux in den ersten 3 Monaten (ab Erscheinungsdatum), soviele zusätzliche Programmpakete "on Board" hatte. Linux-Kenntnisse? Deine Vermutung ist richtig, ich habe fast keine. Ich wollte mir damals SuSe-Linux 8.1 aufspielen, was aber am Mounten vom CD-Rom Laufwerk gescheitert ist. Ich beschloss damals zu warten und derweilen Windows zu verwenden. Wenn mein XP zu alt zum Arbeiten und Spielen wird, werde ich mich nochmal mit Linux beschäftigen.
 
@TuxMaker:
Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass hier Vista (erschienen Februar) mit einem Ubuntu von Juni 2006 verglichen wird, aber nicht mit einem "neuerem" Ubuntu?
Das sagt mir schon genug aus... tolle Vergleiche.
 
Diese Vergleiche sind sowas von dämlich, weil jedesmal vergessen wird anzugeben das hier Windows Vista einerseits und ganze Linux-Distributionen andererseits verglichen werden. Bei RHEL und Ubuntu sind *tausende* Softwarepakete Teil der Distribution, und deren Sicherheitslücken werden ebenfalls mitgezählt. Kann sowas in dem Artikel mal nicht bitte erwähnt werden? Abgesehen davon, ist es völliger Quatsch einfach die Anzahl an Sicherheitslücken aufzuzählen.
 
@el3ktro: Naja, im Bericht habe ich nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass "tausende" Softwarepakete mit einbezogen wurden. Und aus Sicht des Endnutzers ist es völlig egal, ob die Sicherheitslücke durch das OS selber, oder eine Komponente auftritt. Bei Windows wird ein Fehler des IE dem OS zugeschrieben, bei Linux allerdings der Komponente. Man kann Microsoft ja einiges vorwerfen, aber ich glaube kaum, dass der Bericht auf Test-Systemen beruht, die wild durcheinander gewürfelt wurden, um möglichst viele Lücken aufzuweisen.
"ein Sicherheitsspezialist von Microsoft" muss man dazu noch mehr sagen?" (o1) Komisch, dass immer die Linuxianer sagen, Linux sei so toll :)
Naja, ich bin mal gespannt, wann die OS-Hersteller aufhören ihr OS damit besser zu stellen, in dem die schlechten Seiten der Konkurrenz-Produkte hinweisen. Das wär mal was!
 
@muhkuher: Im Bericht wird Windows Vista mit RHEL/Ubuntu verglichen. Windows Vista besteht aus Vista selbst und einigen Zusatzprogrammen (IE, Outlook Express etc.) Ubuntu aber besteht aus dem Linux-Kernel, den Coreutils und tausenden Programmpaketen, die optional installiert werden können. Ausschlaggebend ist jedoch, das Sicherheitslücken, die in einem dieser tausenden Paketen auftauchen, ebenfalls auf den Ubuntu-Security-Mailingslisten gelistet werden und somit eben auch mitgezählt werden. Das wäre ungefähr so als würde ich sagen Windows hat eine Sicherheitslücke mehr, nur weil z.B. Nero eine Sicherheitslücke hat. Im übrigen ist es ja MS selber die nicht müde werden zu betonen wie fest integriert und essentiell der IE für Windows ist, also sollen sie sich auch nicht bschweren wenn IE-Lücken zu Windows dazugerechnet werden. Ist ja aber auch gerechtfertigt, da sich der IE nichtmal deinstallieren lässt.

 
@el3ktro: In den ERSTEN 90 TAGEN...da gabs auch für Linux keine 1000 zusätzliche Programmpakete!
 
@Bösa Bär: Und ob es die gab. Mit dem Erscheinen der 6.06 LTS gab es weit über 10.000 Pakete, da es bei vielen Anwendungen egal ist, welche Version die Distribution hat, sondern es mehr darauf ankommt, welche Version der Kernel, der Server der grafischen Oberfläche, etc. hat. Davon abgesehen sind die allermeisten distributionsspezifischen Programme (wie z.B. Opera) innerhalb der ersten beiden Monate (also innerhalb von 60 Tagen) kompatibel gemacht worden, wenn sie das nicht schon innerhalb des ersten Monats waren. Davon mal abgesehen ist die 6.06 LTS ein eher schlechtes Beispiel, da nach einigen Monaten die 6.06.1 herauskam, bei der viele Updates zur Fehlerbeseitigung integriert waren (die bei der 6.06 über viele einzelne Updates beseitigt wurden). Außerdem: hast du dir überlegt warum SuSE Linux auf DVD bzw. mehreren CDs ausgeliefert wird, wenn kaum Programm verfügbar sind? Wie groß sind deine Linux-Kenntnisse, wenn ich fragen darf?
 
@el3ktro: mmh, wenn das wirklich so ist, ziehe ich meiner Aussage in der Hinsicht natürlich zurück! Aber auf der Grundlage ist ein Vergleich auch nur noch bedingt möglich, von dem her ist der Bericht also eigentlich hinfällig.
 
Na super wieder ein toller vergleich... LINUX ist der Kernel, und ich glaube nicht das man nur die Kernel Fehler berücksichtigt hat...
 
@flo: bei Windows werden der Kernel und die Programme drumrum auch dauernd in einen Topf geschmissen. Also beschwer dich net.
 
@Kirill: dann vergleich mal 5 programme gegen hunderte... merkst was?
 
let the flamewar begin ...
 
@DekenFrost: :D Die News ist wie geschaffen dafür :)
 
@DekenFrost: Meinst Du in etwa so: "Wie im Winfuture Forum schön zu sehen, ist es wohl unter Vista auch kaum möglich, das auch nur normale Windows Programme ordentlich laufen, da wird es wohl bei Viren Würmern und Trojanern auch so sein, das die an den Unzulänglichkeiten von Vista scheitern!" *sncr* Ach ja, Link: http://tinyurl.com/2uzl7m :-) Gruß, Fusselbär
 
Sind das Lücken die die letzten 90 Tage entdeckt wurden oder Lücken insgesamt? Wenn es die 90 Tage betrifft sollte man anmerken, das bei OSX in dieser Zeit auch massiv nach Fehlern gesucht wurde. Macht man das mit Vista kommt sicher das selbe raus. Mir wäre so ein Vergleich von einer neutralen Stelle lieber als von MS
 
@humpix: Bei Vista wurden ja schon etlicher potenziellen Sicherheitslücken entdeckt aber Microsoft PRÜFT sie ja erst...glaub nicht ,dass die in diese Statistik miteingeflossen sind.
 
@humpix: Es wurden jeweils die ersten 90 Tage berücksichtigt. "... das bei OSX in dieser Zeit auch massiv nach Fehlern gesucht wurde" Was glaubst du viele "Hacker" versuchen Lücken in Vista zu finden?
 
@humpix: da kann ich swissboy nur rechtgeben. der aufwand der betrieben wird um OSX lücken zu finden ist ein lächerliches gar nichts im vergleich zu dem was zur zeit an ressourcen für vista aufgewendet wird.
 
@swissboy: Hast schon recht, nur wurden bei OSX alle veröffentlicht. Wie omg123 meine ich auch nicht das da alle drin sind (Wäre einfach zu schön). Bei so blumigen Ergebnissen juckts mich ein wenig im kleinen Finger
 
@humpix: Die Zahlen sind ein Betrug. Für RedHat kann man die Lücken nachsehen... und das sind weniger als 30 in den letzten 90 Tagen... und das bei hunderten Software Paketen. Die Zahlen die man sich da zurecht gelogen hat entsprechen nicht der Wahrheit,
 
@DieWahrheit: Nein, sind sie nicht (zumindest nicht in dieser Hinsicht). Es ist nicht die Rede von den LETZTEN 90 Tagen, sondern von den ERSTEN 90 Tagen nach Markteinführung des jeweiligen Produkts.
 
"Vista: Weniger Lücken in ersten 90 Tagen als Linux" die überschrift ist irreführend! "linux" ist nur der kernel! was distris angeht darf man nicht vergessen das bei den oben erwähnten sehr viel software dabei ist dessen lücken da mit einberechnet werden! man sollte schon realistisch vergleichen :) oder man macht es so das man vista/xp mit hunderten programme von verschiedenen herstellern gegen die distris testet, das wäre real!
 
@darkstar85: Im Grunde müsste man Vista mit allen Programmen, die unter Vista laufen, testen gegen die Linux-Distri mit allen Paketen.
 
Na Gott sei Dank ist diese Statistik völlig unbefangen...
 
linux so unnötig wie ein kropf.
 
@fli7e: dir liegt nicht sehr viel an winfuture? bzw dem internet? oder der flugsicherrung (http://tinyurl.com/2lx4ct)? und vielem mehr?
 
@fli7e: Ein Kommentar, so unnötig wie sein ersteller. *weglach*
 
@fli7e: ach mensch, jetzt lasst den armen kerl doch hier in seinen illusionen herumtrollen ^^
 
Na toll mal wieder ein hinkender Vergleich...
 
toller witz, wie aussagekräftig... naja kein comment...
 
Wie will man bei einem system das kein mensch verwendet sicherheitslücken finden? Und übrigens kaspersky sieht das alles etwas anders:
http://www.zdnet.com.au/news/software/soa/Microsoft_partner_Vista_less_secure_than_XP/0,130061733,339274261,00.htm

 
@teutatis: Auf Kaspersky würde ich bei dem Thema definitiv NICHT hören, die leben nämlich von den Lücken in den Systemen... ohne Lücken braucht's keine Sicherheitssoftware.
 
Ich bin zwar schon der Meinung, dass es durchaus möglich ist, eine zuverlässige Statistik für die ersten 90 Tagen bezüglich der Lücken zu erstellen. Ob einen solche Statistik glaubwürdig ist, wenn sie von MS Mitarbeiter gemacht wurde, ist meiner Meinung nach zumindest glaubwürdiger als einige Kommentare die hier dagegen abgeben werden. Den der MS Mitarbeiter muss sie ja mit Fakten untermauern und ich glaube, dass diese auch vorhanden sein müssen. Wenn nicht, wäre der Schaden für MS am Schluss doch vielhöher, als der Nutzen, wenn man so was öffentlich macht. Sollte sich diese Statistik bewahrheiten, dann ein großes Lob von mir an MS, denn VISTA ist in jeder Hinsicht viel aufwändiger als MAC, oder Linux! Einmal abwarten was zu einem späteren Zeitpunkt neutralere Untersuchungen ergeben. Neutral bedeutet für mich, dass solche Statistik nicht von AntivirenProgramm Hersteller kommen, denn diese versuche extra das Gegenteil zu beweisen, damit sie ihre Produkte an den Mann, oder Frau bringen können, allen voran Symantec!!!!!!!! Angstmacherei nenne ich so was.
 
@Helena: Ich seh das genauso. Es ist erstaunlich ruhig um Vista was Sicherheitslücken betrifft! Abgesehen von Symantec.... Aber das Thema ist sowieso was anderes... Ich glaube nicht, dass die Statistik so flasch ist.
 
Schade, dass er nicht mit aufgeführt hat, wie viele Lücken totgeschwiegen wurden bzw. wie viele bei diversen Updates heimlich behoben wurden. Es ist immer ein Vergleich von Äpfel und Birnen, wenn man Closedsource mit Opensource vergleicht. Bei uns in der Firma werden selbst gefundene Sicherheitslücken auch nicht so einfach herausposaunt, es sei denn es war so auffällig, dass man es nicht vertuschen kann. Und dann wären da noch die Lücken, die man für diverse Government Agencies einbauen muss. Die ganze Bundestrojanerdiskussion zeigt doch, dass Closed Source nur noch bedingt vertrauenswürdig ist.
 
@[U]nixchecker: Dein Beitrag empfinde ich doch sehr merkwürdig, denn genau du bist einer von denen, die hier ständig solche Vegleiche zieht!
 
@[U]nixchecker: Kannst du mir mal erklären wie sich Microsoft eine "bewußt" eingebaute Hintertür für, wie du es nennst, Government Agencies, überhaupt leisten kann? So eine "Hintertür" wird früher oder später entdeckt und das wird sie, sowas kann man auf Dauer nicht "verstecken" (wenn ja, dann Respekt!*gg*). Der dadurch entstandene Imageschaden wäre für Microsoft extrem hoch. Sowas kann sich selbst MS nicht leisten. Bis sowas nicht bewiesen ist, ist es reine Spekulation oder hast du etwa andere Informationen?
 
@mr.return: wie willst du denn beweisen, dass eine Sicherheitslücke absichtlich eingebaut wurde, das kannst du nie nie nie. Selbst wenn du den Sourcecode hättest kannst du sowas einfach nicht nachweisen, es sei denn im Quellcode steht der Kommentar "requested by FBI", es gab schon ein paarmal ne Lücke, bei der gemutmaßt wurde, dass es sich um eine absichtlich einge baute Lücke handelte, aber sowas kannst du nie und nimmer beweisen. Im Gegensatz dazu, möchte ich dich mal sehen, wenn der BND zu dir kommt und möchte, dass du was für die tust, ob du da nein sagst. MS kann es sich nicht leisten, den Support der Regierung zu verlieren. Ohne Lobbyarbeit kann MS einpacken, dann bringen die nirgends mehr einen Fuß in die Tür.
 
@[U]nixchecker: Von Marketing hast du keine Ahnung! So was sei nie zu beweisen was du sagst! Aber hallo, so was wäre durchaus mit der Zeit zu beweisen und dies würde mit Sicherheit den Untergang von MS einleiten. Genau aus diesem Grund, würde MS so was niemals machen. Du bist ein sehr gutes Beispiel dafür, was ich weiter unten geschrieben habe! Solche Behauptungen in die Welt setzen ohne Beweise zu erbringen, sollte man sehr vorsichtig sein, denn so was könnte sehr schnell rechtliche Folgen haben. So was ist für mich schon krankhaft paranoid.
 
@Helena: Ja genau: Fakten. Genau solche Fakten wie die Microsoft Kampagne: Facts about Linux :D.
Zudem würde ich mal gerne die Quelle sehen, wo steht dass VISTA das aufwändigste OS sein soll. Hast du die Einsicht in den Vista Quellcode oder gar etwas Ahnung von Betriebssystemprogrammierung?

Zum Thema: Ich kann sehr gut glauben, dass wenn man die und die Fälle nimmt und nur diese und jene Angriffe betrachtet, sehr wohl so eine Statistik aufstellen kann.
 
@ChilliConcarne: Ja das ist wie damals mit WALMART in Deutschland, wo sie ein Einkaufswagen mit Produkten gefüllt haben und dann diesen mit dem eines Mitbewerbers zu vergleichen ,um zu zeigen ,dass sie billiger sind. Dann kam GLOBUS und hat das selbe Spiel mit WALMART gemacht. Konnte sich halt jeder aussuchen welche Produkte er in den Wagen legt, natürlich nur die ,die beim Konkurrenten teuerer waren...
 
@ChilliConcarne: Zumindest, weiss ich für was der blaue Pfeil oben rechts ist!:-)
 
@ChilliConcarne: Ich habe eine Antwort zum Thema allgemein und zu deinem Kommentar abgegeben. war einfach zu faul zwei mal zu kommentieren :-) .
 
Also wenn in der News nicht steht, dass Linux und Co. ganz toll ist und Windows so schlecht ist, ist sowieso die Mehrzahl nicht zufrieden.
 
@Blackspeed: ganz genau! Sobald mal wo was gutes über Windows steht, wird sofort geschrien.
 
@Blackspeed: nein das ist doch quatsch...aber es geht hier um neutralität, welche ja eh schon schwer zu erreichen ist, egal worum es geht! aber ein ms mitarbeiter der windows mit anderen systemen vergleicht ist nun mal einfach nicht die speerspitze der unabhängigen beobachtung!
 
@Blackspeed: OK dann mach mal nen Vorschlag, wie MS eine als unabhängig anerkannte Statistik anfertigen lassen kann... Würde MS eine Firma damit beauftragen, heißts sofort, dass MS die Statistik verfälscht hat. Also ist es im Prinzip eh egal, hauptsache die Leute hier haben was worüber sie schimpfen können.
 
@Master1791:
OK, das ist ja bereits einmal passiert. Es gab eine von Microsoft beauftragte Studio, wo man (weiß nciht mehr genau wie viele) ca. 20 Windows und 20 Linuxadministratoren beauftragt hat - grob gesagt - , Fehler in einem Serversystem zu beheben. In dieser Studie ist Microsoft auch leicht besser aufgefallen. Kritik gab es trotzdem in einer Vielzahl, da ja Microsoft diese Studie beauftrag hatte.
 
@Master1791: Die Frage ist wohl eher: Wer braucht eigentlich so eine Statistik? Doch wohl nur die Marketing Abteilung von Microsoft...
 
@Blackspeed: Wer die Statistik braucht sollte bei einer Statistik keine Rolle spielen und wenn MS so eine Statistik will, wofür auch immer, dann sollen sie eine machen... Das Problem ist doch einfach, dass sowieso keine Statistik hier in "Ruhe" gelassen wird, die von MS kommt...
 
Fällt mir da nicht gerade auf ,dass bei VISTA der Balcken komplett blau ist? Blau heißt doch laut der Grafik ,das die Lücke ungeschlossen ist? Heißt das etwa sie haben keine einzige Lücke geschlossen...
 
Wurd zwar schonmal erwähnt, aber gerne nochmal: Ubuntu bringt (geschätzt/geraten) vielleicht 6000 Programme mit sich, von Office-Suite über HTTP- und FTP-Server bis hin zu mehreren verschiedenen Webbrowsern. Vista/XP hat von Grund auf erstmal _GAR NICHTS_ an Board. Eigentlich ein Wunder, dass die da so viele Sicherheitslücken verbaut haben! Aber Statistiken sind ja schon was tolles @_@
 
@lobotomisator: Welche Version hast Du? Mein Vista hat Browser, EMail-Software, Textverarbeitung, HTTP/FTP-Server, Audio/Video-Player und jeeede Menge Schnickschnack mehr.
 
@Islander: Deswegen sagte ich ja "mehrere" Browser. Nautilus, lynx, links2, Konqueror (Ok, abhängig, ob Ubuntu oder Kubuntu), Firefox. Dass sich die Sicherheitslücken da summieren, ist dann wohl auch klar. Email und Mediaplayer is ok, wobei Ubuntu dann auch wieder mehrere mitbringt. HTTP-/FTP-Server sind drin? Wär mir neu, aber selbst wenn :)
 
@lobotomisator: Start -> Systemsteuerung -> Programme -> Windows-Funktionen ein- oder ausschalten -> Internetinformationsdienste -> FTP-Publishingdienst / WWW-Dienste. Gab es unter XP auch schon, ob vorher weiss ich nicht. Hab es durch einen Freund kennen gelernt der sich nen Homeserver mit XP gebaut hat. Allerdings nie selbst benutzt.
 
Ist doch immer wieder interessant, wie Linux User eine schlechte Nachricht über ihr System ignorieren und mit unbewiesenen Argumenten totreden. Ein gutes Beispiel hierfür ist, dass Unbute über 6000 Programme beinhalten soll. Aber weiter so, obwohl ich gar nichts gegen Linux habe, amüsiere ich mich köstlich hier!! Einige merken nichteinemal, dass sie sich mit ihren Aussagen lächerlich machen. hi hi hi hi :) :) :)
 
@Ruderix2007: Worin siehst du jetzt in der News schlechte Nachrichten über Linux? Ich seh da nur was von Ubuntu, Suse und RedHat. Ubuntu beeihaltet gut 1000-2000 Programme, 6000 ist wohl tatsächlich etwas übertrieben. Argumente hab ich von dir aber auch noch keine gehört, nur etwas geflame...
 
@Ruderix2007: packages.ubuntu.com - Ok, 6000 Programme war _MASSLOS_ übertrieben, es sind ja nur 5762, die zur Verfügung stehen, entschuldigt diesen groben Unsinn, den ich schrieb @_@
 
@Overflow : Nicht persönlich nehmen, war nur einen Feststellung von mir! In anbetracht dessen, was hier in Winfuter in der Vergangenheit von Linux User über VISTA veröffentlicht wurde, war klar, dass einen solche Nachricht wie ein Bombe einschlagen muss! Ich bin weder pro noch kontra Linux, habe selbst jahrelang Linux benutzt und kenne die Vor- und Nachteile. Mit Vista habe zu ersten Mal ein MS OS und bin sehr zufrieden damit. Ich gehöre zu denen, die der Meinung sind, dass jeder das OS nehmen sollte, was ihm am besten zusagt. Fanatiker, Ignoranten auf beiden Seiten finde ich einfach nur lächerlich, oder um es klar auszudrücken absolute Kindsköpfe! Ist nur meine Meinung.
 
@Overflow: Argumente hörst du von Ruderix so gut wie nie. Der weist dich bestimmt gleich drauf hin ,dass du inkompentent bist und dich besser informieren solltest. Das ist eben seine Masche, um seine eigene Unwissenheit zu verdecken...jedenfals mit Argumenten kam er in seinen Kommentaren die ich gelesen hab noch nie...
 
@omg123 : Ich mische mich normalweise nicht so direkt ein, aber dass sagt gerade der richtige! Wie oft habe wir schon über deinen angeblich unvoreingenommen Argumenten gelacht? Viel, sehr viele male!
 
@Helena: Da freue ich mich aber ,dass ich euch belustigen durfte...
 
@Ruderix2007: Es geht mir auch nicht darum Vista schlecht zu machen, es ist sicherlich ein nettes OS. Ich finde nur den Vergleich zwischen einem reinen Betriebssystem (Vista, ohne wirklich viele Zusatzprogamme) und einer kompletten Desktop-Suite wie Ubuntu nicht wirklich fair.
 
@Overflow : Genau das was @omg123 hier macht, habe damit gemeint. Schreibt jemand etwas, was ein Linux Fanatiker vielleicht nicht passt, wird seine Glaubwürdigkeit gleich niedergemacht! Beleidigungen und Unterstellung gehören dann zu Tagesortung! Dies spricht für sich.
 
@lobotomisator: Pakete = Programme ....aha
 
@lobotomisator : Ich bin kein Programmiere, aber in Anbetracht der Größe von 8GB, kann man auch als Laie annehmen, dass VISTA doch sehr komplex sein muss. Ich gehe eher davon aus, dass VISTA doch aufwändiger ist, als Linux, egal ob Unbutu 6000 Prg. beinhaltet oder nicht. Dass einzige was ich bei VISTA noch nachinstllieren musste war PWF,VirenPrg.,FF und eine Officesuite, ansonsten war alles vorhanden was ich so im täglichen Gebrauch benötige. Zahlreiche Funktionen habe noch nicht einmal getestet. Ob diese Statistik stimmt weis ich nicht, dies wird die Zukunft zeigen, wenn ein unabhängier es bestätigt, oder nicht.
 
Naja, besonders Aussagekräftig sind die Zahlen nach 90 Tagen ja noch nicht. Da können noch viele Lücken gefunden werden.
 
@DennisMoore: Eben. Außerdem Sicherheitslücken != Programmfehler... Also ich hatte bei Vista schon einen Bluescreen. Sehr verdächtig... Nebenbei sollten die Sober-Ignoranten das Wort Sicherheitslücken besser nicht mehr in den Mund nehmen. Gerade bei Servern mit externem Zugriff oder hohen Sicherheitsanforderungen nimmt NIEMAND bei Verstand noch Microsoft-Produkte. Also wirklich... lächerlich!!!
 
@Ronny@Home: Doch, wir benutzen MS-Software auch für externen Zugriff. Funktioniert sehr gut wenn man Windows sorgfältig konfiguriert, starke Passwörter benutzt und nur die Ports ans Internet lässt die da auch was zu suchen haben. RPC braucht keiner der extern ist.
 
Na da möchte ich mal erleben, was passiert, wenn man auch nur einen der sechzigtausend Würmer und Trojaner die problemlos unter WIndows laufen, auf Linux loslässt. Hmm, komisch passiert ja gar nichts. Ha ha haaa... Jemand noch so eine tolle "Anal-lyse" auf lager?
 
@sesamstrassentier: Hehe, wirklich... das Beste an Microsoft ist die Marketing-Abteilung. Das ist ja schon ein Running-Gag...
 
@sesamstrassentier: Du musst schon die Viren und Würmer nehmen die unter Linux laufen, ist wie mit den Programmen und Treibern, die von Windows laufen auch nicht. http://www.viruslist.com/en/viruslistfind?objs=virus&words=linux
 
@sesamstrassentier: Und wenn Linux auf 70% aller Rechner wäre dann wären halt für Linux sechzigtausend Würmer und Trojaner verfügbar... was willst Du uns jetzt damit sagen?
 
@Islander:Wollte er überhaupt was sagen, oder wollte er nur sein Viren, Würmer, Troyaner geseier loswerden ?
 
Macht euch mal nicht lächerlich. Seierköppe.
 
@sesamstrassentier: sagt der richtige
 
Unabhängig vom Ergebnis sollte man die 90-Tages-Analyse gerechnet ab den 30.01.2007 machen, da Vista erst zu diesem Zeitpunkt der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
 
@BingoBongo: Nicht ganz. Vista wird sein Anfang Januar bei MS selbst schon in Redmond, Unterschleißheim etc. eingesetzt. Sind tausende von Rechnern, durchaus Aussagekräftig!
 
@BingoBongo: Ich rede von der breiten Öffentlichkeit und nicht von MS-Angestellten.
 
An die ganzen "Man kanns nicht vergleichen Schreier" - hat wer von euch sich die Mühe gemacht den Bericht auf Englisch zu lesen ? Dort schreibt der Autor "er haben jedes Paket das nicht im Windows Basispaket vergleichbar vorhanden ist, aus red RedHat Distro entfernt !" also nu :) :p Gruß Pyx .... ps: aber ich kanns abwarten daß selbst das für einige kein Argument ist.
 
@powerpyx: hehe zu köstlich. noja danke für die info. aber das geflame wird wohl nie aufhören. ich hol mir am besten mal ne packung popkorn und lese dann hier weiter :-)
 
@powerpyx: Habe es gerade auch auf der Seite gelesen. Was sagen denn unsere Linuxfanatiker jetzt? Aber wahrscheinlich überlesen sie es jetzt eh und Trollen weiter :) Hol mir mal ne Tüte Popcorn mit, ist wirklich immer wieder köstlich hier die Kommentare zu lesen *g*
 
@powerpyx: Aaaaalso: Unterstellt er hat diese bugs wirklich rausgelassen (er bleibt MS-Mitarbeiter und verzichtet vermutlich auch nicht ohne Grund auf eine kurze Beschreibung der angerechneten Bugs wie er sie bei Vista aufgeführt hat ...), so bleibt immernoch oofen, welche ALternative er wählt - typischerweise gibt es für die selbe Aufgabe mehrere Produkte, hier kann er unbehelligt den schlimmsten Fall auswählen. Davon abgesehen ist seine schnelle Idee einer feature-parität durch reduzierung der Pakete geradezu lächerlich naiv. Selbst in seiner Konfiguration tickt under dem Gnoem ein Xorg, der Features wie netzwerktransparenz etc. bereitsstellt, die er nicht losgeworden ist, und die kein echtes Pendant in Windows findet. Desweiteren findet keine Gewichtung der Bugs statt - was in Windows schnell zu einer kompletten Kompromittierung führt, kann bei einem Linuxsystem dieser Art unter Umständen vollkommen harmlos, wenn auch immernoch unerfreulich, sein, dennw ie ihr sicher wisst besitzt besagtes RHEL bereits das SELinux-patchset - eine systemdurchsetzende mandatory access control. Sollte er diese absichtlich ausgeschaltet haben, so wäre auch das ein sicherlich streitbarer Eingriff ins System - immerhin ist sie nicht umsonst an. Ihr müsst einfach begreifen, dass Windows undinux wirklich tiefgreifende Design-Untershiede aufweisen - das macht einen fairen Vergleich unendlich schwer, schon für objektive Tester, über derartige Propaganda von MS-Mitarbeitern braucht man eigentlich nicht weiter zu diskutieren ...
 
@powerpyx: Habs auch gerade gelesen, 99% des geflamme hier wurde damit wiederlegt! Wundert mich aber nicht, die hartgesottenen Linuxler werden trotzdem weiter machen. Für die gibt es keine anderen Meinungen, als ihre und wer etwas anderes sagt als sie, steht gleich auf der Lohnliste von MS, oder hat keine Ahnung! Hauptsache ignorieren, nur sie kennen den Schlüssel zur Wahrheit ! Fakten und Tatsachen sind dabei nicht wichtig, nur ihre Meinung zählt und jeder hat zu glauben, was sie sagen! Wehe dem, der sich getraut zu wiedersprechen, oder selbst zu denken....! Erinnert mich manchmal im Verhalten an den Sozialismus, aber auch da hat die Zeit die Wahrheit ans Licht geführt. Was mich aber immer wieder wundert, ist dass Linuxler meistens den Vergleich zu MS machen, ist es einmal umgekehrt, heisst es gleich, solche Vergleiche seien unrealistisch!?
 
@powerpyx: na, was ist denn, sollte es etwa tatsächlich so sein, dass ihr hier die Trolle seid???
 
@Helena: Ähm, wenn man schon das Wort Sozialismus in den Mund nimmt, sollte man sich vielleicht mal vorher informieren, was das überhaupt bedeutet. Vielleicht kannst du dann ja auch mal erklären, was die "hartgesottenen Linuxler" von den hartgesottenen Windowslern unterscheided?! Ich würde sagen, nicht viel...
 
@Overflow: Der Unterschied zwischen einem hardcore MS Freak und hardcore Linuxler ist sehr einfach erklärt. Was ihre Meinungen zu den jeweiligen Systemen anbelangt, unterscheiden sie sich kaum, beide Seiten sind der Überzeugung, dass ihres das Beste ist. Im zwischenmenschlichen Bereich unterscheiden sie sich aber sehr stark. Der Linuxler wird sehr schnell persönlich und schreckt vor Beleidigungen nicht zurück. Dafür findest du hier in Winfuture gleich zahlreiche Beispiele. Wenn man gegenüber ihm nur das Wort MS erwähnt wird, schaltet meistens das Hirn aus und er ist für sachliche Argumente nicht mehr erreichbar! Natürlich sind dies relativ harte Anschuldigungen, aber wenn du hier die Beiträge durchliest verstehst du sehr schnell, dass ich Recht habe. Es sind meistens sehr junge Leute, die sich selbst überschätzen. Ich gehöre zu den MAC User(in), also mir zu unterstellen, dass ich mit meiner Meinung voreingenommen bin, wäre hier fehl am Platz! Meine Beurteilung beruht alleine auf subjective Erfahrung, die ich besonders hier in Winfuture immer wieder bestätigt finde! Das Recht eine eigene Meinung zu haben, ist unter den Linuxler gar nicht gerne gesehen, schnell ist man dann unwissend, voreingenommen, hat von MS einen Hirnwäsche erhalten usw, ausgenommen man vertritt ihre Meinung. Wie weit einige gehen mit ihren Behauptungen kannst du z.B. hier bei Unixchecker sehen, lies einfach einmal was er so schreibt. So was ist für mich schon krankhaft paranoid!
 
Davon mal abgesehen 2005 gab es schon mal so ein Bericht vom US-amerikanischen Heimatschutz-Ministerium und da schneidet Linux auch nicht gerade toll ab obwohl da auch allmöglichen Programme die unter Windows laufen mit reingenommen wurden ...aber wahrscheinlich hat die Microsoft bezahlt :)
http://www.us-cert.gov/cas/bulletins/SB2005.html
 
Wird nicht viele geben, die Interesse haben von diversen Linux-Distributionen Sicherheitslücken zu nutzen, da es "freies Gut" ist. Das sieht mit Vista dann schon anders aus:-)
Die Wikipedia Site z.B. ist für Hacker wohl auch eher uninteressant, da es in deren Sinn ist, freies Gut zu fördern. Die werden sich da wohl auch mit anderen Sites befassen...
 
@zuvielbrot: Wenn ich Hacker wäre, würde ich auch kein Open-Source-Produkt angreifen (Ethos). Ausser ich werde darum gebeten, um die Sicherheit des Produktes zu testen.
 
@Bösa Bär:
"Ethos" ist in diesem Zusammenhang ein schön gewähltes Wort :-)
 
Also nun wirklich! So viel ungenauigkeit hab ich noch nicht auf Haufen gesehen.
1. Linux ist nur der Kernel
2. Linux ist wohl schon ein paar Jahre älter als die NT-Basis von Vista.
3. Linux war zu diesem Zeitpunkt noch wesentlich kleiner.

Trotzdem würde ich lieber einer Statistik eines neutralen Beobachters vertrauen als von einem Typen der auf der Gehaltsliste von M$ steht. Der wird doch dafür bezahlt das zu sagen.
 

http://www.us-cert.gov/cas/bulletins/SB2005.html
was ist denn daran nicht neutral ?
 
Das größte Problem bei den Linux-Nutzern ist doch eigentlich, das sie nicht akzeptieren können, das andere sagen das Windows besser ist. Die armen Windows-Nutzer werden dann immer ganz klein gemacht. Ich benutze beides. Basis: Linux, VM: Windows. Ohne geht es halt nicht mehr in der Welt. Linux mag zwar viel können was man bei Windows vermisst. Dafür ist umgedeht genauso. Solche Flame-Wars bringen gar nichts.

Aber hier mal durchzustöbern, find ich ziemlich spannend und auch lustig.
 
@Shai: sehr richtig (+)
 
@Shai: DANKE...danke...danke (+)
 
@Shai: dito (+)
 
Interessant wieviele hier plötzlich Linux-User sind, wenn so eine Nws auftaucht. Dabei spricht die OS-Statistik von WINfuture eine andere Sprache. Merkwürdig.
 
@AnnaFan: Mich fasziniert es eh wieviele Linuxnutzer sich hier auf der WINfuture seite tummeln. Gibt es für euch keine Seiten ^^
 
@AnnaFan: Vorsicht, gleich beruft sich wieder einer zum 1000. mal auf den Link www.linfuture.de ^^
 
@AnnaFan: Abzüglich der Doppelnicks, sind es dann nicht mehr so viele!^^
 
erschreckend für die ganzen sicherheitsfanatiker sollte aber auch sein, dass noch nicht mal die wenigen Lücken von Vista gefixt wurden. Und das Ubuntu und MacOsX soviele "ungefixte" Lücken haben sollen, kann ich irgendwie auch nicht glauben. (von: einem Vista User, der sich in Linux einarbeitet)
 
Meiner Meinung nach ist die Übersicht sehr vorteilhaft aufgebaut. Dabei ist die Anzahl der mitgelieferten Programme und die Gewichtung der Lücken absolut unwichtig, DENN: Die Tatsache, dass viele Programme mitgeliefert werden ist rein für den User interessant, da er aus vielen Programmen ggf. großen Nutzen zieht. Das hat aber weniger etwas mit der Sicherheit zu tun! Für den Nutzer ist es interessanter zu wissen, wie sicher sein OS by default - also nach der Installation und an sich - ist. Wenn man die große Ausstattung mit einbeziehen will, käme man eher zu dem Schluss, dass die große Ausstattung ein Sicherheitsrisiko darstellt, da min. 50% der Programme nicht benötigt werden, aber Angriffsfläche darstellen!
Auch das Risiko der einzelnen Lücken ist nicht relevant, denn die Tragweite einer als geringfügig eingestuften Lücke kann für jeden User anders sein. Für den einen bedeutet es Verlust von Daten. Für den anderen ist die Lücke belanglos. Das ist bei schwerwiegenden Lücken genauso. Ausgenutzt werden können alle Lücken - egal wie "groß".
 
@CoolGuy: Die Statistik ist ganz "moderat" aufgebaut __rofl__
Bedeutet also sozusagen "zwischendrin"... Die Statistik (Wahrscheinlichkeit) ist "weder zu geringfügig noch zu massiv" aufgebaut... Na jetzt wissen wir über die Lücken ja ganz genau Bescheid...
 
jap natürlich...moment...
Sicherheitsexperte von MICRO$OFT? SOWAS GIBTS?
Ich hatte Vista nen Tag drauf dann hab ichs wieder runtergeschmissen und seitdem
hab ich am Laptop Sabayon Linux laufen (gentoo-basierend). Von der viel höheren Sicherheit mal abgesehen, allein die Effekte sind viiiel besser als bei Vi$ta, und das mit ner Radeon 7500! Wozu brauchen die DX9 für die Fensterdarstellung?
Vielleicht regt es diese M$-"Experten" (oder Klug******er) nur auf, dass ihnen Linux & co. keine Informationen über den Nutzer zukommen lässt...
 
Naja, was soll ich zu der "Statistik" sagen? Ich persönlich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht hab :)
Und Windows XP mit so wenigen Sicherheitslücken und Vista noch weniger? Wenn's keinen Werbeeffekt hätte und der Mann nicht von MS wäre, würde ich glatt danach fragen, welcher Stoff diese Halluszinationen verursacht. Und nein, ich bin kein Unixer oder Linuxer, sondern treffe meine Aussage disbezüglich allein aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Sicherheitsfunktionen von Menschen entwickelt worden sind. Im Klartext heißt das, dass diese Funktionen auch von anderen Menschen wieder ausgehebelt werden. Es ist doch nicht wichtig, wie schnell die Sicherheitslücken entdeckt werden. Wichtig ist, wie viele es insgesamt sind und wie viele gefixt werden. Wenn ich jetzt mal ganz tief in die Kiste greifen will, dann würde ich sogar fragen, ob die Zahl der known leaks bei Linuxderivaten nicht sogar daher rührt, dass die Community intensiver danach sucht.. Aber das ist nicht mein Problem.
 
wenn ich diese blöden Kommentare lese, wie "icherheitsexperte von MICRO$OFT? SOWAS GIBTS?" usw... immer diese Linux freaks die windows immer schlecht machen. Windows ist numal ein sehr gutes Betriebsystem das gut zu bedienen ist und übersichtlich und mit vieles Konfortable. Es wird ja wie man sieht auch für die Sicherheit gekämpft. und ein Linux ist nur so sicher weil dafür würde sich ein Virus nicht lohnen, die 5 %.... und JA Weniger Lücken seit Einführung als Linux!! das ist in den news fakt. also braucht kein linux user ms mal wieder schlecht reden nur weil sie jetzt ein liux haben und nicht bezahlen wollen. umsonst würden die meisten ms wahrscheinlich auch nutzten löl. Naja soviel dazu
 
@driv3r: lol also vista is so billig... also 100€ hindern keinen dran M$ zu benutzen... denk mal nicht, dass es was "elitäres" wäre.... eher im gegenteil.... M$ ist das, was jeder bauer aufm pc hat *gg*
 
@driv3r: Ich glaube, dass Computertechnik allein doch etwas "Elitäres" ist oder Besonderes ist. Meinst Du nicht? Nur ist die IT eben in jeder Branche vertreten (oder zumindest in fast jeder). Und daher nutzt das auch ein Bauer, denn Landwirtschaft kann sehr kompliziert sein. Aber Du spielst damit ja eher auf den niedrigen Preis an. Und der begründet sich, wenn Du in der Schule etwas aufgepasst hast, auf Angebot und Nachfrage. Wenn du zudem auch noch das Ziel hast, dein Produkt so weit wie möglich zu verbreiten, wird der Preis möglichst klein gehalten werden. Zudem sind Entwicklungskosten einmalig. Lediglich die Kosten für Verpackung und Medium sind dynamisch und wiederkehrend, aber auch relativ gering. So nutzen eben besonders viele Menschen Windows. Die Entwicklungskosten teilen sich auf und das Produkt wird preiswert. Deshalb verliert das Produkt nicht an seiner "Besonderheit"! Zudem stellt sich auch die Frage, ab wann man so ein produkt als "elitär" empfindet: Das hängt davon ab, wie man das Produkt einsetzt und wie die overall user experience zustande kommt und sich ausbreitet. Grundsätzlich empfindet man gehobene Mathematik als "elitär".

Für diesen Kommentar setze ich übrigens voraus, dass Du mir "elitär" das Produkt Windows als Elite-Werkzeig verstehst.
 
Es sollte sich langsam herum gesprochen haben, dass Sicherheitslücken nichts Aufregendes darstellen. Solange Entwickler Menschen sind, werden auch oft Fehler reinprogrammiert. Und die Fehler werden zwangsläufig ansteigen, da die Systeme immer komplexer werden. (Wir brauchen das ja auch alle!) Einmal wird eben MS schlechter und einmal wird Linux und MAC OS besser darstehen. Na und? Außerdem können Statistiken immer unterschiedlich bewertet werden. Zum Beispiel könnte ich sagen: "Bei Windows wurden in einem längeren Zeitraum weniger Fehler gefunden als bei anderen Systemen". Das könnte aber auch heißen: "Die Entwickler von MAC OS und Linux arbeiten gründlicher und finden deshalb mehr Fehler und nehmen sich mehr Zeit für die Beseitigung, um nicht wieder neue Fehler rein zu bringen.
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